Produktion Physik Jobs

19 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Physiker / Entwicklungsingenieur – Produktionstechnologie (m/w/d)

Precitec Optronik GmbHNeu Isenburg, Frankfurt Main

In der Rolle der Entwicklung und Optimierung arbeiten Sie an Prüfmitteln, Kalibrierkonzepten und Produktionsprozessen, vom Aufbau bis zur Serienfertigung. Ihre Ideen fließen in die Erfassung und Auswertung von Produktionsdaten ein, um bestehende Lösungen zu verbessern. Außerdem unterstützen Sie den Aufbau und Transfer der Produktion an weitere Standorte. Dabei gewährleisten Sie den reibungslosen Einsatz von Prüfmitteln und technischem Know-how. Als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion koordinieren Sie eigenständig alle Themen und treiben technische Innovationen voran. Diese Position ermöglicht Ihnen, das gesamte Produkt von verschiedenen Perspektiven kennenzulernen und mitzugestalten.
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Milchwirtschaftlicher Laborant - Chemie Prozessbegleitung (m/w/d)

Privatmolkerei BechtelSchwarzenfeld Oberpfalz

Werden Sie Teil der Privatmolkerei Bechtel als milchwirtschaftlicher Laborant für die Chemie Prozessbegleitung (m/w/d) in Schwarzenfeld. Ab sofort suchen wir motivierte Talente für unsere Vollzeit-Positionsangebote im Schichtbetrieb. Unser Familienunternehmen steht seit 1908 für höchste Qualität und Nachhaltigkeit in der Milchwirtschaft. Als eine der bedeutendsten Molkereien Deutschlands setzen wir auf Werte und Teamgeist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück unseres Erfolgs und garantieren unser kontinuierliches Wachstum. Nutzen Sie die Chance, Teil dieser faszinierenden Tradition zu werden und gemeinsam mit uns die Zukunft der Molkereibranche zu gestalten.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Jobrad Gutes Betriebsklima Kantine Homeoffice Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Erfahrener Chemiker / Labor Experte im Dentalbereich (m/w/d)

Kulzer GmbHHanau

Werde Teil unseres Teams als erfahrener Chemiker (m/w/d) im Dentalbereich in Hanau. Du verantworte die Entwicklung innovativer Dentalmaterialien, speziell meth-/acrylatbasierte Systeme für 3D-Druck und lichthärtende Werkstoffe. Deine Aufgaben umfassen die Planung, Durchführung und Auswertung materialwissenschaftlicher Versuchsreihen sowie die Dokumentation im Rahmen der Medizinprodukteentwicklung. Zudem entwickelst du neue Formulierungen für photopolymerisierbare Materialien und optimierst deren Eigenschaften. Du arbeitest eng mit den Bereichen Produktmanagement und Anwendungstechnik zusammen und übernimmst die Verantwortung in internationalen Projekten. Bringe deine Expertise ein und zaubere Lächeln!
Unbefristeter Vertrag Kantine Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker / Biochemiker(m/w/d) Projektleiter

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Wir suchen einen Chemiker/Biochemiker (m/w/d) als Projektleiter für die Entwicklung anorganischer Fasern. In dieser Rolle optimierst du chemische und physikalische Eigenschaften von Silicaten durch gezielte Laborexperimente. Deine Aufgabe umfasst die Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams zur Integration innovativer Ergebnisse. Moderne Analysemethoden kommen zur Charakterisierung der Materialien zum Einsatz. Du dokumentierst und präsentierst Forschungsergebnisse sowie technische Berichte. Ein abgeschlossenes Studium der Chemie oder verwandter Disziplinen ist erforderlich; eine Promotion ist von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Qualitätssicherung (m/w/d)

ADM WILD Europe GmbH & Co. KGBerlin Spandau

Wenn Sie Erfahrung in der Qualitätsbestimmung natürlicher Rohstoffe haben und sicher mit MS-Office-Anwendungen umgehen, sind Sie bei uns genau richtig. Unsere Stellenangebote bieten herausfordernde Aufgaben in einem modernen Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die bereit sind, im Schichtdienst zu arbeiten und ein hohes Maß an Selbstständigkeit zeigen. Chemisch-physikalische Kenntnisse sind von Vorteil, SAP 4 Hana-Erfahrung ist wünschenswert. Profitieren Sie von einem kollegialen Betriebsklima und hervorragenden Entwicklungschancen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Dazu kommt eine attraktive Vergütung mit vielfältigen Sozialleistungen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Labormitarbeiter (m/w/d)

Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KGCoesfeld, Gransee, Olbernhau, Niesky, Velen, Wohlmirstedt

Wir suchen engagierte Laboranten und Labormitarbeiter (m/w/d) für unsere Standorte in Coesfeld, Gransee, Velen und Wohlmirstedt. Ihre Hauptaufgaben umfassen die chemische, physikalische und mikrobiologische Analyse von Milchprodukten sowie die Entnahme und Vorbereitung von Proben zur Qualitätssicherung. Voraussetzungen sind eine Qualifikation als milchwirtschaftlicher Laborant und Erfahrung in der Analytik von Nahrungsmitteln. Zudem erwarten wir Kenntnisse über Qualitäts- und Hygienestandards sowie MS-Office. Sie arbeiten in einem modernen Produktionsumfeld mit verantwortungsvollen Aufgaben und haben die Möglichkeit auf einen sicheren Arbeitsplatz. Attraktive Vergütung nach Tarif und Schichtdienst gehören ebenso zu unserem Angebot.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

EGK Entsorgungsgesellschaft Krefeld GmbH & Co. KGKrefeld

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) zur Durchführung physikalisch-chemischer Analysen von Abwässern und Trinkwasser. Zu den Hauptaufgaben zählen Gaschromatographie, Photometrie und Coulometrie. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant ist erforderlich; Erfahrungen in der Gaschromatographie sind vorteilhaft. Der ideale Kandidat bringt Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität mit. Wir bieten eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld, attraktive Vergütung sowie 30 Tage Urlaub. Zusätzlich profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, Weiterbildungsangeboten und weiteren Sozialleistungen wie Bikeleasing und Verpflegungszuschüssen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Kunststoff- und Kautschuktechnologe/in (m/w/d)

GUME GmbHTuntenhausen

Nach deiner Ausbildung bist du kein Azubi, sondern ein wichtiger Kollege in unserem wachsenden Team. Wir bauen unsere Produktion aus und benötigen deine Fachkenntnisse als Kunststoff- und Kautschuktechnologe. Deine Karrierechancen sind ausgezeichnet, da diese Spezialisten in ganz Deutschland gefragt sind. Bei uns hast du die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und in die Schichtleitung aufzusteigen. Industrie 4.0 erfordert qualifizierte Fachkräfte, und dein Wissen wird nicht von KI ersetzt. Zudem unterstützen wir deine berufliche Weiterentwicklung, sei es durch einen Techniker, technischen Betriebswirt oder ein duales Studium.
Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Produktmanager im Bereich Prozessmesstechnik - Physiker, Ingenieur (m/w/d) Fachrichtung Messtechnik o. ä.

BERTHOLD TECHNOLOGIES GmbH & Co. KGBad Wildbad Schwarzwald

Wir suchen einen Produktmanager (m/w/d) im Bereich Prozessmesstechnik in Bad Wildbad. In dieser Rolle steuern Sie die Entwicklung innovativer Produkte über den gesamten Lebenszyklus. Sie analysieren Märkte und Wettbewerber, um produktrelevante Anforderungen und Roadmaps zu erstellen. Ihr Ziel ist die Ableitung neuer Produktideen aus Kundenfeedback und die Mitgestaltung erfolgreicher Markteinführungen. Bei uns arbeiten Sie eng mit Entwicklung, Vertrieb und Marketing zusammen, um den Kundennutzen zu maximieren. Ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium, z.B. in Physik oder Messtechnik, ist Voraussetzung für diese spannende Herausforderung.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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