Arztsekretär/in Jobs

87 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Chefarztsekretär (w/m/d)

MediClin Staufenburg KlinikDurbach

Wir suchen einen Chefarztsekretär (w/m/d), der das ärztliche Personalwesen unterstützt und eng mit der Personalabteilung zusammenarbeitet. Zu den Aufgaben gehören die Planung von Fortbildungen, Organisation von Visiten und Patientenverteilung sowie die eigenständige Kommunikation. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung und Erfahrung im medizinisch-therapeutischen Bereich mit. Die Kenntnis der Abrechnung ist von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich. Unser Team schätzt ein freundliches, kollegiales Betriebsklima und bietet flache Hierarchien sowie eine leistungsgerechte Vergütung. Profitieren Sie zusätzlich von attraktiven Vergünstigungen wie Jobrad und Gesundheitsmanagement.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/-in (m/w/d) der klinik für Kinder- und Jugendmedizin

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Entwickeln Sie Ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen in einer vielseitigen Umgebung! Wir bieten flexible Teilzeitmodelle, eine Vergütung nach TVöd und umfangreiche Fort- sowie Weiterbildungsangebote. Profitieren Sie von betrieblichen Vorteilen wie einem EGYM Wellpass, Bikeleasing und jährlichen Sonderzahlungen. Zudem unterstützen wir Sie mit einem Arbeitgeberzuschuss von 30 € zum Jobticket/Deutschlandticket und einem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Unsere Klinik bietet ausgezeichnete Verkehrsanbindungen zur Nord- und Ostsee sowie nach Hamburg und Kiel. Bewerben Sie sich online unter www.fek.de oder an bewerbung@fek.de – Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) sind ausdrücklich willkommen!
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin in der Frauenklinik m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg

Die KJF Klinik Josefinum gGmbH in Augsburg sucht eine erfahrene Chefarztsekretärin oder einen erfahrenen Chefarztsekretär (m/w/d) für das gynäkologische Chefarztsekretariat in Vollzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören das Terminmanagement, die Kommunikation mit Patient*innen und niedergelassenen Ärzt*innen sowie die Bearbeitung interner Anfragen. Zudem unterstützen Sie administrative Prozesse wie das Unterlagenmanagement und die Dokumentation. Wir suchen eine engagierte Person mit ausgeprägten organisatorischen Fähigkeiten und einem hohen Maß an Professionalität. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

ZfPA GmbH - Zentrum für Pathologie Kempten-AllgäuKempten Allgäu

Das ZfPA ist ein führender Kooperationspartner für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte in Deutschland. Mit etwa 65.000 qualitätsgesicherten histologischen und zytologischen Untersuchungen pro Jahr, bedienen wir alle Bereiche der ambulanten und stationären Medizin. Unser molekularpathologisches Labor bietet modernste Verfahren, darunter Next-Generation Sequencing. Ein erfahrenes Team von sechs Fachärzten sowie weiteren Fachleuten garantiert höchste Qualität. Für weitere Informationen besuche unsere Website unter www.patho-kempten.de. Bei Fragen steht dir Anja Dorstewitz telefonisch unter 0831/530-2192 oder per E-Mail an anja.dorstewitz@klinikverbund-allgaeu.de zur Verfügung.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit ZfPA GmbH - Zentrum für Pathologie Kempten-Allgäu Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte/Stationssekretärin (m/w/d) für das Intensivmedizinische Zentrum

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Das Intensivmedizinische Zentrum sucht engagierte Medizinische Fachangestellte/Stationssekretärinnen (m/w/d). Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit in einem leistungsstarken Umfeld mit über 65.000 ambulanten Patienten jährlich. Unsere Einrichtung ist Teil eines umfangreichen Klinikverbunds mit über 2.900 Betten, in dem 2.500 Mitarbeitende für exzellente medizinische Versorgung sorgen. Wir unterstützen Ihre berufliche Entwicklung durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen und bieten eine faire Vergütung nach TVÖD, inklusive aller Sozialleistungen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Betreuung von Patienten und Angehörigen sowie die Terminplanung. Werden Sie Teil unseres herzlichen, familienfreundlichen Teams!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär (m/w/d)

BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlin

Die Position des Chefarztsekretärs (m/w/d) erfordert eine selbstständige und verantwortungsvolle Organisation des Sekretariats. Zu den Aufgaben gehören die Erstellung chefärztlicher Korrespondenz und die Bearbeitung von Post. Zudem erfolgt die Vorbereitung der Abrechnung von Privatpatienten und die Betreuung von Famulanten sowie PJ-lern. Wichtig ist auch die elektronische Kommunikation und die Verwaltung des chefärztlichen Terminkalenders. Die Organisation von Dienstreisen und Veranstaltungen sind ebenfalls Teil der Tätigkeit. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung im Sekretariat oder eine vergleichbare Qualifikation, die für diese anspruchsvolle Rolle erforderlich ist.
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Kantine Corporate Benefit BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Sekretär (gn*) Vertretung Chefarztsekretariat

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht einen engagierten Sekretär (gn*) für das Chefarztsekretariat der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Diese unbefristete Vollzeitstelle umfasst 38,5 Wochenstunden, vergütet gemäß TV-L. Ihre Aufgaben umfassen die Vertretung der Chefsekretärin sowie die eigenverantwortliche Büroorganisation. Zudem unterstützen Sie die gynäkologischen Oberärzt*innen organisatorisch und administrativ. Die Annahme eingehender Anrufe und die Bearbeitung von Korrespondenz, auch in Fremdsprachen, gehören ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Bringen Sie Ihre Fachkompetenz ein und werden Sie Teil unseres Teams im Bereich Gynäkologie!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die gastroenterologische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Suchen Sie eine neue berufliche Herausforderung? Wir stellen ab sofort eine Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für unsere gastroenterologische Station in Winnenden ein. Teilzeit oder Vollzeit, bei uns erleben Sie eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Rems-Murr-Kliniken bieten eine umfassende Versorgung mit über 900 Betten. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Pflegekompetenzen in einem dynamischen Team weiterzuentwickeln. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Patientenversorgung!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die pneumologische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Klinikum in Winnenden sucht ab sofort eine engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die pneumologische Station. In Voll- oder Teilzeit erwartet Sie ein dynamisches Team in einer modernen Umgebung. Wir bieten eine qualifizierte Zentral- und Regelversorgung im Rems-Murr-Kreis und kümmern uns um rund 51.000 Patientinnen und Patienten jährlich. Bei uns stehen sowohl medizinische Versorgung als auch zwischenmenschliche Aspekte im Vordergrund. Nutzen Sie diese positive berufliche Herausforderung, um Ihre Pflegekompetenzen und interdisziplinären Fähigkeiten zu fördern. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-260-25 und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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