Produktion Physik Jobs

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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) Ausbildungsjahr 2027

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Für das Ausbildungsjahr 2027 suchen wir in Pfaffenhofen/Ilm engagierte Chemielaboranten (m/w/d). Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung im Bereich der chemischen und physikalischen Analysen. Diese Kenntnisse sind essenziell für die analytische Kontrolle von Arzneimitteln und Rohstoffen. Ab dem 01.09.2027 startest Du Deine 3,5-jährige Ausbildung in unserem innovativen Pharmaunternehmen. Die Berufsschule in München bietet Blockunterricht für vertiefte theoretische Grundlagen. Bewerber sollten die mittlere Reife oder einen höheren Schulabschluss sowie gute Leistungen in Chemie und Mathematik nachweisen.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

PPGStuttgart

In der Ausbildung im Lackbereich lernen Sie, Flüssig- und Pulverlacke sowie Lackfolien zu produzieren. Sie bedienen hochmoderne Anlagen und führen dabei wichtige Wartungsaufgaben durch. Mit präzisen Messgeräten überprüfen Sie die Qualität der Lacke und dokumentieren die Ergebnisse am PC. Voraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife sowie gute Noten in den Naturwissenschaften. Wichtige Eigenschaften sind handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Teamfähigkeit. Unser Angebot umfasst ein positives Betriebsklima, ergänzenden Werksunterricht und einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei herausragendem Ausbildungsabschluss.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

PPGZuffenhausen

In der Ausbildung zum Lackproduzenten lernen Sie die Herstellung von Flüssiglacken, Pulverlacken und Lackfolien. Sie bedienen moderne Anlagen, führen Wartungsarbeiten durch und prüfen die Qualität der Produkte mithilfe präziser Messgeräte. Wichtig sind ein guter Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife sowie gute Leistungen in naturwissenschaftlichen Fächern. Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und genaues Arbeiten sind für Ihren Erfolg entscheidend. Wir bieten ein offenes Betriebsklima, ergänzende Schulungen und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei exzellentem Ausbildungsabschluss. Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen runden Ihr Profil ab und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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QEHS Manager (m/w/d)

Imerys DeutschlandRheinberg

Wir suchen einen QEHS Manager (m/w/d), der unser Standort-Führungsteam stärkt und Qualität, Umwelt- sowie Arbeitsschutz aktiv gestaltet. In dieser Rolle sichern Sie die Qualität unserer Produkte und leiten unser physikalisch/chemisches Labor. Sie führen Ihr Team motiviert und entwickeln effektive Qualitätssicherungskonzepte. Durch enge Zusammenarbeit mit Produktion und Logistik optimieren Sie Prozesse nachhaltig. Zudem nutzen Sie KPIs zur kontinuierlichen Verbesserung und klären zeitnah Reklamationen. Halten Sie unser integriertes Managementsystem nach ISO 9001, 14001 und 50001 stets aktuell und bringen Sie Ihre Expertise zum Vorteil unseres Unternehmens ein.
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Lacklaborant / Lacktechniker / Chemiker / Chemielaborant (m/w/d) für die Produktentwicklung & Qualitätssicherung

Novoplastik GmbHHockenheim

Wir suchen einen engagierten Lacklaboranten oder Lacktechniker (m/w/d), um unser Laborteam zu erweitern. Ihre Aufgaben umfassen die Neuentwicklung und Optimierung von Lacksystemen entsprechend den Kundenwünschen. Zudem führen Sie physikalische und chemische Qualitätsprüfungen von Rohstoffen und Produkten durch. Sie testen die Applikationseigenschaften unserer Produkte auf verschiedenen Untergründen und werten die Ergebnisse akribisch aus. Eine sorgfältige Dokumentation aller Entwicklungsschritte ist ebenfalls erforderlich. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum Lacklaboranten oder eine vergleichbare chemisch-technische Qualifikation mit und haben fundierte Kenntnisse in der Lacksystemformulierung.
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Ingenieur/in, Physiker/in (w/m/d) Optische Integration Miniaturisierte Dampfzellen

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.Ulm

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) sucht eine/n Ingenieur/in oder Physiker/in für die optische Integration miniaturisierter Dampfzellen in Ulm. Diese spannende Position ist ab sofort verfügbar und bietet sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitmöglichkeiten. Die Anstellung ist zunächst auf zwei Jahre befristet und die Vergütung erfolgt gemäß den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes. Werden Sie Teil eines internationalen Teams von rund 12.000 Mitarbeitenden und gestalten Sie die Zukunft nachhaltig mit. Nutzen Sie unsere innovative Infrastruktur für Forschung und Entwicklung. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Lösung globaler Herausforderungen bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d)

Henry Lamotte Oils GmbHBremen

Wir suchen einen Labormitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit für unsere Qualitätssicherungsabteilung. Deine Hauptaufgabe ist die analytische Qualitätsprüfung von Rohstoffen und End-Produkten in den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik und Pharmazie. Dabei führst du Titrationen, photometrische Verfahren und physikalische Prüfungen durch. Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in unserem System Business Central. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder ein naturwissenschaftliches Studium ist erforderlich. Bring deine Leidenschaft für hochwertige Naturprodukte und Erfahrung in der instrumentellen Analytik mit – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Corporate Benefit Henry Lamotte Oils GmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker / Biochemiker(m/w/d) Projektleiter

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Chemiker/Biochemiker (m/w/d) übernehmen Sie die Projektleitung für die Entwicklung neuer anorganischer Fasern. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Analyse und Optimierung von Silikaten und deren chemischen Eigenschaften. Durch Laborexperimente untersuchen Sie die Struktur und Performance der Materialien. In enger Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team integrieren Sie Analyseergebnisse. Der Einsatz moderner Analysemethoden zur Materialcharakterisierung ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, sowie fundierte Kenntnisse der Anorganischen Chemie sind Voraussetzung für diese anspruchsvolle Position.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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