Chemietechnik Jobs

354 aktuelle Chemietechnik Stellenangebote

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PTA, BTA, CTA, MTLA, VMTA als Pharmaberater*innen im Innendienst

+49 med GmbHPotsdam

Als Pharmaberater*in im Innendienst bist du die Schlüsselperson für renommierte Pharmaunternehmen. Mit deiner Ausbildung als PTA, BTA oder VMTA führst du medizinische Fachgespräche und überzeugst Ärzt*innen sowie Apotheker*innen von Produktvorteilen. Du präsentierst neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen über verschiedene Kommunikationskanäle. Beziehungspflege zu deiner Zielgruppe ist essenziell für deinen Erfolg. Zudem arbeitest du eng mit dem Außendienst zusammen und nimmst an branchenrelevanten Veranstaltungen teil. Freude an Beratung und Vertrieb ist für diese spannende Position unerlässlich, um optimal zu performen.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfte Techniker/in / Meister/in (w/m/d) Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Chemietechnik oder verwandte Bereiche

Mess- und Eichwesen Niedersachsen (MEN)Hannover, Osnabrück

Für die Position als Techniker/in oder Meister/in (w/m/d) im Elektrotechnik- oder Chemietechnikbereich suchen wir engagierte Bewerber. Erforderlich sind ein Abschluss als staatlich geprüfte/r Techniker/in oder Meister/in sowie Erfahrung im Umgang mit Messgeräten. Ihre Kenntnisse in Mathematik und Physik sind essenziell für die Messtechnik. Zudem sollten Sie gesetzliche Regelungen verstehen und diese Dritten verständlich erklären können. Wichtig sind auch sehr gute Deutschkenntnisse (C2) sowie ein Führerschein der Klasse B, da Dienstreisen in Niedersachsen anfallen. Wenn Sie körperlich belastbar sind und gerne im Team arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Qualitätssicherung unserer Produkte bei. Zu Ihren Aufgaben zählen die Durchführung von Qualitätsprüfungen im Wareneingang, Warenausgang und der Fertigungsprüfung. Sie erstellen Vorgaben für Betriebsmischungen und dokumentieren Ergebnisse im LIMS-System. Außerdem sind Sie für die Freigabe von Prüfergebnissen innerhalb der Spezifikationen verantwortlich. Ihre Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant sowie Kenntnisse in LIMS und MS Office. Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten und ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld voller abwechslungsreicher Herausforderungen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Umweltanalytik in Vollzeit. Du unterstützt unser Team bei der Analyse von Wasser und Feststoffen, einschließlich Trink- und Grundwasserproben. Zu deinen Aufgaben gehört die Optimierung von Prozessen und Methoden sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Zudem bist du verantwortlich für die Bedienung und Wartung moderner Geräte wie GC-MS und TOC. Die Dokumentation der Vorgänge im LIMS-System und die Einhaltung von Terminvorgaben gehören ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie einschlägige Laborerfahrungen.
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemietechnik wissen müssen

Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Labor und Produktionshalle – Chemietechnik als Berufsfeld im Wandel

Wer heute über einen Neustart in der Chemietechnik nachdenkt – sei es direkt nach Ausbildung oder Studium, aus verwandten Berufen oder auf dem berühmten „zweiten Bildungsweg“ – steht auf einer merkwürdigen Schwelle. Auf der einen Seite: Hochtechnologie, internationale Teams, das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Auf der anderen Seite: DIN-Vorschriften, Schichtbetrieb, das ständiges Vermengen von Gummistiefeln mit Excel-Tabellen. Kein Romanstoff, aber: So trocken, wie manche von außen glauben, ist diese Branche nun wirklich nicht.


Von der Apparatur zum Prozess: Was Chemietechniker tatsächlich tun

Jeder, der seine ersten Wochen in einem Chemiebetrieb verbracht hat – ich selbst erinnere mich mit leichtem Schauer daran – versteht blitzschnell: Hier wird selten klassisch „geforscht“ im weißen Kittel. Vielmehr geht es um Verfahren. Prozesse, die laufen. Und zwar nicht im Labor, sondern in meterhohen Anlagen, durch die Tonnen von Rohstoffen rauschen. Da sind Stoffströme zu überwachen, Reaktoren zu steuern, Temperaturen und Drücke im Griff zu halten. Viel Hand am Prozess, wenig Zeit für blumige Theorien.

Die Spannweite im Arbeitsalltag ist trotzdem erstaunlich: Qualitätskontrolle – mal mikroskopisch genau, mal grobschlächtig per Schnelltest. Optimieren, umstellen, Fehler finden. Anlaufprobleme analysieren. Es ist ein Balanceakt zwischen Präzision und Pragmatismus. Manchmal eine fast absurde Mischung: Hochmoderne Steuerungstechnik trifft auf jahrzehntealte Pumpen, die sich auch von einem erfahrenen Blick beeindrucken lassen. Kein Tag ist wie der andere. Zumindest fast.


Was muss man mitbringen? Oder: Talente, die im Chemiebetrieb wirklich zählen

Was viele unterschätzen: Erfolgreiche Chemietechniker glänzen nicht allein mit theoretischem Wissen. Klar, wer Chemie, Verfahrenstechnik oder technische Chemie studiert oder eine entsprechende Ausbildung hat, ist schon mal im Boot. Aber das halbe Geheimnis liegt im Umgang mit Unsicherheit und dem Können, inmitten von Maschinenleuchten und Alarmsirenen den Überblick zu behalten.

Logisch denken, schnell reagieren, aber (ganz entscheidend) keine Panik, wenn’s mal wirklich raucht oder piept. Kommunikationsfähigkeit ist ebenso gefragt – und nein, das ist kein weichgespültes HR-Gesülze. Wer mit Instandhaltung, Labor, Produktion und Leitung gleichzeitig jonglieren muss, sollte zuhören und sprechen können. Englisch? Immer wichtiger, besonders bei internationalen Firmen oder wenn Bedienungsanleitungen verdächtig nach Übersetzungsbüro klingen. Resilienz, Flexibilität, eine Prise Humor – das klingt abgedroschen, wird aber spätestens in der Nachtschicht plötzlich sehr, sehr wertvoll.


Gehalt: Von Broschüren-Illusionen und regionalen Wirklichkeiten

So, jetzt aber Butter bei die Fische: Was verdienen Chemietechniker wirklich? Hier ein kleiner Realitätscheck – denn die Prospekte der Industrieverbände sind da manchmal so ehrlich wie eine Neujahrsdiät. Fakt ist: Das Gehalt in der Chemietechnik schwankt massiv – nicht nur zwischen Ausbildung und Studium, sondern vor allem nach Region und Branche. In einigen Gegenden Westdeutschlands – Rhein, Ruhr, BASF-Land – winken Einstiegsgehälter, von denen viele andere Berufe nicht mal zu träumen wagen. Tarifverträge sorgen für ein stabiles Fundament, Schichtzulagen kommen noch obendrauf.

Anders sieht es abseits der Industriemetropolen aus: In ostdeutschen Regionen, aber auch bei kleinen Betrieben, kann das Niveau deutlich fallen. Wer nach sechs Jahren immer noch auf die große Sprungbeförderung wartet, merkt: Tarifbindung ist eine Sache, Karriere eine andere. Chemietechniker mit Zusatzquali, z. B. Techniker-Abschluss oder Spezialisierung (Stichwort: Analytik, Umweltverfahren), können sich meist über ein ordentliches Plus freuen. Nicht vergessen sollte man: Wer bereit ist, mal die Firma oder gar das Bundesland zu wechseln, stößt bei kluger Planung auf einen noch erstaunlich beweglichen Markt. Wer nicht flexibel ist… tja, Pech gehabt. Ganz ehrlich.


Karriere jenseits des Fließbands – Chancen, Weiterbildung und harte Nüsse

Viele denken: Wer in der Chemie landet, bleibt „Standorttapser“, für immer am selben Tank. Irrtum! Weiterbildung wird nicht nur gefördert, sondern ist in vielen Betrieben fast schon Überlebensstrategie. Ob Techniker-, Meister- oder gar Bachelorstudium neben dem Beruf – der Trend ist klar: Wer sich bewegt, wird (zumindest mittelfristig) weniger leicht wegrationalisiert. Und mit etwas Einsatz lassen sich ziemlich interessante Karrieren bauen: Anlagenplanung, Qualitätssicherung, Umweltschutz, Projektmanagement alla carte.

Allerdings, Hand aufs Herz: Ganz ohne Knirschen geht’s nicht. Die berühmten gläsernen Decken sind da. Ohne akademischen Grad ist der Sprung ins mittlere Management noch immer ein zäher Kraftakt. Und der Mythos von flachen Hierarchien lebt weiter – aber jeder, der mal ein Budget für eine neue Dosieranlage beantragt hat, spürt diesen berüchtigten „Genehmigungs-Beton“ recht schnell. Wer sich aber geschickt vernetzt und dauerhaft lernt, kann einiges erreichen. Dass heute Nachhaltigkeitsthemen, CO₂-Fußabdruck und Digitalisierung die Prozesslandschaft aufmischen, öffnet für Leute mit Nerven (und schnellen Kurswechseln im Kopf) ganz neue Türen.


Arbeitsmarkt, Wandel – und warum Klartext oft mehr hilft als Werbeslogans

Ist der Job sicher? Tja, kommt drauf an. Weltweit brummt die Chemie, die Transformation zu nachhaltigen Produkten, Energieversorgung, neue Rohstoffe – lauter Themen, für die Chemietechniker dringend gebraucht werden. Bewerber mit Fachkenntnis, Digital-Know-how und ausreichend Steherqualitäten haben beste Karten. Doch, ganz ehrlich: Wer sich vor Automatisierung und Software ziert, bleibt auf Dauer am Katzentisch oder wird von den großen Playern wenig sanft aussortiert.

Was derzeit unterschätzt wird: Mobilität. Wer bereit ist, gelegentlich einen Ortswechsel zu wagen, der kann von Fachkräftemangel und regionalen Sondereffekten profitieren – und plötzlich in einer Kleinstadt mehr verdienen als im Vorort einer Metropole. Die berühmte Work-Life-Balance? Durchwachsen. Schichtdienst ist Realität, und Homeoffice bleibt in der Produktion (logisch) Ausnahme. Aber: In IMmissionserhebung, Qualitätsmanagement oder Projektsteuerung sieht’s oft schon flexibler aus, besonders in Unternehmen mit moderner Führungskultur.


Ein Fazit? Nein, ein Einblick

Die Chemietechnik ist weder Hype noch Hölle. Sie lebt von Menschen, die aushalten können, dass Dinge manchmal schiefgehen – und denen das prozessuale Denken näher liegt als der große Nobelpreis-Traum. Chancen gibt’s, aber nur für die, die stehen und laufen zugleich können. Es bleibt ein Berufsfeld, in dem Erdung, Lernbereitschaft und ein gewisser Bastlergeist gefragt sind. Ob ich’s wieder machen würde? Unentschieden. Aber nie gelangweilt. Und wenn das kein Argument ist, dann weiß ich wirklich nicht weiter.


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