Arztsekretär/in Jobs

35 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Arztsekretär*in/MFA (m/w/d) SPZ/KJA Spandau

Ki.D.T. gGmbHBerlin

Die Kinder. Diagnostik. Therapie gGmbH (Ki.D.T.gGmbH) ist ein führendes Unternehmen in Berlin, das fünf Kinder- und Jugendambulanzen sowie sozialpädiatrische Zentren betreibt. Diese Einrichtungen bieten professionelle Diagnostik und Therapie für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen an. Durch hochqualifiziertes medizinisches Personal wird flexible Unterstützung für alle Patienten, inklusive Privatpatienten, gewährleistet. Die Ki.D.T.gGmbH setzt auf modernste Methoden und ein individuelles Behandlungskonzept. Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen. Finden Sie Ihren Traumjob bei uns auf Step Stone und starten Sie Ihre Karriere in der Kinder- und Jugendmedizin!
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Arztsekretär (m/w/d)

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Arztsekretär (m/w/d) in Teilzeit (20 Stunden/Woche) für unbefristete Anstellung. Zu Ihren Aufgaben zählen Büro- und Sekretariatsarbeiten, die Bearbeitung medizinischer Schriftstücke sowie die Terminvergabe. Der Umgang mit Patienten, Ärzten, Pflegekräften und Kostenträgern ist zentral. Sie bringen eine Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder eine kaufmännische Ausbildung mit medizinischen Kenntnissen mit. Hohe Serviceorientierung, Organisationstalent und sehr gute MS-Office-Kenntnisse sind erforderlich. Nutzen Sie die Chance, Beruf und Privatleben durch flexible Arbeitszeitmodelle optimal zu vereinbaren – Bewerbungsfrist bis 31.05.2026.
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Chefarztsekretär*in - Strahlentherapie / Radioonkologie

Vivantes Klinikum NeuköllnBerlin Neukölln

Rund um die Strahlentherapie und Radioonkologie am Vivantes Klinikum Neukölln suchen wir eine*n Chefarztsekretär*in, um zentrale Abläufe ab dem 01.07.2026 zu koordinieren. Mit einer Arbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche (Teilzeit möglich) bieten wir eine attraktive Stelle in Entgeltgruppe 6 TVöD. Ihre Aufgaben umfassen die Terminorganisation, Kommunikation und Dokumentation, um den Klinikalltag erfolgreich zu unterstützen. Jährlich versorgen wir ca. 1.800 Patient*innen mit präziser und gut geplanter strahlentherapeutischer Behandlung. Bewerben Sie sich bis zum 01.06.2026 und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Strahlentherapie. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das auf Erfahrung und Qualität setzt.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär (m/w/d) für unsere Fachabteilung Kardiologie

Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbHMettmann

Das Evangelische Krankenhaus Mettmann GmbH sucht einen Chefarztsekretär (m/w/d) für die Fachabteilung Kardiologie. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen bieten wir spannende Karrieremöglichkeiten. Wir legen großen Wert auf das Wohl unserer Patienten und unserer 900 Mitarbeiter. Dazu gehören umfassende Weiterbildungsangebote und ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Bei uns erwarten Sie ein modernes Arbeitsumfeld und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kardiologie aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Jobrad Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär (m/w/d) Querschnittgelähmten-Zentrum

BG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Chefarztsekretär (m/w/d) im Querschnittgelähmten-Zentrum? In Teilzeit mit 30 Stunden pro Woche bieten wir eine spannende Position zur Elternzeitvertretung. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination von Terminen, die Bearbeitung von Gutachtenaufträgen und die Steuerung der Privatabrechnungen. Zudem leisten Sie wertvolle Unterstützung bei Sprechstunden und kommunizieren mit Kostenträgern sowie Patienten. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen oder medizinischen Bereich und Erfahrung im Sekretariat eines Chefarztes. Wenn Sie serviceorientiert sind und Organisationstalent besitzen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Stellenangebot: Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) in Winnenden. Die Rems-Murr-Kliniken suchen Verstärkung für das Team in der Unfallchirurgie und Orthopädie. Mit über 900 Betten und 21 Fachkliniken bieten wir eine umfassende medizinische Versorgung für den Rems-Murr-Kreis. Bei uns erwartet Sie ein engagiertes Team, das professionell zusammenarbeitet und Freude in den Arbeitsalltag bringt. Klare Strukturen sorgen für Sicherheit und ermöglichen hervorragende Patientenbetreuung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-243-25 und werden Sie Teil unserer Gemeinschaft!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die gastroenterologische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Möchten Sie Teil eines engagierten Teams im Gesundheitswesen werden? Die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden suchen ab sofort eine medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die gastroenterologische Station. In unserer Einrichtung mit über 900 Betten bieten wir eine hochwertige Patientenversorgung für den Rems-Murr-Kreis. Bei uns stehen die medizinische Betreuung und der menschliche Kontakt gleichsam im Fokus. Wenn Sie eine erfüllende berufliche Herausforderung suchen, die Ihre Fähigkeiten in der Pflege und interdisziplinären Zusammenarbeit stärkt, sind Sie hier genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-255-25!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär (w/m/d) Kardiologie

Asklepios Westklinikum Hamburg GmbHHamburg

Wir suchen eine(n) Chefarztsekretär(in) (w/m/d) für unsere kardiologische Abteilung in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die administrative Unterstützung des Chefarztes und der Oberärzt:innen sowie die Koordination der Sprechstunden. Sie sind verantwortlich für die Terminverwaltung, Korrespondenz mit Patient:innen und die Aufnahme von Elektiv-Patient:innen. Eine abgeschlossene kaufmännische oder medizinische Ausbildung und Berufserfahrung im Sekretariatsbereich sind wünschenswert. Zudem benötigen Sie hervorragende Grammatik- und Orthografiekenntnisse sowie Organisationstalent. Genießen Sie einen Arbeitsplatz in der grünen Oase Rissen mit idealer Verkehrsanbindung in Hamburg.
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär für die Neurologie w|m|d - befristet

SRH Gesundheitszentrum WaldbronnWaldbronn

Verstärken Sie unser Team in der Neurologie in Waldbronn als Chefarztsekretär w/m/d in Teilzeit! Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung, Sicherheits- und Vermögensleistungen. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen für eine optimale Work-Life-Balance. Unser Angebot umfasst umfassende Fortbildungsmaßnahmen, inklusive der vollständigen Kostenübernahme für Coachings. Genießen Sie zahlreiche Mitarbeitervorteile wie Corporate Benefits und Bike-Leasing. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Ihre Entwicklung fördert und Ihnen attraktive Zusatzleistungen bietet!
Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit SRH Gesundheitszentrum Waldbronn Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/in (m/w/d) für die med. I

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Die Medizinische Klinik I sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Chefarztsekretär/in (m/w/d) in Teilzeit mit mindestens 20 Wochenstunden. Die Stelle ist zunächst auf 24 Monate befristet, mit der Aussicht auf unbefristete Weiterbeschäftigung bei entsprechender Leistung. In einem engagierten Team von zwei Mitarbeitern werden Aufgaben im Tandem ausgeführt. Zu den Hauptaufgaben gehören die eigenverantwortliche Organisation des Chefarztsekretariats und die administrative Unterstützung. Die Position erfordert exzellente Kommunikationsfähigkeiten zur Schnittstellenfunktion zwischen externen und internen Partnern. Interessierte Bewerber werden eingeladen, Teil eines dynamischen und professionellen Umfelds zu werden.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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