Analytische Chemie Jobs

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ChemielaborantIn - Analytische Chemie (m/w/d)

beeOLED GmbHDresden

Du hast 2 Jahre Erfahrung in der analytischen Chemie und beherrschst HPLC sowie GC-MS? Wir suchen dich! Bei uns arbeitest du im Team und bringst dein Verantwortungsbewusstsein und deine Zuverlässigkeit ein. Du bist präzise und termingerecht in deiner Arbeitsweise und hast Grundkenntnisse in organischer Chemie? Gute Deutschkenntnisse sind erforderlich, Englischkenntnisse sind von Vorteil. Werde Teil unserer Start-up-Erfolgsgeschichte und entwickle neuartige Farbstoffe für OLED-Displays!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - analytisches Labor (m/w/d)

Kesseböhmer Holding KGOsnabrück

Suchst du eine spannende Herausforderung im Labor? Mit einer Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d) bringst du das nötige Wissen über Analyseinstrumente mit. Deine präzise, sichere Arbeitsweise und erste Erfahrungen in einem analytischen Labor machen dich zum idealen Kandidaten. Kommunikation und Teamarbeit liegen dir am Herzen, sodass du unser engagiertes Team bereicherst. Dein Wunsch, Wissen weiterzugeben, zeigt dein Engagement und deine geduldige Art. Entfalte dein Potenzial in einem dynamischen Umfeld, in dem die Chemie stimmt!
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Chemielaborant - analytisches Labor (m/w/d)

Kesseböhmer Holding KG

Suchst du einen Job im analytischen Labor? Mit einer Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) bringst du das nötige Fachwissen über gängige Analyseinstrumente mit. Deine sorgfältige und sichere Arbeitsweise wird durch erste Berufserfahrung ergänzt, was dich zu einem starken Kandidaten macht. Als kommunikativer Teamplayer (m/w/d) trägst du aktiv zum Erfolg unseres Teams bei. Zudem hast du Freude daran, dein Wissen zu teilen und anderen zu helfen. Wenn du eine verständnisvolle Art besitzt und Herausforderungen schätzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
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Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen, Dortmund

Als Chemielaborant oder CTA im Fachbereich Organik (m/w/d) in Lünen unterstützen Sie unser Team in der organischen Chemie. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Probenvorbereitung sowie die Durchführung von Analysen unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 17025. Sie sind verantwortlich für die Sicherung der Qualitätsstandards und die Erstellung von Standardarbeitsanweisungen. Zudem kümmern Sie sich um die Bedienung und Instandhaltung der Analysengeräte. Ihre Mitarbeit ist entscheidend für die Optimierung der Labororganisation und die aktive Gestaltung der Arbeitsabläufe. Verstärken Sie unser Team und bringen Sie Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld ein!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker/Chemiker (m/w/d) als Leitung analytische Methodenentwicklung

Eurofins GfA Lab Service GmbHHamburg

In dieser verantwortungsvollen Position leiten Sie innovative Projekte wie nachhaltige Labore und Prozessoptimierungen. Dabei gewährleisten Sie einen reibungslosen Informations- und Kommunikationsfluss zwischen Abteilungen und Führungskräften. Mit einem abgeschlossenen Studium in Analytischer oder Lebensmittelchemie bringen Sie mehrjährige Erfahrungen in der instrumentellen Analytik, insbesondere mit GC- und LC-Massenspektrometern, mit. Ihre Kenntnisse in Methodenvalidierung und ISO/IEC 17025 sind entscheidend für den Erfolg. Sie zeichnen sich durch ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten aus und arbeiten selbstständig und strukturiert. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab und bieten Ihnen weitreichenden Gestaltungsspielraum.
Gutes Betriebsklima Kantine Jobrad Corporate Benefit Eurofins GfA Lab Service GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik (w/m/d), Werk Fehring

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGFehring

Starte deine Karriere in der Labortechnik! Werde Teil unseres Teams in Fehring und erlerne die Durchführung innovativer Analysemethoden sowie das Handhaben und Warten modernster Laborgeräte. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Lehre Labortechnik - Chemie (w/m/d), Werk Leoben

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AGLeoben

Starte deine Karriere in Leoben! Wir suchen engagierte Auszubildende für die Lehre in Labortechnik Chemie (w/m/d). Lerne in 3,5 Jahren alles über Analysen, Probenvorbereitung und den Umgang mit modernen Laborgeräten. Bewirb dich jetzt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant*in - Start: 2026

Sasol Germany GmbHBrunsbüttel

Brunsbüttel ist der größte Produktionsstandort von Sasol in Deutschland und bietet spannende Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte. Hier kannst Du in fünf verschiedenen Berufen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Während Deiner Ausbildung arbeitest Du sowohl im Labor als auch in der Forschung und Entwicklung. Du analysierst Produkte, untersuchst Proben und bist aktiv an innovativen Projekten beteiligt. Zudem wirst Du in die Labortechnik eingeführt und erhältst Einblicke in präparative Chemie und verschiedene Reaktionstypen. Werde Teil eines dynamischen Teams und starte Deine Karriere in der Chemieindustrie bei Sasol!
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Project Manager (m/w/d) im Customer Service

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Project Manager (m/w/d) im Customer Service. In dieser Position bist du Teil eines dynamischen Kundenbetreuungsteams und die zentrale Schnittstelle zwischen Laborabteilungen und Kunden. Zu deinen Aufgaben gehören die individuelle Beratung nationaler und internationaler Kunden sowie die Planung und Koordination von Kundenprojekten. Du unterstützt die internen Laborteams bei der termingerechten Bearbeitung von Routineproben. Zudem koordinierst du das Intercompany-Geschäft mit anderen Eurofins Laboren weltweit. Deine Rolle beinhaltet auch die kontinuierliche Optimierung von internen Prozessen zur Steigerung der Effizienz.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Analytische Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Analytische Chemie wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebensrealität – Analytische Chemie als Beruf(ung)?

Wer als Berufseinsteiger oder wechselwilliger Chemiker über den Daseinszweck der Analytischen Chemie nachgrübelt – nun, der steht nicht allein da. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitstag im Labor einer mittelständischen Firma: Der Geruch nach Lösungsmitteln, der Sound der Absaugung, irgendwo ein leises Piepsen – und das Gefühl, Wissenschaft sei hier kein Elfenbeinturm, sondern auf einmal so bodenständig wie eine Werkbank. Klar, Hate-Love-Relationship. Da, wo im Studium oft spektakuläre Experimente lockten, ist es im Job der wiederkehrende Alltag, Präzision, Routine – und hier und da die ganz kleine Entdeckung. Aber genug geschwelgt: Wer wissen will, worauf er sich in der Analytischen Chemie einlässt, den nehme ich gern mit auf einen Spaziergang durch Chancen, Anforderungen und Fallstricke dieser Branche. Kein Showroom-Text, mehr so ein Erfahrungsbericht mit Ein- und Ansichten.


Was macht man eigentlich den lieben langen Tag? – Praxisalltag ohne Chichi

Nee, Analytiker jonglieren nicht ständig mit bunten Flüssigkeiten durch sterile Großlabore in Science-Fiction-Optik. Wer ehrlich ist: Ein Großteil des Jobs bedeutet methodisches Arbeiten. Ob Hochleistungsflüssigchromatographie, Gaschromatographie, Spektroskopie oder Massenspektrometrie – die Geräte sind heute meist digital vernetzt, die Methoden im Grunde robust… Solange, bis ausgerechnet dann das Probenaufkommen explodiert, wenn der Kollege krank ist und das EDV-System mal wieder rebootet. Alltag ist: Probe wiegen, Lösung ansetzen, Methode validieren (und debuggen), Prüfdokumentation. In der Pharmaindustrie zählt jede Nachkommastelle, in Umweltlaboren geht’s eher um Spurenanalytik – jeder Sektor hat seine Schwerpunkte, aber das Grundprinzip bleibt: Frag die Substanz, was sie verbirgt, stocher nach Wahrheit – immer unter Zeitdruck, oft mit dem Gefühl, dass die Toleranzen enger sind als der eigene Geduldsfaden.


Qualifikation – was muss man draufhaben? Und reicht der Abschluss?

Erfahrungssplitter: Klar, das berühmte Studium; Bachelor, Master, Doktor – alles möglich, aber auch der klassische Weg als Chemielaborant mit Weiterbildung zur Chemietechnikerin oder gar Meister ist keine Sackgasse. Manche Arbeitgeber bestehen auf akademischem Abschluss, andere schwören auf „Praktiker mit Dreck unterm Fingernagel“. Was zählt wirklich? Sorgfalt, technische Affinität und – Überraschung – Durchhaltevermögen. Ohne die Fähigkeit, Frustration in Neugier zu verwandeln, sieht man hier alt aus. Es wäre gelogen, zu behaupten, man könne sich mit reinem Theoriewissen durchs Berufsleben lavieren. Softwarekompetenz ist heute Pflicht, Englischkenntnisse auch – die Geräte reden ohnehin zuerst Englisch mit ihren Fehlermeldungen. Und noch etwas: Es schadet nicht, robust gegen Frustration zu sein. Tage, an denen alles schiefgeht, gibt’s auch im besten Labor. Die Frage ist: Zählt da das Diplom, oder die Nervenstärke?


Gehalt, Geld und Gerechtigkeit – (K)ein klarer Fall

Heikle Sache: Die Erwartungen an das Einstiegsgehalt in der Analytischen Chemie variieren zwischen kühnem Optimismus, nüchterner Realität und (gelegentlicher) Empörung. Klar, tarifgebundene Chemieunternehmen in Westdeutschland zahlen Einsteigern – Bachelor oder Laboranten – solide Anfangsgehälter; im Süden meist etwas mehr als im Osten, in Großstädten ohnehin andere Hausnummern als auf dem Land. Wer als Akademiker startet, kratzt rasch an der 50.000 €er-Marke, mit Master eventuell darüber. Laboranten, Techniker – je nach Branche, Erfahrung, Standort – liegen darunter, aber selten am Existenzminimum. Umweltanalytik? Oft schlechter bezahlt als Pharma oder Petrochemie. Und für Quereinsteiger oder Freelancer, die einzelne Untersuchungen anbieten? Da entscheidet das Verhandlungsgeschick – nicht selten ist das Einkommen so volatil wie eine verdünnte Probenlösung. Was viele unterschätzen: Gehaltssteigerungen gibt’s meist nicht im Vorbeigehen, sondern nur durch fachlichen Sprung – etwa Methodenentwicklung, Leitungsaufgaben oder Wechsel in Speziallabore. Altbekannt: In manchen Bundesländern klemmt es mit den Zuschlägen, da kann der Chemiker schon mal zum Grenzgänger werden – beruflich, mein ich.


Chancen, Weiterbildungswege – und das ewige Rennen gegen die Automation

Eine oft gestellte Frage: Gibt es noch Platz für Neuzugänge in einer Branche, die sich selbst digitalisiert? Die Antwort: Ja. Aber. Wer stehenbleibt, verliert. Die Automatisierung von Routineanalysen schafft zwar neue Freiräume, aber auch Unsicherheiten. Was bleibt übrig für Menschen? Methodenentwicklung, Qualitätssicherung, Troubleshooting, interdisziplinäre Teamarbeit – dort, wo Maschinen (noch) stolpern. Fachkräftemangel gibt’s regional durchaus – besonders, wenn Hightech-Zentren Laborpersonal suchen, aber niemand für ein Gehalt knapp über Tarif quer durchs Land zieht. Weiterbildungsangebote? Reichlich vorhanden: von instrumenteller Analytik bis Datenanalyse, von GMP-Zertifikaten bis zu Softskill-Kursen. Unser Tipp aus dem Großraumbüro: Schielen Sie auf digitale Schnittstellen – wer Labor und Daten zusammenbringt, wird selten arbeitslos. Und: Wer nach einigen Jahren Spezialwissen aufgebaut hat, muss nicht zeitlebens Pippetten drücken – Projektleitung, Validierung, Vertrieb oder Regulatory Affairs locken mit mehr Verantwortung (und Gehalt).


Work-Life-Balance, Klimakrise, Diversität – hat das alles was mit uns zu tun?

Ganz ehrlich: Bis vor wenigen Jahren war das Thema Vereinbarkeit von Leben und Labor Randnotiz. Heute nicht mehr. Starre Schichtzeiten gibt’s immer noch, besonders im 24/7-Dauerlabor. Aber flexible Arbeitszeitmodelle, mobile Dokumentation, freiere Wochenenden – all das wird langsam Standard, jedenfalls bei vielen Arbeitgebern, die um Fachkräfte werben. Die Klimakrise zwingt uns Analytiker, nicht nur Prozesse nachhaltiger zu denken (Pipetten aus recyceltem Kunststoff – nice try), sondern bei jedem Projekt den Stakeholder „Umwelt“ mit an den Labortisch zu holen. Diversität? Im Labor ist sie angekommen, zumindest sichtbar – sowohl im Männlein-Weiblein-Verhältnis als auch was den Bildungs- und Kulturhintergrund betrifft. Was bleibt? Ganz banale Fragen: Will ich Karriere, will ich Sinn, will ich pünktlich zum Feierabend nach Hause? In der Analytischen Chemie ist vieles machbar. Aber selten bequem. Und gelegentlich fragt man sich auf dem Heimweg: War das jetzt nur ein weiterer Tag am Messgerät? Oder eben doch ein kleiner Beitrag zum großen Ganzen?


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