Arbeitspsychologe/-psychologin Jobs

135 aktuelle Arbeitspsychologe/-psychologin Stellenangebote

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Physiotherapeut (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

Migräne- und Kopfschmerzklinik KönigsteinKönigstein Taunus

Die Migräne- und Kopfschmerz-Klinik Königstein sucht ab sofort einen engagierten Physiotherapeuten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Als Deutschlands erste spezialisierte Klinik für Migräne und Kopfschmerzen bieten wir multimodale Schmerztherapie mit Leidenschaft. In dieser Schlüsselrolle unterstützen Sie Patienten auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität und arbeiten interdisziplinär mit Ärzten und Psychologen zusammen. Zu Ihren Aufgaben gehören Einzel- und Gruppentherapien sowie die Erstellung von Therapieberichten. Profitieren Sie von bis zu 30 Urlaubstagen und einem wertschätzenden Team. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Schmerztherapie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Psychoonkologin (m/w/d)

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg

Wir suchen eine engagierte Psychoonkologin (m/w/d) in Teilzeit für 20 Stunden pro Woche. Ihr Arbeitsumfeld befindet sich in einem zertifizierten Onkologischen Zentrum am Städtischen Klinikum. In einem erfahrenen Team von vier Psychologinnen bieten Sie psychoonkologische Unterstützung für Patient*innen und deren Angehörige an. Sie führen Einzel-, Paar- und Familiengespräche in allen Behandlungsphasen durch. Zudem arbeiten Sie eng mit diversen Behandlern zusammen und nehmen an interdisziplinären Besprechungen sowie Tumorkonferenzen teil. Ihre Aufgaben umfassen auch die Vermittlung weitergehender psychoonkologischer Maßnahmen, unterstützt von einer Assistentin.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d) in Pforzheim

Klaus Neuffer – Kompetenzzentrum ADHS, Autismus, LerntherapiePforzheim

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (m/w/d) sind Experten in der Diagnostik motorischer, sensorischer und kognitiver Fähigkeiten. Sie entwickeln individuelle Therapiepläne und führen gezielte Interventionsmaßnahmen durch, um Alltagsfähigkeiten zu fördern. Dabei beraten sie auch Eltern, Lehrkräfte und Angehörige zu effektiven Therapiemaßnahmen. Ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachleuten wie Ärzten und Psychologen optimiert die Behandlung. Dokumentation und Evaluation von Therapiefortschritten sind ebenfalls zentrale Aufgaben. Durch klientenzentrierte Ansätze steigern sie die Selbstständigkeit und Motivation der Klienten, um deren Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe für den Fachbereich Somatik Erwachsene Einsatzbereich: Schwerpunkt Psychoonkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams! Wünschenswert sind eine gültige Eintragung als Klinische/r Psychologe/in, fundierte Kenntnisse testpsychologischer Verfahren sowie Erfahrung in klinisch-psychologischen Methoden, Einzel- und Gruppentherapie sowie der Familienarbeit. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe für den Fachbereich Somatik Kinder/Jugendliche Einsatzbereich: Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde/Onkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen engagierte Klinische Psychologinnen/Psychologen mit nachgewiesenen Kenntnissen in testpsychologischen Verfahren der Klinischen und Neuropsychologie, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie. Bewerben Sie sich jetzt!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Wir bieten eine attraktive, marktgerechte Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von einer fairen Entlohnung, die Ihre Fähigkeiten wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Gestalten Sie mit uns berührende Rehabilitation! Bieten Sie psychologische Betreuung und Beratung für Familien in der stationären Rehabilitation an – sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Leiten Sie spannende psychoedukative Vorträge. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Klinischer- und Gesundheitspsychologe (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHGroß Gerungs

Werde Teil unseres Teams als Klinischer und Gesundheitspsychologe (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 24 Stunden/Woche). Profitiere von innovativen Behandlungsmethoden in einer ruhigen, malerischen Umgebung in Niederösterreich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) HNO/Hörstörung

medicmove Inh. Frank HerbstBayern,

Als Oberarzt (m/w/d) in der Psychosomatik sind Sie für die fachärztliche und psychotherapeutische Betreuung während der gesamten Rehabilitationszeit verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben gehören das Leiten von Gruppenpsychotherapien, Kriseninterventionen sowie das Erstellen von sozialmedizinischen Beurteilungen. In Ihrer Rolle unterstützen Sie auch die Mitarbeiterführung und die Weiterbildung Ihres Teams. Zudem bringen Sie Ihre Expertise in wissenschaftliche Projekte und Schulungen ein. Voraussetzung ist eine Anerkennung als Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie oder verwandte Disziplinen. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung und einer ausgewogenen Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeitmodellen.
Work-Life-Balance Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut/in (m/w/d) in Stuttgart

Klaus Neuffer – Kompetenzzentrum ADHS, Autismus, LerntherapieStuttgart

Ergotherapeuten (m/w/d) bieten individuelle Therapien zur Unterstützung motorischer, sensorischer und kognitiver Fähigkeiten. Sie erstellen und evaluieren maßgeschneiderte Therapiepläne für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Förderung von Alltagsfähigkeiten ist ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit, ebenso wie die Beratung von Eltern und Lehrkräften. Ergotherapeuten arbeiten interdisziplinär mit Ärzten und Psychologen zusammen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Durch die Dokumentation von Therapiefortschritten und die Planung von Gruppen- und Einzeltherapien sichern sie die Qualität ihrer Arbeit. Ziel ist die Steigerung der Selbstständigkeit und Motivation der Klienten für ein besseres Leben.
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arbeitspsychologe/-psychologin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Arbeitspsychologe/-psychologin wissen müssen

Zwischen Bleistift und Burnout-Test: Der oft unterschätzte Alltag in der Arbeitspsychologie

Kaum einer in meinem Freundeskreis fragte mich, als ich meinen Abschluss als Psychologe in der Tasche hatte: „Und, wird’s jetzt die Arbeitspsychologie?“ Viel zu wenig Glamour, vermute ich. Wer auf den schnellen Ruhm schielt, landet wohl häufiger in der klinischen Ecke; dort winken emotionale Dramen, mediale Gesten, vielleicht sogar der ein oder andere Romanstoff. Aber Arbeitspsychologie? Verbirgt sich dahinter nicht irgendein tristes Büro, in dem mit standardisierten Fragebögen jongliert und latent frustrierte Chefs beraten werden? Weit gefehlt – und tatsächlich, ich bereue keinen Tag, mich auf dieses Terrain begeben zu haben.


Was viele unterschätzen: Die Arbeitspsychologin, der Arbeitspsychologe, ist keine schlichte Beobachterin am Rand des ökonomischen Spielfelds, sondern oft mitten im Getümmel – irgendwo zwischen Konfliktmoderation, Arbeitsplatzanalyse und der großen Suche nach dem Sinn im Job. Kundentermine, Workshops, Einzelgespräche, manchmal ein ganzer Tag in einer eisig heruntergekühlten Lagerhalle, um „Arbeitsschutz neu zu denken“. Und ja, die Digitalisierung nervt – und begeistert zugleich: KI-gestützte Eignungsdiagnostik, die die alten Persönlichkeitstests alt aussehen lässt, boomt in den Personalabteilungen. Aber möglicherweise stehen wir hier auch vor einer neuen Methodenkrise. Messbarkeit trifft Mensch, das ist kein Spaziergang.


Der Weg dahin: Wer braucht eigentlich welchen Abschluss?

Manchmal sitze ich vor Bewerbungsunterlagen, die ratloser kaum sein könnten. Wer hier einsteigt, braucht mehr als ein Händchen für Interviews. Die klassische Voraussetzung? Ein Master in Psychologie mit arbeitspsychologischer Vertiefung – wobei einige Arbeitgeber auch Wirtschaftspsycholog:innen mit entsprechender Spezialisierung nehmen, sofern Diagnostik und Beratung kein böhmisches Dorf sind. Doch Papier ist bekanntlich geduldig. Was zählt ist die Fähigkeit, den Spagat zwischen Zahlenverliebtheit (Stichwort: Teststatistik, Evaluation) und Bauchgefühl (das berühmte Zwischen-den-Zeilen-Lesen) glaubhaft zu vollziehen.


Soft Skills? Ein viel zu kleines Wort für mentale Beweglichkeit, kommunikatives Fingerspitzengefühl und den Mut, sich selbst auch mal im Spiegel einer Audit-Sitzung kritisch zu hinterfragen. Es hilft, wenn man eine Portion Humor im Gepäck hat – oder um es klarer zu sagen: Wer alles zu todernst nimmt, geht in der Praxis schnell unter. Denn oft sitzt am anderen Ende des Tisches nicht der brave Mitarbeitende, sondern die skeptische Führungskraft, die sich fragt, warum jemand Fremdes ihr Team „analysieren“ soll.


Zahlen, die nicht lügen – aber auch nicht alles erzählen: Gehalt und Perspektive

Jetzt der Elefant im Raum: Was verdient eine Arbeitspsychologin, ein Arbeitspsychologe eigentlich? Naja – irgendwo zwischen bodenständig und manchmal überraschend gut, je nachdem, wo, für wen und mit welchem Erfahrungsschatz man arbeitet. Im Durchschnitt kratzt das Einstiegsgehalt selten an der 4000-€-Grenze brutto, einige kommunale Arbeitgeber oder kleine Beratungsfirmen zahlen in strukturschwachen Regionen auch darunter. Wer jedoch in einen großen Industriekonzern einsteigt, vielleicht in München oder Stuttgart, kann sich schon spürbar besser einrichten, vor allem mit einigen Jahren Berufserfahrung.


Aber: Die Spreizung ist enorm – zwischen Startup-Atmosphäre (charmant, aber oft mit Gehaltsluft nach oben) und Konzernstruktur (solide, berechenbar, sozialversicherungstechnisch ein Träumchen). Mir sind Fälle bekannt, in denen nach fünf Jahren mehr als 65.000 € im Jahr gezahlt werden. In manchen Spezialbereichen – Arbeits(platz)sicherheit mit juristischem Know-how, etwa – winken sogar noch höhere Summen. Aber wer nur auf die Zahlen schielt, dürfte sich schnell die Nerven an der eigentlichen Aufgabe verbiegen. Das mag übertrieben klingen, ist es aber nicht: Längst nicht jeder Tag fühlt sich nach Vorwärtskommen an.


Nadelöhre, Nebelkerzen, neue Chancen: Einstieg und Arbeitsmarkt

Der sprichwörtliche Fachkräftemangel? Ja, gibt es. Theoretisch. Praktisch sind die Stellenanzeigen für Arbeitspsycholog:innen zwar nicht gerade massenhaft, aber die Nachfrage nach fundierter Expertise nimmt zu – vor allem in Branchen, die von New Work, Gesundheitsprävention und Digitalisierung leben. Man denke nur an den Boom der Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen oder an das ewige Thema „hybrides Arbeiten“: Hier werden laufend frische Ansätze gebraucht, und dafür braucht es uns. Methodenkompetenz ist gefragt – und das dringend.


Trotzdem: Die Einstiegshürden liegen hoch. Ohne mehrmonatige Praktika, ein Netzwerk an Kontakten und eventuell Zusatzqualifikationen (Coaching, Mediation, Arbeitssicherheit) bleibt der erste Job oft ein Glücksspiel. Mein Tipp: Wer als Quereinsteiger:in Luft schnuppern will, sollte klein anfangen – als Werkstudent, über Micro-Assignements, Projektassistenz. Die Branche ist kleiner als man denkt, eine positive Erwähnung spricht sich schnell herum. (Und negative übrigens auch.)


Work-Life-Balance: Mythos, Möglichkeit – oder alles zugleich?

Zugegeben, ich war naiv. Dachte ehrlich, der regelmäßige Feierabend sei hier so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Wahrheit? Viel hängt am Arbeitgeber, an der eigenen Rolle, an der Marktlage. In der Wissenschaft, den Hochschulen oder im öffentlichen Dienst bleibt’s oft gemäßigt, da lässt sich Familie, Freizeit und Job arrangieren – sofern man nicht temporär im Projektstress landet. In der Beratung hingegen? Kaum planbare Reisetätigkeit, wechselnde Arbeitszeiten, Deadline-Gefunkel im Hintergrund. Und dann dieser ständige Imperativ, stets mit der eigenen Haltung im Reinen zu bleiben.


Andererseits: Wer Freude daran hat, täglich neu zu denken, immer wieder Staub im eigenen Kopf zu wischen, spürt hier keine pure Belastung, sondern einen gewissen (ja, das Wort passt) Sinn. Es gibt sie, die echten Aha-Momente – wenn eine Intervention greift oder ein Team tatsächlich „aufspringt“. Die Kehrseite ist klar: Wenn’s nicht läuft, bleibt nicht nur Frust, sondern auch so eine dünne Stimme, die fragt: Und das soll jetzt alles gewesen sein? Aber vermutlich sind das die Momente, die uns wachsen lassen.


Abschweifung oder Ausblick: Wohin steuert die Arbeitspsychologie?

Dass die Welt sich dreht, bleibt kaum zu übersehen. Die Rolle der Arbeitspsycholog:innen verflüssigt sich ständig: Gerade sind Resilienzförderung und Diversität das Thema. Morgen? Vielleicht KI-gestützte Arbeitsplatzanalyse, digitalisierte Employee Experience, ethische Dilemmata zwischen Daten und Vertrauen. Hört sich nach Buzzword-Bingo an? Mag sein – aber es sind genau diese Verschiebungen, die den Beruf so spannend machen. Man sollte nicht zu schnell alles glauben. Und manches neue Fachseminar hält dann doch nur alten Wein in neuen Schläuchen parat.


Mein Eindruck: Wer heute einsteigt, bringt am meisten mit, wenn er oder sie Lust auf Wandel, Flexibilität und dieses besondere „Auf-der-Baustelle-Gefühl“ verspürt. Der Arbeitspsychologe als Baustellenleiter im Dickicht der personellen, technischen und kulturellen Umbrüche – so platt das klingen mag, es ist erstaunlich oft Realität. Wer diesen Weg wählt, hat keinen geraden Karrierepfad vor sich, aber vielleicht einen, der in Bewegung bleibt. Und ehrlich, ist es nicht genau das, was viele von uns – insgeheim – wirklich suchen?


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