Case-Manager Jobs

9 aktuelle Case-Manager Stellenangebote

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Pflegefachkraft als Case Manager (gn*)

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werden Sie Pflegefachkraft als Case Manager (gn*) in einem unbefristeten Vollzeitarbeitsverhältnis mit 38,5 Wochenstunden im UKM. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung bis zur TV-L KR8. In unserem Sozialdienst/Case Management sehen wir Ihre Expertise als Schlüssel zur optimalen Patientenversorgung. Ihre Aufgaben umfassen die individuelle Aufnahmeplanung sowie die effiziente Steuerung von Diagnostikprozessen. Darüber hinaus gestalten Sie die Organisation von Terminen und Belegungen reibungslos. Gemeinsam verbessern wir kontinuierlich unsere Abläufe und setzen Veränderungen erfolgreich im Team um. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer 12151!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Case Manager:in Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege Beratung und Service-Center Pflege und Betreuung (26/03/KS)

Fonds Soziales WienOst

Unsere engagierten Case Manager:innen sorgen dafür, dass Familien bestens betreut werden. Vertrauen Sie auf unsere Unterstützung, um Ihren Angehörigen die optimale Versorgung zu bieten und zugleich eigene Freiräume im Alltag zu gewinnen.
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) neurochirurgische Normal Care

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie bietet erstklassige medizinische Versorgung mit 68 stationären Betten und acht Überwachungsplätzen. Als nach DWG Level 1 zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum garantiert sie höchste Qualitätsstandards. Zudem engagiert sich die Klinik im Neuroonkologischen Zentrum, Schädelbasiszentrum und Neurovaskulären Netzwerk. Patienten profitieren von modernster Technologie und einem erfahrenen Team. Für Karrieremöglichkeiten und Gehaltsdaten besuchen Sie Step Stone.de. Verpassen Sie nicht die Chance auf Ihren Traumjob, indem Sie sich einen Jobagenten einrichten!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Klinische:r Psycholog:in Beratung und Service-Center Behinderung und Inklusion (26/06/KS)

Fonds Soziales WienGuglgasse, Wien

Dokumentieren Sie zeitnah Ihre fachlichen Tätigkeiten und Interventionen. Wir suchen eine:n Klinische:n Psycholog:in mit einem Psychologiestudium und Erfahrung in Diagnostik sowie klinischer Arbeit. Bewerben Sie sich und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Psychologie!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft im Case Management Nephrologie (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) mit Erfahrung im Case Management und in der Nephrologie. Ihre Organisationskompetenz und Ihr Verantwortungsbewusstsein sind uns wichtig, ebenso wie Ihre sozialen Fähigkeiten und Freude am Beruf. Profitieren Sie von einem strukturierten Einarbeitungskonzept sowie über 500 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer hauseigenen Akademie. Bei uns erhalten Sie Unterstützung bei der Suche nach modernen und nachhaltigen Mitarbeiterunterkünften. Zudem bieten wir zusätzliche Leistungen wie Betriebliches Gesundheitsmanagement und vielfältige Sportangebote. Genießen Sie eine attraktive Verpflegung in unseren Mitarbeitercasinos und Kiosken.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) neurochirurgische Normal Care

Universitätsklinikum Carl Gustav CarusWachau

Werden Sie Pflegefachkraft (m/w/d) in der Neurochirurgie! Wir suchen talentierte Mitarbeiter für unsere unbefristete Stelle in Voll- oder Teilzeit. Ihr Einsatz erfolgt im Wechselschichtmodell, mit einer attraktiven Vergütung nach Haustarif. Unsere Klinik bietet 68 stationäre und acht Überwachungsbetten, darunter ein zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum. Neben der Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks arbeiten wir auch im Neuroonkologischen Zentrum. Werden Sie Teil eines erstklassigen Teams, das Neurologie auf internationalem Niveau bietet!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) neurochirurgische Normal Care

Universitätsklinikum Carl Gustav CarusDohna

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für unsere neurochirurgische Normal Care. Die unbefristete Anstellung kann in Voll- oder Teilzeit erfolgen und erfolgt im Wechselschichtmodell. Ihre Vergütung richtet sich nach den Haustarifvorschriften und kann in die Entgeltgruppe P4 eingestuft werden. Unsere Klinik für Neurochirurgie bietet 68 stationäre sowie acht Überwachungsbetten und ist als Wirbelsäulenzentrum nach DWG Level 1 zertifiziert. Zudem sind wir Teil renommierter Netzwerke wie dem Neuroonkologischen Zentrum und dem Schädelbasiszentrum. Bei uns betreuen Sie Patienten mit komplexen Erkrankungen des Gehirns, Rückenmarks und peripheren Nerven auf höchstem Niveau.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) neurochirurgische Normal Care

Universitätsklinikum Carl Gustav CarusDresden

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für unsere neurochirurgische Normal Care. Diese unbefristete Stelle ist sowohl in Voll- als auch Teilzeit ab sofort zu besetzen und erfolgt im Wechselschichtmodell. Die Vergütung richtet sich nach unserem Haustarifvertrag und kann in die Entgeltgruppe P4 eingestuft werden. Unsere Klinik für Neurochirurgie bietet 68 stationäre Betten und acht Überwachungsplätze nach DWG Level 1. Zudem sind wir Teil renomierter Netzwerke wie dem Neuroonkologischen Zentrum und dem Schädelbasiszentrum. Bei uns sichern Sie eine patientenorientierte Betreuung auf international höchstem Niveau!
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Wirtschaftswissenschaftler als Junior Projektmanager - Organisation & Dokumentation / Datenanalyse (w/m/d)

Aareal Bank AGWiesbaden

Als fachkundige Unterstützung im Bereich Governance, Compliance und Audit bringst du wertvolle Erfahrung in der Datenanalyse und der Erstellung von Präsentationen mit. Mit einem erfolgreichen Studium in Wirtschaft oder Informatik und 2-3 Jahren Berufserfahrung in Banken oder Beratungsfirmen bist du bestens qualifiziert. Dein Interesse an AI-Technologien wie Machine Learning und Datenanalyse ist ein klarer Vorteil. Du hast bereits erste Einblicke in Projektmanagement und Prozessoptimierung gewonnen. Sicherer Umgang mit MS-Tools wie Teams, Planner und SharePoint ermöglicht dir eine effiziente Arbeitsweise. Werde Teil unseres Teams und trage aktiv zur digitalen Transformation bei!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Case-Manager wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Case-Manager wissen müssen

Zwischen Idealismus und Alltag – Was macht gute Case-Manager heute aus?

Manchmal frage ich mich, ob wir den Begriff Case-Management nicht doch ein wenig leichtfertig verwenden. Wer einmal unbedarft in eine Stellenausschreibung späht, könnte meinen, es handle sich um eine Art „Projektleitung in sozial“. Dabei steckt dahinter viel mehr – oder zumindest eine ganz eigene Mischung aus Steuerungslogik, Alltagspragmatismus und einem Schuss Menschenfreundlichkeit. Die meisten Einsteiger kommen mit einem gewissen Tatendrang, wollen Prozesse entwirren und dabei Wertvolles tun. Was sie erwartet? Ernüchterung und Erfüllung im schnellen Wechsel – typisch eben für Berufe an der Schnittstelle zwischen System und Individuum.


Pragmatik und Herzblut – der Alltag zwischen Papier, Paragrafen und Personen

Im Außenstehenden geistert gern diese Vorstellung vom Case-Management als lösungsfokussiertem Einzelkämpfer, der schlau Fäden zieht, um Menschen wieder „ins System“ zu bringen. Die Realität? Wer wirklich einmal in einer Beratungsstelle, einer Klinik oder im Jugendamt das Telefon abnimmt, der ahnt: Man jongliert mit Papierbergen, manchmal absurden Zeitlimits und einer Flut von Gesetzestexten. Und dazwischen das Eigentliche – Menschen, die mit ihrem Alltag kämpfen, die Orientierung suchen oder schlicht jemanden brauchen, der zuhört und vermittelt. Gibt es die Berufe, wo man den Unterschied macht? Vielleicht. Aber man zählt besser nicht jeden Tag mit – sonst verliert man zu schnell die Lust. Die Abwechslung ist jedenfalls garantiert: mal Einzelgespräch, mal Krisenmanagement, dann wieder Konferenzen, meistens begleitet von der steten Unruhe, etwas vergessen zu haben.


Wer sich eignet – und warum Papierqualifikation nicht alles ist

Welche Qualifikationen zählen? Natürlich: Viele Arbeitgeber setzen einen sozialen oder gesundheitsbezogenen Abschluss voraus, meistens flankiert von spezifischen Weiterbildungen im Case-Management. Ohne den berühmten „langen Atem“ läuft allerdings gar nichts. Wer aufgibt, weil fünf Gesprächsanfragen unbeantwortet bleiben oder ein Antrag abgelehnt wird, wird diese Arbeit hassen. Was eher hilft: resignierter Optimismus, die eigentlich paradoxeste aller Haltungen. Kommunikationsgeschick, ein Minimum an Konflikttoleranz und – nicht zu unterschätzen – die Fähigkeit, sich zwischendurch selbst nicht allzu wichtig zu nehmen. Und ja, Organisationstalent: Es ist ein Unterschied, ob ich zehn Fälle strukturiere oder darin untergehe. Das kann man üben, aber ein bisschen muss man’s mögen. Wer digital fit ist, etwa in Dokumentation oder Datenbankführung, wird sich leichter tun. Technikaffinität schadet keinesfalls – viele Träger bauen Plattformen aus, die zwar oft sperrig, aber ein Vorwand für Excel-Tabellen-Liebhaber sind.


Geld, Glaube und Geografie: Was der Case-Manager verdient (und was nicht)

Jetzt zum heiklen Thema: Verdienst. Manche Berufsneulinge blinzeln erstaunt, wenn sie auf das angebotene Gehalt blicken – irgendwo zwischen Enttäuschung und Achselzucken. Das Gehaltsband für Berufsanfänger liegt meist im Bereich von 2.800 € bis 3.400 € brutto (bei Vollzeit, tarifgebunden). Klar, regional schwankt’s enorm: Im Süden Deutschlands oder im Ballungsraum winken Aufschläge, auf dem Land sind die Bäume noch nicht in den Himmel gewachsen. Mit Berufserfahrung und spezialisierten Weiterbildungen kann es langsam aufwärtsgehen, gern flankiert durch anspruchsvollere Fälle und die Option, irgendwann Führungsverantwortung zu übernehmen – dann reden wir von Gehältern zwischen 3.800 € und 4.800 €, sehr selten mehr. Entscheidend ist, ob man bei einem großen Träger, einer Klinik, Krankenkasse oder im kommunalen Dienst sitzt. Zusatzleistungen, etwa betriebliche Altersvorsorge oder flexible Arbeitszeiten, können je nach Betrieb richtig reinhauen – oder komplett fehlen. Die spannende Frage bleibt: Passt das zu den gestellten Anforderungen? Ich persönlich finde, das Gehalt ist okay, aber kein Hauptgewinn. Wer auf das ganz große Geld schielt, sucht besser weiter – vielleicht in der IT. Manchmal hat man Glück und das Teamgefühl bringt fast mehr ein als der Lohnzettel.


Arbeitsmarkt, Perspektiven und die Sache mit dem Fachkräftemangel

Der Wind steht eigentlich gut. Der demografische Wandel ist Chefsache, viele Träger suchen händeringend Fachkräfte, teils überregionale Direktanwerbung inklusive. Aber es gibt einen Haken: Wer spezialisierte Vorerfahrung mitbringt – etwa im medizinischen, psychosozialen oder rehabilitativen Bereich – wird deutlich bevorzugt. Hochschulabschlüsse und Weiterbildungszertifikate öffnen Türen, in der Praxis zählt aber noch mehr, ob man auch unter Zeit- und Handlungsdruck handlungsfähig bleibt. Von großem Vorteil: Wer bereit ist, umzuziehen, dem stehen die Chancen besser. Es gibt Regionen mit Übersättigung (nördliche Großstädte etwa), anderswo – gerade ländlich oder in boomenden Altbaugürteln – herrscht Wachstumsfieber. Ja, der Arbeitsbereich professionalisiert sich: Anspruchsvollere Aufgaben, Netzwerkmanagement, Schnittstellenkompetenz. Aber die Arbeitsbelastung nimmt gleichzeitig zu. Das ist die Schattenseite, über die im Bewerbungsgespräch herzlich wenig gesprochen wird. Manchmal fühlt man sich wie der Klebstoff zwischen System und Mensch – bleibt trotzdem selbst irgendwie dazwischen hängen.


Neue Wege und Herausforderungen: Digitalisierung, Vielfalt und Vereinbarkeit

Soziale Arbeit mag als „analoges“ Berufsfeld gelten, aber das war einmal. Digitale Tools, Antragsportale, Fallmanagementsoftware – sie kommen, manchmal schneller als die eigene Einarbeitung. Wer offen bleibt und bereit ist, sich auf neue Abläufe einzulassen, wird langfristig entspannter arbeiten. Thema Diversität: Im Idealfall sollte jede und jeder unabhängig von Alter, Herkunft oder besonderen Lebensphasen eine gleiche Chance auf Einstieg haben. Die Realität? Luft nach oben, wie fast überall. Was mich umtreibt: die Frage, ob das Prinzip Work-Life-Balance hier nicht originell neu gedacht werden muss. Denn flexible Modelle werden wichtiger, allein schon, um die Fluktuation zu stoppen. Wer sich auf starren Dienst nach Vorschrift einstellt, erlebt oft Frust – die Fälle halten sich nicht an Uhrzeiten, gelegentliche Überstunden sind eher Regel als Ausnahme. Für manche ein Grund auszusteigen, für andere genau die Abwechslung, die gebraucht wird.


Was bleibt, wenn der Nebel sinkt – und warum Case-Management trotzdem Sinn macht

Manchmal stehe ich da, zwischen Unterlagenstapel und Smartphone, und frage mich: „Lohnt sich das alles?“ Die Antwort kommt selten klar. Es gibt Tage, da überwiegt der Papierkrieg, gefolgt von diesem lauten, dumpfen Zweifel. Dann wieder ein Moment, den man nicht planen kann: Ein Mensch findet – mit eigener Kraft, aber dank Impuls – zurück in den Alltag, besser zurecht. Genau das ist es, was Case-Manager bleibt: Die Schnittstelle zwischen Aufbauarbeit und Alltagskunst. Wer das aushält, flexibel bleibt und bei gelegentlicher Sinnkrise nicht gleich wegrennt, findet genau hier einen Arbeitsplatz, der wirklich gebraucht wird. Nicht immer für Applaus, oft im Verborgenen – aber mit einem Echo, das seltener wird und gerade deshalb bleibt.


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