Physiktechnik Jobs

65 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Ingenieure oder Physiker für Anwendungstechnik, Sonderprojekte und Schulung (m/w/d)

Werth Messtechnik GmbHGießen

Sie sind Ingenieur oder Physiker und interessieren sich für innovative Anwendungstechnik? In einem dynamischen Unternehmen erwarten Sie spannende Aufgaben, von der Demonstration modernster 3D-Koordinatenmessgeräte bis zur Lösung individueller Messaufgaben. Ihre Expertise kommt bei der Programmierung kundenspezifischer Software und der Präsentation auf Messen zum Tragen. Zudem begleiten Sie die Vorabnahme und Endabnahme von Projekten. Ein abgeschlossenes Studium oder eine technische Ausbildung ist Voraussetzung, ebenso wie gute Kenntnisse in Physik und Technik. Wenn Sie kommunikativ, neugierig und lernbereit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Aufstiegsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) / CTA (m/w/d) / PTA (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle

Silesia Gerhard Hanke GmbH & Co. KGNeuss Allerheiligen, Düsseldorf

Suchen Sie eine spannende Karriere im Chemielabor? Wir suchen Chemielaboranten (m/w/d), CTA (m/w/d) oder PTA (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen die Ermittlung physikalisch-chemischer Prüfdaten sowie die sensorische Prüfung von Aromen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene labornahe Ausbildung sowie Erfahrung im Umgang mit SAP. Profitieren Sie von attraktiven Zusatzleistungen, einschließlich 25% Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Genießen Sie zudem ein erstklassiges Kantinenangebot während Ihrer Pausen bei Silesia.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Jobticket – ÖPNV Jobrad Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn medizintechnische Kleinserienfertigung – LabortechnikerIn, ChemielaborantIn, BiologielaborantIn, PhysiklaborantIn, Physikalisch-Technische/r AssistentIn bzw. FeinwerkmechanikerIn (w/m/d)

Vibrosonic GmbHMannheim

In der Medizintechnik stellen Miniaturisierung und Systemintegration besondere Anforderungen. Unser engagiertes Entwicklungsteam vereint Expertise aus Elektronik und Software, um innovative Lösungen zu schaffen. Wir suchen talentierte Laboranten (m/w/d) zur Unterstützung in der mikrotechnischen Kleinserienfertigung. Diese Position umfasst sowohl Muster- als auch Prototypenbau und ist in Vollzeit oder Teilzeit verfügbar. Unser dynamisches Team von rund 40 Fachleuten wächst kontinuierlich, was spannende Chancen mit sich bringt. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker mit Berufserfahrung (ggf. Promotion) im Bereich Lasertechnik / Optik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der optischen Technologien! In unserem dynamischen Team arbeiten Sie an spannenden Industrie- und F&E-Projekten, von der Auslegung optischer Designs bis hin zur Prototypenentwicklung. Wir suchen Experten mit einem abgeschlossenen Studium in Lasertechnik oder Photonik und einer Hands-on-Mentalität. Eine Berufserfahrung von drei Jahren ist wünschenswert, idealerweise auch Promotion. Profitieren Sie von einer unbefristeten Festanstellung, flexiblen Arbeitszeiten und 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Wir bieten Ihnen außerdem betriebliche Altersvorsorge und kostenlosen Zugang zu Corporate Benefits!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit FiberBridge Photonics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes analytisches Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Wir suchen einen motivierten Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten als Analytiker (m/w/d). In unserem akkreditierten Labor führen Sie analytische Arbeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu den Aufgaben gehören Titrationen und instrumentelle Analytik wie LC, GC und Ionenchromatographie. Voraussetzung ist ein Abschluss als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Wir legen Wert auf Zuverlässigkeit, Sorgfalt und Begeisterung für Labortätigkeiten in unserem dynamischen Team.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) - NEU!

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen einen qualifizierten Chemielaboranten (m/w/d) für unser Wasserwerk Langenau. In dieser Vollzeitstelle führen Sie analytische Untersuchungen von Trink- und Abwässern durch. Ihre Aufgaben umfassen die Spurenstoffbestimmung mittels LC-HRMS und LC-MS/MS sowie die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ein abgeschlossenes Ausbildungsniveau im Chemielabor oder als Chemisch-technischer Assistent ist erforderlich. Sie bringen fundierte Kenntnisse in der anorganischen und organischen Chemie mit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Bereich Wasseranalytik!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildender als Physiotherapeut (w/m/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Physiotherapeuten nutzen effektive Methoden der physikalischen Therapie wie Massage und Elektrotherapie. An unserer BAVARIA Berufsfachschule für Physiotherapie in Kreischa erwirbst du umfassende medizinische Kenntnisse in Fächern wie Anatomie und Psychologie. Wir bieten praxisnahe Ausbildungen in Chirurgie, Orthopädie und Neurologie. Zudem lernst du die Anwendung von Krankengymnastik und manueller Therapie. Der Unterricht kombiniert Theorie und Praxis, um dir ein vollständiges Verständnis zu vermitteln. Mit unserer Ausbildung legst du den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Bereich Physiotherapie.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker mit Softwareaffinität (m/w/d) Absolventen Hochschule und Universität

MGA Ingenieurdienstleistungen GmbHBerlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe

Wir suchen einen Physiker mit Softwareaffinität (m/w/d) für unsere unbefristete Vollzeitstelle ab sofort in Berlin, Bielefeld, Frankfurt/Main oder Hamburg. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung anspruchsvoller Automatisierungslösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Hierbei programmieren Sie innovative Anwendungen im Rahmen von Industrie 4.0. Zudem unterstützen Sie die Inbetriebnehmer direkt vor Ort und beim Kunden. Ein abgeschlossenes Physikstudium oder eine verwandte Fachrichtung ist unerlässlich. Wenn Sie Interesse an professioneller Softwareentwicklung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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