Produktion Physik Jobs

27 aktuelle Produktion Physik Stellenangebote

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Laborant Qualitätskontrolle (m/w/d)

Piening GmbHGeesthacht

Sie suchen eine interessante Karriere als Laborant Qualitätskontrolle (m/w/d) in Geesthacht? In der Chemiebranche bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen einzubringen. Zu Ihren Aufgaben gehören chemische und physikalische Prüfverfahren sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Sie organisieren Labortätigkeiten, bestellen Chemikalien und gewährleisten eine effiziente Qualitätskontrolle. Eine Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-Technischer Assistent ist erforderlich, idealerweise mit Erfahrung in der Qualitätskontrolle flüssiger Produkte. Kenntnisse in relevanten Analysemethoden wie Rheometern oder GC sind wünschenswert und unterstützen Ihre Bewerbung.
Weihnachtsgeld Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker/in Forschung und Entwicklung (m/w/d)

H. C. Carbon GmbHOldenburg

Unser dynamisches Team sucht engagierte Chemiker:innen, Chemielaborant:innen und chemisch-technische Assistent:innen für Forschung und Entwicklung. Wir setzen auf präzise Recherche und innovative Lösungen, die durch kurze Entscheidungswege und enge Zusammenarbeit in der Produktion umgesetzt werden. Bei uns erwarten Sie maßgeschneiderte Produkte und die Erschließung neuer Technologien auf höchstem Qualitätsniveau. Bringen Sie Ihre Expertise in zukunftsweisenden Projekten ein und gestalten Sie gemeinsam mit uns den Graphit- und Kohlestoff-Sektor aktiv mit. Profitieren Sie von einem flexiblen Arbeitsumfeld und den Chancen, die sich Ihnen bieten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Erfolgsteams!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker mit Berufserfahrung (ggf. Promotion) im Bereich Lasertechnik / Optik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der optischen Technologien! In unserem dynamischen Team arbeiten Sie an spannenden Industrie- und F&E-Projekten, von der Auslegung optischer Designs bis hin zur Prototypenentwicklung. Wir suchen Experten mit einem abgeschlossenen Studium in Lasertechnik oder Photonik und einer Hands-on-Mentalität. Eine Berufserfahrung von drei Jahren ist wünschenswert, idealerweise auch Promotion. Profitieren Sie von einer unbefristeten Festanstellung, flexiblen Arbeitszeiten und 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Wir bieten Ihnen außerdem betriebliche Altersvorsorge und kostenlosen Zugang zu Corporate Benefits!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit FiberBridge Photonics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Qualitätssicherung im Bereich Quality & Food Safety (m/w/d)

ADM WILD Europe GmbH & Co. KGBerlin Spandau

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich der Labortätigkeiten? Wir suchen einen Lebensmitteltechnischen Assistenten (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Erfahrung in der Qualitätsbestimmung natürlicher Rohstoffe. Zu Ihren Aufgaben gehören allgemeine Labortätigkeiten in einem modernen Arbeitsumfeld. Sie bringen Chemie- und Physikkenntnisse sowie sicherer Umgang mit MS-Office mit. Durch flexible Arbeitszeitmodelle und Eigenverantwortung bieten wir Ihnen hervorragende Entwicklungschancen. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung und einem kollegialen Betriebsklima, das Raum für Ihre Ideen bietet!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) im Bereich Lebensmittelanalyse / Qualitätskontrolle

Ohly GmbHHamburg

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für die Lebensmittelanalyse zur Verstärkung unserer Qualitätskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen mikrobiologische sowie chemisch-physikalische Untersuchungen von Rohstoffen und Produkten. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung und Dokumentation der Analyseergebnisse. Zu Ihren Tätigkeiten gehören auch Probenahme, -vorbereitung und -verarbeitung. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Biologie-/Chemielaborant (m/w/d) oder einen vergleichbaren Abschluss in Lebensmitteltechnik. Bringen Sie Erfahrung im Bereich Qualitätskontrolle mit, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn Analyselabor (m/w/d)* / Qualitätskontrolle Polymerspritzen

SCHOTT Pharma AG & Co. KGaAMüllheim

SCHOTT Pharma ist ein globaler Konzern für Materialtechnologie, der sich für eine bessere Zukunft einsetzt. Mit 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen entwickeln wir sichere und einfach anzuwendende Medikamente. An 17 Standorten weltweit tragen wir zur globalen Gesundheitsversorgung bei. Unser Hauptsitz befindet sich in Mainz, und wir sind an der Frankfurter Börse gelistet. Nachhaltige Entwicklung ist für uns von großer Bedeutung. Aktuell suchen wir engagierte Unterstützung für unser Analyselabor in Müllheim-Hügelheim, um unsere wertvolle Arbeit weiterzuführen.
Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Einkaufsrabatte Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaboranten (m/w/d)

Albemarle Germany GmbHLangelsheim

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) für unser Lithium-Organik Labor in Langelsheim, befristet auf ein Jahr. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Durchführung und Dokumentation von Analysen organischer Verbindungen. Sie wenden verschiedene chemische und physikalische Messverfahren an, darunter spektroskopische Verfahren und Ionenchromatografie. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Chemielaboranten sowie Berufserfahrung in der Qualitätskontrolle sind erforderlich. Gute Deutschkenntnisse und PC-Fähigkeiten, insbesondere in MS Office, werden vorausgesetzt. Idealerweise bringen Sie auch Englischkenntnisse und Erfahrung mit SAP mit, um unser Team zu unterstützen.
Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

VDI/VDE Innovation + Technik GmbHBerlin

Sie suchen eine spannende Herausforderung als wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d) in Berlin? In dieser Rolle analysieren Sie Trends in der KI-Entwicklung, einschließlich wichtiger Technologien wie Neuro-symbolische KI und Edge-AI. Sie unterstützen politische Entscheidungsträger:innen mit fundierten Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit von KI-Technologien. Ihre Verantwortung umfasst das Projektträgermanagement, das die Begutachtung und das Monitoring von F&E-Projekten einschließt. Zudem erstellen Sie strategische Foresight-Analysen zur Skalierbarkeit von KI-Systemen in Branchen wie Produktion und Gesundheit. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer 264235 und gestalten Sie die Zukunft der KI mit!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktion Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktion Physik wissen müssen

Produktionsberuf Physik: Zwischen Feinschliff, Fertigungsstraßen und Forschergeist

Wer zum ersten Mal das Schlagwort „Produktion Physik“ liest, erwartet entweder ein steriles Labor, vollgestopft mit Messgeräten und dem leicht muffigen Geruch von Laborkitteln, oder – das komplette Gegenteil – eine lärmende Fabrikhalle, in der Funken sprühen, solange der Staub nicht knallt. Die Wahrheit? Wie so oft, liegt sie irgendwo dazwischen. Und manchmal fragt man sich schon: Gibt’s diesen Beruf eigentlich noch so, wie ihn die Eltern vielleicht im Kopf haben? Oder hat die Automatisierung längst alles zu seelenlosen Prozessketten degradiert? Meine Erfahrung: Aus dem Staunen kommt man jedenfalls selten raus.


Physik trifft Produktion: Alltag mit Tüftelei und Hightech

Wer frisch nach Ausbildung oder Studium einsteigt, merkt schnell, wie vielschichtig das Berufsfeld tatsächlich ist. Da steht man plötzlich nicht mehr nur am Versuchsaufbau oder vor der weißen Wand im Uni-Hinterzimmer – sondern mitten im Trubel technischer Abläufe. Produktionsphysikerinnen und -physiker oder Leute mit physiknaher Ausrichtung finden sich in ganz unterschiedlicher Umgebung wieder: Manchmal in einer staubfreien Fertigungshalle bei der Halbleiterherstellung, manchmal beim Bau von Lasersystemen, dann wieder im industriellen Qualitätslabor oder bei Spezialisten für neue Werkstoffe. Alles mit technischem Anspruch, aber eben auch mit einer Prise Improvisation und dieses manchmal fast kindliche „Mal schauen, ob das klappt“. Die Aufgaben? Ein bunter Mix: Prozesse optimieren, Messmethoden entwickeln, Fehlerquellen jagen, Abläufe dokumentieren, dabei Verständnis für atomare Eigenheiten bis hin zum einen oder anderen Datenbank-Chaos.


Wissen, Praxis, Nespressomaschine: Was zählt wirklich?

Mal ehrlich: Kein Mensch, der hier landet, ist wirklich neutral. Wer sich für Produktion und Physik interessiert, braucht ein gewisses Sendungsbewusstsein – und eine erstaunliche Toleranz für das Unvorhergesehene. Denn die knackige Lösung auf dem Papier hält selten, was sie in der Praxis verspricht. Unverhofft kommt oft. Zwei Mal nachjustieren? Mindestens. Sechs verschiedene Abteilungen im Nacken? Standard. Die klassischen Qualifikationen reichen von solide absolvierter Ausbildung über einschlägiges Studium bis hin zu Weiterbildungen, bei denen die Grenze zwischen Sinn und Zertifikatsammlerei manchmal verschwimmt. Was wirklich zählt, ist die Mischung: Technisch fit, aber auch sprachlich und zwischenmenschlich nicht komplett auf Tauchstation – Teammeetings inklusive. Ich habe oft erlebt, dass Neugier wichtiger ist als lückenloses Faktenwissen. Was viele unterschätzen: Improvisation ist Pflicht, allein schon weil kaum ein Tag mit dem anderen identisch ist. Und: Die berühmte Nespressomaschine – sie ist das eigentliche Zentrum sozialer Intelligenz im Betrieb. Wer dort dazugehört, bekommt Informationen, die in keiner Prozessdokumentation stehen.


Gehalt: Zwischen Goldgräbermythos und Bodenhaftung

Jetzt aber zu dem Thema, über das offiziell niemand spricht, das aber eigentlich jeden umtreibt. Trotz aller Hightech-Faszination: Die Gehaltsrealität holt ein. Verdient man in der Produktion mit physikalischem Hintergrund richtig gut? Das kommt stark drauf an. In Regionen mit Tech-Clustern und viel Industrie – etwa Süddeutschland, Teilen von NRW oder bayerischem Speckgürtel – sieht’s besser aus als im tiefen Osten oder hinter den Hügeln Nordbayerns. Branchen machen den Unterschied: Automobilzulieferer oder Halbleiterproduktion zahlen mehr als handfeste Metallverarbeitung oder Zulieferbetriebe im Mittelstand. Einstiegsgehälter? Zwischen „überraschend solide“ und „etwas Luft nach oben wäre schön“. Wer Spezialwissen mitbringt (Lasersysteme, Messtechnik, Quantentechnologie), kann, mit etwas Verhandlungsgeschick, schneller zulegen. Aufstieg ist möglich, wird aber selten auf dem Silbertablett serviert. Persönliche Entwicklung, aber auch das aushalten können, dass ab und zu ein Jahr ins Land geht, bevor der nächste Karriereschritt ansteht – das gehört dazu. Und: Wer nach mehr Geld sucht, muss meist bereit sein, den Standort zu wechseln oder Branchenkompetenz aufzubauen. Ohne Flexibilität? Schwierig. Wirklich.


Chancen, Risiken – und warum der Roboter (noch) nicht alles übernimmt

Wenn ich einen Blick auf die letzten Jahre werfe – Digitalisierung, Automatisierung, Fachkräftemangel, ständig neue Buzzwords. Und ja: Es stimmt, Automatisierungswellen wurden beschworen, und mancher denkt, der Job wird überflüssig. Doch der Alltag zeigt: Gerade in der Schnittstelle zwischen Fertigung und physikalischer Fachkenntnis bleiben Menschen gefragt – allerdings verschiebt sich der Fokus. Wer heute einsteigt, sollte sich nicht davor drücken, Datenanalyse-Tools zu erlernen, auch wenn die Lust auf Software manchmal schwindet, weil Maschinenpark und KI kein Erbarmen kennen (übrigens: Ein bisschen Skripten lernen schadet definitiv nicht). Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Problemlöser. Da, wo Standardprozesse kippen, sind flexible Köpfe gefragt. Krisen – siehe Lieferengpässe, Rohstoffpreise oder geopolitische Verwerfungen – werfen die schöne Prozesslandschaft durcheinander. Wer dann improvisieren kann, ist unbezahlbar. Chancen also, ja. Aber auf die faule Haut legen? Keine Option, sonst zieht der heiße Zug längst vorbei.


Work-Life-Balance, Wertewandel und Realitätstest

Zum Schluss noch das weichere Kapitel, das inzwischen jeder anfragt, aber keiner so recht einpreisen will: Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Die Wahrheit: Es kommt auf die Branche und den Betrieb an. Großunternehmen mit Schichtplänen und festen Prozessfenstern – da verlangt das Band seinen Tribut. Teile der Halbleiterindustrie? Spezialschichten, manchmal Wochenenddienste, nicht immer familienfreundlich. Im Mittelstand wiederum erlaubt die Hierarchie oft mehr Eigeninitiative, aber auch mehr Verantwortung. Homeoffice? Kommt langsam – aber dort, wo man physisch am Band oder Laborgerät stehen muss, bleibt der Laptop eben doch zu Hause. Ein Dilemma, das viele unterschätzen. Und Diversität? Die Branche öffnet sich langsam – doch männliche Prägung und Technikklischees verschwinden nicht über Nacht. Manchmal hilft nur, die eigene Rolle selbstbewusst zu suchen. Unterm Strich: Im Berufsfeld Produktion Physik braucht es Realismus, Anpassungsfähigkeit – und manchmal eine Portion stoischen Humor. Langeweile kommt dabei jedenfalls selten auf. Ob das Mut macht oder eher abschreckt? Man muss es selbst erleben.


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