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Biomedizinische*r Analytiker*in (m/w/d)

IVM Technical ConsultantsWien

Sichern Sie sich eine attraktive Gefahrenzulage! Nutzen Sie die Chance, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten, das Ihre Fähigkeiten herausfordert und belohnt. Bewerben Sie sich jetzt und lassen Sie uns gemeinsam neue Herausforderungen meistern!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Sonographer*in / Ultraschall Expert*in / Radiologietechnolog*in / Biomedizinisch Analytiker*in für Ultraschall - Schwerpunkt Echokardiographie

Herz Zentrum Währing Innere Medizin & KardiologieWien

Nutzen Sie Ihre Zusatzqualifikation in Ultraschall für Abdomen und Schilddrüse! Arbeiten Sie eng mit unserem medizinischen Team zusammen und sichern Sie die höchsten Standards in Qualität, Hygiene und Dokumentation. Ihre Ausbildung ist der Schlüssel zu einer neuen Herausforderung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn (BMA) für das Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHVöcklabruck

Gestalten Sie Ihre Zukunft im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck! Wir bieten langfristige Job-Perspektiven im universitären Umfeld und fördern Ihre Ausbildung sowie Karriere in einer inspirierenden Region. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Naturwissenschaftler*in (Biologe*in, Biomediziner*in o.ä.) in Teilzeit (50%) als Qualitätsmanagementbeauftragte*r (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn sucht eine*n Naturwissenschaftler*in (m/w/d) als Qualitätsmanagementbeauftragte*n im Institut für Virologie. Die Teilzeitstelle (19,25 Std./Woche) ist auf zwei Jahre befristet und erfordert Kenntnisse im Qualitätsmanagement der virologischen Krankenversorgung. Zu den Aufgaben gehören die Koordination von QM-Teams und die Umsetzung von EU-IVDR-Vorgaben. Ebenso sind Sie für die Durchführung von internen und externen Audits verantwortlich. Die Stelle bietet die Möglichkeit zur Schulung von Mitarbeitenden in QM-Regularien und zur Mitwirkung an der Implementierung eines neuen Laborinformationssystems. Ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium wird vorausgesetzt; eine Promotion ist von Vorteil.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Doktorand (gn*) Biologie, Biochemie, Pharmazie, Biomedizin oder verwandte Lebenswissenschaft

Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht einen Doktoranden (gn*) im Bereich Biologie, Biochemie oder verwandte Lebenswissenschaften. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und in Teilzeit (65%) mit einer Vergütung nach TV-L E13. Stellenkennziffer: 11647. Sie arbeiten im Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie an innovativer molekularer Reproduktionsphysiologie. Ziel des Projekts, gefördert vom BMFTR, ist die Entwicklung neuer, nicht-hormoneller Verhütungsmethoden. Werden Sie Teil unseres multidisziplinären Teams und tragen Sie zur Forschung über männliche Fortpflanzungsfunktionen bei!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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PhD/ Doktorand/in / Forschungsmitarbeiter/in - Phd Position für Pulmologie

Medizinische Universität WienWien

Entdecken Sie eine spannende Möglichkeit: Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit für eine Teilzeit-PhD-Position (w/m/d) in der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Universitätsklinik für Innere Medizin II, befristet bis 31. Bewerben Sie sich jetzt!
Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Kantine Einkaufsrabatte Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Barrierefreiheit Teilzeit weitere Benefits
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Laborhilfskraft / Reinigungskraft (m/w/d)

Paul-Ehrlich-InstitutLangen Hessen

Das Paul-Ehrlich-Institut sucht engagierte Laborhilfskräfte und Reinigungskräfte (m/w/d). Wir sind eine führende Einrichtung für die Prüfung und Zulassung von Impfstoffen sowie biomedizinischen Arzneimitteln. Ihre Aufgaben umfassen die Reinigung von Laborflächen, gentechnischen Anlagen und Sozialräumen. Zudem sortieren und bereiten Sie Laborgeschirr für den Transport vor. Verantwortlichkeit für die Annahme und Verteilung von gereinigtem Geschirr sowie das Abholen von Proben aus dem Materiallager gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Werden Sie Teil eines kompetenten Teams, das national und international vernetzt ist!
Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizin wissen müssen

Biomedizin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizin wissen müssen

Biomedizin als Berufsweg – Zwischen Laborkittel, Zukunftsvision und ganz realen Hürden

Zugegeben: Als ich das erste Mal in einem biomedizinischen Labor stand, nahm ich mir vor, nicht wie die Karikatur eines Wissenschaftsnerds dazustehen. Weißer Kittel, Schutzbrille halb auf der Nase, Reagenzglas in der einen, Kaffeetasse in der anderen Hand – das Bild kennt jeder. Die Realität, das merkt man spätestens nach dem zweiten Versuchsantrag, ist ein wenig komplizierter. Und, für alle, die in die Biomedizin einsteigen oder darüber nachdenken, bleibt sie selten vorhersehbar. Aber das ist ja auch das Reizvolle. Oder manchmal das Vertrackte?


Was macht man da eigentlich? Ein Blick hinter die Petrischale

Wer Biomedizin hört, denkt an Hightech-Labore, bahnbrechende Krebsforschung, vielleicht an den einen oder anderen Versuch mit menschlichen Stammzellen. Aber die Spannbreite ist deutlich weiter: Biomedizin ist das Bindeglied zwischen Naturwissenschaft und Medizin, irgendwie auch zwischen Hoffnungsträger und Problemlöser. Alltagsaufgaben? Da gibt es keine Standardchoreografie. Zellkulturen anlegen, molekulare Analysen fahren, Datenberge auswerten, biostatistische Grafiken zeichnen – und dann doch wieder ein Routine-Kontrolllauf. Wer im Studium dachte, man dürfe jeden Tag kreativ forschen, wird feststellen: Kreativität heißt erst mal, sich mit zickigen Pipetten, knurrigen Analysegeräten und gelegentlicher Bürokratie abzufinden. Klar, manchmal ist alles hochspannend, wenn das Forschungsprojekt endlich Fahrt aufnimmt. Häufiger aber schleicht sich die ungeliebte Routine ein. Was viele unterschätzen: Auch administrative Aufgaben, Kommunikation in interdisziplinären Teams oder der Kontakt zu Behörden gehören dazu. Da muss man flexibel bleiben, innerlich und beruflich.


Von Biochemie bis Big Data – Qualifikationen jenseits des Laborprotokolls

Es reicht längst nicht mehr, mikroskopisch klein zu denken. Wer beruflich Fuß fassen will, kann nicht einfach nur Pipettenspitzen zählen. Reine Labortätigkeiten? Klar, die gehören dazu, aber inzwischen wächst die Schnittstelle zur informatischen und datengetriebenen Forschung schneller als Zellkulturen bei perfekten Bedingungen. Programmierkenntnisse, Datenvisualisierung, Verständnis für KI-Tools – dies alles landet immer häufiger indirekt im Bewerbungsgespräch auf dem Tisch. Und Soft Skills sind kein Feigenblatt für Introvertierte: Interdisziplinarität ist nicht nur ein Schlagwort. Kommunikation im Team, Resilienz, englischsprachige Fachtexte, manchmal sogar der souveräne Auftritt vor Fördermittelgebern – das alles kann man nicht einfach auf dem Reißbrett lernen. Man wächst daran oder scheitert daran. Beides kommt vor, kein Grund für Drama. Wer in die Biomedizin einsteigen will, braucht Experimentiergeist und Durchhaltevermögen. Und eine Portion Humor, wenn mal wieder der Computer und das PCR-Gerät gleichzeitig den Geist aufgeben.


Gehalt – was draufsteht, ist (meist) nicht drin

Der Elefant im Raum heißt Gehalt. Ja, es verdient sich oft nicht schlecht – aber unter Laborbedingungen ist das Gehaltsgefüge ein einziger Flickenteppich. Ich bin es leid zu hören, dass in manchen Regionen oder Branchen goldene Zeiten ausgebrochen seien. Die Wirklichkeit sieht differenzierter aus: Einstiegsgehälter steigen zwar langsam, gerade in pharmazeutischen Betrieben oder spezialisierten Biotech-Firmen. Aber in der Grundlagenforschung, an Hochschulen oder im öffentlichen Dienst? Wer sich Hoffnung auf schnellen Reichtum macht, sollte besser anderswo suchen. Regionale Unterschiede gibt’s außerdem – von Hamburger Laborlandschaft bis zum schwäbischen Mittelstand: Die Spanne reicht von 40.000 € bis knapp 60.000 € brutto im Jahr, je nach Ausbildungsweg, Branche und Verhandlungsgeschick. Mit Berufserfahrung lässt sich das nach oben schrauben, aber selten ohne Weiterqualifikation. In Süddeutschland oder Ballungszentren winken manchmal höhere Zuschläge; dafür ist die Konkurrenz dort härter. Vieles bleibt undurchsichtig. Wer hier ein realistisches Bild erwartet, muss eigene Recherchen anstellen – und gute Nerven mitbringen.


Karriere? Möglich. Aber ohne Selbst-Update bleibt man zweite Wahl

Die Sache mit der Karriereleiter: Sie ist da – aber dazwischen gibt’s ein paar lose Sprossen. Weiterbildungen sind nicht zu unterschätzen. Ob zertifizierte Zusatzqualifikationen in Bioinformatik, Projektmanagement oder Laborleitung – das kann Türen öffnen. Wer bei Trends wie individualisierter Medizin, CRISPR-Cas, Next Generation Sequencing oder diagnostischer KI nur mit den Augen rollt, riskiert Stillstand. Ich habe den Eindruck, dass die Biomedizin aktuell schneller umsteuert als je zuvor – neue Techniken, neue Rollenprofile, alte Sicherheiten machen dabei selten den Schnitt. Wer aber dranbleibt, kann zwischen klassischer Forschung, Industrie (Stichwort Medizintechnik!) oder regulatorischen Tätigkeiten wechseln. Und übrigens: Auch der Weg in die Selbstständigkeit – etwa als Laborberater oder in der Wissenschaftskommunikation – steht mutigen Wechselwilligen offen. Sicherheit gibt’s keine, aber Bewegung und Gestaltungsspielraum allemal.


Arbeitsmarkt zwischen Fachkräftemangel und Wachstumsdruck – Privates bleibt (meist) Verhandlungssache

Klingt nach Akademiker-Glück: Die Nachfrage nach biomedizinischen Fachkräften steigt, teilweise wird regelrecht geworben. Unternehmen in der Pharmabranche oder innovative Start-ups locken mit kreativen Projektteams und internationalen Perspektiven. So weit die Werbeprospekte. Wer als Einsteiger:in kommt, spürt schnell: Die Konkurrenz ist trotzdem da. Lebenslauf-Politur, Erfahrung mit internationalen Kooperationen, das berühmte „Über den Tellerrand schauen“ – alles gern gesehen. Aber auch: Die Arbeitszeiten können flexibel sein, müssen aber nicht zwangsläufig familienfreundlich ausfallen. Homeoffice im Labor? Schwierig. Weniger Stunden für mehr Ausgleich? Möglich, aber oft mit Abstrichen bei Gehalt oder Karriereoptionen erkauft. Für viele ist es ein Balanceakt zwischen Berufung und Belastungsgrenze. Immerhin: Die Anpassungsfähigkeit des Arbeitsmarktes spielt den Neugierigen und Wandelbaren in die Karten. Manchmal, das gebe ich zu, wünscht man sich trotzdem einen ganz gewöhnlichen Büroalltag. Von 9 bis 17 Uhr, ohne Anrufe aus dem Reinraum oder Proben, die kurz vor der Deadline eintreffen. Aber vielleicht macht grade das den Reiz aus – oder die Herausforderung, je nach Tagesform.


Quo vadis, Biomedizin? Zwischen Aufbruch und rauem Alltag

Ob Biomedizin jetzt das neue Goldgräberfeld der Naturwissenschaften wird – da bin ich mir nicht sicher. Für Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige bleibt es jedenfalls ein Feld der Möglichkeiten, gespickt mit einigen Stolpersteinen und unerwarteten Nebenstraßen. Die beste Strategie? Ausprobieren, flexibel bleiben, das eigene Profil immer wieder schärfen – und sich nicht davon beirren lassen, dass andere scheinbar planlos schneller vorankommen. Wer das Kunststück hinbekommt, fachliche Neugier, Durchhaltevermögen und einen gewissen Sinn fürs Zwischenmenschliche zu vereinen, hat mehr Spielraum als es auf den ersten Blick scheint. Am Ende ist eben nie alles kalkulierbar – aber das ist vielleicht die ehrlichste Aussicht in einem Berufsfeld, das selbst ständig nach neuen Antworten sucht.


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