BTA (Biologisch-technischer Assistent) Jobs

66 aktuelle BTA (Biologisch-technischer Assistent) Stellenangebote

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Technischer Assistent* ( BTA / MTA / Bachelor ) in der Qualitätskontrolle

RHEACELL GmbH & Co. KGHeidelberg

Als Technischer Assistent in der Qualitätskontrolle tragen Sie entscheidend zur Sicherheit unserer Humanarzneimittel bei. Sie führen GMP-konforme Analytik durch, einschließlich Durchflusszytometrie, ELISA und Zellkultur. Die Prüfung und Freigabe von Arzneimitteln erfolgt unter strengen GMP-Bedingungen. Zu Ihren Aufgaben gehören auch das Hygienemonitoring und die Beurteilung mikrobiologischer Proben. Zudem unterstützen Sie bei der Optimierung und Validierung moderner GMP-Analytikmethoden. Wenn Sie einen Abschluss als BTA, MTA, Biologielaborant oder einen Bachelor in einem biologischen Studiengang haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für diese spannende Position.
Festanstellung Corporate Benefit RHEACELL GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Laborleitung - Chemisch-technischer Assistent (CTA)/ Chemielaborant/ Biologisch technischer Assistent (BTA) (m/w/d)

Zeelandia GmbH & Co. KGFrankfurt Main

Für eine erfolgreiche Karriere als Laborant/-in in der Lebensmittelindustrie ist mehrjährige Erfahrung unverzichtbar. Eine dynamische Persönlichkeit mit Führungskompetenzen und Verantwortung ist gefragt. Fundierte Kenntnisse in analytischen Methoden, wie Titrationen und Viskositätsbestimmungen, sind essenziell. Dazu gehört auch Erfahrung mit Zertifizierungsstandards wie FSSC, IFS und BRC. Kenntnisse im SAP-basierten LIMS-System und ausgeprägte analytische Fähigkeiten sind von Vorteil. Du übernimmst die Qualitätskontrolle von Produkten und dokumentierst Ergebnisse präzise, um höchste Qualität zu gewährleisten.
Work-Life-Balance Corporate Benefit Zeelandia GmbH & Co. KG Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technischer Assistent* (BTA) / Medizinisch-technischer Assistent* (MTA) – Mitarbeiter in der GMP-Zellkultur*

RHEACELL GmbH & Co. KGHeidelberg

Zur Verstärkung unseres Teams in Heidelberg suchen wir einen engagierten biologisch-technischen Assistenten (BTA) oder medizinisch-technischen Assistenten (MTA). In dieser Vollzeitposition arbeiten Sie im pharmazeutischen Reinraum der RHEACELL und sind verantwortlich für die GMP-konforme Aufarbeitung von humanem Ausgangsmaterial. Zu Ihren Aufgaben gehören die Zellkulturtechnik, Mediumwechsel und die Herstellung von Reagenzien. Zudem dokumentieren Sie alle Tätigkeiten gewissenhaft und unterstützen bei der Weiterentwicklung unserer Produkte. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTA oder ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Entwicklung innovativer Arzneimittel bei!
Festanstellung Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit RHEACELL GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen«

Max Rubner-InstitutEttlingen

Das Max Rubner-Institut in Karlsruhe sucht eine/n Technischen Assistenten (BTA, CTA oder MTLA) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel. Bewerbungen sind bis zum 26. März 2026 möglich. In einem dynamischen Team, bestehend aus rund 700 Experten, einschließlich 200 Wissenschaftler:innen, arbeiten Sie an bedeutenden Projekten. Ihre Aufgaben unterstützen die Politikberatung und fördern das Gemeinwohl im Bereich Ernährung und Lebensmittel. Nutzen Sie die Chance, Teil eines innovativen Netzwerks zu werden. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Position und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Ernährungsforschung mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen«

Max Rubner-InstitutEggenstein Leopoldshafen

Das Max Rubner-Institut in Karlsruhe sucht eine/n Technische/n Assistenten/in (BTA, CTA oder MTLA) im Forschungslabor. In einem spannenden Umfeld untersucht das Institut den Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen. Hier arbeiten 700 Mitarbeiter, darunter 200 Wissenschaftler, die an der Schnittstelle von Forschung, Politikberatung und Gemeinwohl agieren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieses renommierten wissenschaftlichen Netzwerks. Bringen Sie Ihre technischen Fähigkeiten in einem dynamischen Team ein. Profitieren Sie von der Chance, innovative Lösungen für Herausforderungen in der Ernährung und Lebensmittelwissenschaft zu entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein innovatives Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem spezialisierten Team in der „Proteinanalytik und Mikroskopie“ analysieren wir Proben auf Allergene und identifizieren Spezies. Unsere modernen technischen Möglichkeiten und die motivierte Arbeitsumgebung fördern exzellente Forschungsergebnisse. Wir setzen fortschrittliche immunologische und mikroskopische Methoden ein, um umfassende Analysen durchzuführen. Zur Optimierung unserer Arbeitsabläufe verwenden wir ein effizientes Laborinformations- und Managementsystem. So garantieren wir höchste Qualität und Verlässlichkeit bei der Untersuchung von Lebens- und Futtermitteln.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) oder CTA,BTA für den Bereich QS

Valensina GmbHVechta

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) oder CTA/BTA für die Qualitäts- und Abfüllkontrolle alkoholfreier Getränke. Ihre Aufgaben umfassen die Rohwareneingangskontrolle, Mikrobiologie und Hygienekontrollen. Eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Bereich ist erforderlich, ebenso wie sehr gute mikrobiologische Kenntnisse. Freude an Teamarbeit und die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenendarbeit sind ebenso wichtig. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem renommierten Unternehmen, das Raum für persönliche Entwicklung bietet. Zudem erwarten Sie attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Krankenzusatzversicherung.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / BTA (m/w/d) Pharmaindustrie

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMünchen

Du möchtest in der Pharmaindustrie durchstarten? Als Chemielaborant, CTA oder BTA (m/w/d) erwarten dich spannende Aufgaben wie die Planung und Durchführung von Qualitätsprüfungen und Analysen. Zudem bist du für die Validierung von Analysemethoden und die Pflege unserer Laborgeräte zuständig. Wir bieten flexibles Arbeiten durch Gleitzeit und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, um deine Karriere voranzubringen. Teamevents und gesponserte Firmenläufe sorgen zusätzlich für Spaß und Networking. Überzeuge uns mit deiner Ausbildung im Bereich Chemie oder Biologie und werde Teil unseres Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsph

Max Rubner InstitutKarlsruhe

Das Max Rubner-Institut in Karlsruhe sucht eine technische Assistenz (w/m/d) für das Forschungslabor zu Nährstoffstatus und Stoffwechsel. Ideal für Bewerber aus den Bereichen BTA, CTA oder MTLA. Arbeiten Sie in einem dynamischen Team von etwa 700 Mitarbeitenden, darunter 200 Wissenschaftler. In diesem Institut sind diverse Fachgebiete eng vernetzt, um die Politikberatung zu unterstützen. Ihre Arbeit trägt direkt zum Gemeinwohl und zur Entwicklung authentischer Lebensmittel bei. Bewerben Sie sich bis zum 26.03.2026, um Teil dieses bedeutenden wissenschaftlichen Netzwerks zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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LTA / CTA oder BTA als Laborassistent (m/w/d) Aromenentwicklung

STOCKMEIER Food GmbHHerford

Wir suchen motivierte Talente mit einer Ausbildung als LTA, CTA oder BTA – Quereinsteiger sind herzlich willkommen! Ideale Kandidaten bringen Erfahrungen in der Aromen- oder Lebensmittelindustrie mit und haben Freude an sensorischen Tests. Als inhabergeführtes Familienunternehmen setzen wir auf nachhaltiges Wachstum statt schnellen Gewinn. Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten über die STOCKMEIER Academy. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege fördern kreative Ideen und eigenverantwortliches Arbeiten. Gemeinsam gestalten wir eine erfolgreiche Zukunft mit echten Aufstiegschancen in einem engagierten Team.
Unbefristeter Vertrag Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich BTA (Biologisch-technischer Assistent) wissen müssen

BTA (Biologisch-technischer Assistent) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich BTA (Biologisch-technischer Assistent) wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität – Bekenntnisse aus dem BTA-Kosmos

Wer behauptet eigentlich, man müsse schon immer mit Pipetten jonglieren wollen, um als Biologisch-technische/r Assistent/in durchzustarten? Ich für meinen Teil hatte eher einen diffusen Traum von Forschung, ein Interesse am Leben unter dem Mikroskop – plus eine Scheu vor langen Unipfaden. Und irgendwann landet man dann da, mit Kittel im Labor, zwischen Kühlzentrifuge und Agarplatte. Das klingt nach Routine, ist aber eigentlich ziemlich vielschichtig. Also, was erwartet eigentlich Berufseinsteiger und Wechselwillige, die auf den BTA-Zug aufspringen – beziehungsweise: springt da noch was anderes mit, als nur das berühmte „wissenschaftliche Arbeiten“?


Aufgaben oder: Von Theorie zu Hand und Herz

Erster Warnhinweis: Es bleibt nicht bei Proben etikettieren und standardisierten Abläufen. Tatsächlich ist der Alltag im Labor so divers wie das, was auf den Objektträger kommt. Zellen kultivieren, DNA isolieren, mit Antikörpern tricksen, Versuchsreihen ansetzen, Laborjournale pflegen und regelmäßig auf das Unvorhersehbare gefasst sein – all das mischt sich zu einer ziemlich authentischen Berufswelt. Und ehrlich: Eine gelungene Analyse fühlt sich manchmal fast wie ein kleiner persönlicher Triumph an. Was viele unterschätzen: BTA bedeutet oft, sich zwischen detailverliebter Genauigkeit und pragmatischer Improvisation zu bewegen. Mal ist die Pipette widerspenstig, mal die Zelllinie launisch, und nicht selten sagt dir irgendein Gerät mit blinkender LED schlicht: Heute nicht.


Persönliche Stärken? Die Sache mit den Nerven und der Neugier

Manchmal habe ich mich gefragt, warum gerade so viele Quereinsteiger mit MINT-Background am Beruf Gefallen finden. Es sind nicht bloß die Biologietheorie oder der Chemieunterricht aus der Oberstufe, die zählen. Vielmehr braucht’s einen Wesenskern, der irgendwo zwischen Neugier, Frustrationstoleranz und handfester Geduld oszilliert – und, ja, ein bisschen Kreativität schadet auch nicht. Die Arbeit erfordert Präzision, aber kein Arbeitstag bleibt komplett vorhersehbar. Dass man morgens den Plan A entwirft und mittags schon bei Plan D angekommen ist – geschenkt. Wer das als intellektuelle Herausforderung sieht, dem liegt der Beruf näher, als der Berufsberatungskatalog es vermuten lässt.


Geld und Gerechtigkeit – die Jagd nach dem fairen Lohn

Jetzt zum heiklen Thema: Gehalt. Hier klafft die Spreizung zwischen Ideal und Realität oft unangenehm. Frisch dabei? Dann gibt’s in manchen Regionen noch Beträge, die ein veritables Taschengeld nicht allzu sehr übersteigen. Es ist eine Binsenweisheit, aber wahr: Laborjob in München oder Hamburg zahlt oft besser als das gleiche Handwerk in ländlicher Lage, sagen wir, im Hunsrück. Die Biotech-Branche, Pharma oder angewandte Forschung zahlen in der Regel etwas besser, während öffentliche Einrichtungen, etwa Universitätslabore, mit Idealismus – aber nicht immer mit finanziellem Glanz locken. Mit Berufsjahren, Zusatzaufgaben oder Weiterbildungen (zum Beispiel Richtung Qualitätsmanagement, Umweltanalytik oder molekularbiologische Verfahren) bessert sich das Ganze. Aber: Reich wird kaum jemand. Ich würde nie bestreiten, dass es auch Kolleginnen und Kollegen gibt, die irgendwann auf einen Techniker umschwenken oder noch ein Studium nachschieben – schlicht, weil sie spürbare Sprünge sehen wollen, finanziell wie inhaltlich. Für viele aber bleibt der Beruf dennoch mehr als Gehaltsabrechnung: eine Mischung aus Neugier-Treibstoff und einer (ganz leisen) Forscher-Eitelkeit.


Arbeitsmarkt und Wandel – ein Terrain im Fluss

Was ist eigentlich mit dem berühmten Fachkräftemangel? Das ist keine Statue, das ist ein Windspiel: Der Mangel ist spürbar, hängt aber sehr vom regionalen Biotop ab. Metropolräume mit Unis, Biotech-Start-ups oder Kliniken saugen förmlich neue Leute auf, während einige Ecken im Süden oder Osten noch immer mit befristeten Verträgen hantieren wie ein Jongleur mit zu vielen Keulen. Die Digitalisierung hat dabei die Karten durchaus neu gemischt: Automatisierte Pipettierroboter, digitale Laborjournale, KI-gestützte Auswertung – klingt modern, macht aber nicht jeden Handschlag überflüssig. Gerade die Mischung aus klassischem Laborhandwerk und technischer Offenheit wird zum Trumpf, wenn es um gute Stellen und Weiterentwicklungsoptionen geht. Eine klassische Einbahnstraße gibt es im BTA-Feld nicht – die Durchlässigkeit nach links oder rechts, von der Analytik zur Diagnostik, ist heute eher die Regel als die Ausnahme.


Work-Life-Balance, Arbeitsrealität und die Frage nach Sinn

„Und wie ist es mit Überstunden?“, wurde ich mal bei einem Bewerbungsgespräch gefragt – als wäre das die Pflichtvokabel für alle, die nicht am Fließband stehen. Tatsächlich: Zeitdruck und Deadlines gibt es, gerade wenn Proben verderben oder Analysefenster eng tackern. Aber insgesamt? Die Arbeitszeiten sind meist sozialverträglich. Klar, die Flexibilität ist branchenabhängig: In Kliniklaboren kann’s mal länger werden, in der Forschung sowieso. Aber alles in allem – eine gewisse Planbarkeit bleibt. Was gar nicht so selbstverständlich ist heutzutage. Viel gravierender finde ich die Sinnfrage, die zwischen Routinetests und forschungsnahen Projekten mitschwingt: Wer einen Beitrag zur medizinischen Diagnostik, zum Umweltschutz oder zur Lebensmittelsicherheit leisten will, der findet hier nicht nur Brot, sondern auch Butter fürs eigene ethische Empfinden.


Mein Fazit? Zwischen Routine, Relevanz und ein Stück Abenteuer

Wenn ich heute BTA-Anwärter:innen oder Wechselwillige treffe – und das passiert öfter als gedacht –, frage ich meist nicht: „Kannst du pipettieren?“ Sondern eher: „Bist du bereit für ein Feld, das sich ständig verändert, aber trotzdem nach Sorgfalt verlangt?“ So merkwürdig das klingt: Die besten Kolleginnen und Kollegen in den Laboren sind oft die, die Lust auf das Detail haben – aber auch mit Verschiebungen umgehen können, persönlich wie fachlich. Wer nach Glanz und Glamour sucht, wird enttäuscht. Wer auf eine Mischung aus Substanz, Abwechslung und – ja, manchmal nervigem, aber nicht sinnlosem – Alltagserlebnis steht, für den ist der Beruf nicht nur ein Job. Sondern so etwas wie eine angewandte Neugier – mit Reagenzglas, aber ohne rosarote Brille.


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