Arztsekretär/in Jobs

15 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Arztsekretär*in/MFA (m/w/d) SPZ/KJA Schöneberg-Tiergarten

Ki.D.T. gGmbHBerlin

Wir suchen eine*n engagierte*n Arztsekretär*in oder MFA (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit für unser SPZ/KJA in Berlin. Diese unbefristete Stelle bietet die Möglichkeit, bis zu 39 Stunden pro Woche zu arbeiten. Zu den Aufgaben zählen Telefonannahme, Patientenverwaltung und die Vorbereitung kassenärztlicher Abrechnungen. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als MFA oder eine vergleichbare Qualifikation sowie sehr gute EDV-Kenntnisse. Ihr Organisationstalent, Teamfähigkeit und hohe Belastbarkeit sind gefragt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams in einem vielfältigen Arbeitsumfeld!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Arztsekretärin / Rezeptionsleitung (m/w/d)

Orthopädie Dr. med. Hartmut GaulrappMünchen

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte, Arztsekretärin oder Rezeptionsleitung (m/w/d) mit Erfahrung in der Orthopädie. Unsere moderne Praxis in München-Schwabing fokussiert sich auf Kinder-Orthopädie und Wirbelsäulenerkrankungen. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag und individuell angepasste Arbeitszeitmodelle. Zudem erhalten unsere Mitarbeiter eine leistungsgerechte, übertarifliche Bezahlung und ein angenehmes Betriebsklima. Weiterbildungsangebote sorgen für Ihre fachliche Entwicklung. Bewerben Sie sich einfach über den Monster-Bewerben-Button und werden Sie Teil unseres Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Sekretärin (w/m/d) für das Chefarztsekretariat der Gynäkologie

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Wir suchen eine engagierte MFA (m/w/d) zur Erstellung von Entlassbriefen für unseren Klinikverbund Allgäu. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung und idealerweise Kenntnisse in der Notfallabrechnung mit. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und ein freundliches, vertrauenswürdiges Auftreten sind für uns essenziell. Profitieren Sie von attraktiven Benefits wie einer modernen Arbeitszeitregelung, TVÖD-Vergütung und einer arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge. Genießen Sie Ihre Tätigkeit in einer der schönsten Regionen Deutschlands mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalten Sie aktiv das Leben der Menschen, die wir helfen.
Corporate Benefit Klinikverbund Allgäu gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) für unsere Urologie

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Im Chefarztsekretariat der Urologie erwartet Dich ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Du übernimmst die Organisation und Koordination aller administrativen Aufgaben, einschließlich Terminmanagement und Korrespondenz. Durch Deine Schnittstellenfunktion zwischen Chefarzt, ärztlichem Dienst und externen Partnern trägst Du maßgeblich zum reibungslosen Ablauf bei. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als MFA oder im kaufmännischen Sektor, idealerweise mit Klinik-Erfahrung. Du solltest sicher im Umgang mit MS Office sein und Organisationstalent sowie Kommunikationsstärke mitbringen. Freue Dich auf ein wertschätzendes Arbeitsklima und enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit dem Chefarztteam.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (w/m/d) für Innere Medizin und Geriatrie

ASKLEPIOS - ASB Klinik RadebergRadeberg

Die Chefarztsekretärin (w/m/d) ist verantwortlich für die effiziente Organisation im Chefarztsekretariat. Zu ihren Aufgaben gehören die Korrespondenz mit Patienten und Behörden sowie die Erstellung von Arztbriefen. Zudem bereitet sie Sitzungsunterlagen vor und übernimmt die Protokollierung. Die Verwaltung von Schriftgut und die Bearbeitung von Krankenblättern sind ebenfalls Teil ihres Tätigkeitsbereichs. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen oder medizinischen Bereich sowie sehr gute Kenntnisse in der Anwendung von Office-Programmen. Für Bewerber sind zudem perfekte Grammatikkenntnisse und umfangreiche medizinische Fachkenntnisse unerlässlich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder TrierTrier

Die BBT-Gruppe Region Trier sucht ab sofort eine Chefarztsekretärin (m/w/d) in unbefristeter Anstellung. Unterstützen Sie ein engagiertes Team von über 3.200 Mitarbeitenden in einer renommierten medizinischen Einrichtung. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder bietet Ihnen eine spannende Herausforderung im Rahmen der Schwerpunktversorgung und Ausbildung von Medizinstudierenden. Mit 684 Planbetten und 16 Fachabteilungen gewährleisten wir exzellente Patientenversorgung. Darüber hinaus gehört das leistungsstarke Herzzentrum Trier zu den besten kardiovaskulären Zentren der Region. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte/Stationssekretärin (gn) für das Intensivmedizinische Zentrum

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Wir suchen eine engagierte medizinische Fachangestellte oder Stationssekretärin (m/w/d) für unser Intensivmedizinisches Zentrum. Mit über 24.300 voll- und teilstationären sowie 65.000 ambulanten Patienten bieten wir ein dynamisches Arbeitsumfeld. Unser 6K-Klinikverbund stellt mehr als 2.900 Betten zur Verfügung und fördert aktiv die berufliche Entwicklung. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit und eine attraktive Vergütung nach TVÖD. Teilzeitmodelle sowie individuelle Fortbildungsmöglichkeiten sind verfügbar. Treten Sie unserem herzlichen Team bei und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte/Stationssekretärin (m/w/x) für das Intensivmedizinische Zentrum

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Das Intensivmedizinische Zentrum sucht engagierte Medizinische Fachangestellte/Stationssekretärinnen (m/w/d). Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit in einem leistungsstarken Umfeld mit über 65.000 ambulanten Patienten jährlich. Unsere Einrichtung ist Teil eines umfangreichen Klinikverbunds mit über 2.900 Betten, in dem 2.500 Mitarbeitende für exzellente medizinische Versorgung sorgen. Wir unterstützen Ihre berufliche Entwicklung durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen und bieten eine faire Vergütung nach TVÖD, inklusive aller Sozialleistungen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Betreuung von Patienten und Angehörigen sowie die Terminplanung. Werden Sie Teil unseres herzlichen, familienfreundlichen Teams!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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