Physiktechnik Jobs

46 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Physiotherapeutin/ Physiotherapeut (m/w/d) in Nauen

Havelland-Kliniken UnternehmensgruppeNauen Havelland

Die Havelland Kliniken GmbH sucht eine engagierte Physiotherapeutin oder einen Physiotherapeuten (m/w/d) in unbefristeter Anstellung, Voll- oder Teilzeit. Mit 2.600 Mitarbeitern sind wir der größte Arbeitgeber westlich von Berlin. In unseren Fachkliniken bieten wir umfassende medizinische Dienstleistungen in verschiedenen Bereichen an. Zu Ihren Aufgaben gehören die Befunderhebung, Planung und Durchführung von Therapieeinheiten sowie die Dokumentation der Behandlungsverläufe. Zudem beraten Sie Patienten und deren Angehörige und arbeiten eng mit Pflegekräften und Ärzten zusammen. Starttermin und Arbeitszeit können flexibel vereinbart werden, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Laboranten (m/w/d) für LC-MS/MS

Normec Heppeler InstituteLörrach

Chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Laboranten (m/w/d) für LC-MS/MS: Normec ist eine 2016 gegründete, unabhängige und schnell wachsende Organisation im Bereich Testing, Inspection, Certification & Compliance (TICC). Mit über 6.500 Mitarbeitern zählt Normec zu den führenden Spezialisten Europas für Qualität und Sicherheit. Das Unternehmen wächst organisch und durch strategische Übernahmen und baut Partnerschaften auf, die über den Standardansatz hinausgehen. Seine Spezialisierung unterstützt Organisationen dabei, sicher, effizient und kosteneffektiv zu innovieren. Jedes Projekt trägt zu einer gemeinsamen, nachhaltigen Zukunft bei. Mitarbeiter können zu dieser Mission beitragen und sich in einem dynamischen, schnell wachsenden Umfeld weiterentwickeln.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborantin / Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Erlangen

Aufgaben: Probenannahme, -registrierung und -vorbereitung; Versand von Probengefäßen; eigenständige wasserspezifische Untersuchungen nach QS-Vorgaben, Weiterleitung von Proben sowie Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse. Bedingungen: Teilzeit (80%). Unternehmen: Sachgebiet RK5 untersucht Trink-, Roh-, Brauch-, Badebecken- und Badegewässer sowie Mineral-, Quell- und Tafelwässer.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Experimenteller Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als experimenteller Physiker (m/w/d) in Oberkochen? In unserem Team führen Sie theoretische und experimentelle Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit von innovativen Messtechniken durch. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung optischer Messverfahren sowie die Modellierung und Optimierung von Kalibrier- und Korrekturmethoden. Zudem unterstützen Sie die Fertigung, führen Funktionsmustertests durch und koordinieren Entwicklungsprojekte. Profitiere von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und attraktiven Prämienprogrammen. Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie mit uns zukunftsweisende Technologien aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in der Analytik (befristet auf 1 Jahr)

Atotech Deutschland GmbH & Co. KGBerlin

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) bei Atotech in Berlin und tragen Sie zur Sicherstellung unserer hohen Qualitätsstandards bei. In Ihrem neuen Job führen Sie analytische Untersuchungen für die Qualitäts- und Prozesskontrolle durch. Zudem bewerten Sie Analyseergebnisse und pflegen unsere Datenbanken, einschließlich der Übertragung von Resultaten in SAP. Sie erstellen wichtige Dokumente und Berichte gemäß ISO 9001 und DIN EN ISO 17025. Ihre Aufgaben umfassen auch die Unterstützung der Laborfunktionsbereitschaft sowie die Wartung und Instandsetzung von Geräten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie unsere Zukunft aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter physikalisches Labor (w/m/d)

Brunel GmbH

Als Physiklaborant, Chemielaborant oder Technischer Assistent (m/w/d) beziehungsweise mit einem Studium in Physik, Materialwissenschaften, Messtechnik oder vergleichbar führen Sie physikalische Prüfungen und Messungen an Materialien, Baugruppen und Produkten durch. Sie planen, bereiten Versuchsreihen vor und dokumentieren diese, bedienen, kalibrieren und warten moderne Mess- und Laborgeräte und werten Messdaten aus. Außerdem erstellen Sie technische Berichte und unterstützen die Entwicklung und Validierung neuer Prüfmethoden. Erste Berufserfahrung im Laborumfeld sowie Kenntnisse in physikalischen Messverfahren und statistischer Datenauswertung werden vorausgesetzt. Stillstand bedeutet Rückschritt – mit Brunel können Sie etwas bewegen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur / Patentingenieur (m/w/d)

Daub PartG mbBÜberlingen

Suchen Sie eine Herausforderung an der Schnittstelle von Technologie, Innovation, Wirtschaft und Recht? Wir heißen Berufseinsteiger, Absolventen und Ingenieure herzlich willkommen, die technische Entwicklungen analysieren und schriftlich verständlich darstellen können. Ihre ausgeprägten analytischen Fähigkeiten und Ihre strukturierte Denkweise sind von großer Bedeutung. Bei uns können Sie langfristig im Bereich Patentrecht und Intellectual Property (IP) wachsen. Kommunikation und Zusammenarbeit mit Mandanten und Kollegen sind für Sie selbstverständlich. Nutzen Sie Ihre technische Expertise, um Innovationen zu schützen und erfolgreiche Patentstrategien zu entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Studenten Xcool Lab Molekularbiologie und Chemie (w/m/d)

European XFEL GmbHSchenefeld, Hamburg

Aufgaben: Experimente für einen Xcool-Lab-Tag vorbereiten und eng mit Mitarbeiter:innen zusammenarbeiten. Arbeitszeit: durchschnittlich ein voller Tag pro Woche. Unternehmen: Das Lighthouse-Besucherzentrum des European XFEL informiert über die Anlage und ihre Forschung; das Xcool Lab bietet außerschulische Bildung in zwei Schülerlaboren für Physik sowie Molekularbiologie und Chemie.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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