Qualitätssicherung Physik Jobs

85 aktuelle Qualitätssicherung Physik Stellenangebote

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Laborant / Laborfachkraft / Chemielaborant (m/w/d)

Jamil Orfali Giant Labs GmbHBerlin

Laboranten und Chemielaboranten (m/w/d) sind entscheidend für die präzise Bearbeitung von Kundenanalysen in Laboren. Zu ihren Aufgaben gehören die Probeneingänge, Probenpräparation sowie die Analyse durch FT-IR- und Raman-Spektroskopie. Zudem entwickeln sie Prüfpläne und erstellen detaillierte Berichte. Die Kalibrierung von Geräten und die Qualitätssicherung sind ebenfalls Teil ihrer Verantwortlichkeiten. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Chemie sowie praktische Erfahrung mit. Bewerber mit adäquater Ausbildung, wie PTA oder CTA, sind ebenfalls willkommen, um unser Team zu verstärken und zur hohen Qualität unserer Analysen beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w/d) (Schwerpunkt Mikrosystemtechnik)

First Sensor AGBerlin Pankow

Die Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w/d) mit Schwerpunkt Mikrosystemtechnik eröffnet dir spannende Perspektiven. Du fertigst essentielle elektronische Baugruppen für Branchen wie Luft- und Raumfahrt sowie Medizintechnik. Dabei bedienst du moderne Fertigungsanlagen, richtest Parameter ein und kontrollierst den Produktionsablauf. Die Qualitätssicherung ist ein zentraler Bestandteil deiner Arbeit, denn du führst diverse Tests durch, um Bauteile auf ihre Funktionalität zu überprüfen. Durch präzise Fertigungstechniken wie Löten und Kleben bringst du Bauelemente in Form. Deine Arbeit ermöglicht den Fortschritt in Technologien, die unser tägliches Leben revolutionieren.
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter:in (w/m/d)

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRATFrankfurt Main

Gestalten Sie Ihre Work-Life-Balance neu mit unseren flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Ihnen ermöglichen, Familie und Beruf harmonisch zu vereinen. Erleben Sie die Freiheit, Ihre Arbeitszeiten nach Ihren Bedürfnissen anzupassen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle

ACTEGA GmbHBremen

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle am Standort Bremen! Sie sind für die Probenahme und Prüfung von Rohstoffen sowie Endprodukten verantwortlich und dokumentieren Ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch physikalisch-chemische Prüfungen wie Viskosität und Partikelgrößenanalyse stellen Sie die Qualität sicher. Zudem verwalten Sie Rückstell- und Referenzmuster und führen einfache Auswertungen in SAP S/4HANA durch. Ihre Expertise unterstützt die Produktion bei Rezepturanpassungen, um die definierten Qualitätsparameter einzuhalten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zu einem hohen Qualitätsstandard bei!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Mitarbeiter (CTA / UTA / Laborant) QS im chemisch-physikalischen Labor (m/w/d)

Destilla GmbHNördlingen

Als Technischer Mitarbeiter (m/w/d) in der Qualitätssicherung im chemisch-physikalischen Labor sind Sie für die präzisen Analysen unserer Rohstoffe und Produkte verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die komplette Analyse von der Vorbereitung bis zur Auswertung und die Pflege des Messplatzes. Zudem bereiten Sie unsere Produkte für Verkostungen vor und nehmen aktiv daran teil. Hierbei überwachen und kalibrieren Sie laufend die eingesetzten Prüfmittel. Sie dokumentieren alle qualitätsrelevanten Daten und unterstützen bei der Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems. Ideale Kandidaten bringen umfassende Kenntnisse in der Lebensmittelanalytik und Freude an der Sensorik mit.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w/d) (Schwerpunkt Mikrosystemtechnik)

First Sensor AGBerlin

Die Ausbildung zum Mikrotechnologen (m/w/d) mit Schwerpunkt Mikrosystemtechnik öffnet Türen zu spannenden Karrieren. Du bist verantwortlich für die Herstellung elektronischer Baugruppen, die in Luft- und Raumfahrt, Telekommunikation und Medizintechnik eingesetzt werden. Deine Aufgaben umfassen das Einrichten und Steuern moderner Fertigungsanlagen sowie die Überwachung und Dokumentation des Produktionsablaufs. Mit präzisen Fertigungstechniken wie Löten, Kleben und Bonden bringst du Bauelemente in Form. Du führst qualitativ hochwertige Tests, wie Belastungs- und Funktionsanalysen, durch, um die Standards zu gewährleisten. Deine Arbeit ist entscheidend für die Entwicklung innovativer Technologien und zuverlässiger Systeme.
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Laborant bzw. Baustoffprüfer (m/w/d) im Schichtsystem

Refratechnik Steel GmbHBendorf, Koblenz

Die Refratechnik Steel GmbH in Bendorf (bei Koblenz) sucht einen Laboranten bzw. Baustoffprüfer (m/w/d) im Schichtsystem. Als Teil des Qualitätssicherungsteams führen Sie wichtige Prüfungen feuerfester Massen und Mörtel durch. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Bearbeitung von Proben sowie physikalische, thermische und mechanische Tests nach den neuesten Normen. Dabei dokumentieren Sie alle Ergebnisse vollständig digital und papierlos. Quereinsteiger sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet. Verstärken Sie unser Team und gestalten Sie die Zukunft der Baustoffprüfung aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätssicherung Physik wissen müssen

Qualitätssicherung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätssicherung Physik wissen müssen

Zwischen Präzision, Druck und Perspektive: Der Einstieg in die Qualitätssicherung Physik

Was bedeutet es eigentlich, wenn man sagt, man arbeitet in der Qualitätssicherung – und dann noch im Bereich Physik? Die Szene mag für den Außenstehenden ein wenig unscheinbar wirken. Kontrollgänge durch Labore, Messgeräte, Prüfprotokolle – kaum je blättert einer diese Berufsbezeichnung ganz auf. Wer jedoch frisch in diesen Bereich einsteigt, merkt schnell: Hier trifft technische Genauigkeit auf detektivischen Spürsinn, gestützt von einer Portion pragmatischer Gelassenheit. Gerade für Leute, die entweder vom Studium her kommen oder aus angrenzenden technischen Berufen wechseln (und das passiert öfter als man denkt), fühlt sich der Einstieg meist wie ein Sprung ins kalte Wasser an – in ein Becken, das messbar sauber sein muss.


Was macht man da eigentlich – und warum bleibt kaum Zeit für Leerlauf?

Alltag: Das klingt nach Routine, aber – Hand aufs Herz – die Tage in der Qualitätssicherung Physik laufen selten gleich ab. Je nach Arbeitgeber (ob in der medizinischen Messtechnik, der Halbleiterfertigung, im Maschinenbau oder sogar in der Energiebranche) dreht sich vieles um eines: Fehler finden, bevor sie teuer werden. Das heißt konkret: Messsysteme einstellen, Prüfmuster auswerten, Normen und Spezifikationen interpretieren, Dutzende Male Geduld beweisen, wenn Messreihen partout nicht das zeigen, was sie sollen. Und ja, Dokumentation. Manchmal so viel, dass man glaubt, die Fibel „Richtig Protokollieren in zehn Bänden“ sei Pflichtlektüre.

Manche romantisieren das Prüfen als monotone Mäuseakademie. Falsch. Was viele unterschätzen: Man entwickelt ein Gespür für Prozessfehler, erkennt Nuancen in Messwerten, die anderen entgehen – oder ist blitzschnell gefragt, wenn eine Anlage kurz vor Feierabend zickt. Routine? Allenfalls im positiven Sinne. Eher: feingliedrige Detektivarbeit in der Grauzone zwischen Messunsicherheit, technischen Standards und dem berühmten Bauchgefühl – und manchmal dem Vorgesetzten im Nacken, der gleichzeitig schnelle freigaben will.


Wissen, das zählt: Welche Qualifikationen braucht man wirklich?

Der Berufseinstieg in die Qualitätssicherung Physik führt selten auf gerader Strecke ins Labor. Klassische Wege? Studiengang Physik (klar), manchmal auch Ingenieurswissenschaften, dann noch Fachkräfte aus der Mechatronik, Verfahrenstechnik oder Elektrotechnik – gern gesehen, sofern das physikalische Denken sitzt. Gerade Berufseinsteiger:innen wundern sich nicht selten über das breite Spektrum möglicher Zugänge: Wer ein gutes Verständnis von Messtechnik, Werkstoffkunde, Regelungstechnik oder gar Lasertechnologie mitbringt, hat beste Karten. Aber das allein reicht noch nicht.

Was man im Studium selten lernt: Kommunikationsvermögen. Nicht nur die formelle Übergabe eines Prüfberichts an den Chef, sondern das Ringen mit Kolleg:innen, Entwicklern, manchmal auch Kundschaft. Und Fingerspitzengefühl, wenn es um die Bewertung von Abweichungen geht – Ursache? Bedienfehler? Ungeeignetes Prüfmittel? Rein ins Detail. Man wächst mit den Fehlern, die einem Team unterlaufen – und lernt, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, wenn die dritte Messreihe immer noch aus der Reihe tanzt.


Gehalt: Zwischen Ernüchterung, Luft nach oben und den feinen Unterschieden

Jetzt zum nicht ganz unwichtigen Thema Geld. Die meisten suchen händeringend nach Klartext. Und der kommt gerne so: Einsteiger in die Qualitätssicherung mit physikalischem Fokus landen, je nach Branche und Region, irgendwo zwischen „geht so“ und „ganz ordentlich“. Während Industriebetriebe in Süddeutschland (mancherorts ist es wirklich frappant) oft mit saftigen Einstiegsgehältern locken, müssen Neueinsteiger etwa im Osten oder im öffentlichen Dienst kleinere Brötchen backen. Medizinische Messtechnik, Halbleiterindustrie oder Luft- und Raumfahrt zahlen häufig besser als zum Beispiel klassische Prüfdienstleister.

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Klar, Luft nach oben gibt’s immer. Vor allem aber wächst das Gehalt mit der Verantwortung. Teamleitung, Spezialgebiete wie Lasersicherheit, Entwicklung von Prüfverfahren oder gar Schnittstellenpositionen – da ist mehr drin. Manche, die flott befördert wurden, kichern dann später über ihre Gehaltsentwicklung. Andere schielen immer auf die nächste Tarifrunde. Letztlich bleibt das Wohlfühl-Gewicht zwischen Geld, Anerkennung und fachlichem Spielraum aber eine sehr persönliche Rechnung.


Zwischen Digitalisierung, Fachkräftemangel und der „neuen Nüchternheit“: Trends, die den Alltag verändern

Es bewegt sich einiges – und zwar zügig. Digitalisierung ist längst kein Zukunfts-Thema mehr, sondern Alltag. Prüftechnik wird smarter, Messdaten rauschen sekundenschnell über Netzwerke, KI-gestützte Systeme erkennen Anomalien, bevor der Mensch mit der Stirn runzelt. Klingt wie Science Fiction, fühlt sich aber an manchen Tagen schon ziemlich real an. Wer sich heute einarbeiten will oder überlegt, zu wechseln, muss digitale Lernbereitschaft mitbringen. Oder, zugespitzter: Wer Zapfenzähler bleiben will, rechnet künftig mit weniger Jobchancen. Mal ehrlich – das sagt einem selten jemand so deutlich.

Fachkräftemangel? Ja, gibt’s. Sogar in der Qualitätssicherung – mitsamt Skurrilitäten wie Quer- oder Späteinsteigern, die nach wenigen Jahren erstaunliche Verantwortung schultern. Der Arbeitsmarkt winkt den Mutigen, aber auch die Arbeitgeber werden wählerischer. Soft Skills gewinnen an Gewicht, weil die neue Prüfgeneration nicht nur Zahlen drehen, sondern Prozesse (mit)gestalten soll. Ein hübsch paradoxes Bild: Digitalisierung macht Arbeit schneller, aber der Mensch bleibt Taktgeber und – wie ich finde – letzte Instanz, wenn’s kritisch wird.


Karriere, Lebensbalance und dieser ewige Spagat

Was bleibt? Die Hoffnung, dass man nicht im Messrausch die Work-Life-Balance verdrängt. Qualitätssicherung ist fordernd – mental, manchmal nervlich, gelegentlich körperlich. Überstunden? Kommen vor, aber viele Unternehmen steuern inzwischen bewusst dagegen. Flexible Schichten, Homeoffice-Anteile (ja, das gibt’s vereinzelt sogar im Laborumfeld, zumindest für QM-Tätigkeiten) und fachliche Weiterbildungen sind keine Fremdwörter mehr. Besonders spannend: Wer einmal in der Qualitätssicherung Fuß gefasst hat, springt vergleichsweise leicht in andere Bereiche – Produktion, Entwicklung, AUdits und, bei Eignung, auch ins Management. Und, ehrlich gesagt: Mit wachem Verstand und etwas Professionalität wird man in diesem Tätigkeitsfeld selten arbeitslos.

Am Ende bleibt: Wer präzise beobachtet, neugierig bleibt und bereit ist, auch mal querzudenken, findet in der Qualitätssicherung Physik ein Spielfeld, das fordernd, aber nicht auszehrend ist – solange man die eigene Haltung zur Perfektion nicht zur last werden lässt. Manchmal zweifelt man, ob dieses ständige „Noch-mal-überprüfen“ nicht gaga macht. Aber: Fehler kosten – und das ist die Stillen Lohn der Präzisionsarbeit. Keine Raketenwissenschaft. Aber eben auch kein Spaziergang.


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