Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

12 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin

Die Volkssolidarität Berlin gGmbH ist einer der führenden Pflegeträger in der Hauptstadt. Mit etwa 800 Fachkräften und zahlreichen Ehrenamtlichen bietet sie umfassende Sozialdienste an. Zu den Angeboten zählen ambulante und stationäre Pflege sowie ein ambulantes Hospiz. Diese gemeinnützige Organisation legt Wert auf qualitative Pflegedokumentation und individuelle Beratung. Interessierte finden vielfältige Jobmöglichkeiten und Karrieretipps auf StepStone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich bei dieser bedeutenden Einrichtung zu bewerben und Teil eines engagierten Teams zu werden!
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Pflegefachkraft (m/w/d)

Björn Schulz STIFTUNGBerlin

Werde Pflegefachkraft (m/w/d) im stationären Kinderhospiz Sonnenhof und genieße eine sinnstiftende Tätigkeit mit individueller Betreuung. Wir bieten eine Vergütung zwischen 3.500 und 4.200 EUR brutto monatlich, abhängig von deiner Qualifikation. Zusätzlich erhältst du Zahlungen für Wechselschicht, Pflegezulagen und extra Urlaubstage. Nutze unsere teaminternen Supervisionen und die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung an unserer Akademie. Wir fördern deine Selbstverwirklichung durch Spezialisierungen und Sonderaufgaben. Profitiere zudem von einem Jobrad, Zuschüssen zum Jobticket und einer betrieblichen Altersvorsorge.
Festanstellung Jobrad Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegefachkraft für das Friederike Fliedner Hospiz Kaiserswerth in Teilzeit (m/w/d)

Kaiserswerther DiakonieDüsseldorf

Werden Sie Teil des engagierten Teams im Friederike Fliedner Hospiz Kaiserswerth! Wir suchen examinierte Pflegefachkräfte in Teilzeit (m/w/d). Gestalten Sie aktiv die palliative Pflege und erleben Sie eine respektvolle Arbeitsatmosphäre. Bei uns stehen Ihre persönliche Entwicklung und individuelle Bedürfnisse im Vordergrund. Unterstützen Sie bis zu zehn schwersterkrankte Menschen und deren Angehörige mit hochwertiger Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere bei uns ab dem 01.08.2026!
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbH

Im Hospiz Sinus Barmbek suchen wir dringend eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit. Profitieren Sie von 31 Urlaubstagen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie attraktiven Sonderzahlungen. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote und ausreichend Zeit für die ganzheitliche Pflege unserer Gäste. Genießen Sie ein offenes Arbeitsklima mit flachen Hierarchien und Möglichkeiten zur geförderten Fort- und Weiterbildung. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege, Krankenbeobachtung sowie die palliative Versorgung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung im Pflegebereich und Erfahrung in der Pflege.
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Pflegefachkräfte (m/w/d) gesucht - für eine neue Pflegeeinrichtung (solitäre Kurzzeitpflege) in Waldshut-Tiengen

Diakonische Dienste Hochrhein gGmbHWaldshut-Tiengen

Die Diakonische Dienste Hochrhein gGmbH sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In der stationären Kurzzeitpflege und Tagespflege bieten Sie eine ganzheitliche Betreuung. Dabei gewährleisten Sie hohe Pflegequalität und berücksichtigen individuelle Bedürfnisse der Bewohner. Auch die Umsetzung ärztlicher Anordnungen gehört zu Ihren Aufgaben im interdisziplinären Team. Ihr Mitwirken und kreative Ideen sind beim Aufbau unseres neuen Hauses gefragt. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft und die Fähigkeit, empathisch mit älteren Menschen umzugehen.
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Pflegefachkraft Palliativstation (m/w/d)

Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz gGmbHKonstanz

Entdecken Sie Ihre berufliche Erfüllung als Pflegefachkraft (m/w/d) am Klinikum Konstanz. In einem engagierten Team von 3.700 Mitarbeitern bieten wir Ihnen ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld in der Palliativmedizin. Hier stehen Empathie und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Vordergrund. Arbeiten Sie in Voll- oder Teilzeit und unterstützen Sie Patienten mit lebensbegrenzenden Erkrankungen. Profitieren Sie von einem spezialisierten Team, das Pflege, Psychoonkologie und Ehrenamtlichkeit vereint. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
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Altenpflegerinnen und -pfleger (m/w/d)

Kinderhospiz St. NikolausBad Grönenbach

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte, insbesondere Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, die sich um unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche kümmern. Ihre Aufgaben umfassen die individuelle Betreuung und Versorgung dieser jungen Menschen. Voraussetzungen sind mehrjährige Berufserfahrung, Kreativität in der Ressourcenförderung und psychische Belastbarkeit. Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld, in dem Sie ausreichend Zeit für die Pflege der betroffenen Kinder und deren Familien haben. Zudem erwartet Sie eine 37,5-Stunden-Woche in Vollzeit und die Mitarbeit in einem motivierten Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer wertvollen Arbeit!
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Krankenpflegerinnen und -pfleger (m/w/d)

Kinderhospiz St. NikolausBad Grönenbach

Suchst du eine erfüllende Herausforderung als Pflegefachkraft? Wir suchen engagierte Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger und Krankenpfleger, die unheilbar erkrankte junge Menschen individuell betreuen. Du bringst mehrjährige Berufserfahrung und kreative Ressourcenförderung mit? Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld mit einer 37,5-Stunden-Woche und einem motivierten Team. Profitiere von Fortbildungsmöglichkeiten, Supervision und einer leistungsgerechten Vergütung. Bewirb dich jetzt und werde Teil unserer wichtigen Mission!
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Pflegefachkraft (w/m/d)

Stiftung Kreuznacher DiakonieSaarbrücken

In der professionellen palliativ-pflegerischen Versorgung bieten wir einfühlsame Begleitung für Bewohner und Angehörige im stationären Hospiz. Ideal ist eine Berufserlaubnis in der Gesundheits- oder Altenpflege sowie eine Weiterbildung in Palliativ Care. Wir suchen kompetente Pflegekräfte, die sich mit den Werten des Hospizgedankens identifizieren und über starke kommunikative Fähigkeiten verfügen. Flexibilität, Teamfähigkeit und Engagement sind uns wichtig, um Herausforderungen in Ausnahme- und Krisensituationen zu meistern. Zudem fördern wir deine persönliche und fachliche Entwicklung. Profitiere von flexibler Arbeitszeitgestaltung, die eine optimale Balance zwischen Beruf und Familie ermöglicht.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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