Arztsekretär/in Jobs

15 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Arztsekretär EndoProthetikZentrum (EPZmax) w/m/d

SRH Wald-Klinikum Gera GmbHGera

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Arztsekretär w/m/d für die Klinik für Orthopädie mit zertifiziertem Endo Prothetik Zentrum (EPZmax), in Teilzeit mit 30 Std./Woche und unbefristeter Anstellung. Sie sorgen gemeinsam mit über 40 Chefarzt- und Arztsekretären sowie Schreibkräften für einen reibungslosen Ablauf bei der bereichsübergreifenden Erstellung digitaler Patientendokumentationen. Zu Ihren Aufgaben gehören medizinischer digitaler Schriftverkehr, etwa Arztbriefe, Verläufe und OP-Berichte, Büroorganisation, digitale Terminverwaltung im Patientenportal sowie Korrespondenz und organisatorische Aufgaben nach Anweisung des Chefarztes. Außerdem übernehmen Sie allgemeine Sekretariatsarbeiten wie Organisation, Ablage und Archivierung, vertreten das Chefarztsekretariat und unterstützen andere Schreibdienstmitarbeitende bei der Erstellung medizinischer Dokumente.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Kantine Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/in (m/w/d) Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum in Teilzeit (35 Stunden/Woche - 5-Tage-Woche)

Artemed Klini kgruppeTutzing

Das Benedictus Krankenhaus Tutzing am Starnberger See steht für exzellente medizinische Betreuung in Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München (TUM) bietet es fortschrittliche Behandlungsansätze und umfassende Patientenversorgung. Unsere Unterstützung im Sekretariat sorgt für effizientes Patientenmanagement in Sprechstunden und bei stationären sowie ambulanten Eingriffen. Professionelle Kommunikation mit internen und externen Partnern ist für uns ebenso wichtig. Mit rund 200 Betten, modernen Operationssälen und einer hochmodernen Bildgebung garantieren wir beste Behandlungsqualität. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz und Erfahrung für Ihre Gesundheit.
Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Stellenangebot: Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) in Winnenden. Die Rems-Murr-Kliniken suchen Verstärkung für das Team in der Unfallchirurgie und Orthopädie. Mit über 900 Betten und 21 Fachkliniken bieten wir eine umfassende medizinische Versorgung für den Rems-Murr-Kreis. Bei uns erwartet Sie ein engagiertes Team, das professionell zusammenarbeitet und Freude in den Arbeitsalltag bringt. Klare Strukturen sorgen für Sicherheit und ermöglichen hervorragende Patientenbetreuung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-243-25 und werden Sie Teil unserer Gemeinschaft!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Werde Teil des engagierten Teams der Rems-Murr-Kliniken als Stationssekretärin (m/w/d) für die allgemeinchirurgische Station in Winnenden. Wir bieten qualifizierte medizinische Versorgung für den Rems-Murr-Kreis und suchen ab sofort Unterstützung. Mit über 900 Betten und 2.800 Mitarbeitenden versorgen wir jährlich rund 51.000 Patientinnen und Patienten. In einem professionellen Umfeld, das Wert auf Teamarbeit und Spaß legt, erwarten dich klare Strukturen. Hier kannst du täglich das Beste für unsere Patientinnen und Patienten erzielen. Bewirb dich jetzt unter der Referenznummer W-1-222-25 und starte deine Karriere bei uns!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Klinik für Gefäßchirurgie

Elbe Kliniken Stade-Buxtehude gGmbHStade

Aufgaben: Selbständiges und eigenverantwortliches Sekretariatsmanagement, Telefonverkehr, Eingangs- und Ausgangspost, Terminverwaltung und medizinische Korrespondenz für den Chefarzt und sein Team. Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen oder medizinischen Bereich; idealerweise erste Berufserfahrung im Sekretariat oder vergleichbaren Umfeld, technische Versiertheit und sicherer Umgang mit gängigen MS-Office-Programmen. Bedingungen: Vollzeit mit 38,5 Stunden/Woche, Arbeitsort Stade, Beginn 01.02.2027.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) für die Chirurgie

KLINIKEN AN DER PAARFriedberg

Wir suchen eine engagierte Chefarztsekretärin (m/w/d) in Teilzeit (max. 19,25 Std./Woche) für unser Sekretariat der Allgemein- und Viszeralchirurgie in Friedberg, Bayern. Zu Ihren Aufgaben gehören die selbstständige Bearbeitung von Patientenakten sowie die Aufnahme und Terminvergabe. Sie sind Ansprechpartner für interne und externe Kontakte und organisieren die Dokumentenablage. Außerdem unterstützen Sie bei Blutabnahmen, Punktionen und Verbandswechseln. Die Erstellung der kassenärztlichen Abrechnung sowie die Mitgestaltung der Organisationsstrukturen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA) / Sekretärin (m/w/d) – Pädaudiologie / CI-Zentrum

Katholisches Klinikum Bochum gGmbHBochum

Aufgaben: Sekretariatsbereiche organisieren, medizinische Dokumente verfassen und verwalten, Patientenannahme, Archivverwaltung sowie Kommunikation mit Ärzten und Patienten. Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als MFA, kaufmännische Ausbildung mit Erfahrung im Gesundheitswesen oder vergleichbare Qualifikation; medizinische Terminologie, MS Office, Organisationsgeschick und serviceorientierter Umgang. Berufserfahrung im Sekretariat wünschenswert. Bedingungen: Frühestmöglicher Eintritt, Voll- oder Teilzeit.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Katholisches Klinikum Bochum gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHKirchdorf Krems

Entdecken Sie Ihre berufliche Zukunft im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf als Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin. Vollzeitstelle (40 Std./Woche) in unbefristeter Anstellung. Bewerben Sie sich bis zum 16.11.2026. Attraktive Vergütung und Zusatzleistungen inklusive.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Ambulanz-, Stationssekretär*in (m/w/d) Vollzeit (39 Wochenstunden)

Evangelisches Krankenhaus Wien Gemeinnützige Betriebsgesellschaft m.b.HWien

Ergreifen Sie die Chance in einer Vollzeitposition (39 Stunden/Woche)! Unterstützen Sie unser Team durch administrative Aufgaben, die Erfassung patientenbezogener Daten und agieren Sie als Kommunikationsschnittstelle für alle Berufsgruppen in der Pflege und Verwaltung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Facharzt (m/w/d) für Notfallmedizin

Marienhospital StuttgartStuttgart

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Notfallmedizin? Wir suchen einen engagierten Facharzt oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung, der unser Team verstärkt. Sie bringen nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch Teamgeist und Stressresilienz mit. Ihre Fähigkeit, in belastenden Situationen ruhig zu bleiben, wird bei uns geschätzt. Zudem bieten wir faire Vergütung nach AVR sowie eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge. Starten Sie bei uns in eine sichere Zukunft und gestalten Sie Ihre Karriere in der Klinischen Akut- und Notfallmedizin aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Marienhospital Stuttgart Fahrtkosten-Zuschuss Jobticket – ÖPNV Jobrad Ferienbetreuung Kantine Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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