Arztsekretär/in Jobs

83 aktuelle Arztsekretär/in Stellenangebote

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Arztsekretär*in Anästhesie / Intensivmedizin (m/w/d)

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Zum 01.07.2026 suchen wir für das Regionale Zentrum für Schmerztherapie eine*n engagierte*n Arztsekretär*in in Vollzeit (39 Stunden/Woche). In dieser abwechslungsreichen Position übernehmen Sie die eigenständige Terminplanung und kommunizieren mit KVBW, BG und anderen Institutionen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Patientenanmeldung, die Dokumentation sowie das Verfassen von Arztbriefen. Zudem kümmern Sie sich um die fristgerechte Abrechnung und das Management von GKV- und BG-Patienten. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Medizinische*r Fachangestellte*r oder eine ähnliche Qualifikation ist erforderlich. Verstärken Sie unser Team und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Arztsekretär:in (m/w/d)

Dr. med. Detlef Kaleth Medizinisches VersorgungszentrumBerlin

Ein medizinisches Versorgungszentrum spezialisiert auf den Bewegungsapparat und Schmerztherapie sucht eine engagierte Arztsekretär:in (m/w/d). Zu den Tätigkeiten gehören die Terminvergabe, die Bedienung des Servicetelefons und E-Mail-Bearbeitung. Sie unterstützen das Team bei der Dateneingabe sowie im Office-Support. Ihre organisatorischen Fähigkeiten sind gefragt, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt und entdecken Sie Ihren Traumjob auf StepStone.de! Weitere Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps finden Sie ebenfalls auf unserer Plattform.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Arztsekretärin / Rezeptionsleitung (m/w/d)

Orthopädie Dr. med. Hartmut GaulrappMünchen

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte, Arztsekretärin oder Rezeptionsleitung (m/w/d) mit Erfahrung in der Orthopädie. Unsere moderne Praxis in München-Schwabing fokussiert sich auf Kinder-Orthopädie und Wirbelsäulenerkrankungen. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag und individuell angepasste Arbeitszeitmodelle. Zudem erhalten unsere Mitarbeiter eine leistungsgerechte, übertarifliche Bezahlung und ein angenehmes Betriebsklima. Weiterbildungsangebote sorgen für Ihre fachliche Entwicklung. Bewerben Sie sich einfach über den Monster-Bewerben-Button und werden Sie Teil unseres Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Schreibkraft (m/w/d)

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltTobelbad

Gestalten Sie Ihre Karriere neu! Die AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad sucht eine engagierte Medizinische Schreibkraft (m/w/d) in Vollzeit (40 Std./Woche). Bewerben Sie sich jetzt – wir freuen uns auf Sie!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberarztsekretärin (w/m/d)

Krankenhaus Bethanien gGmbHSolingen

Die Oberarztsekretärin (m/w/d) am Krankenhaus Bethanien in Solingen ist eine zentrale Stelle in der Fachklinik für Lungenerkrankungen und Beatmungsmedizin. Jährlich betreuen wir über 5000 stationäre und 3000 ambulante Patienten in einem modernen und ansprechenden Umfeld. Unsere Lage in Solingen-Aufderhöhe bietet eine idyllische Umgebung und hervorragende Erreichbarkeit über die Autobahnen A3 und A46. Zu den Aufgaben gehören die selbstständige Bearbeitung von Sekretariatsarbeiten, Termin- und Reiseplanung für die Oberärzte sowie die Organisation von Sprechstunden. Zudem umfasst die Tätigkeit die administrative Vorbereitung von Fallkonferenzen und das Verfassen von Arztbriefen nach Diktat. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Kinderbetreuung Corporate Benefit Krankenhaus Bethanien gGmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretärin in der Frauenklinik m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Augsburg

Die KJF Klinik Josefinum gGmbH in Augsburg sucht eine erfahrene Chefarztsekretärin oder einen erfahrenen Chefarztsekretär (m/w/d) für das gynäkologische Chefarztsekretariat in Vollzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören das Terminmanagement, die Kommunikation mit Patient*innen und niedergelassenen Ärzt*innen sowie die Bearbeitung interner Anfragen. Zudem unterstützen Sie administrative Prozesse wie das Unterlagenmanagement und die Dokumentation. Wir suchen eine engagierte Person mit ausgeprägten organisatorischen Fähigkeiten und einem hohen Maß an Professionalität. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Chefarztsekretär/in - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin (m/w/d)

Vivantes Klinikum SpandauPotsdam

Die Klinik für Innere Medizin im Vivantes Klinikum Spandau sucht ab sofort eine/n Chefarztsekretär/in (m/w/d) für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Führung des Kliniksekretariats sowie die Verwaltung aller Sekretariatsarbeiten, einschließlich internationaler Korrespondenz. Sie organisieren Sprechstunden, beantworten telefonische Anfragen und schreiben Arztbriefe. Darüber hinaus koordinieren Sie Tumororganzentren und Veranstaltungen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Sekretär/in oder Bürokaufmann/-frau sowie sehr gute Englischkenntnisse. Ihr sicherer Umgang mit MS Office-Anwendungen rundet Ihr Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Sekretär (gn*) Vertretung Chefarztsekretariat

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht einen engagierten Sekretär (gn*) für das Chefarztsekretariat der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Diese unbefristete Vollzeitstelle umfasst 38,5 Wochenstunden, vergütet gemäß TV-L. Ihre Aufgaben umfassen die Vertretung der Chefsekretärin sowie die eigenverantwortliche Büroorganisation. Zudem unterstützen Sie die gynäkologischen Oberärzt*innen organisatorisch und administrativ. Die Annahme eingehender Anrufe und die Bearbeitung von Korrespondenz, auch in Fremdsprachen, gehören ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Bringen Sie Ihre Fachkompetenz ein und werden Sie Teil unseres Teams im Bereich Gynäkologie!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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MFA / Schreibkraft (m/w/d)

Pathologisches InstitutKoblenz

Das Pathologische Institut in Koblenz bietet erstklassige Allgemeinpathologie in zentraler Lage. Unsere hochmoderne Infrastruktur garantiert qualitativ hochwertige Diagnosen. Als akkreditiertes Institut nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 setzen wir auf Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wir legen großen Wert auf engagierte Mitarbeiter und ein motivierendes Arbeitsumfeld. Interessierte können sich über Jobangebote auf StepStone.de informieren. Finden Sie Ihren Traumjob und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps und Gehaltsdaten auf unserer Plattform!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Arztsekretär/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arztsekretär/in wissen müssen

Im Maschinenraum der Medizin – der unterschätzte Kosmos des Arztsekretariats

Wer mit dem Berufsfeld Arztsekretär/in liebäugelt – vielleicht als Berufsanfänger oder als erfahrene Kraft, die frischen Wind sucht –, für den beginnt das Abenteuer meist im Stillen. Kein Scheinwerferlicht, keine Medizinerei am offenen Herzen, und doch: Ohne die tägliche Arbeit im Sekretariat bricht der Betrieb in vielen Praxen oder Kliniken schlichtweg in sich zusammen. Kaum ein anderer Job sitzt so eng an der Schnittstelle zwischen ärztlicher Kunst, Bürokratie und menschlichem Spagat. Dass das nicht bloß nach Papierkrieg und Telefonmarathon klingt, sondern überraschend vielseitig und fordernd ist – ach, darüber ließe sich ganze Abhandlungen schreiben. Aber bleiben wir praktisch: Was erwartet den Neuling oder Wechselwilligen tatsächlich?


Tagesgeschäft im Takt – mehr als Briefe tippen und Termine setzen

Wer morgens als Arztsekretär/in antritt, betritt kein steriles Niemandsland. Stattdessen prallen Patientenfragen, Fachjargon, technische Hürden und Verwaltungsakrobatik aufeinander wie in einem orchestrierte Chaos. Da ist die Terminvergabe, ja, aber eben nur als Basisnote. Hinzu kommen Dokumentation, das Verschicken von Befunden, Abrechnungen, das Jonglieren mit Laborwerten und selten ein Luftholen, bevor schon das nächste Telefonat hereinplatzt. Keine Illusionen: Wer lieber in einer Datenwüste verschwindet, wählt hier die falsche Ecke. Es braucht Kommunikation – präzise, verständlich, manchmal mit Engelsgeduld. Und, so ehrlich muss man sein, auch eine Portion Stressresistenz gehört zum Werkzeugkasten. Wochen, die ohne Hektik ablaufen, sind ungefähr so selten wie Arzttermine ohne Wartezimmer.


Zwischen Qualifikation und Köpfchen – was zählt wirklich?

Das Anforderungsprofil lässt sich nicht auf Zertifikate und Zeugnisse runterbrechen – jedenfalls nicht komplett. Klar, üblicherweise wird eine einschlägige Ausbildung verlangt; die Wege dorthin reichen von der klassischen Ausbildung im medizinischen Bereich bis zu kaufmännischen Umwegen – teils ergänzt um spezielle Kurse für medizinische Dokumentation. Doch die entscheidenden Zutaten? Organisationstalent, Empathie, eine Prise Nervenstärke. Und ein Gefühl für Balance – nicht jedes fordernde Gespräch kann man „wegregeln“, manche Aufgaben laufen parallel, andere stapeln sich. Die Flut an Informationen ist mitunter so undurchschaubar wie der legendäre Arztbrief-Dschungel. Ach ja, digitale Tools? Unverzichtbar – Papierakten sterben mit morscher Würde aus, längst wälzen Arztsekretariate elektronische Systeme, Telemedizin, Datenmanagement. Das verlangt kontinuierliche Lernbereitschaft. Wer sich darauf einlässt, wird zum Dreh- und Angelpunkt im Praxisbetrieb – kein übertriebenes Bild.


Gehalt – die Wahrheit zwischen Erwartung und Realität

Jetzt aber Butter bei die Fische. Was verdient man denn als Arztsekretär/in? Da scheiden sich die Geister – und die Tarifverträge. Fakt ist: Der Einstieg bewegt sich in Deutschland oft irgendwo zwischen 2.300 € und 2.700 € brutto im Monat. Klingt nach solider Mittelklasse, wirkt aber je nach Region wie ein Lotteriespiel. Eine bayerische Klinik zahlt gerne mehr als eine sächsische Hausarztpraxis; die Nummer mit „Ost-West“-Unterschieden ist noch nicht vollends auserzählt, auch 34 Jahre nach der Wende. Erfahrung, Qualifikation, Zusatzkenntnisse – alles Einflussfaktoren. Im ambulanten Bereich oder in Privatpraxen werden gelegentlich Zuschläge gezahlt, aber das bleibt selten die Regel. Wer aufsteigen will? Weiterbildung, Zusatzaufgaben, vielleicht ein Wechsel ins Management oder ins Qualitätsmanagement – das kann sich lohnen. Was viele unterschätzen: Wer hoch hinaus möchte, muss bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Und, Hand aufs Herz, die Gehaltssprünge entsprechen selten denen der IT-Branche.


Perspektiven, Aufstieg, Laufbahn – alles nur Verwaltungspapier?

Natürlich, nicht jeder träumt gleich von der Chefsekretärinnen-Karriere mit Eckbüro und Massagesessel. Trotzdem: Die Lust auf Weiterentwicklung gehört dazu, sonst droht Stillstand – mental wie finanziell. Wer sich weiterqualifiziert, zum Beispiel in medizinischer Dokumentation, Abrechnung oder Praxismanagement, kann sich sukzessive unentbehrlich machen. Spannend sind Fortbildungen rund um digitale Administration, Datenschutz oder Kodierwesen – Bereiche, in denen enormer Bedarf herrscht. Doch, ironisches Detail am Rande: Nicht jede Praxis weiß damit umzugehen. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, denen die Digitalisierung wie ein Ungeheuer erscheint – man erkennt sie spätestens, wenn sie nach dreimaligem Neustart noch immer am alten Drucker verzweifeln. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Wer mit Innovationen nicht nur Schritt hält, sondern sie proaktiv einbringt, gewinnt. Oder, gewagter Gedanke, sucht sich ein kreativeres Arbeitsumfeld – seien es Kliniken, Reha-Zentren oder sogar der Sprung in die Selbstständigkeit (Beratungsdienst für Praxisorganisation, zum Beispiel). Warum nicht?


Arztsekretariat zwischen Digitaldruck und Doppelbelastung – warum trotzdem?

Sind wir ehrlich: Der Markt schreit nach Fachkräften, gerade jetzt, wo Demografie und Bürokratie Hand in Hand marschieren. Während die digitale Verwaltung Patientenakten rationalisiert, wachsen die Erwartungen. Viele Stellenanzeigen richten sich längst nicht mehr nur an klassisch ausgebildete Kräfte – Quereinstieg? Möglich, wenn Soft Skills, Lernfreude und Neugier stimmen. Arbeitszeiten? Überwiegend planbar, aber auch das kann je nach Einrichtung schwanken. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist kein leeres Versprechen, aber sie gelingt mit Selbstorganisation und ständiger Kommunikation – mit sich selbst, mit Kolleg:innen, mit der Chefetage. Manchmal fragt man sich: Warum macht man das eigentlich? Die Antwort – zumindest für mich – ist erstaunlich schlicht. Weil man gebraucht wird. Weil kein Tag dem anderen gleicht und weil jedes „Danke“ eines Patienten mehr wiegt als zehn reibungslos erledigte Arztbriefe. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber ein bisschen Pathos an der Bürofront ist erlaubt, finde ich.


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