Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs

7 aktuelle Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Stellenangebote

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Arzneimittelzulassung - Manager (m/w/d) Regulatory Affairs - Apotheker (m/w/d)

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe, Eldagsener Straße, Springe Deister

Entdecken Sie sinnstiftende Karrieremöglichkeiten in der dynamischen medizinisch-pharmazeutischen Branche! Wir suchen einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Arzneimittelzulassung im Institut Springe. Ihre Rolle umfasst die regulatorische Betreuung von Neuzulassungen, Genehmigungen und Änderungen. Sie sind verantwortlich für die Zusammenarbeit mit Fachabteilungen und lokalen Überwachungsbehörden zur Sicherstellung der Herstellungserlaubnisse. Zudem überwachen Sie gesetzliche Entwicklungen und koordinieren die fristgerechte Einreichung von Periodic Safety Update Reports (PSUR). Gestalten Sie den medizinischen Fortschritt aktiv mit und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Chemikant / Chemie-BAC (m/w/d) Regulatory Affairs – Klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS)

Chromsystems GmbHGräfelfing, München

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) für klinische Diagnostik in Gräfelfing bei München! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle führen Sie eigenverantwortlich Untersuchungen zur Produktstabilität durch und werten die entsprechenden Daten aus. Darüber hinaus messen Sie Ringversuche und übernehmen die Qualitätssicherung unserer Produkte. Ihre Unterstützung ist entscheidend für die internationale Zulassung unserer Innovationen. Sie dokumentieren und werten Rohdaten effizient aus, wobei höchste Präzision gefordert ist. Zudem verfassen Sie Prüfberichte unter Berücksichtigung geltender Spezifikationen und Normen – bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Regulatory Affairs Manager (m/w/d) - Pharmazeutika (Generika)

Ascend GmbHFrankfurt Main

Starten Sie Ihre Erfolgsgeschichte bei Ascend, einem dynamischen Tochterunternehmen eines börsennotierten Pharmakonzerns mit über 15.000 Mitarbeitenden weltweit. Unser wachsendes Portfolio positioniert uns optimal als führenden Anbieter in der Branche. Besuchen Sie StepStone.de, um Ihre Traumstelle zu finden und Jobalerts einzurichten. Profitieren Sie von umfassenden Informationen zu Gehältern, Arbeitgebern und Karrieretipps. Wir suchen talentierte und motivierte Mitarbeitende, die bereit sind, gemeinsam mit uns zu wachsen. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Global Market Access and HEOR Manager (all genders)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße

Wir suchen einen Global Market Access and HEOR Manager (m/w/d) für unseren Standort in Wedel bei Hamburg. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Entwicklung globaler Market-Access-Strategien, die eine optimale Preisgestaltung und Patientenversorgung im Urologie- und Hämatologie-Portfolio gewährleisten. Sie leiten die Planung zur Evidenzgenerierung für Kostenträger, um die Value Proposition unserer Produkte zu unterstützen. Dies beinhaltet die Erstellung von Value Dossiers und Evidenzpaketen für Preis- und Erstattungsverhandlungen. Zudem entwickeln Sie Strategien zur Preisgestaltung und Wettbewerbsanalysen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres innovativen Teams zu werden!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Country Manager Austria (all genders) - Ophthalmology

Iventa. The Human Management Group

Gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsbranche! Unser innovativer europäischer Pharma-Kunde sucht einen Country Manager / Managing Director für Österreich, um die lokale Tochtergesellschaft in Wien zu leiten und neuen Maßstäben für medizinische Exzellenz zu setzen.
Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Kosmetik (w/m/d) mit Option auf Entwicklungsleitung

HaKos GmbHAchern

Werden Sie Teil unseres Teams als Entwickler*in Kosmetik (w/m/d) in Vollzeit! In dieser spannenden Rolle leiten Sie Rezepturentwicklungsprojekte und optimieren bestehende Formeln. Sie konzipieren innovative Rezepturen, führen Labortätigkeiten durch und erstellen Muster für Stabilitätstests. Zusammenarbeit mit Produktmanagement und Qualitätssicherung ist ebenso Teil Ihrer Aufgaben wie die Übernahme von Führungsverantwortung. Ein naturwissenschaftliches Studium in Kosmetiktechnologie oder Lebensmittelchemie ist ideal; auch Chemielaboranten mit entsprechender Fachkenntnis sind willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kosmetikindustrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Polymerchemiker - Material- und Oberflächenentwicklung (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbHHamburg

Eppendorf bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines internationalen Teams von über 5.000 Experten in der Biowissenschaft zu werden. In mehr als 30 Ländern engagieren wir uns dafür, der bevorzugte Partner für Labore zu sein. Ihre Rolle besteht darin, polymerer Materialien für Life-Science-Produkte fachlich zu entwickeln und zu qualifizieren. Zudem sind Sie für die Bewertung und Optimierung von Oberflächenkonzepten polymerer Bauteile verantwortlich. Als Ansprechpartner für Polymermaterialien in Entwicklungsprojekten arbeiten Sie eng mit internen Schnittstellen zusammen. Bei Eppendorf finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine erfüllende Karriere in der Wissenschaft.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Corporate Benefit Eppendorf Polymere GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Irrgarten oder Karrierechance? – Mein Blick auf Regulatory Affairs DRA als Berufsfeld mit Ecken und Kanten

Regulatory Affairs, kurz DRA, klingt für Außenstehende nach Bürokratie deluxe, Papierwüsten und Gesetzen aus der Mottenkiste. Wer das denkt, liegt natürlich nicht ganz falsch – aber eben auch nicht richtig. Da steckt weit mehr dahinter. Ich muss gestehen: Vor meinem eigenen Einstieg hätte ich nie gedacht, wie facettenreich, anspruchsvoll und, ja, auch widersprüchlich dieser Bereich ist. Und dass er sich weiterentwickelt wie kaum ein anderer im Life-Science-Sektor. Aber der Reihe nach – ein Streifzug durch den Berufsalltag, wie ich ihn (und so manch andere) erlebt habe, mit allen Fragen, Unsicherheiten und der einen oder anderen sarkastischen Nebenbemerkung.


Was macht man eigentlich in Regulatory Affairs? Alltag jenseits der Antragsflut

Die Kurzfassung? Wir sorgen dafür, dass Arzneimittel, Medizinprodukte oder auch Kosmetika legal auf den Markt kommen – und dort bleiben. Aber diese „Kernformel“ ist so trocken wie ein leerer Wasserspender während der Submission-Phase. In Wahrheit ist Regulatory Affairs ein Grenzgang: Ein ständiges Pendeln zwischen Rechtsabteilungen, Behörden, Entwicklungsteams und Marketing – manchmal fühlt man sich wie der Lastenesel des Unternehmens, der für alles, was kompliziert ist, ein Ohr hinhalten muss.

Konkret? Anträge für Zulassungen ausarbeiten, Änderungen bei Behörden anmelden, Produktinformationen prüfen, internationale Regularien jonglieren und nebenbei im Team die Neuentwicklungen begleiten. Alles am Puls des Gesetzes – und oft gegen die Uhr. Wer Abwechslung sucht, wird sie bekommen. Allerdings wenig Routine – außer vielleicht, dass immer irgendetwas kurzfristig fehlt (eine Formalie, ein Zertifikat, ein korrekt datiertes Deckblatt). Und: Es gibt selten die eine „richtige“ Lösung. Der Interpretationsspielraum von Regularien ist beachtlich; manchmal fragt man sich, ob Behörden auf bewusst schwammige Formulierungen stehen. Ein rhetorischer Drahtseilakt.


Einsteigen? – Qualifikationen, Skills und diese gewisse Frustrationstoleranz

Regulatory Affairs ist kein Kinderspielplatz, aber auch kein Elitezirkel. Die Einstiegshürden liegen irgendwo zwischen mutig und ambitioniert. Ein naturwissenschaftliches Studium ist oft Pflicht – Chemie, Biologie, Pharmazie, auch Life Science Engineering. Und trotzdem: Das Uni-Diplom öffnet nicht jede Tür. Viel wichtiger ist, ob man sich in Paragraphen nicht verliert UND ein pragmatischer Problemlöser bleibt. Organisationsfähigkeit? Klar. Englisch? Unverzichtbar, schon allein wegen der internationalen Richtlinien. Ich behaupte: Wer Spaß daran hat, sich regelmäßig in neue Rechtsgrundlagen einzuarbeiten und einen kühlen Kopf bewahrt, wenn die Fristen brennen, hat schon gewonnen.

Was viele unterschätzen: Das Persönliche zählt enorm. Ein zuverlässiges „Nein“ aus Überzeugung – gegenüber Marketing oder Vertrieb – ist manchmal wichtiger als jede noch so gut gefaltete Tabelle im Dossier. Wer zwischen den Welten vermitteln kann, ohne diplomatisch unglaubwürdig zu werden, ist Gold wert. Andererseits: Trockene Kommunikation, eine gewisse Zähigkeit und die Frustrationstoleranz einer Blechdose sind keine Schande. Im Gegenteil: Hier ist Zähigkeit kein Nachteil, sondern produziert überhaupt erst nachhaltige Karrieren.


Gehalt: Zwischen Mondversprechen und regionalen Realitäten

Jetzt das Thema Geld. Und hier wird es spannend, manchmal auch unbequem ehrlich. Die Gehaltsvorstellungen bewegen sich zwischen „deutlich über dem Branchendurchschnitt“ und „na ja, so schlecht ist es auch nicht“. Die Wahrheit? Es hängt davon ab. Einstiegsgehälter in Regulatory Affairs variieren stark – ein Job in München, Frankfurt oder Düsseldorf kommt oft mit sattem Plus gegenüber ländlichen Regionen. Pharmaindustrie zahlt in der Regel mehr als ein kleiner Medizinprodukte-Hersteller in Ostwestfalen.

Als Berufseinsteiger liegt das Einstiegsgehalt meist im Bereich zwischen 45.000 € und 60.000 €, wobei Spiegeleier selten exakt gleich gebraten werden – sprich: Es gibt Ausreißer. In Konzernen wachsen die Gehälter schneller, regionale Mittelständler können seltener mithalten. Was interessant ist: Mit Erfahrung oder Nischen-Knowhow (Stichwort: Orphan Drugs oder internationale Submission-Strategien) gibt es schnell Gehaltssprünge. Der Preis? Mehr Verantwortung, mehr Druck und weniger Zeit für Mittagspausen mit echten Gesprächen. Manche Neulinge sind überrascht, wie wenig „Big Pharma“ zahlt, wenn das Büro am Rande des Ruhrgebiets steht – andere freuen sich über umkämpfte Benefits in der Hauptstadt: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstfahrrad. Regionalität und Unternehmensgröße – am Ende entscheidet oft nicht die Diplomnote, sondern der Kontext.


Arbeitsmarkt, Bewerben, Alltag: Chancen – und Stolpersteine, die keiner verrät

Wer sucht wen? Die Branche jammert regelmäßig über Fachkräftemangel, aber die Realität ist weniger simpel: Gesucht werden selten Generalistinnen, lieber ausgewiesene Spezialisten (Kennwort: EU-Zulassung, Medical Devices Regulation, eCTD Knowhow). Die Einstiegschancen stehen trotzdem gut – vorausgesetzt, Bewerber:innen haben Durchhaltevermögen und keine Angst vor Ungewissheit. Jobs im Regulatory Affairs wachsen, vor allem wegen globaler Regularien, Digitalisierung der Dokumentation und dem ständigen Wandel der Gesetzgebung.

Was ich verhindern möchte: Die romantische Vorstellung, ein Einstieg sei kinderleicht. Ohne relevante Praktika, Hospitationen oder spezialisierte Weiterbildungen stoßen selbst engagierte Akademiker:innen gelegentlich an unsichtbare Wände aus „fehlender Berufserfahrung“. Bewerbungen gleichen manchmal einem Blindflug durch Begriffsdschungel. Immerhin: Wer dranzubleiben weiß, wird belohnt – Wechselwillige mit Branchenerfahrung oder Zusatzqualifikationen (z. B. Regulatory Intelligence, Projektleitung) erleben enorm große Sprünge, gerade weil der Markt dynamisch und hungrig bleibt. Netzwerke schlagen selbst das beste Motivationsschreiben.


Wohin entwickelt sich Regulatory Affairs? Zwischen Digitalisierung, Burnout-Bremse und Sinnsuche

Ein Punkt, der selten konkret benannt wird: Regulatory Affairs ist massiv im Wandel. Die Digitalisierung (Stichwort: elektronische Einreichungen und Cloud-Lösungen) schiebt Prozesse an, aber auch Frust – weil nicht jedes Unternehmen technisch mithält und weil Automatisierung oft neue Fehler schafft. Work-Life-Balance? Ist ein Balanceakt. Flexible Arbeitszeiten sind keine Seltenheit mehr und Homeoffice klingt nach Fortschritt, aber die Realität heißt: Fast immer bleibt die Deadline Mausklick-weit entfernt, und das private „Erholungskarussell“ dreht eher auf Sparflamme.

Was dennoch für Regulatory Affairs spricht: Die Sinnfrage ist seltener ein echtes Problem. Man arbeitet (meistens) daran, gesellschaftlich relevante Produkte auf den Markt zu bringen – Medikamente, Impfstoffe, medizinische Innovationen. Wer Sinn sucht, kann ihn hier finden – allerdings mit dem Wermutstropfen ständiger Revisionen und endloser E-Mails. Kein Spaziergang, aber genau das zieht viele an. Zwischen technischem Fortschritt, wachsender Teamdiversität und globalen Herausforderungen bleibt der Job alles, nur nicht statisch.


Fazit? Eher ein persönlicher Kompass

Eines wird oft vergessen: Regulatory Affairs ist kein Beruf, bei dem es um Eitelkeiten, schnelle Karrieresprünge oder markige Selbstdarstellung geht. Es braucht Leute mit Substanz, mit Lust auf Komplexität – mit Sinn für Pragmatismus, aber auch Idealismus. Wer das mitbringt und Regionalität wie Gehalt nicht zum Dogma macht, kann hier wachsen wie selten in anderen Berufen. Ist das alles immer einfach? Nein. Muss man manchmal schmunzeln, wenn wieder eine neue Verordnung zum nächsten Bürokratie-Marathon ruft? Ganz sicher. Aber genau das macht die Faszination dieses Felds aus. Für alle, die sich fragen: „Ist das was für mich?“ – Nur, wenn Sie bereit sind, sich auf das Abenteuer Bürokratie, Verantwortung und ständiges Lernen einzulassen. Alles andere wäre Etikettenschwindel.


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