Arztsekretär/in Jobs

57 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Arztsekretär (m/w/d) - NEU!

kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbHTaufkirchen Vils

Ein Arztsekretär (m/w/d) ist für die Erstellung und Bearbeitung von Arztbriefen und medizinischen Korrespondenzen verantwortlich. Zu den Aufgaben gehören auch das digitale Diktat, die Postbearbeitung sowie die Archivierung von Krankenakten. Ideale Bewerber haben eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder in einem kaufmännischen Beruf. Gute Sprachkenntnisse und Kenntnisse der medizinischen Terminologie sind von Vorteil. Außerdem sind routinierte MS Office-Kenntnisse sowie das Beherrschen des Zehnfinger-Systems erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld im medizinischen Sektor!
Familienfreundlich Ferienbetreuung Kantine Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/in (m/w/d) Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum in Teilzeit (35 Stunden/Woche - 5-Tage-Woche)

Artemed Klini kgruppeTutzing

Das Benedictus Krankenhaus Tutzing am Starnberger See steht für exzellente medizinische Betreuung in Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München (TUM) bietet es fortschrittliche Behandlungsansätze und umfassende Patientenversorgung. Unsere Unterstützung im Sekretariat sorgt für effizientes Patientenmanagement in Sprechstunden und bei stationären sowie ambulanten Eingriffen. Professionelle Kommunikation mit internen und externen Partnern ist für uns ebenso wichtig. Mit rund 200 Betten, modernen Operationssälen und einer hochmodernen Bildgebung garantieren wir beste Behandlungsqualität. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz und Erfahrung für Ihre Gesundheit.
Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

Klinikum Gütersloh gGmbHGütersloh

Die Klinikum Gütersloh sucht eine Chefarztsekretärin (m/w/d) in Vollzeit für eine befristete Elternzeitvertretung bis 30.11.2028. Mit 410 Betten und 12 Fachabteilungen bietet das Haus ein spannendes Arbeitsumfeld. Zu Ihren Aufgaben gehören die gesamte Büroorganisation, Terminkoordination sowie die Abrechnung von Leistungen. Sie fungieren als wichtiger Ansprechpartner für Patienten und Ärzte und planen Privatsprechstunden des Chefarztes. Eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte oder in einem vergleichbaren Bereich ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams im Gesundheitswesen zu werden!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) Allgemeine Innere Medizin

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchorndorf

Für die Klinik Allgemeine Innere Medizin der Rems-Murr-Klinik Schorndorf suchen wir eine Chefarztsekretärin (m/w/d). Sie übernehmen eine verantwortungsvolle organisatorische Rolle im Chefarztbereich und gestalten die administrativen Abläufe maßgeblich mit. Die Stelle ist nach TVöD-K, Entgeltgruppe 6, eingruppiert; die Stufenzuordnung erfolgt nach individueller Berufserfahrung. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene medizinische Ausbildung, etwa als Medizinische Fachangestellte oder Praxis-Managerin, sowie mehrjährige Berufserfahrung im medizinischen oder klinischen Umfeld. Sie bringen Organisationsgeschick, Eigeninitiative und eine strukturierte, selbstständige Arbeitsweise mit. Erfahrung in der Abrechnung nach EBM und GOÄ sowie ein sicherer Umgang mit MS Office werden erwartet.
Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/in (m/w/d) Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum in Teilzeit (35 Stunden/Woche - 5-Tage-Woche)

Gesundheit & soziale Dienste KarriereTutzing

Unterstützung des Sekretariates der Orthopädie, Unfallchirurgie sowie Wirbelsäulenchirurgie im operativen Tagesgeschäft. Dazu gehören das Patientenmanagement der Sprechstunden, der stationären Aufnahmen sowie der stationären und ambulanten Eingriffe, die professionelle telefonische und elektronische Kommunikation mit internen und externen Schnittstellen sowie allgemeine Sekretariatsaufgaben. Das Benedictus Krankenhaus Tutzing am Starnberger See bei München ist ein Akutkrankenhaus der Artemed Klinikgruppe und akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München (TUM). Es bietet herausragende medizinische und pflegerische Kompetenz und verfügt neben der Grund- und Regelversorgung über acht chefärztlich geführte, spezialisierte Fachbereiche. Zur Ausstattung zählen rund 200 Betten, fünf Operationssäle, zwei Linksherzkatheter-Messplätze, eine Intensivstation mit bis zu 16 Behandlungsplätzen sowie moderne CT- und MRT-Bildgebung.
Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d)

Gesundheit & soziale Dienste KarriereGütersloh

Als Chefarztsekretärin (m/w/d) übernehmen Sie alle Sekretariatsaufgaben – vom Telefon über die Terminkoordination bis zur Korrespondenz. Sie organisieren und planen die ambulante Privatsprechstunde des Chefarztes, rechnen ambulante und stationäre Leistungen ab und wirken bei der Vergabe und Koordination stationärer Behandlungen mit. Zudem sind Sie Ansprechperson für Patienten, Angehörige und zuweisende Ärzte, organisieren und bereiten Veranstaltungen vor und vertreten bei Abwesenheit die Stationssekretärin. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte (m/w/d) oder eine vergleichbare Ausbildung sowie Berufserfahrung als Chefarztsekretärin (m/w/d) oder Erstkraft (m/w/d) in einer Praxis. Kenntnisse in der Abrechnung nach GOÄ und EBM, einwandfreie orthographische Kenntnisse und medizinische Nomenklatur setzen Sie voraus.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Stellenangebot: Medizinische Fachangestellte als Stationssekretärin (m/w/d) in Winnenden. Die Rems-Murr-Kliniken suchen Verstärkung für das Team in der Unfallchirurgie und Orthopädie. Mit über 900 Betten und 21 Fachkliniken bieten wir eine umfassende medizinische Versorgung für den Rems-Murr-Kreis. Bei uns erwartet Sie ein engagiertes Team, das professionell zusammenarbeitet und Freude in den Arbeitsalltag bringt. Klare Strukturen sorgen für Sicherheit und ermöglichen hervorragende Patientenbetreuung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-243-25 und werden Sie Teil unserer Gemeinschaft!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin (m/w/d) - NEU!

Klinikum NeumarktNeumarkt Oberpfalz

Das Klinikum Neumarkt sucht eine Chefarztsekretärin (m/w/d) in Teilzeit (70–75 %). Als Schwerpunktkrankenhaus mit 485 Planbetten bieten wir eine Vielzahl medizinischer Dienstleistungen. Zu unseren 19 Hauptabteilungen zählen auch ein regionales Traumazentrum und eine Stroke Unit. Jährlich versorgen wir rund 23.300 stationäre und 49.400 ambulante Patienten. Zudem betreiben wir gemeinsam mit der Klinik für Neugeborene eine gut ausgestattete Kinderstation mit zehn Betten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und unterstützen Sie uns in der Patientenversorgung!
Corporate Benefit Klinikum Neumarkt Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Sekretärin/Verwaltungsangestellte oder MFA (Medizinische Fachangestellte) (w/m/d)

Universitätsklinikum UlmUlm

Zum 01.01.2027 suchen wir eine engagierte Sekretärin/Verwaltungsangestellte oder MFA (Medizinische Fachangestellte) (w/m/d) in Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen administrative Tätigkeiten im Sektionsmanagement und persönliche Assistenz von Prof. M. Erlacher. Zudem sind Sie für die Organisation des Ambulanzbetriebs, die Patientenaufnahme und die Terminierung von Sprechstunden verantwortlich. Wir erwarten eine erfolgreich abgeschlossene medizinische oder kaufmännische Ausbildung, Organisationstalent sowie Belastbarkeit. Sie betreuen chronisch kranke Kinder und deren Familien und kommunizieren mit verschiedenen Fachleuten. Bewerbungsschluss ist der 25.10.2026 – nutzen Sie diese Chance!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Ulm Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHKirchdorf Krems

Entdecken Sie Ihre berufliche Zukunft im Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf als Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin. Vollzeitstelle (40 Std./Woche) in unbefristeter Anstellung. Bewerben Sie sich bis zum 16.11.2026. Attraktive Vergütung und Zusatzleistungen inklusive.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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