Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

31 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft Palliativpflege (m/w/d)

SAPV Team Nürnberg gGmbHNürnberg

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft für die Palliativpflege (m/w/d) in Nürnberg. Unser SAPV Team bietet individuelle Betreuung für Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in ihrem vertrauten Zuhause. Ziel ist es, Lebensqualität zu sichern und Angehörige zu unterstützen. Profitieren Sie von einem attraktiven Monatsgehalt zwischen 4.300 und 4.800 Euro bei einer Vollzeitstelle, flexibler Teilzeit ab 30 Stunden sowie 30 Tagen Urlaub. Zusätzlich erhalten Sie 80% Weihnachtsgeld und eine ausgewogene Work-Life-Balance mit planbaren Tagschichten. Schließen Sie sich unserem einfühlsamen, kompetenten Team an und gestalten Sie das Leben anderer positiv mit!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) SAPV

Hospiz EliasLudwigshafen Rhein

Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) des Hospiz Elias sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) zur Verstärkung des Teams in Voll- oder Teilzeit. Ihre Hauptaufgabe ist die einfühlsame Betreuung von Patienten in vertrauter Umgebung. Dabei unterstützen Sie nicht nur die Patient*innen, sondern auch deren Angehörige mit wertvollen Beratungen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten gewährleisten Sie eine ganzheitliche Versorgung. Sie erkennen frühzeitig Veränderungen im Gesundheitszustand, bewerten den Pflegebedarf und ergreifen geeignete Maßnahmen. Durch Ihre aktive Mitwirkung in qualitätssichernden Prozessen gestalten Sie die SAPV-Arbeit nachhaltig mit.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d)

Ambulantes Hospiz- und Palliativzentrum NeustadtNeustadt Weinstraße

Sie sind Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d) und suchen eine neue Herausforderung? Ab sofort bieten wir eine unbefristete Anstellung in Teilzeit oder Vollzeit in Neustadt an der Weinstraße. Bei Marienhaus stehen mehr als 14.500 Mitarbeitende in einer werteorientierten Gemeinschaft für einen ganzheitlichen Dienst am Menschen. Als Teil unseres engagierten Teams im Ambulanten Hospiz- und Palliativzentrum (AHPZ) arbeiten Sie interdisziplinär mit erfahrenen Kollegen seit 2015 zusammen. Teilen Sie unsere Vision und setzen Sie gemeinsam mit uns einen Unterschied! Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer Mission!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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DGKP* | Mobiles Palliativteam Neunkirchen

Caritas der Erzdiözese WienWiener Neustadt

Gestalten Sie als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft im Mobilen Palliativteam Neunkirchen in Wiener Neustadt einen einfühlsamen Abschied für Menschen in sensiblen Lebenssituationen – mit Ihrer Kompetenz und Empathie.
Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Hospiz Xenia

Caritasverband Nürnberg e.V.Nürnberg

Im Caritas-Hospiz Xenia suchen wir eine engagierte Pflegefachkraft (35-39 h/W), die ab sofort ein Teil unseres Teams werden möchte. Ihre Hauptverantwortung liegt in der ganzheitlichen Pflege unserer Bewohner gemäß unserem Pflegeleitbild. Einfühlungsvermögen und individuelle Betreuung sind uns besonders wichtig. Die ideale Kandidatin oder der ideale Kandidat hat eine Ausbildung als Altenpfleger/in oder Gesundheits- und Krankenpfleger/in und eine Weiterbildung in Palliative Care. Berufserfahrung in der stationären Pflege, Onkologie oder Palliativmedizin ist von Vorteil. Bei uns erwarten Sie ein kollegiales Team und die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten.
Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Palliativ Care (m/w/d)

AWO Sozialzentrum Marie-Juchacz-HausWächtersbach

Die AWO Seniorendienste Südhessen gGmbH sucht eine engagierte Pflegefachkraft für Palliativ Care (m/w/d) im AWO Sozialzentrum Marie-Juchacz-Haus in Wächtersbach. Ab dem 01.09.2026 erwartet Sie ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz in einem dynamischen Team. Sie tragen die Verantwortung für die bestmögliche Pflege und Betreuung unserer Senioren gemäß SGB XI und V. Zudem setzen Sie das Palliativversorgungskonzept um und führen Fortbildungen für Pflegekräfte durch. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege sowie eine Weiterbildung in Palliativ Care. Eigenständiges und lösungsorientiertes Arbeiten sowie Kenntnisse in digitaler Pflegedokumentation runden Ihr Profil ab.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Palliativstation (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbHKonstanz

Am Klinikum Konstanz erwartet Sie als Pflegefachkraft (m/w/d) ein erfüllendes Arbeitsumfeld. Hier stehen Empathie und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Sie arbeiten auf einer spezialisierten Palliativstation, die sich um Menschen mit lebensbegrenzenden Erkrankungen kümmert. Teil des multiprofessionellen Teams sind Pflegekräfte, Ärzte, Psychoonkologen und ehrenamtliche Hospizbegleiter. Wir bieten sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitanstellungen an. Starten Sie jetzt Ihre Karriere im Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann (m/w/d). Unsere staatlich anerkannte Ausbildung bietet eine umfassende Vorbereitung für verschiedene Pflegebereiche. Engagierte Ausbilder vermitteln praxisnahe Kenntnisse zur individuellen Bedarfserhebung und Qualitätsentwicklung in der Pflege. Pflegefachkräfte sind in ambulanter und stationärer Versorgung, Krankenhäusern, sowie in der Rehabilitation tätig. Mit unserer langjährigen Erfahrung sichern wir die optimale Betreuung der Patienten und Bewohner. Tritt ein in die erfüllende Welt der Pflege und gestalte aktiv die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (w/m/d) im Hospiz

Agaplesion Mitteldeutschland gGmbHDessau

Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir ab sofort eine Pflegefachkraft (w/m/d). Sie bringen Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen mit? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Ihre Aufgaben umfassen die empathische Pflege und Begleitung unserer Gäste sowie die gewissenhafte Dokumentation aller Maßnahmen. Sie arbeiten interdisziplinär mit Ärzt:innen und Therapeut:innen zusammen und bieten Unterstützung für Angehörige. Eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder in verwandten Berufen ist erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Ihnen die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung zu bieten!
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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