Produktion Physik Jobs

31 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Physiker / Entwicklungsingenieur – Produktionstechnologie (m/w/d)

Precitec Optronik GmbHNeu Isenburg, Frankfurt Main

In der Rolle der Entwicklung und Optimierung arbeiten Sie an Prüfmitteln, Kalibrierkonzepten und Produktionsprozessen, vom Aufbau bis zur Serienfertigung. Ihre Ideen fließen in die Erfassung und Auswertung von Produktionsdaten ein, um bestehende Lösungen zu verbessern. Außerdem unterstützen Sie den Aufbau und Transfer der Produktion an weitere Standorte. Dabei gewährleisten Sie den reibungslosen Einsatz von Prüfmitteln und technischem Know-how. Als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion koordinieren Sie eigenständig alle Themen und treiben technische Innovationen voran. Diese Position ermöglicht Ihnen, das gesamte Produkt von verschiedenen Perspektiven kennenzulernen und mitzugestalten.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)

Allergopharma GmbH & Co. KGReinbek

Ab dem 1. August 2027 starten wir in Reinbek eine spannende Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d). In dieser Ausbildung steuern und überwachen Sie verschiedene Produktionsanlagen für flüssige und sterile Arzneimittel. Zudem erwerben Sie Kenntnisse über chemische, physikalische und mikrobiologische Techniken. Praktische Erfahrungen sammeln Sie im Austausch mit unseren Schwestergesellschaften. Ein weiterer Bestandteil ist die Qualitätssicherung im Labor und der Produktionsbereich. Voraussetzungen sind eine gute mittlere Reife oder ein Abitur zur möglichen Verkürzung der Ausbildungszeit.
Urlaubsgeld Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Azubi zum Kunststoff- und Kautschuktechnologen (w/m/x) (Übernahme im Werk Wackersdorf) [2 Plätze]

BMW GroupRegensburg

Starte deine Karriere bei der BMW Group in Regensburg und profitiere von hervorragenden Übernahmechancen. Unsere Ausbildung bietet eine attraktive, faire Vergütung inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld. Flexible Arbeitszeiten, zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten und persönliche Förderung sind Teil unseres Angebots. Genieße abwechslungsreiche Aufgaben und wichtige Vorteile wie bezuschusste Azubi-Wohnheime in München. Zusätzlich erhaltst du individuelle Fahrtkostenzuschüsse sowie Zugang zu Vergünstigungen und Mitarbeiterrabatten. Bewirb dich jetzt für einen Ausbildungsplatz ab dem 01.09.2027 und nutze die Chance auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft bei BMW!
Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Laborant:in Arzneimittelherstellung Weinheim (m/w/d)

Medipolis GmbHWeinheim

Unsere Arzneimittelherstellung in Weinheim sucht engagierte Laborant:innen für die Sterilherstellung. Hier fertigen wir individuell angepasste Infusionslösungen wie Zytostatika und Antibiotika unter höchsten GMP-Standards. Jeder Tag bietet dir die Möglichkeit, schwerkranken Menschen zu helfen. Wir bieten sowohl Teil- als auch Vollzeitstellen (20-40 Stunden/Woche) an. Werde Teil unseres Expertenteams und arbeite in einem modernen Produktionsbereich. Genieße die Sicherheit einer unbefristeten Anstellung und einen richtungsweisenden Job, der deinen Beitrag zur Gesundheit der Patienten wahrhaftig wertschätzt.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Azubi zum Kunststoff- und Kautschuktechnologe (w/m/x) - Werk [4 Plätze]

BMW GroupLandshut

Starte deine Karriere bei der BMW Group mit einem qualifizierenden Abschluss der Mittelschule oder Mittleren Reife. Wir bieten attraktive Vergütungspakete, einschließlich Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie hervorragende Übernahmechancen. Profitiere von flexiblen Arbeitszeiten, persönlicher Förderung und zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten. Als Azubi erhältst du Zugang zu vergünstigten Fahrzeugmieten, speziellen Fahrtkostenzuschüssen und bezuschussten Wohnheimen in München. Entdecke abwechslungsreiche Aufgaben und weitere Vorteile wie Mitarbeiter-Rabatte und Fitnessangebote. Bewirb dich ab dem 01.09.2027 und werde Teil unseres engagierten Teams, das Gleichbehandlung und Chancengleichheit schätzt.
Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Kunststoff- und Kautschuktechnologe/in (m/w/d)

GUME GmbHTuntenhausen

Nach deiner Ausbildung bist du kein Azubi, sondern ein wichtiger Kollege in unserem wachsenden Team. Wir bauen unsere Produktion aus und benötigen deine Fachkenntnisse als Kunststoff- und Kautschuktechnologe. Deine Karrierechancen sind ausgezeichnet, da diese Spezialisten in ganz Deutschland gefragt sind. Bei uns hast du die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und in die Schichtleitung aufzusteigen. Industrie 4.0 erfordert qualifizierte Fachkräfte, und dein Wissen wird nicht von KI ersetzt. Zudem unterstützen wir deine berufliche Weiterentwicklung, sei es durch einen Techniker, technischen Betriebswirt oder ein duales Studium.
Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Entdecken Sie eine spannende Karriere als Chemielaborant! Ihre Aufgaben umfassen die Dokumentation von Untersuchungsergebnissen sowie die Planung, Durchführung und Auswertung chemischer Versuchsreihen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder CTA mit sowie erste Berufserfahrung in der chemischen Produktion. Kenntnisse in der Qualitätskontrolle und analytischen Methoden sind von Vorteil. Freuen Sie sich auf ein attraktives Gehalt, umfassende Sozialleistungen und bis zu 30 Tage Urlaub im Jahr. Profitieren Sie von exzellenten Übernahmechancen und Vergünstigungen für Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretender Laborleiter m/w/d Lebensmittel

HAPEKO Deutschland GmbHHamburg, Kiel, Elmshorn

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Karriere in der Lebensmittelbranche? Unser zukunftsorientiertes Unternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in einem familiären und modernen Umfeld weiterzuentwickeln. Sie unterstützen die Laborleitung und leiten Mitarbeitende an. Zu Ihren Aufgaben gehören die Eigenständige Probenziehung sowie die Durchführung von chemischen und mikrobiologischen Analysen. Auch das Überwachen und Kalibrieren von Prüfmitteln gehört zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenz NRI26-185417 und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Teilzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter (gn) 23,62 €

Piening GmbHGöttingen

Wir suchen engagierte Produktionsmitarbeiter (gn) für ein führendes Unternehmen in der Präzisionsoptik in Göttingen. In diesem modernen Hightech-Umfeld haben Sie die Möglichkeit, hochpräzise optische Systeme für die Halbleiterindustrie zu entwickeln. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bedienung und Programmierung von Hochvakuumbeschichtungsanlagen sowie die Überwachung der Beschichtungsprozesse. Darüber hinaus qualifizieren Sie beschichtete Optiken mit gängiger Messtechnik und arbeiten eng mit der Entwicklungsabteilung zusammen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Physiklaborant, Feinoptiker oder Industriemechaniker ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Präzisionsoptik mit!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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