Produktion Physik Jobs

37 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Teamleiter (Physiker/Ingenieur) Produktion Optische Komponenten (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Suchen Sie einen Teamleiter (Physiker/Ingenieur) für die Produktion optischer Komponenten? In dieser Schlüsselposition koordinieren Sie Spezialkundenaufträge und verantworten den Serienfertigungsprozess für innovative Lasersysteme. Sie leiten die Entwicklung sowie den Auf- und Umbau von Laserprozesstechnik und steuern die Projekte von Prototypen bis zum fertigen Produkt. Zudem gestalten Sie strategische Produktionsziele mit und sichern die Qualität in der Serienfertigung. Sie bringen mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Lasertechnik, Optik oder optischen Technologien mit. Ihre souveräne Führungskompetenz und Kommunikation fördern kontinuierliche Verbesserungen in einem technologiegetriebenen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle

ACTEGA GmbHBremen

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in der Qualitätskontrolle am Standort Bremen! Sie sind für die Probenahme und Prüfung von Rohstoffen sowie Endprodukten verantwortlich und dokumentieren Ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch physikalisch-chemische Prüfungen wie Viskosität und Partikelgrößenanalyse stellen Sie die Qualität sicher. Zudem verwalten Sie Rückstell- und Referenzmuster und führen einfache Auswertungen in SAP S/4HANA durch. Ihre Expertise unterstützt die Produktion bei Rezepturanpassungen, um die definierten Qualitätsparameter einzuhalten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zu einem hohen Qualitätsstandard bei!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Chemische Analytik (m/w/d)

Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KGRavensburg

Werde Laborant für Chemische Analytik (m/w/d) in Ravensburg und trage zur Qualitätssicherung bei Vetter bei. In dieser Rolle übernimmst du die Freigabeprüfungen von Ausgangsstoffen und Fertigarzneimitteln. Wende anspruchsvolle chemische und physikalische Methoden wie IR- und UV-VIS Spektroskopie sowie HPLC, GC und IC an. Halte die Gute Herstellungspraxis ein und berücksichtige internationale Sicherheitsstandards. Betreue analytische Geräte und begleite das Probenaufkommen vom Eingang bis zur vollständigen Analyse. Erstelle und überarbeite Standardarbeitsanweisungen (SOPs) und unterstütze dabei unsere internen Audits im Labor.
Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Mikrobiologie Qualitätskontrolle (m/w/d)

PharCoNa GmbHAhaus

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für Mikrobiologie in Vollzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Durchführung mikrobiologischer Analysen von Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukten. Sie dokumentieren und werten die Ergebnisse aus und stellen Nährmedien her. Zusätzlich führen Sie Hygienekontrollen durch und kümmern sich um die Wartung unserer Laborausrüstung. Eine abgeschlossene Ausbildung im Laborbereich sowie Erfahrung in mikrobiologischen Prüfungen sind Voraussetzung für diese Position. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Wert auf Hygiene und Qualität legt!
Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit/Teilzeit

Gebr. Jancke GmbHHamburg

Wir bei der Gebr. Jancke GmbH suchen engagierte Talente für unseren Laborbereich. Deine Aufgaben umfassen Laborarbeiten im chemischen und physikalischen Bereich sowie die Unterstützung im mikrobiologischen Labor. Zudem wirst du bei Rohwareneingangsprüfungen und Hygienekontrollen mitwirken. Wir freuen uns auf Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder Erfahrung in der Lebensmittelindustrie. Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit ist uns wichtig. Werde Teil unseres wachsenden Unternehmens und gestalte die Zukunft mit uns, während du vielfältige Zutaten wie Nussmark und Nougatcreme herstellst!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/Chemikant (m/w/d)

Nitrochemie Aschau GmbHAschau Inn

Im Hülsenlabor übernehmen Sie selbständig alle anfallenden Aufgaben der Produktionsanalytik. Dazu gehören Gasvolumetrie, Titrationen sowie die Wartung und Kalibrierung von Analysensystemen. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemikant vorweisen können und Erfahrung in der chemisch-physikalischen Analytik haben. Flexibilität und die Bereitschaft zu vollkontinuierlichen Wechselschichten sind erforderlich. An unserem Standort in Aschau am Inn erwarten Sie attraktive Vergütungen und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten, darunter Weiterbildungen in der Rheinmetall Academy. Nutzen Sie zudem Vorteile wie ein subventioniertes Betriebsrestaurant und Gesundheitsangebote.
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Nitrochemie Aschau GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor (W/M/D)

Rauch Fruchtsäfte Deutschland GmbHBaruth

Als Laborant (w/m/d) übernimmst du die verantwortungsvolle Verwaltung von Rücklagemustern zur Sicherstellung der Produktqualität. Du kalibrierst und wartest regelmäßig Analyse- und Laborgeräte. Aktive Mitarbeit im Fehler- und Reklamationsmanagement gehört zu deinen Stärken. Hygienestandards und Qualitätsvorgaben behältst du stets im Blick und sorgst für deren Einhaltung. Mit deiner Hands-on-Mentalität unterstützt du dein Team tatkräftig. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung oder vergleichbare Qualifikationen mit und verfügst über relevante Berufserfahrung im Labor, idealerweise in der Lebensmittelindustrie.
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

DENTSPLY DeTrey GmbHKonstanz

Chemielaboranten (m/w/d) sind für die selbstständige Durchführung von Formulierungsarbeiten und physikalischen Materialprüfungen verantwortlich. Eine geordnete Dokumentation von experimentellen Formulierungen und Primärdaten ist unerlässlich. Zudem unterstützen sie die Prozessvalidierung und Anlagenqualifizierung. Das eigenständige Aufbereiten und Auswerten von Messergebnissen ist eine wesentliche Aufgabe. Des Weiteren arbeiten sie an der Entwicklung neuer Prüfmethoden und unterstützen die Qualitätskontrolle. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf wie Chemielaborant oder CTA, sowie ein sicherer Umgang mit Chemikalien.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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