Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs

6 aktuelle Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger (m/w/d) Vollzeit / Teilzeit - NEU!

Evangelisches Hospiz Frankfurt am Main gGmbHFrankfurt

Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger (m/w/d) für unser multiprofessionelles Hospizteam in Voll- oder Teilzeit. Bei uns profitieren Sie von optimierten Dokumentationsabläufen und einem unterstützenden Arbeitsumfeld. Wir legen Wert auf offene Kommunikation und kurze Abstimmungswege mit Vorgesetzten. Durch gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote fördern wir Ihre persönliche und fachliche Entwicklung. Unsere Mitarbeiter erhalten einen unbefristeten Arbeitsvertrag, attraktive Tarifvergütung (AVR-HN) sowie betriebliche Zusatzrente. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung und erste Berufserfahrungen mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin Lichtenberg

Sie suchen eine spannende Karriere im Gesundheitswesen? Wir bieten Ihnen die staatliche Anerkennung als examinierte Pflegefachkraft, Altenpfleger oder Krankenpfleger mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten von bis zu 4.065,79 € bei 39 Stunden pro Woche. Ihre Empathie und Zuverlässigkeit sind bei uns gefragt, um unseren Bewohnern die bestmögliche Pflege zu bieten. Profitieren Sie von 30 Urlaubstagen, zusätzlichen freien Tagen und einer Jahressonderzahlung. Wir unterstützen Sie mit einem Zuschuss zum Jobticket und einer betrieblichen Altersvorsorge. Gestalten Sie Ihre Zukunft gemeinsam mit uns in einem wertschätzenden Umfeld!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d)! In unserer staatlich anerkannten Ausbildung vermitteln wir dir umfassende Kenntnisse der professionellen Pflege. Unser erfahrenes Team legt großen Wert auf eine individuelle und qualitativ hochwertige Pflege. Während der Ausbildung lernst du, den Pflegebedarf von Patienten zu erkennen und die Pflegeprozesse effektiv zu organisieren. Pflegefachkräfte arbeiten in einer Vielzahl von Bereichen, darunter Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Hospize und die psychiatrische Versorgung. Beginne jetzt deine berufliche Reise in einem erfüllenden und zukunftssicheren Berufsfeld!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbHHamburg

Wir im Hospiz Sinus Barmbek suchen eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. Nutzen Sie die Chance auf 31 Tage Urlaub, attraktive Sonderzahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote, die eine erstklassige Betreuung unserer Gäste gewährleistet. Sie profitieren von einem offenen Arbeitsklima, flachen Hierarchien und geförderten Fort- und Weiterbildungen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die ganzheitliche palliative Versorgung. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege steht.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Krankenpfleger/Altenpfleger im Haus Maria Hilf (m/w/d)

St. Augustinus GruppeViersen

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft, die als examinierter Gesundheits-, Alten- oder Krankenpfleger ihr Fachwissen und Selbstverständnis einbringt. Der ideale Kandidat ist ein empathischer Herzensmensch, der mit Freude daran arbeitet, das Leben unserer Bewohner positiv zu gestalten. Als Zukunftsgestalter in der Pflege möchten Sie aktiv an der Gestaltung der Pflege von morgen mitwirken. Die Seniorenhilfe der St. Augustinus Gruppe umfasst zehn Senioreneinrichtungen in der Region Niederrhein und Solingen. Zudem bieten wir Tagespflege, ein Hospiz und Betreutes sowie Service Wohnen an. Unser Ziel ist es, rund 900 Senioren ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu ermöglichen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Johannes von Gott Haus (m/w/d)

St. Augustinus GruppeNeuss

Im Johannes von Gott Haus in Neuss finden Pflegefachkräfte eine ideale Plattform, um ihre Expertise einzubringen. Hier stehen eigenverantwortliche Pflegeplanung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten im Fokus. Durch Ihre Arbeit erhöhen Sie die Lebensqualität der Bewohner und schenken Sicherheit sowie Freude. Die attraktive Vergütung nach AVR-C, inklusive Weihnachtsgeld und Corporate Benefits, hebt die Anreize bei uns zu arbeiten. Sie profitieren von einem unterstützenden Team, das Teamgeist und Weiterentwicklung wertschätzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Pflege mit umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten!
Weihnachtsgeld Corporate Benefit St. Augustinus Gruppe Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger in der Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Hospiz- und Palliativpflege: Zwischen Mut, Empathie und hautnaher Menschlichkeit

Wer sich als Altenpfleger:in auf das Gebiet der Hospiz- und Palliativpflege begibt, tut das nicht halbherzig. Das spürt man sofort: Kein Einsatz, der „mal eben so“ abgesessen wird. Die Geschichten, die ich tagtäglich erlebe – sie brennen sich ein. Aber was heißt das eigentlich, diesen Job zu beginnen (oder sich – aus welchem Grund auch immer – auf die „andere Seite“ zu wechseln)? Gleich vorweg: Wer glaubt, hier ginge es „nur um Sterbebegleitung“, der unterschätzt, wie lebendig dieser Bereich tatsächlich ist.


Der Alltag: Zwischen Handwerk, Kopf und Herz

Auf dem Papier klingt die Hospiz- und Palliativpflege nach Routinen: Körperpflege, Mobilisation, Medikamente – der Klassiker. Nur, die Realität, die sich dahinter zeigt, ist oft ein Konstrukt aus Improvisation, Gesprächen und knallharter Alltagspräsenz. Ein Tag, an dem sich erst am Abend zeigt, was „dran“ war: die spontane Krisensituation, das schwierige Angehörigengespräch, der Moment, in dem sich eine Bewohnerin unerwartet öffnet.

Das direkte Arbeiten am und mit dem Menschen – ganz ohne Maschinerie, fast schon altmodisch – ist hier Ehrensache. Für Berufseinsteiger:innen gleicht das manchmal einer Achterbahnfahrt. Emotionale Standfestigkeit, Teamfähigkeit und Zähigkeit sind gefragt. Man wird mit Trauer konfrontiert, mit Angst, mit körperlichem und seelischem Verfall. Gleichzeitig erfährt man – und darauf war ich tatsächlich nicht vorbereitet – Respekt, Dankbarkeit und eine Nähe zu Menschen, wie ich sie aus anderen Bereichen nie kannte.


Qualifikation und Persönlichkeit: Wer passt hierher?

Natürlich braucht es das „Handwerkszeug“: eine solide Pflegeausbildung, medizinische Grundkenntnisse, oft Zusatzqualifikationen in Palliativpflege oder Gesprächsführung. Das lässt sich lernen. Aber das eigentlich Entscheidende – der Unterschied, der im Alltag zählt – ist etwas anderes: Die Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten. Echtes Zuhören. Ein bisschen „dicke Haut“ – aber nie Gleichgültigkeit. Wer sich selbst gerade erst kennenlernt, wird hier manchmal schneller erwachsen, als es einem lieb ist.

Was viele unterschätzen: Technische Neuerungen, Apps zur Dokumentation, standardisierte Abläufe – all das hält längst auch in den letzten Winkel von Hospizeinrichtungen Einzug, mal mehr, mal weniger durchdacht. Plötzlich sitzt man vor Tablets anstatt dicken Karteikarten. Für Digitalmuffel eine kleine Hürde, für Technikorientierte eine willkommene Entlastung – wenn man ehrlich ist, irgendwie „Fluch und Segen“ zugleich.


Gehalt: Anspruch, Entlohnung – und die bittere Wahrheit

Jetzt mal Tacheles. Finanzielle Wertschätzung sieht hier leider viel zu oft nach „Anstandsprämie“ aus. Die öffentlichen Tariflöhne sind eine Sache, aber die Realität hängt massiv davon ab, in welcher Region man arbeitet, welchen Träger man hat und wie groß der Anteil an Zusatzqualifikationen ist. Während im Westen oft ein paar Hundert Euro mehr gezahlt werden, bleibt im Osten manches noch auf Sparflamme. Private Träger können nach unten wie nach oben ausreißen – die Spannweite ist mitunter absurd.

Das Einstiegsgehalt lockt selten Überflieger: Wer einen schnellen Sportwagen will, ist hier falsch. Und doch – es lohnt sich hinzuschauen. Mit Zusatzqualifikationen (etwa Palliative Care, Case Management) oder der Bereitschaft, Nachtschichten zu übernehmen, lässt sich das Einkommen durchaus verbessern. Unterm Strich bleibt: Für das, was man leistet, bleibt der Lohn am Ende noch immer zu niedrig. Bitter, aber wahr. Ich habe Kolleg:innen erlebt, die mit Leidenschaft und Überstunden über Wasser bleiben – während die Gesellschaft draußen „Pflegenotstand“ ruft und dann doch lieber an anderer Stelle spart.


Arbeitsmarkt und Perspektiven: Selten so gefragt wie jetzt

Wer einen sicheren Job sucht, muss nicht lange suchen – zumindest nicht in der Theorie. Die Nachfrage nach qualifizierten Altenpfleger:innen im hospiz- und palliativmedizinischen Bereich schießt durch die Decke, vor allem im ländlichen Raum. Pflegeheime, ambulante Dienste, spezialisierte Teams: Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte stehen praktisch Schlange – oder besser gesagt, sie werden überall gesucht. Allerdings bedeutet Nachfrage nicht automatisch entspannte Arbeitsbedingungen: Der Spagat zwischen Pflegequalität und immer sparsameren Budgets ist ein heißes Eisen, das viele Dienstpläne regelmäßig zum Glühen bringt.

Was viele nicht wissen: Wer sich spezialisieren will, etwa als Pain Nurse, Wundmanager:in, Palliative Care Fachkraft – der findet zunehmend Weiterbildungsangebote, die den Arbeitsalltag tatsächlich verändern können. Sich früh auf einen Bereich zu konzentrieren, zahlt sich aus. Große Karriereleiter mit goldenen Sprossen? Nicht unbedingt. Aber wer gestalten will, wer Verantwortung sucht, wer irgendwann auch ein Team führen oder in die Beratung wechseln möchte – die Möglichkeiten sind da. Man muss sie sich nur nehmen (und manchmal ein wenig Glück haben).


Work-Life-Balance? Eher ein Drahtseilakt als ein Balanceakt

Von außen klingt es nach purer Zumutung: Schichtdienst, Nachtarbeit, emotionale Belastung. Und ja, der Job schnappt sich manchmal die Energie, die man gern für andere Dinge hätte. Wie viele Kolleg:innen verbringen ihren Geburtstag auf Station, wie viele Wochenenden verschwinden im Dienstplan? Zu viele. Aber irgendwo auf diesem schmalen Grat zwischen Überforderung und Erfüllung entwickeln viele von uns eine besondere Resilienz – will sagen: Man lernt, sich kleine Inseln im Alltag zu bauen.

Wer Familie hat, dem wird Flexibilität versprochen – und oft bleibt davon nur das Versprechen übrig. Was trotzdem hilft: Offenheit. Teams, die sich wirklich stützen. Träger, die es auch so meinen. Und manchmal die überraschende Erkenntnis, dass ein ehrliches Gespräch mit einer Bewohnerin mehr für die eigene Seele tut als ein freies Wochenende. Keine einfache Rechnung, klar. Aber am Ende steht dieses – vielleicht schwer zu erklärende – Gefühl: Sinnstiftung. Mehr als bloße Routine.


Fazit: Wie viel Mut braucht es? Und lohnt es sich?

Manchmal frage ich mich: Würde ich noch einmal diesen Weg einschlagen? Die ehrliche Antwort: Ja, aber nicht uneingeschränkt. Der Beruf hat – ich sag’s mal pathetisch – Licht und Schatten. Er verlangt viel ab, gibt aber auch etwas zurück, was in anderen Branchen selten geworden ist: Tiefe Begegnungen, echte Geschichten, eine gewisse Berührbarkeit. Wer diesen Schritt wagt oder sich verändern will, sollte wissen, worauf sie oder er sich einlässt – und bereit sein, sich selbst neu zu begegnen. Am Ende – vielleicht das Einzige, wovon ich wirklich überzeugt bin – muss man es selbst probieren. Denn Papier ist geduldig, der Mensch aber nicht.


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