Chemische Biologie Jobs

9 aktuelle Chemische Biologie Stellenangebote

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Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d)

Ruhr-Universität BochumBochum

Entdecken Sie Ihre Karriere als Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d) im Forschungszentrum ZEMOS der Ruhr-Universität Bochum. Bei uns erwarten Sie spannende Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung sowie die Möglichkeit, eng mit Forschern zusammenzuarbeiten. Unsere interdisziplinäre Arbeitskultur und das agile Team fördern den Austausch zwischen Mitarbeitern unterschiedlichster Nationalitäten. Profitieren Sie von modernster Labortechnologie und einer offenen Architektur, die Kreativität und Kommunikation anregt. Ihre technische Unterstützung umfasst Projekte in der Säugerzellkultur, der Isolation primärer Zellen und der Proteinaufreinigung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Forschung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein führendes Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem erfahrenen Team von fünf Mitarbeitenden spezialisiert sich die Abteilung „Proteinanalytik, Mikroskopie“ auf die Analyse von Allergenen. Hier kommen innovative immunologische und proteinanalytische Methoden zum Einsatz. Der Arbeitsplatz bietet moderne Ausstattung und ein motiviertes Team, das vielseitige Herausforderungen meistert. Zudem wird ein effektives Laborinformations- und Managementsystem zur Optimierung der Arbeitsabläufe eingesetzt. Dank dieser Fachkompetenz garantiert das CVUA-RRW höchste Standards in der Lebens- und Futtermitteluntersuchung.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) im Bereich Lebensmittelanalyse / Qualitätskontrolle

Ohly GmbHHamburg

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für die Lebensmittelanalyse zur Verstärkung unserer Qualitätskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen mikrobiologische sowie chemisch-physikalische Untersuchungen von Rohstoffen und Produkten. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung und Dokumentation der Analyseergebnisse. Zu Ihren Tätigkeiten gehören auch Probenahme, -vorbereitung und -verarbeitung. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Biologie-/Chemielaborant (m/w/d) oder einen vergleichbaren Abschluss in Lebensmitteltechnik. Bringen Sie Erfahrung im Bereich Qualitätskontrolle mit, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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CTA, BTA, Biologielaborant, Chemielaborant als Senior Lab Assistant Analytical (m/w/d)

ADM WILD Europe GmbH & Co. KGBerlin Spandau

Nutzen Sie Ihre Chance in der Ernährungsbranche als CTA/BTA oder Biologie-/Chemielaborant (m/w/d). Bringen Sie Ihre mehrjährige chromatographische Erfahrung in der (Aromen-)Analytik mit! In einem modernen Arbeitsumfeld erwartet Sie Eigenverantwortung und flexibles Arbeiten. Wir schätzen Eigeninitiative und bieten ein Umfeld, das kontinuierliches Lernen und Vielfalt fördert. Profitieren Sie von hervorragenden Karrierechancen und einer attraktiven Vergütung mit umfassenden sozialen Leistungen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, könnte dieser Job genau der richtige für Sie sein!
Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesUlm

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d) für die Herstellung von Kalibratoren und Kontrollen auf dem Gebiet Klinische Chemie

Diaserve Laboratories GmbHIffeldorf

Suchen Sie eine spannende Karriere in einem wachsenden Unternehmen der chemischen Branche? Wir bieten Ihnen eine unbefristete Anstellung, ideal für Fachkräfte mit Kenntnissen in Chemie, Biochemie und Proteinchemie. Ein strukturiertes und sorgfältiges Arbeitsumfeld erwartet Sie, in dem Sie mit Humanmaterial arbeiten. Sie sollten ein Verantwortungsbewusstsein besitzen und die Arbeitsweise nach Qualitätsstandards wie GMP und ISO schätzen. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Erfahrung mit MS-Office sind Voraussetzung. Profitieren Sie von Gleitzeit und einem dynamischen Team ohne Schichtdienst – werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter (m/w/d) Pharmazeutische Herstellung

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim, Mannheim

Wir suchen einen Produktionsmitarbeiter (m/w/d) für unsere pharmazeutische Herstellung in Bensheim. Ihre Aufgaben umfassen die Herstellung und Konfektionierung von Arzneimitteln gemäß SOPs sowie die Arbeit unter GMP- und Hygienestandards. Dazu gehört auch die Bedienung und Reinigung von Maschinen und Anlagen. Sie sind verantwortlich für die Gewinnung und Abfüllung pharmazeutischer Wirkstoffe, etwa aus pflanzlichen Zutaten. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer unbefristeten Übernahme. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im pharmazeutischen, chemischen oder lebensmitteltechnischen Bereich ist erforderlich.
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz im Laborbereich der Fachgruppe Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht derzeit eine Technische Assistenz (w/m/d) im Laborbereich der Fachgruppe für Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden, Kennziffer 3759. Die Stelle ist in Entgeltgruppe 9a TVöD und wird für zwei Jahre befristet in Berlin angeboten. Bewerbungen sind bis zum 13.04.2026 möglich, direkt über das BfR Jobportal. Das BfR erstellt wissenschaftliche Gutachten zur Chemikaliensicherheit und berät die Bundesregierung. Diese Position trägt entscheidend zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland bei. Bewerben Sie sich jetzt und unterstützen Sie uns im Bereich Pestizidbewertung!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemikant, Pharmakant, Chemiejungwerker (m/w/d) Produktion pharmazeutischer Rohstoffe und Wirkstoffe

LTS Lohmann Therapie-Systeme AGAndernach, Koblenz

Sichern Sie sich Ihren Platz in einem zukunftsstarken Unternehmen, das auf moderne Produktionsumgebungen und hochwertige Technik setzt. Profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und einem engagierten Team. Hier stehen Qualität, Sicherheit und Teamgeist im Mittelpunkt. Genießen Sie attraktive Vergütungspakete mit bis zu 13,5 Monatsgehältern sowie bis zu 34 Tage Urlaub. Nutzen Sie zahlreiche Mitarbeitervorteile, darunter Betriebskindergarten und Job-Rad-Leasing. Setzen Sie auf Ihre Gesundheit und Vorsorge mit einer geförderten betrieblichen Altersvorsorge und einem umfangreichen Fortbildungsangebot!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Biologie wissen müssen

Chemische Biologie: Mitten im Molekül, zwischen Laborbank und Weltgeschehen

Man könnte meinen, Chemische Biologie sei eine jener Disziplinen, die nur im Halbdunkel klimatisierter Labore, zwischen Glasfläschchen und Magnetrührern, stattfinden – irgendwo zwischen den Reagenzien, republikweit gleich steriler Flur. Weit gefehlt. Wer einmal in diesen Bereich eingetaucht ist, weiß: Die Welt der Chemischen Biologie ist so lebendig, widersprüchlich und vielschichtig wie kaum eine andere berufliche Spielwiese der Naturwissenschaften. Und vielleicht sogar, ich wage es zu sagen, eine jener Felder, in denen die entscheidenden Fragen von morgen ganz konkret verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen.


Was macht man da eigentlich? Zwischen Analyse, Design und forschender Neugier

Kleine Denkpause. Kann man den Alltag in der Chemischen Biologie überhaupt so einfach beschreiben? Mein erster Reflex: Nicht wirklich. Natürlich, im Kern arbeitet man irgendwo an der Schnittstelle von Chemie, Biologie – und, je nach Arbeitsplatz, vielleicht auch noch Medizin, Physik oder sogar Informatik. Der typische Tag? Mal pipettiert man Proteine, mal entwirft man Moleküle am Computer. Oder, Hand aufs Herz, man verbringt Stunden mit scheinbar endloser Datenanalyse, bis die Augen flimmern und man die Essenz eines Experiments herausfiltern muss wie ein Goldsucher in kaltem Gebirgswasser.

Der Klassiker: Substanzen entwickeln oder analysieren, die Lebensvorgänge beeinflussen – etwa Enzymhemmer, Wirkstoffkandidaten gegen Erkrankungen oder intelligente Biomaterialien. Und statt, wie Biologen oft, einfach zu beobachten, wie etwas sich verhält, wird hier gezielt designend eingegriffen. Das Faszinierende – und manchmal Verstörende: Man kann an den Grundlagen rütteln. Wirklich. Plötzlich entscheidet man, ob ein Protein nicht doch lieber etwas anderes tun soll. Da steckt eine gewisse Hybris drin, aber auch echtes Forscherherzblut.


Qualifikationen – und die Frage nach dem doppelten Boden

Was muss man mitbringen? Das Lehrbuch sagt: Grundverständnis der Chemie sowieso, Biologie gleich hinterher, dazu analytisches Denken, Ausdauer und Freude am Basteln – mit Molekülen, Methoden und manchmal der eigenen Geduld. Aber: Die Praxis ist etwas schmutziger. Flexible Menschen, die im Multiversum von Versuchsethik, Fehlerquellen und Zeitdruck nicht untergehen, haben einen klitzekleinen Vorsprung. Am Ende geht es oft auch um die Fähigkeit, zu improvisieren, wenn plötzlich das Lösungsmittel ausgegangen ist, die Datenbank wieder einmal spinnt, oder der Arbeitsgruppenleiter für morgen eine Präsentation will, von der heute früh noch keine Rede war. Manchmal rede ich mir ein: Ohne Hang zum kontrollierten Chaos wird’s schwer.

Spannend ist der aktuelle Trend zur Digitalisierung. Es reicht längst nicht mehr, nur im Labor präzise zu arbeiten – wer mit Programmen zur Strukturaufklärung, mit Big Data oder automatisierten Auswerteverfahren umgehen kann, tanzt gedanklich gleich auf mehreren Hochzeiten. Und aus eigener Erfahrung: Java, Python und MatLab sind mir heute fast so vertraut wie Acetonitril und Pipettenspitzen. Das hätte ich mit Mitte zwanzig nie gedacht.


Gehalt: Brotlose Kunst oder solider Lohn für Molekülakrobatik?

Jetzt Butter bei die Fische – das Thema Geld. Es kursieren ja allerlei Gerüchte: Wer akademisch arbeitet, muss mit schmalen Scheinen leben, vor allem, wenn noch eine Promotion hängt und der Versicherungsstatus der jungen Forscherjahre zur Belastungsprobe wird. Tatsächlich? Nun. Der erste große Unterschied: akademische Forschung vs. Industrie. In Unternehmen, zumal in der Pharma- oder Biotechnologiebranche, geht es geballt um mehr – auch finanziell. Einstiege im mittleren bis gehobenen Segment sind üblich, oft zwischen 45.000 € und 60.000 € brutto jährlich, wobei es nach oben in den berühmten „Senior“- oder Leitungspositionen noch deutlich mehr werden kann. Regionale Unterschiede? Absolut. In Süddeutschland, mit seiner Dichte an Pharma- und Technologiefirmen, schnappen sich Berufseinsteiger höhere Einstiegsgehälter als etwa in Ostdeutschland – das ist nun einmal die harte Realität.

Wer an der Uni bleibt, kann mit Beteiligung an Drittmittelprojekten, Postdocstellen oder befristeten Verträgen rechnen – der Klassiker in Deutschland. Nicht gerade die sichere Bank, aber manchmal der Preis für intellektuelle Abenteuer, internationale Teams und einer eher flexiblen Zeiteinteilung. Seltsamerweise berichten viele, dass der Zugewinn an Erfahrung und Netzwerk dennoch ein lohnender Tausch ist. Klar, reich wird man an der Uni vielleicht nicht, aber für die ersten Jahre nach Studienabschluss ist es oft ein Sprungbrett.


Arbeitsmarkt, Chancen, und die Crux mit dem Fachkräftemangel

Was sich draußen tut, außerhalb des hauseigenen Labors: Der Bedarf an Fachkräften in der Chemischen Biologie schwankt, je nach konjunkturellem und politischem Umfeld, aber auch je nach Innovationsdruck. Momentan beobachte ich einen gewissen Auftrieb, nicht zuletzt wegen gesellschaftlicher Megathemen wie personalisierter Medizin, Nachhaltigkeit (Stichwort: grüne Chemie) und digitalisierter Wirkstoffentwicklung. Firmen buhlen um anwendungsorientierte Spezialist:innen – mit dem nötigen Rüstzeug, um sowohl am Labor als auch am Rechner zu glänzen. Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht, Studiengänge wachsen, mehr Leute drängeln auf die Stellen. Da hilft wie so oft ein individuelles Profil, sei es durch Auslandspraktikum, Methodenschwerpunkt oder eine famose Publikation.

Nicht zu unterschätzen: Der Netzwerkfaktor. Wer jemanden kennt, hat in den allermeisten Fällen einen Fuß in der Tür – mag ich nicht schön finden, ist aber die Realität. Und: Die klassischen Berufsbilder verschwimmen. Projektmanagement, Regulatory Affairs oder Beratung rund um Biotech-Produkte rücken ins Feld, Türöffner zu neuen Möglichkeiten auch abseits der Laborbank. Wer flexibel denkt, kann ein Wörtchen bei der Gestaltung von Forschungsprojekten, Innovationsnetzwerken oder Start-ups mitreden. Ich sage: Chancen gibt’s, aber ein Spaziergang ist der Einstieg selten.


Zwischen Laborleben und Lebenskunst: Work-Life-Balance und die persönliche Note

Ich will ehrlich sein: Die berühmte Work-Life-Balance ist kein Selbstläufer. Spitzenzeiten im Labor, abendliche Datenanalysen und wechselnde Projekte können schlauchen. Gerade im Projektgeschäft oder bei engen Deadlines ist Durchhaltevermögen gefragt. Aber, das muss gesagt sein, viele erleben ihre Arbeit als intellektuell befriedigend, fast schon als Spielplatz der Neugier. Es gibt Chefinnen und Chefs, die Homeoffice fördern, Gleitzeitmodelle anbieten und Weiterbildung ernst nehmen. Ein Trost für alle, die zwischen privater Neugier und Verzweiflung an der Bürokratie schwanken: Es finden sich immer mehr Arbeitgeber, die flexible Modelle für wissenschaftliche Arbeit testen. Die Branche ist im Umbruch – und das fühlt sich, bei aller Unsicherheit, manchmal wie Goldstaub an.

Wer also den Sprung ins Abenteuer Chemische Biologie plant oder bereits mitten im Geschehen steht: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben, die Chancen zu sehen, aber auch Rückschläge sportlich zu nehmen. Ein Satz, den ich oft von erfahrenen Kolleg:innen höre (und manchmal auch selbst nuschele): Man muss ein bisschen verrückt sein für diesen Beruf, aber wer’s ist, dem wird selten langweilig. Ob das nun die beste Berufsberatung ist? Vielleicht nicht. Aber manchmal ist die Wahrheit eben das beste Sprungbrett.


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