Chemieingenieur Jobs

24 aktuelle Chemieingenieur Stellenangebote

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Verfahrens- / Chemieingenieur – Bereich Lösemitteldestillation (m/w/d)

REMONDIS Medison GmbHBraunschweig

Verfahrens- und Chemieingenieure (m/w/d) für die Lösemitteldestillation gesucht! In unserer Niederlassung in Braunschweig betreuen Sie die Aufbereitung von Lösemittelabfällen und unterstützen die Betriebsleitung bei Prozessoptimierungen. Sie begleiten laufende Anlagenbetriebe und führen neue Verfahren ein, um diese in den Regelbetrieb zu überführen. Zudem planen und bewerten Sie Produktionsversuche in Zusammenarbeit mit dem Labor. Ihre Analyse bestehender Produktionsabläufe fokussiert sich auf Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium in Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen. Bewerben Sie sich jetzt!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur:in oder Verfahrenstechniker:in im Chemieanlagenbau (m/w/d) in Vollzeit

Nanolope GmbHBerlin

Sind Sie ein erfahrener Ingenieur in der chemischen Industrie und bereit, spannende Herausforderungen zu meistern? Sie bringen umfassendes Wissen in sämtlichen Engineeringphasen einer Pilotanlage mit und haben Erfahrung im Management von Anlagenbau und Inbetriebnahme. Ihre Fähigkeiten zur Planung und Koordination von Projekten mit externen Dienstleistern zeichnen Sie aus. Sie sind kreativ und lösungsorientiert, wenn es darum geht, effiziente Lösungen zu entwickeln. Zudem sind Sie bereit, teilweise außerhalb Berlins am Produktionsstandort zu arbeiten. Idealerweise besitzen Sie Kenntnisse in verfahrenstechnischer Software wie Aspen und Erfahrung in der sicherheitstechnischen Bewertung.
Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieurin / Chemieingenieur (w/m/d)

LUBW - Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruhe

Die LUBW sucht eine Chemieingenieurin oder einen Chemieingenieur (w/m/d) für das Referat „Anorganische Analytik, stofflicher Verbraucherschutz“. Die Position ist ab dem 01.10.2026 bis zum 30.09.2028 in Vollzeit befristet. Als Kompetenzzentrum in Baden-Württemberg bieten wir umfassende Beratung zu Umwelt- und Naturschutzthemen. Im Fachgebiet „Anorganische Analytik“ analysiert unser Team Proben aus Luft, Wasser und Boden. Hierbei verwenden wir moderne Analysegeräte zur Bestimmung anorganischer Parameter, Schwermetallen und Kohlenstoffgehalten. Unterstützen Sie uns bei der Überwachung der Luftqualität und setzen Sie Ihr Fachwissen zum Schutz der Umwelt ein!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite innovative Arzneimittel von der klinischen Phase bis zur Markteinführung. Du führst eigenständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Zudem bist du für die Validierung und Qualitätssicherung der Methoden verantwortlich und erstellst umfassende Analyseberichte sowie Testvorschriften. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten, abwechslungsreichen Weiterbildungen und Teamevents, die den Gemeinschaftsgeist stärken. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevante Berufserfahrung. Sei Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Entwicklung und Zusammenarbeit legt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ Verfahrenstechniker/ Biotechnologe/ Pharmatechniker/ Chemieingenieur/ Projektingenieur/ Qualitätsingenieur (m/w/d)

Testo Industrial Services GmbH

Bist du Ingenieur:in oder Verfahrenstechniker:in mit einer Leidenschaft für Kundenkontakt und anspruchsvolle Projekte? In unserem technischen Außendienst kannst du deine Zukunft aktiv gestalten und kontinuierlich wachsen. Unterstütze renommierte Unternehmen aus Pharma, Life Sciences, Medizintechnik und Chemie in der Qualitätssicherung und im GMP-Umfeld. Dein Fokus liegt auf der Qualifizierung von Anlagen und der Validierung von Prozessen nach modernen Standards. Übernimm Verantwortung und entwickle dich in Rollen wie Projektkoordinator:in oder Projektleiter:in weiter. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere mit uns!
Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent chemisches Labor (m/w/d)

AUWA - Chemie GmbHAugsburg

Werde Werkstudent (w/m/d) im AUWA Labor und verstärke unser Team mit 15-20 Stunden pro Woche. Diese spannende Position befindet sich am Hauptsitz in Augsburg, direkt beim Weltmarktführer Wash Tec. Bist du bereit, deine Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld einzubringen? Hier hast du die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im chemischen Labor zu sammeln und gleichzeitig Geld zu verdienen. Unser engagiertes Team unterstützt dich bei jedem Schritt – ideal für deinen Karriereaufbau. Starte jetzt deine blitzsaubere Karriere bei AUWA und sende uns deine Bewerbung!
Werkstudent Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Lackingenieur / Lacktechniker / Lacklaborant (m/w/d) – Forschung & Entwicklung | Brillux

Brillux GmbH & Co. KGMünster Westfalen

Werden Sie Teil von Brillux in Münster als Lackingenieur, Lacktechniker oder Lacklaborant (m/w/d) im Bereich Forschung & Entwicklung! Wir suchen kreative Köpfe, die innovative Lacke und wässrige Beschichtungssysteme für die Zukunft entwickeln. In dieser Rolle gestalten Sie moderne Beschichtungssysteme und optimieren Produkte bis zur Marktreife. Arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team, das maßgeblich zur Weiterentwicklung unseres umfangreichen Produktportfolios beiträgt. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung nach Marktanforderungen sowie eigenverantwortliche Projekte im Bereich Lack- und Dispersionsfarben. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten bei Brillux ein und tragen Sie zur Zukunft der Beschichtungstechnologien bei!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Brillux GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGPenzberg

Wir fördern Chancengleichheit und freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen. Unser Team unterstützt die Ursachenanalyse und Risikobetrachtung gemäß ICH Q9 in der pharmazeutischen Produktion. Wir erstellen Risikobewertungen und führen ein Risikoregister, das mit dem Freigaberegister verknüpft ist. Durch gezielte Schulungen stärken wir die Kompetenzen unserer Mitarbeiter im Bereich Risikobetrachtung. Zudem bereiten wir KPIs auf und beteiligen uns aktiv an QS-Zirkeln und Projektbesprechungen. Unsere Expertise umfasst auch die Entwicklung von Systemen zur Datensicherung und Datenintegrität im Einklang mit GAMP- und CFR-Part-11-Vorgaben.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrensingenieur (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Suchen Sie nach beruflicher Sicherheit in der chemischen Industrie? Randstad professional solutions hat die ideale Position für Sie: einen Ingenieur für Verfahrenstechnik in Ludwigshafen. Profitieren Sie von abwechslungsreichen Aufgaben, die Sie aufgrund Ihrer Erfahrung selbstständig steuern können. Wir legen großen Wert auf Chancengleichheit und fördern die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Ihre Aufgaben umfassen die Planung von Anlagenänderungen und die technische Auslegung von Maschinen. Bewerben Sie sich jetzt online und starten Sie Ihre Karriere in der Verfahrenstechnik!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Engineer R&D TGV

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Werde Teil unseres R&D-Teams als Engineer! Gestalte innovative Produkte, arbeite an spannenden Projekten, tausche dich mit verschiedenen Fachbereichen aus und integriere bahnbrechende Technologien für eine erfolgreiche Produktentwicklung. Deine Ideen zählen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

Chemieingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

Zwischen Glasreaktor und Großanlage – Chemieingenieur: Beruf mit Ambivalenzen (und Chancen)

Wenn ich an meinen Einstieg als Chemieingenieur zurückdenke, sehe ich mich noch immer schüchtern am Eingang eines Produktionsbetriebs stehen. Helm zu groß. Der erste Kittel etwas zu weiß. Viel Erwartung und, offen gesagt, eine Menge Unsicherheiten – denn was ist das eigentlich, dieses konkrete Berufsbild, das mal irgendwo zwischen Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaftslogik geklebt wird? Und kann das wirklich ein Beruf für Menschen sein – oder sind wir am Ende doch nur getarnte Automaten, eingepfercht im Prozesslinien-Dschungel?

Der Alltag: Überraschend divers, manchmal undurchsichtig, nie ganz langweilig

Viele, die neu in den Beruf einsteigen oder sich umorientieren wollen, unterschätzen die Bandbreite. Klar: Der Spruch mit „Brückenbauer zwischen Chemie und Technik“ klebt an uns wie Polyethylen an Turnhallenschuhen. Es ist aber mehr. Da wird morgens im Labor jongliert – mit Methoden, Messwerten, gelegentlich auch mit Geduld – und nachmittags in der Anlage über Temperaturschwankungen diskutiert, als hinge die Welt davon ab. Mal stehst du zwischen Reaktoren, prüfst Prozesse, mal zerreißt du mit Excel-Tabellen alle Illusionen von planbarem Verhalten. Das Unkonkrete nimmt nie ganz ab. Wer klare Routinen sucht, ist hier an der falschen Adresse. Andererseits habe ich selten einen Ingenieurberuf erlebt, der so viel Querschnitt erfordert – und manchmal auch Durchhaltevermögen.

Qualifikationen: Mehr als Zahlen, Daten, Faktenschlachten

Über die formale Ausbildung muss man kaum reden: Ein Studium – meist Master, mindestens Bachelor – ist Pflicht. Diskussionen, ob ein FH-Abschluss reicht, führen in den meisten Großunternehmen zu Augenverdrehen auf Seiten der Personaler (und einer unterschwelligen Hackordnung im Team, die keiner zugibt, aber jeder kennt). Viel wichtiger ist heute jedoch die Fähigkeit, sich in wechselnde Umgebungen zu stürzen. Digitales Prozessmanagement, gefährlich feine Schnittstellen zwischen IT und Technik, Kommunikationsgeschick zwischen Labor und Geschäftsführung – das ist nicht immer die Chemie-Stunde, die man sich aus der Uni erinnert.
Menschlich? Tja. Wer glaubt, mit cleverer Kopfrechnung und guter Technikaffinität allein durchzukommen, wird schnell vom Projektalltag auf den Boden der Chemieingenieurs-Tatsachen zurückgeholt. Teamfähigkeit – ja, das steht in jedem Bewerbungsratgeber, bedeutet bei uns aber oft, dass man nach Schichtende noch feststeckt, weil irgendwo ein Sensor spinnt und der Kollege anruft: „Kannst du mal eben …?“ Da braucht’s mehr als Lösungsvorschläge. Es braucht Nerven, ein Fünkchen Ironie und das Talent, mit Zwischenräumen leben zu lernen.

Gehalt: Zwischen „mehr als du denkst“ und „weniger als du gehofft hast“

Hand aufs Herz: Geld spielt eine Rolle – und man sollte ehrlich darüber reden, statt drumherum zu schwadronieren. Das Einstiegsgehalt liegt einigermaßen attraktiv. Wer in einer Chemiehochburg wie Leverkusen, Ludwigshafen oder Frankfurt startet, hat bessere Karten als im voralpinen Mittelstand oder hinterm Deich. Die Chemie-Tarifverträge sind bekannt für solide Grundgehälter, oft ergänzt durch Boni und Zulagen – aber: Die Spreizung ist brutal. Zwischen Konzern und Kleinbetrieb klaffen Welten. Branchenspezifisch gilt: Chemie, Pharma, Spezialwerkstoffe – hier regnet’s mehr als im reinen Anlagenbau oder der Prozessberatungsbranche.
Das klingt nach üppiger Planungssicherheit. Bis zur ersten Gehaltsrunde. Und wer dann hofft, dass Leistung direkt mit Gehalt verrechnet wird, merkt schnell: Chemieingenieure werden selten nach Ausgabe, sondern nach Sitzfleisch bezahlt. Entwicklungsmöglichkeiten sind da – besonders mit Verantwortung für Teams oder Anlagen. Aber irgendwann: Stagnation. Stillstand. Die alten Hasen nennen das dann „Chemikerkrankheit“ – das Gefühl, wertgeschätzt zu werden, aber nur moderat mehr zu verdienen als vor fünf Jahren. Ehrlich? Wer flexibel bei Arbeitgeber und Standort ist, bleibt am Ball. Wer nur sein Labor liebt, droht zu erstarren. Aber vielleicht bin ich da zu pessimistisch – andere sehen das entspannter.

Arbeitsmarkt und Wandel: Zwischen Goldgräberstimmung und Konsolidierung

Der Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Berufskollegen höre ich oft die gleiche Melodie: Fachkräfte gesucht, Expertenknappheit – und trotzdem nicht überall offene Türen. Die großen Chemieriesen umwerben Talente, regionale Mittelständler suchen nach der Vielseitigkeit der „Eierlegenden Wollmilchsau“. Die Digitalisierung schiebt Prozesse an, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit setzen neue Maßstäbe. Das klingt nach Innovationsparadies. Doch die Realität enthält auch Zonen der Trägheit: Wer nach reiner Routineproduktion sucht, findet rasch tote Winkel. Wer bereit ist, neue Schwerpunkte zu setzen – Umwelttechnik, Digitalisierung, Ressourceneffizienz, Prozessoptimierung –, findet allerdings auch jenseits der klassischen Industriekorridore Nischen mit Zukunft.
Ein Detail bemerkt man jedoch erst beim zweiten Blick: Regionen mit hohem Gehaltsniveau verlangen meist größere Mobilität. Pendlerei, Umzug, das übliche Spiel. Ob man das auf Dauer will, muss jeder für sich entscheiden.

Work-Life-Balance, Sinn und Perspektive: Die richtige Dosis ist Glückssache

Noch eine unbequeme Wahrheit: Wer Karriere machen will, muss nicht nur in den ersten Jahren investieren. Chemieingenieurwesen lebt von Perspektivwechseln. Der Sinngedanke – Nachhaltigkeit, Innovation, gesellschaftlicher Beitrag – geistert durch viele Jobprofile, kommt aber in den ersten Arbeitsjahren oft zu kurz. Die Routine frisst Energie. In Ausgleich dazu haben viele Arbeitgeber nachgelegt: Gleitzeit, Remote-Anteile, Gesundheitsprogramme … das alles gibt es, aber die Anlage läuft nicht remote und ein Störfall wartet selten auf Feierabend. Ich kenne Leute, die daran wachsen, andere, die genau daran scheitern.
Ein Satz, der mir persönlich geblieben ist: „Wer als Chemieingenieur zufrieden wird, muss lernen, den Wandel zu gestalten statt ihn einfach zu ertragen.“ Da ist was dran. Und vielleicht auch die eigentliche Kernerfahrung in diesem Berufsfeld: Die Chemie stimmt nie automatisch – man muss immer wieder neu dosieren und abwägen, anpassen und improvisieren. Genau das macht den Beruf – mit allen Eigenheiten – einzigartig.
Oder? Hingespitztes Fazit? Ich denke, der Beruf ist nichts für Selbstoptimierer, aber ideal für alle, denen das Gleichgewicht aus Neugier, Pragmatismus und trockener Ironie liegt.

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