Arztsekretär/in Jobs

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Medizinische Schreibkraft (m/w/d)

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltTobelbad

Gestalten Sie Ihre Karriere neu! Die AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad sucht eine engagierte Medizinische Schreibkraft (m/w/d) in Vollzeit (40 Std./Woche). Bewerben Sie sich jetzt – wir freuen uns auf Sie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Arztschreibkraft (m/w/d) für unsere Fachklinik Oberstdorf

Deutsche Rentenversicherung SchwabenOberstdorf

Die Deutsche Rentenversicherung Schwaben sucht eine engagierte Arztschreibkraft (m/w/d) für ihre Fachklinik Oberstdorf. Diese renommierte Rehabilitationsklinik befindet sich in der malerischen Umgebung des Allgäus, ideal für Naturfreunde. In Vollzeit oder Teilzeit übernehmen Sie das Schreiben von Arztbriefen und die Bearbeitung von Entlassungsberichten. Wir erwarten eine sichere Beherrschung medizinischer Nomenklatur sowie hervorragende PC- und Schreibkenntnisse. Als Teil des öffentlichen Dienstes profitieren Sie von einem attraktiven Entgelt nach Tarif sowie von einer betrieblichen Altersversorgung. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Patientenversorgung mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Deutsche Rentenversicherung Schwaben Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Beschäftigte*r im Sekretariat/ Sekretär*in, Angestellte*r im Bürodienst oder Arzthelfer*in oder MFA

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) ist mit 9.900 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber in der Region Bonn/Rhein-Sieg. In der Focus-Klinikliste steht das UKB an erster Stelle unter den Universitätskliniken in NRW. Bei bundesweiten Vergleichen hat das UKB den zweithöchsten Case-Mix-Index. Im Jahr 2024 erhielt das Klinikum fast 100 Millionen Euro an Drittmitteln für Forschung und Lehre. Das F.A.Z.-Institut zeichnete das UKB erneut als „Deutschlands Ausbildungs-Champion“ aus. Aktuell suchen wir eine*n Sekretär*in oder Arzthelfer*in in Vollzeit oder Teilzeit für das Sekretariat des Instituts für Experimentelle Hämatologie.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden suchen ab sofort eine Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station. In Voll- oder Teilzeit erwartet Sie ein engagiertes Team, das sowohl professionell zusammenarbeitet als auch den Spaß an der Arbeit schätzt. Unsere Klinik bietet eine qualifizierte Zentral- und Regelversorgung im Rems-Murr-Kreis. Jährlich versorgen wir über 51.000 Patientinnen und Patienten in 21 Fachkliniken mit mehr als 900 Betten. Haben Sie Interesse an einer erfüllenden Position in einem herzlichen Umfeld? Dann bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-222-25 und werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Ab sofort suchen die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden eine engagierte Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere Kliniken bieten eine erstklassige Versorgung für die Region mit über 915 Betten und 26 Fachkliniken. Jährlich behandeln wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten mit einem motivierten Team von 2.800 Mitarbeitenden. Unterstützen Sie unser Team in der Unfallchirurgie und Orthopädie und profitieren Sie von einem Umfeld, das Wert auf Zusammenarbeit und Freude legt. Klare Strukturen bieten Sicherheit und ermöglichen es uns, täglich gemeinsam das Beste für unsere Patienten zu erreichen. Jetzt in Winnenden bewerben und Teil unseres herzlichen Teams werden!
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Wir suchen ab sofort eine Medizinische Fachangestellte (m/w/d) als Stationssekretärin für die allgemeinchirurgische Station in Winnenden. Werden Sie Teil eines engagierten Teams in den Rems-Murr-Kliniken, das jährlich über 51.000 Patientinnen und Patienten versorgt. Mit mehr als 915 Betten und 26 Fachkliniken bieten wir eine qualifizierte Versorgung für den Rems-Murr-Kreis. Ihre Unterstützung ist entscheidend für unseren Erfolg und das Wohlbefinden der Patienten. Arbeiten Sie in einem Umfeld, das Teamarbeit und Freude an der Arbeit fördert. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Für unser Klinikum in Winnenden suchen wir ab sofort eine Medizinische Fachangestellte (m/w/d) als Stationssekretärin auf der allgemeinchirurgischen Station. Bei den Rems-Murr-Kliniken bieten wir eine umfassende Versorgung im Rems-Murr-Kreis mit über 900 Betten und 21 Fachkliniken. Jährlich betreuen wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten durch ein engagiertes Team von 2.800 Mitarbeitenden. Wir legen Wert auf ein harmonisches Arbeitsumfeld, in dem professionelle Zusammenarbeit und Freude an der Arbeit Hand in Hand gehen. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-222-25 und werden Sie Teil unseres Teams. Gemeinsam gestalten wir die Gesundheit unserer Region!
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Sekretärin / Office Manager für unser Chefarztsekretariat der Klinik für Neurologie (m/w/d)

Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbHMünster Westfalen

In unserem engagierten Team suchen wir Mitarbeiter, die auch in stressigen Situationen den Überblick behalten. Ihre Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten sind uns wichtig, und der Umgang mit moderner EDV, insbesondere MS Office, sollte Ihnen leichtfallen. Wir bieten ein offenes Arbeitsklima, ein verantwortungsvolles Aufgabengebiet und eine intensive Einarbeitung. Gesundheitsförderung wird großgeschrieben, und Ihre Vergütung orientiert sich an den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR-c). Zudem profitieren Sie von familienfreundlichen Strukturen wie einer Großtagespflege und einem Notbetreuungsangebot. Weitere Vergünstigungen, wie ein Jobticket, Business Bike und kostenlose WLAN-Nutzung, runden unser Angebot ab.
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Chefarztsekretärin / Chefarztsekretär (m/w/d) – Ärztliche Leitung | Klinik

Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG – Klinik Park-ThermeBadenweiler

Werde Chefarztsekretärin (m/w/d) in Vollzeit und gestalte den Alltag unserer ärztlichen Leitung mit! In dieser Schlüsselrolle organisierst du eigenständig das Sekretariat und unterstützt das ärztliche Team bei administrativen Aufgaben. Als Schnittstelle zwischen Abteilungen verwaltest du Termine und stehst Mitarbeitern sowie Patienten als Ansprechpartner zur Verfügung. Du koordinierst Besprechungen, kümmerst dich um die Korrespondenz und erstellst Protokolle. Zusätzlich übernimmst du die Organisation der ambulanten und privaten Patienten sowie die Mitarbeit an administrativen Projekten. Wir suchen einen verlässlichen Teamplayer mit hoher sozialer Kompetenz und Kommunikationsgeschick!
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG – Klinik Park-Therme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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