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Biomedizinische/r AnalytikerIn für das Zentrallabor und das Blutdepot

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHKirchdorf Krems

Gestalten Sie Ihre Zukunft im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf! Profitieren Sie von langfristigen Job-Perspektiven, die Ihre Ausbildung, Ihr Leben und Ihre Karriere im universitären Umfeld und der Region optimal unterstützen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biomedizinische /r AnalytikerIn

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Entdecken Sie Ihre Chance als biomedizinische/r Analytiker/in im Klinikum Freistadt! Teilzeit (20 Stunden/Woche), unbefristete Dauerstelle. Bewerben Sie sich bis 16.03.2026 und verstärken Sie unser Team im malerischen Mühlviertel!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Kinderbetreuung Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Sonographer*in / Ultraschall Expert*in / Radiologietechnolog*in / Biomedizinisch Analytiker*in für Ultraschall - Schwerpunkt Echokardiographie

Herz Zentrum Währing Innere Medizin & KardiologieWien

Bringen Sie Ihre Zusatzqualifikation in Ultraschall ein! Arbeiten Sie eng mit unserem ärztlichen Team zusammen und gewährleisten Sie die Einhaltung von Qualitäts-, Hygiene- und Dokumentationsstandards. Bewerben Sie sich, wenn Sie eine Ausbildung abgeschlossen oder im Gange haben!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn für Histologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Erleben Sie eine spannende Herausforderung im Qualitätsmanagement! Wir suchen einen Biomedizinischen Analytiker (m/w/d) mit Berufsberechtigung, EDV-Kenntnissen und ausgeprägter Teamfähigkeit. Flexibilität in Zeit und Ort ist ebenfalls gefragt. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biomedizinische:r Analytiker:in

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltWien

Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen, gemäß dem Behinderteneinstellungsgesetz. Ihre Talente sind bei uns herzlich willkommen!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft

Stadtwerke Klagenfurt AGStadtwerke Klagenfurt Ag, Wärme Netz

Bringen Sie Erfahrung in der mikrobiologischen Routinediagnostik und Trinkwasseranalytik mit? Schätzen Sie eine strukturierte Arbeitsweise? Entfalten Sie Ihr Potenzial durch individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten in einem engagierten Team.
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (gn*) für Laboratoriumsanalytik (MTL / BTA)

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht einen Medizinischen Technologen (gn*) für Laboratoriumsanalytik im Bereich Andrologie. Diese projektbefristete Position bis zum 30.06.2027 bietet sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitmöglichkeiten mit einer Vergütung nach E9 TV-L. Das Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) konzentriert sich auf die Erforschung männlicher Unfruchtbarkeit. Hier werden innovative, teils KI-gestützte Techniken zur Analyse von Hodengewebe und Spermien eingesetzt. Sie tragen zur Erforschung der Entwicklungsmechanismen der Hoden bei. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer 11995 und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Reproduktionsmedizin.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizin wissen müssen

Biomedizin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizin wissen müssen

Biomedizin als Berufsweg – Zwischen Laborkittel, Zukunftsvision und ganz realen Hürden

Zugegeben: Als ich das erste Mal in einem biomedizinischen Labor stand, nahm ich mir vor, nicht wie die Karikatur eines Wissenschaftsnerds dazustehen. Weißer Kittel, Schutzbrille halb auf der Nase, Reagenzglas in der einen, Kaffeetasse in der anderen Hand – das Bild kennt jeder. Die Realität, das merkt man spätestens nach dem zweiten Versuchsantrag, ist ein wenig komplizierter. Und, für alle, die in die Biomedizin einsteigen oder darüber nachdenken, bleibt sie selten vorhersehbar. Aber das ist ja auch das Reizvolle. Oder manchmal das Vertrackte?


Was macht man da eigentlich? Ein Blick hinter die Petrischale

Wer Biomedizin hört, denkt an Hightech-Labore, bahnbrechende Krebsforschung, vielleicht an den einen oder anderen Versuch mit menschlichen Stammzellen. Aber die Spannbreite ist deutlich weiter: Biomedizin ist das Bindeglied zwischen Naturwissenschaft und Medizin, irgendwie auch zwischen Hoffnungsträger und Problemlöser. Alltagsaufgaben? Da gibt es keine Standardchoreografie. Zellkulturen anlegen, molekulare Analysen fahren, Datenberge auswerten, biostatistische Grafiken zeichnen – und dann doch wieder ein Routine-Kontrolllauf. Wer im Studium dachte, man dürfe jeden Tag kreativ forschen, wird feststellen: Kreativität heißt erst mal, sich mit zickigen Pipetten, knurrigen Analysegeräten und gelegentlicher Bürokratie abzufinden. Klar, manchmal ist alles hochspannend, wenn das Forschungsprojekt endlich Fahrt aufnimmt. Häufiger aber schleicht sich die ungeliebte Routine ein. Was viele unterschätzen: Auch administrative Aufgaben, Kommunikation in interdisziplinären Teams oder der Kontakt zu Behörden gehören dazu. Da muss man flexibel bleiben, innerlich und beruflich.


Von Biochemie bis Big Data – Qualifikationen jenseits des Laborprotokolls

Es reicht längst nicht mehr, mikroskopisch klein zu denken. Wer beruflich Fuß fassen will, kann nicht einfach nur Pipettenspitzen zählen. Reine Labortätigkeiten? Klar, die gehören dazu, aber inzwischen wächst die Schnittstelle zur informatischen und datengetriebenen Forschung schneller als Zellkulturen bei perfekten Bedingungen. Programmierkenntnisse, Datenvisualisierung, Verständnis für KI-Tools – dies alles landet immer häufiger indirekt im Bewerbungsgespräch auf dem Tisch. Und Soft Skills sind kein Feigenblatt für Introvertierte: Interdisziplinarität ist nicht nur ein Schlagwort. Kommunikation im Team, Resilienz, englischsprachige Fachtexte, manchmal sogar der souveräne Auftritt vor Fördermittelgebern – das alles kann man nicht einfach auf dem Reißbrett lernen. Man wächst daran oder scheitert daran. Beides kommt vor, kein Grund für Drama. Wer in die Biomedizin einsteigen will, braucht Experimentiergeist und Durchhaltevermögen. Und eine Portion Humor, wenn mal wieder der Computer und das PCR-Gerät gleichzeitig den Geist aufgeben.


Gehalt – was draufsteht, ist (meist) nicht drin

Der Elefant im Raum heißt Gehalt. Ja, es verdient sich oft nicht schlecht – aber unter Laborbedingungen ist das Gehaltsgefüge ein einziger Flickenteppich. Ich bin es leid zu hören, dass in manchen Regionen oder Branchen goldene Zeiten ausgebrochen seien. Die Wirklichkeit sieht differenzierter aus: Einstiegsgehälter steigen zwar langsam, gerade in pharmazeutischen Betrieben oder spezialisierten Biotech-Firmen. Aber in der Grundlagenforschung, an Hochschulen oder im öffentlichen Dienst? Wer sich Hoffnung auf schnellen Reichtum macht, sollte besser anderswo suchen. Regionale Unterschiede gibt’s außerdem – von Hamburger Laborlandschaft bis zum schwäbischen Mittelstand: Die Spanne reicht von 40.000 € bis knapp 60.000 € brutto im Jahr, je nach Ausbildungsweg, Branche und Verhandlungsgeschick. Mit Berufserfahrung lässt sich das nach oben schrauben, aber selten ohne Weiterqualifikation. In Süddeutschland oder Ballungszentren winken manchmal höhere Zuschläge; dafür ist die Konkurrenz dort härter. Vieles bleibt undurchsichtig. Wer hier ein realistisches Bild erwartet, muss eigene Recherchen anstellen – und gute Nerven mitbringen.


Karriere? Möglich. Aber ohne Selbst-Update bleibt man zweite Wahl

Die Sache mit der Karriereleiter: Sie ist da – aber dazwischen gibt’s ein paar lose Sprossen. Weiterbildungen sind nicht zu unterschätzen. Ob zertifizierte Zusatzqualifikationen in Bioinformatik, Projektmanagement oder Laborleitung – das kann Türen öffnen. Wer bei Trends wie individualisierter Medizin, CRISPR-Cas, Next Generation Sequencing oder diagnostischer KI nur mit den Augen rollt, riskiert Stillstand. Ich habe den Eindruck, dass die Biomedizin aktuell schneller umsteuert als je zuvor – neue Techniken, neue Rollenprofile, alte Sicherheiten machen dabei selten den Schnitt. Wer aber dranbleibt, kann zwischen klassischer Forschung, Industrie (Stichwort Medizintechnik!) oder regulatorischen Tätigkeiten wechseln. Und übrigens: Auch der Weg in die Selbstständigkeit – etwa als Laborberater oder in der Wissenschaftskommunikation – steht mutigen Wechselwilligen offen. Sicherheit gibt’s keine, aber Bewegung und Gestaltungsspielraum allemal.


Arbeitsmarkt zwischen Fachkräftemangel und Wachstumsdruck – Privates bleibt (meist) Verhandlungssache

Klingt nach Akademiker-Glück: Die Nachfrage nach biomedizinischen Fachkräften steigt, teilweise wird regelrecht geworben. Unternehmen in der Pharmabranche oder innovative Start-ups locken mit kreativen Projektteams und internationalen Perspektiven. So weit die Werbeprospekte. Wer als Einsteiger:in kommt, spürt schnell: Die Konkurrenz ist trotzdem da. Lebenslauf-Politur, Erfahrung mit internationalen Kooperationen, das berühmte „Über den Tellerrand schauen“ – alles gern gesehen. Aber auch: Die Arbeitszeiten können flexibel sein, müssen aber nicht zwangsläufig familienfreundlich ausfallen. Homeoffice im Labor? Schwierig. Weniger Stunden für mehr Ausgleich? Möglich, aber oft mit Abstrichen bei Gehalt oder Karriereoptionen erkauft. Für viele ist es ein Balanceakt zwischen Berufung und Belastungsgrenze. Immerhin: Die Anpassungsfähigkeit des Arbeitsmarktes spielt den Neugierigen und Wandelbaren in die Karten. Manchmal, das gebe ich zu, wünscht man sich trotzdem einen ganz gewöhnlichen Büroalltag. Von 9 bis 17 Uhr, ohne Anrufe aus dem Reinraum oder Proben, die kurz vor der Deadline eintreffen. Aber vielleicht macht grade das den Reiz aus – oder die Herausforderung, je nach Tagesform.


Quo vadis, Biomedizin? Zwischen Aufbruch und rauem Alltag

Ob Biomedizin jetzt das neue Goldgräberfeld der Naturwissenschaften wird – da bin ich mir nicht sicher. Für Berufseinsteiger:innen und Wechselwillige bleibt es jedenfalls ein Feld der Möglichkeiten, gespickt mit einigen Stolpersteinen und unerwarteten Nebenstraßen. Die beste Strategie? Ausprobieren, flexibel bleiben, das eigene Profil immer wieder schärfen – und sich nicht davon beirren lassen, dass andere scheinbar planlos schneller vorankommen. Wer das Kunststück hinbekommt, fachliche Neugier, Durchhaltevermögen und einen gewissen Sinn fürs Zwischenmenschliche zu vereinen, hat mehr Spielraum als es auf den ersten Blick scheint. Am Ende ist eben nie alles kalkulierbar – aber das ist vielleicht die ehrlichste Aussicht in einem Berufsfeld, das selbst ständig nach neuen Antworten sucht.


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