Angestellte im Bereich Operationstechnik Jobs

78 aktuelle Angestellte im Bereich Operationstechnik Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) / Operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) OP-Bereiche Orthopädie/Unfallchirurgie (234119)

Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbHDinslaken

Entdecken Sie eine Karriere im Evangelischen Krankenhaus Dinslaken, einem der führenden Klinikverbunde im westlichen Ruhrgebiet. Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) sowie Operationstechnische Assistenten (OTA) (m/w/d) für unsere OP-Bereiche. Unsere Akademie für Gesundheitsberufe und zwei Pflegeeinrichtungen bieten umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir sind stolz auf das Siegel „pflegeattraktiv“, das unsere hervorragenden Arbeitsbedingungen und die kontinuierliche Pflegequalität bestätigt. Genießen Sie einen unbefristeten, sicheren Arbeitsplatz mit einem breiten operativen Spektrum – von der Frakturversorgung bis zur Endoprothetik. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft im Gesundheitswesen!
Unbefristeter Vertrag Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / ATA / OTA Endoskopie (w/m/d)

Oberschwabenklinik gGmbH St. Elisabethen-KlinikumRavensburg Württemberg

Werden Sie Teil des Endoskopie-Rufdienstes in der Medizinischen Klinik 1. Wir suchen Pflegefachpersonen oder ATA mit technischen Fähigkeiten und Patientenorientierung. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, 38,5 Stunden pro Woche und mindestens 30 Tagen Urlaub. Nutzen Sie unsere umfassenden Fortbildungsangebote im OSK Lerncampus und genießen Sie zahlreiche Mitarbeiterbenefits wie den EGYMWellpass und Job Rad. Erleben Sie ein tolles Arbeitsumfeld in der schönen Region Oberschwaben nahe dem Bodensee. Sichern Sie sich jetzt bis zu 5000 € Willkommensprämie - Ihre Karriere beginnt hier!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Corporate Benefit Oberschwabenklinik gGmbH St. Elisabethen-Klinikum Teilzeit weitere Benefits
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Operationstechnischer Assistent (w/m/d)

ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg GmbH & Co. KGHamburg

Werde Teil der renommierten ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg als operationstechnischer Assistent (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere Klinik ist führend in der Orthopädie und Chirurgie der Endoprothetik und setzt auf Exzellenz, Zielstrebigkeit und Engagement. Mit über 30 Jahren Erfahrung gehört die ATOS Klinik zu den angesehensten Spezialkliniken Deutschlands. Wir bieten eine professionelle und individuelle Patientenversorgung sowie Hochleistungsmedizin. Zudem engagieren wir uns kontinuierlich für die Entwicklung unserer Klinik und die Schaffung eines erstklassigen Arbeitsumfelds. Gestalte mit uns die Zukunft der medizinischen Versorgung – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit ATOS Klinik Fleetinsel Hamburg GmbH & Co. KG Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Koordination (gn*) für Praxisanleitung OTA mit IFK

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Du suchst eine spannende Herausforderung als Koordinator (gn*) für die Praxisanleitung von Operationstechnischen Assistent*innen (OTA)? Das Universitätsklinikum Münster (UKM) bietet eine unbefristete Teilzeitstelle mit 19,25 Wochenstunden und einer attraktiven Vergütung nach TV-L. In der Abteilung für Praxisanleitung und Quali4Care trägst du zur Pflegeentwicklung bei und sorgst für eine qualitätsgesicherte Ausbildung. Deine Aufgabe umfasst die Koordination der Praxisanleitung sowie die Unterstützung internationaler Fachkräfte im Berufsanerkennungsprozess. Wir suchen dich, um unseren hohen Anspruch an die Ausbildung und Betreuung zu erfüllen! Bewirb dich jetzt unter der Kennziffer 11752 und werde Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Willkommensprämie für OTA / OP Fachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP Erfahrung (m/w/d)

Fort Malakoff Klinik Mainz GmbHMainz

Starte deine Karriere in einer renommierten ästhetischen Privatklinik für plastische Chirurgie. Wir bieten ein professionelles, familiäres Betriebsklima und individuelle Wachstumschancen. Profitiere von einer attraktiven Vergütung sowie einer Willkommensprämie von 2.500 EUR brutto, die in zwei Raten ausgezahlt wird. Nach deinem Arbeitsbeginn erhältst du 1.250 EUR, der Rest folgt nach erfolgreichem Bestehen der Probezeit. Freue dich auf ein strukturiertes Onboarding und modernste Cutting-Edge-Technologie. Arbeite in einem gepflegten Umfeld in Mainz und entwickle gemeinsam mit uns innovative Lösungen für unsere Patienten.
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Fort Malakoff Klinik Mainz GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger im OP / OTA (m/w/d)

WolfartKlinikGräfelfing

Werden Sie Gesundheits- und Krankenpfleger im OP (OTA) (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit! Wir bieten Ihnen einen modernen Arbeitsplatz in einem motivierten Team und ein familiäres Betriebsklima. Genießen Sie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach der Probezeit, flexible Arbeitszeiten und ein attraktives Benefit-Portal. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Assistenz bei operativen Eingriffen sowie die Nachsorge und Dokumentation. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub, betrieblicher Altersvorsorge und einem Fahrtkostenzuschuss. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem inspirierenden Umfeld!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Pflegeassistent:in nach dem MAB-Gesetz / Endoskopie

Imed 19 – Dr. Schillinger, Dr. Sieghart & Dr. Adlbrecht – Fachärzte für InnereWien

Stellenangebot: Sie sind Sterilisationsassistent:in, Pflegeassistent:in oder Ordinationsassistent:in? Begeistern Sie uns mit handwerklichem Geschick, technischem Verständnis und Empathie. Erfahrung in der Endoskopie? Nicht erforderlich! Bewerben Sie sich jetzt!
Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Angestellte im Bereich Operationstechnik wissen müssen

Hinein ins Herz der Technik – der unterschätzte Kosmos der Operationstechnischen Assistenz

Zugegeben, als ich zum ersten Mal damit liebäugelte, im OP-Bereich Fuß zu fassen, klang es für Außenstehende nach einer Mischung aus „viel Verantwortung“ und „vielleicht ein bisschen steril“. Die Wirklichkeit? Weit spannender, als es das Image in Fachforen oder Karriereportalen vermuten lässt. Wer als Operationstechnische/r Assistent/in oder Techniker/in arbeitet – immer als Angestellte/r im Krankenhaus, in spezialisierten Kliniken oder ambulanten Zentren –, der steckt bis zum Ellbogen im Gesundheitssystem. Mitten im Maschinenraum der Medizin. Und manchmal, Hand aufs Herz, fragt man sich: Warum reden eigentlich immer nur alle über die Ärztinnen und Ärzte, und kaum einer über uns? Vielleicht, weil wir hinter der Bühne agieren – aber eben auch so gut, dass der große Applaus selten zu uns durchsickert.


Was im Alltag wirklich zählt: Präzision, Nerven und ein gesunder Realismus

Die Arbeit? Ein Tanz im Grenzbereich. Manches ist Routine, anderes bleibt rote Linie. Frühschicht, Spätschicht – dazwischen ein Gewirr an Aufgaben, von Instrumentenaufbereitung über Gerätediagnose bis hin zur Assistenz während heikler Eingriffe. Ja, nach Dienstplan klingt’s auf dem Papier. In Wirklichkeit jongliert man in Echtzeit mit Gerätschaften, Chirurg:innen, Teamdynamik – und der eigenen Konzentration, immer vor dem Hintergrund: Kein Fehler darf durchrutschen. Kein Tritt ins Leere. Ich habe oft erlebt, dass gerade Berufseinsteiger/innen am Anfang mit schweißnassen Händen im Sterilkorridor stehen, innerlich hin- und hergerissen. Zwischen Faszination und Sorge, einer dieser sagenumwobenen „Fehler im OP“ könnte ihnen passieren. Mein Rat: Dass der erste Schreck vergeht, ist garantiert. Beschäftigt man sich mit den Abläufen, kommt Routine in Gang – und irgendwann dieses unvermittelte Gefühl: „Jetzt gehöre ich wirklich dazu.“ Was viele unterschätzen: Die eigentliche Herausforderung ist selten das Fachliche, sondern das dauernde Zusammenspiel aus Disziplin, Kommunikation und einem realistischen Blick auf den eigenen Anspruch. Nicht jeder Tag ist elegant. Aber fast jeder Tag ist wichtig.


Zum Thema Geld: Wunsch und Wirklichkeit – und dazwischen ein weiter Flur

Über Geld spricht man nicht? Kein Wunder, dass die Gehaltsspanne im Bereich Operationstechnik für viele wie ein Mysterium wirkt. Tatsächlich ist es ein weites Feld. Klar, oft schimmern Tabellen aus Tarifverträgen durch – je nach Bundesland, Trägerschaft, Spezialisierung. Im städtischen Maximalversorger winken (vorsichtig gesagt) andere Summen als in der kleinen Privatklinik auf dem Land. Und dann gibt es noch diesen gefühlten Ost-West-Graben, der sich hartnäckig durch die Branchenstatistiken zieht. Genaue Zahlen? Verraten die meisten erst nach Vertragsunterschrift. Was man realistisch erwarten darf: Einsteigern wird selten der Himmel auf Erden geboten, aber das Einstiegsgehalt kann sich im Vergleich zu anderen Gesundheitsberufen durchaus sehen lassen. Mit zunehmender Berufserfahrung, Schichtzulagen und weiteren Aufgaben (z. B. OP-Koordination, Digitalisierung der Geräteverwaltung) wächst der Lohn manchmal in Richtung „Da lacht das Konto“. Für Dauer-Optimisten gibt’s trotzdem Grenzen: Mit einem Wechsel in Spezialbereiche – Neuro-, Herzchirurgie oder Endoskopie – steigt die Vergütung oft spürbar. Aber: Die Verantwortung wird mitbezahlt. Mein persönliches Fazit? Geld ist ein Thema, aber wer diesen Job nur für den Verdienst macht, hält das auf lange Sicht kaum aus. Oder – andersherum – die, die bleiben, schätzen meistens, dass sie eben mehr als „nur Lohn“ aus der Sache ziehen.


Technischer Wandel, Digitalisierung – und was das mit dem Arbeitsalltag macht

Vieles, was vor zehn Jahren noch als Hightech galt, wirkt heute wie Relikt aus der Vor-Smartphone-Zeit. Die OP-Technik ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell Fortschritt zu neuer „Normalität“ werden kann: automatische Dokumentationssysteme, robotergestützte Assistenz, Infektionskontrolle nach Kodex 2.0. Wer die Branche nur aus älteren Lehrbüchern kennt, erlebt bei der ersten realen Geräteeinweisung mitunter einen kleinen Kulturschock – „Das ist jetzt der Standard?“. Kurze Antwort: Ja, das muss man inzwischen alles draufhaben. Es gibt Momente, da hat man das Gefühl, halb Techniker, halb Organisationstalent, halb Geduldskünstler zu sein. Dreimal halb ergibt plötzlich Berufsalltag.


Der spannende Punkt: All diese Entwicklungen eröffnen neue Wege, vor allem für Leute mit Offenheit für digitale Innovationen. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ein OP-Assistent mal per App die Instrumentenkörbe verwaltet. Mittlerweile? Alltag. Aber es macht die Arbeit auch komplexer – und manchmal anstrengender. Dafür verschwinden monotone Papieraufgaben. Wer sich für Technik begeistert, findet im OP-Umfeld einen Platz, an dem man tatsächlich gestalten kann. Allerdings: Wer sich wegträumt von menschlicher Nähe – Fehlanzeige. Technik ersetzt kein Team, kein Gespür für die Lage und schon gar nicht für die Stimmung zwischen den einzelnen Kolleg:innen. Am Ende bleibt, was immer bleibt: Der Mensch am Tisch.


Brennglas Arbeitsmarkt: Chancen, Risiken und das Katz-und-Maus-Spiel um Fachkräfte

Die Prognosen aus den letzten Jahren sind klar: An Fachkräften im OP mangelt es fast überall. Manche nennen es Mangel, ich nenne es: Dauerbaustelle. Wer den Abschluss hat, findet fast sicher einen Job – oft mit Wahnsinnstempo. Nicht selten wechseln junge Beschäftigte nach kurzer Zeit schon wieder, weil die Konditionen anderswo besser erscheinen. Kein Wunder, dass verhandeln mittlerweile zur Kernkompetenz geworden ist. „Feste Teams“, sagen die Personalabteilungen, „sind uns wichtig“. Was sie oft nicht sagen: Manchmal steht hinter jedem Einsatzplan schon das Damoklesschwert einer neuen Lücke. Klingt dramatisch, ist aber Alltag. Wer flexibel ist, findet schneller einen Platz. Wer regional mobil bleibt, kann sogar kräftig beim Gehalt nachlegen. Und wer über den stationären Tellerrand schaut – etwa in die ambulante Chirurgie oder den Gerätevertrieb –, für den öffnen sich ganz neue Türen. Ich persönlich ermutige gerade Berufseinsteiger:innen: Wer jetzt mit Neugier und Lernwille kommt, ist gefragt wie selten.


Und die Frage nach der Balance – Beruf und Leben ohne doppelten Boden?

Sind wir ehrlich: OP-Dienst ist selten nine to five. Frühschicht, Spätdienst, manchmal Sprungbereitschaft. Klingt nach Abenteuer, fühlt sich manchmal an wie Achterbahn. Die Kunst besteht darin, den Wechsel zwischen Hochspannung und Alltag zu lernen – und persönliche Grenzen mit der Zeit selber zu setzen. Es gibt Häuser, in denen Dienstpläne gut auf die Lebensrealität abgestimmt sind, mit Möglichkeiten für Teilzeit, Jobsharing oder längerfristige Urlaubsplanung. Und es gibt andere. Wer Kinder hat, Angehörige pflegt oder schlicht ein echtes Leben außerhalb der Klinik will, lernt schnell: Nichts läuft automatisch. Manchmal dauert es auch ein paar Anläufe (und ein bisschen Hartnäckigkeit), den eigenen Takt mit dem Betrieb zu synchronisieren. Aus meiner Sicht: Wer sich früh darauf einstellt, dass Flexibilität und Ausgleich keine gefälligen Schlagworte, sondern echte Verhandlungssache sind, lebt besser. Nichts ist frustrierender als ein Beruf, der das Privatleben auffrisst – und nichts ist befriedigender als einer, dessen Rhythmus mit dem Herzschlag des eigenen Alltags zusammengeht.


Bleibt am Ende diese merkwürdige Mischung aus Stolz und Realismus, wenn man sich für die Operationstechnik entscheidet. Keine Glitzerwelt, aber auch kein grauer Arbeitskittel. Wer sein Handwerk will, seine Nerven erproben und dabei Teil von etwas Größerem sein möchte – der wird im OP nicht nur gebraucht, sondern findet auch einen Platz, an dem es nie langweilig wird. Versprochen.


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