Chemieingenieur Jobs

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Verfahrens- / Chemieingenieur – Bereich Lösemitteldestillation (m/w/d)

REMONDIS Medison GmbHBraunschweig

Wir suchen einen Verfahrens- / Chemieingenieur (m/w/d) für die Lösemitteldestillation in Braunschweig. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung und Weiterentwicklung von Verfahren zur Aufbereitung von Lösemittelabfällen. Sie unterstützen die Unternehmensleitung bei der Optimierung der Produktionsprozesse und begleiten den laufenden Anlagenbetrieb aus verfahrenstechnischer Sicht. Zudem planen Sie Produktionsversuche und analysieren bestehende Abläufe hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit. Ihr Profil beinhaltet ein abgeschlossenes Studium in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Abfalltechnik. Gestalten Sie gemeinsam mit uns innovative Lösungen zur Verwertung von Lösemittelabfällen und tragen Sie zu einer nachhaltigen Industrie bei!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite innovative Arzneimittel von der klinischen Phase bis zur Markteinführung. Du führst eigenständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Zudem bist du für die Validierung und Qualitätssicherung der Methoden verantwortlich und erstellst umfassende Analyseberichte sowie Testvorschriften. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten, abwechslungsreichen Weiterbildungen und Teamevents, die den Gemeinschaftsgeist stärken. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevante Berufserfahrung. Sei Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Entwicklung und Zusammenarbeit legt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Probennehmer / Labormitarbeiter Umweltanalytik (m/w/d)

Chemisch-Technisches Laboratorium Luers GmbH & Co. KGBremen

Wir suchen engagierte Probennehmer / Labormitarbeiter (m/w/d) für Umweltanalytik. Die Rolle umfasst praktische Labortätigkeiten und Außeneinsätze. Zu den Aufgaben gehört die fachgerechte Probenahme von Boden, Grundwasser und Abwasser. Zudem sind Sie für Altlasten- und Sanierungsflächen zuständig. Hierbei übernehmen Sie auch die Probenvorbereitung sowie chemische Analysen. Entsprechend Ihrer Qualifikationen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Entsorgungsberater oder Chemietechniker (w/m/d) Abfallmanagement

YNCORIS GmbH & Co. KGHürth, Köln

Become an integral part of our team at YNCORIS as a Chemietechniker (w/m/d) in waste management. You will comprehensively support our industrial clients at Chemiepark Knapsack with all disposal-related inquiries. Your role involves not only the organizational planning of waste disposal but also addressing technical aspects like hazardous material classification. As the primary contact for clients at management and supervisory levels, your proactive communication ensures optimal client satisfaction. Additionally, you will handle administrative tasks, including creating waste documentation in compliance with regulations. Join us for a fulfilling career with genuine opportunities for professional growth in a dedicated team!
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGPenzberg

Wir fördern Chancengleichheit und ermutigen Menschen mit Behinderungen, sich zu bewerben. Unser Team unterstützt bei der Ursachenanalyse und Risikobetrachtung gemäß ICH Q9. Dabei helfen wir Teams, Risikobewertungen in der pharmazeutischen Herstellung und Prüfung zu erstellen. Zusätzlich führen wir ein Risikoregister und schulen Mitarbeiter in der Risikobetrachtung. Wir bereiten KPIs auf und unterstützen die Vorbereitung des QS-Zirkels. Darüber hinaus entwickeln wir Systeme zur Datensicherung und gewährleisten die Datenintegrität für computergestützte Anlagen gemäß GAMP- und CFR-Part-11-Anforderungen.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technischer Assistent / Chemikant (m/w/d)

Detia Freyberg Produktion GmbHLaudenbach Bergstraße

Sie sind Chemieingenieur oder haben eine Ausbildung als CTA/Chemielaborant abgeschlossen? In unserem erfolgreichen, global agierenden Unternehmen suchen wir talentierte Fachkräfte mit Erfahrung in analytischen Methoden wie XRD und GC. Freuen Sie sich auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiven Sozialleistungen sowie einem wettbewerbsfähigen Gehalt und Urlaubsgeld. Unser modernes Arbeitsumfeld bietet Vorteile wie kostenlose Parkplätze, eine hauseigene Kantine und Obst. Zudem fördern wir flache Hierarchien und gemischte Teams, um kreative Lösungen zu entwickeln. Kommen Sie in unser Team und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Chemie!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Engineer R&D TGV

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Werde Teil unseres R&D-Teams als Engineer! Gestalte innovative Produkte, arbeite an spannenden Projekten, tausche dich mit verschiedenen Fachbereichen aus und integriere bahnbrechende Technologien für eine erfolgreiche Produktentwicklung. Deine Ideen zählen!
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Senior Engineer R&D - Patterning Process

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Senior Engineer R&D, Patterning Process: Gestalten Sie die Zukunft der Elektronik mit! Entwickeln Sie innovative Technologie für die fortschrittliche Schaltungsbildung auf modernen Glass Core Substraten und treiben Sie wegweisende Projekte voran.
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Chemiker (m/w/d)

INNOWATECH GmbHEmpfingen

Wir suchen ab sofort einen Chemiker (m/w/d) in Vollzeit für Forschung und Entwicklung. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung innovativer Projekte mit Fokus auf Membranzellen-Elektrolyse. Zu Ihren Verantwortlichkeiten gehören Planung sowie Durchführung von Tests im Labor und die Erstellung von Wasseranalysen. Zudem begleiten Sie anwendungstechnische Prüfungen und überwachen die Mess- und Prüfmittel. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres Teams und unterstützen Sie unsere Vertriebsabteilung auf Messen sowie in technischen Kundenanfragen!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d)

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Ingenieur in der Chemie-Verfahrenstechnik (m/w/d) gestalten Sie die Zukunft innovativer Hochleistungsmaterialien aktiv mit. In einem internationalen Industrieunternehmen übernehmen Sie eine Schlüsselrolle zwischen Entwicklung, Produktion und Qualität. Ihre Aufgaben umfassen die Optimierung und Weiterentwicklung chemischer Produktionsprozesse sowie die Planung und Inbetriebnahme neuer Anlagen. Zudem analysieren Sie bestehende Abläufe, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Sie begleiten Produktentwicklungen von der Idee bis zur Serienreife und erstellen technische Dokumentationen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie innovative Technologien für die Industrie von morgen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

Zwischen Glasreaktor und Großanlage – Chemieingenieur: Beruf mit Ambivalenzen (und Chancen)

Wenn ich an meinen Einstieg als Chemieingenieur zurückdenke, sehe ich mich noch immer schüchtern am Eingang eines Produktionsbetriebs stehen. Helm zu groß. Der erste Kittel etwas zu weiß. Viel Erwartung und, offen gesagt, eine Menge Unsicherheiten – denn was ist das eigentlich, dieses konkrete Berufsbild, das mal irgendwo zwischen Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaftslogik geklebt wird? Und kann das wirklich ein Beruf für Menschen sein – oder sind wir am Ende doch nur getarnte Automaten, eingepfercht im Prozesslinien-Dschungel?

Der Alltag: Überraschend divers, manchmal undurchsichtig, nie ganz langweilig

Viele, die neu in den Beruf einsteigen oder sich umorientieren wollen, unterschätzen die Bandbreite. Klar: Der Spruch mit „Brückenbauer zwischen Chemie und Technik“ klebt an uns wie Polyethylen an Turnhallenschuhen. Es ist aber mehr. Da wird morgens im Labor jongliert – mit Methoden, Messwerten, gelegentlich auch mit Geduld – und nachmittags in der Anlage über Temperaturschwankungen diskutiert, als hinge die Welt davon ab. Mal stehst du zwischen Reaktoren, prüfst Prozesse, mal zerreißt du mit Excel-Tabellen alle Illusionen von planbarem Verhalten. Das Unkonkrete nimmt nie ganz ab. Wer klare Routinen sucht, ist hier an der falschen Adresse. Andererseits habe ich selten einen Ingenieurberuf erlebt, der so viel Querschnitt erfordert – und manchmal auch Durchhaltevermögen.

Qualifikationen: Mehr als Zahlen, Daten, Faktenschlachten

Über die formale Ausbildung muss man kaum reden: Ein Studium – meist Master, mindestens Bachelor – ist Pflicht. Diskussionen, ob ein FH-Abschluss reicht, führen in den meisten Großunternehmen zu Augenverdrehen auf Seiten der Personaler (und einer unterschwelligen Hackordnung im Team, die keiner zugibt, aber jeder kennt). Viel wichtiger ist heute jedoch die Fähigkeit, sich in wechselnde Umgebungen zu stürzen. Digitales Prozessmanagement, gefährlich feine Schnittstellen zwischen IT und Technik, Kommunikationsgeschick zwischen Labor und Geschäftsführung – das ist nicht immer die Chemie-Stunde, die man sich aus der Uni erinnert.
Menschlich? Tja. Wer glaubt, mit cleverer Kopfrechnung und guter Technikaffinität allein durchzukommen, wird schnell vom Projektalltag auf den Boden der Chemieingenieurs-Tatsachen zurückgeholt. Teamfähigkeit – ja, das steht in jedem Bewerbungsratgeber, bedeutet bei uns aber oft, dass man nach Schichtende noch feststeckt, weil irgendwo ein Sensor spinnt und der Kollege anruft: „Kannst du mal eben …?“ Da braucht’s mehr als Lösungsvorschläge. Es braucht Nerven, ein Fünkchen Ironie und das Talent, mit Zwischenräumen leben zu lernen.

Gehalt: Zwischen „mehr als du denkst“ und „weniger als du gehofft hast“

Hand aufs Herz: Geld spielt eine Rolle – und man sollte ehrlich darüber reden, statt drumherum zu schwadronieren. Das Einstiegsgehalt liegt einigermaßen attraktiv. Wer in einer Chemiehochburg wie Leverkusen, Ludwigshafen oder Frankfurt startet, hat bessere Karten als im voralpinen Mittelstand oder hinterm Deich. Die Chemie-Tarifverträge sind bekannt für solide Grundgehälter, oft ergänzt durch Boni und Zulagen – aber: Die Spreizung ist brutal. Zwischen Konzern und Kleinbetrieb klaffen Welten. Branchenspezifisch gilt: Chemie, Pharma, Spezialwerkstoffe – hier regnet’s mehr als im reinen Anlagenbau oder der Prozessberatungsbranche.
Das klingt nach üppiger Planungssicherheit. Bis zur ersten Gehaltsrunde. Und wer dann hofft, dass Leistung direkt mit Gehalt verrechnet wird, merkt schnell: Chemieingenieure werden selten nach Ausgabe, sondern nach Sitzfleisch bezahlt. Entwicklungsmöglichkeiten sind da – besonders mit Verantwortung für Teams oder Anlagen. Aber irgendwann: Stagnation. Stillstand. Die alten Hasen nennen das dann „Chemikerkrankheit“ – das Gefühl, wertgeschätzt zu werden, aber nur moderat mehr zu verdienen als vor fünf Jahren. Ehrlich? Wer flexibel bei Arbeitgeber und Standort ist, bleibt am Ball. Wer nur sein Labor liebt, droht zu erstarren. Aber vielleicht bin ich da zu pessimistisch – andere sehen das entspannter.

Arbeitsmarkt und Wandel: Zwischen Goldgräberstimmung und Konsolidierung

Der Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Berufskollegen höre ich oft die gleiche Melodie: Fachkräfte gesucht, Expertenknappheit – und trotzdem nicht überall offene Türen. Die großen Chemieriesen umwerben Talente, regionale Mittelständler suchen nach der Vielseitigkeit der „Eierlegenden Wollmilchsau“. Die Digitalisierung schiebt Prozesse an, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit setzen neue Maßstäbe. Das klingt nach Innovationsparadies. Doch die Realität enthält auch Zonen der Trägheit: Wer nach reiner Routineproduktion sucht, findet rasch tote Winkel. Wer bereit ist, neue Schwerpunkte zu setzen – Umwelttechnik, Digitalisierung, Ressourceneffizienz, Prozessoptimierung –, findet allerdings auch jenseits der klassischen Industriekorridore Nischen mit Zukunft.
Ein Detail bemerkt man jedoch erst beim zweiten Blick: Regionen mit hohem Gehaltsniveau verlangen meist größere Mobilität. Pendlerei, Umzug, das übliche Spiel. Ob man das auf Dauer will, muss jeder für sich entscheiden.

Work-Life-Balance, Sinn und Perspektive: Die richtige Dosis ist Glückssache

Noch eine unbequeme Wahrheit: Wer Karriere machen will, muss nicht nur in den ersten Jahren investieren. Chemieingenieurwesen lebt von Perspektivwechseln. Der Sinngedanke – Nachhaltigkeit, Innovation, gesellschaftlicher Beitrag – geistert durch viele Jobprofile, kommt aber in den ersten Arbeitsjahren oft zu kurz. Die Routine frisst Energie. In Ausgleich dazu haben viele Arbeitgeber nachgelegt: Gleitzeit, Remote-Anteile, Gesundheitsprogramme … das alles gibt es, aber die Anlage läuft nicht remote und ein Störfall wartet selten auf Feierabend. Ich kenne Leute, die daran wachsen, andere, die genau daran scheitern.
Ein Satz, der mir persönlich geblieben ist: „Wer als Chemieingenieur zufrieden wird, muss lernen, den Wandel zu gestalten statt ihn einfach zu ertragen.“ Da ist was dran. Und vielleicht auch die eigentliche Kernerfahrung in diesem Berufsfeld: Die Chemie stimmt nie automatisch – man muss immer wieder neu dosieren und abwägen, anpassen und improvisieren. Genau das macht den Beruf – mit allen Eigenheiten – einzigartig.
Oder? Hingespitztes Fazit? Ich denke, der Beruf ist nichts für Selbstoptimierer, aber ideal für alle, denen das Gleichgewicht aus Neugier, Pragmatismus und trockener Ironie liegt.

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