Arztsekretär/in Jobs

148 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Medizinische Schreibkraft (m/w/d)

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltTobelbad

Gestalten Sie Ihre Karriere neu! Die AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad sucht eine engagierte Medizinische Schreibkraft (m/w/d) in Vollzeit (40 Std./Woche). Bewerben Sie sich jetzt – wir freuen uns auf Sie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Beschäftigte*r im Sekretariat/ Sekretär*in, Angestellte*r im Bürodienst oder Arzthelfer*in oder MFA

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) ist mit 9.900 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber in der Region Bonn/Rhein-Sieg. In der Focus-Klinikliste steht das UKB an erster Stelle unter den Universitätskliniken in NRW. Bei bundesweiten Vergleichen hat das UKB den zweithöchsten Case-Mix-Index. Im Jahr 2024 erhielt das Klinikum fast 100 Millionen Euro an Drittmitteln für Forschung und Lehre. Das F.A.Z.-Institut zeichnete das UKB erneut als „Deutschlands Ausbildungs-Champion“ aus. Aktuell suchen wir eine*n Sekretär*in oder Arzthelfer*in in Vollzeit oder Teilzeit für das Sekretariat des Instituts für Experimentelle Hämatologie.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die gastroenterologische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWaiblingen

Die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden suchen ab sofort eine engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) als Stationssekretärin für die gastroenterologische Station. In Voll- oder Teilzeit erwartet Sie ein freundliches Team in einer Einrichtung mit über 900 Betten und über 51.000 jährlichen Patienten. Unsere Klinik bietet eine umfassende Zentral- und Regelversorgung im Rems-Murr-Kreis und legt Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen. Wenn Sie die Herausforderung suchen, Ihre Pflegekompetenzen in einem unterstützenden Umfeld zu entwickeln, sind Sie bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenznummer W-1-255-25. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in Winnenden!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWaiblingen

Jetzt Medizinische Fachangestellte (m/w/d) als Stationssekretärin in Winnenden bewerben! Unsere Rems-Murr-Kliniken bieten Ihnen eine attraktive Voll- oder Teilzeitstelle in der Unfallchirurgie und Orthopädie. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Professionalität und Freude vereint. Wir gewährleisten in über 21 Fachkliniken eine hochwertige Patientenversorgung im Rems-Murr-Kreis. Mit mehr als 900 Betten versorgen wir jährlich rund 51.000 Patientinnen und Patienten. Kommen Sie zu uns und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
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Sekretärin / Office Manager für unser Chefarztsekretariat der Klinik für Neurologie (m/w/d)

Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbHMünster Westfalen

In unserem engagierten Team suchen wir Mitarbeiter, die auch in stressigen Situationen den Überblick behalten. Ihre Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten sind uns wichtig, und der Umgang mit moderner EDV, insbesondere MS Office, sollte Ihnen leichtfallen. Wir bieten ein offenes Arbeitsklima, ein verantwortungsvolles Aufgabengebiet und eine intensive Einarbeitung. Gesundheitsförderung wird großgeschrieben, und Ihre Vergütung orientiert sich an den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR-c). Zudem profitieren Sie von familienfreundlichen Strukturen wie einer Großtagespflege und einem Notbetreuungsangebot. Weitere Vergünstigungen, wie ein Jobticket, Business Bike und kostenlose WLAN-Nutzung, runden unser Angebot ab.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Ab sofort suchen die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden eine engagierte Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere Kliniken bieten eine erstklassige Versorgung für die Region mit über 915 Betten und 26 Fachkliniken. Jährlich behandeln wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten mit einem motivierten Team von 2.800 Mitarbeitenden. Unterstützen Sie unser Team in der Unfallchirurgie und Orthopädie und profitieren Sie von einem Umfeld, das Wert auf Zusammenarbeit und Freude legt. Klare Strukturen bieten Sicherheit und ermöglichen es uns, täglich gemeinsam das Beste für unsere Patienten zu erreichen. Jetzt in Winnenden bewerben und Teil unseres herzlichen Teams werden!
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Wir suchen ab sofort eine Medizinische Fachangestellte (m/w/d) als Stationssekretärin für die allgemeinchirurgische Station in Winnenden. Werden Sie Teil eines engagierten Teams in den Rems-Murr-Kliniken, das jährlich über 51.000 Patientinnen und Patienten versorgt. Mit mehr als 915 Betten und 26 Fachkliniken bieten wir eine qualifizierte Versorgung für den Rems-Murr-Kreis. Ihre Unterstützung ist entscheidend für unseren Erfolg und das Wohlbefinden der Patienten. Arbeiten Sie in einem Umfeld, das Teamarbeit und Freude an der Arbeit fördert. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit uns!
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MFA als Stationssekretärin (m/w/d)

Klinikum Lippe, DetmoldDetmold

Das Klinikum Lippe bietet eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Attraktive Rahmenbedingungen wie eine betriebliche Altersversorgung und zahlreiche weitere Benefits finden Sie auf unserer Website. Die Vergütung erfolgt nach TVöD/VKA und umfasst die üblichen Leistungen des öffentlichen Dienstes. Unsere Stellen sind für alle Geschlechter geeignet, und wir berücksichtigen schwerbehinderte Bewerber bei gleicher Eignung bevorzugt. Wir unterstützen aktiv bei der Organisation der Kinderbetreuung, um Ihnen einen reibungslosen Arbeitsalltag zu ermöglichen. Für weitere Informationen oder Fragen kontaktieren Sie bitte Herrn Dr. Vorwerk oder bewerben Sie sich direkt über unser Karriereportal mit der Stellenkennung KLL-MFA-Stationssekretariat-Pneumologie-2026.
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MFA (m/w/d) als Stationssekretär (m/w/d) für die Abteilung Fast Track Endoprothetik

BG Unfallklinik Frankfurt am MainFrankfurt Main

Starten Sie Ihre Karriere bei uns mit einer strukturierten Einarbeitung und regelmäßigen Feedback-Gesprächen. Unser einzigartiges Mitarbeiterempfehlungsprogramm belohnt Sie mit bis zu 2.000 Euro brutto für jeden geworbenen Kollegen. Profitieren Sie von attraktiven Sport- und Gesundheitsangeboten, inklusive Dienstrad-Leasing über „Radim Dienst“. Wir fördern Ihre Weiterbildung mit vielfältigen Angeboten über unsere Online-Lernplattform „BG Kliniken Akademie“. Genießen Sie 30 Tage Urlaub und profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiterrabatten über „Corporate Benefits“. Nutzen Sie außerdem ein Premium-Jobticket für den Arbeitsweg und die Freizeit – wir gestalten Ihr Berufsleben attraktiv!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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