Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

7 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft bis 60.780€ Gehalt im Hospiz

Friederike Fliedner HospizBerlin

Entdecken Sie die Möglichkeit, als Pflegefachkraft im Friederike Fliedner Hospiz in Berlin-Wedding zu arbeiten. Wir bieten ein attraktives Gehalt von bis zu 60.780 € nach Tarif AVR DWBO, einschließlich Sonderzahlungen und Zuschlägen. Sie profitieren von einem bezahlten Palliative-Care-Zertifikat und können sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit einsteigen. Unser engagiertes Team setzt auf Mitgefühl, Zeit und Würde in der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase. Bei uns zählt jeder Moment – für unsere Gäste und unser Team. Bewerben Sie sich jetzt für eine erfüllende Karriere in der Hospiz- und Palliativpflege!
Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin

Werden Sie examinierte Pflegefachkraft und profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung gemäß dem Tarifvertrag der Paritätischen Tarifgemeinschaft (PTG) mit einem Gehalt von bis zu 4.065,79 € bei 39 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben erfordern ausgeglichene Geduld im Umgang mit Bewohnern und Angehörigen sowie Einfühlungsvermögen in die Pflegebedürftigen. Neben einem befristeten Arbeitsvertrag bieten wir Ihnen Perspektiven zur Weiterbeschäftigung. Genießen Sie 30 Urlaubstage plus zwei zusätzliche freie Tage sowie eine Jahressonderzahlung. Sie erwarten attraktive Zusatzleistungen wie einen Zuschuss zum Jobticket, betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsangebote. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Pflege aktiv mit!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d)! In unserer staatlich anerkannten Ausbildung vermitteln wir dir umfassende Kenntnisse der professionellen Pflege. Unser erfahrenes Team legt großen Wert auf eine individuelle und qualitativ hochwertige Pflege. Während der Ausbildung lernst du, den Pflegebedarf von Patienten zu erkennen und die Pflegeprozesse effektiv zu organisieren. Pflegefachkräfte arbeiten in einer Vielzahl von Bereichen, darunter Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Hospize und die psychiatrische Versorgung. Beginne jetzt deine berufliche Reise in einem erfüllenden und zukunftssicheren Berufsfeld!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbHHamburg

Wir im Hospiz Sinus Barmbek suchen eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. Nutzen Sie die Chance auf 31 Tage Urlaub, attraktive Sonderzahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote, die eine erstklassige Betreuung unserer Gäste gewährleistet. Sie profitieren von einem offenen Arbeitsklima, flachen Hierarchien und geförderten Fort- und Weiterbildungen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die ganzheitliche palliative Versorgung. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege steht.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Krankenschwester (m/w/d) – Pflege, die zu dir passt

avanti GmbHEssen

Du bist Pflegefachkraft oder Krankenschwester (m/w/d) und suchst eine Stelle in Essen? Bei uns findest du die Pflege, die zu dir passt! Wir bieten spannende Einsatzmöglichkeiten in Teilzeit, Vollzeit oder im Schichtdienst. Als Personaldienstleister im Gesundheitswesen garantieren wir übertarifliche Bezahlung und flexible Dienstpläne, die zu deinem Leben passen. Wenn du ein Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Teamgeist mitbringst, bist du bei uns genau richtig! Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in einem wertschätzenden Umfeld, in dem du dich weiterentwickeln kannst.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Festanstellung Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Weihnachtsgeld Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) – Deine Expertise im Pflegealltag

avanti GmbHHamburg

Pflegefachkräfte in Hamburg - Deine Karriere beginnt hier! Suchst du einen erfüllenden Job als Pflegefachkraft (m/w/d) in Hamburg? Wir bieten dir flexible Anstellungsmodelle in Teilzeit und Vollzeit, mit übertariflicher Bezahlung. Unser Personaldienstleistungsunternehmen unterstützt dich bei deinem Karriereweg im Gesundheitswesen. Du profitierst von planbaren Diensten und einem wertschätzenden Team, das deine Expertise anerkennt. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege sowie Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein. Starte noch heute deine Karriere in der Pflege und gestalte die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit avanti GmbH Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger (m/w/d)

St. Elisabeth-StiftungRavensburg

Die Elisabeth-Stiftung sucht einen Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger (m/w/d) für das Hospiz in Ravensburg. Mit 65% Stundenumfang und unbefristeter Anstellung unterstützen Sie Menschen in der letzten Lebensphase. Zu Ihren Aufgaben gehören Grund- und Behandlungspflege nach Palliative Care Prinzipien sowie die Begleitung der Gäste im Sterbeprozess. Sie planen und überprüfen systematisch die Pflegeprozesse und dokumentieren diese fachgerecht im Pflegeprogramm Vivendi. Außerdem begleiten Sie Angehörige im Abschiedsprozess und fördern ein selbstbestimmtes Leben mit hoher Lebensqualität. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das wertvolle Unterstützung in der Alten- und Palliativpflege bietet.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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