Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs

18 aktuelle Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Stellenangebote

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Regulatory Affairs Manager (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Pharmasektor? Unser Team bei Randstad Professional Solutions bietet eine interessante Position als Regulatory Affairs Specialist in Heidelberg. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie morgen glücklich in Ihrem neuen Job! Wir sind offen für jede Bewerbung und schätzen Vielfalt. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Einstufung von Gefahrstoffen nach GHS/CLP und die Erstellung sicherheitsrelevanter Dokumente. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder eine naturwissenschaftliche Ausbildung wie CTA oder Chemielaborant ist erforderlich.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Regulatory-Affairs-Manager (m/w/d) – Arzneimittel (Pharmazeut, Chemiker, Biologe o. ä.)

WR Group GmbHHamburg

Als Regulatory Affairs Manager (m/w/d) optimieren Sie weltweit Produktzulassungen für Arzneimittel und Medizinprodukte. Mit einem Hintergrund als Pharmazeut, Chemiker oder Biologe bringen Sie Ihre Expertise in ein dynamisches, internationales Unternehmen ein. In dieser Position planen und betreuen Sie selbstständig alle regulatorischen Vorgänge, wie Änderungsanzeigen und Verlängerungen. Ihre Verantwortung umfasst auch das Life-Cycle-Management europäischer Verfahren, einschließlich MRP und DCP. Zudem erstellen und aktualisieren Sie Dossiers der Module 2 und 3 und überarbeiten Produktinformationstexte im Modul 1. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der pharmazeutischen Industrie!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d)

Schwabe GroupKarlsruhe

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich Regulatory Affairs? Dr. Willmar Schwabe bietet eine Position als Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d) in Karlsruhe an, sowohl in Vollzeit als auch Teilzeit. Ab dem 01.12.2026 sind Sie verantwortlich für die Planung und Betreuung regulatorischer Vorgänge für internationale Märkte. Dabei steuern Sie Zulassungsverfahren und arbeiten an europäischen Verfahren wie MRP und DCP mit. Sie erstellen und koordinieren Zulassungsunterlagen in enger Zusammenarbeit mit Fachabteilungen und Partnern. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft von Gesundheitslösungen aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Work-Life-Balance Kantine Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Manager Regulatory Affairs Non-Pharma (m/w/d)

Dr. Theiss Naturwaren GmbHHomburg

Als Manager Regulatory Affairs Non-Pharma (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die nationale und internationale Registrierung von Medizinprodukten, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung und Aktualisierung von Produktdossiers sowie die Koordination externer Gutachten gemäß gesetzlicher Vorgaben. Zudem pflegen Sie Registrierungsdatenbanken und bewerten aktuelle gesetzliche Neuerungen mit Blick auf deren Einfluss auf Produkte. Rezepturänderungen werden von Ihnen geprüft und auf erforderliche Meldungen in den jeweiligen Ländern hin bewertet. Sie fungieren als zentraler Ansprechpartner für regulatorische Fachfragen und arbeiten eng mit F&E, Einkauf und Marketing zusammen. Ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium oder eine einschlägige Ausbildung sind Voraussetzung.
Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager m/w/d für Medizinprodukte

job-pointGumpoldskirchen

Gestalten Sie die Zukunft als Qualitätsmanager m/w/d: Entwickeln und pflegen Sie unser QM-System nach ISO 13485, sichern Sie die Standards gemäß ISO 14001 und ISO 11135 und unterstützen Sie bei der Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR).
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Qualitätssicherung (m/w/d)

ADM WILD Europe GmbH & Co. KGBerlin Spandau

Wenn Sie Erfahrung in der Qualitätsbestimmung natürlicher Rohstoffe haben und sicher mit MS-Office-Anwendungen umgehen, sind Sie bei uns genau richtig. Unsere Stellenangebote bieten herausfordernde Aufgaben in einem modernen Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die bereit sind, im Schichtdienst zu arbeiten und ein hohes Maß an Selbstständigkeit zeigen. Chemisch-physikalische Kenntnisse sind von Vorteil, SAP 4 Hana-Erfahrung ist wünschenswert. Profitieren Sie von einem kollegialen Betriebsklima und hervorragenden Entwicklungschancen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Dazu kommt eine attraktive Vergütung mit vielfältigen Sozialleistungen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Entwickler Kosmetik (w/m/d) mit Option auf Entwicklungsleitung

HaKos GmbHAchern

Werden Sie Teil unseres Teams als Entwickler*in Kosmetik (w/m/d) in Vollzeit! In dieser spannenden Rolle leiten Sie Rezepturentwicklungsprojekte und optimieren bestehende Formeln. Sie konzipieren innovative Rezepturen, führen Labortätigkeiten durch und erstellen Muster für Stabilitätstests. Zusammenarbeit mit Produktmanagement und Qualitätssicherung ist ebenso Teil Ihrer Aufgaben wie die Übernahme von Führungsverantwortung. Ein naturwissenschaftliches Studium in Kosmetiktechnologie oder Lebensmittelchemie ist ideal; auch Chemielaboranten mit entsprechender Fachkenntnis sind willkommen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kosmetikindustrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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W3-Professur für Klinische Pharmazie

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnBonn

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht zum Wintersemester 2027/28 eine W3-Professur für Klinische Pharmazie. Interessierte sollten ein international sichtbares Forschungsprofil vorweisen, das durch die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln und hochwertige Publikationen in renommierten Fachzeitschriften evidenziert wird. Schwerpunkte der Forschung sollten die Optimierung der Arzneimittelwirksamkeit und -sicherheit umfassen, einschließlich Pharmakometrie und personalisierter Pharmakotherapie. Eine hohe interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere in den Transdisciplinary Research Areas „Modelling“ und „Life & Health“, ist erforderlich. Bewerber*innen sollten außerdem die Expertise in patientenzentrierter Forschung nachweisen können. Damit bezieht sich die Professur auf zentrale Zukunftsthemen der Pharmazie.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Industriepharmazie Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Kaiserslautern University of Applied SciencesPirmasens

Studieren Sie den dualen Bachelor in Industriepharmazie an der Hochschule Kaiserslautern und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheit! Dieser innovative Studiengang vermittelt Ihnen fundiertes Wissen über die Entwicklung und Herstellung von Medikamenten. Nutzen Sie Ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse, um praxisnahe Lösungen zur Gesundheitsförderung zu entwickeln. In nur sechs Semestern und mit 210 ECTS erwerben Sie wertvolle Qualifikationen für eine zukunftssichere Karriere. Arbeiten Sie direkt mit einem Partnerunternehmen zusammen und wenden Sie Ihr Wissen sofort an. Setzen Sie auf den Wachstumsbereich Industriepharmazie und starten Sie Ihre persönliche Erfolgsgeschichte!
Vollzeit weitere Benefits
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Global Quality Unit Manager (m/w/d) - Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

Wörwag Pharma GmbH & Co. KGBöblingen

Werden Sie Teil von Wörwag Pharma als Global Quality Unit Manager (m/w/d) in Böblingen! Seit über 50 Jahren setzen wir uns für ein gesundes Leben ein, indem wir Zivilisationskrankheiten vorbeugen und behandeln. Ihre Hauptaufgabe ist die Übernahme der Produktverantwortung im Product Compliance Team. Sie gewährleisten die Einhaltung von Richtlinien und fördern die Qualität unserer Arzneimittel. Wir suchen engagierte Talente, die unsere Mission teilen und uns unterstützen möchten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
Work-Life-Balance Kantine Essenszuschuss Corporate Benefit Wörwag Pharma GmbH & Co. KG Gutes Betriebsklima Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Clinical Affairs, Regulatory Affairs, DRA wissen müssen

Irrgarten oder Karrierechance? – Mein Blick auf Regulatory Affairs DRA als Berufsfeld mit Ecken und Kanten

Regulatory Affairs, kurz DRA, klingt für Außenstehende nach Bürokratie deluxe, Papierwüsten und Gesetzen aus der Mottenkiste. Wer das denkt, liegt natürlich nicht ganz falsch – aber eben auch nicht richtig. Da steckt weit mehr dahinter. Ich muss gestehen: Vor meinem eigenen Einstieg hätte ich nie gedacht, wie facettenreich, anspruchsvoll und, ja, auch widersprüchlich dieser Bereich ist. Und dass er sich weiterentwickelt wie kaum ein anderer im Life-Science-Sektor. Aber der Reihe nach – ein Streifzug durch den Berufsalltag, wie ich ihn (und so manch andere) erlebt habe, mit allen Fragen, Unsicherheiten und der einen oder anderen sarkastischen Nebenbemerkung.


Was macht man eigentlich in Regulatory Affairs? Alltag jenseits der Antragsflut

Die Kurzfassung? Wir sorgen dafür, dass Arzneimittel, Medizinprodukte oder auch Kosmetika legal auf den Markt kommen – und dort bleiben. Aber diese „Kernformel“ ist so trocken wie ein leerer Wasserspender während der Submission-Phase. In Wahrheit ist Regulatory Affairs ein Grenzgang: Ein ständiges Pendeln zwischen Rechtsabteilungen, Behörden, Entwicklungsteams und Marketing – manchmal fühlt man sich wie der Lastenesel des Unternehmens, der für alles, was kompliziert ist, ein Ohr hinhalten muss.

Konkret? Anträge für Zulassungen ausarbeiten, Änderungen bei Behörden anmelden, Produktinformationen prüfen, internationale Regularien jonglieren und nebenbei im Team die Neuentwicklungen begleiten. Alles am Puls des Gesetzes – und oft gegen die Uhr. Wer Abwechslung sucht, wird sie bekommen. Allerdings wenig Routine – außer vielleicht, dass immer irgendetwas kurzfristig fehlt (eine Formalie, ein Zertifikat, ein korrekt datiertes Deckblatt). Und: Es gibt selten die eine „richtige“ Lösung. Der Interpretationsspielraum von Regularien ist beachtlich; manchmal fragt man sich, ob Behörden auf bewusst schwammige Formulierungen stehen. Ein rhetorischer Drahtseilakt.


Einsteigen? – Qualifikationen, Skills und diese gewisse Frustrationstoleranz

Regulatory Affairs ist kein Kinderspielplatz, aber auch kein Elitezirkel. Die Einstiegshürden liegen irgendwo zwischen mutig und ambitioniert. Ein naturwissenschaftliches Studium ist oft Pflicht – Chemie, Biologie, Pharmazie, auch Life Science Engineering. Und trotzdem: Das Uni-Diplom öffnet nicht jede Tür. Viel wichtiger ist, ob man sich in Paragraphen nicht verliert UND ein pragmatischer Problemlöser bleibt. Organisationsfähigkeit? Klar. Englisch? Unverzichtbar, schon allein wegen der internationalen Richtlinien. Ich behaupte: Wer Spaß daran hat, sich regelmäßig in neue Rechtsgrundlagen einzuarbeiten und einen kühlen Kopf bewahrt, wenn die Fristen brennen, hat schon gewonnen.

Was viele unterschätzen: Das Persönliche zählt enorm. Ein zuverlässiges „Nein“ aus Überzeugung – gegenüber Marketing oder Vertrieb – ist manchmal wichtiger als jede noch so gut gefaltete Tabelle im Dossier. Wer zwischen den Welten vermitteln kann, ohne diplomatisch unglaubwürdig zu werden, ist Gold wert. Andererseits: Trockene Kommunikation, eine gewisse Zähigkeit und die Frustrationstoleranz einer Blechdose sind keine Schande. Im Gegenteil: Hier ist Zähigkeit kein Nachteil, sondern produziert überhaupt erst nachhaltige Karrieren.


Gehalt: Zwischen Mondversprechen und regionalen Realitäten

Jetzt das Thema Geld. Und hier wird es spannend, manchmal auch unbequem ehrlich. Die Gehaltsvorstellungen bewegen sich zwischen „deutlich über dem Branchendurchschnitt“ und „na ja, so schlecht ist es auch nicht“. Die Wahrheit? Es hängt davon ab. Einstiegsgehälter in Regulatory Affairs variieren stark – ein Job in München, Frankfurt oder Düsseldorf kommt oft mit sattem Plus gegenüber ländlichen Regionen. Pharmaindustrie zahlt in der Regel mehr als ein kleiner Medizinprodukte-Hersteller in Ostwestfalen.

Als Berufseinsteiger liegt das Einstiegsgehalt meist im Bereich zwischen 45.000 € und 60.000 €, wobei Spiegeleier selten exakt gleich gebraten werden – sprich: Es gibt Ausreißer. In Konzernen wachsen die Gehälter schneller, regionale Mittelständler können seltener mithalten. Was interessant ist: Mit Erfahrung oder Nischen-Knowhow (Stichwort: Orphan Drugs oder internationale Submission-Strategien) gibt es schnell Gehaltssprünge. Der Preis? Mehr Verantwortung, mehr Druck und weniger Zeit für Mittagspausen mit echten Gesprächen. Manche Neulinge sind überrascht, wie wenig „Big Pharma“ zahlt, wenn das Büro am Rande des Ruhrgebiets steht – andere freuen sich über umkämpfte Benefits in der Hauptstadt: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Dienstfahrrad. Regionalität und Unternehmensgröße – am Ende entscheidet oft nicht die Diplomnote, sondern der Kontext.


Arbeitsmarkt, Bewerben, Alltag: Chancen – und Stolpersteine, die keiner verrät

Wer sucht wen? Die Branche jammert regelmäßig über Fachkräftemangel, aber die Realität ist weniger simpel: Gesucht werden selten Generalistinnen, lieber ausgewiesene Spezialisten (Kennwort: EU-Zulassung, Medical Devices Regulation, eCTD Knowhow). Die Einstiegschancen stehen trotzdem gut – vorausgesetzt, Bewerber:innen haben Durchhaltevermögen und keine Angst vor Ungewissheit. Jobs im Regulatory Affairs wachsen, vor allem wegen globaler Regularien, Digitalisierung der Dokumentation und dem ständigen Wandel der Gesetzgebung.

Was ich verhindern möchte: Die romantische Vorstellung, ein Einstieg sei kinderleicht. Ohne relevante Praktika, Hospitationen oder spezialisierte Weiterbildungen stoßen selbst engagierte Akademiker:innen gelegentlich an unsichtbare Wände aus „fehlender Berufserfahrung“. Bewerbungen gleichen manchmal einem Blindflug durch Begriffsdschungel. Immerhin: Wer dranzubleiben weiß, wird belohnt – Wechselwillige mit Branchenerfahrung oder Zusatzqualifikationen (z. B. Regulatory Intelligence, Projektleitung) erleben enorm große Sprünge, gerade weil der Markt dynamisch und hungrig bleibt. Netzwerke schlagen selbst das beste Motivationsschreiben.


Wohin entwickelt sich Regulatory Affairs? Zwischen Digitalisierung, Burnout-Bremse und Sinnsuche

Ein Punkt, der selten konkret benannt wird: Regulatory Affairs ist massiv im Wandel. Die Digitalisierung (Stichwort: elektronische Einreichungen und Cloud-Lösungen) schiebt Prozesse an, aber auch Frust – weil nicht jedes Unternehmen technisch mithält und weil Automatisierung oft neue Fehler schafft. Work-Life-Balance? Ist ein Balanceakt. Flexible Arbeitszeiten sind keine Seltenheit mehr und Homeoffice klingt nach Fortschritt, aber die Realität heißt: Fast immer bleibt die Deadline Mausklick-weit entfernt, und das private „Erholungskarussell“ dreht eher auf Sparflamme.

Was dennoch für Regulatory Affairs spricht: Die Sinnfrage ist seltener ein echtes Problem. Man arbeitet (meistens) daran, gesellschaftlich relevante Produkte auf den Markt zu bringen – Medikamente, Impfstoffe, medizinische Innovationen. Wer Sinn sucht, kann ihn hier finden – allerdings mit dem Wermutstropfen ständiger Revisionen und endloser E-Mails. Kein Spaziergang, aber genau das zieht viele an. Zwischen technischem Fortschritt, wachsender Teamdiversität und globalen Herausforderungen bleibt der Job alles, nur nicht statisch.


Fazit? Eher ein persönlicher Kompass

Eines wird oft vergessen: Regulatory Affairs ist kein Beruf, bei dem es um Eitelkeiten, schnelle Karrieresprünge oder markige Selbstdarstellung geht. Es braucht Leute mit Substanz, mit Lust auf Komplexität – mit Sinn für Pragmatismus, aber auch Idealismus. Wer das mitbringt und Regionalität wie Gehalt nicht zum Dogma macht, kann hier wachsen wie selten in anderen Berufen. Ist das alles immer einfach? Nein. Muss man manchmal schmunzeln, wenn wieder eine neue Verordnung zum nächsten Bürokratie-Marathon ruft? Ganz sicher. Aber genau das macht die Faszination dieses Felds aus. Für alle, die sich fragen: „Ist das was für mich?“ – Nur, wenn Sie bereit sind, sich auf das Abenteuer Bürokratie, Verantwortung und ständiges Lernen einzulassen. Alles andere wäre Etikettenschwindel.


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