Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

15 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft Palliativpflege (m/w/d)

SAPV Team Nürnberg gGmbHNürnberg

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft für die Palliativpflege (m/w/d) in Nürnberg. Unser SAPV Team bietet individuelle Betreuung für Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in ihrem vertrauten Zuhause. Ziel ist es, Lebensqualität zu sichern und Angehörige zu unterstützen. Profitieren Sie von einem attraktiven Monatsgehalt zwischen 4.300 und 4.800 Euro bei einer Vollzeitstelle, flexibler Teilzeit ab 30 Stunden sowie 30 Tagen Urlaub. Zusätzlich erhalten Sie 80% Weihnachtsgeld und eine ausgewogene Work-Life-Balance mit planbaren Tagschichten. Schließen Sie sich unserem einfühlsamen, kompetenten Team an und gestalten Sie das Leben anderer positiv mit!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachfrau/-mann, Gesundheits- und Krankenpfleger*in oder Altenpfleger*in (w/m/d)

PARITÄTISCHE Projekte gGmbHGilserberg

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (w/m/d) in Teilzeit (30 Std./Woche) zur ganzheitlichen Betreuung unserer Hospizgäste. Ihre Aufgaben umfassen die individuelle Pflege, Symptomkontrolle sowie psychosoziale Begleitung der Gäste und Angehörigen in dieser sensiblen Lebensphase. Eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachfrau/-mann, Gesundheits- und Kranken- oder Altenpfleger/in ist erforderlich, idealerweise mit zusätzlicher Palliative Care Weiterbildung. Sie bringen soziale Kompetenz, Empathie, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein mit. Die Arbeitszeiten beinhalten Schicht- und Wochenenddienste. Geboten wird ein attraktives Gehalt nach Haustarif, eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Nachtdienst und Pflegefachkräfte (m/w/d) gesucht - für eine neue Pflegeeinrichtung in Waldshut-Tiengen

Diakonische Dienste Hochrhein gGmbHWaldshut-Tiengen

Die Diakonische Dienste Hochrhein gGmbH, eine Tochter des Evangelischen Sozialwerks Müllheim e.V., sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. In unserer stationären Kurzzeitpflege und Tagespflege bieten Sie ganzheitliche Pflege und Betreuung. Ihre Aufgaben umfassen die Sicherstellung hoher Pflegequalität und die Umsetzung ärztlicher Anordnungen. Arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team aus Pflegefachkräften, Therapeuten und Ärzten. Bringen Sie Ihre Ideen aktiv in den Aufbau unseres neuen Hauses ein! Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft und eine Leidenschaft für die Arbeit mit älteren Menschen.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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DGKP* | Mobiles Palliativteam Neunkirchen

Caritas der Erzdiözese WienWiener Neustadt

Gestalten Sie als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft im Mobilen Palliativteam Neunkirchen in Wiener Neustadt einen einfühlsamen Abschied für Menschen in sensiblen Lebenssituationen – mit Ihrer Kompetenz und Empathie.
Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit - Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Dich!

Hospiz Arche NoahSchmitten Taunus

Du hast eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger:in, Altenpflegefachkraft oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in abgeschlossen? Bei uns bist du genau richtig! Wir bieten Supervision, attraktive betriebliche Altersvorsorge und individuelle Dienstplangestaltung. Unsere Gemeinschaft wird durch fröhliche Betriebsausflüge und einen jährlichen Team-Tag gestärkt. Du arbeitest in einem multiprofessionellen Team und profitierst von regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen. Werde Teil unseres engagierten Teams und genieße eine leistungsgerechte Bezahlung sowie ressourcenschonende Rufbereitschaft!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) - Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Dich!

Hospiz Arche NoahSchmitten Taunus

Du bist ausgebildete:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in, Altenpflegefachkraft oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in? Dann bietet dir unser multiprofessionelles Team die Möglichkeit, deine Qualifikation als palliative care Fachkraft einzubringen. Wir legen Wert auf einfühlsamen Umgang mit unseren Gästen und fördern Kommunikation sowie Teamarbeit. Du profitierst von einer leistungsgerechten Bezahlung, regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen sowie attraktiven Angeboten zur Supervision. Unsere flexible Dienstplangestaltung sowie betrieblichen Altersvorsorge unterstützen deine individuelle Work-Life-Balance. Werde Teil unseres starken Teams, das in einem stressfreien Umfeld zusammenarbeitet und gemeinsame Betriebsausflüge organisiert!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Altenpflegerinnen und -pfleger (m/w/d)

Kinderhospiz St. NikolausBad Grönenbach

Wir suchen examinierte Pflegefachkräfte für die individuelle Betreuung unheilbar erkrankter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener. Ihr Engagement, Flexibilität und mehrjährige Berufserfahrung sind entscheidend, um in unserem herzlichen Team erfolgreich zu sein. Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld, in dem Sie die Zeit haben, die unsere jungen Patienten und deren Familien benötigen. Mit einer 37,5-Stunden-Woche in Vollzeit fördern wir Ihre berufliche Entwicklung durch Fortbildung und Supervision. Eigenverantwortliches Handeln und fachübergreifendes Arbeiten sind bei uns ebenso wichtig wie kreative Ansätze zur Ressourcenförderung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, gemeinsam Gutes zu bewirken!
Vollzeit weitere Benefits
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Krankenpflegerinnen und -pfleger (m/w/d)

Kinderhospiz St. NikolausBad Grönenbach

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte, darunter Kinderkrankenpfleger:innen und Altenpfleger:innen, die unheilbar erkrankte junge Menschen betreuen. Ihre Aufgaben umfassen die individuelle Pflege und Unterstützung unserer Patienten. Erwartet werden mehrjährige Berufserfahrung, Kreativität und psychische Belastbarkeit. Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld mit einer 37,5-Stunden-Vollzeitwoche und Zeit für persönliche Betreuung. Zudem profitieren Sie von Fortbildungsmöglichkeiten und einer leistungsgerechten Vergütung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines motivierten, interdisziplinären Teams, das sich für die besten Lebensbedingungen unserer Kinder einsetzt.
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz Sinus Othmarschen

Hospiz Sinus Othmarschen gGmbHHamburg

Im Hospiz Sinus Othmarschen suchen wir engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d), die Erfahrung in der Grund- und Behandlungspflege mitbringen. Ihr Interesse an Hospiz- und Palliativarbeit ist uns wichtig, idealerweise haben Sie bereits eine Weiterbildung in Palliative Care absolviert oder sind bereit, diese zu starten. Bei uns steht echte Pflege im Fokus, nicht die Minutenpflege. Wir schaffen Bedingungen für eine individuelle und würdevolle Begleitung unserer Gäste. Unsere Führungskultur ist offen und wertschätzend, und wir pflegen eine echte Open-Door-Philosophie. Gemeinsam begleiten wir Menschen und Angehörige in ihren existenziellen Lebenssituationen.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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