Chemieingenieur Jobs

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Chemiker / Chemieingenieur (w/m/d)

Asklepios Kliniken Hamburg GmbH Zentrum für Arbeits, Umwelt & GesundheitsschutzHamburg

Werden Sie Chemiker oder Chemieingenieur (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit! Unterstützen Sie uns bei der Pflege der Gefahrstoff-Datenbank und erstellen Sie Betriebsanweisungen sowie Gefährdungsbeurteilungen. Ihre Mitwirkung bei der Optimierung interner Prozesse im Gefahrstoffmanagement ist unerlässlich. Sie beraten Mitarbeitende und übernehmen die Rolle der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium im Bereich Chemie oder eine vergleichbare Qualifikation ist erforderlich. Profitieren Sie von einer angemessenen Vergütung nach TVöD, 30 Tagen Urlaub und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Fachkraft für Arbeitssicherheit. Bewerben Sie sich jetzt!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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CTA / Chemiker:in / Chemieingenieur:in (m/w/d) - Messtechnik für die GC #0193

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist Chemielaborant:in oder CTA (m/w/d) und bringst Berufserfahrung mit? Wir suchen Talente mit einem abgeschlossenen Studium in Chemie oder Chemieingenieurwesen. Idealerweise hast du Erfahrungen in einem Lebensmittellabor gesammelt. Fundierte Kenntnisse in der Gaschromatographie (GC) sowie praktische Erfahrungen mit FID- und MS-Detektion sind von Vorteil. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und bist flexibel, mit ausgeprägten Team- und Kommunikationsfähigkeiten. Werde Teil eines motivierten Teams in einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe und nutze deine guten Deutschkenntnisse, um unsere Laborprozesse zu optimieren.
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite innovative Arzneimittel von der klinischen Phase bis zur Markteinführung. Du führst eigenständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Zudem bist du für die Validierung und Qualitätssicherung der Methoden verantwortlich und erstellst umfassende Analyseberichte sowie Testvorschriften. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten, abwechslungsreichen Weiterbildungen und Teamevents, die den Gemeinschaftsgeist stärken. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevante Berufserfahrung. Sei Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Entwicklung und Zusammenarbeit legt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant, Chemietechniker, Chemieingenieur als Quality Engineer (m/w/d)

Dymax Europe GmbHWiesbaden

Für eine erfolgreiche Karriere im Qualitätsingenieurwesen ist einschlägige Laborerfahrung oder ein Abschluss in Chemie, Chemieingenieurwesen oder Verfahrenstechnik entscheidend. Sie sollten analytische Methodenkompetenz besitzen, um Prüfmethoden wie FTIR und GC korrekt anzuwenden. Idealerweise bringen Sie mehr als drei Jahre relevante Berufserfahrung mit und haben ein starkes Interesse an Qualität und Fertigung. Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sind unerlässlich, ebenso wie sichere MS Office Kenntnisse. Kenntnisse in Sharepoint und Power BI sind von Vorteil. Sie erwarten abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben in einem internationalen Umfeld, gepaart mit der Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur/in – Anorganische Analytik & Qualitätssicherung (w/m/d)

LUBW - Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruhe

Im Sachgebiet „Anorganische Analytik“ werden Umweltproben mit hochmodernen Analysengeräten auf anorganische Parameter wie Phosphat und Schwermetalle untersucht. Unser qualifiziertes Team bietet Analytikleistungen, die als interner Dienstleister für LUBW-Fachabteilungen fungieren. Probenmanagement und Koordination erfolgen sachgebiets- und referatsübergreifend. Zusätzlich werden Untersuchungsstellen in der Abwasser-, Abfall- und Bodenanalytik notifiziert und anerkannt. Wir kümmern uns um die anorganische Analytik, einschließlich Photometrie und Continuous-Flow-Analysen. Zudem führen wir Qualitätssicherungsmaßnahmen wie Methodenvalidierung und die Aktualisierung technischer Anweisungen durch.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur (m/w/d)

Rheinmetall Waffe Munition GmbHUnterlüß, Celle

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Rüstungsindustrie? Unser Standort in Unterlüß bietet hervorragende Karrierechancen für Fachkräfte mit Erfahrung in verfahrenschemischen Prozessen und Produktionsanlagen. Ideal sind Kenntnisse in prozesstechnischen Sicherheitsanalysen (z.B. Hazop) und der Umgang mit energetischen Stoffen. Wir fördern eine ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und Kinderferienbetreuung. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung nach Tarif, betriebliche Altersvorsorge und vielfältige Gesundheitsangebote. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Rheinmetall Waffe Munition GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

Chemieingenieur Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemieingenieur wissen müssen

Zwischen Glasreaktor und Großanlage – Chemieingenieur: Beruf mit Ambivalenzen (und Chancen)

Wenn ich an meinen Einstieg als Chemieingenieur zurückdenke, sehe ich mich noch immer schüchtern am Eingang eines Produktionsbetriebs stehen. Helm zu groß. Der erste Kittel etwas zu weiß. Viel Erwartung und, offen gesagt, eine Menge Unsicherheiten – denn was ist das eigentlich, dieses konkrete Berufsbild, das mal irgendwo zwischen Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaftslogik geklebt wird? Und kann das wirklich ein Beruf für Menschen sein – oder sind wir am Ende doch nur getarnte Automaten, eingepfercht im Prozesslinien-Dschungel?

Der Alltag: Überraschend divers, manchmal undurchsichtig, nie ganz langweilig

Viele, die neu in den Beruf einsteigen oder sich umorientieren wollen, unterschätzen die Bandbreite. Klar: Der Spruch mit „Brückenbauer zwischen Chemie und Technik“ klebt an uns wie Polyethylen an Turnhallenschuhen. Es ist aber mehr. Da wird morgens im Labor jongliert – mit Methoden, Messwerten, gelegentlich auch mit Geduld – und nachmittags in der Anlage über Temperaturschwankungen diskutiert, als hinge die Welt davon ab. Mal stehst du zwischen Reaktoren, prüfst Prozesse, mal zerreißt du mit Excel-Tabellen alle Illusionen von planbarem Verhalten. Das Unkonkrete nimmt nie ganz ab. Wer klare Routinen sucht, ist hier an der falschen Adresse. Andererseits habe ich selten einen Ingenieurberuf erlebt, der so viel Querschnitt erfordert – und manchmal auch Durchhaltevermögen.

Qualifikationen: Mehr als Zahlen, Daten, Faktenschlachten

Über die formale Ausbildung muss man kaum reden: Ein Studium – meist Master, mindestens Bachelor – ist Pflicht. Diskussionen, ob ein FH-Abschluss reicht, führen in den meisten Großunternehmen zu Augenverdrehen auf Seiten der Personaler (und einer unterschwelligen Hackordnung im Team, die keiner zugibt, aber jeder kennt). Viel wichtiger ist heute jedoch die Fähigkeit, sich in wechselnde Umgebungen zu stürzen. Digitales Prozessmanagement, gefährlich feine Schnittstellen zwischen IT und Technik, Kommunikationsgeschick zwischen Labor und Geschäftsführung – das ist nicht immer die Chemie-Stunde, die man sich aus der Uni erinnert.
Menschlich? Tja. Wer glaubt, mit cleverer Kopfrechnung und guter Technikaffinität allein durchzukommen, wird schnell vom Projektalltag auf den Boden der Chemieingenieurs-Tatsachen zurückgeholt. Teamfähigkeit – ja, das steht in jedem Bewerbungsratgeber, bedeutet bei uns aber oft, dass man nach Schichtende noch feststeckt, weil irgendwo ein Sensor spinnt und der Kollege anruft: „Kannst du mal eben …?“ Da braucht’s mehr als Lösungsvorschläge. Es braucht Nerven, ein Fünkchen Ironie und das Talent, mit Zwischenräumen leben zu lernen.

Gehalt: Zwischen „mehr als du denkst“ und „weniger als du gehofft hast“

Hand aufs Herz: Geld spielt eine Rolle – und man sollte ehrlich darüber reden, statt drumherum zu schwadronieren. Das Einstiegsgehalt liegt einigermaßen attraktiv. Wer in einer Chemiehochburg wie Leverkusen, Ludwigshafen oder Frankfurt startet, hat bessere Karten als im voralpinen Mittelstand oder hinterm Deich. Die Chemie-Tarifverträge sind bekannt für solide Grundgehälter, oft ergänzt durch Boni und Zulagen – aber: Die Spreizung ist brutal. Zwischen Konzern und Kleinbetrieb klaffen Welten. Branchenspezifisch gilt: Chemie, Pharma, Spezialwerkstoffe – hier regnet’s mehr als im reinen Anlagenbau oder der Prozessberatungsbranche.
Das klingt nach üppiger Planungssicherheit. Bis zur ersten Gehaltsrunde. Und wer dann hofft, dass Leistung direkt mit Gehalt verrechnet wird, merkt schnell: Chemieingenieure werden selten nach Ausgabe, sondern nach Sitzfleisch bezahlt. Entwicklungsmöglichkeiten sind da – besonders mit Verantwortung für Teams oder Anlagen. Aber irgendwann: Stagnation. Stillstand. Die alten Hasen nennen das dann „Chemikerkrankheit“ – das Gefühl, wertgeschätzt zu werden, aber nur moderat mehr zu verdienen als vor fünf Jahren. Ehrlich? Wer flexibel bei Arbeitgeber und Standort ist, bleibt am Ball. Wer nur sein Labor liebt, droht zu erstarren. Aber vielleicht bin ich da zu pessimistisch – andere sehen das entspannter.

Arbeitsmarkt und Wandel: Zwischen Goldgräberstimmung und Konsolidierung

Der Arbeitsmarkt? Im Gespräch mit Berufskollegen höre ich oft die gleiche Melodie: Fachkräfte gesucht, Expertenknappheit – und trotzdem nicht überall offene Türen. Die großen Chemieriesen umwerben Talente, regionale Mittelständler suchen nach der Vielseitigkeit der „Eierlegenden Wollmilchsau“. Die Digitalisierung schiebt Prozesse an, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit setzen neue Maßstäbe. Das klingt nach Innovationsparadies. Doch die Realität enthält auch Zonen der Trägheit: Wer nach reiner Routineproduktion sucht, findet rasch tote Winkel. Wer bereit ist, neue Schwerpunkte zu setzen – Umwelttechnik, Digitalisierung, Ressourceneffizienz, Prozessoptimierung –, findet allerdings auch jenseits der klassischen Industriekorridore Nischen mit Zukunft.
Ein Detail bemerkt man jedoch erst beim zweiten Blick: Regionen mit hohem Gehaltsniveau verlangen meist größere Mobilität. Pendlerei, Umzug, das übliche Spiel. Ob man das auf Dauer will, muss jeder für sich entscheiden.

Work-Life-Balance, Sinn und Perspektive: Die richtige Dosis ist Glückssache

Noch eine unbequeme Wahrheit: Wer Karriere machen will, muss nicht nur in den ersten Jahren investieren. Chemieingenieurwesen lebt von Perspektivwechseln. Der Sinngedanke – Nachhaltigkeit, Innovation, gesellschaftlicher Beitrag – geistert durch viele Jobprofile, kommt aber in den ersten Arbeitsjahren oft zu kurz. Die Routine frisst Energie. In Ausgleich dazu haben viele Arbeitgeber nachgelegt: Gleitzeit, Remote-Anteile, Gesundheitsprogramme … das alles gibt es, aber die Anlage läuft nicht remote und ein Störfall wartet selten auf Feierabend. Ich kenne Leute, die daran wachsen, andere, die genau daran scheitern.
Ein Satz, der mir persönlich geblieben ist: „Wer als Chemieingenieur zufrieden wird, muss lernen, den Wandel zu gestalten statt ihn einfach zu ertragen.“ Da ist was dran. Und vielleicht auch die eigentliche Kernerfahrung in diesem Berufsfeld: Die Chemie stimmt nie automatisch – man muss immer wieder neu dosieren und abwägen, anpassen und improvisieren. Genau das macht den Beruf – mit allen Eigenheiten – einzigartig.
Oder? Hingespitztes Fazit? Ich denke, der Beruf ist nichts für Selbstoptimierer, aber ideal für alle, denen das Gleichgewicht aus Neugier, Pragmatismus und trockener Ironie liegt.

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