Analytische Chemie Jobs

82 aktuelle Analytische Chemie Stellenangebote

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Lehre Labortechnik (w/m/d), Werk Fehring

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGFehring

Starte deine Karriere als Labortechniker: In Fehring bieten wir eine umfassende Ausbildung. Lerne betriebsrelevante Analysemethoden, Probenaufbereitung sowie die Handhabung und Wartung modernster Laborgeräte und Einrichtungen. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lab Analyst m/w/d

team2workWien

Werde Lab Analyst (m/w/d) und gestalte eigenverantwortlich die Planung, Durchführung und GMP-konforme Dokumentation analytischer Methoden wie HPLC, GC und UV/VIS für Wirkstoffe und Produkte. Setze höchste Standards gemäß ICH Q2 (R2) und USP!
Vollzeit weitere Benefits
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Labor Analytik Administrator (m/w/d)

Gabriel-Chemie Ges.m.b.H.Gumpoldskirchen

Leiten Sie die Schulung unserer Labormitarbeiter und gewährleisten Sie die Einhaltung von Arbeitsrichtlinien. Koordinieren Sie Laboraufträge und erstellen Sie präzise Prüfberichte in einem dynamischen Umfeld.
Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Laborant/in (m/w/d)

dopa Entwicklungsgesellschaft für Oberflächenbearbeitungstechnologie mbHBerlin

Werde Teil unseres engagierten Teams als Fachkraft für optische und keramische Substrate! Deine Aufgaben umfassen Prüf-, Mess- und Produktionsarbeiten, sowie die Bedienung von modernen Produktionsmaschinen. Du führst Wareneingangs- und Qualitätskontrollen durch und unterstützt die Weiterentwicklung unserer Fertigungsprozesse. Eine abgeschlossene Ausbildung als Laborant oder vergleichbar ist erforderlich, ebenso wie ein hohes Qualitätsbewusstsein. Deine gewissenhafte und systematische Arbeitsweise trägt zur Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens bei. Freue dich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine attraktive Vergütung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz in der Mineralöl - Analytik (MOSH/MOAH) (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht ab sofort eine technische Assistenz in der Mineralölanalytik (MOSH/MOAH) (w/m/d), Kennziffer 3795. Diese Stelle ist in der Entgeltgruppe 9a TVöD und befristet für zwei Jahre in Berlin angesiedelt. Die Bewerbungsfrist endet am 08.09.2026. Im BfR werden Gutachten zur Lebensmittelsicherheit erstellt, die der Bundesregierung sowie anderen Institutionen wertvolle Unterstützung bieten. Mitarbeiter in der Fachgruppe „Lebensmittelkontaktmaterialien“ tragen aktiv zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland bei. Bewerben Sie sich jetzt über das BfR Jobportal für diese spannende Herausforderung!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Werkstudent:in Probenahme Labor (w/m/d)

Berliner WasserbetriebeBerlin

Die Berliner Wasserbetriebe suchen engagierte Teammitglieder für die Probenahme auf Kläranlagen. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse im nicht-akkreditierten Bereich sowie Routen- und Arbeitsplanung. Ideale Kandidaten haben ein laufendes Studium in Umwelttechnik oder Chemie und bringen erste Laborerfahrungen mit. Interesse an logistischer Planung und Abwasseraufbereitung ist Voraussetzung. Ein freundliches Auftreten und ein Führerschein der Klasse B sind ebenfalls wichtig. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das moderne Technologien für den Wasserkreislauf in Berlin entwickelt und implementiert!
Werkstudent Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (m/w/d)

SAM automotive GmbHBöhmenkirch

Für unseren Standort in Böhmenkirch suchen wir ab sofort einen Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung und Dokumentation von Badanalysen sowie Korrosionsprüfungen. Sie überwachen und optimieren bestehende Analyseverfahren im Bereich der Oberflächentechnik. Zudem führen Sie mikrobiologische Untersuchungen an Verdunstungskühlanlagen durch. Ein fachgerechter Umgang mit Chemikalien und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften sind unerlässlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams, das innovative Lösungen in der Wasseraufbereitung und Abwassertechnik entwickelt!
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Laborfachkraft (m/w/d)

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen eine engagierte Laborfachkraft (m/w/d) in Vollzeit für eine befristete Anstellung von zwei Jahren. Zu Ihren Aufgaben gehören die Probenannahme, -registrierung und -verteilung sowie die Klärung von Fragen mit Kunden. Sie koordinieren das Probenmanagement vom Empfang bis zur analytischen Bearbeitung. Ihre analytischen Fähigkeiten kommen bei der Untersuchung von Trink-, Grund- und Oberflächenwässern zum Einsatz. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-technischer Assistent, Chemielaborant oder Biologisch-technischer Assistent ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das für Qualität und Präzision steht!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Zweckverband Landeswasserversorgung Vollzeit weitere Benefits
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Humanbiologen, Biologen oder Pharmazeuten (m/w/d)

Ecker + Ecker GmbHHamburg

Verstärken Sie unser interdisziplinäres Team als Humanbiologe, Biologe oder Pharmazeut (m/w/d). Ihre Expertise fließt in die Beratung von Kunden ein, um medizinische Dossiers für die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln zu erstellen. Sie führen Frühberatungen zur Entwicklung klinischer Studien durch und recherchieren zu Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden. Zudem unterstützen Sie unsere Kunden während des gesamten Prozesses – von der Produktstrategie bis zu Preisverhandlungen. Idealerweise haben Sie ein abgeschlossenes Studium sowie Erfahrung in der wissenschaftlichen Recherche. Kenntnisse in evidenzbasierter Medizin runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Analytische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebensrealität – Analytische Chemie als Beruf(ung)?

Wer als Berufseinsteiger oder wechselwilliger Chemiker über den Daseinszweck der Analytischen Chemie nachgrübelt – nun, der steht nicht allein da. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitstag im Labor einer mittelständischen Firma: Der Geruch nach Lösungsmitteln, der Sound der Absaugung, irgendwo ein leises Piepsen – und das Gefühl, Wissenschaft sei hier kein Elfenbeinturm, sondern auf einmal so bodenständig wie eine Werkbank. Klar, Hate-Love-Relationship. Da, wo im Studium oft spektakuläre Experimente lockten, ist es im Job der wiederkehrende Alltag, Präzision, Routine – und hier und da die ganz kleine Entdeckung. Aber genug geschwelgt: Wer wissen will, worauf er sich in der Analytischen Chemie einlässt, den nehme ich gern mit auf einen Spaziergang durch Chancen, Anforderungen und Fallstricke dieser Branche. Kein Showroom-Text, mehr so ein Erfahrungsbericht mit Ein- und Ansichten.


Was macht man eigentlich den lieben langen Tag? – Praxisalltag ohne Chichi

Nee, Analytiker jonglieren nicht ständig mit bunten Flüssigkeiten durch sterile Großlabore in Science-Fiction-Optik. Wer ehrlich ist: Ein Großteil des Jobs bedeutet methodisches Arbeiten. Ob Hochleistungsflüssigchromatographie, Gaschromatographie, Spektroskopie oder Massenspektrometrie – die Geräte sind heute meist digital vernetzt, die Methoden im Grunde robust… Solange, bis ausgerechnet dann das Probenaufkommen explodiert, wenn der Kollege krank ist und das EDV-System mal wieder rebootet. Alltag ist: Probe wiegen, Lösung ansetzen, Methode validieren (und debuggen), Prüfdokumentation. In der Pharmaindustrie zählt jede Nachkommastelle, in Umweltlaboren geht’s eher um Spurenanalytik – jeder Sektor hat seine Schwerpunkte, aber das Grundprinzip bleibt: Frag die Substanz, was sie verbirgt, stocher nach Wahrheit – immer unter Zeitdruck, oft mit dem Gefühl, dass die Toleranzen enger sind als der eigene Geduldsfaden.


Qualifikation – was muss man draufhaben? Und reicht der Abschluss?

Erfahrungssplitter: Klar, das berühmte Studium; Bachelor, Master, Doktor – alles möglich, aber auch der klassische Weg als Chemielaborant mit Weiterbildung zur Chemietechnikerin oder gar Meister ist keine Sackgasse. Manche Arbeitgeber bestehen auf akademischem Abschluss, andere schwören auf „Praktiker mit Dreck unterm Fingernagel“. Was zählt wirklich? Sorgfalt, technische Affinität und – Überraschung – Durchhaltevermögen. Ohne die Fähigkeit, Frustration in Neugier zu verwandeln, sieht man hier alt aus. Es wäre gelogen, zu behaupten, man könne sich mit reinem Theoriewissen durchs Berufsleben lavieren. Softwarekompetenz ist heute Pflicht, Englischkenntnisse auch – die Geräte reden ohnehin zuerst Englisch mit ihren Fehlermeldungen. Und noch etwas: Es schadet nicht, robust gegen Frustration zu sein. Tage, an denen alles schiefgeht, gibt’s auch im besten Labor. Die Frage ist: Zählt da das Diplom, oder die Nervenstärke?


Gehalt, Geld und Gerechtigkeit – (K)ein klarer Fall

Heikle Sache: Die Erwartungen an das Einstiegsgehalt in der Analytischen Chemie variieren zwischen kühnem Optimismus, nüchterner Realität und (gelegentlicher) Empörung. Klar, tarifgebundene Chemieunternehmen in Westdeutschland zahlen Einsteigern – Bachelor oder Laboranten – solide Anfangsgehälter; im Süden meist etwas mehr als im Osten, in Großstädten ohnehin andere Hausnummern als auf dem Land. Wer als Akademiker startet, kratzt rasch an der 50.000 €er-Marke, mit Master eventuell darüber. Laboranten, Techniker – je nach Branche, Erfahrung, Standort – liegen darunter, aber selten am Existenzminimum. Umweltanalytik? Oft schlechter bezahlt als Pharma oder Petrochemie. Und für Quereinsteiger oder Freelancer, die einzelne Untersuchungen anbieten? Da entscheidet das Verhandlungsgeschick – nicht selten ist das Einkommen so volatil wie eine verdünnte Probenlösung. Was viele unterschätzen: Gehaltssteigerungen gibt’s meist nicht im Vorbeigehen, sondern nur durch fachlichen Sprung – etwa Methodenentwicklung, Leitungsaufgaben oder Wechsel in Speziallabore. Altbekannt: In manchen Bundesländern klemmt es mit den Zuschlägen, da kann der Chemiker schon mal zum Grenzgänger werden – beruflich, mein ich.


Chancen, Weiterbildungswege – und das ewige Rennen gegen die Automation

Eine oft gestellte Frage: Gibt es noch Platz für Neuzugänge in einer Branche, die sich selbst digitalisiert? Die Antwort: Ja. Aber. Wer stehenbleibt, verliert. Die Automatisierung von Routineanalysen schafft zwar neue Freiräume, aber auch Unsicherheiten. Was bleibt übrig für Menschen? Methodenentwicklung, Qualitätssicherung, Troubleshooting, interdisziplinäre Teamarbeit – dort, wo Maschinen (noch) stolpern. Fachkräftemangel gibt’s regional durchaus – besonders, wenn Hightech-Zentren Laborpersonal suchen, aber niemand für ein Gehalt knapp über Tarif quer durchs Land zieht. Weiterbildungsangebote? Reichlich vorhanden: von instrumenteller Analytik bis Datenanalyse, von GMP-Zertifikaten bis zu Softskill-Kursen. Unser Tipp aus dem Großraumbüro: Schielen Sie auf digitale Schnittstellen – wer Labor und Daten zusammenbringt, wird selten arbeitslos. Und: Wer nach einigen Jahren Spezialwissen aufgebaut hat, muss nicht zeitlebens Pippetten drücken – Projektleitung, Validierung, Vertrieb oder Regulatory Affairs locken mit mehr Verantwortung (und Gehalt).


Work-Life-Balance, Klimakrise, Diversität – hat das alles was mit uns zu tun?

Ganz ehrlich: Bis vor wenigen Jahren war das Thema Vereinbarkeit von Leben und Labor Randnotiz. Heute nicht mehr. Starre Schichtzeiten gibt’s immer noch, besonders im 24/7-Dauerlabor. Aber flexible Arbeitszeitmodelle, mobile Dokumentation, freiere Wochenenden – all das wird langsam Standard, jedenfalls bei vielen Arbeitgebern, die um Fachkräfte werben. Die Klimakrise zwingt uns Analytiker, nicht nur Prozesse nachhaltiger zu denken (Pipetten aus recyceltem Kunststoff – nice try), sondern bei jedem Projekt den Stakeholder „Umwelt“ mit an den Labortisch zu holen. Diversität? Im Labor ist sie angekommen, zumindest sichtbar – sowohl im Männlein-Weiblein-Verhältnis als auch was den Bildungs- und Kulturhintergrund betrifft. Was bleibt? Ganz banale Fragen: Will ich Karriere, will ich Sinn, will ich pünktlich zum Feierabend nach Hause? In der Analytischen Chemie ist vieles machbar. Aber selten bequem. Und gelegentlich fragt man sich auf dem Heimweg: War das jetzt nur ein weiterer Tag am Messgerät? Oder eben doch ein kleiner Beitrag zum großen Ganzen?


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