Analytische Chemie Jobs

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Chemielaborant:in Analytische Chemie (all genders) 25128

WEBER GmbHGroßwallstadt

Werden Sie Teil der WEBER GmbH als Chemielaborant:in für Analytische Chemie in Großwallstadt. In dieser Rolle planen und dokumentieren Sie Laborversuche und chemische Synthesen. Sie führen qualitative sowie quantitative Analytik an Materialien und Polymer-Produkten durch. Zudem optimieren und charakterisieren Sie Materialien und Oberflächen, während Sie Polymer-Produkte herstellen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder Chemisch-Technische:r-Assistent:in sowie Berufserfahrung im GxP-Umfeld. Vorteile bringen Kenntnisse in Forschung und Entwicklung mit sich.
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Praktikum in der Analytische Chemie

Bosch GruppeRenningen

Während Ihres spannenden Praktikums im Bereich chemische und anorganische Analytik sind Sie Teil eines dynamischen Teams. Sie unterstützen Projekte in Forschung und Entwicklung und helfen, Lösungen für die Bosch-Gruppe zu finden. Mit modernen Analysemethoden charakterisieren Sie Materialien und Komponenten, was entscheidend zur Produktentwicklung beiträgt. Sie erlernen verschiedene Untersuchungsmethoden, darunter Spektroskopie und Elementanalytik. Selbstständig analysieren Sie Daten, bewerten die Ergebnisse und präsentieren Ihre Erkenntnisse. Voraussetzung ist ein Studium in Chemie oder Materialwissenschaften mit soliden Leistungen und fortgeschrittenem Studienverlauf.
Work-Life-Balance Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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MFA / MTA / BTA oder CTA (m/w/d) für das präanalytische Prozessmanagement

IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam MVZ GbRBerlin

Unser akkreditiertes Labor in Berlin-Steglitz bietet umfassende medizinische Beratung und spezialisierte Diagnostik. Wir unterstützen Arztpraxen und Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg. Zur Verstärkung unseres präanalytischen Teams suchen wir eine/n engagierte/n MFA, MTA, BTA oder CTA (m/w/d). In dieser Rolle koordinierst du die Kommunikation mit Einsendern und unseren Partnerlaboren in Europa. Deine Mitarbeit sichert reibungslose Abläufe und hohe Qualitätsstandards. Zudem bist du für die Bearbeitung interner und externer Klärungen verantwortlich und hilfst, ein effektives Fehler- und Reklamationsmanagement zu etablieren.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik - Chemie (w/m/d), Werk Leoben

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Starte deine Karriere in Leoben! Wir suchen engagierte Auszubildende für die Lehre in Labortechnik Chemie (w/m/d). Lerne in 3,5 Jahren alles über Analysen, Probenvorbereitung und den Umgang mit modernen Laborgeräten. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik (w/m/d), Werk Fehring

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGFehring

Starte deine Karriere in der Labortechnik! Werde Teil unseres Teams in Fehring und erlerne die Durchführung innovativer Analysemethoden sowie das Handhaben und Warten modernster Laborgeräte. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Labortechniker - Pharma (m/w/d)

globe personal services GmbHWien

Werde Teil unseres dynamischen Teams als Labortechniker (m/w/d) in Vollzeit! Verwandle deine Expertise in Qualitätskontrolle mit HPLC/UPLC und GC in spannende Herausforderungen im Pharma-Bereich – unter Einhaltung von höchsten GMP-Standards.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten

Abbott LaboratoriesNeustadt Rübenberge

Abbott Laboratories GmbH sucht einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Planung und Durchführung der praktischen Labor-Ausbildung gemäß dem Ausbildungsrahmenplan. Sie vermitteln wichtige fachliche und methodische Kompetenzen in Chemie und Analytik. Zudem betreuen Sie die Auszubildenden im Alltag und bereiten sie auf Prüfungen vor. Die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards gehört ebenfalls zu Ihren Verantwortungen. Unterstützen Sie uns bei der Durchführung chemischer und physikalischer Prüfungen sowie der Erstellung von GMP-Dokumenten in einem innovativen Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) Medizin- / Pharmatechnik

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesSaarbrücken

Übernehmen Sie eine spannende Rolle als Mitarbeiter (m/w/d) in der Medizin- und Pharmatechnik in Saarbrücken! Ihre Hauptaufgaben umfassen die Qualitätskontrolle pharmazeutischer Produkte und die Durchführung von Analysen im Labor. Sie sorgen für die GMP-konforme Dokumentation und die Kalibrierung analytischer Geräte. Nutzen Sie die Chance, an Lean-Maßnahmen mitzuarbeiten und analytische Testverfahren durchzuführen. Freuen Sie sich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit vielen Vorteilen, wie flexiblen Arbeitsmodellen und Sonderurlaub. Zudem bieten wir umfassende Weiterbildung und zahlreiche Teamevents für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbHLindenberg

Sie suchen eine spannende Karriere als Chemielaborant (m/w/d)? In dieser Position bearbeiten und prüfen Sie chemische Produkte, während Sie Chemikalien beschaffen und verwalten. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Entnahme und Präparation von Proben zur Produktqualitätskontrolle sowie die Durchführung und Auswertung von Analysen. Zudem wählen Sie Untersuchungsverfahren aus, validieren Laborgeräte und erstellen Berichte über Ihre Ergebnisse. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation, idealerweise mit Erfahrung in analytischen Verfahren. Wenn Sie selbstständig, sorgfältig und qualitätsorientiert arbeiten, sind Sie hier genau richtig!
Urlaubsgeld Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Analytische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebensrealität – Analytische Chemie als Beruf(ung)?

Wer als Berufseinsteiger oder wechselwilliger Chemiker über den Daseinszweck der Analytischen Chemie nachgrübelt – nun, der steht nicht allein da. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitstag im Labor einer mittelständischen Firma: Der Geruch nach Lösungsmitteln, der Sound der Absaugung, irgendwo ein leises Piepsen – und das Gefühl, Wissenschaft sei hier kein Elfenbeinturm, sondern auf einmal so bodenständig wie eine Werkbank. Klar, Hate-Love-Relationship. Da, wo im Studium oft spektakuläre Experimente lockten, ist es im Job der wiederkehrende Alltag, Präzision, Routine – und hier und da die ganz kleine Entdeckung. Aber genug geschwelgt: Wer wissen will, worauf er sich in der Analytischen Chemie einlässt, den nehme ich gern mit auf einen Spaziergang durch Chancen, Anforderungen und Fallstricke dieser Branche. Kein Showroom-Text, mehr so ein Erfahrungsbericht mit Ein- und Ansichten.


Was macht man eigentlich den lieben langen Tag? – Praxisalltag ohne Chichi

Nee, Analytiker jonglieren nicht ständig mit bunten Flüssigkeiten durch sterile Großlabore in Science-Fiction-Optik. Wer ehrlich ist: Ein Großteil des Jobs bedeutet methodisches Arbeiten. Ob Hochleistungsflüssigchromatographie, Gaschromatographie, Spektroskopie oder Massenspektrometrie – die Geräte sind heute meist digital vernetzt, die Methoden im Grunde robust… Solange, bis ausgerechnet dann das Probenaufkommen explodiert, wenn der Kollege krank ist und das EDV-System mal wieder rebootet. Alltag ist: Probe wiegen, Lösung ansetzen, Methode validieren (und debuggen), Prüfdokumentation. In der Pharmaindustrie zählt jede Nachkommastelle, in Umweltlaboren geht’s eher um Spurenanalytik – jeder Sektor hat seine Schwerpunkte, aber das Grundprinzip bleibt: Frag die Substanz, was sie verbirgt, stocher nach Wahrheit – immer unter Zeitdruck, oft mit dem Gefühl, dass die Toleranzen enger sind als der eigene Geduldsfaden.


Qualifikation – was muss man draufhaben? Und reicht der Abschluss?

Erfahrungssplitter: Klar, das berühmte Studium; Bachelor, Master, Doktor – alles möglich, aber auch der klassische Weg als Chemielaborant mit Weiterbildung zur Chemietechnikerin oder gar Meister ist keine Sackgasse. Manche Arbeitgeber bestehen auf akademischem Abschluss, andere schwören auf „Praktiker mit Dreck unterm Fingernagel“. Was zählt wirklich? Sorgfalt, technische Affinität und – Überraschung – Durchhaltevermögen. Ohne die Fähigkeit, Frustration in Neugier zu verwandeln, sieht man hier alt aus. Es wäre gelogen, zu behaupten, man könne sich mit reinem Theoriewissen durchs Berufsleben lavieren. Softwarekompetenz ist heute Pflicht, Englischkenntnisse auch – die Geräte reden ohnehin zuerst Englisch mit ihren Fehlermeldungen. Und noch etwas: Es schadet nicht, robust gegen Frustration zu sein. Tage, an denen alles schiefgeht, gibt’s auch im besten Labor. Die Frage ist: Zählt da das Diplom, oder die Nervenstärke?


Gehalt, Geld und Gerechtigkeit – (K)ein klarer Fall

Heikle Sache: Die Erwartungen an das Einstiegsgehalt in der Analytischen Chemie variieren zwischen kühnem Optimismus, nüchterner Realität und (gelegentlicher) Empörung. Klar, tarifgebundene Chemieunternehmen in Westdeutschland zahlen Einsteigern – Bachelor oder Laboranten – solide Anfangsgehälter; im Süden meist etwas mehr als im Osten, in Großstädten ohnehin andere Hausnummern als auf dem Land. Wer als Akademiker startet, kratzt rasch an der 50.000 €er-Marke, mit Master eventuell darüber. Laboranten, Techniker – je nach Branche, Erfahrung, Standort – liegen darunter, aber selten am Existenzminimum. Umweltanalytik? Oft schlechter bezahlt als Pharma oder Petrochemie. Und für Quereinsteiger oder Freelancer, die einzelne Untersuchungen anbieten? Da entscheidet das Verhandlungsgeschick – nicht selten ist das Einkommen so volatil wie eine verdünnte Probenlösung. Was viele unterschätzen: Gehaltssteigerungen gibt’s meist nicht im Vorbeigehen, sondern nur durch fachlichen Sprung – etwa Methodenentwicklung, Leitungsaufgaben oder Wechsel in Speziallabore. Altbekannt: In manchen Bundesländern klemmt es mit den Zuschlägen, da kann der Chemiker schon mal zum Grenzgänger werden – beruflich, mein ich.


Chancen, Weiterbildungswege – und das ewige Rennen gegen die Automation

Eine oft gestellte Frage: Gibt es noch Platz für Neuzugänge in einer Branche, die sich selbst digitalisiert? Die Antwort: Ja. Aber. Wer stehenbleibt, verliert. Die Automatisierung von Routineanalysen schafft zwar neue Freiräume, aber auch Unsicherheiten. Was bleibt übrig für Menschen? Methodenentwicklung, Qualitätssicherung, Troubleshooting, interdisziplinäre Teamarbeit – dort, wo Maschinen (noch) stolpern. Fachkräftemangel gibt’s regional durchaus – besonders, wenn Hightech-Zentren Laborpersonal suchen, aber niemand für ein Gehalt knapp über Tarif quer durchs Land zieht. Weiterbildungsangebote? Reichlich vorhanden: von instrumenteller Analytik bis Datenanalyse, von GMP-Zertifikaten bis zu Softskill-Kursen. Unser Tipp aus dem Großraumbüro: Schielen Sie auf digitale Schnittstellen – wer Labor und Daten zusammenbringt, wird selten arbeitslos. Und: Wer nach einigen Jahren Spezialwissen aufgebaut hat, muss nicht zeitlebens Pippetten drücken – Projektleitung, Validierung, Vertrieb oder Regulatory Affairs locken mit mehr Verantwortung (und Gehalt).


Work-Life-Balance, Klimakrise, Diversität – hat das alles was mit uns zu tun?

Ganz ehrlich: Bis vor wenigen Jahren war das Thema Vereinbarkeit von Leben und Labor Randnotiz. Heute nicht mehr. Starre Schichtzeiten gibt’s immer noch, besonders im 24/7-Dauerlabor. Aber flexible Arbeitszeitmodelle, mobile Dokumentation, freiere Wochenenden – all das wird langsam Standard, jedenfalls bei vielen Arbeitgebern, die um Fachkräfte werben. Die Klimakrise zwingt uns Analytiker, nicht nur Prozesse nachhaltiger zu denken (Pipetten aus recyceltem Kunststoff – nice try), sondern bei jedem Projekt den Stakeholder „Umwelt“ mit an den Labortisch zu holen. Diversität? Im Labor ist sie angekommen, zumindest sichtbar – sowohl im Männlein-Weiblein-Verhältnis als auch was den Bildungs- und Kulturhintergrund betrifft. Was bleibt? Ganz banale Fragen: Will ich Karriere, will ich Sinn, will ich pünktlich zum Feierabend nach Hause? In der Analytischen Chemie ist vieles machbar. Aber selten bequem. Und gelegentlich fragt man sich auf dem Heimweg: War das jetzt nur ein weiterer Tag am Messgerät? Oder eben doch ein kleiner Beitrag zum großen Ganzen?


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