Qualitätssicherung Chemie Jobs

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Chemieingenieur/in – Anorganische Analytik & Qualitätssicherung (w/m/d)

LUBW - Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruhe

Im Sachgebiet „Anorganische Analytik“ werden Umweltproben mit hochmodernen Analysengeräten auf anorganische Parameter wie Phosphat und Schwermetalle untersucht. Unser qualifiziertes Team bietet Analytikleistungen, die als interner Dienstleister für LUBW-Fachabteilungen fungieren. Probenmanagement und Koordination erfolgen sachgebiets- und referatsübergreifend. Zusätzlich werden Untersuchungsstellen in der Abwasser-, Abfall- und Bodenanalytik notifiziert und anerkannt. Wir kümmern uns um die anorganische Analytik, einschließlich Photometrie und Continuous-Flow-Analysen. Zudem führen wir Qualitätssicherungsmaßnahmen wie Methodenvalidierung und die Aktualisierung technischer Anweisungen durch.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle

ACTEGA GmbHBremen

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle am Standort Bremen! Sie sind für die Probenahme und Prüfung von Rohstoffen sowie Endprodukten verantwortlich und dokumentieren Ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch physikalisch-chemische Prüfungen wie Viskosität und Partikelgrößenanalyse stellen Sie die Qualität sicher. Zudem verwalten Sie Rückstell- und Referenzmuster und führen einfache Auswertungen in SAP S/4HANA durch. Ihre Expertise unterstützt die Produktion bei Rezepturanpassungen, um die definierten Qualitätsparameter einzuhalten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zu einem hohen Qualitätsstandard bei!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Dr. Theiss Naturwaren GmbHGehren

Als Chemielaborant (m/w/d) spielen Sie eine entscheidende Rolle in der Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Arzneimitteln. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von Routineanalysen, Prüfungen und die Dokumentation sämtlicher Prozesse. Die Erstellung und Aktualisierung von Prüfvorschriften und Rohstoffspezifikationen liegt ebenfalls in Ihrem Verantwortungsbereich. Zudem arbeiten Sie an der Qualifizierung analytischer Geräte und der Pflege von LIMS-Daten. Eine abgeschlossene Ausbildung sowie Kenntnisse in Qualitätssicherung und GMP sind Voraussetzung. Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten in nasschemischer und instrumenteller Analytik, um zur Qualitätssicherung beizutragen.
Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter* Labor Polyurethanschäume (befristet auf 2 Jahre)

Paul Bauder GmbH & Co. KGHerten

Erfahren Sie, wie eine Karriere in der Herstellung von PU-Schäumen Ihre Zukunft gestalten kann. Wir suchen Teamplayer, die externe Audits begleiten und strukturiert arbeiten. Mit ausgeprägtem Kommunikationsgeschick und guten Deutsch- sowie Englischkenntnissen passen Sie perfekt zu uns. In unserem inhabergeführten Familienunternehmen erwarten Sie flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Profitieren Sie von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktiven Gesundheitsangeboten. Starten Sie in eine befristete Position mit Verantwortung und zahlreichen Mitarbeiterrabatten über Corporate Benefits.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Paul Bauder GmbH & Co. KG Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Master Chemie, Geoökologie oder Umweltwissenschaften – Fließgewässerbewertung & Analyse (w/m/d)

LUBW - Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruhe

Wir suchen einen Master (w/m/d) in Chemie, Geoökologie oder Umweltwissenschaften für das Referat „Fließgewässerökologie“. Diese Teilzeitstelle (50%) ist ab sofort bis zum 31.12.2028 befristet. Ihre Aufgaben umfassen die Beratung der Umweltverwaltung des Landes zur Beschaffenheit von Fließgewässern. Zu den Tätigkeiten zählen die landesweite Untersuchung und Bewertung der chemischen Gewässergüte. Zudem unterstützen Sie die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und berichten über die Ergebnisse. Werden Sie Teil eines engagierten Teams im Bereich der Fließgewässerbewertung und gestalten Sie aktiv den Umweltschutz mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätssicherung Chemie wissen müssen

Qualitätssicherung Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätssicherung Chemie wissen müssen

Zwischen Kontrolle und Vertrauen – Wie sich der Einstieg in die Qualitätssicherung Chemie anfühlt

Wer sich freiwillig für die Qualitätssicherung in der Chemie entscheidet, muss ein kleines Faible für Präzision, aber auch für graue Zwischentöne mitbringen. Ein Berufszweig, in dem sich Detailversessenheit und Pragmatismus auf einem schmalen Grat abwechseln, während im Hintergrund ganze Produktionslinien, Medikamentenchargen oder Lebensmittelchemie von der eigenen Arbeit abhängen. Klingt schwerwiegend? Ist es auch. Und doch: Für viele Berufseinsteiger und Routiniers mit Wechsellust ist dieser Mix aus Laboratmosphäre, moderner Technik, Dokumentationsmarathon und dem nie ganz stillen Gefühl, auf dem Prüfstein zu stehen, durchaus reizvoll.


Die Praxis: Jenseits von Pipettenidylle und Statistikträumen

Beginnen wir mit der Realität: Qualitätssicherung in der Chemie ist selten dieser mythische Reagenzglaszauber, den manche sich aus dem Unterricht herbeiträumen. Stattdessen warten ein Instrumentenpark zwischen Chromatographie und Spektroskopie, Analysenmethoden mit endlosen SOPs (die berühmten Standardarbeitsanweisungen), und ein Alltag voller Checks und Kontrollbögen. Wer denkt, hier regiere nur technischer Sachverstand, unterschätzt das große Feld der Dokumentation – und die echte Verantwortung, die dahintersteht. Fehler in der Chargenfreigabe? Nicht nur ein Zahlendreher, sondern plötzlich ein Risiko, das bis in den Markt- oder Patientenschutz hineinragt.


Was viele unterschätzen: Die konkreten Aufgaben greifen tief ins Herz der Herstellungsprozesse. Da werden Proben gezogen und Plausibilitätsprüfungen gefahren, Messergebnisse kritisch beäugt – und natürlich wird alles pingelig protokolliert. Zwischendurch ein Meeting, in dem es manchmal um die berühmte „Abweichung“ aus dem letzten Audit geht („Wer hat da die Temperatur nicht dokumentiert?“). Nicht selten eine Mischung aus Routine und Improvisation – mit dem gewissen Kribbeln, dass eben doch nicht jeder Tag wie der andere ist. Und wer einmal erlebt hat, wie eine einzige unsaubere Messreihe den Wochenplan kippen kann, der weiß: Die Qualitätssicherung ist das vorsichtige Gewissen hinter der Produktion.


Qualifikation: Theoretische Bodenhaftung trifft Praxispragmatismus

Über die Berufsausbildung oder das Studium zum Chemielaboranten, Chemietechniker oder – ja, auch als Quereinsteiger mit Talent für analytisches Denken – rutscht man anfangs fast unscheinbar in die Branche. Später zeigt sich: Es braucht mehr als nur Laborroutine. Präzision, analytische Neugier, Allergen für Denkfehler. Aber vor allem diese gewisse Beharrlichkeit, die sich nicht im ersten Auditwind gleich umwerfen lässt.


Der Sprung zwischen Theorie und täglicher Praxis? Größer, als mancher ahnt. Während im Studium noch saubere Glaskolben und ideale Messkurven Standard waren, schlägt sich die Wirklichkeit gern mit Störungen, Geräteausfall oder Schnittstellendurcheinander herum. Da helfen Routine und Schulungen – aber oft ist es persönlicher „Tüftlergeist“, der am Ende die Prozessqualität rettet. Und ja, es ist immer ein bisschen Typfrage: Wer Freude an sauberer Dokumentation, knappem Feedback („Das passt, weiter so“), aber auch an kritischen Rückfragen hat, fühlt sich hier rasch zuhause. Für Jobsuchende ist das Setting übrigens offen wie selten: Zertifikate, Fortbildung, Soft Skills wie Kommunikationsstärke – alles zählt.


Verdienst: Zwischen Tarifvertrag und Realität

Klassische Frage, selten ehrlich beantwortet: Was verdient man eigentlich in der Qualitätssicherung? Hier kollidiert Wunsch gern mit Wirklichkeit. Tarifgebundenheit in der Chemieindustrie bietet vielen einen soliden Einstieg – gerade in Westdeutschland und Ballungsräumen sind Einstiegsgehälter, je nach Qualifikation und Betrieb, durchaus konkurrenzfähig. Aber Achtung: Die Unterschiede zwischen Pharma, Lebensmittelchemie, Spezialindustrie oder dem kleineren Lohnlabor sind erheblich. Ob das Gehalt „passt“, hängt oft von Region, Abschlüssen und dem Mut ab, über’s Kleingedruckte hinaus zu verhandeln.


Einsteiger starten heute meist zwischen 36.000 € und 48.000 € brutto pro Jahr, je nach Position, Abschluss und Unternehmensgröße. Wer sich weiterqualifiziert, beispielsweise zu einem Spezialisten für Validierung, Methodentransfer oder gar zum internen Auditor, kann binnen weniger Jahre deutlich zulegen. Allerdings: In ländlichen Regionen, auch im Osten, klaffen teils erhebliche Lücken. Und – kleine Ironie am Rande – obwohl Qualität die Basis von allem ist, spiegelt sich das nicht immer in der Gehaltsentwicklung. Ein bisschen Verhandlung, gepaart mit Standortflexibilität, bleibt also gefragt.


Arbeitsmarkt: Nachfrage trifft Wandel – aber nicht ohne Reibung

Ist die Qualitätssicherung ein Selbstläufer am Arbeitsmarkt? Ja und nein. Der Fachkräftemangel klopft durchaus an die Türen der Labore, vor allem weil in den letzten Jahren viele aus dem Berufsleben ausscheiden und der Nachwuchs stockt. Das sorgt für goldene Zeiten bei vielen Bewerbungen, treibt aber auch die Anforderungen nach oben: Wer digital fit ist, mit gängigen Labor-IT-Systemen umgehen kann und im Audit englisch kommuniziert, hat die besseren Karten. Ebenso werden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und – man glaubt es manchmal selbst kaum – Diversity und Teamgeist zunehmend zu Auswahlkriterien.


In städtischen Zentren und bei Big Playern regiert die Spezialisierung. Wer jedoch bereit ist, auch mal in die „Chemiepampa“ zu gehen, findet oft schnell einen Einstieg, auch ohne jahrzehntelange Erfahrung. Wenig glamourös vielleicht, aber solide und mit Perspektive. Mancher mag sich wundern – der Arbeitsmarkt Qualitätssicherung ist wie ein Mosaik: Manchmal etwas spröde, dann wieder überraschend bunt.


Work-Life-Balance und die Herausforderung moderner Routinen

Und wie steht’s mit Leben und Arbeiten? Wer die Qualitätskontrolle für die ultimative Nine-to-five-Oase hält, wird gelegentlich überrascht. Die meisten Betriebe fahren Schichtsysteme, Wartungsarbeiten lauern gern am Wochenende, und Produktionsspitzen machen vor Feiertagen keinen Halt. Andererseits: Viele Arbeitgeber blasen inzwischen ins Horn von Vereinbarkeit und Flexibilität. Homeoffice in der Chemielaborkontrolle? Schwierig, solange Proben und Geräte vor Ort sind – aber der administrative Anteil wächst, und fortschrittliche Unternehmen experimentieren bereits mit hybriden Modellen. Ich habe festgestellt: Wer mit klaren Absprachen, Gelassenheit und einer Prise Humor den Tag angeht, lebt auch in der Qualitätssicherung ein ganz ordentliches Berufsleben.


Vielleicht ein letzter Gedanke: Die Chemie-Qualitätssicherung ist kein Schlaraffenland, aber überraschend vielfältig, mit verborgenen Karrierezweigen. Wer bereit ist, aus Routinen und Regellogik zwischendurch auszubrechen – analytisch wie menschlich –, findet einen Beruf, der nicht nur Proben, sondern auch einen selbst auf Herz und Nieren prüft. Kurz: Ein Spielfeld zwischen Systemtreue und Eigenständigkeit. Genau das macht für viele den Reiz aus – und ja, auch ein Stück Stolz, wenn am Ende des Tages die Produktqualität stimmt. Sollte man nicht unterschätzen.


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