Chemietechnik Bachelor Jobs

38 aktuelle Chemietechnik Bachelor Stellenangebote

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Chemielaborant*in / CTA / Bachelor (m/w/d) Vitaminanalytik

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHBerlin

Für unsere Vitaminanalytik suchen wir erfahrene Fachkräfte in der Probenvorbereitung und -auswertung. Sie erstellen messfertige Probenlösungen und Kalibrierreihen, wobei moderne Verfahren wie HPLC-UV und LC-MS/MS zum Einsatz kommen. Ihre Aufgaben umfassen die Kontrolle, Wartung und termingerechte Fertigstellung aller Analysen. Eine abgeschlossene chemisch-technische Ausbildung oder ein Bachelorabschluss sind Voraussetzung, idealerweise ergänzt durch Berufserfahrung. Wir legen Wert auf Teamfähigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise sowie sehr gute Deutschkenntnisse (C1-Niveau). Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und einem vielfältigen Angebot an Zusatzleistungen in einem inklusiven Arbeitsumfeld.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technische/r Assistent/in - CTA, BTA, MTA oder Bachelor Chemie (m/w/d) - Analytik im Bereich Biomonitoring (LC-MS und GC-MS)

ABF Analytisch-Biologisches Forschungslabor GmbHPlanegg

Zur Verstärkung unseres Laborteams suchen wir eine/n engagierte/n CTA, BTA, MTA oder Bachelor Chemie mit Schwerpunkt instrumentelle Analytik. Zu Ihren Aufgaben zählen die selbstständige Aufarbeitung und Anreicherung biologischer Proben wie Plasma, Serum und Urin. Sie analysieren mithilfe modernster Techniken wie LC-MS/MS und GC-MS und führen photometrische Bestimmungen durch. Zudem sind Sie für die Auswertung der Messergebnisse verantwortlich und arbeiten innerhalb unseres Qualitätsmanagementsystems (ISO 17025, GLP). Wir bieten Ihnen ein dynamisches Umfeld mit umfangreichen Einarbeitungsprogrammen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Analytik mit uns!
Erfolgsbeteiligung Urlaubsgeld Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Kristallzüchter/in (w/m/d)

Leibniz-Institut für KristallzüchtungBerlin

Werden Sie Teil eines anerkannten familienfreundlichen Unternehmens! Das IKZ fördert aktiv die Balance zwischen Beruf und Familie und trägt stolz das Audit-Zertifikat „Beruf und Familie“. Entfalten Sie Ihre beruflichen Potenziale in einem unterstützenden Umfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Weinheim (m/w/d)

Medipolis GmbHWeinheim

Wir suchen engagierte Laborant:innen (m/w/d) für unsere Arzneimittelherstellung in Weinheim. Als Teil unseres Teams arbeiten Sie in Vollzeit (40h/Woche) und übernehmen die Herstellung sowie Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel. Ihre Aufgaben umfassen die GMP-konforme Dokumentation, physikalisches und mikrobiologisches Monitoring sowie die Annahme und Prüfung von Aufträgen. Darüber hinaus erstellen Sie Lieferscheine, verpacken die Zubereitungen und sorgen für eine korrekte Kennzeichnung. Bewerben Sie sich, wenn Sie über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Nutzen Sie die Chance auf eine unbefristete Anstellung in einem dynamischen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Jena (m/w/d)

Medipolis GmbHJena

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Laborant (m/w/d) in unserer Arzneimittelherstellung am Standort Jena. Die Anstellung erfolgt unbefristet in Teil- oder Vollzeit (32-38 Stunden pro Woche). Zu den Aufgaben gehören die Herstellung und Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel sowie die Dokumentation nach GMP-Regularien. Zudem übernehmen Sie das physikalische und mikrobiologische Monitoring. Sie sollten über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Gesundheitsbranche!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter CTA / MTA / BTA Chemie / Biologielaborant (m/w/d)

NutraPet Systems Deutschland GmbHSchlaitdorf

Die Nutra Pet Systems Deutschland GmbH sucht ab sofort einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) für die Produktentwicklung in Schlaitdorf. Mit über 60 Mitarbeitern bieten wir ein spannendes Umfeld für Chemie- und Biologielaboranten sowie Absolventen eines naturwissenschaftlichen Studiums. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung und Auswertung von Forschungsprojekten sowie die Dokumentation der Produktentwicklung. Genießen Sie die Zusammenarbeit mit sympathischen Kollegen, die Herausforderungen mit Leidenschaft angehen. Schlaitdorf liegt günstig in der Nähe von Reutlingen und Tübingen und bietet einen attraktiven Arbeitsplatz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemietechnik Bachelor wissen müssen

Chemietechnik Bachelor Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemietechnik Bachelor wissen müssen

Zwischen Hightech, Handwerk und Hoffnung: Was Chemietechnik mit uns macht

Manchmal, in einer lauen Feierabendstunde, frage ich mich: Wie erklärt man eigentlich Außenstehenden, was man als Bachelor in Chemietechnik den lieben langen Tag tut? Klar, irgendwas mit Anlagen, Rohstoffen und Reaktoren, vielleicht ein bisschen Labor, ein bisschen Großproduktion, und alles irgendwo zwischen „Wissenschaft“ und Industrie. Aber ehrlich gesagt: Die wahre Essenz des Berufs entfaltet sich erst im Spannungsfeld zwischen Maschinenlärm, Verfahrensflüsterern und dem ewigen Ringen um Effizienz. Chemietechnik ist ein Mittelding aus Ingenieurskunst, Naturwissenschaft und – wer hätte das gedacht – ziemlich viel Pragmatismus. Wer einen kuscheligen Laborjob sucht, ist hier falsch. Wer aber Lust auf Verantwortung, Risiko und gelegentliche Kopfschmerzen hat – willkommen im Club!


Alltag: Mehr als nur Schutzbrille und Taschenrechner

Der Alltag? Schwer einzurahmen. Mal jongliere ich mit komplexen Simulationsdaten, dann stehe ich plötzlich in der Werkshalle und frage mich, warum der Dampfventil nicht hält, was er versprochen hat. Wer gewechselt ist – von Laborbank in die Großanlage – weiß, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Die Arbeit bleibt dynamisch, nie komplett vorhersehbar. Meetings mit Kolleginnen aus der Verfahrensplanung, E-Mails voll kryptischer Prozessdaten, kurze Abstimmungen mit der Qualitätssicherung. Manchmal schleicht sich auch das Gefühl ein, dass der Workflow ein verrücktes Tanzspiel ist: Monitor, Werkshalle, Besprechungsraum, zurück an den Rechner, und dazwischen – immer wieder: "Können wir das nachhaltig lösen?"


Qualifikationen: Zwischen Tabellenkalkulation und Bauchgefühl

Was man braucht? Weniger Perfektion, mehr Flexibilität. Ein bisschen Mathematikblut, eine Prise Experimentierfreude, viel Nervenstärke. Wer im Studium schon mal Anlagenmodelle gebaut, Strömungsprozesse analysiert oder sich durch Sicherheitskonzepte gequält hat, erkennt: Die Technik hört nicht an der Tür des Büros auf. Kommunikation, die Fähigkeit dranzubleiben, wenn sich Prozessdaten verhalten wie Katzen im Sack. Was viele unterschätzen: Soziale Skills zählen. Gerade am Anfang. Chemietechnik ist selten Einzelsport – wer isoliert bügelt, kommt nicht weit. Ob ich das alles im Studium schon so geschnallt habe? Mitnichten. Viele Erkenntnisse wachsen erst durch den frustigen Alltag.


Das große Thema: Gehalt – und der ewige Unterschied

Offen gesprochen: Die Frage nach dem Gehalt schwebt wie ein stilles Manometer über jeder Berufswahl. Direkt nach dem Bachelor gibt’s bei den meisten keine goldenen Wasserhähne – doch so schlecht ist es auch wieder nicht. Man landet, je nach Branche und Standort, irgendwo zwischen "junger Aufsteiger" und "gut im Geschäft". Chemische Industrie? Glänzt mit höheren Einstiegsgehältern, vor allem in Baden-Württemberg, Hessen oder dem Ruhrgebiet. Mittelstand oder Anlagenbau in Ostdeutschland? Da ist die Luft dünner, aber auch das Betriebsklima oft familiärer. Schräge Beobachtung am Rande: Es gibt Unternehmen, da wird nach Tarif gezahlt – klar, transparent, verhandlungsarm. Und dann gibt’s die, die das Thema lieber in Nebensätzen abhandeln. Mein Tipp: Nie allein vom Gehalt blenden lassen! Entwicklungsmöglichkeiten, Team, Lebensqualität am Ort – das zählt auch. Oder mehr, manchmal.


Arbeitsmarkt: Zwischen Hype, Fachkräftemangel und Realität

Viel wurde in letzter Zeit geschrieben: Fachkräftemangel allenthalben! Wer Chemietechnik kann, wird mit offenen Armen empfangen! Nun ja. Die Wahrheit ist etwas komplizierter. Ja, es gibt Regionen und Branchen – Pharma, Umwelttechnik, Energiewirtschaft –, da reißt man sich sprichwörtlich um flexible, praxisnahe Ingenieure. Aber mancher Betrieb ist auch träge und eiert ewig mit unbesetzten Stellen herum. Wer mobil ist, hat Vorteile. Wer nur auf Bayer, BASF oder Evonik schielt, sollte wissen: Deren Bewerbungsprozesse sind oft eine eigene Wissenschaft. Manchmal hilft es, im Mittelstand Fuß zu fassen, und sich dann gezielt weiterzuentwickeln. Und überhaupt: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Digital-Knowhow sind längst mehr als hübsches Beiwerk – sie werden vielfach vorausgesetzt, ohne dass es groß in den Stellenausschreibungen steht.


Perspektiven: Wendezeiten und neue Spielregeln

Energiesparende Verfahren, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung von Produktionsprozessen – die alten Gesetze des Berufsbereichs bröckeln. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, spürt den Wind der Veränderung: Projekte zu Biokunststoffen anstelle klassischer Polymere, Diskussionen rund um Wasserstofftechnologien, ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Sicherheit. Wer mitgestalten will, braucht Neugier und Lernbereitschaft. Im Übrigen: Niemandem wird versprochen, dass die klassische Ingenieurslaufbahn noch immer der Königsweg ist. Viele schlagen den Haken in Richtung Projektmanagement, Qualitätssicherung oder sogar Start-ups mit Umweltfokus. Klingt nach Umbruch? Ist es. Aber auch nach Chance, die Zukunft mitzugestalten – an Schnittstellen, an denen vor zehn Jahren niemand einen Chemietechniker erwartet hätte.


In Summe: Zwischen Stolz und Zweifeln liegt die Zukunft

Die Entscheidung, als Berufseinsteiger:in in die Chemietechnik zu gehen, war für mich persönlich keine Frage des Optimums, sondern der Chancen. Es gibt Tage, da zweifle ich, ob sich all der Aufwand wirklich auszahlt. Und dann wieder Momente, in denen ich merke: Ich bin Teil eines Systems, das nicht nur Produktmengen ausspuckt, sondern unser aller Alltag prägt – von Arzneimitteln bis zu nachhaltigen Kunststoffen. Eigentlich ziemlich viel Verantwortung für einen Bachelor. Muss man wollen. Ja, man muss auch hin und wieder um die Ecke denken – und sich klarmachen: Das Berufsfeld bleibt kein gemächlicher Fluss, sondern gleicht eher einem unberechenbaren Strom. Das schreckt ab? Mag sein. Für manche aber genau der Kick, den es braucht.


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