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Case Manager/in - Chirurgie (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin

Zur Verstärkung unseres Teams in der Klinik für Chirurgie im Vivantes Klinikum Neukölln suchen wir eine/n Case Manager/in (m/w/d). Verantwortungsvolle Aufgaben umfassen die Koordination der Therapie im multiprofessionellen Team und das Entlassmanagement visceralchirurgischer Patientinnen und Patienten. Sie organisieren die zeitliche Abstimmung von Therapien und Operationen und übernehmen die OP-Planung sowie die Allokation von Saal- und Operateurkapazitäten. Zudem akquirieren und betreuen Sie niedergelassene Zuweiser innerhalb vertraglicher Kooperationen. Wichtig sind auch die Mitbehandlung und Nachsorge von Patientinnen und Patienten des viszeral-onkologischen Zentrums. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Medizinische/r Fachangestellte/r sowie eine Zusatzqualifikation als Case-Manager/in.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Case Manager/in - Chirurgie (m/w/d)

Vivantes Klinikum NeuköllnPotsdam

Für die Klinik für Chirurgie im Vivantes Klinikum Neukölln suchen wir einen Case Manager/in (m/w/d) zur Verstärkung des Teams. Diese Position umfasst die Koordination von Therapien in einem multiprofessionellen Team sowie das Management von Aufnahme und Entlassung viszeralchirurgischer Patienten. Sie planen Operationstermine und unterstützen die OP-Planung für die Visceralchirurgie. Zudem akquirieren Sie niedergelassene Zuweiser und arbeiten eng mit Kooperationspartnern zusammen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Medizinische/r Fachangestellte/r sowie eine Zusatzqualifikation als Case-Manager/in sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie unsere Patientenversorgung aktiv mit!
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Oberarzt (m/w/d) Neurologie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt (m/w/d) für Neurologie in Voll- oder Teilzeit (mind. 80%). Unsere moderne Klinik bietet umfassende akutneurologische Versorgung und betreut jährlich rund 51.000 Patienten in 26 Fachkliniken. Mit ca. 3.000 Mitarbeitenden zählen wir zu den größten Arbeitgebern der Region Stuttgart. Schwerpunkte liegen in der Behandlung von vaskulären und neurodegenerativen Erkrankungen sowie multimodalen Parkinson-Komplexbehandlungen. Wir verfügen über 55 Betten, darunter ein spezialisiertes Schlaganfallzentrum und eine interdisziplinäre Intensivstation. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Neurologie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Das Klinikum Winnenden, nahe Stuttgart, sucht ab sofort einen Oberarzt (m/w/d) für die Neurologie in Voll- oder Teilzeit. Mit über 51.000 stationären Patienten jährlich gehört es zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region. Unsere moderne Neurologie-Klinik, errichtet 2014, bietet das gesamte Spektrum akutneurologischer Versorgung an, insbesondere für vaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen. Wir bieten multimodale Parkinson-Komplexbehandlungen in unserer Neurogeriatrie an. Zudem verfügen wir über 55 Betten, ein DSG-zertifiziertes Schlaganfallzentrum mit Monitorbetten und eine interdisziplinäre Intensivstation. Bewerben Sie sich jetzt und stärken Sie unser engagiertes Team!
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Palliativmediziner (m/w/d) für Mönchengaldbach und Umgebung

ZAB GruppeMönchengladbach

Die Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen und zu Hause erfordert Expertenwissen von qualifizierten Palliativmedizinern. Unser SAPV-Team bietet erstklassige palliativmedizinische und -pflegerische Dienstleistungen. Ziel ist es, die Lebensqualität und Selbstbestimmung der Patienten bestmöglich zu unterstützen. Unsere spezialisierten Fachkräfte gewährleisten eine individuelle und umfassende Versorgung auf höchstem Niveau. Durch die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team sichern wir nachhaltige Behandlungsergebnisse. Darüber hinaus stehen alle notwendigen Therapieangebote zur Verfügung, um die Patienten ganzheitlich zu betreuen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Neurologie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Das Klinikum Winnenden bei Stuttgart sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt (m/w/d) für Neurologie in Voll- oder Teilzeit (mindestens 80%). Unsere moderne Klinik gehört zu den Rems-Murr-Kliniken, die jährlich rund 51.000 Patienten in 26 Fachkliniken betreuen. Wir bieten das gesamte Spektrum der akutneurologischen Versorgung, fokussiert auf vaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen. Zudem führen wir multimodale Parkinson-Komplexbehandlungen in unserer Neurogeriatrie durch. Das Klinikum verfügt über 55 Betten, darunter ein zertifiziertes Schlaganfallzentrum mit 11 Monitorbetten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Neurologie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Klinikum Winnenden bei Stuttgart sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Neurologie in Voll- oder Teilzeit (mind. 80%). Jährlich versorgen die Rems-Murr-Kliniken über 51.000 Patientinnen und Patienten in 26 Fachkliniken. Unsere hochmoderne Neurologieklinik bietet umfassende akute neurologische Versorgung, speziell bei vaskulären und neurodegenerativen Erkrankungen. Besondere Schwerpunkte liegen in der multimodalen Behandlung von Parkinson und frührehabilitativen Maßnahmen. Mit 55 Betten und einem zertifizierten Schlaganfallzentrum sind wir bestens ausgestattet. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines bedeutenden Arbeitgebers der Region!
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Oberarzt (m/w/d) Neurologie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWaiblingen

Das Klinikum Winnenden nahe Stuttgart sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt (m/w/d) für Neurologie in Voll- oder Teilzeit. Bei den Rems-Murr-Kliniken werden jährlich über 51.000 Patienten in 26 Fachkliniken versorgt. Unsere moderne Neurologieabteilung bietet umfassende akutneurologische Versorgung und spezialisierte Behandlung für vaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen. Darüber hinaus führen wir multimodale Parkinson-Komplexbehandlungen und geriatrisch-frührehabilitative Maßnahmen durch. Mit 55 Betten, darunter ein zertifiziertes Schlaganfallzentrum, garantieren wir höchste Versorgungsstandards. Interessierte Bewerber sind herzlich eingeladen, sich mit der Referenznummer W-0-147-26 zu bewerben.
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Wirtschaftswissenschaftler als Junior Projektmanager - Organisation & Dokumentation / Datenanalyse (w/m/d)

Aareal Bank AGWiesbaden

Als fachkundige Unterstützung im Bereich Governance, Compliance und Audit bringst du wertvolle Erfahrung in der Datenanalyse und der Erstellung von Präsentationen mit. Mit einem erfolgreichen Studium in Wirtschaft oder Informatik und 2-3 Jahren Berufserfahrung in Banken oder Beratungsfirmen bist du bestens qualifiziert. Dein Interesse an AI-Technologien wie Machine Learning und Datenanalyse ist ein klarer Vorteil. Du hast bereits erste Einblicke in Projektmanagement und Prozessoptimierung gewonnen. Sicherer Umgang mit MS-Tools wie Teams, Planner und SharePoint ermöglicht dir eine effiziente Arbeitsweise. Werde Teil unseres Teams und trage aktiv zur digitalen Transformation bei!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Case-Manager wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Case-Manager wissen müssen

Zwischen Idealismus und Alltag – Was macht gute Case-Manager heute aus?

Manchmal frage ich mich, ob wir den Begriff Case-Management nicht doch ein wenig leichtfertig verwenden. Wer einmal unbedarft in eine Stellenausschreibung späht, könnte meinen, es handle sich um eine Art „Projektleitung in sozial“. Dabei steckt dahinter viel mehr – oder zumindest eine ganz eigene Mischung aus Steuerungslogik, Alltagspragmatismus und einem Schuss Menschenfreundlichkeit. Die meisten Einsteiger kommen mit einem gewissen Tatendrang, wollen Prozesse entwirren und dabei Wertvolles tun. Was sie erwartet? Ernüchterung und Erfüllung im schnellen Wechsel – typisch eben für Berufe an der Schnittstelle zwischen System und Individuum.


Pragmatik und Herzblut – der Alltag zwischen Papier, Paragrafen und Personen

Im Außenstehenden geistert gern diese Vorstellung vom Case-Management als lösungsfokussiertem Einzelkämpfer, der schlau Fäden zieht, um Menschen wieder „ins System“ zu bringen. Die Realität? Wer wirklich einmal in einer Beratungsstelle, einer Klinik oder im Jugendamt das Telefon abnimmt, der ahnt: Man jongliert mit Papierbergen, manchmal absurden Zeitlimits und einer Flut von Gesetzestexten. Und dazwischen das Eigentliche – Menschen, die mit ihrem Alltag kämpfen, die Orientierung suchen oder schlicht jemanden brauchen, der zuhört und vermittelt. Gibt es die Berufe, wo man den Unterschied macht? Vielleicht. Aber man zählt besser nicht jeden Tag mit – sonst verliert man zu schnell die Lust. Die Abwechslung ist jedenfalls garantiert: mal Einzelgespräch, mal Krisenmanagement, dann wieder Konferenzen, meistens begleitet von der steten Unruhe, etwas vergessen zu haben.


Wer sich eignet – und warum Papierqualifikation nicht alles ist

Welche Qualifikationen zählen? Natürlich: Viele Arbeitgeber setzen einen sozialen oder gesundheitsbezogenen Abschluss voraus, meistens flankiert von spezifischen Weiterbildungen im Case-Management. Ohne den berühmten „langen Atem“ läuft allerdings gar nichts. Wer aufgibt, weil fünf Gesprächsanfragen unbeantwortet bleiben oder ein Antrag abgelehnt wird, wird diese Arbeit hassen. Was eher hilft: resignierter Optimismus, die eigentlich paradoxeste aller Haltungen. Kommunikationsgeschick, ein Minimum an Konflikttoleranz und – nicht zu unterschätzen – die Fähigkeit, sich zwischendurch selbst nicht allzu wichtig zu nehmen. Und ja, Organisationstalent: Es ist ein Unterschied, ob ich zehn Fälle strukturiere oder darin untergehe. Das kann man üben, aber ein bisschen muss man’s mögen. Wer digital fit ist, etwa in Dokumentation oder Datenbankführung, wird sich leichter tun. Technikaffinität schadet keinesfalls – viele Träger bauen Plattformen aus, die zwar oft sperrig, aber ein Vorwand für Excel-Tabellen-Liebhaber sind.


Geld, Glaube und Geografie: Was der Case-Manager verdient (und was nicht)

Jetzt zum heiklen Thema: Verdienst. Manche Berufsneulinge blinzeln erstaunt, wenn sie auf das angebotene Gehalt blicken – irgendwo zwischen Enttäuschung und Achselzucken. Das Gehaltsband für Berufsanfänger liegt meist im Bereich von 2.800 € bis 3.400 € brutto (bei Vollzeit, tarifgebunden). Klar, regional schwankt’s enorm: Im Süden Deutschlands oder im Ballungsraum winken Aufschläge, auf dem Land sind die Bäume noch nicht in den Himmel gewachsen. Mit Berufserfahrung und spezialisierten Weiterbildungen kann es langsam aufwärtsgehen, gern flankiert durch anspruchsvollere Fälle und die Option, irgendwann Führungsverantwortung zu übernehmen – dann reden wir von Gehältern zwischen 3.800 € und 4.800 €, sehr selten mehr. Entscheidend ist, ob man bei einem großen Träger, einer Klinik, Krankenkasse oder im kommunalen Dienst sitzt. Zusatzleistungen, etwa betriebliche Altersvorsorge oder flexible Arbeitszeiten, können je nach Betrieb richtig reinhauen – oder komplett fehlen. Die spannende Frage bleibt: Passt das zu den gestellten Anforderungen? Ich persönlich finde, das Gehalt ist okay, aber kein Hauptgewinn. Wer auf das ganz große Geld schielt, sucht besser weiter – vielleicht in der IT. Manchmal hat man Glück und das Teamgefühl bringt fast mehr ein als der Lohnzettel.


Arbeitsmarkt, Perspektiven und die Sache mit dem Fachkräftemangel

Der Wind steht eigentlich gut. Der demografische Wandel ist Chefsache, viele Träger suchen händeringend Fachkräfte, teils überregionale Direktanwerbung inklusive. Aber es gibt einen Haken: Wer spezialisierte Vorerfahrung mitbringt – etwa im medizinischen, psychosozialen oder rehabilitativen Bereich – wird deutlich bevorzugt. Hochschulabschlüsse und Weiterbildungszertifikate öffnen Türen, in der Praxis zählt aber noch mehr, ob man auch unter Zeit- und Handlungsdruck handlungsfähig bleibt. Von großem Vorteil: Wer bereit ist, umzuziehen, dem stehen die Chancen besser. Es gibt Regionen mit Übersättigung (nördliche Großstädte etwa), anderswo – gerade ländlich oder in boomenden Altbaugürteln – herrscht Wachstumsfieber. Ja, der Arbeitsbereich professionalisiert sich: Anspruchsvollere Aufgaben, Netzwerkmanagement, Schnittstellenkompetenz. Aber die Arbeitsbelastung nimmt gleichzeitig zu. Das ist die Schattenseite, über die im Bewerbungsgespräch herzlich wenig gesprochen wird. Manchmal fühlt man sich wie der Klebstoff zwischen System und Mensch – bleibt trotzdem selbst irgendwie dazwischen hängen.


Neue Wege und Herausforderungen: Digitalisierung, Vielfalt und Vereinbarkeit

Soziale Arbeit mag als „analoges“ Berufsfeld gelten, aber das war einmal. Digitale Tools, Antragsportale, Fallmanagementsoftware – sie kommen, manchmal schneller als die eigene Einarbeitung. Wer offen bleibt und bereit ist, sich auf neue Abläufe einzulassen, wird langfristig entspannter arbeiten. Thema Diversität: Im Idealfall sollte jede und jeder unabhängig von Alter, Herkunft oder besonderen Lebensphasen eine gleiche Chance auf Einstieg haben. Die Realität? Luft nach oben, wie fast überall. Was mich umtreibt: die Frage, ob das Prinzip Work-Life-Balance hier nicht originell neu gedacht werden muss. Denn flexible Modelle werden wichtiger, allein schon, um die Fluktuation zu stoppen. Wer sich auf starren Dienst nach Vorschrift einstellt, erlebt oft Frust – die Fälle halten sich nicht an Uhrzeiten, gelegentliche Überstunden sind eher Regel als Ausnahme. Für manche ein Grund auszusteigen, für andere genau die Abwechslung, die gebraucht wird.


Was bleibt, wenn der Nebel sinkt – und warum Case-Management trotzdem Sinn macht

Manchmal stehe ich da, zwischen Unterlagenstapel und Smartphone, und frage mich: „Lohnt sich das alles?“ Die Antwort kommt selten klar. Es gibt Tage, da überwiegt der Papierkrieg, gefolgt von diesem lauten, dumpfen Zweifel. Dann wieder ein Moment, den man nicht planen kann: Ein Mensch findet – mit eigener Kraft, aber dank Impuls – zurück in den Alltag, besser zurecht. Genau das ist es, was Case-Manager bleibt: Die Schnittstelle zwischen Aufbauarbeit und Alltagskunst. Wer das aushält, flexibel bleibt und bei gelegentlicher Sinnkrise nicht gleich wegrennt, findet genau hier einen Arbeitsplatz, der wirklich gebraucht wird. Nicht immer für Applaus, oft im Verborgenen – aber mit einem Echo, das seltener wird und gerade deshalb bleibt.


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