Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

11 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft bis 60.780 € Gehalt - NEU!

Simeon HospizBerlin

Entdecken Sie eine bedeutungsvolle Karriere als Pflegefachkraft im Simeon Hospiz in Berlin-Spandau. Unser attraktives Gehalt reicht bis zu 53.220 € nach Tarif AVR DWBO der Diakonie, inklusive Jahressonderzahlungen. Wir bieten flexible Arbeitszeiten in Teilzeit oder Vollzeit sowie einen individuellen Wunschdienstplan. Genießen Sie 30 Tage Urlaub und bezahlte Fortbildungsmöglichkeiten in der Palliativpflege. In einem unterstützenden Team von Fachkräften erleben Sie wertvolle Supervisionen und Fallbesprechungen. Begleiten Sie uns auf einer wichtigen Reise, während wir 15 schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten und das Leben feiern.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Bis zu 60.780 € Gehalt und 31 Urlaubstage - NEU!

Paul Gerhardt HospizBerlin

Entdecken Sie eine erfüllende Karriere als Pflegefachkraft im Paul Gerhardt Hospiz in Berlin-Wilmersdorf. Mit einem attraktiven Gehalt von bis zu 60.780 € und 31 Urlaubstagen bieten wir Ihnen eine wertvolle Anstellung im Bereich Hospiz- und Palliativpflege. Genießen Sie ein tarifliches Einkommen nach AVR DWBO der Diakonie inklusive 13. Gehalt und Zuschlägen sowie ein bezahltes Palliative-Care Zertifikat. Arbeiten Sie in einem professionellen Team, das Menschlichkeit und Mitgefühl in den Mittelpunkt stellt. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, wir ermöglichen Ihnen eine sinnvolle Tätigkeit, die echte Nähe schafft. Werden Sie Teil eines Teams, das Menschen in ihrer letzten Lebensphase unterstützt.
Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Pflegefachkräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Rehabilitation von Patienten und Bewohnern. Sie fördern die eigenständige Lebensführung durch gezielte Unterstützung. In Notfällen handeln sie schnell und kompetent, um Leben zu retten. Zudem beraten sie ältere Menschen in sozialen Belangen und fördern deren Freizeitgestaltung. Kulturelle Veranstaltungen und Ausflüge sind wichtige Aspekte ihrer Arbeit, um soziale Kontakte zu stärken. Die Begleitung von Sterbenden und Trauernden gehört ebenfalls zu ihrem umfassenden Einsatzbereich in verschiedenen Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Reha-Teams.
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft für Palliativstation direkt am Nymphenburger Schloss (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenStarnberg

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams in der Palliativpflege, wo Sie auf einfühlsame Weise eingearbeitet werden. Erkunden Sie die erfüllenden Möglichkeiten des Berufs einer Pflegefachkraft auf unserer Palliativstation. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit und eine attraktive Gehaltsspanne von 46.855,28 bis 56.647,66 EUR jährlich. In Ihrer festen Anstellung übernehmen Sie die Symptomkontrolle und bieten psychosoziale Begleitung im Sinn der Hospizidee. Unsere Struktur gibt Ihnen die notwendige Zeit, um intensiv auf die Bedürfnisse der Patient:innen und Angehörigen einzugehen. Stellen Sie Ihre persönliche Stabilität in den Dienst einer ganzheitlichen Pflege.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Aufstiegsmöglichkeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft für Palliativstation direkt am Nymphenburger Schloss (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenDachau

In unserem interdisziplinären Team der Palliativpflege bieten wir eine fundierte Einarbeitung für angehende Pflegefachkräfte. Der Beruf auf unserer Palliativstation ist sowohl herausfordernd als auch erfüllend. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit an. Das Gehalt liegt zwischen 46.855,28 und 56.647,66 EUR pro Jahr. Zu Ihren Aufgaben gehören die Symptomkontrolle und die psychosoziale Begleitung der Patienten sowie deren Angehörigen. Bei uns haben Sie ausreichend Zeit, um individuell auf die Bedürfnisse in dieser existenziellen Lebensphase einzugehen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Aufstiegsmöglichkeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft für Palliativstation direkt am Nymphenburger Schloss (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenFürstenfeldbruck

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams in der führenden Pionier-Station der Palliativpflege. Hier erleben Sie den erfüllenden Beruf einer Pflegefachkraft, während wir Sie behutsam einarbeiten. Unsere Arbeitszeitmodelle bieten Flexibilität in Voll- oder Teilzeit. Mit einem Jahresgehalt zwischen 46.855,28 und 56.647,66 EUR erwarten Sie als Mitarbeiter spannende Aufgaben. Dazu gehören Symptomkontrolle sowie psychosoziale und spirituelle Begleitung im Sinne der Hospizidee. Profitieren Sie von der Zeit, die Sie für eine individuelle, ganzheitliche Pflege der Patient:innen und deren Angehörigen benötigen.
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GKP / Gesundheits- und Krankenpfleger für Palliativstation (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenDachau

Fühlen Sie sich in der besonderen Atmosphäre einer Palliativstation angesprochen? Hier haben Sie die Möglichkeit, individuelle und hochwertige Pflege zu bieten. Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams, das auf Palliativpflege und -medizin spezialisiert ist. Wir legen großen Wert auf eine behutsame Einarbeitung, damit Sie die Erfüllung in Ihrer Rolle als Pflegefachkraft erleben können. Unsere Arbeitszeitmodelle bieten sowohl Voll- als auch Teilzeitoptionen. Bewerben Sie sich jetzt für eine feste Anstellung und gestalten Sie aktiv die medizinische, psychosoziale und spirituelle Begleitung unserer Patient:innen.
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GKP / Gesundheits- und Krankenpfleger für Palliativstation (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenFürstenfeldbruck

Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre einer Palliativstation und gestalten Sie die Pflege individuell für Patient:innen und Angehörige. Bewerben Sie sich jetzt für eine feste Anstellung in unserem interdisziplinären Team, das Ihnen eine umfassende Einarbeitung sichert. Hier unterstützen Sie auf hohem pflegerisch-medizinischen und spirituellen Niveau. Der Beruf der Pflegefachkraft in der Palliativpflege ist herausfordernd und erfüllend. Wählen Sie zwischen einem flexiblen Voll- oder Teilzeitmodell und profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt zwischen 46.855,28 und 56.647,66 EUR/Jahr. Übernehmen Sie Verantwortung in der Symptomkontrolle und der psychosozialen Begleitung im Sinne der Hospizidee.
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GKP / Gesundheits- und Krankenpfleger für Palliativstation (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenStarnberg

Erleben Sie die besondere Atmosphäre auf unserer Palliativstation und spüren Sie den Unterschied in der Pflege! Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte, die individuelle und hochwertige Betreuung für Patient:innen und deren Angehörige bieten möchten. In unserem interdisziplinären Team erwartet Sie eine strukturierte Einarbeitung in einem erfüllenden Berufsfeld. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen in Voll- oder Teilzeit und einer attraktiven Gehaltsspanne von 46.855,28 bis 56.647,66 EUR pro Jahr. Als Teil unseres Teams übernehmen Sie Aufgaben wie Symptomkontrolle und psychosoziale Begleitung. Bewerben Sie sich jetzt und bereichern Sie unser Palliativpflege-Team!
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Pflegefachkraft für Palliativstation direkt am Nymphenburger Schloss (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenMünchen

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams in der führenden Pionier-Station der Palliativpflege! Hier erleben Sie, wie erfüllend der Beruf der Pflegefachkraft auf einer Palliativstation sein kann. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit und ein attraktives Gehalt von 46.855,28 bis 56.647,66 EUR/Jahr in fester Anstellung. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Symptomkontrolle sowie psychosoziale und spirituelle Begleitung im Sinne der Hospizidee. Bei uns haben Sie ausreichend Zeit, um den Patient:innen und deren Angehörigen in existenziellen Lebensphasen zur Seite zu stehen. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie den Abschied aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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