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Laborfachkraft (m/w/d) Fachrichtung Mikrobiologie (BTA, MTLA) - NEU!

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen eine Laborfachkraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Mikrobiologie, die mikrobiologische Untersuchungen an Trink-, Grund- und Oberflächenwässern sowie Abwasser durchführt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Identifizierung von Mikroorganismen, das Zählen von Zellen mittels Durchflusszytometrie und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ideale Bewerber haben eine Ausbildung als BTA, MTLA oder Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d) und gute Kenntnisse in Mikrobiologie und Hygiene. Erfahrungen in der Wasseranalytik sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise und sichere Deutschkenntnisse (mindestens B2) sind erforderlich. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem zukunftssicheren Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Mikrobiologie (w/m/d) - VZ

Eurofins Lebensmittelanalytik Österreich GmbHWr Neudorf

Werden Sie Laborant für Mikrobiologie (w/m/d) in Vollzeit! Führen Sie routineanalytische Untersuchungen durch, werten Sie Ergebnisse aus und organisieren Sie die Medienproduktion. Gestalten Sie aktiv die Qualitätssicherung von Lebens- und Futtermitteln sowie Wasserproben!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Leitung des Sachgebietes „Natura 2000/GR“ – Fachkraft (m/w/d) aus dem Bereich Landespflege, Landschaftsentwicklung, Landschaftsökologie, Umweltwissenschaften, Biologie, Agrarwirtschaft

Landkreis OsterholzOsterholz Scharmbeck

Im Landkreis Osterholz wird eine Fachkraft (m/w/d) für die Leitung des Sachgebietes „Natura 2000/GR“ gesucht. Diese Stellenangebote in den Bereichen Landespflege, Landschaftsentwicklung und Agrarwirtschaft sind unbefristet und befristet. Die Stelle bietet eine Vollzeitbeschäftigung mit Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungen sind bis zum 26.04.2026 möglich unter landkreis-osterholz.de/bewerbung. Der Landkreis vereint traditionelles Erbe mit zukunftsorientierter Wirtschaftsstruktur in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Zudem engagiert sich das Sachgebiet „Natura 2000/GR“ aktiv in der Naturschutzarbeit und Landschaftspflege für eine nachhaltige Entwicklung.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaboranten / Biologisch-technischen Assistent (BTA) (m/w/d) für die Mikrobiologie

LADR Biofocus GbRRecklinghausen

Wir suchen einen Biologielaboranten oder biologisch-technischen Assistenten (m/w/d) in Vollzeit für unser Routinelabor. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung mikrobiologischer Analysen wie kulturelle Methoden und PCR, insbesondere in den Bereichen Trinkwasser und Hygiene. Sie leiten den gesamten Analysengang, von der Probenahme bis zur Auswertung und Dokumentation. Zudem sind Sie verantwortlich für Qualitätssicherungsmaßnahmen und Hygienekontrollen im Labor. Ihre Mitarbeit bei Methodenvalidierung und der Erstellung von Standardarbeitsanweisungen ist ebenfalls gefragt. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant oder BTA sowie Erfahrung mit mikrobiologischen Proben ist Voraussetzung.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA, BTA oder MFA (m/w/d) für die Mikrobiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Wir suchen einen engagierten MTLA, BTA oder MFA (m/w/d) für die mikrobielle Diagnostik in einem dynamischen Team von 70 Personen. Nach Ihrer Einarbeitung sind Sie verantwortlich für die Identifikation pathogener Erreger, einschließlich Mykologie und Tuberkulose. Modernste Technologien wie MALDI-TOF und PCR stehen Ihnen dabei zur Verfügung. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen oder biologischen Bereich. Idealerweise bringen Sie erste Erfahrungen in der mikrobiologischen Diagnostik mit, aber auch Berufsanfänger sind willkommen. Starten Sie Ihre Karriere in der modernen Mikrobiologie und bewerben Sie sich jetzt!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant (m/w/d)

West Pharmaceutical Services Deutschland GmbH & Co. KGStolberg

West Pharmaceutical Services, Inc. ist führend in der Entwicklung von pharmazeutischen Verpackungslösungen für injizierbare Medikamente. Als Biologielaborant (m/w/d) tragen Sie zur Verbesserung der Patientenversorgung bei. Wir bieten umfassende Unterstützung von der Produktidee bis zur Umsetzung. Mit Hauptsitz in Exton, Pennsylvania, bedienen wir Kunden weltweit. Täglich produzieren wir über 100 Millionen Produkte, die das Gesundheitswesen revolutionieren. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das das Leben von Millionen von Menschen positiv beeinflusst!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsleitung (m/w/d) für Biologielaborant*innen

Max-Planck-Institut für BiochemieMartinsried

Suchen Sie eine anspruchsvolle Position als Ausbildungsleitung für Biologielaborant*innen (m/w/d)? In dieser Rolle führen Sie bis zu 12 Auszubildende fachlich und disziplinarisch, vermitteln praktische sowie theoretische Inhalte und bereiten auf Prüfungen vor. Zudem planen und organisieren Sie den Ausbildungsablauf in enger Absprache mit verschiedenen Ausbildungsstationen. Sie pflegen Lernort-Kooperationen mit externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie und kümmern sich um die Auswahl und Einstellung neuer Auszubildender. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant*in sowie mehrjährige Berufserfahrung sind Voraussetzung. Nutzen Sie Ihre Expertise in Bereichen wie Versuchstierkunde und Mikrobiologie, um zukünftige Fachkräfte auszubilden!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Laborhilfskraft (m/w/d) für die Mikrobiologie (Geesthacht)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als Laborhilfskraft in Voll-, Teilzeit oder auf geringfügiger Basis unterstützen Sie ein engagiertes Team von ca. 70 Fachkräften. Ihre Aufgaben umfassen die Probenannahme, -analage und -verteilung sowie die Mitarbeit in der mikrobiellen Diagnostik. Insbesondere arbeiten Sie an der Identifikation pathogener Erreger, einschließlich Mykologie. Eine Einarbeitung ermöglicht Ihnen, die täglichen Abläufe reibungslos zu begleiten. Die Arbeitszeiten sind flexibel von Montag bis Freitag und einem Samstag pro Monat. Ideale Kandidaten haben medizinisch-naturwissenschaftliche Grundkenntnisse, doch auch Berufsanfänger sind herzlich willkommen.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologie wissen müssen

Biologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biologie wissen müssen

Biologie als Beruf: Zwischen Leidenschaft, Realität und dem Ringen um Anerkennung

Erste Beobachtung, ganz ehrlich: Wenn ich auf einer Party sage, ich hätte “irgendwas mit Biologie” gelernt, reicht das Spektrum der Reaktionen von anerkennend bis verwundert. Die meisten stellen sich den klassischen Feldbiologen mit Fernglas vor – oder einen Labornerd in Kittel und Schutzbrille. Zwischen beiden Polen liegt, was den Arbeitsalltag in der Biologie tatsächlich prägt: ein widerspenstiges Sammelsurium aus Forschung, Lehre, Laboralltag, Datenanalyse, Büro – und, nicht zu vergessen, dem allgegenwärtigen Konkurrenzkampf. Den muss man erstmal aushalten (und manchmal den eigenen Lieblingszweig verabschieden – aber darauf komme ich noch zurück).


Wissen, Können, Zähigkeit: Was zählt wirklich im biologischen Berufsfeld?

So viel vorneweg: Ein abgeschlossenes Studium ist, zumindest bei den meisten Positionen, noch keine Eintrittskarte ins Paradies. Vielmehr beginnt erst danach eine Art Überlebenslauf. Wer im Öko-Service, im Pharmabereich oder in der angewandten Forschung landen will, braucht nicht nur solide Grundlagen in Molekularbiologie, Bioinformatik oder Zoologie. Viel wichtiger: analytisches Durchhaltevermögen, Erfindungsreichtum und – ja, der Begriff ist sperrig – Kommunikationskompetenz. Die Mischung macht’s. Ich habe es nie erlebt, dass die Besten rein am Mikroskop brillierten. Oft waren es jene, die Ergebnisse nicht nur interpretieren, sondern sie auch mit Leben, Widerspruch und einer kleinen Prise Selbstironie transportieren konnten.


Geld, Glück und graue Zahlenreihen: Die Sache mit dem Gehalt

Jetzt wird mancher leer schlucken – und ich verstehe das. Mit dem Gehalt ist es in der Biologie so eine Sache. Zwar hört man gelegentlich von Highflyern in der Biotech-Start-up-Szene oder der Pharmaindustrie, die mir mit ihren Jahresboni den Schlaf rauben könnten. Die Mehrheit wartet darauf allerdings vergeblich. Wer beispielsweise in der akademischen Laufbahn bleibt, Hang zum Drittmittelantrag inklusive, schlängelt sich oft jahrelang über befristete Verträge oder unterfinanzierte Projekte. Das Einstiegsgehalt? Region und Branche spielen eine erhebliche Rolle: In Süddeutschland oder Ballungsräumen lässt sich mit einer Stelle in der Lebensmittelüberwachung, im Umweltmonitoring oder im Bereich Medizintechnik besser starten als in kleinen Forschungseinrichtungen auf dem Land. Trotzdem: Verglichen mit anderen Akademikerberufen muss man in den unteren Gehaltsregionen erstmal schlucken. Keine goldenen Wasserhähne, höchstens eine solide Kaffeemaschine.


Wege, die sich lohnen – und Sackgassen, die keiner sehen will

Bleibt die Frage nach Entwicklungschancen. Klettert man – bildlich gesprochen – die Karriereleiter hoch oder bleibt man als Koordinator für Wildbienenmonitoring auf ewig im Hamsterrad? Die Wahrheit? Es hängt am persönlichen Antrieb, an regionalen Besonderheiten und an der Bereitschaft, sich immer wieder neu zu beweisen. Interdisziplinarität ist nicht mehr nur Modewort, sondern Grundvoraussetzung: Wer ein Faible für Data Science, Management, Rechtliches oder Öffentlichkeitsarbeit mitbringt, wird plötzlich von Türen überrascht, die sich zum Naturschutz, zur Unternehmensberatung oder gar in die IT öffnen. Was viele Neulinge gar nicht auf dem Schirm haben: Auch Compliance, Qualitätskontrolle oder technische Beratung suchen zunehmend biologische Expertise. Aber – und das ist der Haken – „klassische Forscherstellen“ in Uni oder öffentlicher Hand sind rar. Wer sich nicht frühzeitig breiter aufstellt, erlebt oft eine unsanfte Landung.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Wandlungen im Berufsbild

Kurz innehalten: Die Biologie von heute ist keine genaue Kopie jener von vor zwanzig Jahren. Digitalisierung, Big Data und Automatisierung marschieren ein – oft schneller, als der Lehrplan hinterherkommt. In modernen Laboren arbeiten Biologen heute mehr mit Programmiersprachen, Datenbanken und analytischen Methoden als mit Pinzette und Präparierbesteck (okay, manchmal braucht es noch beides). Besonders in Bereichen wie Umweltmonitoring, Pharmabereich oder Biotechnologie kommen Maschinelles Lernen und automatisierte Analysen zum Zug. Das eröffnet Chancen – vorausgesetzt, man nimmt die digitalen Herausforderungen sportlich. Was mich immer wieder freut: Auch Nachhaltigkeit, Klimafolgenforschung und gesellschaftliche Kommunikation gewinnen an Bedeutung. Die Jobs wandeln sich, die Themen breiten sich aus. Kurzum: Wer lernoffen bleibt, landet selten auf dem Abstellgleis.


Beruf und Leben – der Versuch, beides unter einen Hut zu bringen

Ein letzter Punkt, nicht selten verdrängt – dabei reißt er oft die größte Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Vereinbarkeit von Arbeit und Leben. Schichtdienste im Labor, saisonale Feldforschung oder befristete Projekte können den Alltag unplanbar machen – nicht nur, wenn Familie oder Sozialleben dazukommen. Remote-Arbeit ist in einigen Bereichen angekommen, ja, aber vieles braucht Präsenz, Reisetätigkeiten oder spontane Flexibilität. Ehrlich gesagt: Auch das gehört ins Kalkül. Gleichzeitig entwickeln Betriebe und Forschungseinrichtungen inzwischen auf Teilzeitmodelle und Home-Office-Konzepte, die vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Wer bereit ist, sich ein wenig auf die Eigenheiten seines Arbeitsfeldes einzulassen, kann im biologischen Berufsfeld durchaus Zufriedenheit und ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit finden.


Mein Fazit? Die Biologie als Beruf gleicht einer Reise mit wechselnden Landschaften und seltsamen Weggabelungen. Die Anforderung ist hoch, die Belohnung nicht immer sichtbar – aber durchaus da, abseits des offensichtlichen Materiellen. Für Einsteiger, Wechselwillige und Suchende gilt: Wer neugierig bleibt, mit Leidenschaft, Augenmaß und etwas Zähigkeit auftritt, der entdeckt – mal früher, mal später – die eigenen Nischen abseits ausgetretener Pfade. Und findet vielleicht eines Tages für sich die richtige Balance zwischen Labor, Leben und den großen Fragen, die nur Biologen so stellen: Warum gibt es diesen und keinen anderen Weg? Und was heißt „Erfolg“ eigentlich wirklich?


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