Produktion Physik Jobs

18 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d)

Clarios Germany GmbH & Co. KGZwickau

Werde Chemielaborant (m/w/d) in unserer innovativen Batterieproduktion! Du wirst umfassend in chemischen Untersuchungen und Probenanalysen geschult, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. In modern ausgestatteten Laboren und der Zusammenarbeit mit der SBG Sächs. Bildungsgesellschaft lernst du praxisnah chemische sowie physikalische Messungen durchzuführen. Durch die Analyse und Dokumentation von Laborergebnissen trägst du aktiv zur Qualitätssicherung bei. Wir suchen motivierte Talente mit einem guten Realschulabschluss oder (Fach-)Abi und einer Leidenschaft für Chemie und Technik. Werde Teil eines engagierten Teams, das dich bei deiner beruflichen Entwicklung unterstützen wird!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Indorama Ventures Fibers Germany GmbHGuben, Cottbus

Ab dem 01.09.2026 beginnt die Ausbildung zum Chemielaboranten, einer Schlüsselposition in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Chemielaboranten analysieren und kontrollieren die Zusammensetzung von Stoffen und sind auch in der Produktions- und Qualitätskontrolle unerlässlich. Diese Fachkräfte beherrschen den Umgang mit modernen Laborgeräten und Chemikalien, um die Qualität von Rohstoffen und Endprodukten sicherzustellen. Ein mittlerer Bildungsabschluss, idealerweise Abitur, sowie eine ausgeprägte Beobachtungsgabe sind Voraussetzung. Fortbildungsmöglichkeiten umfassen den Industriemeister oder Techniker in Chemie und Labortechnik. Beginne jetzt deine Karriere als Chemielaborant und sichere dir eine vielversprechende Zukunft!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in Uni/FH

TOPTICA Photonics SEGräfelfing

Werden Sie Teil eines ausgezeichneten Teams! Wir sind stolz darauf, als „Bayern's Best 50“ und „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ anerkannt zu sein. Gestalten Sie mit uns eine zukunftsweisende Arbeitsumgebung – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

VDI/VDE Innovation + Technik GmbHBerlin

Als wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d) in Berlin unterstützen Sie entscheidend die Entwicklung innovativer Technologien. Ihre Expertise in der Trendbewertung von KI-Entwicklungen wie Neuro-symbolischer KI und Edge-AI hilft, die Relevanz für Deutschland zu ermitteln. Sie beraten politische Entscheidungsträger:innen bei der Erstellung fundierter Förderstrategien, um wettbewerbsfähige KI-Technologien zu identifizieren. Darüber hinaus begleiten Sie Forschungsförderprojekte von der Begutachtung bis zum Monitoring der Fortschritte. Ihre strategischen Analysen und Foresight-Studien konzentrieren sich auf die Skalierbarkeit von KI-Systemen in verschiedenen Branchen. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der KI aktiv mitzugestalten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) im Bereich Analytik

IOI Oleo GmbHWitten

Wir suchen einen erfahrenen Chemielaboranten (m/w/d) im Bereich Analytik, der Verantwortung für die Durchführung von nasschemischen und instrumentellen Analysen übernimmt. Zu den Aufgaben gehört die Verifizierung und Validierung analytischer Methoden gemäß vorgegebenen Plänen. Analysedaten müssen gründlich dokumentiert werden, um den GMP-Vorschriften zu entsprechen. Zudem verantworten Sie die Kalibrierung und Kontrolle von Analysegeräten im Labor. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d) oder Chemisch-Technischer Assistent (m/w/d) sowie erste Berufserfahrung. Ein hohes Maß an Genauigkeit, Zuverlässigkeit und analytischem Verständnis ist für diese Position unerlässlich.
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Promovierter Physiker (w/m/d) für Lithographieprozesse

Brunel GmbHOberkochen, Aalen

In der Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams aus Optikdesign, Produktion und Messtechnik spielen Sie eine Schlüsselrolle bei der Inbetriebnahme neuer Prozesse. Eine Promotion in Physik oder einem verwandten Fachgebiet ist Voraussetzung, ebenso wie Erfahrung in Optik, Photonik oder Halbleitertechnologie. Ihr analytisches Denken sowie Ihre sehr guten Deutsch- (C1) und Englischkenntnisse (B2 oder höher) sind von großer Bedeutung. Profitieren Sie von einem Haustarifvertrag mit ver.di, einer unbefristeten Festanstellung und 30 Tagen Urlaub. Zudem erwarten Sie eine betriebliche Altersvorsorge und Unterstützung beim Jobticket. Erleben Sie vielfältige Branchen und Chancen auf Übernahme nach der Arbeitnehmerüberlassung.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Quality Control Specialist (m/w/d)

KOB GmbHWolfstein

Sichern Sie sich Ihre Zukunft als Quality Control Specialist (m/w/d) in unserem Physikalischen Prüflabor. Bei uns gewährleisten Sie zuverlässige Prüfergebnisse und die Konformität unserer Produkte gemäß der DIN ISO 13485 und der EU-Medizinprodukteverordnung. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung zum Textilmaschinenführer oder Textillaboranten mit und besitzen Erfahrungen in der Dokumentation und Analyse. Ihre Teamfähigkeit und analytisches Denken helfen uns, höchste Qualitätsstandards zu erreichen. Profitieren Sie von flexibler Vertrauensarbeitszeit, mobilem Arbeiten und einem Selbstbewirtschafteten Casino in Wolfstein. Werden Sie Teil einer dynamischen Feedbackkultur und genießen Sie unser Gesundheitsmanagement.
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Chemielaborant instrumentelle Analytik (w,m,d)

Haltermann Carless Deutschland GmbHHamburg

Werde Chemielaborant für instrumentelle Analytik (w/m/d) in unserem akkreditierten Labor in Hamburg! In dieser spannenden Position bist du für die chemisch-physikalische Qualitätskontrolle und die Produktentwicklung von Spezialkraftstoffen verantwortlich. Du führst Qualitätskontrollen im Wareneingang sowie im laufenden Herstellungsprozess durch und wertest die Ergebnisse präzise aus. Zusätzlich dokumentierst und bereitest du Messergebnisse in unserem LIMS-System auf. Zu deinen Aufgaben gehören auch chromatographische Verfahren (GC, HPLC) und physikalische Messungen. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation.
Work-Life-Balance Corporate Benefit Haltermann Carless Deutschland GmbH Einkaufsrabatte Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Entwicklungsingenieur/Physiker/Materialwissenschaftler (m/w/d)

VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KGHanau

Als Entwicklungsingenieur, Physiker oder Materialwissenschaftler (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die Neu- und Weiterentwicklung von Seltenerd-Dauermagneten und magnetokalorischen Legierungen. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Leitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, sowohl intern als auch gefördert. Dabei optimieren Sie Werkstoff- und Prozesskonzepte unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Anforderungen. Sie überführen Forschungsergebnisse in die industrielle Fertigung und begleiten deren Implementierung. Zudem analysieren Sie Versuchsergebnisse, erstellen technische Berichte und präsentieren Ihre Ergebnisse auf Fachkonferenzen. Ihre technische Beratung unterstützt sowohl interne Abteilungen als auch externe Partner und Kunden.
Corporate Benefit VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KG Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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