Analytische Chemie Jobs

68 aktuelle Analytische Chemie Stellenangebote

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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA – Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Zur Verstärkung unseres Engineering-Teams suchen wir einen engagierten Chemielaboranten oder Werkstoffprüfer (w/m/d) für unser Technisches Analytisches Labor. In dieser Rolle führen Sie analytische Messungen zur Projekt- und Reklamationsbearbeitung durch, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Sie stellen die Funktionstüchtigkeit spezieller Materialprüfmaschinen und analytischer Geräte wie IR, DSC, Rheometer und DMTA sicher. Zudem sind Sie verantwortlich für das Herstellen und Prüfen von Klebeverbindungen sowie Prüfkörpern bei Wareneingangskontrollen. Dokumentationen und Laborberichte erstellen Sie sowohl in Deutsch als auch in Englisch. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - analytisches Labor (m/w/d)

Kesseböhmer Holding KG

Suchst du einen Job im analytischen Labor? Mit einer Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) bringst du das nötige Fachwissen über gängige Analyseinstrumente mit. Deine sorgfältige und sichere Arbeitsweise wird durch erste Berufserfahrung ergänzt, was dich zu einem starken Kandidaten macht. Als kommunikativer Teamplayer (m/w/d) trägst du aktiv zum Erfolg unseres Teams bei. Zudem hast du Freude daran, dein Wissen zu teilen und anderen zu helfen. Wenn du eine verständnisvolle Art besitzt und Herausforderungen schätzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

AGROLAB Bildungsakademie GmbHBruckberg Niederbayern

Starte deine Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor bei AGROLAB ab September 2026! Interessiert, was in deinem Badewasser enthalten ist? Bei uns erhältst du nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch zahlreiche Karrierechancen. Chemielaboranten analysieren Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln, Getränken und Abwasser und sind in verschiedenen Laboren tätig. Du wirst Teil eines dynamischen Teams und trägst zum Umweltschutz bei. Bewirb dich jetzt für eine zukunftsorientierte Ausbildung im großen Umweltlabor Süd in Bruckberg bei Landshut und entdecke deine Möglichkeiten!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik (w/m/d), Werk Fehring

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGFehring

Starte deine Karriere in der Labortechnik! Werde Teil unseres Teams in Fehring und erlerne die Durchführung innovativer Analysemethoden sowie das Handhaben und Warten modernster Laborgeräte. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik - Chemie (w/m/d), Werk Leoben

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Starte deine Karriere in Leoben! Wir suchen engagierte Auszubildende für die Lehre in Labortechnik Chemie (w/m/d). Lerne in 3,5 Jahren alles über Analysen, Probenvorbereitung und den Umgang mit modernen Laborgeräten. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant*in - Start: 2026

Sasol Germany GmbHBrunsbüttel

Brunsbüttel ist der größte Produktionsstandort von Sasol in Deutschland und bietet spannende Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte. Hier kannst Du in fünf verschiedenen Berufen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Während Deiner Ausbildung arbeitest Du sowohl im Labor als auch in der Forschung und Entwicklung. Du analysierst Produkte, untersuchst Proben und bist aktiv an innovativen Projekten beteiligt. Zudem wirst Du in die Labortechnik eingeführt und erhältst Einblicke in präparative Chemie und verschiedene Reaktionstypen. Werde Teil eines dynamischen Teams und starte Deine Karriere in der Chemieindustrie bei Sasol!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Kosmetik (w/m/d) mit Option auf Entwicklungsleitung

HaKos GmbHAchern

Wir suchen einen Entwickler*in Kosmetik (w/m/d) in Vollzeit zur Optimierung und Entwicklung innovativer Rezepturen. In dieser Schlüsselposition leiten Sie Rezepturentwicklungsprojekte und übernehmen schrittweise Teamverantwortung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erstellung von Mustern für Stabilitätstests sowie die enge Zusammenarbeit mit Produktmanagement und Qualitätssicherung. Sie führen Labortätigkeiten durch, dokumentieren den Entwicklungsprozess und optimieren bestehende Formeln. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium, bevorzugt in Kosmetiktechnologie oder Lebensmittelchemie. Bringen Sie Ihre Expertise ein und gestalten Sie die Zukunft der Kosmetikbranche mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chemieanalytiker (m/w/d)

STOCKMEIER Food GmbHHerford

Wir suchen einen engagierten Chemieanalytiker (m/w/d) in Vollzeit für qualitatives und quantitatives GC-MS-Analysen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Überwachung des Laborbetriebs sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Sie verwalten Testverfahren zur Lebensmittelsicherheit und analysieren chemische Zusammensetzungen und Kontaminanten. Zudem verantworten Sie die Kalibrierung und Wartung von Analysegeräten, einschließlich GC-MS und GC-FID. Ihre Analyse- und Interpretationsfähigkeiten optimieren die Laborleistung und unterstützen die Produktentwicklung zusammen mit Forschungs- und Produktionsteams. Nutzen Sie Ihre Expertise zur Identifizierung neuer Technologien und zur Entwicklung eines internen Qualitätssystems in unserer innovativen Umgebung.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d) zur Verstärkung unserer Abteilung Applied Development. In dieser Rolle gestalten Sie aktiv innovative Data-Science-Projekte und bringen Ihre eigenen Ideen ein. Sie sind verantwortlich für die Konzeption, Entwicklung und Optimierung datengetriebener Modelle für die chemische Klebstoffentwicklung. Ihre Expertise in Chemie hilft Ihnen, Zusammenhänge zwischen Rohstoffen und Klebstoffeigenschaften zu analysieren. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder einem verwandten Bereich (idealerweise mit Promotion) wird erwartet. Mehrjährige Erfahrung im Bereich Data Science oder Machine Learning in der chemischen Industrie ist von Vorteil.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Biological Laboratory Technician (m/w/d)

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Als Biological Laboratory Technician (m/w/d) sind Sie in der pharmazeutischen Industrie unverzichtbar. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Durchführung präziser analytischer Prüfungen und deren dokumentierter Durchführung gemäß GMP-Richtlinien. Sie analysieren biotechnologisch hergestellte Arzneimittel mittels modernster Methoden wie Bioassay und Photometrie. Darüber hinaus werten Sie Daten mit spezialisierter Software aus, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Regelmäßige Wartung und Qualifizierung von Geräten sowie die Erstellung von Prüfanweisungen gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Durch Ihre Arbeit leisten Sie einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung und Validierung analytischer Methoden in einem regulierten Laborumfeld.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Analytische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebensrealität – Analytische Chemie als Beruf(ung)?

Wer als Berufseinsteiger oder wechselwilliger Chemiker über den Daseinszweck der Analytischen Chemie nachgrübelt – nun, der steht nicht allein da. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitstag im Labor einer mittelständischen Firma: Der Geruch nach Lösungsmitteln, der Sound der Absaugung, irgendwo ein leises Piepsen – und das Gefühl, Wissenschaft sei hier kein Elfenbeinturm, sondern auf einmal so bodenständig wie eine Werkbank. Klar, Hate-Love-Relationship. Da, wo im Studium oft spektakuläre Experimente lockten, ist es im Job der wiederkehrende Alltag, Präzision, Routine – und hier und da die ganz kleine Entdeckung. Aber genug geschwelgt: Wer wissen will, worauf er sich in der Analytischen Chemie einlässt, den nehme ich gern mit auf einen Spaziergang durch Chancen, Anforderungen und Fallstricke dieser Branche. Kein Showroom-Text, mehr so ein Erfahrungsbericht mit Ein- und Ansichten.


Was macht man eigentlich den lieben langen Tag? – Praxisalltag ohne Chichi

Nee, Analytiker jonglieren nicht ständig mit bunten Flüssigkeiten durch sterile Großlabore in Science-Fiction-Optik. Wer ehrlich ist: Ein Großteil des Jobs bedeutet methodisches Arbeiten. Ob Hochleistungsflüssigchromatographie, Gaschromatographie, Spektroskopie oder Massenspektrometrie – die Geräte sind heute meist digital vernetzt, die Methoden im Grunde robust… Solange, bis ausgerechnet dann das Probenaufkommen explodiert, wenn der Kollege krank ist und das EDV-System mal wieder rebootet. Alltag ist: Probe wiegen, Lösung ansetzen, Methode validieren (und debuggen), Prüfdokumentation. In der Pharmaindustrie zählt jede Nachkommastelle, in Umweltlaboren geht’s eher um Spurenanalytik – jeder Sektor hat seine Schwerpunkte, aber das Grundprinzip bleibt: Frag die Substanz, was sie verbirgt, stocher nach Wahrheit – immer unter Zeitdruck, oft mit dem Gefühl, dass die Toleranzen enger sind als der eigene Geduldsfaden.


Qualifikation – was muss man draufhaben? Und reicht der Abschluss?

Erfahrungssplitter: Klar, das berühmte Studium; Bachelor, Master, Doktor – alles möglich, aber auch der klassische Weg als Chemielaborant mit Weiterbildung zur Chemietechnikerin oder gar Meister ist keine Sackgasse. Manche Arbeitgeber bestehen auf akademischem Abschluss, andere schwören auf „Praktiker mit Dreck unterm Fingernagel“. Was zählt wirklich? Sorgfalt, technische Affinität und – Überraschung – Durchhaltevermögen. Ohne die Fähigkeit, Frustration in Neugier zu verwandeln, sieht man hier alt aus. Es wäre gelogen, zu behaupten, man könne sich mit reinem Theoriewissen durchs Berufsleben lavieren. Softwarekompetenz ist heute Pflicht, Englischkenntnisse auch – die Geräte reden ohnehin zuerst Englisch mit ihren Fehlermeldungen. Und noch etwas: Es schadet nicht, robust gegen Frustration zu sein. Tage, an denen alles schiefgeht, gibt’s auch im besten Labor. Die Frage ist: Zählt da das Diplom, oder die Nervenstärke?


Gehalt, Geld und Gerechtigkeit – (K)ein klarer Fall

Heikle Sache: Die Erwartungen an das Einstiegsgehalt in der Analytischen Chemie variieren zwischen kühnem Optimismus, nüchterner Realität und (gelegentlicher) Empörung. Klar, tarifgebundene Chemieunternehmen in Westdeutschland zahlen Einsteigern – Bachelor oder Laboranten – solide Anfangsgehälter; im Süden meist etwas mehr als im Osten, in Großstädten ohnehin andere Hausnummern als auf dem Land. Wer als Akademiker startet, kratzt rasch an der 50.000 €er-Marke, mit Master eventuell darüber. Laboranten, Techniker – je nach Branche, Erfahrung, Standort – liegen darunter, aber selten am Existenzminimum. Umweltanalytik? Oft schlechter bezahlt als Pharma oder Petrochemie. Und für Quereinsteiger oder Freelancer, die einzelne Untersuchungen anbieten? Da entscheidet das Verhandlungsgeschick – nicht selten ist das Einkommen so volatil wie eine verdünnte Probenlösung. Was viele unterschätzen: Gehaltssteigerungen gibt’s meist nicht im Vorbeigehen, sondern nur durch fachlichen Sprung – etwa Methodenentwicklung, Leitungsaufgaben oder Wechsel in Speziallabore. Altbekannt: In manchen Bundesländern klemmt es mit den Zuschlägen, da kann der Chemiker schon mal zum Grenzgänger werden – beruflich, mein ich.


Chancen, Weiterbildungswege – und das ewige Rennen gegen die Automation

Eine oft gestellte Frage: Gibt es noch Platz für Neuzugänge in einer Branche, die sich selbst digitalisiert? Die Antwort: Ja. Aber. Wer stehenbleibt, verliert. Die Automatisierung von Routineanalysen schafft zwar neue Freiräume, aber auch Unsicherheiten. Was bleibt übrig für Menschen? Methodenentwicklung, Qualitätssicherung, Troubleshooting, interdisziplinäre Teamarbeit – dort, wo Maschinen (noch) stolpern. Fachkräftemangel gibt’s regional durchaus – besonders, wenn Hightech-Zentren Laborpersonal suchen, aber niemand für ein Gehalt knapp über Tarif quer durchs Land zieht. Weiterbildungsangebote? Reichlich vorhanden: von instrumenteller Analytik bis Datenanalyse, von GMP-Zertifikaten bis zu Softskill-Kursen. Unser Tipp aus dem Großraumbüro: Schielen Sie auf digitale Schnittstellen – wer Labor und Daten zusammenbringt, wird selten arbeitslos. Und: Wer nach einigen Jahren Spezialwissen aufgebaut hat, muss nicht zeitlebens Pippetten drücken – Projektleitung, Validierung, Vertrieb oder Regulatory Affairs locken mit mehr Verantwortung (und Gehalt).


Work-Life-Balance, Klimakrise, Diversität – hat das alles was mit uns zu tun?

Ganz ehrlich: Bis vor wenigen Jahren war das Thema Vereinbarkeit von Leben und Labor Randnotiz. Heute nicht mehr. Starre Schichtzeiten gibt’s immer noch, besonders im 24/7-Dauerlabor. Aber flexible Arbeitszeitmodelle, mobile Dokumentation, freiere Wochenenden – all das wird langsam Standard, jedenfalls bei vielen Arbeitgebern, die um Fachkräfte werben. Die Klimakrise zwingt uns Analytiker, nicht nur Prozesse nachhaltiger zu denken (Pipetten aus recyceltem Kunststoff – nice try), sondern bei jedem Projekt den Stakeholder „Umwelt“ mit an den Labortisch zu holen. Diversität? Im Labor ist sie angekommen, zumindest sichtbar – sowohl im Männlein-Weiblein-Verhältnis als auch was den Bildungs- und Kulturhintergrund betrifft. Was bleibt? Ganz banale Fragen: Will ich Karriere, will ich Sinn, will ich pünktlich zum Feierabend nach Hause? In der Analytischen Chemie ist vieles machbar. Aber selten bequem. Und gelegentlich fragt man sich auf dem Heimweg: War das jetzt nur ein weiterer Tag am Messgerät? Oder eben doch ein kleiner Beitrag zum großen Ganzen?


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