Bio- und Umwelttechnik Jobs

7 aktuelle Bio- und Umwelttechnik Stellenangebote

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Mitarbeiter (m/w/d) für die Probenannahme

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Die GALAB GmbH sucht engagierte Mitarbeiter:innen für die Probenannahme in Vollzeit oder Teilzeit. Mit einem Team von rund 250 Fachkräften sind wir Motor für Innovation und Erfolg. Zu den Aufgaben gehören die Annahme und Eingangskontrolle von Laborproben. Du prüfst die Proben auf Vollständigkeit und Beschädigungen und kümmerst dich um die Weiterleitung der Begleitdokumente. Mit Barcodes versiehst du die Proben und sorgst für eine termingerechte Weiterleitung an die Labore. Werde Teil unseres starken Kollektivs und gestalte die Zukunft der Laboranalytik aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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CTA/Chemielaborant (m/w/d) für die Probenaufarbeitung

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Wir suchen einen chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Probenaufarbeitung im Bereich Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und Umwelt. Diese unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitstelle bietet spannende Aufgaben, wie die sorgfältige Aufarbeitung von Proben und die Herstellung von Mischmustern. Zu den Anforderungen gehören eine abgeschlossene Berufsausbildung, Erfahrung im Umgang mit Spurenstoffen und gute PC-Kenntnisse. Sie sollten eine saubere und gewissenhafte Arbeitsweise sowie eine schnelle Auffassungsgabe mitbringen. In unserer modernen Arbeitswelt profitieren Sie von flachen Hierarchien und einer kollegialen Atmosphäre. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
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BTA, Biologielaborant, Bachelor (m/w/d) Mikro- und Molekularbiologie

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Um eine Karriere in der Molekularbiologie oder Mikrobiologie zu starten, benötigen Sie einen Bachelor-Abschluss oder eine Ausbildung als Biologisch-technischer Assistent (m/w/d) oder Biologielaborant (m/w/d). Fundiertes Fachwissen in Mikro- und Molekularbiologie sowie Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen sind von Vorteil. In einem Team mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen erwartet Sie eine kollegiale Atmosphäre. Wir fördern nachhaltige Mobilität mit Zuschüssen zum Deutschlandticket und Job-Rad. Flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub unterstützen eine ausgewogene Work-Life-Balance. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unseres motivierten, interdisziplinären Teams!
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Chemisch-technischer Assistent / Chemielaborant(m/w/d) - Anorganische Analytik

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Wir suchen einen Chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Anorganische Analytik in der Lebensmittelbranche. Diese unbefristete Position in Vollzeit oder Teilzeit erfordert eine sorgfältige Probenaufarbeitung gemäß Standardarbeitsanweisungen. Zu Ihren Aufgaben zählen auch die Herstellung von Messlösungen sowie einfache Wartungen der Laborgeräte. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im Chemiebereich und erste Erfahrungen in der Anorganik mit. Ihre Fähigkeiten in Mathematik, der sichere Umgang mit PCs und eine gewissenhafte Arbeitsweise sind ebenfalls gefragt. Freuen Sie sich auf ein kollegiales Umfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen.
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Mitarbeiter Labor / BTA / MTA / CTA (m/w/d) Mikrobiologische Messtechnik

Testo bioAnalytics GmbHLenzkirch, Freiburg Breisgau

Seit 1957 entwickeln und vermarkten wir innovative Produkte mit einem Team von 3.900 Mitarbeitern in 37 Tochtergesellschaften weltweit. In unserem Start-Up Testo bio Analytics arbeiten 25 Fachleute an fortschrittlichen Systemen der biologischen Messtechnik. Wir suchen engagierte Kollegen, um unser Laborteam zu verstärken und den Entwicklungsprozess weiter voranzutreiben. Ihre Hauptaufgabe wird es sein, eigenverantwortlich biologische Mess- und Versuchsreihen durchzuführen. Diese Tests sind entscheidend, um die Leistungsfähigkeit unseres Systems zu optimieren. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld und werden Sie Teil unseres Erfolgs!
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Elektriker*in für Produktionsanlagen der Pharmazie – all genders-

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHFrankfurt Main

Sie suchen einen Elektriker für Produktionsanlagen in der Pharmazie? Im Frankfurt Bio Campus erwarten Sie anspruchsvolle Aufgaben in einem dynamischen 4er Wechselschichtbetrieb. Unser Team "Engineering Devices APU Autoinjektoren Maintenance" legt großen Wert auf Zusammenarbeit und Innovation. Sie arbeiten an hochmodernen, digitalisierten Produktionsanlagen im GMP-Umfeld. Wir fördern kontinuierliche Verbesserungen und die Analyse technischer Probleme mit den besten Methoden. Werden Sie Teil einer offenen und kollegialen Kultur, die auf Qualität in der biopharmazeutischen Produktion setzt.
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten an der Hochschule Fresenius. In dieser staatlich anerkannten Ausbildung erlernst du, chemische Substanzen herzustellen und Proben zu analysieren. Du profitierst von flexiblen Bildungswegen und kannst sogar dein Fachabitur erwerben. Nach einem Jahr Berufserfahrung hast du die Möglichkeit zur Fortbildung als Chemietechniker. Alternativ kannst du deine Ausbildung auf ein Bachelorstudium anrechnen lassen. Entdecke unsere modernen Hörsäle und Labore und bereite dich optimal auf deine Zukunft in der Chemie vor!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bio- und Umwelttechnik wissen müssen

Bio- und Umwelttechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Bio- und Umwelttechnik wissen müssen

Zwischen Labor-Alltag und ökologischer Mission: Berufseinstieg in der Bio- und Umwelttechnik

Die Szene ist typisch: An einem trüben Montagmorgen steht man in einem Labor, riecht leicht die Mischung aus Chemikalien und nasser Erde, während draußen der Verkehrslärm ins Gedächtnis ruft, dass es nicht nur um saubere Luft im Reagenzglas geht. Dieses Wechselspiel – Alltagstrott und großes Umweltziel – ist vielleicht das, was die Arbeit in der Bio- und Umwelttechnik am besten beschreibt. Und doch bleibt der Beruf für viele eine Art rätselhafter Knoten: technisch oder ökologisch, Laborratte oder Outdoor-Freak, Frust im Behördenwald oder Hoffnung auf Wandel? Wer neu einsteigt oder gar querdenkt – und man stolpert zumindest mental recht oft in diesem Berufsfeld, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen –, findet sich zwischen Technik-Hypes, ethischen Grundsatzdebatten und einem mitunter störrischen Arbeitsmarkt wieder.


Vielfalt der Rollen: Praktiker, Tüftler, Weltverbesserer?

Manchmal frage ich mich, ob man die Biotechnologin mit dem Schraubenschlüssel in der Hand oder den Umweltingenieur, der an irgendeiner Flussrenaturierung werkelt, überhaupt unter einen beruflichen Hut bekommt. Bio- und Umwelttechnik ist, was es sein will: irgendwo zwischen Kläranlagensteuerung, Messfahrten mit Wasserproben, gentechnischer Forschung und „grünen“ Konzernprojekten. Die Praktiker stehen eher draußen, hantieren mit Messsonden und Abwasserproben, frieren sich beim Grundwasser-Monitoring in Gummistiefeln die Füße ab. Die anderen – und das ist keineswegs abwertend gemeint – hauen in die Tasten, simulieren Stoffströme, automatisieren Herstellungsprozesse oder arbeiten an der Digitalisierung ganzer Kläranlagen. Im Idealfall redet man miteinander. Auch, wenn manchmal der Eindruck entstehen kann, man spreche unterschiedliche Sprachen. Vielleicht ist das sogar Teil des Charmes – oder, na gut, der Frustration.


Was man können sollte – und was hilft, wenn’s hakt

Klar ist: Wer sich für diesen Bereich entscheidet, braucht ein Verständnis für naturwissenschaftliche Zusammenhänge, technisches Grundwissen und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Wer glaubt, man könne ohne Mathematik, Laborpraxis oder zumindest ein Grundverständnis ökologischer Wechselwirkungen bestehen, täuscht sich gewaltig. Was viele unterschätzen: Man muss sich schnell in wechselnde technische Systeme einarbeiten können – von Hightech-Analysegeräten bis zu Werkzeugen, deren letzte Wartung im vergangenen Jahrhundert stattfand. Und noch etwas, das kaum im Lehrplan steht: Dickes Fell für Behördenformalitäten. FTP-Server, Messkonzepte, Zulassungsverfahren, verschachtelte Excel-Listen – nicht selten wird unsereins deutlich mehr zur Büroakrobatik gezwungen, als in glatten Berufsbildern steht. Aber: Genau diese Kombi – Naturkontakt, Technik, Behördenkram – schärft die Sinne. Wer improvisieren kann, ist klar im Vorteil. So viel steht fest.


Gehalt – Hoffnungsschimmer, grauer Alltag oder regionale Lotterie?

Kein Märchen: Der Verdienst in der Bio- und Umwelttechnik ist heterogen wie der Begriff selbst. Während in Großstädten oder bei Firmen mit industrienaher Umwelttechnik die Gehälter Einstieg und Entwicklung durchaus attraktiv anmuten – zumindest, wenn man statistische Mittelwerte mag – sieht es in ländlichen Regionen, bei klassischen Mittelständlern oder gar in öffentlichen Einrichtungen oft mau aus. Manchmal spöttelt man: „Wer die Welt retten will, muss auf den Porsche verzichten; ein solides Radl reicht.“ Natürlich gibt es Ausreißer – projektgetriebene Umweltfirmen, innovative Biotech-Start-ups oder forschungsnahe Bereiche können für Berufseinsteiger mit technischem Fachwissen und Flexibilität erstaunlich gute Bedingungen schaffen. Was regional auffällt, ist die Spreizung: Das Norden-Süden-, Großstadt-vs.-Provinz-Gefälle drückt sich nicht selten in mehreren Hundert Euro Unterschied aus – pro Monat versteht sich. Und so ehrlich muss man sein: Wer Karriere machen oder Geld verdienen will, braucht Biss, aber auch die Bereitschaft zur Mobilität. Am besten kein zu starres Sesseldenken; Stand-by-Mentalität hilft deutlich mehr.


Arbeitsmarkt und Perspektiven – alles Greenwashing oder echter Wandel?

Ist man heute überhaupt noch Trendsetter, wenn man Umwelttechnik macht? Oder ist man längst Teil einer neuen Betriebsnormalität? Ich schwanke da. Einerseits brüllen Unternehmen lauthals nach „Nachhaltigkeit“ und blättern Ökoprogramme wie Hochglanzkataloge durch. Andererseits liest man regelmäßig von Überangeboten an Bewerbungen in öffentlich ausgeschriebenen Jobs – insbesondere in den bürokratischen Nischen. Technologische Innovationen, Digitalisierungsschübe und der politisch gewollte Umbau der Energie- und Abwasserinfrastruktur öffnen Türen. Klartext: Wer offen bleibt, der findet Nischen – manchmal sogar ungeahnte Karriereleiter, besonders in regionalen Wachstumskernen oder bei technologiegetriebenen Arbeitgebern. Andererseits kann es auf dem Land – zwischen Windkraftgegnern und Wasserbehörden – auch zur Geduldsprobe werden. Wichtig: Den eigenen Lebenslauf so stricken, dass man flexibel fehlt – äh, fehlt nicht, sondern passt. Workshops, Zertifikate, Fremdsprachen? Nicht immer notwendig, aber fast nie schädlich. Und ja, auch wer erst spät einsteigt oder ganz neu anheuert, kann sich in diesem Feld behaupten. Zu lernen gibt es immer – für alle.


Leben zwischen Sinnsuche, Work-Life-Balance und technischer Rastlosigkeit

Bleibt die Frage: Wird man in der Bio- und Umwelttechnik eigentlich glücklich? Kurze Antwort: Manchmal. Längere: Es kommt darauf an, wie man sich im rauen Alltag zwischen technischen Herausforderungen, verstopften Böden und klimafreundlichen Wunschträumen auszubalancieren lernt. Die Projekte können wirklich Sinn stiften – spätestens, wenn nach einem Jahr Datenerhebung tatsächlich irgendwo ein Fluss sauberer wird oder die selbst entwickelte Messvorrichtung den Unterschied macht. Allerdings: Wer auf Regelarbeitszeit schwört, kann an mancher Wochenendprobenahme verzweifeln. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schwankt von Arbeitgeber zu Arbeitgeber – je innovativer das Unternehmen, desto öfter Homeoffice; je traditioneller, desto präsenter muss man sein. Und: Der gesellschaftliche Rückhalt wächst, aber nicht immer so schnell, wie es in PR-Prospekten klingt. Manchmal wünscht man sich mehr Respekt für den eigenen Beitrag – aber das allein wäre ja schon wieder Stoff für eine eigene Kolumne.


Ein Fazit? Vielleicht eher ein Appell

Wer heute in die Bio- und Umwelttechnik einsteigt, braucht Neugier, Durchhaltevermögen und ab und zu eine Prise Galgenhumor. Es ist kein Berufsfeld für Leute, die auf ein schnelles Happy End, aber auch keines, das für ewiges Kopfeinziehen gemacht ist. Wer Technik mit Sinn verknüpfen und nicht zurückschreckt, hin und wieder mitten im Dickicht von Messprotokollen, Bürgerfragen und Behördenunterlagen sein eigenes Puzzle zu legen – der wird im besten Fall zum unauffälligen Helden der Nachhaltigkeit. Ob die Welt das wirklich bemerkt? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht genügt es ja manchmal, es selbst zu merken.


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