Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

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Pflegefachkräfte (m/w/d) gesucht - für eine neue Pflegeeinrichtung (solitäre Kurzzeitpflege) in Waldshut-Tiengen

Diakonische Dienste Hochrhein gGmbHWaldshut-Tiengen

Die Diakonische Dienste Hochrhein gGmbH sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In der stationären Kurzzeitpflege und Tagespflege bieten Sie eine ganzheitliche Betreuung. Dabei gewährleisten Sie hohe Pflegequalität und berücksichtigen individuelle Bedürfnisse der Bewohner. Auch die Umsetzung ärztlicher Anordnungen gehört zu Ihren Aufgaben im interdisziplinären Team. Ihr Mitwirken und kreative Ideen sind beim Aufbau unseres neuen Hauses gefragt. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft und die Fähigkeit, empathisch mit älteren Menschen umzugehen.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) - NEU!

Hospiz Salzgitter gGmbHSalzgitter

Für unser stationäres Hospiz in Salzgitter suchen wir ab sofort eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit (20 Std./Woche). Bewerber sollten eine Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege abgeschlossen haben und teamorientiert arbeiten können. Wir legen Wert auf soziale und fachliche Kompetenz sowie hohe Belastbarkeit. Eine Weiterbildung in Palliative Care wäre von Vorteil. Wir bieten eine angemessene Vergütung, Weiterbildungsangebote und ein engagiertes Team. Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an K.noetzel@hospizsalzgitter.de oder kontaktieren Sie Frau Nötzel unter 05341/8661111 für weitere Informationen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d)

Kinderhospiz St. NikolausBad Grönenbach

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Pflegefachkraft im Bereich der Kinderkrankenpflege! Wir suchen kreative und belastbare Fachkräfte, die sich der individuellen Betreuung und Versorgung unheilbar erkrankter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener widmen wollen. Bei uns erwarten Sie ein modernes Arbeitsumfeld, eine 37,5-Stunden-Woche in Vollzeit und die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team mitzuwirken. Ihr eigenverantwortliches Handeln und Ihre Flexibilität sind bei der Ressourcenförderung gefragt. Profitieren Sie von Fortbildung, Supervision und einer leistungsgerechten Vergütung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, gemeinsam einen Unterschied zu machen!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim Vollzeit / Teilzeit

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für unser Seniorenheim. Zu Ihren Aufgaben gehören die umfassende Grund- und Behandlungspflege sowie die Beratung unserer Klienten über medizinische und therapeutische Maßnahmen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Altenpfleger ist Voraussetzung. Wir erwarten von Ihnen Einfühlungsvermögen, Geduld und Zuverlässigkeit im Umgang mit unseren Bewohnern. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung gemäß Tarifvertrag, mit einem Gehalt bis zu 4.065,79 € und einer 39-Stunden-Woche. Profitieren Sie von einem zunächst befristeten Arbeitsvertrag mit der Perspektive auf eine dauerhafte Anstellung.
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d)! In unserer staatlich anerkannten Ausbildung vermitteln wir dir umfassende Kenntnisse der professionellen Pflege. Unser erfahrenes Team legt großen Wert auf eine individuelle und qualitativ hochwertige Pflege. Während der Ausbildung lernst du, den Pflegebedarf von Patienten zu erkennen und die Pflegeprozesse effektiv zu organisieren. Pflegefachkräfte arbeiten in einer Vielzahl von Bereichen, darunter Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Hospize und die psychiatrische Versorgung. Beginne jetzt deine berufliche Reise in einem erfüllenden und zukunftssicheren Berufsfeld!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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