Chemie- und Pharmatechnologe Jobs

128 aktuelle Chemie- und Pharmatechnologe Stellenangebote

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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTTMüllheim Baden

SCHOTT Pharma ist ein führendes Unternehmen, das innovative Lösungen für sichere Medikamente entwickelt und weltweit tätig ist. Unser engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten, darunter unser Hauptsitz in Mainz, streben wir nach nachhaltiger Entwicklung. Am Produktionsstandort Müllheim/Baden suchen wir ab dem 01.10.2026 Unterstützung für einjähriges Projekt. Ihre Aufgaben umfassen Prüfungen der hydrolytischen Resistenz von Glasfläschchen, Warenendkontrollen und die Analyse von Daten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Gesundheit von Menschen weltweit bei!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant (w/m/d) – Herstellung feste Formen

Aescuven Pharma Deutschland GmbH & Co. KGBaden Baden

Werden Sie Pharmakant (w/m/d) in unserer modernen Produktion für feste Arzneiformen. In dieser wichtigen Rolle bedienen und überwachen Sie unsere hochmodernen Produktionsanlagen. Dabei stellen Sie den reibungslosen Ablauf des Herstellungsprozesses sicher. Unser mittelständisches Pharma-Unternehmen, Teil der Shenzhen Xingyin Pharmaceutical Gruppe, ist Marktführer in China mit unserem Venenpräparat Aescuven. Durch höchste Qualität, umfangreiche Entwicklungstätigkeiten und moderne Fertigungsmethoden garantieren wir kontinuierlich hohe Standards. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zu unserer erfolgreichen Teamarbeit bei!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant (w/m/d)

Abberior GmbHGöttingen

Starte Deine Karriere als Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder Chemielaborant (w/m/d) in einem innovativen Umfeld. Deine Hauptaufgaben umfassen die Planung und Durchführung von organischen Synthesen sowie die Aufreinigung der Produkte durch Chromatographie. Zudem führst Du spektroskopische Analysen durch und dokumentierst alle Herstellungsschritte sorgfältig. Du bist verantwortlich für die eigenständige Bedienung von Anlagen und Geräten, während Du die Qualität unserer Produkte durch kontinuierliche Kontrollen sicherstellst. In enger Zusammenarbeit mit der R&D und dem Vertrieb trägst Du zur Produktweiterentwicklung bei. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Bereich Chemie sowie praktische Erfahrung mit HPLC und Säulenchromatographie.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgisch-technische Assistenz (CTA) / Operationstechnische Assistenz (OTA) (m/w/d)

Ortheum GruppeTrier

Die Ortheum Gruppe ist ein führendes Netzwerk von orthopädischen Versorgungszentren in Deutschland, spezialisiert auf Orthopädie und Sportmedizin. Unsere hochmoderne Fachklinik in Trier bietet individuelle Lösungen für Patienten mit Bewegungsproblemen. Wir legen großen Wert auf exzellente Patientenbetreuung und effiziente OP-Prozesse. Zudem halten wir strenge Hygienevorschriften ein, um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten. Bewerben Sie sich auf unsere Stellenanzeigen und finden Sie Ihren Traumjob im Gesundheitswesen. Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps!
Gutes Betriebsklima Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Laborant - ATA / PhyTA / CTA / PTA und Quereinsteiger (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen Laborant (w/m/d), unabhängig von Ihrem beruflichen Hintergrund. Ihre Aufgaben umfassen das Verkleben, Prüfen und Analysieren von Prüfkörpern in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren. Sie testen neu entwickelte Klebstoffe mithilfe modernster Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, UV/VIS und DSC. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen gemäß interner Prüfanweisungen her und erstellen Dokumentationen sowie Laborberichte. Wir begrüßen Bewerbungen von Fachkräften wie ATA, CTA oder Quereinsteigern, beispielsweise aus dem Maschinenbau. Nutzen Sie Ihre Chance, in einem innovativen Umfeld durchzustarten!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTT Pharma AG & Co. KGaAMüllheim

Bei SCHOTT setzen wir auf gemeinsame Verantwortung und enge Zusammenarbeit für innovative Lösungen. Als führender globaler Konzern für Materialtechnologie gestalten wir aktiv eine bessere Zukunft. Unsere SCHOTT Pharma-Abteilung gewährleistet sichere und einfach anzuwendende Medikamente für die Menschen weltweit. Ein engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten und der Hauptniederlassung in Mainz sind wir an der Frankfurter Börse gelistet. Zudem legen wir großen Wert auf nachhaltige Entwicklung und verantwortungsbewusste Unternehmenspraktiken.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) (m/w/d) in der Analytik

MVZ Labor Ludwigsburg SE & Co. e GbRLudwigsburg

Ludwigsburg bietet eine spannende medizinische Tätigkeit im Bereich der präanalytischen Beurteilung von Probenmaterial. Wir suchen eine/n qualifizierte/n CTA (m/w/d) oder vergleichbare Fachkraft, die zur Schichtarbeit bereit ist. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung und Bedienung von Analysensystemen und technische Validierungen. Unser dynamisches Team fördert sowohl fachliche als auch organisatorische Entwicklungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von attraktiven Mitarbeitervorteilen, wie Weiterbildungen, Jubiläumszahlungen und Kita-Zuschüssen. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit modernen Arbeitsplätzen und zahlreichen sozialen Leistungen!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant (gn) MBR-Design

Gi Group Deutschland GmbHLeverkusen

Bewirb dich jetzt als Pharmakant und sichere dir einen spannenden Job in der Pharmaindustrie! Deine Aufgaben umfassen die Erstellung und Anpassung von Global Master Business Rules sowie die Pflege von Engineering Specification Packages. Du bist für den Aufbau von Parameterwertelisten und die Verwaltung technischer Grenzwerte verantwortlich. Zudem assistierst du bei der Verifizierung und digitalisierst Herstellungsanweisungen im MES-System. Eine abgeschlossene Ausbildung als Pharmakant und Erfahrung in der pharmazeutischen Produktion sind erforderlich. Werde Teil eines dynamischen Teams und trage zur GMP-Konformität und lückenlosen Dokumentation bei!
Weihnachtsgeld Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Verfahrensmechaniker/Produktionsfachkraft Chemie (all genders) im Technikum - Ohne Schichtsystem

CMBlu Energy AG

Werde Teil des innovativen Teams bei CMBlu Energy AG! Wir suchen engagierte Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Kunststoff, die eine abgeschlossene Berufsausbildung und Erfahrung in der Kunststoffverarbeitung mitbringen. Du solltest ein ausgeprägtes technisches Verständnis sowie eine Hands-on-Mentalität besitzen. Ein hohes Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein ist uns ebenfalls wichtig. Profitier von unserem VSOP-Programm, um am Wachstum des Unternehmens teilzuhaben, und genieße die Vorteile des komplett finanzierten Deutschland-Tickets für nachhaltige Reisen. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Energie mit uns!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie- und Pharmatechnologe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie- und Pharmatechnologe wissen müssen

Von Pipetten, Pulvern und Perspektiven – wie es sich anfühlt, als Chemie- und Pharmatechnologe durchzustarten

Manchmal frage ich mich ernsthaft, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, Chemie und Pharmazie in einem Berufsfeld zu verschmelzen. Zwei Welten, die einander faszinierend ähneln – und dann doch schon bei den Gerüchen im Labor grundverschieden sind. Als frischer Chemie- und Pharmatechnologe, manchmal immer noch unterwegs zwischen Unsicherheit und Ehrgeiz, erlebe ich jeden Tag, dass hier mehr drin steckt als bunte Flüssigkeiten mischen oder Tabletten pressen. Was viele unterschätzen: Hinter jeder Charge Pulver und jeder ratternden Pumpe steckt ein Gesamtpaket – voller Routine, Verantwortung und unerwartet lebhafter Momente.


Die Dinge, die man auf dem Lehrbuch-Papier nicht fühlt

Wer sich dem Beruf nähert – sei es als neugieriger Azubi, Quereinsteiger oder erfahrene Wechselwillige – wird schnell merken: Der Alltag leert so manches Klischee-Gefäß bis auf den letzten Tropfen. Klar, technische Anlagen bedienen und Prozesse überwachen – das steht in jeder Berufsinfo. Aber tatsächlich geht’s immer auch darum, sich zwischen Laborkittel, Hightech-Steuerung und Qualitätskontrolle zu behaupten. Dabei muss man immer einen kühlen Kopf behalten – vor allem dann, wenn auf einmal irgendwo ein Ventil streikt oder die Messwerte in der Protokoll-Software tanzen wie auf einem schlechten Volksfest.

Mal ehrlich: Vieles ist Gewohnheitssache. Der Wechsel zwischen automatisierter Produktion und kniffligen Problemlösungen, die chemische Denkweise, bei der selbst ein harmlos aussehender Feststoff Respekt einflößen kann, und nicht zuletzt das Miteinander im Team. Wer meint, es reiche, einfach still seine Proben abzuarbeiten und ansonsten auf Durchzug zu schalten, liegt daneben. Kommunikation – so trocken sie manchmal daherkommt – ist hier so elementar wie das Sicherheitsdatenblatt vor dem ersten Praktikum. Überhaupt: Fehlerkultur. Bei uns heißt das nicht „Fingerzeig“, sondern oft gemeinsames Tüfteln. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Oder halt auch mal kristalline Flocken.


Wer hier glänzt: Qualifikation, Neugier, standfeste Nerven

Wer immer noch glaubt, der Beruf sei nur etwas für Chemiefreaks mit ausgewiesener Geduld, übersieht etwas Entscheidendes: Technikverständnis und Lernbereitschaft wiegen bald genauso schwer wie Formeln. Mir persönlich hat geholfen, neugierig zu bleiben und Fragen zu stellen – auch wenn manche Kollegen den Kopf schütteln, weil der Neue wieder hackt. Apropos Qualifikation: Ohne solide Ausbildung (oder je nach Betrieb und Prozess sogar ein ordentliches Händchen für Mathe und Physik) wird’s zäh im Betriebsalltag. Moderne Anlagen, Digitalisierung der Prozesse, Prozessleitsysteme, die manchmal mehr Primadonna als Arbeitsgerät sind – da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

Was ich unterschätzt habe: Die Bedeutung von Soft Skills. Kritisches Hinterfragen, Konzentration über Stunden – vor allem angesichts der Verantwortung für Menschen und Umwelt. Da liegt die Latte hoch, aber mit etwas Biss und Humor zum ironischen Spruch („Chemie ist, wenn’s knallt“) kommt man weiter als gedacht. Wer offen für Schichtarbeit ist und keine Panik vor Sicherheitsbriefings hat, sollte sich zumindest ausprobieren. Es gibt Bereiche, in denen man als Quereinsteiger wenig Chancen hat, aber in manchen Unternehmen wird erfahrungshungrige Verstärkung regelrecht umarmt – vor allem, wenn der nächste Inspektionsmarathon ansteht.


Geld ist nicht alles – aber fragt mich bloß nicht nach Idealismus pur

Klartext: Wer Pillen mischt und Reaktoren überwacht, möchte am Ende auch halbwegs gut nach Hause gehen. Das Thema Gehalt wird oft mit hochgezogenen Brauen serviert, als rede man über eine Geheimsprache. Dabei ist die Spanne enorm. Je nach Branche (z. B. Pharma vs. Grundstoffchemie), Region (Süddeutschland grüßt manchmal offiziell vom Olymp, während östlich der Elbe noch diskutiert wird) oder Betriebsgröße sehen die Einstiegsgehälter verschieden aus. Mal gibt’s Branchenzuschläge, mal Tariflohn; in Großunternehmen mit Chemietarif bewegt sich der Berufseinstieg solide im guten Mittelfeld – oft irgendwo zwischen 2.800 € und 3.300 € brutto. Nach einigen Jahren, Zusatzqualifikation oder Schichtzulage kann man auch über die 4.000 €-€-Marke lugen.

Aber – und das sage ich mit Nachdruck: Wenn Herz und Hirn für den Job nicht schlagen, helfen auch ein paar Hundert € mehr im Monat kaum gegen den Schichtkoller oder die Verantwortungslast. Viele unterschätzen, wie stark Extras wie betriebliche Altersvorsorge oder Weiterbildungsprogramme den Unterschied machen. Und ja: Schichtarbeit bringt Zuschläge, erkauft sich aber allzu oft mit gestörtem Biorhythmus.


Wege und Umwege: Karriere jenseits der Standardroute

Es gibt keinen ausgeschilderten Königsweg nach der Ausbildung. Einige landen direkt im Produktionsumfeld und kriegen mit jeder Schicht mehr Fachkompetenz auf den Zettel. Andere gehen über betriebliche Weiterbildungen, den Techniker oder sogar das Studium zum nächsten Level. Ich selbst habe erlebt, wie Kollegen mit Ausdauer und Mut zur Veränderung in neue Gebiete vorstoßen – etwa Richtung Qualitätssicherung, Anlagenplanung, Technologietransfer oder gar ins Außendienstgeschäft. Wer flexibel bleibt, entdeckt unter der Oberfläche überraschend vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Und dann sind da noch die, die sich im Bereich der Prozessoptimierung engagieren. Digitalisierung, Automatisierung, all diese Buzzwords, die täglich ein bisschen weniger nach Zukunftsmusik und immer mehr nach echtem Arbeitsalltag klingen. Ohne die Bereitschaft, sich weiterzubilden, stößt man früher oder später an die sprichwörtliche Decke.

Übrigens, was viele vergessen: Wer die Augen über den Tellerrand schweifen lässt, merkt schnell, wie wertvoll Erfahrung in der Produktion ist, auch wenn’s ums Bewerben für andere Branchen geht. Präzision, Prozessdenken, Qualitätssicherheit – klassische Begriffe, die plötzlich überall gefragt sind, selbst wenn der nächste Job weiter entfernt liegt als der Messkolben zur Pipette.


Markt, Mensch und Maschinen: Trends und echte Alltagsexperimente

Arbeitsmarkt? Heiße Debatte. Einerseits braucht die Industrie händeringend Leute, die nicht bei der ersten Nacht- oder Wochenendschicht absagen und technisch auf Zack sind. Fachkräftemangel ist längst kein Schlagwort mehr, sondern Alltag. Andererseits steigen die Ansprüche: Automatisierung, Nachhaltigkeit, moderne Dokumentationspflichten und die ewigen Diskussionen über grüne Chemie und regulatorische Hürden spülen regelmäßig neue Anforderungen in den Arbeitstag. Was das für Berufseinsteiger und Jobwechsler heißt? Chancen, aber eben auch kein Weg im Halbschlaf.

Und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Schwankende Schichtpläne, aber zunehmend auch Modelle wie Gleitzeit oder Homeoffice-Optionen für bestimmte Tätigkeiten lassen hoffen. Gerade Betriebe mit modernen Ansätzen bemühen sich, die Personalbindung zu erhöhen – irgendwo zwischen Kantinen-Philosophie, Gesundheitsförderung und Family-Freundlichkeit. Bleibt trotzdem: Nicht jedes Labor ist ein Wohlfühlort, und am Ende kann nur jeder selbst entscheiden, wie viel Routine und wie viel Abenteuer am eigenen Arbeitsplatz passen dürfen.


Mein Tipp an mich selbst (und dich vielleicht auch): Schranken gibt’s überall, Möglichkeiten auch

Was bleibt unterm Strich? Ich hätte nie geglaubt, dass so viel Nuance in diesem Berufsfeld steckt. Zwischen Hightech-Anlagen, Chemikalien und Bürokratiemarathon öffnen sich ständig neue Wege – manchmal zaghaft und manchmal mit Knall. Wer flexibel denkt, Lust auf Lernen mitbringt und gelegentlich auch über sich selbst lacht, hat erstaunlich viele Chancen. Klar, es gibt Arbeitstage, an denen der einzige Lichtblick das rotierende Rührwerk ist. Aber selten einen, an dem man nicht irgendetwas dazulernt.

Egal ob Einsteiger, Wechsler oder Wiederkehrer: Hier wird niemand durchgewunken, aber jeder bekommt die Möglichkeit, sich mit Verstand, Neugier und gelegentlicher Selbstironie zu behaupten. Denn – und das ist mehr als ein Lehrbuchsatz – Chemie ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern immer auch ein bisschen Abenteuer.


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