Physiktechnik Jobs

54 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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MR-Physiker*in (m/w/d) der zentralen Core Facility MR Imaging mit Schwerpunkt Forschung

Universität BielefeldBielefeld

Aufgaben: Aufbau und Betrieb der zentralen, fakultätsübergreifenden Core Facility MR Imaging mit Schwerpunkt Forschung. Bedingungen: Hochwertige Personal- und Geräteausstattung mit fMRT-fähigem 3-Tesla-MRT, Forschungsgeräten für physiologische Messungen, Eyetracking, Reaktionszeitmessungen und Stimulationen. Unternehmen: Universität Bielefeld baut gemeinsam mit Fakultäten und Universitätsklinikum OWL ihre Forschungsinfrastruktur aus.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Kunststoff- und Kautschuktechnologe/in (m/w/d)

GUME GmbHTuntenhausen

Nach deiner Ausbildung bist du kein Azubi, sondern ein wichtiger Kollege in unserem wachsenden Team. Wir bauen unsere Produktion aus und benötigen deine Fachkenntnisse als Kunststoff- und Kautschuktechnologe. Deine Karrierechancen sind ausgezeichnet, da diese Spezialisten in ganz Deutschland gefragt sind. Bei uns hast du die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und in die Schichtleitung aufzusteigen. Industrie 4.0 erfordert qualifizierte Fachkräfte, und dein Wissen wird nicht von KI ersetzt. Zudem unterstützen wir deine berufliche Weiterentwicklung, sei es durch einen Techniker, technischen Betriebswirt oder ein duales Studium.
Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Physiker, Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler – Consultant, Unternehmensberater (m/w/d)

Basycon Unternehmensberatung GmbHMünchen, Düsseldorf

Als Consultant (m/w/d) für Physiker, Mathematiker und Naturwissenschaftler starten Sie direkt in einem dynamischen Projektteam. Hier entwickeln Sie innovative Lösungen für komplexe betriebswirtschaftliche und IT-herausforderungen. Ihre Projekte umfassen den Aufbau neuer Geschäftsfelder sowie Risikomanagement und IT-Großprojekte. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in relevanten Natur- oder Ingenieurwissenschaften ist Voraussetzung. Sie verfügen über ausgeprägtes analytisches Denkvermögen und sind bereit, neue Herausforderungen anzugehen. Gute IT-Kenntnisse und technikaffine Neugier sind ebenfalls wichtig, um Ihre kreativen Lösungsideen erfolgreich umzusetzen.
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieur (m/w/d) Optik

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesJena

Suchst du eine spannende Herausforderung als Laboringenieur (m/w/d) im Bereich Optik? Du wirst komplexe optische Systeme in einem hochmodernen Labor aufbauen und testen. Zu deinen Aufgaben gehören die Entwicklung effizienter Prüfstrategien und die Inbetriebnahme von Prüf- und Justagevorrichtungen. Zudem betreust du Messplätze und wendest optische, mechanische und elektrische Prüfmittel an. Wir bieten dir einen unbefristeten Arbeitsvertrag, flexible Arbeitszeiten und zahlreiche Zusatzleistungen. Wenn du ein ingenieurwissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt in Technischer Optik oder Physik abgeschlossen hast, bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGLudwigshafen Rhein

Aufgaben: Werksprozesse überwachen und kontinuierlich optimieren, Analyseergebnisse nach Qualitäts- und ISO-Standards erfassen, bewerten und dokumentieren sowie Laborgeräte kalibrieren, pflegen und warten. Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als Chemikant, Chemielaborant, CTA (m/w/d) oder vergleichbare Qualifikation im Chemie-/Verfahrenstechnikbereich; erste praktische Erfahrung im Labor oder in der chemischen Produktion; präzise, strukturierte Arbeitsweise und hohes Sicherheitsbewusstsein. Gehalt: Leistungsgerechte Vergütung gemäß DGB/GVP Tarifverträge Zeitarbeit. Benefits: Sozialleistungen inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Vertretung durch einen bundesweiten Gesamtbetriebsrat.
Urlaubsgeld Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBremen

Sie haben mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Luft- und Raumfahrt oder in einer vergleichbaren Rolle als Technischer Sachbearbeiter? Dann suchen wir Sie! Fundierte Kenntnisse in Beizen, industrieller Reinigung und Oberflächenbehandlung sind ebenso wichtig wie die Analyse der Reinheit von Bauteilen. Sie beherrschen MS-Office und SAP und kommunizieren verhandlungssicher in Deutsch sowie versiert in Englisch? Ihre Stärken liegen in der Teamarbeit und Kommunikation, und Sie bringen einen Gabelstaplerschein mit? Wir bieten eine attraktive Vergütung zwischen 4.019 und 5.217 Euro monatlich nach Airbus-Vorgaben.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Corporate Benefit Randstad Deutschland GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Produktprüfung und Umweltanalytik (w/m/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbHMünchen

Aufgaben: Laborabläufe eigenständig planen, organisieren und dokumentieren; Qualitätssicherungsmaßnahmen gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 durchführen; Prüf- und Analysegeräte warten und einfach instand setzen. Qualifikation: Ausbildung zum Chemielaborant m/w, CTA m/w oder vergleichbare Qualifikation; praktische Erfahrungen mit nasschemischen Untersuchungsmethoden und instrumenteller Analytik sowie in der Qualitätssicherung gemäß DIN EN ISO/IEC 17025; idealerweise erste praktische Erfahrungen mit Trinkwasser- und Lebensmittelkontaktmaterialien; routinierter Umgang mit MS Office; belastbar, flexibel, teamfähig sowie selbstständig und sorgfältig.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Kunststofftechnik

Godiplast GmbHSaarbrücken

Godiplast, ein renommiertes Unternehmen aus Saarbrücken, blickt auf eine erfolgreiche Geschichte seit 1970 zurück. Unser ISO 17025 zertifiziertes Labor garantiert präzise Materialanalysen und höchste Verlässlichkeit. Wir kombinieren technische Expertise mit einem unterstützenden Team und schaffen ein Arbeitsumfeld, das Stabilität und Weiterentwicklung fördert. Unsere Dienstleistungen umfassen die Herstellung von Rückstellproben, thermische sowie mechanische Prüfungen und die Kalibrierung von Messgeräten. Wir suchen engagierte Werkstoffprüfer, Physiklaboranten oder Chemielaboranten, die Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein mitbringen. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Labor, das spannende Herausforderungen bietet!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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