Angestellte im Bereich Operationstechnik Jobs

99 aktuelle Angestellte im Bereich Operationstechnik Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger / Operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) für die OP-Bereiche (234119)

Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbHDinslaken

Willkommen in unserem renommierten Verbund gesunder Einrichtungen! Wir bieten nicht nur Pflege, sondern auch eine eigene Akademie für Gesundheitsberufe und zahlreiche medizinische Versorgungszentren. Unser ausgezeichnetes Siegel „pflegeattraktiv“ bekräftigt unser Engagement für optimale Arbeitsbedingungen und kontinuierliche Pflegequalität. Aktuell suchen wir Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Operationstechnische Assistenten (m/w/d) für den OP-Bereich des Evangelischen Krankenhauses Dinslaken. Genießen Sie einen unbefristeten Arbeitsplatz in einem der größten Klinikverbunde im westlichen Ruhrgebiet. Profitieren Sie von einem modernen Umfeld in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, das Ihnen vielfältige Möglichkeiten bietet!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Stellvertretende OP-Bereichsleitung (OTA) (m/w/d) – Orthopädie & Unfallchirurgie

MVZ für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Köln GmbHKöln

Die MVZ Orthopädie Mediapark in Köln sucht eine OTA/stellv. Leitung (m/w/d) für die Orthopädie und Unfallchirurgie. Als Organisationstalent optimierst du die Abläufe im OP und übernimmst verantwortungsvolle Aufgaben in einer führenden Einrichtung. Zu deinen Tätigkeiten gehören die strategische Weiterentwicklung des OP, die Gewährleistung von Qualitäts- und Hygienestandards sowie die Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Du koordinierst Einsatzpläne und unterstützt die Kommunikation zwischen OP, Ärzt:innen und Verwaltung. Arbeite in einem modernen Umfeld, das erstklassige medizinische Versorgung und innovative Methoden vereint. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres professionellen Teams!
Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit MVZ für Orthopädie Unfallchirurgie und Sportmedizin Köln GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz OTA (m/w/d)

BDH-Klinik Elzach gGmbHWaldkirch

Die BDH-Klinik Waldkirch sucht dringend Operationstechnische Assistenten (m/w/d) sowie OP Fachkrankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Mit unserem breiten Leistungsangebot, von Notfall- über chirurgische bis hin zu spezialisierten Behandlungen der Hüft- und Knie-Endoprothetik, sichern wir die hochwertige Grundversorgung im Elztal. Seit 2019 arbeiten wir gemeinnützig und nicht gewinnorientiert, was unsere Werte unterstreicht. Interessierte, die eine herausfordernde berufliche Zukunft suchen, sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu bewerben. Internationale Bewerber benötigen ein Deutsch-Zertifikat (B2) sowie eine Bildungsanerkennung. Gestalte deine Karriere an einem innovativen Arbeitsplatz – bewirb dich jetzt!
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) für den ambulanten OP

AMEOS GruppeNeuburg Donau

Wir suchen engagierte operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) für unseren ambulanten OP, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. In dieser Rolle verantworten Sie das Instrumentieren sowie diverse Springertätigkeiten und setzen moderne Medizintechnik ein. Ihre Ausbildungsqualifikation und ggf. Weiterbildung zum Praxisanleiter sind essentielle Voraussetzungen. Gemeinsam mit einem multidisziplinären Team sorgen Sie für höchste Qualität und Patientensicherheit. Profitieren Sie von attraktiver Vergütung nach AVR Deutscher Caritasverband und strukturierten Einarbeitungsprogrammen. Nutzen Sie geförderte Fort- und Weiterbildungen in unserem Ausbildungskrankenhaus, das Wert auf nachhaltige Entwicklung legt.
Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische Assistenz (m/w/d)

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Erreichen Sie Ihren Traumjob als Operationstechnische Assistenz im Uniklinikum Dresden! Wir suchen kompetente und engagierte Bewerber, die über ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten und ein hohes Verantwortungsbewusstsein verfügen. Das moderne Arbeitsumfeld mit neuester Technik und vielseitigen Aufgabenbereichen ermöglicht eine interprofessionelle Zusammenarbeit. Für internationale Bewerbungen sind mindestens B2-Deutschkenntnisse und die Anerkennung des Abschlusses erforderlich. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, mindestens 30 Urlaubstagen und vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten. Die Kinderbetreuung in direkter Nähe des Klinikums rundet unser Angebot ab und unterstützt Ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Praxisanleitung und Integrationsbeauftragte/r - OTA (m/w/d)

Vivantes Auguste-Viktoria-KlinikumBerlin Schöneberg

Werden Sie Praxisanleiter/in und Integrationsbeauftragte/r (OTA) im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin-Schöneberg! Ab sofort erwartet Sie ein spannendes Arbeitsumfeld in einem engagierten, interkulturellen Team. Nutzen Sie Ihre Leidenschaft, um OTA-Auszubildende sowie internationale Fachkräfte zu fördern und erfolgreich zu integrieren. Gestalten Sie aktiv den modernen OP der Zukunft mit und setzen Sie die gesetzlichen Vorschriften sowie Unternehmensrichtlinien um. Bei uns erleben Sie eine innovative Ausbildung von höchster Qualität. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Weiterentwicklung unserer Fachkräfte bei – Ihre Karriere wartet!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Operationstechnische/r Assistent/in (OTA) oder Gesundheits- und Krankenpfleger/in (GKP) mit OP-Fachweiterbildung (m/w/d) - NEU!

Heidelberger Klinik für plastische und kosmetische Chirurgie proaesthetic GmbHHeidelberg

Wir suchen engagierte Operationstechnische Assistenten/innen oder Gesundheits- und Krankenpfleger/innen mit OP-Fachweiterbildung, die unser Team verstärken möchten. Idealerweise bringen Sie erste Erfahrung im OP-Dienst mit, sind aber auch als Berufseinsteiger herzlich willkommen. In unserer modernen Spezialklinik erwarten Sie geregelte Arbeitszeiten, attraktive Vergütung und eine strukturierte Einarbeitung. Zudem fördern wir Ihre Weiterbildung durch interne und externe Seminare, damit Sie sich fachlich weiterentwickeln können. Freuen Sie sich auf ein wertschätzendes Team mit flachen Hierarchien und zahlreichen Mitarbeiterbenefits. Bewerben Sie sich und bringen Sie Ihre Kompetenz in unsere Klinik ein!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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OP-Pflege bzw. OTA (m/w/d) - NEU!

Johanniter GmbHBerlin

Werden Sie Teil unseres engagierten OP-Teams als OTA oder Pflegefachkraft (m/w/d) bei den Johanniter-Kliniken Bonn! Hier gestalten Sie die Abläufe im OP aktiv mit und nutzen Ihr Fachwissen. Wir bieten Ihnen eigenverantwortliches Arbeiten in einem wertschätzenden Umfeld. Genießen Sie zahlreiche Vorteile, wie die Möglichkeit von Voll- oder Teilzeitanstellung sowie kostenfreie Sportangebote. Sie profitieren von zusätzlicher Freizeit durch Umkleidezeiten und der Option einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft im OP!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

Hinein ins Herz der Technik – der unterschätzte Kosmos der Operationstechnischen Assistenz

Zugegeben, als ich zum ersten Mal damit liebäugelte, im OP-Bereich Fuß zu fassen, klang es für Außenstehende nach einer Mischung aus „viel Verantwortung“ und „vielleicht ein bisschen steril“. Die Wirklichkeit? Weit spannender, als es das Image in Fachforen oder Karriereportalen vermuten lässt. Wer als Operationstechnische/r Assistent/in oder Techniker/in arbeitet – immer als Angestellte/r im Krankenhaus, in spezialisierten Kliniken oder ambulanten Zentren –, der steckt bis zum Ellbogen im Gesundheitssystem. Mitten im Maschinenraum der Medizin. Und manchmal, Hand aufs Herz, fragt man sich: Warum reden eigentlich immer nur alle über die Ärztinnen und Ärzte, und kaum einer über uns? Vielleicht, weil wir hinter der Bühne agieren – aber eben auch so gut, dass der große Applaus selten zu uns durchsickert.


Was im Alltag wirklich zählt: Präzision, Nerven und ein gesunder Realismus

Die Arbeit? Ein Tanz im Grenzbereich. Manches ist Routine, anderes bleibt rote Linie. Frühschicht, Spätschicht – dazwischen ein Gewirr an Aufgaben, von Instrumentenaufbereitung über Gerätediagnose bis hin zur Assistenz während heikler Eingriffe. Ja, nach Dienstplan klingt’s auf dem Papier. In Wirklichkeit jongliert man in Echtzeit mit Gerätschaften, Chirurg:innen, Teamdynamik – und der eigenen Konzentration, immer vor dem Hintergrund: Kein Fehler darf durchrutschen. Kein Tritt ins Leere. Ich habe oft erlebt, dass gerade Berufseinsteiger/innen am Anfang mit schweißnassen Händen im Sterilkorridor stehen, innerlich hin- und hergerissen. Zwischen Faszination und Sorge, einer dieser sagenumwobenen „Fehler im OP“ könnte ihnen passieren. Mein Rat: Dass der erste Schreck vergeht, ist garantiert. Beschäftigt man sich mit den Abläufen, kommt Routine in Gang – und irgendwann dieses unvermittelte Gefühl: „Jetzt gehöre ich wirklich dazu.“ Was viele unterschätzen: Die eigentliche Herausforderung ist selten das Fachliche, sondern das dauernde Zusammenspiel aus Disziplin, Kommunikation und einem realistischen Blick auf den eigenen Anspruch. Nicht jeder Tag ist elegant. Aber fast jeder Tag ist wichtig.


Zum Thema Geld: Wunsch und Wirklichkeit – und dazwischen ein weiter Flur

Über Geld spricht man nicht? Kein Wunder, dass die Gehaltsspanne im Bereich Operationstechnik für viele wie ein Mysterium wirkt. Tatsächlich ist es ein weites Feld. Klar, oft schimmern Tabellen aus Tarifverträgen durch – je nach Bundesland, Trägerschaft, Spezialisierung. Im städtischen Maximalversorger winken (vorsichtig gesagt) andere Summen als in der kleinen Privatklinik auf dem Land. Und dann gibt es noch diesen gefühlten Ost-West-Graben, der sich hartnäckig durch die Branchenstatistiken zieht. Genaue Zahlen? Verraten die meisten erst nach Vertragsunterschrift. Was man realistisch erwarten darf: Einsteigern wird selten der Himmel auf Erden geboten, aber das Einstiegsgehalt kann sich im Vergleich zu anderen Gesundheitsberufen durchaus sehen lassen. Mit zunehmender Berufserfahrung, Schichtzulagen und weiteren Aufgaben (z. B. OP-Koordination, Digitalisierung der Geräteverwaltung) wächst der Lohn manchmal in Richtung „Da lacht das Konto“. Für Dauer-Optimisten gibt’s trotzdem Grenzen: Mit einem Wechsel in Spezialbereiche – Neuro-, Herzchirurgie oder Endoskopie – steigt die Vergütung oft spürbar. Aber: Die Verantwortung wird mitbezahlt. Mein persönliches Fazit? Geld ist ein Thema, aber wer diesen Job nur für den Verdienst macht, hält das auf lange Sicht kaum aus. Oder – andersherum – die, die bleiben, schätzen meistens, dass sie eben mehr als „nur Lohn“ aus der Sache ziehen.


Technischer Wandel, Digitalisierung – und was das mit dem Arbeitsalltag macht

Vieles, was vor zehn Jahren noch als Hightech galt, wirkt heute wie Relikt aus der Vor-Smartphone-Zeit. Die OP-Technik ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell Fortschritt zu neuer „Normalität“ werden kann: automatische Dokumentationssysteme, robotergestützte Assistenz, Infektionskontrolle nach Kodex 2.0. Wer die Branche nur aus älteren Lehrbüchern kennt, erlebt bei der ersten realen Geräteeinweisung mitunter einen kleinen Kulturschock – „Das ist jetzt der Standard?“. Kurze Antwort: Ja, das muss man inzwischen alles draufhaben. Es gibt Momente, da hat man das Gefühl, halb Techniker, halb Organisationstalent, halb Geduldskünstler zu sein. Dreimal halb ergibt plötzlich Berufsalltag.


Der spannende Punkt: All diese Entwicklungen eröffnen neue Wege, vor allem für Leute mit Offenheit für digitale Innovationen. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ein OP-Assistent mal per App die Instrumentenkörbe verwaltet. Mittlerweile? Alltag. Aber es macht die Arbeit auch komplexer – und manchmal anstrengender. Dafür verschwinden monotone Papieraufgaben. Wer sich für Technik begeistert, findet im OP-Umfeld einen Platz, an dem man tatsächlich gestalten kann. Allerdings: Wer sich wegträumt von menschlicher Nähe – Fehlanzeige. Technik ersetzt kein Team, kein Gespür für die Lage und schon gar nicht für die Stimmung zwischen den einzelnen Kolleg:innen. Am Ende bleibt, was immer bleibt: Der Mensch am Tisch.


Brennglas Arbeitsmarkt: Chancen, Risiken und das Katz-und-Maus-Spiel um Fachkräfte

Die Prognosen aus den letzten Jahren sind klar: An Fachkräften im OP mangelt es fast überall. Manche nennen es Mangel, ich nenne es: Dauerbaustelle. Wer den Abschluss hat, findet fast sicher einen Job – oft mit Wahnsinnstempo. Nicht selten wechseln junge Beschäftigte nach kurzer Zeit schon wieder, weil die Konditionen anderswo besser erscheinen. Kein Wunder, dass verhandeln mittlerweile zur Kernkompetenz geworden ist. „Feste Teams“, sagen die Personalabteilungen, „sind uns wichtig“. Was sie oft nicht sagen: Manchmal steht hinter jedem Einsatzplan schon das Damoklesschwert einer neuen Lücke. Klingt dramatisch, ist aber Alltag. Wer flexibel ist, findet schneller einen Platz. Wer regional mobil bleibt, kann sogar kräftig beim Gehalt nachlegen. Und wer über den stationären Tellerrand schaut – etwa in die ambulante Chirurgie oder den Gerätevertrieb –, für den öffnen sich ganz neue Türen. Ich persönlich ermutige gerade Berufseinsteiger:innen: Wer jetzt mit Neugier und Lernwille kommt, ist gefragt wie selten.


Und die Frage nach der Balance – Beruf und Leben ohne doppelten Boden?

Sind wir ehrlich: OP-Dienst ist selten nine to five. Frühschicht, Spätdienst, manchmal Sprungbereitschaft. Klingt nach Abenteuer, fühlt sich manchmal an wie Achterbahn. Die Kunst besteht darin, den Wechsel zwischen Hochspannung und Alltag zu lernen – und persönliche Grenzen mit der Zeit selber zu setzen. Es gibt Häuser, in denen Dienstpläne gut auf die Lebensrealität abgestimmt sind, mit Möglichkeiten für Teilzeit, Jobsharing oder längerfristige Urlaubsplanung. Und es gibt andere. Wer Kinder hat, Angehörige pflegt oder schlicht ein echtes Leben außerhalb der Klinik will, lernt schnell: Nichts läuft automatisch. Manchmal dauert es auch ein paar Anläufe (und ein bisschen Hartnäckigkeit), den eigenen Takt mit dem Betrieb zu synchronisieren. Aus meiner Sicht: Wer sich früh darauf einstellt, dass Flexibilität und Ausgleich keine gefälligen Schlagworte, sondern echte Verhandlungssache sind, lebt besser. Nichts ist frustrierender als ein Beruf, der das Privatleben auffrisst – und nichts ist befriedigender als einer, dessen Rhythmus mit dem Herzschlag des eigenen Alltags zusammengeht.


Bleibt am Ende diese merkwürdige Mischung aus Stolz und Realismus, wenn man sich für die Operationstechnik entscheidet. Keine Glitzerwelt, aber auch kein grauer Arbeitskittel. Wer sein Handwerk will, seine Nerven erproben und dabei Teil von etwas Größerem sein möchte – der wird im OP nicht nur gebraucht, sondern findet auch einen Platz, an dem es nie langweilig wird. Versprochen.


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