Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs

9 aktuelle Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Stellenangebote

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Regulatory Affairs Assistant (m/w/d)

Biologische Heilmittel Heel GmbHBaden-Baden

Zur Verstärkung unseres Teams in Baden-Baden suchen wir einen Regulatory Affairs Assistant (w/m/d). In dieser Schlüsselposition sind Sie verantwortlich für die Vorbereitung und Weiterleitung regulatorischer Unterlagen für Arzneimittelzulassungen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erstellung von Packmitteltexten gemäß länderspezifischen Vorgaben. Zudem überwachen Sie Fristen und unterstützen bei der Prüfung von Zulassungsdossiers. Ein abgeschlossene Ausbildung als PTA oder eine vergleichbare Qualifikation ist erforderlich, ebenso wie sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Bringen Sie IT-Affinität mit und beherrschen Sie MS-Office, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Senior Regulatory Affairs Manager* (m/w/d) / Non-profit-Pharmaunternehmen

Deutsches Institut für Zell und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Wir suchen ab sofort einen Senior Regulatory Affairs Manager in Vollzeit. In dieser Rolle berätst du die Geschäftsleitung strategisch zu regulatorischen Fragestellungen wie SoHO, EDQM und GMP/GFP Anforderungen. Du bist Ansprechpartner für nationale und internationale Behörden, einschließlich dem Paul-Ehrlich-Institut. Zudem koordinierst und steuerst du Zulassungsverfahren sowie behördliche Anfragen und Stellungnahmen. Ein wichtiger Teil deiner Aufgaben ist auch die Kommunikation mit Lohnherstellern und Vertriebspartnern. Deine Expertise hilft, regulatorische Risiken zu analysieren und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu entwickeln.
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Regulatory Affairs Manager (m/w/d) - Pharmazeutika (Generika)

Ascend GmbHFrankfurt Main

Starten Sie Ihre Erfolgsgeschichte bei Ascend, einem dynamischen Tochterunternehmen eines börsennotierten Pharmakonzerns mit über 15.000 Mitarbeitenden weltweit. Unser wachsendes Portfolio positioniert uns optimal als führenden Anbieter in der Branche. Besuchen Sie StepStone.de, um Ihre Traumstelle zu finden und Jobalerts einzurichten. Profitieren Sie von umfassenden Informationen zu Gehältern, Arbeitgebern und Karrieretipps. Wir suchen talentierte und motivierte Mitarbeitende, die bereit sind, gemeinsam mit uns zu wachsen. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit!
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Head of (m/w/d) Regulatory Affairs / Regulatory Affairs Manager in der Gesundheitsbranche (Pharmazeut, Chemiker, Biologe o. ä.)

WR Group GmbHHamburg

Der Einstieg bei der WR Group eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines innovativen und global agierenden Unternehmens zu werden. Hier erwartet Sie ein internationales Team, das Eigeninitiative schätzt und persönliche Entwicklung fördert. Besonders in den Bereichen Chemie, Biologie und Pharma finden Sie spannende Herausforderungen. Verpassen Sie nicht, sich über die aktuellen Stellenangebote zu informieren und Ihren Traumjob zu finden. Besuchen Sie dazu StepStone.de, um Gehaltsdaten und wertvolle Karrieretipps zu erhalten. Starten Sie noch heute Ihre berufliche Reise bei der WR Group und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
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Senior Regulatory Affairs Manager (m/w/d) / Non-profit-pharmaunternehmen

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin Marzahn-Hellersdorf

Werden Sie Teil des Deutschen Instituts für Zell- und Gewebeersatz in Berlin! Gestalten Sie innovative Lösungen für die Gesundheitsversorgung mit und unterstützen Sie als Spezialist für humane Transplantate unsere 30-jährige Erfolgsgeschichte in der biotechnologischen Forschung. Bewerben Sie sich jetzt!
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Global Market Access and HEOR Manager (all genders)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße

Wir suchen einen Global Market Access and HEOR Manager (m/w/d) für unseren Standort in Wedel bei Hamburg. In dieser Rolle entwickeln Sie globale Market-Access-Strategien zur Sicherstellung optimaler Preisgestaltung und Patientenversorgung in den Bereichen Urologie und Hämatologie. Sie leiten die Planung zur Evidenzgenerierung für Kostenträger. Zudem erstellen und präsentieren Sie wertvolle Dossiers und Evidenzpakete. Ihre Expertise fließt in die Weiterentwicklung von Preisstrategien und Verhandlungsmodellen ein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unseres Unternehmens mit!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Erfolgsbeteiligung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Leitende*r Apotheker*in für die Universitätsapotheke

Universitätsmedizin Greifswald Körperschaft des öffentlichen RechtsGreifswald

Die Universitätsapotheke der Universitätsmedizin Greifswald sucht ab dem 01.09.2026 eine*n leitende*n Apotheker*in in Vollzeit. In dieser unbefristeten Position verantworten Sie die strategische Weiterentwicklung sowie die fachliche und personelle Führung des Apothekenteams. Sie gewährleisten die Arzneimittelversorgung für stationäre und ambulante Bereiche und beraten interdisziplinär unser medizinisches Fachpersonal. Darüber hinaus spielen Sie eine Schlüsselrolle in der Forschung, Lehre und bei klinischen Studien. Ideale Kandidat*innen bringen eine Approbation als Apotheker*in, Erfahrung im universitären Umfeld und eine Fachweiterbildung für Klinische Pharmazie mit. Profitieren Sie von attraktiven Vergütungen und Zusatzleistungen, die Ihre Qualifikation honorieren.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Country Manager Austria (all genders) - Ophthalmology

Iventa. The Human Management Group

Gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsbranche! Unser innovativer europäischer Pharma-Kunde sucht einen Country Manager / Managing Director für Österreich, um die lokale Tochtergesellschaft in Wien zu leiten und neuen Maßstäben für medizinische Exzellenz zu setzen.
Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Kosmetik (w/m/d) mit Option auf Entwicklungsleitung

HaKos GmbHAchern

Werden Sie Teil unseres Teams als Entwickler*in Kosmetik (w/m/d) in Vollzeit! In dieser spannenden Rolle leiten Sie Rezepturentwicklungsprojekte und optimieren bestehende Formeln. Sie konzipieren innovative Rezepturen, führen Labortätigkeiten durch und erstellen Muster für Stabilitätstests. Zusammenarbeit mit Produktmanagement und Qualitätssicherung ist ebenso Teil Ihrer Aufgaben wie die Übernahme von Führungsverantwortung. Ein naturwissenschaftliches Studium in Kosmetiktechnologie oder Lebensmittelchemie ist ideal; auch Chemielaboranten mit entsprechender Fachkenntnis sind willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kosmetikindustrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Irrgarten oder Karrierechance? – Mein Blick auf Regulatory Affairs DRA als Berufsfeld mit Ecken und Kanten

Regulatory Affairs, kurz DRA, klingt für Außenstehende nach Bürokratie deluxe, Papierwüsten und Gesetzen aus der Mottenkiste. Wer das denkt, liegt natürlich nicht ganz falsch – aber eben auch nicht richtig. Da steckt weit mehr dahinter. Ich muss gestehen: Vor meinem eigenen Einstieg hätte ich nie gedacht, wie facettenreich, anspruchsvoll und, ja, auch widersprüchlich dieser Bereich ist. Und dass er sich weiterentwickelt wie kaum ein anderer im Life-Science-Sektor. Aber der Reihe nach – ein Streifzug durch den Berufsalltag, wie ich ihn (und so manch andere) erlebt habe, mit allen Fragen, Unsicherheiten und der einen oder anderen sarkastischen Nebenbemerkung.


Was macht man eigentlich in Regulatory Affairs? Alltag jenseits der Antragsflut

Die Kurzfassung? Wir sorgen dafür, dass Arzneimittel, Medizinprodukte oder auch Kosmetika legal auf den Markt kommen – und dort bleiben. Aber diese „Kernformel“ ist so trocken wie ein leerer Wasserspender während der Submission-Phase. In Wahrheit ist Regulatory Affairs ein Grenzgang: Ein ständiges Pendeln zwischen Rechtsabteilungen, Behörden, Entwicklungsteams und Marketing – manchmal fühlt man sich wie der Lastenesel des Unternehmens, der für alles, was kompliziert ist, ein Ohr hinhalten muss.

Konkret? Anträge für Zulassungen ausarbeiten, Änderungen bei Behörden anmelden, Produktinformationen prüfen, internationale Regularien jonglieren und nebenbei im Team die Neuentwicklungen begleiten. Alles am Puls des Gesetzes – und oft gegen die Uhr. Wer Abwechslung sucht, wird sie bekommen. Allerdings wenig Routine – außer vielleicht, dass immer irgendetwas kurzfristig fehlt (eine Formalie, ein Zertifikat, ein korrekt datiertes Deckblatt). Und: Es gibt selten die eine „richtige“ Lösung. Der Interpretationsspielraum von Regularien ist beachtlich; manchmal fragt man sich, ob Behörden auf bewusst schwammige Formulierungen stehen. Ein rhetorischer Drahtseilakt.


Einsteigen? – Qualifikationen, Skills und diese gewisse Frustrationstoleranz

Regulatory Affairs ist kein Kinderspielplatz, aber auch kein Elitezirkel. Die Einstiegshürden liegen irgendwo zwischen mutig und ambitioniert. Ein naturwissenschaftliches Studium ist oft Pflicht – Chemie, Biologie, Pharmazie, auch Life Science Engineering. Und trotzdem: Das Uni-Diplom öffnet nicht jede Tür. Viel wichtiger ist, ob man sich in Paragraphen nicht verliert UND ein pragmatischer Problemlöser bleibt. Organisationsfähigkeit? Klar. Englisch? Unverzichtbar, schon allein wegen der internationalen Richtlinien. Ich behaupte: Wer Spaß daran hat, sich regelmäßig in neue Rechtsgrundlagen einzuarbeiten und einen kühlen Kopf bewahrt, wenn die Fristen brennen, hat schon gewonnen.

Was viele unterschätzen: Das Persönliche zählt enorm. Ein zuverlässiges „Nein“ aus Überzeugung – gegenüber Marketing oder Vertrieb – ist manchmal wichtiger als jede noch so gut gefaltete Tabelle im Dossier. Wer zwischen den Welten vermitteln kann, ohne diplomatisch unglaubwürdig zu werden, ist Gold wert. Andererseits: Trockene Kommunikation, eine gewisse Zähigkeit und die Frustrationstoleranz einer Blechdose sind keine Schande. Im Gegenteil: Hier ist Zähigkeit kein Nachteil, sondern produziert überhaupt erst nachhaltige Karrieren.


Gehalt: Zwischen Mondversprechen und regionalen Realitäten

Jetzt das Thema Geld. Und hier wird es spannend, manchmal auch unbequem ehrlich. Die Gehaltsvorstellungen bewegen sich zwischen „deutlich über dem Branchendurchschnitt“ und „na ja, so schlecht ist es auch nicht“. Die Wahrheit? Es hängt davon ab. Einstiegsgehälter in Regulatory Affairs variieren stark – ein Job in München, Frankfurt oder Düsseldorf kommt oft mit sattem Plus gegenüber ländlichen Regionen. Pharmaindustrie zahlt in der Regel mehr als ein kleiner Medizinprodukte-Hersteller in Ostwestfalen.

Als Berufseinsteiger liegt das Einstiegsgehalt meist im Bereich zwischen 45.000 € und 60.000 €, wobei Spiegeleier selten exakt gleich gebraten werden – sprich: Es gibt Ausreißer. In Konzernen wachsen die Gehälter schneller, regionale Mittelständler können seltener mithalten. Was interessant ist: Mit Erfahrung oder Nischen-Knowhow (Stichwort: Orphan Drugs oder internationale Submission-Strategien) gibt es schnell Gehaltssprünge. Der Preis? Mehr Verantwortung, mehr Druck und weniger Zeit für Mittagspausen mit echten Gesprächen. Manche Neulinge sind überrascht, wie wenig „Big Pharma“ zahlt, wenn das Büro am Rande des Ruhrgebiets steht – andere freuen sich über umkämpfte Benefits in der Hauptstadt: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstfahrrad. Regionalität und Unternehmensgröße – am Ende entscheidet oft nicht die Diplomnote, sondern der Kontext.


Arbeitsmarkt, Bewerben, Alltag: Chancen – und Stolpersteine, die keiner verrät

Wer sucht wen? Die Branche jammert regelmäßig über Fachkräftemangel, aber die Realität ist weniger simpel: Gesucht werden selten Generalistinnen, lieber ausgewiesene Spezialisten (Kennwort: EU-Zulassung, Medical Devices Regulation, eCTD Knowhow). Die Einstiegschancen stehen trotzdem gut – vorausgesetzt, Bewerber:innen haben Durchhaltevermögen und keine Angst vor Ungewissheit. Jobs im Regulatory Affairs wachsen, vor allem wegen globaler Regularien, Digitalisierung der Dokumentation und dem ständigen Wandel der Gesetzgebung.

Was ich verhindern möchte: Die romantische Vorstellung, ein Einstieg sei kinderleicht. Ohne relevante Praktika, Hospitationen oder spezialisierte Weiterbildungen stoßen selbst engagierte Akademiker:innen gelegentlich an unsichtbare Wände aus „fehlender Berufserfahrung“. Bewerbungen gleichen manchmal einem Blindflug durch Begriffsdschungel. Immerhin: Wer dranzubleiben weiß, wird belohnt – Wechselwillige mit Branchenerfahrung oder Zusatzqualifikationen (z. B. Regulatory Intelligence, Projektleitung) erleben enorm große Sprünge, gerade weil der Markt dynamisch und hungrig bleibt. Netzwerke schlagen selbst das beste Motivationsschreiben.


Wohin entwickelt sich Regulatory Affairs? Zwischen Digitalisierung, Burnout-Bremse und Sinnsuche

Ein Punkt, der selten konkret benannt wird: Regulatory Affairs ist massiv im Wandel. Die Digitalisierung (Stichwort: elektronische Einreichungen und Cloud-Lösungen) schiebt Prozesse an, aber auch Frust – weil nicht jedes Unternehmen technisch mithält und weil Automatisierung oft neue Fehler schafft. Work-Life-Balance? Ist ein Balanceakt. Flexible Arbeitszeiten sind keine Seltenheit mehr und Homeoffice klingt nach Fortschritt, aber die Realität heißt: Fast immer bleibt die Deadline Mausklick-weit entfernt, und das private „Erholungskarussell“ dreht eher auf Sparflamme.

Was dennoch für Regulatory Affairs spricht: Die Sinnfrage ist seltener ein echtes Problem. Man arbeitet (meistens) daran, gesellschaftlich relevante Produkte auf den Markt zu bringen – Medikamente, Impfstoffe, medizinische Innovationen. Wer Sinn sucht, kann ihn hier finden – allerdings mit dem Wermutstropfen ständiger Revisionen und endloser E-Mails. Kein Spaziergang, aber genau das zieht viele an. Zwischen technischem Fortschritt, wachsender Teamdiversität und globalen Herausforderungen bleibt der Job alles, nur nicht statisch.


Fazit? Eher ein persönlicher Kompass

Eines wird oft vergessen: Regulatory Affairs ist kein Beruf, bei dem es um Eitelkeiten, schnelle Karrieresprünge oder markige Selbstdarstellung geht. Es braucht Leute mit Substanz, mit Lust auf Komplexität – mit Sinn für Pragmatismus, aber auch Idealismus. Wer das mitbringt und Regionalität wie Gehalt nicht zum Dogma macht, kann hier wachsen wie selten in anderen Berufen. Ist das alles immer einfach? Nein. Muss man manchmal schmunzeln, wenn wieder eine neue Verordnung zum nächsten Bürokratie-Marathon ruft? Ganz sicher. Aber genau das macht die Faszination dieses Felds aus. Für alle, die sich fragen: „Ist das was für mich?“ – Nur, wenn Sie bereit sind, sich auf das Abenteuer Bürokratie, Verantwortung und ständiges Lernen einzulassen. Alles andere wäre Etikettenschwindel.


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