Produktion Physik Jobs

56 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Teamleiter (Physiker/Ingenieur) Produktion Optische Komponenten (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Suchen Sie einen Teamleiter (Physiker/Ingenieur) für die Produktion optischer Komponenten? In dieser Schlüsselposition koordinieren Sie Spezialkundenaufträge und verantworten den Serienfertigungsprozess für innovative Lasersysteme. Sie leiten die Entwicklung sowie den Auf- und Umbau von Laserprozesstechnik und steuern die Projekte von Prototypen bis zum fertigen Produkt. Zudem gestalten Sie strategische Produktionsziele mit und sichern die Qualität in der Serienfertigung. Sie bringen mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Lasertechnik, Optik oder optischen Technologien mit. Ihre souveräne Führungskompetenz und Kommunikation fördern kontinuierliche Verbesserungen in einem technologiegetriebenen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant/CTA: RTS Product Development (m/w/d)

Page PersonnelHilden

Wir suchen einen engagierten Laboranten/CTA (m/w/d) für die RTS Produktentwicklung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Lab-Formulierung von Rubber-to-Substrate-Klebstoffen und Primern sowie die Unterstützung bei Projekten und internen Qualitätsfragen. Sie werden die hergestellten Formulierungen prüfen und analysieren, inklusive physikalischer, Leistungs- und Stabilitätsprüfungen. Eine sorgfältige Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse ist ebenfalls Teil der Tätigkeit. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung im chemischen Bereich und mehrjährige Erfahrung in der Produktentwicklung von Lacken oder Klebstoffen. Fachkenntnisse in der Formulierungstechnologie sind von Vorteil; wir legen großen Wert auf Qualität und Sicherheitsstandards.
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)

Allergopharma GmbH & Co. KGReinbek

Ab August 2025 bieten wir in Reinbek eine Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d) an. Während der Ausbildung steuerst und überwachst du moderne Produktionsanlagen für die Herstellung flüssiger und steriler Arzneimittel. Du erhältst Einblicke in die verschiedenen Arzneiformen und sammelst praxisnahe Erfahrungen an unseren Schwestergesellschaften. Zudem erlernst du chemische und mikrotechnische Verfahren für die Qualitätssicherung. Der Unterricht findet an der Berufsschule ITECH in Hamburg-Wilhelmsburg statt. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine gute mittlere Reife, Fachabitur oder Abitur sowie ein Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern und technischen Zusammenhängen.
Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

DENTSPLY DeTrey GmbHKonstanz

Chemielaboranten (m/w/d) sind für die selbstständige Durchführung von Formulierungsarbeiten und physikalischen Materialprüfungen verantwortlich. Eine geordnete Dokumentation von experimentellen Formulierungen und Primärdaten ist unerlässlich. Zudem unterstützen sie die Prozessvalidierung und Anlagenqualifizierung. Das eigenständige Aufbereiten und Auswerten von Messergebnissen ist eine wesentliche Aufgabe. Des Weiteren arbeiten sie an der Entwicklung neuer Prüfmethoden und unterstützen die Qualitätskontrolle. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf wie Chemielaborant oder CTA, sowie ein sicherer Umgang mit Chemikalien.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfacharbeiter/in für die High Tech Montage im Bereich Mikrotechnologie (m/w/d)

AEMtec GmbHBerlin

AEMtec bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld in der High-Tech-Branche, das kreative und agile Talente anzieht. Unser junges Team schätzt Eigenverantwortung und dialogorientierte Innovation. Als etabliertes B2B-Unternehmen sind wir Spezialisten für Miniaturisierung und bieten umfassende Technologieleistungen. Dazu zählen Wafer Back-End Services, Chip on Board, Flip Chip, 3D-Integration und Opto-Packaging. Unser Leistungsspektrum reicht von Design und Entwicklung über Prototyping bis hin zu Serienproduktion und After-Sales-Services. Durch moderne Fertigung und Prüfung mikrooptischer Bauelemente sichern wir Qualität und Zuverlässigkeit in jeder Phase.
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Ausbildung zur/m Kunststoff- und Kautschuktechnologin/en (m/w/d)

Westland Gummiwerke GmbH & Co. KG

Starte deine Karriere mit einer Ausbildung in Melle-Westerhausen am 01.08.2026. Die dreijährige duale Ausbildung verbindet praktische Erfahrungen im Unternehmen mit theoretischem Wissen in der Berufsschule in Löhne. Nach einer umfassenden Einarbeitungsphase übernimmst du eigenverantwortlich Aufgaben in der Bearbeitung technischer Formartikel. Zu deinen Tätigkeiten gehört die Qualitätskontrolle durch Oberflächenbehandlung und Messungen. Außerdem lernst du die Verarbeitung von Polymeren und die Herstellung von Kautschuk-Formteilen. Werde Teil eines dynamischen Teams und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten in der Kunststoffverarbeitung!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Weinheim (m/w/d)

Medipolis GmbHWeinheim

Wir suchen engagierte Laborant:innen (m/w/d) für unsere Arzneimittelherstellung in Weinheim. Als Teil unseres Teams arbeiten Sie in Vollzeit (40h/Woche) und übernehmen die Herstellung sowie Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel. Ihre Aufgaben umfassen die GMP-konforme Dokumentation, physikalisches und mikrobiologisches Monitoring sowie die Annahme und Prüfung von Aufträgen. Darüber hinaus erstellen Sie Lieferscheine, verpacken die Zubereitungen und sorgen für eine korrekte Kennzeichnung. Bewerben Sie sich, wenn Sie über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Nutzen Sie die Chance auf eine unbefristete Anstellung in einem dynamischen Umfeld!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant bzw. Baustoffprüfer (m/w/d) im Schichtsystem

Refratechnik Steel GmbHBendorf, Koblenz

Die Refratechnik Steel GmbH in Bendorf (bei Koblenz) sucht einen Laboranten bzw. Baustoffprüfer (m/w/d) im Schichtsystem. Als Teil des Qualitätssicherungsteams führen Sie wichtige Prüfungen feuerfester Massen und Mörtel durch. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Bearbeitung von Proben sowie physikalische, thermische und mechanische Tests nach den neuesten Normen. Dabei dokumentieren Sie alle Ergebnisse vollständig digital und papierlos. Quereinsteiger sind herzlich willkommen und werden umfassend eingearbeitet. Verstärken Sie unser Team und gestalten Sie die Zukunft der Baustoffprüfung aktiv mit!
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Urlaubsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Dr. rer. nat. Experimenteller Physiker*in / Ingenieur*in (m/w/d) – Messtechnik & Kalibration

Professional Scientists GmbH & Co. KGKonstanz, Friedrichshafen

Ein erfolgreiches MINT-Studium in Physik oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, ist der Schlüssel zu Ihrer Karriere. Erfahrung im Aufbau von Messtechnik und mathematisch-physikalischen Modellen wird erwartet. Erste Berufserfahrungen, besonders in einem fertigungsnahen Umfeld, sind von Vorteil. Kenntnisse in (experimenteller) Physik, Messtechnik und Quantentechnologie sind wünschenswert. Sie bringen analytisches Denken und Teamfähigkeit mit und kommunizieren sicher auf Deutsch und Englisch. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten in einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die familienfreundliches Arbeiten fördert.
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur (m/w/d) für Fertigungsbetreuung elektrooptischer Sensorik

Diehl Defence GmbH & Co. KGÜberlingen Bodensee

In Überlingen am Bodensee suchen wir einen Physiker oder Ingenieur (m/w/d) zur Fertigungsbetreuung elektrooptischer Sensorik. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Unterstützung der Produktion komplexer Sensorik-Baugruppen für Flugkörpersysteme. Sie entwickeln Lösungen für auftretende Fehler und bringen fortlaufend Verbesserungen ein. Zudem arbeiten Sie an Messeinrichtungen und Prüfverfahren für elektrooptische Sensoren und Baugruppen. Die Planung der Inbetriebnahme sowie das Verfassen von Spezifikationen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Gemeinsam mit Fachabteilungen identifizieren Sie neue Sensortechnologien im Rahmen spannender Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.
Jobrad Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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