Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs

23 aktuelle Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Pflegefachkraft Palliativpflege (m/w/d)

SAPV Team Nürnberg gGmbHNürnberg

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft für die Palliativpflege (m/w/d) in Nürnberg. Unser SAPV Team bietet individuelle Betreuung für Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in ihrem vertrauten Zuhause. Ziel ist es, Lebensqualität zu sichern und Angehörige zu unterstützen. Profitieren Sie von einem attraktiven Monatsgehalt zwischen 4.300 und 4.800 Euro bei einer Vollzeitstelle, flexibler Teilzeit ab 30 Stunden sowie 30 Tagen Urlaub. Zusätzlich erhalten Sie 80% Weihnachtsgeld und eine ausgewogene Work-Life-Balance mit planbaren Tagschichten. Schließen Sie sich unserem einfühlsamen, kompetenten Team an und gestalten Sie das Leben anderer positiv mit!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft (m/w/d) oder Krankenpfleger (m/w/d)

Caritas Altenhilfe St. Martin gGmbHMainz

Werde Teil unseres einfühlsamen Teams im Christophorus-Hospiz der Caritas Altenhilfe St. Martin Rheinhessen gGmbh in Mainz-Drais. Als Pflegefachkraft (m/w/d) oder Krankenpfleger (m/w/d) gibst du den Tagen von Menschen in ihrer letzten Lebensphase mehr Leben. Deine Aufgaben umfassen die palliative-care orientierte Pflege, einfühlsame Begleitung und Unterstützung von Angehörigen. Wir legen Wert auf digitale Pflegedokumentation und arbeiten eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen. Zudem fördern wir die Seelsorge und ehrenamtliche Mitarbeit für eine ganzheitliche Betreuung. Mit deinem Engagement trägst du entscheidend zu einem würdevollen Abschied bei.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

DGKP* | Mobiles Palliativteam Neunkirchen

Caritas der Erzdiözese WienWiener Neustadt

Gestalten Sie als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft im Mobilen Palliativteam Neunkirchen in Wiener Neustadt einen einfühlsamen Abschied für Menschen in sensiblen Lebenssituationen – mit Ihrer Kompetenz und Empathie.
Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft (m/w/d) mit Dienstwagen und monatlicher Zulage

Malteser in DeutschlandMeerbusch, Solingen

Werde Teil unseres engagierten Springer-Flex-Teams und unterstütze unsere Wohnbereiche als Pflegefachkraft. Genieße einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz, der dir vielseitige Aufgaben bietet und aktive Mitgestaltung ermöglicht. Profitiere von einer attraktiven tariflichen Vergütung nach AVR des Deutschen Caritasverbandes mit einem Grundgehalt von 5.251 € (inkl. 650 € Springerzulage) in Vollzeit. Zusätzlich bieten wir eine arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung (KZVK) sowie eine Jahressonderzahlung und jährliches Leistungsentgelt. Starte mit einer umfassenden Einarbeitung durch erfahrene Kollegen, um bestens vorbereitet zu sein. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Pflege aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft - Palliativ Care (m/w/d)

AWO Sozialzentrum Marie-Juchacz-HausWächtersbach

Die AWO Seniorendienste Südhessen gGmbH sucht eine engagierte Pflegefachkraft für Palliativ Care (m/w/d) im AWO Sozialzentrum Marie-Juchacz-Haus in Wächtersbach. Ab dem 01.09.2026 erwartet Sie ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz in einem dynamischen Team. Sie tragen die Verantwortung für die bestmögliche Pflege und Betreuung unserer Senioren gemäß SGB XI und V. Zudem setzen Sie das Palliativversorgungskonzept um und führen Fortbildungen für Pflegekräfte durch. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege sowie eine Weiterbildung in Palliativ Care. Eigenständiges und lösungsorientiertes Arbeiten sowie Kenntnisse in digitaler Pflegedokumentation runden Ihr Profil ab.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Nachtdienst und Pflegefachkräfte (m/w/d) gesucht - für eine neue Pflegeeinrichtung in Waldshut-Tiengen

Diakonische Dienste Hochrhein gGmbHWaldshut-Tiengen

Die Diakonische Dienste Hochrhein gGmbH, eine Tochter des Evangelischen Sozialwerks Müllheim e.V., sucht engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. In unserer stationären Kurzzeitpflege und Tagespflege bieten Sie ganzheitliche Pflege und Betreuung. Ihre Aufgaben umfassen die Sicherstellung hoher Pflegequalität und die Umsetzung ärztlicher Anordnungen. Arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team aus Pflegefachkräften, Therapeuten und Ärzten. Bringen Sie Ihre Ideen aktiv in den Aufbau unseres neuen Hauses ein! Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft und eine Leidenschaft für die Arbeit mit älteren Menschen.
Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbH

Das Hospiz Sinus Barmbek sucht eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung des Teams. Wir bieten 31 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine 1000€ Einstiegsprämie nach der Probezeit. Unser Schwerpunkt liegt auf ganzheitlicher Pflege, unterstützt durch ein interdisziplinäres Team und gezielte Fortbildungsangebote. Eine attraktive, AVR-konforme Vergütung sowie eine sichere Altersvorsorge sind ebenfalls Bestandteil unseres Angebots. Wir suchen empathische und verantwortungsbewusste Pflegekräfte mit Erfahrung in der Grund- und Behandlungspflege. Bist du bereit, Menschen in ihrer letzten Lebensphase einfühlsam zu begleiten?
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft (m/w/d) Hospiz

Hospiz Sinus Barmbek GmbHHamburg

Wir im Hospiz Sinus Barmbek suchen eine examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) in Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. Nutzen Sie die Chance auf 31 Tage Urlaub, attraktive Sonderzahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bei uns erwartet Sie eine 100% Fachkraftquote, die eine erstklassige Betreuung unserer Gäste gewährleistet. Sie profitieren von einem offenen Arbeitsklima, flachen Hierarchien und geförderten Fort- und Weiterbildungen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die ganzheitliche palliative Versorgung. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das gemeinsam für eine menschenwürdige Pflege steht.
Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Pflegefachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger in / Altenpfleger in (m/w/d)

EK PflegeHeilbad Heiligenstadt

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte (Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger) für unser Team. Profitieren Sie von einer Willkommensprämie von bis zu 3.000 € und einem attraktiven Einstiegsgehalt von ca. 4.000 €. Zudem bieten wir leistungsorientierte Vergütung, Sozialleistungen und bis zu 30 Tage Urlaub. Genießen Sie eine selbstständige Arbeitsweise, Fortbildungschancen und Fahrradleasing. Bewerben Sie sich bei Frau Josefin Nolte unter der Referenznummer YF-33310. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite – jetzt bewerben und Teil unseres Teams werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit EK Pflege Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3
Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege wissen müssen

Was bedeutet es wirklich, in der Altenpflege, Hospiz- und Palliativversorgung zu arbeiten?

Manchmal fragt man sich, wie Menschen überhaupt in diesen Bereich kommen – Altenpflege, Hospizarbeit, Palliativversorgung. Schicksal? Berufung? Oder einfach: irgendwo fängt man an. Für viele ist es tatsächlich weniger ein Plan und mehr ein Hineingleiten. Wer genau hinschaut, merkt aber recht schnell, dass hier viel mehr gefragt ist als reine Fürsorge. Es ist dieser spezielle Mix aus alltäglicher Präsenz, der Fähigkeit, schwere Emotionen auszuhalten, und – ja, auch das – einem gesunden Pragmatismus, der den Unterschied macht. Zwischen Frühstückstablett und Gespräch über das Lebensende liegen oft nur fünf Minuten. Und trotzdem ist jeder Tag anders. Wer hier einsteigt, merkt: Das ist keine Routinearbeit mit festen Abläufen, sondern die vermutlich wichtigste Schnittstelle zwischen Medizin, Lebensrealität und Menschlichkeit, die unser Gesundheitssystem zu bieten hat.


Von Einsteigerfragen und echten Anforderungen – was erwartet einen wirklich?

Natürlich, die offensichtlichen Eckdaten sind bekannt: examinierte Altenpflegerinnen und -pfleger haben drei Jahre duale Ausbildung auf dem Buckel, kennen die nötigen medizinischen Handgriffe, Abläufe, Hygienevorschriften. Aber in der Praxis? Nun ja, das ist ein bisschen wie mit dem Führerschein – Theorie und Realität passen selten nahtlos zusammen. Was viele unterschätzen: Die emotionale Belastung ist bei weitem nicht das einzige anspruchsvolle Element. Es sind die – manchmal winzigen, manchmal gewaltigen – Wechsel zwischen Nähe und Distanz, die über Erschöpfung und Zufriedenheit entscheiden. Fachwissen ist Pflicht, aber ohne echtes Interesse an Menschen (und, ehrlich gesagt, einer gewissen Resistenz gegen Frust) wird der Alltag bald zur Zumutung.

Der typische Tag? Nie typisch. Mal ist man Vertraute, dann wieder Fachkraft im Rufbereitschaftsmodus. Die Koordination mit Ärzten, Sozialdienst, Angehörigen – alles keine Randnotizen, sondern existenziell. Gerade in der Hospizarbeit, wo Palliativmedizin endlich nicht mehr im Stiefelabteil der Pflege steht, ist Fingerspitzengefühl gefragt. Viele Einsteiger unterschätzen, wie viel Flexibilität und Humor es braucht, um im Team, mit Bewohnern und Angehörigen nicht unterzugehen – besonders, wenn Digitalisierung und Bürokratie ihre ganz eigenen Eigenheiten mitbringen. Also: Wer klare Rollenverteilungen liebt, sollte besser noch mal überlegen. Hier wird Polyvalenz, nicht Pedanterie gebraucht.


Gehalt: Und die Sache mit der Wertschätzung – mehr als nur ein Tabuthema

So, jetzt mal Tacheles. Das Thema Gehalt. Jeder spricht davon, kaum einer offen. Fakt: Die Entlohnung in der Pflege bleibt eine Baustelle mit kompliziertem Fundament. Wer in einer Privateinrichtung startet, bekommt oft weniger als Kolleg:innen in kommunalen Häusern oder Einrichtungen in tariflicher Bindung. Zwischen östlicher Provinz und westdeutscher Großstadt liegt ein Lohngefälle, das nicht wegzudiskutieren ist. Aufstiegsmöglichkeiten? Die gibt’s, und zwar mehr, als landläufig angenommen wird – von der Stationsleitung bis hin zur spezialisierten Palliative Care-Kraft, von der Weiterbildung zur Praxisanleitung bis hin zu akademischen Pfadwegen. Was viele ebenso wenig auf dem Schirm haben: Es sind oft kleine, regionale Arbeitgeber, die mit übertariflichen Leistungen oder ungewöhnlichen Teamstrukturen punkten. Ob das unterm Strich reicht, um die Arbeitsbelastung zu kompensieren? Schwierig. Manchmal ja, oft zu wenig. Aber die Gehälter schieben sich (langsam!) nach oben – auch, weil der Fachkräftemangel den Markt zum Tänzeln bringt.


Karriere, Weiterbildung, Seiteneinstieg: Chancen und Stolperfallen

Wer Lust hat, im Beruf zu wachsen, dem wird so schnell nicht langweilig. Tatsache: Noch nie waren Fort- und Weiterbildungsangebote in der Pflege so variantenreich wie heute. Ob Gerontopsychiatrie, Palliativpflege, Case Management oder Leitungskompetenzen – Weiterbildung ist längst nicht mehr nur Nice-to-have, sondern oft auch Türöffner für neue Aufgaben, manchmal für weniger körperliche Belastung. Der sogenannte „Qualifikationsmix“ wird vielerorts gefordert: Wissen um digitale Pflegedokumentation, Sensibilität für Migration und Diversität, ein Schuss Organisationstalent… alles gefragt, alles lernbar. Wer von außen kommt – zum Beispiel als Berufswechsler: Es gibt tatsächlich kreative Umwege. Brückenkurse, verkürzte Ausbildungsmodelle, Programme für Quereinsteiger ebnen Wege in Teams, die nicht mehr so homogen sind wie vor 20 Jahren. Klingt nach „Patchwork-Biographie“? Stimmt – aber das muss kein Manko sein. Im Gegenteil: Unterschiedliche Vorerfahrungen werden zunehmend als Vorteil gesehen.


Work-Life-Balance? Realistisch oder blanke Illusion?

Mal ganz ehrlich: Wer pflegt, weiß um seltsame Arbeitszeiten. Spätschicht, Frühdienst, Rufbereitschaft, Wochenenden – manchmal alles an einem langen Wochenende. Flexibilität ist Fluch und Segen zugleich. Die Zeiten, als Familie und Privatleben im Pflegeberuf dauerhaft unter einem Hut zu bringen waren, sind gefühlt vorbei. Und doch. Seit der Pandemie ist Bewegung ins System gekommen: Immer häufiger werden Schichtmodelle neu verhandelt, Teamabsprachen individueller gestaltet, Homeoffice (ja, auch das, teilweise!) für Verwaltendes oder Beratungsaufgaben ausprobiert. Es sind oft kleine Schritte, manchmal irritierend zähe. Wer hier Arbeitszeiten sucht wie im Büro, wird enttäuscht werden. Aber: Die Teams werden diverser, der Mut, auch einmal „Nein“ zu sagen, steigt – und, Hand aufs Herz, manchmal entstehen dabei erstaunlich funktionierende Umgangsformen. „Gemeinsam durch die Nacht“ bekommt so eine völlig neue Bedeutung.


Gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung und die Zukunft der Pflege – Zwischen Angst und Aufbruch

Es gibt Tage, da möchte man einfach auf den Arbeitsplatz schleichen, die Arbeit machen und abhaken. Funktioniert nicht mehr. Die Gesellschaft schaut genauer hin – inzwischen mit einer Aufmerksamkeit, die Altenpflege und Hospizwesen früher kaum bekommen haben. Der Ruf nach Nachhaltigkeit, Inklusion, digitaler Kompetenz und ethischer Reflexion ist längst auch in den Pflegeberufen angekommen. Tablets auf der Station? Alltag. Virtuelle Angehörigengespräche? Immerhin nicht mehr Science-Fiction. Aber auch neue Unsicherheiten: Kommt bald die KI, die den Menschen ersetzt? Spoiler: Nein. Aber digitale Prozessoptimierung, Sicherheitsstandards, telemedizinische Beratung – das gehört zur neuen Normalität. Wer heute neu einsteigt oder wechselt, bringt nicht „nur“ Mitgefühl und handwerkliches Geschick mit, sondern sollte auch keine Angst vor Technik haben. Vielleicht hilft’s, sich zu fragen: Will ich den Wandel mitprägen – oder gehe ich mit Scheuklappen durch den Dienst?


Fazit? Gibt’s hier nicht. Eher: Die Kunst, im Chaos Haltung zu bewahren

Wechselwillige Fachkräfte, Neustarter, Suchende: Die Alten-, Hospiz- und Palliativpflege ist kein „Job wie jeder andere“. Erst recht kein Beruf fürs schnelle Geld oder simple Sicherheit. Sie ist ein Abenteuer mit Potential zum Scheitern – und trotzdem, oder gerade deshalb, eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Wer das anerkennen kann und bereit ist, mitzuarbeiten, erlebt eine Branche im Wandel, einen Arbeitsalltag voller Zumutungen und Gelegenheiten. Und immer wieder Menschen, die am Ende ihres Lebens einen Unterschied spüren – weil jemand da ist, der die Kunst beherrscht, im Chaos Haltung zu bewahren. Manchmal, ganz ehrlich, reicht das schon.


Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Altenpfleger - Hospiz- und Palliativpflege Jobs in weiteren Städten

  • Dingelstädt
  • Heilbad Heiligenstadt
  • Leinefelde-Worbis
  • Niederorschel
  • Teistungen
  • Thüringen
  • Hamburg
  • Mainz
  • Nürnberg
  • Waldshut-Tiengen
  • Wächtersbach
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus