Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

9 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft (m/w/d) SAPV

Hospiz EliasLudwigshafen Rhein

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Hospiz Elias sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Ihre Hauptaufgabe ist die einfühlsame Betreuung von Patient*innen in ihrem vertrauten Umfeld. Sie beraten und unterstützen sowohl Patient*innen als auch deren Angehörige, wobei Sie Ihr fachliches Wissen einbringen. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeut*innen gewährleisten Sie eine ganzheitliche Versorgung. Zudem erkennen Sie frühzeitig Veränderungen im Gesundheitszustand und ergreifen die notwendigen Maßnahmen. Ihre aktive Mitgestaltung in qualitätssichernden Prozessen trägt zur Weiterentwicklung unserer SAPV-Arbeit bei.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkräfte (m/w/d) gesucht - für eine neue Pflegeeinrichtung (solitäre Kurzzeitpflege) in Waldshut-Tiengen

Diakonische Dienste Hochrhein gGmbHWaldshut-Tiengen

Die Diakonische Dienste Hochrhein gGmbH sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In der stationären Kurzzeitpflege und Tagespflege bieten Sie eine ganzheitliche Betreuung. Dabei gewährleisten Sie hohe Pflegequalität und berücksichtigen individuelle Bedürfnisse der Bewohner. Auch die Umsetzung ärztlicher Anordnungen gehört zu Ihren Aufgaben im interdisziplinären Team. Ihr Mitwirken und kreative Ideen sind beim Aufbau unseres neuen Hauses gefragt. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft und die Fähigkeit, empathisch mit älteren Menschen umzugehen.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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DGKP* | Mobiles Palliativteam Neunkirchen

Caritas der Erzdiözese WienWiener Neustadt, Neunkirchen

Schließen Sie sich unserem Mobiles Palliativteam Neunkirchen an! Wir suchen eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft, die einfühlsam und kompetent Menschen in herausfordernden Lebensphasen unterstützt. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim Helmut-Böttcher-Haus

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin Lichtenberg

Wir suchen eine examinierte Pflegefachkraft, Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d), die mit Empathie und Geduld auf unsere Bewohner und deren Angehörige eingeht. Ihre Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft sind ebenso wichtig wie gute Deutschkenntnisse. Genießen Sie ein wettbewerbsfähiges Gehalt von bis zu 4.065,79 € bei einer 39-Stunden-Woche und zusätzlichen Leistungen wie einer Jahressonderzahlung. Profitieren Sie von 30 Urlaubstagen plus zwei freien Tagen, attraktiven Altersvorsorgeoptionen und Gesundheitsangeboten. Wir bieten regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einem unterstützenden Team. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz aktiv mit!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt Chirurgie (m/w/d)

St. Marien-Hospital Lüdinghausen GmbHLüdinghausen

Als Assistenzarzt Chirurgie (m/w/d) übernehmen Sie die ärztliche Aufnahme von Patienten und stellen Diagnosen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Blutentnahmen, die Anordnung von Laboruntersuchungen sowie die Erstellung von individuellen Behandlungsplänen. Sie sind engagiert und arbeiten interdisziplinär mit Rettungsdiensten und niedergelassenen Ärzten zusammen. Ihr Ziel ist die Facharztweiterbildung in einem chirurgischen Fachgebiet. Sie zeichnen sich durch Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und eine Leidenschaft für den Umgang mit Menschen aus. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Abteilungsentwicklung mit!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin

Die Volkssolidarität Berlin gGmbH ist einer der führenden Pflegeträger in der Hauptstadt. Mit etwa 800 Fachkräften und zahlreichen Ehrenamtlichen bietet sie umfassende Sozialdienste an. Zu den Angeboten zählen ambulante und stationäre Pflege sowie ein ambulantes Hospiz. Diese gemeinnützige Organisation legt Wert auf qualitative Pflegedokumentation und individuelle Beratung. Interessierte finden vielfältige Jobmöglichkeiten und Karrieretipps auf StepStone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich bei dieser bedeutenden Einrichtung zu bewerben und Teil eines engagierten Teams zu werden!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz Sinus Othmarschen

Hospiz Sinus Othmarschen gGmbHHamburg

Im Hospiz Sinus Othmarschen suchen wir engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d), die Erfahrung in der Grund- und Behandlungspflege mitbringen. Ihr Interesse an Hospiz- und Palliativarbeit ist uns wichtig, idealerweise haben Sie bereits eine Weiterbildung in Palliative Care absolviert oder sind bereit, diese zu starten. Bei uns steht echte Pflege im Fokus, nicht die Minutenpflege. Wir schaffen Bedingungen für eine individuelle und würdevolle Begleitung unserer Gäste. Unsere Führungskultur ist offen und wertschätzend, und wir pflegen eine echte Open-Door-Philosophie. Gemeinsam begleiten wir Menschen und Angehörige in ihren existenziellen Lebenssituationen.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbHHamburg

Wir im Hospiz Sinus Barmbek suchen eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. Nutzen Sie die Chance auf 31 Tage Urlaub, attraktive Sonderzahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote, die eine erstklassige Betreuung unserer Gäste gewährleistet. Sie profitieren von einem offenen Arbeitsklima, flachen Hierarchien und geförderten Fort- und Weiterbildungen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die ganzheitliche palliative Versorgung. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege steht.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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