Bachelor of Engineering (FH) - Prozess-, Energie- und Umwelttechnik Jobs

75 aktuelle Bachelor of Engineering (FH) - Prozess-, Energie- und Umwelttechnik Stellenangebote

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Umwelttechniker für Probenahme und Analyse (w/m/d)

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbHHannover

In dieser spannenden Position wird eine Reisetätigkeit von 50-75% erwartet, während Sie das Team für Analytische Services und Methodenentwicklung unterstützen. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Offline-Analysen für Emissionsuntersuchungen, insbesondere mittels Verfahren wie GC und GC-MS. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder ein Studium im Bereich Chemieingenieurwesen. Mehrjährige Erfahrung in der Umweltanalytik sowie fundiertes Fachwissen über Probennahme sind von Vorteil. Zudem benötigen Sie gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie einen Führerschein der Klasse B. Ein attraktives Vergütungspaket in der chemischen Industrie erwartet Sie!
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Arbeitsmedizin/Betriebsmediziner (w/m/d)

Arsipa GmbHBraunschweig

Die evers Arbeitsschutz GmbH sucht einen Facharzt für Arbeitsmedizin oder Betriebsmediziner (w/m/d) am Standort Braunschweig in Voll- oder Teilzeit. Mit über 50 Jahren Erfahrung bieten wir erstklassige Dienstleistungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Unser Fokus liegt auf individuellen Beratungsleistungen, die den neuesten Standards entsprechen und praktikabel sind. Wir sind Teil der Arsipa Gruppe, die ein führendes Netzwerk in Deutschland und Österreich darstellt. Gemeinsam mit über 1.000 Mitarbeitenden streben wir an, höchste Standards für Arbeits- und Gesundheitsschutz zu setzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Arbeitssicherheit mit uns!
Work-Life-Balance Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d)

Guido Lysk Karriere- und Managementberatung GmbH – DocatworkBad Oeynhausen, Minden

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Allgemein-/Betriebsmedizin mit einer Zusatzqualifikation in Sozialmedizin. Alternativ bieten wir eine Stelle für Assistenzärzte in Weiterbildung mit mindestens zwei Jahren klinischer Erfahrung. Unser engagiertes Team schätzt Ihre Kommunikationsstärke und Dienstleistungsorientierung. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte VKA sowie eine betriebliche Altersvorsorge, die monatlich 4,5 % Ihres Gehalts für Ihre Rente einzahlt. Wir fördern Ihre berufliche Entwicklung mit internen und externen Schulungen sowie fünf Tagen Bildungsurlaub pro Jahr. Essen Sie in unserem Mitarbeiterrestaurant, das täglich frische, köstliche Speisen zu fairen Preisen bietet.
Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Guido Lysk Karriere- und Managementberatung GmbH – Docatwork Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (all genders) Gerätebeauftragte:r

KLE Klinik Logistik & Engineering GmbHHamburg

Werden Sie Teil des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf! Bei uns arbeiten rund 16.100 Mitarbeiter:innen daran, die Gesundheitsversorgung zu optimieren. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit uns.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Jobrad Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Medizinpädagoge OTA (m/w/d)

Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbHPlauen

Werden Sie Teil des Helios Vogtland-Klinikums Plauen als Medizinpädagoge OTA (m/w/d)! Wir suchen engagierte Berufserfahrene und Berufseinsteigende zur sofortigen Unterstützung in unbefristeter Anstellung (Kennziffer: 0147 000043). Profitieren Sie von der kollegialen Zusammenarbeit und innovativen Lösungen für beste Patientenversorgung. Unser Bildungszentrum bietet Aus-, Fort- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Verwirklichen Sie Ihre Talente und Ideen in einer dynamischen Umgebung! Starten Sie jetzt Ihre Karriere und bewerben Sie sich, um Ihre Zukunft im Gesundheitswesen zu gestalten!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf bietet die deutschlandweit größte und modernste Monitoring-Station für Neurologie und Epilepsie. Unsere hochqualifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen und MTA-F (m/w/d) führen ständige EEG-Überwachungen durch. Hierbei werden die Hirnströme rund um die Uhr überwacht, um einer genauen Diagnose näherzukommen. Bei etwa einem Drittel der Patient*innen, die mit Verdacht auf Epilepsie aufgenommen werden, finden wir eine andere Ursache für ihre Anfälle. Dies ermöglicht eine präzise Behandlung und optimale Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) mit Psychiatrieerfahrung - Vollzeit/Teilzeit

CURATAHolzminden

Unser engagiertes Team sucht talentierte Pflegekräfte, die das Wohl unserer Bewohner*innen aktiv mitgestalten möchten. Wenn Du eine Ausbildung als examinierter Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Pflegefachmann/-frau erfolgreich abgeschlossen hast, bist Du herzlich willkommen! Wir bieten zahlreiche attraktive Benefits, darunter Jobbike-Leasing, Fahrkostenzuschüsse und Zuschüsse zur Altersversorgung. Darüber hinaus profitierst Du von Rabatten bei über 500 Shops und besonderen Konditionen in Hotels weltweit. Arbeite in einer familiären Atmosphäre und bringe Deine Ideen ein! Bewirb Dich jetzt und werde Teil einer zukunftsorientierten Gemeinschaft!
Einkaufsrabatte Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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HTL-Absolvent:in Projekttechnik

INTEGRAL Group GmbHWallern

Werden Sie Teil eines der führenden Unternehmen Österreichs in der Anlagen- und Rohrtechnik. Nutzen Sie Ihre Chance auf einen interessanten Berufseinstieg und spannende Projekte in einem dynamischen Umfeld. Entfalten Sie Ihr Potenzial mit uns!
Aufstiegsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mediziner:in in der Abteilung Vertragspartner Medikamente (VPM)

Dachverband der SozialversicherungsträgerWien

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams in der Abteilung Vertragspartner Medikamente! Gestalte die Kostenerstattung für Heilmittel in der sozialen Krankenversicherung und arbeite an einem Budget von jährlich etwa 5 Milliarden Euro im niedergelassenen Bereich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Mediziner:in für den Bereich Arzneimittelbewertung (m/w/d)

Dachverband der SozialversicherungsträgerWien

Gestalten Sie die Zukunft der Medizin! Wir suchen eine:n Mediziner:in für die Arzneimittelbewertung in der innovativen Abteilung für medizinische Versorgung und Arzneimittel (IMVA). Werden Sie Teil eines Teams, das Innovationen aktiv vorantreibt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Bachelor of Engineering (FH) - Prozess-, Energie- und Umwelttechnik wissen müssen

Bachelor of Engineering (FH) - Prozess-, Energie- und Umwelttechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Bachelor of Engineering (FH) - Prozess-, Energie- und Umwelttechnik wissen müssen

Zwischen Techniklust, Klimadruck und Realität – Ein Blick auf die Prozess-, Energie- und Umwelttechnik als Berufsfeld

Kein Spaziergang, aber auch kein Mysterium – so würde ich das Terrain für Berufseinsteiger:innen mit einem Bachelor of Engineering (FH) in Prozess-, Energie- und Umwelttechnik beschreiben. Das Bild, das viele haben, schwankt irgendwo zwischen kerniger Ingenieurswelt und ökologischer Weltrettung – ein Hybrid aus Schaltpult, Reagenzglas und Greta-Thunberg-Aufkleber auf dem Fahrradhelm. Aber was bleibt davon nach den ersten Monaten im Job? Wer sich heute für diesen Abschluss entscheidet, bekommt sozusagen einen Schlüssel zu Werkstoren, Solarfelder-Wartungsfahrzeugen und, nicht zu unterschätzen, zu unangenehm ehrlichen Jahresgesprächen mit der Personalabteilung.


Berufsalltag: Zwischen Kontrollzimmer und Krisensitzung

Hier steppt nicht immer der Bär – oft bimmelt eher eine Warnleuchte. Und anstatt in weißem Kittel herumzuschweben, ertappt man sich schneller als gedacht an der Schnittstelle von Steuerungssoftware, Wartungsplänen und staubigen Betriebsanleitungen. Die Prozesse laufen nicht selten im Hintergrund, dafür gerät der Mensch mit seinem Knowhow in den Vordergrund. Was viele unterschätzen: In der Umwelttechnik ist Improvisation Routine. Wer Lösungen für ungewöhnliche Schadstoffbelastungen oder plötzlich schwankende Energiepreise aus dem Ärmel schütteln kann, erntet nicht nur Schulterklopfen – sondern manchmal auch rechtzeitig den Bonus.


Typische Aufgaben? Mal eben bei laufender Anlage einen Filtersystemtausch koordinieren, nächste Woche der Präsentationsmarathon vor Stakeholdern (die ständig zwischen Kosten und Klimaschutz schwanken). Zwischendurch flattert eine Einladung zum Weiterbildungsmodul „Energiemanagement mit KI“ ins Postfach. So bleibt’s selten eintönig. Ich erinnere mich an einen alten Kollegen, der sagte: „In der Prozess- und Umwelttechnik bist du nie lang alleine – entweder ruft das Leitsystem oder der Standortleiter.“ Er hatte nicht ganz unrecht.


Qualifikationen – Das Kleingedruckte im Lebenslauf

Technikverliebtheit hilft, keine Frage. Aber wer denkt, ein solider Notenschnitt und etwas Matlab-Erfahrung seien das Eintrittsticket zu jeder Stelle, der irrt. Entscheidend sind oft die Zwischentöne: Wer komplexe Sachverhalte für branchenfremde Ohren herunterbrechen kann, ist klar im Vorteil. Englischkenntnisse? Schon fast gesetzt, sofern der Arbeitgeber nicht gerade im ländlichen Mittelstand steckt. Die berühmte „Hands-on-Mentalität“ – ein oft zitierter Modebegriff in Stellenanzeigen – ist in der Branche tatsächlich kein leeres Versprechen. Kurzum: Wer nicht ins Schwitzen gerät, wenn Papierkram, IT und Werksgelände am selben Tag zusammenkommen, hat gute Karten.


Bezeichnend finde ich auch, dass sogenannte „weiche Faktoren“ an Bedeutung gewinnen: Arbeiten im Team, strukturiert kommunizieren, kleine Krisen im Vorbeigehen lösen. Gerade bei Neueinsteiger:innen, die nach drei Praktika schon Fachexpertise vortäuschen, trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen. Umgekehrt gilt auch: Wer menschliche Antennen besitzt und komplexen Betrieb aus dem Effeff kann, wird nicht lange auf dem Abstellgleis stehen.


Gehalt: Kein Goldrausch, aber verlässlich Brot und Butter?

Das Thema Geld – schnell weggeredet, bleibt aber hartnäckig. Klar, die Verdienstmöglichkeiten hängen an vielen Fäden: Region, Branche, Firmenname, Tarifbindung. Oft starten Frischlinge im Bereich zwischen 40.000 € und 50.000 € brutto. In der Chemie, bei großen Energieversorgern oder in der Prozessindustrie geht es oft einen Hauch höher los – in Ostdeutschland, im kommunalen Umfeld oder bei kleinen Ingenieurbüros dagegen eher bescheidener.


Karriere kann sich finanziell lohnen, doch einige Illusionen sollte man ablegen: Ganz nach oben, Richtung 70.000 € und mehr, schaffen es in diesem Feld meist erfahrene Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen, manchen Führungsaufgaben und einem Händchen für kluges Timing – Stichwort „richtige Gehaltsrunde, richtiger Vorgesetzter, richtige Umstrukturierung“. Ausnahmen bestätigen die Regel. Noch ein Gedanke: Wer flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice als Ersatz für dicke Gehälter verkauft bekommt, findet das anfangs vielleicht hip – aber spätestens, wenn Eigenheim oder Familie im Raum stehen, kommt das Thema auf den Tisch.


Arbeitsmarkt: Zwischen „Händeringen gesucht“ und Generation Z-Bingo

Die Zeiten, in denen Betriebe um neue Fachleute balzen, sind noch lange nicht vorbei – zumindest laut Fachkräfteprognosen, Handwerkskammer und Branchenverband. Der Bedarf für qualifizierte Ingenieur:innen im Umwelt-, Energie- und Prozessbereich bleibt hoch. Was hüben wie drüben zählt, ist vor allem Praxisnähe und Beteiligung am Wandel: Digitalisierung, CO₂-Reduktion, Kreislaufwirtschaft – überall braucht es Profis, die aus Theorie Handeln machen (und den Datenschutz wenigstens rudimentär begreifen).


Erstaunlich – oder beunruhigend, je nach Alter: Wer Standorte flexibel wechseln kann, bleibt dem Arbeitsmarkt weitgehend gewappnet. In urbanen Zentren sind die Jobs oft abwechslungsreicher, aber auch konkurrierender; auf dem Land locken manchmal familiäre Teams und kurze Wege, aber Einsteiger-Gehälter kratzen gelegentlich an der Schmerzgrenze.


Sicher: Wer in die Branche einsteigt, merkt schnell, dass Nachhaltigkeit mehr als ein Schlagwort auf der Webseite ist. Politiker:innen, Kund:innen und Kolleg:innen fordern Fortschritt, die Regulierung wird zum zweiten Chef. Viel Raum für Burn-out? Möglich, aber genauso viele Chancen, gestaltend Einfluss zu nehmen – etwas, das ich persönlich an diesem Berufsfeld durchaus zu schätzen weiß.


Karriere, Weiterbildung, Alltag – und die Frage nach Sinn

Wer zu früh in Routine abdriftet oder sich auf Standardprojekte reduziert, verpasst das Beste. Prozesse und Technologien stehen nie still – nicht, solange irgendwo eine neue CO₂-Abgabe, eine Wasserstoffstrategie oder ein EU-Meilenstein im Raum steht. Weiterbildung ist mehr als Pflichtprogramm: Wer aktuelles Wissen mit Einsatz verbindet, wird nicht nur befördert, sondern auch ernst genommen. Fortbildungen in Digitalisierung, Lean Management oder Umweltrecht sind praktisch Standard – und ja, manchmal ist die nächste Stehparty zur ISO-Zertifizierung nerviger als der Schichtdienst am Samstag. Aber: Wer anpacken, verhandeln und trotzdem nüchtern bleiben kann, findet Nischen, persönliche Aufstiegschancen und, nicht zuletzt, sinnstiftende Momente.


Manche fragen sich: Ist das alles? Oder werde ich nach ein paar Jahren zum Rädchen im Konzern-Apparat? Meine Meinung: Es kommt auf die Haltung an. Wer auf Autopilot schaltet, verliert schnell den Bezug zum gesellschaftlichen Wandel – und damit viel von dem, was diesen Beruf eigentlich erst spannend macht. Andererseits: Wer mit Wachheit, Alltagsneugier und der Bereitschaft zu kleinen, unperfekten Lösungen durchstartet, wird aus der Prozess-, Energie- und Umwelttechnik mehr als nur einen Arbeitsplatz herausholen.


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