Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs

13 aktuelle Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Stellenangebote

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Regulatory Affairs Manager (f/m/x) Medical Devices

MacroArray Diagnostics GmbHWien

Gestalten Sie technische Dokumente für länderspezifische Zulassungen und optimieren Sie unser Post-Market Surveillance-System gemäß IVDR-Vorgaben. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und tragen Sie aktiv zur Qualität und Sicherheit unserer Produkte bei!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Pharmaziepraktikant*in im Bereich Regulatory Affairs für Mai 2027

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHFrankfurt Main

Beginne Deine Karriere bei Sanofi als Pharmaziepraktikant*in im Bereich Research & Development. Hier hast Du die Möglichkeit, unter inspirierenden Führungspersönlichkeiten zu lernen und Dich weiterzuentwickeln. In der Abteilung Regulatory Affairs bist Du entscheidend für den Marktzugang neuer Arzneimittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Du unterstützt dabei, bestehende Arzneimittelzulassungen zu erhalten und sicherzustellen, dass die Kennzeichnung korrekt ist. Außerdem arbeitest Du an Variationen zur pharmazeutischen Qualität und informativen Texten mit. Nutze diese Chance, um das Leben vieler Menschen nachhaltig zu verbessern und Deine Fähigkeiten in der Pharmaindustrie auszubauen.
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Senior Consultant Arzneimittel - Pharmacovigilance (m/w/d)

TentaConsult Pharma & Med GmbHMünster Westfalen

Wir suchen engagierte Senior Consultants (m/w/d) im Bereich Arzneimittel und Pharmacovigilance, um unser Team in der pharmazeutischen und Gesundheitsmittelindustrie zu verstärken. In dieser Schlüsselrolle leiten Sie Projekte zu GVP-Fragestellungen, QMS-Themen, Signalmanagement und Fallmeldungen. Zudem sind Sie Ansprechpartner für Kunden und Behörden und üben rechtliche Funktionen, wie die des QPPV, aus. Ihre Expertise in der Qualifizierung von PV-Dienstleistern und die Unterstützung unserer PV-Systeme sind entscheidend. Ideale Kandidaten haben einen naturwissenschaftlichen Hintergrund und sind in kleineren bis mittelgroßen Unternehmen zuhause. Bewerben Sie sich jetzt, um eine bedeutende Rolle in der Arzneimittelversorgung zu übernehmen!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Manager (m/w/d) Clinical Development Pharma

ISG Personalmanagement GmbHHamburg

Gestalten Sie die Zukunft der Pharmazie als Senior Manager (m/w/d) im Clinical Development. Arbeiten Sie hybrid oder remote in Hamburg für ein führendes internationales Unternehmen, das sich auf innovative generische Arzneimittel spezialisiert hat. Bewerben Sie sich jetzt!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeut im Praktikum Pharmazeutische Industrie (m/w/d)

Wala Heilmittel GmbHBad Boll

Die WALA Heilmittel GmbH beschäftigt rund 1.000 Mitarbeitende und setzt sich für ganzheitliche Gesundheit sowie natürliche Pflege ein. Unter den Marken WALA Arzneimittel und Dr. Hauschka bietet das Unternehmen innovative Produkte für Wohlbefinden und Schönheit. Während des praktischen Jahres können Auszubildende wertvolle Erfahrungen sammeln und aktiv an Projekten mitarbeiten. Interessierte finden die Stellenanzeige für kreative Kollegen auf StepStone.de. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Karriere in einem engagierten Team zu starten! Besuchen Sie den Link für weitere Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps auf StepStone.de und starten Sie in Ihre Zukunft.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Global Head of Pharmacovigilance (m/f/d)

CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbHBerlin, Binningen, Greifswald

CHEPLAPHARM ist ein international tätiges, inhabergeführtes Unternehmen im Bereich Spezialpharmazeutika. Unser Ziel ist es, die nachhaltige Plattform für bewährte Arzneimittelmarken in verschiedenen Therapiegebieten zu sein. Als verlässlicher Partner der forschungsbasierten Pharmaindustrie gewährleisten wir die Verfügbarkeit dieser Medikamente weltweit. Dies kommt sowohl unseren Partnern als auch Patienten zugute. In nur 20 Jahren haben wir uns als einer der führenden Anbieter im Bereich der Akquisition von Originalpräparaten etabliert. Mit rund 800 engagierten Mitarbeitern streben wir nach dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ und setzen kontinuierlich auf weiteres Wachstum.
Work-Life-Balance Provisionen Corporate Benefit CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Kosmetik (w/m/d) mit Option auf Entwicklungsleitung

HaKos GmbHAchern

Werden Sie Teil unseres Teams als Entwickler*in Kosmetik (w/m/d) in Vollzeit! In dieser spannenden Rolle leiten Sie Rezepturentwicklungsprojekte und optimieren bestehende Formeln. Sie konzipieren innovative Rezepturen, führen Labortätigkeiten durch und erstellen Muster für Stabilitätstests. Zusammenarbeit mit Produktmanagement und Qualitätssicherung ist ebenso Teil Ihrer Aufgaben wie die Übernahme von Führungsverantwortung. Ein naturwissenschaftliches Studium in Kosmetiktechnologie oder Lebensmittelchemie ist ideal; auch Chemielaboranten mit entsprechender Fachkenntnis sind willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kosmetikindustrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertreter Laborleiter (m/w/d) mit Erfahrung im GMP-Umfeld

Kirsch BioPharm GmbHWedemark Bissendorf, Hannover

Wir suchen einen erfahrenen Stellvertreter Laborleiter (m/w/d) im GMP-Umfeld für unseren Standort in Wedemark-Bissendorf bei Hannover. In dieser Schlüsselrolle unterstützen Sie den Laborleiter in allen fachlichen und organisatorischen Aspekten. Sie sind verantwortlich für die Planung und Überwachung laborrelevanter Analysen gemäß GMP-Vorgaben und gewährleisten die Einhaltung regulatorischer Standards wie GMP, GLP und FDA/EMA. Zudem führen Sie Methodenvalidierungen durch und bearbeiten Abweichungen sowie OOS-Ergebnisse. Ihre Expertise fließt in die Erstellung von SOPs und Qualitätsdokumenten ein. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft unserer Qualitätssicherung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Aufstiegsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Toxikologe (m/w/d)

Rain Carbon Germany GmbHCastrop Rauxel, Dortmund

Die Gewährleistung des Marktzugangs für das RCI-Produktportfolio erfordert eine präzise Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Dies umfasst die Entwicklung und Implementierung effektiver Strategien im Bereich Global Regulatory Affairs. Ein zentraler Punkt ist die kontinuierliche Pflege und Aktualisierung von REACH- und BPR-Dossiers, einschließlich IUCLID. Die Auswahl geeigneter toxikologischer Untersuchungen sichert die Datenqualität für priorisierte Produkte. Darüber hinaus erfolgt die Koordination toxikologischer Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern. Eine sorgfältige Budgetkontrolle und Kostenverfolgung runden den Prozess ab und garantieren Effizienz und Transparenz.
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Head of Manufacturing Science & Technology (MSAT) (m/w/d)

Adecco Personaldienstleistungen GmbHTroisdorf, Bonn

In der pharmazeutischen Industrie suchen wir einen erfahrenen Experten in den Bereichen MSAT, Prozessentwicklung und technisches Projektmanagement. Sie bringen fundierte Kenntnisse in der Entwicklung und Validierung pharmazeutischer Herstellprozesse mit, insbesondere für feste Darreichungsformen. Ihre Erfahrung im Umgang mit regulatorischen Anforderungen wie EU-GMP und AMG ist unerlässlich. Sie sind versiert in der Leitung komplexer Projekte und arbeiten erfolgreich mit internationalen Teams zusammen. Profitieren Sie von einem integrativen Arbeitsumfeld, flexiblen Arbeitszeiten und attraktiven Vergütungspaketen. Freuen Sie sich außerdem auf 30 Urlaubstage, Brückentage und eine subventionierte Kantine am Standort.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Irrgarten oder Karrierechance? – Mein Blick auf Regulatory Affairs DRA als Berufsfeld mit Ecken und Kanten

Regulatory Affairs, kurz DRA, klingt für Außenstehende nach Bürokratie deluxe, Papierwüsten und Gesetzen aus der Mottenkiste. Wer das denkt, liegt natürlich nicht ganz falsch – aber eben auch nicht richtig. Da steckt weit mehr dahinter. Ich muss gestehen: Vor meinem eigenen Einstieg hätte ich nie gedacht, wie facettenreich, anspruchsvoll und, ja, auch widersprüchlich dieser Bereich ist. Und dass er sich weiterentwickelt wie kaum ein anderer im Life-Science-Sektor. Aber der Reihe nach – ein Streifzug durch den Berufsalltag, wie ich ihn (und so manch andere) erlebt habe, mit allen Fragen, Unsicherheiten und der einen oder anderen sarkastischen Nebenbemerkung.


Was macht man eigentlich in Regulatory Affairs? Alltag jenseits der Antragsflut

Die Kurzfassung? Wir sorgen dafür, dass Arzneimittel, Medizinprodukte oder auch Kosmetika legal auf den Markt kommen – und dort bleiben. Aber diese „Kernformel“ ist so trocken wie ein leerer Wasserspender während der Submission-Phase. In Wahrheit ist Regulatory Affairs ein Grenzgang: Ein ständiges Pendeln zwischen Rechtsabteilungen, Behörden, Entwicklungsteams und Marketing – manchmal fühlt man sich wie der Lastenesel des Unternehmens, der für alles, was kompliziert ist, ein Ohr hinhalten muss.

Konkret? Anträge für Zulassungen ausarbeiten, Änderungen bei Behörden anmelden, Produktinformationen prüfen, internationale Regularien jonglieren und nebenbei im Team die Neuentwicklungen begleiten. Alles am Puls des Gesetzes – und oft gegen die Uhr. Wer Abwechslung sucht, wird sie bekommen. Allerdings wenig Routine – außer vielleicht, dass immer irgendetwas kurzfristig fehlt (eine Formalie, ein Zertifikat, ein korrekt datiertes Deckblatt). Und: Es gibt selten die eine „richtige“ Lösung. Der Interpretationsspielraum von Regularien ist beachtlich; manchmal fragt man sich, ob Behörden auf bewusst schwammige Formulierungen stehen. Ein rhetorischer Drahtseilakt.


Einsteigen? – Qualifikationen, Skills und diese gewisse Frustrationstoleranz

Regulatory Affairs ist kein Kinderspielplatz, aber auch kein Elitezirkel. Die Einstiegshürden liegen irgendwo zwischen mutig und ambitioniert. Ein naturwissenschaftliches Studium ist oft Pflicht – Chemie, Biologie, Pharmazie, auch Life Science Engineering. Und trotzdem: Das Uni-Diplom öffnet nicht jede Tür. Viel wichtiger ist, ob man sich in Paragraphen nicht verliert UND ein pragmatischer Problemlöser bleibt. Organisationsfähigkeit? Klar. Englisch? Unverzichtbar, schon allein wegen der internationalen Richtlinien. Ich behaupte: Wer Spaß daran hat, sich regelmäßig in neue Rechtsgrundlagen einzuarbeiten und einen kühlen Kopf bewahrt, wenn die Fristen brennen, hat schon gewonnen.

Was viele unterschätzen: Das Persönliche zählt enorm. Ein zuverlässiges „Nein“ aus Überzeugung – gegenüber Marketing oder Vertrieb – ist manchmal wichtiger als jede noch so gut gefaltete Tabelle im Dossier. Wer zwischen den Welten vermitteln kann, ohne diplomatisch unglaubwürdig zu werden, ist Gold wert. Andererseits: Trockene Kommunikation, eine gewisse Zähigkeit und die Frustrationstoleranz einer Blechdose sind keine Schande. Im Gegenteil: Hier ist Zähigkeit kein Nachteil, sondern produziert überhaupt erst nachhaltige Karrieren.


Gehalt: Zwischen Mondversprechen und regionalen Realitäten

Jetzt das Thema Geld. Und hier wird es spannend, manchmal auch unbequem ehrlich. Die Gehaltsvorstellungen bewegen sich zwischen „deutlich über dem Branchendurchschnitt“ und „na ja, so schlecht ist es auch nicht“. Die Wahrheit? Es hängt davon ab. Einstiegsgehälter in Regulatory Affairs variieren stark – ein Job in München, Frankfurt oder Düsseldorf kommt oft mit sattem Plus gegenüber ländlichen Regionen. Pharmaindustrie zahlt in der Regel mehr als ein kleiner Medizinprodukte-Hersteller in Ostwestfalen.

Als Berufseinsteiger liegt das Einstiegsgehalt meist im Bereich zwischen 45.000 € und 60.000 €, wobei Spiegeleier selten exakt gleich gebraten werden – sprich: Es gibt Ausreißer. In Konzernen wachsen die Gehälter schneller, regionale Mittelständler können seltener mithalten. Was interessant ist: Mit Erfahrung oder Nischen-Knowhow (Stichwort: Orphan Drugs oder internationale Submission-Strategien) gibt es schnell Gehaltssprünge. Der Preis? Mehr Verantwortung, mehr Druck und weniger Zeit für Mittagspausen mit echten Gesprächen. Manche Neulinge sind überrascht, wie wenig „Big Pharma“ zahlt, wenn das Büro am Rande des Ruhrgebiets steht – andere freuen sich über umkämpfte Benefits in der Hauptstadt: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstfahrrad. Regionalität und Unternehmensgröße – am Ende entscheidet oft nicht die Diplomnote, sondern der Kontext.


Arbeitsmarkt, Bewerben, Alltag: Chancen – und Stolpersteine, die keiner verrät

Wer sucht wen? Die Branche jammert regelmäßig über Fachkräftemangel, aber die Realität ist weniger simpel: Gesucht werden selten Generalistinnen, lieber ausgewiesene Spezialisten (Kennwort: EU-Zulassung, Medical Devices Regulation, eCTD Knowhow). Die Einstiegschancen stehen trotzdem gut – vorausgesetzt, Bewerber:innen haben Durchhaltevermögen und keine Angst vor Ungewissheit. Jobs im Regulatory Affairs wachsen, vor allem wegen globaler Regularien, Digitalisierung der Dokumentation und dem ständigen Wandel der Gesetzgebung.

Was ich verhindern möchte: Die romantische Vorstellung, ein Einstieg sei kinderleicht. Ohne relevante Praktika, Hospitationen oder spezialisierte Weiterbildungen stoßen selbst engagierte Akademiker:innen gelegentlich an unsichtbare Wände aus „fehlender Berufserfahrung“. Bewerbungen gleichen manchmal einem Blindflug durch Begriffsdschungel. Immerhin: Wer dranzubleiben weiß, wird belohnt – Wechselwillige mit Branchenerfahrung oder Zusatzqualifikationen (z. B. Regulatory Intelligence, Projektleitung) erleben enorm große Sprünge, gerade weil der Markt dynamisch und hungrig bleibt. Netzwerke schlagen selbst das beste Motivationsschreiben.


Wohin entwickelt sich Regulatory Affairs? Zwischen Digitalisierung, Burnout-Bremse und Sinnsuche

Ein Punkt, der selten konkret benannt wird: Regulatory Affairs ist massiv im Wandel. Die Digitalisierung (Stichwort: elektronische Einreichungen und Cloud-Lösungen) schiebt Prozesse an, aber auch Frust – weil nicht jedes Unternehmen technisch mithält und weil Automatisierung oft neue Fehler schafft. Work-Life-Balance? Ist ein Balanceakt. Flexible Arbeitszeiten sind keine Seltenheit mehr und Homeoffice klingt nach Fortschritt, aber die Realität heißt: Fast immer bleibt die Deadline Mausklick-weit entfernt, und das private „Erholungskarussell“ dreht eher auf Sparflamme.

Was dennoch für Regulatory Affairs spricht: Die Sinnfrage ist seltener ein echtes Problem. Man arbeitet (meistens) daran, gesellschaftlich relevante Produkte auf den Markt zu bringen – Medikamente, Impfstoffe, medizinische Innovationen. Wer Sinn sucht, kann ihn hier finden – allerdings mit dem Wermutstropfen ständiger Revisionen und endloser E-Mails. Kein Spaziergang, aber genau das zieht viele an. Zwischen technischem Fortschritt, wachsender Teamdiversität und globalen Herausforderungen bleibt der Job alles, nur nicht statisch.


Fazit? Eher ein persönlicher Kompass

Eines wird oft vergessen: Regulatory Affairs ist kein Beruf, bei dem es um Eitelkeiten, schnelle Karrieresprünge oder markige Selbstdarstellung geht. Es braucht Leute mit Substanz, mit Lust auf Komplexität – mit Sinn für Pragmatismus, aber auch Idealismus. Wer das mitbringt und Regionalität wie Gehalt nicht zum Dogma macht, kann hier wachsen wie selten in anderen Berufen. Ist das alles immer einfach? Nein. Muss man manchmal schmunzeln, wenn wieder eine neue Verordnung zum nächsten Bürokratie-Marathon ruft? Ganz sicher. Aber genau das macht die Faszination dieses Felds aus. Für alle, die sich fragen: „Ist das was für mich?“ – Nur, wenn Sie bereit sind, sich auf das Abenteuer Bürokratie, Verantwortung und ständiges Lernen einzulassen. Alles andere wäre Etikettenschwindel.


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