Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs

11 aktuelle Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

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Pflegefachkraft (m/w/d) mit Freude am Wunscherfüllen

Johannesstift Diakonie Hospiz gGmbHBerlin

Werde Pflegefachkraft (m/w/d) im Paul Gerhardt oder Friederike Fliedner Hospiz! Genieße ein attraktives Grundgehalt von 3.998 € bis 4.398 € sowie Sonderzahlungen und attraktive Zulagen nach AVR DWBO der Diakonie. Deine Aufgabe ist es, den Hospizgästen in ihrer letzten Lebensphase wertvolle Genussmomente und Unterstützung zu bieten. Du förderst Autonomie und Selbstbestimmung, während du gleichzeitig intensiv die Grund- und Behandlungspflege übernimmst. Diese Position bietet flexible Arbeitszeiten in Teilzeit oder Vollzeit. Nutze die Möglichkeit, schwerstkranke Menschen einfühlsam zu begleiten und ihre Wünsche zu erfüllen!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) SAPV

Hospiz EliasLudwigshafen Rhein

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Hospiz Elias sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Ihre Hauptaufgabe ist die einfühlsame Betreuung von Patient*innen in ihrem vertrauten Umfeld. Sie beraten und unterstützen sowohl Patient*innen als auch deren Angehörige, wobei Sie Ihr fachliches Wissen einbringen. In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeut*innen gewährleisten Sie eine ganzheitliche Versorgung. Zudem erkennen Sie frühzeitig Veränderungen im Gesundheitszustand und ergreifen die notwendigen Maßnahmen. Ihre aktive Mitgestaltung in qualitätssichernden Prozessen trägt zur Weiterentwicklung unserer SAPV-Arbeit bei.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Hospa mobil (m/w/d)

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Gemeinsam mit der HOSPA gGmbH setzen wir uns leidenschaftlich für eine würdevolle Hospiz- und Palliativversorgung ein. Unser Angebot umfasst ein stationäres Hospiz, ein Tageshospiz und einen ambulanten Hospizdienst. In unserem neuen Palliativzentrum in Neuruppin schaffen wir individuelle Lösungen für schwerstkranke und unheilbar erkrankte Menschen. Unsere Fachkräfte begleiten nicht nur die Patienten, sondern unterstützen auch ihre Angehörigen mit viel Empathie. Durch die Grund- und Behandlungspflege im Früh- und Spätdienst orientieren wir uns stets an den Bedürfnissen der Betroffenen. So ermöglichen wir, dass Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Kurzzeitpflege (m/w/d)

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Als Pflegekraft in der stationären Kurzzeitpflege übernehmen Sie die Grund- und Behandlungspflege in einem Drei-Schicht-System. Sie fördern die Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts und bieten wertvolle Unterstützung für Angehörige. Dazu gehört die sorgfältige Dokumentation aller pflegerischen Leistungen sowie die Übernahme administrativer Aufgaben. Sie arbeiten eng und vertrauensvoll mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen, um eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten. Wir suchen eine empathische und engagierte Pflegefachkraft, die über eine dreijährige abgeschlossene Ausbildung verfügt. Bringen Sie Sensibilität im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen mit und gestalten Sie aktiv ihre Versorgung!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Seniorenheim

Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbHBerlin

Die Volkssolidarität Berlin gGmbH ist einer der führenden Pflegeträger in der Hauptstadt. Mit etwa 800 Fachkräften und zahlreichen Ehrenamtlichen bietet sie umfassende Sozialdienste an. Zu den Angeboten zählen ambulante und stationäre Pflege sowie ein ambulantes Hospiz. Diese gemeinnützige Organisation legt Wert auf qualitative Pflegedokumentation und individuelle Beratung. Interessierte finden vielfältige Jobmöglichkeiten und Karrieretipps auf StepStone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich bei dieser bedeutenden Einrichtung zu bewerben und Teil eines engagierten Teams zu werden!
Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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DGKP* | Mobiles Palliativteam Neunkirchen

Caritas der Erzdiözese WienWiener Neustadt, Neunkirchen

Schließen Sie sich unserem Mobiles Palliativteam Neunkirchen an! Wir suchen eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft, die einfühlsam und kompetent Menschen in herausfordernden Lebensphasen unterstützt. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d) (staatlich anerkannt) (schul.)

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbHHausach

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (m/w/d)! In unserer staatlich anerkannten Ausbildung vermitteln wir dir umfassende Kenntnisse der professionellen Pflege. Unser erfahrenes Team legt großen Wert auf eine individuelle und qualitativ hochwertige Pflege. Während der Ausbildung lernst du, den Pflegebedarf von Patienten zu erkennen und die Pflegeprozesse effektiv zu organisieren. Pflegefachkräfte arbeiten in einer Vielzahl von Bereichen, darunter Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Hospize und die psychiatrische Versorgung. Beginne jetzt deine berufliche Reise in einem erfüllenden und zukunftssicheren Berufsfeld!
Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbHHamburg

Wir im Hospiz Sinus Barmbek suchen eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. Nutzen Sie die Chance auf 31 Tage Urlaub, attraktive Sonderzahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote, die eine erstklassige Betreuung unserer Gäste gewährleistet. Sie profitieren von einem offenen Arbeitsklima, flachen Hierarchien und geförderten Fort- und Weiterbildungen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die ganzheitliche palliative Versorgung. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege steht.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (w/m/d)

Stiftung Kreuznacher DiakonieSaarbrücken

In der professionellen palliativ-pflegerischen Versorgung bieten wir einfühlsame Begleitung für Bewohner und Angehörige im stationären Hospiz. Ideal ist eine Berufserlaubnis in der Gesundheits- oder Altenpflege sowie eine Weiterbildung in Palliativ Care. Wir suchen kompetente Pflegekräfte, die sich mit den Werten des Hospizgedankens identifizieren und über starke kommunikative Fähigkeiten verfügen. Flexibilität, Teamfähigkeit und Engagement sind uns wichtig, um Herausforderungen in Ausnahme- und Krisensituationen zu meistern. Zudem fördern wir deine persönliche und fachliche Entwicklung. Profitiere von flexibler Arbeitszeitgestaltung, die eine optimale Balance zwischen Beruf und Familie ermöglicht.
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Was bedeutet es wirklich, in der Altenpflege, Hospiz- und Palliativversorgung zu arbeiten?

Manchmal fragt man sich, wie Menschen überhaupt in diesen Bereich kommen – Altenpflege, Hospizarbeit, Palliativversorgung. Schicksal? Berufung? Oder einfach: irgendwo fängt man an. Für viele ist es tatsächlich weniger ein Plan und mehr ein Hineingleiten. Wer genau hinschaut, merkt aber recht schnell, dass hier viel mehr gefragt ist als reine Fürsorge. Es ist dieser spezielle Mix aus alltäglicher Präsenz, der Fähigkeit, schwere Emotionen auszuhalten, und – ja, auch das – einem gesunden Pragmatismus, der den Unterschied macht. Zwischen Frühstückstablett und Gespräch über das Lebensende liegen oft nur fünf Minuten. Und trotzdem ist jeder Tag anders. Wer hier einsteigt, merkt: Das ist keine Routinearbeit mit festen Abläufen, sondern die vermutlich wichtigste Schnittstelle zwischen Medizin, Lebensrealität und Menschlichkeit, die unser Gesundheitssystem zu bieten hat.


Von Einsteigerfragen und echten Anforderungen – was erwartet einen wirklich?

Natürlich, die offensichtlichen Eckdaten sind bekannt: examinierte Altenpflegerinnen und -pfleger haben drei Jahre duale Ausbildung auf dem Buckel, kennen die nötigen medizinischen Handgriffe, Abläufe, Hygienevorschriften. Aber in der Praxis? Nun ja, das ist ein bisschen wie mit dem Führerschein – Theorie und Realität passen selten nahtlos zusammen. Was viele unterschätzen: Die emotionale Belastung ist bei weitem nicht das einzige anspruchsvolle Element. Es sind die – manchmal winzigen, manchmal gewaltigen – Wechsel zwischen Nähe und Distanz, die über Erschöpfung und Zufriedenheit entscheiden. Fachwissen ist Pflicht, aber ohne echtes Interesse an Menschen (und, ehrlich gesagt, einer gewissen Resistenz gegen Frust) wird der Alltag bald zur Zumutung.

Der typische Tag? Nie typisch. Mal ist man Vertraute, dann wieder Fachkraft im Rufbereitschaftsmodus. Die Koordination mit Ärzten, Sozialdienst, Angehörigen – alles keine Randnotizen, sondern existenziell. Gerade in der Hospizarbeit, wo Palliativmedizin endlich nicht mehr im Stiefelabteil der Pflege steht, ist Fingerspitzengefühl gefragt. Viele Einsteiger unterschätzen, wie viel Flexibilität und Humor es braucht, um im Team, mit Bewohnern und Angehörigen nicht unterzugehen – besonders, wenn Digitalisierung und Bürokratie ihre ganz eigenen Eigenheiten mitbringen. Also: Wer klare Rollenverteilungen liebt, sollte besser noch mal überlegen. Hier wird Polyvalenz, nicht Pedanterie gebraucht.


Gehalt: Und die Sache mit der Wertschätzung – mehr als nur ein Tabuthema

So, jetzt mal Tacheles. Das Thema Gehalt. Jeder spricht davon, kaum einer offen. Fakt: Die Entlohnung in der Pflege bleibt eine Baustelle mit kompliziertem Fundament. Wer in einer Privateinrichtung startet, bekommt oft weniger als Kolleg:innen in kommunalen Häusern oder Einrichtungen in tariflicher Bindung. Zwischen östlicher Provinz und westdeutscher Großstadt liegt ein Lohngefälle, das nicht wegzudiskutieren ist. Aufstiegsmöglichkeiten? Die gibt’s, und zwar mehr, als landläufig angenommen wird – von der Stationsleitung bis hin zur spezialisierten Palliative Care-Kraft, von der Weiterbildung zur Praxisanleitung bis hin zu akademischen Pfadwegen. Was viele ebenso wenig auf dem Schirm haben: Es sind oft kleine, regionale Arbeitgeber, die mit übertariflichen Leistungen oder ungewöhnlichen Teamstrukturen punkten. Ob das unterm Strich reicht, um die Arbeitsbelastung zu kompensieren? Schwierig. Manchmal ja, oft zu wenig. Aber die Gehälter schieben sich (langsam!) nach oben – auch, weil der Fachkräftemangel den Markt zum Tänzeln bringt.


Karriere, Weiterbildung, Seiteneinstieg: Chancen und Stolperfallen

Wer Lust hat, im Beruf zu wachsen, dem wird so schnell nicht langweilig. Tatsache: Noch nie waren Fort- und Weiterbildungsangebote in der Pflege so variantenreich wie heute. Ob Gerontopsychiatrie, Palliativpflege, Case Management oder Leitungskompetenzen – Weiterbildung ist längst nicht mehr nur Nice-to-have, sondern oft auch Türöffner für neue Aufgaben, manchmal für weniger körperliche Belastung. Der sogenannte „Qualifikationsmix“ wird vielerorts gefordert: Wissen um digitale Pflegedokumentation, Sensibilität für Migration und Diversität, ein Schuss Organisationstalent… alles gefragt, alles lernbar. Wer von außen kommt – zum Beispiel als Berufswechsler: Es gibt tatsächlich kreative Umwege. Brückenkurse, verkürzte Ausbildungsmodelle, Programme für Quereinsteiger ebnen Wege in Teams, die nicht mehr so homogen sind wie vor 20 Jahren. Klingt nach „Patchwork-Biographie“? Stimmt – aber das muss kein Manko sein. Im Gegenteil: Unterschiedliche Vorerfahrungen werden zunehmend als Vorteil gesehen.


Work-Life-Balance? Realistisch oder blanke Illusion?

Mal ganz ehrlich: Wer pflegt, weiß um seltsame Arbeitszeiten. Spätschicht, Frühdienst, Rufbereitschaft, Wochenenden – manchmal alles an einem langen Wochenende. Flexibilität ist Fluch und Segen zugleich. Die Zeiten, als Familie und Privatleben im Pflegeberuf dauerhaft unter einem Hut zu bringen waren, sind gefühlt vorbei. Und doch. Seit der Pandemie ist Bewegung ins System gekommen: Immer häufiger werden Schichtmodelle neu verhandelt, Teamabsprachen individueller gestaltet, Homeoffice (ja, auch das, teilweise!) für Verwaltendes oder Beratungsaufgaben ausprobiert. Es sind oft kleine Schritte, manchmal irritierend zähe. Wer hier Arbeitszeiten sucht wie im Büro, wird enttäuscht werden. Aber: Die Teams werden diverser, der Mut, auch einmal „Nein“ zu sagen, steigt – und, Hand aufs Herz, manchmal entstehen dabei erstaunlich funktionierende Umgangsformen. „Gemeinsam durch die Nacht“ bekommt so eine völlig neue Bedeutung.


Gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung und die Zukunft der Pflege – Zwischen Angst und Aufbruch

Es gibt Tage, da möchte man einfach auf den Arbeitsplatz schleichen, die Arbeit machen und abhaken. Funktioniert nicht mehr. Die Gesellschaft schaut genauer hin – inzwischen mit einer Aufmerksamkeit, die Altenpflege und Hospizwesen früher kaum bekommen haben. Der Ruf nach Nachhaltigkeit, Inklusion, digitaler Kompetenz und ethischer Reflexion ist längst auch in den Pflegeberufen angekommen. Tablets auf der Station? Alltag. Virtuelle Angehörigengespräche? Immerhin nicht mehr Science-Fiction. Aber auch neue Unsicherheiten: Kommt bald die KI, die den Menschen ersetzt? Spoiler: Nein. Aber digitale Prozessoptimierung, Sicherheitsstandards, telemedizinische Beratung – das gehört zur neuen Normalität. Wer heute neu einsteigt oder wechselt, bringt nicht „nur“ Mitgefühl und handwerkliches Geschick mit, sondern sollte auch keine Angst vor Technik haben. Vielleicht hilft’s, sich zu fragen: Will ich den Wandel mitprägen – oder gehe ich mit Scheuklappen durch den Dienst?


Fazit? Gibt’s hier nicht. Eher: Die Kunst, im Chaos Haltung zu bewahren

Wechselwillige Fachkräfte, Neustarter, Suchende: Die Alten-, Hospiz- und Palliativpflege ist kein „Job wie jeder andere“. Erst recht kein Beruf fürs schnelle Geld oder simple Sicherheit. Sie ist ein Abenteuer mit Potential zum Scheitern – und trotzdem, oder gerade deshalb, eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Wer das anerkennen kann und bereit ist, mitzuarbeiten, erlebt eine Branche im Wandel, einen Arbeitsalltag voller Zumutungen und Gelegenheiten. Und immer wieder Menschen, die am Ende ihres Lebens einen Unterschied spüren – weil jemand da ist, der die Kunst beherrscht, im Chaos Haltung zu bewahren. Manchmal, ganz ehrlich, reicht das schon.


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