Angestellte im Bereich Operationstechnik Jobs

83 aktuelle Angestellte im Bereich Operationstechnik Stellenangebote

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Pflegefachkraft / ATA / OTA invasiver Funktionsbereich (w|m|d)

München Klinik gGmbHMünchen

Erfahrene Pflegefachkräfte gesucht! In modernen medizinischen Einrichtungen erwartet Sie ein sicherer Umgang mit hochmodernen Medizingeräten und die Gewährleistung hoher Qualitätsstandards. Ideale Bewerber bringen eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder ATA/OTA sowie Erfahrung in der Endoskopie oder Funktionsdiagnostik mit. Technisches Verständnis und Ruhe in Notfallsituationen sind ebenfalls von Vorteil. Neben attraktiven tariflichen Vergütungen erhalten Sie bis zu 40 Tage Urlaub und vielfältige Gesundheitsangebote für die ganze Familie. Nutzen Sie jetzt diese Chance und profitieren Sie von zahlreichen Mitarbeitervorteilen und Rabatten!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (m/w/d)

Klinik Kitzinger LandKitzingen

Entwickeln Sie Ihre Karriere durch umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten, einschließlich interner und externer Fortbildungen sowie dem Relias E-Learning-Programm für flexibles Lernen. Profitieren Sie von einem wertschätzenden Arbeitsumfeld in einem freundlichen Team mit regelmäßigen Betriebsfesten und attraktiven Gutscheinheften. Günstige Parkmöglichkeiten stehen direkt vor der Klinik zur Verfügung. Genießen Sie unsere Mitarbeiterverpflegung in der Cafeteria und nutzen Sie das Fahrradleasing sowie den hausinternen Fitnessraum. Bewerben Sie sich online, wenn Sie motiviert, teamorientiert und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Klinik Kitzinger Land Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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OTA / OP-Fachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger / MFA / Medizinstudent / Quereinsteiger im OP (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit.

WolfartKlinikMünchen

Sie sind OTA oder Gesundheits- und Krankenpfleger und suchen eine neue Herausforderung im OP-Bereich? Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem motivierten Team, das Wert auf familiäres Betriebsklima legt. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten aktiv einzubringen. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung sowie flexible Arbeitszeiten und profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und 30 Tagen Urlaub. Zudem bieten wir ein Benefit-Portal, betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen Umfeld!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (OTA) / Fachkrankenpfleger Operationsdienst (m/w/d)

doxx GmbHBaden Württemberg, Rheinland Pfalz, Sachsen Anhalt

Als OTA (Operationstechnischer Assistent) kannst du durch flexible Zeitarbeit deinen Job ideal gestalten. Wähle zwischen Einsätzen in OPs deutschlandweit oder in deiner Heimatregion, um deine Arbeitszeiten selbst zu bestimmen. Wir bieten dir attraktive Job-Angebote, die auf dein Profil und Leben zugeschnitten sind. Bewerbe dich bei uns und entdecke die facettenreichen Möglichkeiten. Zu deinen Aufgaben gehören die Vor- und Nachbereitung der Operationssäle, Assistieren und Instrumentieren bei Operationen sowie die Einhaltung hygienischer Standards. Eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder Fachkrankenpfleger im Operationsdienst ist erforderlich.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Dialyse im Nachtdienst

Nephrocare Hamburg-Süderelbe GmbHHamburg

Werde Pflegefachkraft (m/w/d) Dialyse im Nachtdienst bei Nephrocare Hamburg-Süderelbe! Wir suchen ab sofort eine engagierte Teilzeitkraft für unser unbefristetes Stellenangebot (Kennziffer: DS50101022-R0252466). Als Tochtergesellschaft von Fresenius Medical Care AG bieten wir erstklassige Dialysebehandlungen für Patienten mit Nierenerkrankungen. Unser modernes Dialysezentrum liegt zentral in Hamburg-Harburg und bietet eine hervorragende Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Täglich setzen sich über 1.800 Mitarbeiter für das Wohl unserer Patienten ein. Interessiert? Jetzt bewerben und Teil eines starken Teams werden!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Endoskopie

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Im Klinikum Starnberg erwartet dich ein kompetentes Team in der Gastroenterologie, das modernste Technologien und präzise Verfahren einsetzt. Unser Fokus liegt auf Qualitätsarbeit, Teamarbeit und individueller Patientenbetreuung. Wir bieten ein breites Spektrum an endoskopischen Diagnosen und Therapien, einschließlich EMR und ESD. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit garantieren wir eine umfassende Betreuung während des gesamten Behandlungsprozesses. Entdecke spannende Jobmöglichkeiten und Karrieretipps auf StepStone.de und finde deinen Traumjob. Nutze unsere Plattform, um relevante Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und mehr zu erhalten – jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um aktiv zu werden!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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OTA oder OP-Pflegefachkraft (w|m|d)

München Klinik gGmbHMünchen

Die München Klinik gGmbH ist mit rund 7.000 Mitarbeitenden der führende Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in Süddeutschland. In unseren Zentralen Operationsbereichen in Bogenhausen, Harlaching und Schwabing suchen wir Unterstützung. Du wirst als Assistenz der Operateur*innen in verschiedenen Fachbereichen, einschließlich der Roboterchirurgie, tätig sein. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft (w/m/d) mit OP-Erfahrung und sehr guten Deutschkenntnissen. Dafür bieten wir eine attraktive Vergütung, 13. Gehalt sowie 30 Tage Jahresurlaub und bis zu 10 Tage Zusatzurlaub. Werde Teil unseres Teams und profitiere von unseren hervorragenden prä- und postoperativen Versorgungsstandards.
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OTA / Operationstechnischer Assistent (m/w/d)

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt

Wir suchen einen Operationstechnischen Assistenten (m/w/d) für unsere OPs in Frankfurt am Main, unbefristet ab sofort. In dieser Schlüsselposition steht die Patientenversorgung im Mittelpunkt, wobei Sie die OP-Säle professionell vorbereiten und nachbereiten. Ihre Aufgaben umfassen die Assistenz bei operativen Eingriffen sowie die selbstständige Organisation der Arbeitsabläufe. Zudem sind Sie der kompetente Ansprechpartner für andere Berufsgruppen, Angehörige und Dienstleister. Ideal ist eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder eine 3-jährige Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP-Erfahrung. Nutzen Sie die Chance, Teil eines Teams zu werden, das Präzision und Menschlichkeit vereint!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA / MFA als stellv. Teamleitung für die Endoskopie

Ammerland-Klinik GmbHWesterstede

Die Servicegesellschaft Ammerland-Klinik mbH sucht eine engagierte Pflegefachkraft, OTA oder MFA als stv. Teamleitung für die Endoskopie in Westerstede. Hier gehören medizinisch-technische, hauswirtschaftliche und verwaltungstechnische Dienste zu den Aufgaben. Mit über 2.000 Mitarbeitenden setzen wir uns für die Gesundheit der Menschen in der Region ein. Bei uns stehen Teamarbeit und der Mensch im Mittelpunkt. In dieser Teilzeitposition (75%) unterstützt du aktiv die Teamleitung bei der Planung und ökonomischen Steuerung des Personaleinsatzes. Bewirb dich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

Hinein ins Herz der Technik – der unterschätzte Kosmos der Operationstechnischen Assistenz

Zugegeben, als ich zum ersten Mal damit liebäugelte, im OP-Bereich Fuß zu fassen, klang es für Außenstehende nach einer Mischung aus „viel Verantwortung“ und „vielleicht ein bisschen steril“. Die Wirklichkeit? Weit spannender, als es das Image in Fachforen oder Karriereportalen vermuten lässt. Wer als Operationstechnische/r Assistent/in oder Techniker/in arbeitet – immer als Angestellte/r im Krankenhaus, in spezialisierten Kliniken oder ambulanten Zentren –, der steckt bis zum Ellbogen im Gesundheitssystem. Mitten im Maschinenraum der Medizin. Und manchmal, Hand aufs Herz, fragt man sich: Warum reden eigentlich immer nur alle über die Ärztinnen und Ärzte, und kaum einer über uns? Vielleicht, weil wir hinter der Bühne agieren – aber eben auch so gut, dass der große Applaus selten zu uns durchsickert.


Was im Alltag wirklich zählt: Präzision, Nerven und ein gesunder Realismus

Die Arbeit? Ein Tanz im Grenzbereich. Manches ist Routine, anderes bleibt rote Linie. Frühschicht, Spätschicht – dazwischen ein Gewirr an Aufgaben, von Instrumentenaufbereitung über Gerätediagnose bis hin zur Assistenz während heikler Eingriffe. Ja, nach Dienstplan klingt’s auf dem Papier. In Wirklichkeit jongliert man in Echtzeit mit Gerätschaften, Chirurg:innen, Teamdynamik – und der eigenen Konzentration, immer vor dem Hintergrund: Kein Fehler darf durchrutschen. Kein Tritt ins Leere. Ich habe oft erlebt, dass gerade Berufseinsteiger/innen am Anfang mit schweißnassen Händen im Sterilkorridor stehen, innerlich hin- und hergerissen. Zwischen Faszination und Sorge, einer dieser sagenumwobenen „Fehler im OP“ könnte ihnen passieren. Mein Rat: Dass der erste Schreck vergeht, ist garantiert. Beschäftigt man sich mit den Abläufen, kommt Routine in Gang – und irgendwann dieses unvermittelte Gefühl: „Jetzt gehöre ich wirklich dazu.“ Was viele unterschätzen: Die eigentliche Herausforderung ist selten das Fachliche, sondern das dauernde Zusammenspiel aus Disziplin, Kommunikation und einem realistischen Blick auf den eigenen Anspruch. Nicht jeder Tag ist elegant. Aber fast jeder Tag ist wichtig.


Zum Thema Geld: Wunsch und Wirklichkeit – und dazwischen ein weiter Flur

Über Geld spricht man nicht? Kein Wunder, dass die Gehaltsspanne im Bereich Operationstechnik für viele wie ein Mysterium wirkt. Tatsächlich ist es ein weites Feld. Klar, oft schimmern Tabellen aus Tarifverträgen durch – je nach Bundesland, Trägerschaft, Spezialisierung. Im städtischen Maximalversorger winken (vorsichtig gesagt) andere Summen als in der kleinen Privatklinik auf dem Land. Und dann gibt es noch diesen gefühlten Ost-West-Graben, der sich hartnäckig durch die Branchenstatistiken zieht. Genaue Zahlen? Verraten die meisten erst nach Vertragsunterschrift. Was man realistisch erwarten darf: Einsteigern wird selten der Himmel auf Erden geboten, aber das Einstiegsgehalt kann sich im Vergleich zu anderen Gesundheitsberufen durchaus sehen lassen. Mit zunehmender Berufserfahrung, Schichtzulagen und weiteren Aufgaben (z. B. OP-Koordination, Digitalisierung der Geräteverwaltung) wächst der Lohn manchmal in Richtung „Da lacht das Konto“. Für Dauer-Optimisten gibt’s trotzdem Grenzen: Mit einem Wechsel in Spezialbereiche – Neuro-, Herzchirurgie oder Endoskopie – steigt die Vergütung oft spürbar. Aber: Die Verantwortung wird mitbezahlt. Mein persönliches Fazit? Geld ist ein Thema, aber wer diesen Job nur für den Verdienst macht, hält das auf lange Sicht kaum aus. Oder – andersherum – die, die bleiben, schätzen meistens, dass sie eben mehr als „nur Lohn“ aus der Sache ziehen.


Technischer Wandel, Digitalisierung – und was das mit dem Arbeitsalltag macht

Vieles, was vor zehn Jahren noch als Hightech galt, wirkt heute wie Relikt aus der Vor-Smartphone-Zeit. Die OP-Technik ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell Fortschritt zu neuer „Normalität“ werden kann: automatische Dokumentationssysteme, robotergestützte Assistenz, Infektionskontrolle nach Kodex 2.0. Wer die Branche nur aus älteren Lehrbüchern kennt, erlebt bei der ersten realen Geräteeinweisung mitunter einen kleinen Kulturschock – „Das ist jetzt der Standard?“. Kurze Antwort: Ja, das muss man inzwischen alles draufhaben. Es gibt Momente, da hat man das Gefühl, halb Techniker, halb Organisationstalent, halb Geduldskünstler zu sein. Dreimal halb ergibt plötzlich Berufsalltag.


Der spannende Punkt: All diese Entwicklungen eröffnen neue Wege, vor allem für Leute mit Offenheit für digitale Innovationen. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ein OP-Assistent mal per App die Instrumentenkörbe verwaltet. Mittlerweile? Alltag. Aber es macht die Arbeit auch komplexer – und manchmal anstrengender. Dafür verschwinden monotone Papieraufgaben. Wer sich für Technik begeistert, findet im OP-Umfeld einen Platz, an dem man tatsächlich gestalten kann. Allerdings: Wer sich wegträumt von menschlicher Nähe – Fehlanzeige. Technik ersetzt kein Team, kein Gespür für die Lage und schon gar nicht für die Stimmung zwischen den einzelnen Kolleg:innen. Am Ende bleibt, was immer bleibt: Der Mensch am Tisch.


Brennglas Arbeitsmarkt: Chancen, Risiken und das Katz-und-Maus-Spiel um Fachkräfte

Die Prognosen aus den letzten Jahren sind klar: An Fachkräften im OP mangelt es fast überall. Manche nennen es Mangel, ich nenne es: Dauerbaustelle. Wer den Abschluss hat, findet fast sicher einen Job – oft mit Wahnsinnstempo. Nicht selten wechseln junge Beschäftigte nach kurzer Zeit schon wieder, weil die Konditionen anderswo besser erscheinen. Kein Wunder, dass verhandeln mittlerweile zur Kernkompetenz geworden ist. „Feste Teams“, sagen die Personalabteilungen, „sind uns wichtig“. Was sie oft nicht sagen: Manchmal steht hinter jedem Einsatzplan schon das Damoklesschwert einer neuen Lücke. Klingt dramatisch, ist aber Alltag. Wer flexibel ist, findet schneller einen Platz. Wer regional mobil bleibt, kann sogar kräftig beim Gehalt nachlegen. Und wer über den stationären Tellerrand schaut – etwa in die ambulante Chirurgie oder den Gerätevertrieb –, für den öffnen sich ganz neue Türen. Ich persönlich ermutige gerade Berufseinsteiger:innen: Wer jetzt mit Neugier und Lernwille kommt, ist gefragt wie selten.


Und die Frage nach der Balance – Beruf und Leben ohne doppelten Boden?

Sind wir ehrlich: OP-Dienst ist selten nine to five. Frühschicht, Spätdienst, manchmal Sprungbereitschaft. Klingt nach Abenteuer, fühlt sich manchmal an wie Achterbahn. Die Kunst besteht darin, den Wechsel zwischen Hochspannung und Alltag zu lernen – und persönliche Grenzen mit der Zeit selber zu setzen. Es gibt Häuser, in denen Dienstpläne gut auf die Lebensrealität abgestimmt sind, mit Möglichkeiten für Teilzeit, Jobsharing oder längerfristige Urlaubsplanung. Und es gibt andere. Wer Kinder hat, Angehörige pflegt oder schlicht ein echtes Leben außerhalb der Klinik will, lernt schnell: Nichts läuft automatisch. Manchmal dauert es auch ein paar Anläufe (und ein bisschen Hartnäckigkeit), den eigenen Takt mit dem Betrieb zu synchronisieren. Aus meiner Sicht: Wer sich früh darauf einstellt, dass Flexibilität und Ausgleich keine gefälligen Schlagworte, sondern echte Verhandlungssache sind, lebt besser. Nichts ist frustrierender als ein Beruf, der das Privatleben auffrisst – und nichts ist befriedigender als einer, dessen Rhythmus mit dem Herzschlag des eigenen Alltags zusammengeht.


Bleibt am Ende diese merkwürdige Mischung aus Stolz und Realismus, wenn man sich für die Operationstechnik entscheidet. Keine Glitzerwelt, aber auch kein grauer Arbeitskittel. Wer sein Handwerk will, seine Nerven erproben und dabei Teil von etwas Größerem sein möchte – der wird im OP nicht nur gebraucht, sondern findet auch einen Platz, an dem es nie langweilig wird. Versprochen.


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