Arztsekretär/in Jobs

93 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Medizinische Schreibkraft (m/w/d)

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltBad Häring

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gesundheit! Wir suchen eine engagierte medizinische Schreibkraft (m/w/d) für unser Rehabilitationszentrum in Bad Häring. Vollzeit, 30-40 Stunden pro Woche. Start so bald wie möglich, als Karenzvertretung. Bewerben Sie sich jetzt!
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Arztschreibkraft (m/w/d) für unsere Fachklinik Oberstdorf

Deutsche Rentenversicherung SchwabenOberstdorf

Die Deutsche Rentenversicherung Schwaben sucht eine engagierte Arztschreibkraft (m/w/d) für ihre Fachklinik Oberstdorf. Diese renommierte Rehabilitationsklinik befindet sich in der malerischen Umgebung des Allgäus, ideal für Naturfreunde. In Vollzeit oder Teilzeit übernehmen Sie das Schreiben von Arztbriefen und die Bearbeitung von Entlassungsberichten. Wir erwarten eine sichere Beherrschung medizinischer Nomenklatur sowie hervorragende PC- und Schreibkenntnisse. Als Teil des öffentlichen Dienstes profitieren Sie von einem attraktiven Entgelt nach Tarif sowie von einer betrieblichen Altersversorgung. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Patientenversorgung mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Deutsche Rentenversicherung Schwaben Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) für die Chirurgie

Gesundheit & soziale Dienste KarriereFriedberg

Werden Sie Teil der Kliniken an der Paar! Mit 280 Betten bieten wir stationäre Grund- und Regelversorgung für die Region Wittelsbacher Land. Gestalten Sie mit uns die Gesundheitsversorgung im Städtedreieck Augsburg/Ingolstadt/München!
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Fachärztin/arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHKirchdorf Krems

Werden Sie Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf Steyr – einer der größten Einrichtungen Österreichs mit 828 Betten und über 210.000 Patienten jährlich. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung mit uns!
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Pflegefachperson (m/w/d) für die unfallchirurgische und orthopädische Station

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Wir suchen ab sofort eine engagierte Pflegefachperson (m/w/d) für unsere unfallchirurgische und orthopädische Station in Winnenden. In den Rems-Murr-Kliniken versorgen wir jährlich über 51.000 Patientinnen und Patienten. Unser Team besteht aus rund 2800 kompetenten Mitarbeitenden, die gemeinsam exzellente Pflege bieten. In unserer Abteilung legen wir Wert auf eine umfassende Betreuung nach Unfällen oder Operationen. Wir fördern ein positives Arbeitsumfeld und stärken unseren Teamgeist. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenznummer W und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Klinikums!
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Facharzt (m/w/d) Pneumologie

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Das Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht einen Facharzt (m/w/d) für Pneumologie in Voll- oder Teilzeit. Mit 667 Planbetten und 13 OP-Sälen bietet unsere moderne Einrichtung erstklassige medizinische Versorgung. Jährlich betreuen wir 51.000 stationäre Patient:innen und beschäftigen 2.800 engagierte Mitarbeiter:innen. Das interdisziplinäre Lungenzentrum behandelt das gesamte Spektrum der Lungenerkrankungen, inklusive thorakaler Onkologie und pneumologischer Infektiologie. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-0-328-24. Werden Sie Teil unseres mehrfach ausgezeichneten Teams und gestalten Sie die medizinische Zukunft mit uns!
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d)

Klinikum StuttgartStuttgart

Entscheiden Sie sich für eine Karriere als medizinische Fachangestellte (m/w/d) im Klinikum Stuttgart, dem größten Klinikum Baden-Württembergs. Mit drei renommierten Häusern – dem Katharinenhospital, Olgahospital und Krankenhaus Bad Cannstatt – bieten wir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Über 9.500 engagierte Mitarbeitende sorgen für eine erstklassige Patientenversorgung in verschiedenen Bereichen. Unsere attraktiven Standorte in Stuttgart beherbergen mehr als 55 Kliniken und Institute, die wertvolle Lehr- und Lerngelegenheiten bieten. Hier arbeiten Sie in einem starken Team, das den Klinikbetrieb effizient sicherstellt. Gestalten Sie den gesamten Patientenkontakt, von der Annahme bis zur Dokumentation, aktiv mit und tragen Sie so zum Erfolg unseres Klinikums bei.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum Stuttgart Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Strahlentherapie-Radioonkologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHHalle Saale

Die Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck sucht eine/n Fachärztin/Facharzt für Strahlentherapie-Radioonkologie in Voll- oder Teilzeit. Die Bewerbungsfrist endet am 5. April 2026 für eine befristete Dauerstelle. Unser zertifiziertes Team arbeitet mit modernen Technologien wie den Elekta Synergy Linearbeschleunigern und innovativen Behandlungsmethoden wie VMAT und IMRT. Ab Juni 2025 wird ein neues Planungs-CT mit Oberflächenscanner in Betrieb genommen. Zusätzlich wird die Hyperthermiebehandlung integriert, was neue Möglichkeiten für interessierte Kolleginnen und Kollegen schafft. Werden Sie Teil eines motivierten Teams, das jährlich rund 1.000 Patientinnen und Patienten behandelt und ein hervorragendes Arbeitsklima bietet.
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Leitender Oberarzt Augenheilkunde (m/w/d) - NEU!

Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbHPlauen

Werden Sie Leitender Oberarzt der Augenheilkunde (m/w/d) im renommierten Helios Klinikum Plauen! Ab sofort suchen wir erfahrene Fachkräfte für eine unbefristete Anstellung (Kennziffer: 0147 000169). Als Teil eines dynamischen Teams profitieren Sie von einer kollegialen, fachübergreifenden Zusammenarbeit und der schnellen Umsetzung innovativer Lösungen. Gestalten Sie die bestmögliche Versorgung unserer Patient:innen aktiv mit und nutzen Sie die Chance, Ihre Kenntnisse und Talente weiterzuentwickeln. Wir bieten Ihnen einen Raum für Ihre Ideen und Zukunftspläne. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie Ihre Karriere in der Augenheilkunde!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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