Altenpfleger für Psychiatrie Jobs

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Gesundheits- und Krankenpfleger *in oder Altenpfleger *in (m/w/d) – Gerontopsychiatrie

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Entdecken Sie eine erfüllende Karriere in der gerontopsychiatrischen Pflege! Wir suchen engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, die unsere Patient*innen in einem professionellen, beziehungsorientierten Umfeld unterstützen. Ihr Aufgabenbereich umfasst die psychosoziale Betreuung, die Umsetzung individueller Pflegepläne und die enge Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team. Profitieren Sie von einem strukturierten Einarbeitungsprozess und regelmäßigen Fortbildungen im Bereich Gerontopsychiatrie. Sie erhalten eine tarifliche Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gestalten Sie mit uns eine wertschätzende Atmosphäre für ältere Menschen – Ihre Chance auf eine sinnstiftende Tätigkeit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbH Jobrad Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Altenpfleger*in bzw. Fachkrankenpfleger*in - Psychiatrie

Vivantes Wenckebach-KlinikumBerlin Tempelhof-Schöneberg

Vivantes ist Berlins größtes Gesundheitsnetzwerk und bietet erstklassige medizinische Versorgung in über 100 Einrichtungen. Als Pflegekraft, Gesundheits- oder Kinderkrankenpfleger*in haben Sie die Chance, in einem vielfältigen Umfeld zu arbeiten. Wir suchen engagierte Fachkräfte für das Vivantes Wenckebach-Klinikum, speziell in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden pro Woche, Teilzeit ist ebenfalls möglich. Die Entlohnung erfolgt je nach Qualifikation in der EG P8 oder P9 TVöD. Bewerben Sie sich bis zum 04.08.2026 und unterstützen Sie Menschen mit psychischen Erkrankungen in ihrer individuellen Entwicklung.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft/Altenpfleger Gerontopsychiatrie (m/w/d) - NEU!

Hospitalstiftung Lauingen (Donau)Lauingen Donau

Als Pflegefachkraft mit Weiterbildung in Gerontopsychiatrie bei der Hospitalstiftung Lauingen (Donau) erwartet Dich ein erfüllender Job in der Altenpflege. Wir bieten Dir eine erstklassige persönliche Betreuung, damit Du Dich ganz auf Deine Bewohner konzentrieren kannst. Mit unserer Unterstützung erreichst Du eine ausgewogene Work-Life-Balance. Unser Ziel ist die ganzheitliche Versorgung, um selbstbestimmtes Leben zu fördern. Du bist Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige und Ärzte und bietest wertvolle Informationen und Schulungen. Durch regelmäßige Fallbesprechungen und das Einhalten von Pflegestandards gewährleisten wir höchste Qualität in der Pflege.
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Psychiatrie (m/w/d)

Vivantes Klinikum SpandauBerlin Spandau

Gestalten Sie Ihre Karriere als Pflegefachkraft in der Psychiatrie (m/w/d) im Vivantes Klinikum Spandau! Wir suchen sofort Verstärkung für unser engagiertes Team, das sich auf die professionelle Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen spezialisiert hat. Bei uns erwartet Sie eine Arbeitszeit von 38,5 Wochenstunden, wobei Teilzeitoptionen verfügbar sind. Die Vergütung erfolgt nach EG P7 – EG P9 TVöD, abhängig von Qualifikation und Einsatzbereich. Unser Klinikum bietet ein inspirierendes Umfeld, in dem Teamgeist und Empathie im Fokus stehen. Werden Sie Teil einer Institution, die Sicherheit und Entwicklung für Patient*innen fördert!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Psychiatrie

Vivantes Auguste-Viktoria-KlinikumBerlin Tempelhof-Schöneberg

Ergreifen Sie die Chance als Pflegefachkraft in der Psychiatrie! Ab sofort suchen wir engagierte Mitarbeiter für das Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum. Mit einem Arbeitszeitmodell von 38,5 Wochenstunden oder Teilzeitoption gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft flexibel. Entgelt nach EG P8-P9 TVöD, abhängig von Qualifikation und Einsatzbereich. Werden Sie Teil eines vielfältigen Teams, das empathisch auf die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen eingeht. Gestalten Sie mit uns eine innovative psychiatrische Versorgung, die Sicherheit, Orientierung und Entwicklung fördert. Interessiert? Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft Stationsäquivalente Behandlung (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Werden Sie Pflegefachkraft (m/w/d) in unserer renommierten Klinik für Psychiatrie! Ab 01.10.2025 suchen wir engagierte Fachkräfte in Voll- oder Teilzeit. Eine abgeschlossene Fachweiterbildung im Bereich Psychiatrie ist wünschenswert. Sie bringen Erfahrung in der Betreuung psychisch erkrankter Patient*innen mit und verfügen über hohe Sozialkompetenz sowie Empathie. Für Bewerber/innen aus dem Ausland ist ein B2-Niveau in Deutsch erforderlich, ebenso die Anerkennung Ihres Berufsabschlusses. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie eine erfüllende Karriere in der psychischen Gesundheitsversorgung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) in der Psychiatrie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Pflegebereich? Wir bieten Ihnen die Chance, Ihre Kompetenzen in einer Universitätsklinik einzusetzen und die Lebensqualität von Kindern zu verbessern. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) für die Gerontopsychiatrie des Seniorenzentrum Köpenick (vollstationäre Altenpflege)

SOZIALSTIFTUNG KÖPENICKBerlin Treptow-Köpenick

Werden Sie Sozialstifter*in im Seniorenzentrum Köpenick! Als Pflegefachkraft (m/w/d) in der Gerontopsychiatrie fördern Sie die Teilhabe unserer Bewohner*innen am gesellschaftlichen Leben. Ihre Arbeit schafft ein liebevolles Zuhause, in dem der Wert und die Würde jedes Individuums gewahrt bleiben. Mit Empathie und Fachwissen betreuen Sie Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen und gestalten die Pflege individuell. So vermeiden Sie den Einsatz von Psychopharmaka und achten gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen. Unterstützen Sie unser Team und machen Sie den Unterschied im Leben unserer Senior*innen!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachmann / -frau (m/w/d) Psychiatrie

Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbHPlauen

Verst stärken Sie unser Team als Pflegefachmann/-frau (m/w/d) in der Psychiatrie! Wir suchen sowohl erfahrene Fachkräfte als auch Berufseinsteiger in Voll- oder Teilzeit ab sofort - unbefristet. In unserer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit 100 stationären Betten bieten wir einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Helios, als führender Klinikträger in Europa, fördert innovative und kollegiale Zusammenarbeit für die bestmögliche Patientenversorgung. Nutzen Sie die Chance, Ihre Fähigkeiten in einem unterstützenden Umfeld einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer: 0147 000035 und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger für Psychiatrie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Altenpfleger für Psychiatrie wissen müssen

Mitten im Dickicht: Der Alltag als Altenpfleger:in für Psychiatrie

Wer behauptet, der Job als Altenpfleger:in in der Psychiatrie sei das reinste Chaos, der übertreibt — ein bisschen jedenfalls. Wer aber glaubt, hier gehe alles seinen geregelten Bahnen nach, der hat vermutlich noch nie erlebt, wie blitzschnell der Wind im Stationsalltag drehen kann. Der Weckruf um halb sechs, der erste Kaffee, dann schon die erste Geduldsprobe, wenn im Frühstücksraum der Ton rauer wird als manchem lieb ist. Die Aufgaben? Aufsicht, Pflege, Aktivierung, Gespräche mit Bewohner:innen, Anleitung, Dokumentation, Medikamentengabe – aber auch, und das unterschätzen viele, Krisenmanangement. Hinter jedem Türschild eine Geschichte, oft auch ein Schicksal. Man ist selten nur Pflegekraft. Viel öfter: Beobachter, Dolmetscher, Brückenbauer, manchmal Blitzableiter. Und immer Mensch inmitten einer Gruppe, die anderen Tagesrhythmus lebt als der Rest der Welt.

Neueinsteiger:innen, das sei direkt gesagt, brauchen einen guten Magen: sowohl für die Klassiker (ja, manchmal stinkt’s) als auch für die typischen Situationen, in denen die Worte „Ich will hier weg!“ oder „Lassen Sie mich in Ruhe!“ näher liegen als ein freundliches „Guten Morgen“. Mich überrascht, wie viel Kreativität im Umgang mit betagter Psyche verlangt wird — kein Tag wie der andere, keine Lösung, die zweimal gleich funktioniert. Routine kann man sich wünschen, wird einem aber selten geschenkt.

Was braucht man wirklich – und was lernt man unterwegs?

„Kommunikationsfähigkeit“ – ein schönes Wort, steht auf jeder Stellenbeschreibung. In Wirklichkeit meint es: Man hört das Unausgesprochene, erkennt das Blitzen in den Augen, das Zittern in der Stimme, die Körperspannung beim Mittagessen. Fachwissen hilft, klar — psychiatrische Krankheitsbilder, Symptome, Interventionen nach Protokoll – aber das allein ist wie ein Rezept ohne Zutaten. Es braucht Geduld, Empathie, Standfestigkeit, ab und an auch Kaltschnäuzigkeit, wenn plötzlich Vorwürfe im Raum stehen, die einen kalt erwischen. Außerdem: Für Teamarbeit, die hier unverzichtbar ist, sollte man eine gesunde Portion Humor parat haben. Der wird – das verspreche ich – öfter zum Rettungsring als man denkt.

Man kann sich viel anlesen, aber manches lernt man eben nur zwischen Tür und Angel, bei der Zigarette auf dem Hof oder beim nächtlichen Tischnotfall, den niemand kommen sieht. Übrigens: Auch Scheitern muss man nehmen können – hilfreiche Superkraft. Dafür gibt es keine Weiterbildung, aber nach dem dritten verpatzten Deeskalationsversuch ist man schon ein gutes Stück weiter.

Gehalt, Region und Realität – der Elefant im Raum

Kommen wir zum Thema, das fast immer für kleine Vibrationen sorgt. Gehalt. Klar, den alten Spruch „Pflege ist Berufung, nicht Beruf“ hört man öfter – viel öfter, als einem lieb ist, wenn die Miete steigt und der Kaffeeautomat im Pausenraum mal wieder nach Kleingeld ruft. In Deutschland bewegen sich die Einstiegsgehälter für examiniertes Pflegepersonal im Bereich der Psychiatrie häufig im unteren bis mittleren 2.000 €er-Bereich (brutto, versteht sich), mit regionalen Ausreißern nach oben wie unten. Große Träger im Süden oder städtische Kliniken zahlen in der Regel besser als private Häuser im ländlichen Raum. Nord oder Süd, Ost oder West: Die Unterschiede sind manchmal überraschend größer als die Distanz auf der Landkarte vermuten lässt.

Mit Zusatzqualifikationen – etwa psychiatrischer Fachweiterbildung – und steigender Erfahrung ist Luft nach oben. Aber Luft bleibt meist Luft. Viele erleben Gehaltssteigerungen als schrittweise Stufen und nicht als große Sprünge. Übrigens, kleine Randnotiz: Zuschläge kann es geben, Nachtdienst, Wochenende, Sonderaufgaben – das summiert sich, aber ist selten Garantie für das große Plus auf dem Konto.

Marktlage, Wandel und Spielregeln der Branche

Der Fachkräftemangel schwebt über allem. Eigentlich ein Paradox: Wer eine examinierte Ausbildung hat, ist so gefragt wie selten jemand in Deutschland. Stellenanzeigen stapeln sich, viele Regionen kämpfen regelrecht um Personal. Und dennoch: Die Arbeitsbedingungen bleiben oft fordernd, die Taktzahl hoch, Überstunden keine Seltenheit. Wer wechseln will, findet meist schnell etwas Neues — so viel zur Sonnenseite. Die Kehrseite? Häufige Wechsel können im Team aufstoßen. Wer regionale Flexibilität mitbringt, ist klar im Vorteil, besonders in Ballungsräumen oder in Häusern mit moderner Ausrichtung (Stichwort: Spezialisierung auf Gerontopsychiatrie oder Demenz-Stationen). Aber, und das irritiert mich oft, der Anteil unbesetzter Stellen wächst schneller, als man neues Personal findet. Manchmal frage ich mich: Wem nützt die ständige Rotation? Den Bewohner:innen jedenfalls selten.

Technologische Veränderungen sind spürbar – elektronische Pflegedokumentation, digitale Verordnungssysteme, Notrufe per App – aber die Summe der Bürokratie wächst mit. Und echte Zwischenmenschlichkeit lässt sich nicht digitalisieren, so sehr sich die Softwareanbieter auch winden. Vielleicht ist das auch gut, vielleicht aber auch ein Bremsklotz für den Alltag.

Aufstieg, Weiterbildung – und die ewige Frage: Komme ich hier an meine Grenzen?

Karrierepfade? Klar gibt es sie, aber selten im Expressmodus. Fachweiterbildungen in Psychiatriepflege oder Gerontopsychiatrie öffnen neue Türen – ob als Praxisanleiter:in, Wohnbereichsleitung oder in Richtung Teamkoordination. Man kann sich in geragogischen oder sozialpädagogischen Kursen weiterqualifizieren, Ein- oder Quereinstieg in angrenzende Felder (Betreuung, Sozialdienst) ist denkbar. Auch der Schritt in die ambulante Versorgung oder zu spezialisierten Einrichtungen bleibt eine Option. Aber: Oft wird man im Alltag schon so eingespannt (Achtung, Euphemismus), dass Zeit und Kraft für Weiterbildungen eher auf dem Papier existieren als im echten Leben. Work-Life-Balance? Ein ungeliebter Running Gag, zumindest in vielen Teams. Und trotzdem — weil es eben um Menschen geht, lässt einen der Gedanke nicht los: Was, wenn gerade das der eigentliche Sinn ist? Dass man etwas anstößt, das bleibt, auch wenn man nach Feierabend wortwörtlich durchgehangen ist.

Was soll ich sagen? Altenpflege in der Psychiatrie ist nichts für Zyniker oder Exzellenzfetischisten. Wer hier arbeitet, muss Herz und Humor mitbringen, Geduld sowieso, und den Willen, nicht beim ersten Gegenwind umzufallen. Der Preis? Manche Tage lassen einen an der Welt zweifeln, aber es gibt Momente – winzig, unspektakulär, aber doch entscheidend –, da erinnert man sich, warum kein Karriereplan der Welt diesen Job ersetzen kann.

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