BTA (Biologisch-technischer Assistent) Jobs

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Biologielaborant, Biologisch-technischer Assistent (BTA), Medizinisch-technischer Assistent (MTA) für die Molekulare Diagnostik (m/w/d)

Biovis´ Diagnostik MVZ GmbHLimburg–Eschhofen

Wir suchen engagierte Biologielaboranten, biologisch-technische Assistenten (BTA) und medizinisch-technische Assistenten (MTA) für die Molekulare Diagnostik. Zu ihren Aufgaben gehören die Probenvorbereitung für NGS, DNA-Extraktion, PCR sowie molekulargenetische Analysen. Erforderlich sind Kenntnisse in der Bedienung von Biorad CFX96 und Roche Light Cycler-Systemen. Zudem arbeiten Sie an der Identifizierung und Validierung neuer Biomarker für die Darmdiagnostik mit. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, BTA oder MTA ist notwendig. Bei uns gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent* ( BTA / MTA / Bachelor ) in der Qualitätskontrolle

RHEACELL GmbH & Co. KGHeidelberg

Als Technischer Assistent in der Qualitätskontrolle tragen Sie entscheidend zur Sicherheit unserer Humanarzneimittel bei. Sie führen GMP-konforme Analytik durch, einschließlich Durchflusszytometrie, ELISA und Zellkultur. Die Prüfung und Freigabe von Arzneimitteln erfolgt unter strengen GMP-Bedingungen. Zu Ihren Aufgaben gehören auch das Hygienemonitoring und die Beurteilung mikrobiologischer Proben. Zudem unterstützen Sie bei der Optimierung und Validierung moderner GMP-Analytikmethoden. Wenn Sie einen Abschluss als BTA, MTA, Biologielaborant oder einen Bachelor in einem biologischen Studiengang haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für diese spannende Position.
Festanstellung Corporate Benefit RHEACELL GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (MTA) / Biologisch-technischer Assistent (BTA) (m/w/d) Augenheilkunde

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Die Organisation von Hornhautspenden am Universitätsklinikum umfasst die Kooperation mit Hornhautbankkoordinatoren sowie die Entnahme von Hornhauttransplantaten. Wir suchen einen MTA oder BTA (m/w/d), der Kenntnisse in Zellkultur und medizinischer Nomenklatur mitbringt. Sie sollten EDV-Kenntnisse, kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit besitzen. Manuelle Geschicklichkeit und Selbständigkeit sind ebenfalls wichtig. Wir bieten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem motivierten Team sowie strukturierte Einarbeitung. Zudem stehen nationale und internationale Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biologisch-technischer Assistent* (BTA) / Medizinisch-technischer Assistent* (MTA) – Mitarbeiter in der GMP-Zellkultur*

RHEACELL GmbH & Co. KGHeidelberg

Zur Verstärkung unseres Teams in Heidelberg suchen wir einen engagierten biologisch-technischen Assistenten (BTA) oder medizinisch-technischen Assistenten (MTA). In dieser Vollzeitposition arbeiten Sie im pharmazeutischen Reinraum der RHEACELL und sind verantwortlich für die GMP-konforme Aufarbeitung von humanem Ausgangsmaterial. Zu Ihren Aufgaben gehören die Zellkulturtechnik, Mediumwechsel und die Herstellung von Reagenzien. Zudem dokumentieren Sie alle Tätigkeiten gewissenhaft und unterstützen bei der Weiterentwicklung unserer Produkte. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTA oder ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Entwicklung innovativer Arzneimittel bei!
Festanstellung Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit RHEACELL GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent / BTA / CTA (m/w/d) im Applikationslabor

Hygiena Diagnostics GmbHPotsdam

Werde technischer Assistent (m/w/d) im Applikationslabor in Potsdam und gestalte die Zukunft der Molekularbiologie. In dieser Rolle planst und führst du anspruchsvolle mikrobiologische und immunologische Arbeiten durch. Du analysierst deine Ergebnisse mithilfe wissenschaftlicher Methoden und präsentierst diese in Teammeetings. Präzise Laboranalysen sind entscheidend für die Qualität deiner Arbeit, die du entsprechend den QM-Richtlinien dokumentierst. Zudem unterstützt du die Labororganisation und stellst Medien her, während du stets die Hygienevorschriften einhältst. Nutze deine Expertise, um einen echten Unterschied zu machen und das Team zu stärken!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter/in (m/w/d) für unsere Schnelltest Produktion & Qualitätskontrolle (BTA / MTA oder vergleichbare Erfahrung) in Neuss

DR. FOOKE-Achterrath Laboratorien GmbHNeuss

Unsere Qualitätskontrolle sichert die hohe Präzision unserer Allergieschnelltests durch sorgfältige Prüfung sämtlicher Zwischen- und Endprodukte. Wir stellen hochwertige Reagenzien her und überwachen deren Verfügbarkeit, um stets zuverlässige Testergebnisse zu gewährleisten. Selbständige Laboranalysen und gründliche Dokumentation sind unerlässlich, um die gesetzlichen Anforderungen nach DIN EN ISO 13485 und IVD-Richtlinien zu erfüllen. Wir suchen einen BTA/MTA mit fundierten MS Office-Kenntnissen und einem starken Verantwortungsbewusstsein. Teamfähigkeit und eine sorgfältige Arbeitsweise sind entscheidend in unserer dynamischen Umgebung. Profitieren Sie von attraktiver Vergütung und gestalten Sie die Zukunft der Allergiediagnostik mit uns!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Technician (BTA/CTA) im Bereich QC HPLC (m/w/d)

AGC Biologics GmbHHeidelberg

Entdecken Sie spannende Karrierechancen in einem modernen, GMP-regulierten Labor! Erste Berufserfahrung in der Industrie ist von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich. Wir suchen Teamplayer mit gutem technischen Verständnis und Kenntnissen in der Proteinanalytik. Ihre Englischkenntnisse (B1/B2) helfen Ihnen, effizient in unserem internationalen Team zu kommunizieren. Profitieren Sie von einer Unternehmenskultur, die Offenheit und Wertschätzung fördert, sowie von attraktiven Zusatzleistungen wie Jobticket und flexiblen Arbeitszeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einer zukunftsorientierten Branche!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich BTA (Biologisch-technischer Assistent) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich BTA (Biologisch-technischer Assistent) wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität – Bekenntnisse aus dem BTA-Kosmos

Wer behauptet eigentlich, man müsse schon immer mit Pipetten jonglieren wollen, um als Biologisch-technische/r Assistent/in durchzustarten? Ich für meinen Teil hatte eher einen diffusen Traum von Forschung, ein Interesse am Leben unter dem Mikroskop – plus eine Scheu vor langen Unipfaden. Und irgendwann landet man dann da, mit Kittel im Labor, zwischen Kühlzentrifuge und Agarplatte. Das klingt nach Routine, ist aber eigentlich ziemlich vielschichtig. Also, was erwartet eigentlich Berufseinsteiger und Wechselwillige, die auf den BTA-Zug aufspringen – beziehungsweise: springt da noch was anderes mit, als nur das berühmte „wissenschaftliche Arbeiten“?


Aufgaben oder: Von Theorie zu Hand und Herz

Erster Warnhinweis: Es bleibt nicht bei Proben etikettieren und standardisierten Abläufen. Tatsächlich ist der Alltag im Labor so divers wie das, was auf den Objektträger kommt. Zellen kultivieren, DNA isolieren, mit Antikörpern tricksen, Versuchsreihen ansetzen, Laborjournale pflegen und regelmäßig auf das Unvorhersehbare gefasst sein – all das mischt sich zu einer ziemlich authentischen Berufswelt. Und ehrlich: Eine gelungene Analyse fühlt sich manchmal fast wie ein kleiner persönlicher Triumph an. Was viele unterschätzen: BTA bedeutet oft, sich zwischen detailverliebter Genauigkeit und pragmatischer Improvisation zu bewegen. Mal ist die Pipette widerspenstig, mal die Zelllinie launisch, und nicht selten sagt dir irgendein Gerät mit blinkender LED schlicht: Heute nicht.


Persönliche Stärken? Die Sache mit den Nerven und der Neugier

Manchmal habe ich mich gefragt, warum gerade so viele Quereinsteiger mit MINT-Background am Beruf Gefallen finden. Es sind nicht bloß die Biologietheorie oder der Chemieunterricht aus der Oberstufe, die zählen. Vielmehr braucht’s einen Wesenskern, der irgendwo zwischen Neugier, Frustrationstoleranz und handfester Geduld oszilliert – und, ja, ein bisschen Kreativität schadet auch nicht. Die Arbeit erfordert Präzision, aber kein Arbeitstag bleibt komplett vorhersehbar. Dass man morgens den Plan A entwirft und mittags schon bei Plan D angekommen ist – geschenkt. Wer das als intellektuelle Herausforderung sieht, dem liegt der Beruf näher, als der Berufsberatungskatalog es vermuten lässt.


Geld und Gerechtigkeit – die Jagd nach dem fairen Lohn

Jetzt zum heiklen Thema: Gehalt. Hier klafft die Spreizung zwischen Ideal und Realität oft unangenehm. Frisch dabei? Dann gibt’s in manchen Regionen noch Beträge, die ein veritables Taschengeld nicht allzu sehr übersteigen. Es ist eine Binsenweisheit, aber wahr: Laborjob in München oder Hamburg zahlt oft besser als das gleiche Handwerk in ländlicher Lage, sagen wir, im Hunsrück. Die Biotech-Branche, Pharma oder angewandte Forschung zahlen in der Regel etwas besser, während öffentliche Einrichtungen, etwa Universitätslabore, mit Idealismus – aber nicht immer mit finanziellem Glanz locken. Mit Berufsjahren, Zusatzaufgaben oder Weiterbildungen (zum Beispiel Richtung Qualitätsmanagement, Umweltanalytik oder molekularbiologische Verfahren) bessert sich das Ganze. Aber: Reich wird kaum jemand. Ich würde nie bestreiten, dass es auch Kolleginnen und Kollegen gibt, die irgendwann auf einen Techniker umschwenken oder noch ein Studium nachschieben – schlicht, weil sie spürbare Sprünge sehen wollen, finanziell wie inhaltlich. Für viele aber bleibt der Beruf dennoch mehr als Gehaltsabrechnung: eine Mischung aus Neugier-Treibstoff und einer (ganz leisen) Forscher-Eitelkeit.


Arbeitsmarkt und Wandel – ein Terrain im Fluss

Was ist eigentlich mit dem berühmten Fachkräftemangel? Das ist keine Statue, das ist ein Windspiel: Der Mangel ist spürbar, hängt aber sehr vom regionalen Biotop ab. Metropolräume mit Unis, Biotech-Start-ups oder Kliniken saugen förmlich neue Leute auf, während einige Ecken im Süden oder Osten noch immer mit befristeten Verträgen hantieren wie ein Jongleur mit zu vielen Keulen. Die Digitalisierung hat dabei die Karten durchaus neu gemischt: Automatisierte Pipettierroboter, digitale Laborjournale, KI-gestützte Auswertung – klingt modern, macht aber nicht jeden Handschlag überflüssig. Gerade die Mischung aus klassischem Laborhandwerk und technischer Offenheit wird zum Trumpf, wenn es um gute Stellen und Weiterentwicklungsoptionen geht. Eine klassische Einbahnstraße gibt es im BTA-Feld nicht – die Durchlässigkeit nach links oder rechts, von der Analytik zur Diagnostik, ist heute eher die Regel als die Ausnahme.


Work-Life-Balance, Arbeitsrealität und die Frage nach Sinn

„Und wie ist es mit Überstunden?“, wurde ich mal bei einem Bewerbungsgespräch gefragt – als wäre das die Pflichtvokabel für alle, die nicht am Fließband stehen. Tatsächlich: Zeitdruck und Deadlines gibt es, gerade wenn Proben verderben oder Analysefenster eng tackern. Aber insgesamt? Die Arbeitszeiten sind meist sozialverträglich. Klar, die Flexibilität ist branchenabhängig: In Kliniklaboren kann’s mal länger werden, in der Forschung sowieso. Aber alles in allem – eine gewisse Planbarkeit bleibt. Was gar nicht so selbstverständlich ist heutzutage. Viel gravierender finde ich die Sinnfrage, die zwischen Routinetests und forschungsnahen Projekten mitschwingt: Wer einen Beitrag zur medizinischen Diagnostik, zum Umweltschutz oder zur Lebensmittelsicherheit leisten will, der findet hier nicht nur Brot, sondern auch Butter fürs eigene ethische Empfinden.


Mein Fazit? Zwischen Routine, Relevanz und ein Stück Abenteuer

Wenn ich heute BTA-Anwärter:innen oder Wechselwillige treffe – und das passiert öfter als gedacht –, frage ich meist nicht: „Kannst du pipettieren?“ Sondern eher: „Bist du bereit für ein Feld, das sich ständig verändert, aber trotzdem nach Sorgfalt verlangt?“ So merkwürdig das klingt: Die besten Kolleginnen und Kollegen in den Laboren sind oft die, die Lust auf das Detail haben – aber auch mit Verschiebungen umgehen können, persönlich wie fachlich. Wer nach Glanz und Glamour sucht, wird enttäuscht. Wer auf eine Mischung aus Substanz, Abwechslung und – ja, manchmal nervigem, aber nicht sinnlosem – Alltagserlebnis steht, für den ist der Beruf nicht nur ein Job. Sondern so etwas wie eine angewandte Neugier – mit Reagenzglas, aber ohne rosarote Brille.


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