Angestellte im Bereich Operationstechnik Jobs

183 aktuelle Angestellte im Bereich Operationstechnik Stellenangebote

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Operationstechnische:r Assistent:in (OTA) Pflegefachkraft (m/w/d) für den OP-Bereich der Hautklinik

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Im Zentrum für Operative Medizin suchen wir eine engagierte Operationstechnische/r Assistent/in oder Pflegefachkraft (m/w/d) – mit oder ohne Fachweiterbildung im OP der Dermatologie. Unser Zentrum spezialisiert sich auf die Behandlung von Hauterkrankungen und Tumoren, insbesondere in der Onkologie. Zu Ihren Aufgaben gehören das selbstständige Instrumentieren von Operationen sowie die Koordination der Arbeitsabläufe. Zudem werden Sie für die psychische und pflegerische Betreuung der Patienten verantwortlich sein. Die genaue Dokumentation von Operationen und Patienten ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im medizinischen Bereich aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (w/m/d)

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg GmbH & Co. KGHamburg

Die ATOS Klinik Fleetinsel in Hamburg sucht einen engagierten Operationstechnischen Assistenten (w/m/d) in Teilzeit. Als Vorreiter in der Orthopädie und Endoprothetik setzen wir auf Exzellenz und Zielstrebigkeit. Unsere Klinik zählt seit über 30 Jahren zu den angesehensten in Deutschland und ist Teil der ATOS Gruppe mit 13 Kliniken bundesweit. Bei uns erleben Sie eine professionelle und individuelle Patientenversorgung sowie Hochleistungsmedizin. Wir fördern nicht nur Ihre fachliche Entwicklung, sondern streben auch danach, einer der Top-Arbeitgeber zu werden. Gestalten Sie die Zukunft der Klinik aktiv mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg GmbH & Co. KG Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Koordination (gn*) für Praxisanleitung OTA mit IFK

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht eine Koordinatorin oder einen Koordinator (gn*) für die Praxisanleitung von Operationstechnischen Assistent*innen (OTA). Die unbefristete Teilzeitstelle umfasst 19,25 Wochenstunden und bietet eine Vergütung nach TV-L. In der Abteilung für Praxisanleitung und Quali4Care gestalten Sie die Pflegeentwicklung aktiv mit. Ihre Verantwortung beinhaltet die strukturierte und qualitätsgesicherte Anleitung während der praktischen Ausbildung. Zudem begleiten Sie internationale Fachkräfte im Berufsanerkennungsprozess. Wenn Sie eine Leidenschaft für die Pflege und eine hohe fachliche Kompetenz mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter Kennziffer 11752!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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MFA mit OP-Erfahrung (m/w/d) für plastisch-chirurgische Abteilung

St. Marien-Krankenhaus BerlinBerlin Steglitz-Zehlendorf

Entdecken Sie eine spannende Karriere im Gesundheitswesen! In unserem digitalen Dokumentationssystem dokumentieren Sie Ihre Arbeit effizient und unterstützen die OP-Organisation. Wir suchen ausgebildete MFA, OTA oder Pflegefachkräfte mit Erfahrung in der OP-Assistenz, insbesondere in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Ihre selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit sind gefragt. Genießen Sie eine unbefristete Festanstellung in einem Krankenhaus mit familiärer Atmosphäre und vielfältigen Aufgaben. Profitieren Sie von einer fairen Vergütung, Weiterentwicklung und einem wertschätzenden Arbeitsumfeld.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA / ATA / Hebamme (w/m/d)

Uniklinik RWTH AachenAachen

Starte deine Pflegekarriere als Pflegefachkraft an der Uniklinik RWTH Aachen! Wir bieten dir einen Job mit Sinn und vielfältigen Perspektiven. Profitiere von spannenden Einsatzbereichen in der Pflege, als OTA oder Hebamme. Wähle zwischen flexiblen Arbeitszeiten in Vollzeit oder Teilzeit, angepasst an deine Bedürfnisse. Genieße die Sicherheit eines unbefristeten Vertrags mit fairer Bezahlung nach TV-L, inklusive Jahressonderzahlung und attraktiven Zulagen. Schließe dich unserem engagierten Team an und gestalte deine berufliche Zukunft mit Herz und Sinn – jetzt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Uniklinik RWTH Aachen Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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OTA / Operationstechnischer Assistent (m/w/d)

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt

Übernehmen Sie die spannende Rolle als Operationstechnischer Assistent (m/w/d) in Frankfurt am Main! Ab sofort und unbefristet erwartet Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, in dem der Mensch im Fokus steht. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vor- und Nachbereitung der OP-Säle sowie die Assistenz bei operativen Eingriffen. Zudem sind Sie kompetenter Ansprechpartner für das Team und die Angehörigen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als OTA oder als Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP-Erfahrung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistent (OTA) (m/w/d)

RIW Personalservice GmbHBerlin

Wir suchen engagierte Mitarbeiter (m/w/d) im medizinischen, sozialpädagogischen, gewerblichen und kaufmännischen Bereich, die mit uns die Zukunft der Arbeitswelt gestalten möchten. Wir bieten eine übertarifliche Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und individuelle Dienstplangestaltung, sowie die Erstattung der Fahrtkosten. Zu deinen Aufgaben gehören die Assistenz bei chirurgischen Eingriffen und die Vor- und Nachbereitung von Operationen. Ideal ist eine Ausbildung als Operationstechnische/r Assistent/in oder Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung in Chirurgie. Du solltest organisiert, zuverlässig, teamfähig und belastbar sein – und dabei stets ein Lächeln zeigen. Jetzt bewerben und Teil unserer Vision in Berlin werden!
Fahrtkosten-Zuschuss Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

Hinein ins Herz der Technik – der unterschätzte Kosmos der Operationstechnischen Assistenz

Zugegeben, als ich zum ersten Mal damit liebäugelte, im OP-Bereich Fuß zu fassen, klang es für Außenstehende nach einer Mischung aus „viel Verantwortung“ und „vielleicht ein bisschen steril“. Die Wirklichkeit? Weit spannender, als es das Image in Fachforen oder Karriereportalen vermuten lässt. Wer als Operationstechnische/r Assistent/in oder Techniker/in arbeitet – immer als Angestellte/r im Krankenhaus, in spezialisierten Kliniken oder ambulanten Zentren –, der steckt bis zum Ellbogen im Gesundheitssystem. Mitten im Maschinenraum der Medizin. Und manchmal, Hand aufs Herz, fragt man sich: Warum reden eigentlich immer nur alle über die Ärztinnen und Ärzte, und kaum einer über uns? Vielleicht, weil wir hinter der Bühne agieren – aber eben auch so gut, dass der große Applaus selten zu uns durchsickert.


Was im Alltag wirklich zählt: Präzision, Nerven und ein gesunder Realismus

Die Arbeit? Ein Tanz im Grenzbereich. Manches ist Routine, anderes bleibt rote Linie. Frühschicht, Spätschicht – dazwischen ein Gewirr an Aufgaben, von Instrumentenaufbereitung über Gerätediagnose bis hin zur Assistenz während heikler Eingriffe. Ja, nach Dienstplan klingt’s auf dem Papier. In Wirklichkeit jongliert man in Echtzeit mit Gerätschaften, Chirurg:innen, Teamdynamik – und der eigenen Konzentration, immer vor dem Hintergrund: Kein Fehler darf durchrutschen. Kein Tritt ins Leere. Ich habe oft erlebt, dass gerade Berufseinsteiger/innen am Anfang mit schweißnassen Händen im Sterilkorridor stehen, innerlich hin- und hergerissen. Zwischen Faszination und Sorge, einer dieser sagenumwobenen „Fehler im OP“ könnte ihnen passieren. Mein Rat: Dass der erste Schreck vergeht, ist garantiert. Beschäftigt man sich mit den Abläufen, kommt Routine in Gang – und irgendwann dieses unvermittelte Gefühl: „Jetzt gehöre ich wirklich dazu.“ Was viele unterschätzen: Die eigentliche Herausforderung ist selten das Fachliche, sondern das dauernde Zusammenspiel aus Disziplin, Kommunikation und einem realistischen Blick auf den eigenen Anspruch. Nicht jeder Tag ist elegant. Aber fast jeder Tag ist wichtig.


Zum Thema Geld: Wunsch und Wirklichkeit – und dazwischen ein weiter Flur

Über Geld spricht man nicht? Kein Wunder, dass die Gehaltsspanne im Bereich Operationstechnik für viele wie ein Mysterium wirkt. Tatsächlich ist es ein weites Feld. Klar, oft schimmern Tabellen aus Tarifverträgen durch – je nach Bundesland, Trägerschaft, Spezialisierung. Im städtischen Maximalversorger winken (vorsichtig gesagt) andere Summen als in der kleinen Privatklinik auf dem Land. Und dann gibt es noch diesen gefühlten Ost-West-Graben, der sich hartnäckig durch die Branchenstatistiken zieht. Genaue Zahlen? Verraten die meisten erst nach Vertragsunterschrift. Was man realistisch erwarten darf: Einsteigern wird selten der Himmel auf Erden geboten, aber das Einstiegsgehalt kann sich im Vergleich zu anderen Gesundheitsberufen durchaus sehen lassen. Mit zunehmender Berufserfahrung, Schichtzulagen und weiteren Aufgaben (z. B. OP-Koordination, Digitalisierung der Geräteverwaltung) wächst der Lohn manchmal in Richtung „Da lacht das Konto“. Für Dauer-Optimisten gibt’s trotzdem Grenzen: Mit einem Wechsel in Spezialbereiche – Neuro-, Herzchirurgie oder Endoskopie – steigt die Vergütung oft spürbar. Aber: Die Verantwortung wird mitbezahlt. Mein persönliches Fazit? Geld ist ein Thema, aber wer diesen Job nur für den Verdienst macht, hält das auf lange Sicht kaum aus. Oder – andersherum – die, die bleiben, schätzen meistens, dass sie eben mehr als „nur Lohn“ aus der Sache ziehen.


Technischer Wandel, Digitalisierung – und was das mit dem Arbeitsalltag macht

Vieles, was vor zehn Jahren noch als Hightech galt, wirkt heute wie Relikt aus der Vor-Smartphone-Zeit. Die OP-Technik ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell Fortschritt zu neuer „Normalität“ werden kann: automatische Dokumentationssysteme, robotergestützte Assistenz, Infektionskontrolle nach Kodex 2.0. Wer die Branche nur aus älteren Lehrbüchern kennt, erlebt bei der ersten realen Geräteeinweisung mitunter einen kleinen Kulturschock – „Das ist jetzt der Standard?“. Kurze Antwort: Ja, das muss man inzwischen alles draufhaben. Es gibt Momente, da hat man das Gefühl, halb Techniker, halb Organisationstalent, halb Geduldskünstler zu sein. Dreimal halb ergibt plötzlich Berufsalltag.


Der spannende Punkt: All diese Entwicklungen eröffnen neue Wege, vor allem für Leute mit Offenheit für digitale Innovationen. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ein OP-Assistent mal per App die Instrumentenkörbe verwaltet. Mittlerweile? Alltag. Aber es macht die Arbeit auch komplexer – und manchmal anstrengender. Dafür verschwinden monotone Papieraufgaben. Wer sich für Technik begeistert, findet im OP-Umfeld einen Platz, an dem man tatsächlich gestalten kann. Allerdings: Wer sich wegträumt von menschlicher Nähe – Fehlanzeige. Technik ersetzt kein Team, kein Gespür für die Lage und schon gar nicht für die Stimmung zwischen den einzelnen Kolleg:innen. Am Ende bleibt, was immer bleibt: Der Mensch am Tisch.


Brennglas Arbeitsmarkt: Chancen, Risiken und das Katz-und-Maus-Spiel um Fachkräfte

Die Prognosen aus den letzten Jahren sind klar: An Fachkräften im OP mangelt es fast überall. Manche nennen es Mangel, ich nenne es: Dauerbaustelle. Wer den Abschluss hat, findet fast sicher einen Job – oft mit Wahnsinnstempo. Nicht selten wechseln junge Beschäftigte nach kurzer Zeit schon wieder, weil die Konditionen anderswo besser erscheinen. Kein Wunder, dass verhandeln mittlerweile zur Kernkompetenz geworden ist. „Feste Teams“, sagen die Personalabteilungen, „sind uns wichtig“. Was sie oft nicht sagen: Manchmal steht hinter jedem Einsatzplan schon das Damoklesschwert einer neuen Lücke. Klingt dramatisch, ist aber Alltag. Wer flexibel ist, findet schneller einen Platz. Wer regional mobil bleibt, kann sogar kräftig beim Gehalt nachlegen. Und wer über den stationären Tellerrand schaut – etwa in die ambulante Chirurgie oder den Gerätevertrieb –, für den öffnen sich ganz neue Türen. Ich persönlich ermutige gerade Berufseinsteiger:innen: Wer jetzt mit Neugier und Lernwille kommt, ist gefragt wie selten.


Und die Frage nach der Balance – Beruf und Leben ohne doppelten Boden?

Sind wir ehrlich: OP-Dienst ist selten nine to five. Frühschicht, Spätdienst, manchmal Sprungbereitschaft. Klingt nach Abenteuer, fühlt sich manchmal an wie Achterbahn. Die Kunst besteht darin, den Wechsel zwischen Hochspannung und Alltag zu lernen – und persönliche Grenzen mit der Zeit selber zu setzen. Es gibt Häuser, in denen Dienstpläne gut auf die Lebensrealität abgestimmt sind, mit Möglichkeiten für Teilzeit, Jobsharing oder längerfristige Urlaubsplanung. Und es gibt andere. Wer Kinder hat, Angehörige pflegt oder schlicht ein echtes Leben außerhalb der Klinik will, lernt schnell: Nichts läuft automatisch. Manchmal dauert es auch ein paar Anläufe (und ein bisschen Hartnäckigkeit), den eigenen Takt mit dem Betrieb zu synchronisieren. Aus meiner Sicht: Wer sich früh darauf einstellt, dass Flexibilität und Ausgleich keine gefälligen Schlagworte, sondern echte Verhandlungssache sind, lebt besser. Nichts ist frustrierender als ein Beruf, der das Privatleben auffrisst – und nichts ist befriedigender als einer, dessen Rhythmus mit dem Herzschlag des eigenen Alltags zusammengeht.


Bleibt am Ende diese merkwürdige Mischung aus Stolz und Realismus, wenn man sich für die Operationstechnik entscheidet. Keine Glitzerwelt, aber auch kein grauer Arbeitskittel. Wer sein Handwerk will, seine Nerven erproben und dabei Teil von etwas Größerem sein möchte – der wird im OP nicht nur gebraucht, sondern findet auch einen Platz, an dem es nie langweilig wird. Versprochen.


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