Physiktechnik Jobs

50 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d), der unsere analytischen Arbeiten unterstützt. In unserem akkreditierten Labor führen Sie Tätigkeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische und photometrische Bestimmungen sowie instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sind für uns entscheidend.
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Physiker (m/w/d) für den technischen Vertrieb

Newport Spectra-Physics GmbH MKS Instruments, Inc.Darmstadt

Wir suchen einen Physiker (w/m/d) für den technischen Vertrieb im Innendienst bei Newport Spectra-Physics GmbH in Darmstadt. In dieser Schlüsselposition bilden Sie ein internationales Team und fungieren als Produktexperte für unsere Kunden und Partner. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bearbeitung technischer Anfragen sowie die anwendungsbezogene Beratung zur Produkteauswahl. Sie erstellen und verfolgen Angebote, koordinieren Projekte von der Planungsphase bis zur Auslieferung und unterstützen damit den Vertrieb. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das externen und internen Vertrieb erfolgreich zusammenbringt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns!
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Ausbildung Chemielaborant*in - Start: 2026

Sasol Germany GmbHBrunsbüttel

Brunsbüttel ist der größte Produktionsstandort von Sasol in Deutschland und bietet spannende Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte. Hier kannst Du in fünf verschiedenen Berufen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Während Deiner Ausbildung arbeitest Du sowohl im Labor als auch in der Forschung und Entwicklung. Du analysierst Produkte, untersuchst Proben und bist aktiv an innovativen Projekten beteiligt. Zudem wirst Du in die Labortechnik eingeführt und erhältst Einblicke in präparative Chemie und verschiedene Reaktionstypen. Werde Teil eines dynamischen Teams und starte Deine Karriere in der Chemieindustrie bei Sasol!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in (m/w/d)

ReFit Physiotherapie & Sport Inh. Thomas TontschHallstadt

Unsere Physiotherapie bietet eine umfassende Palette an Techniken, darunter Massage, Krankengymnastik und manuelle Therapie. Wir setzen moderne physikalische Methoden wie Wärme-, Kälte- und Elektrotherapie ein, um Ihre Beschwerden effektiv zu lindern. Neben der Anleitung von Bewegungsübungen und Rehabilitationsprogrammen beraten wir Sie auch zur Verbesserung der Körperhaltung. In unseren Präventionskursen, wie Rückenschule und Haltungstraining, fördern wir Ihre Gesundheit aktiv. Auch T-RENA-Gruppen und Rehasportkurse stehen nach Wunsch zur Verfügung. Unsere qualifizierten Physiotherapeuten planen individuell Ihre Therapie und dokumentieren sorgfältig alle Behandlungsverläufe für optimale Ergebnisse.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant / Chemikant / PTA / CTA / BTA / LTA (m/w/d)

Simtra Deutschland GmbHHalle Westfalen

Wir suchen engagierte Pharmakanten, Chemikanten, PTA, CTA, BTA oder LTA (m/w/d) für unsere Pharmaproduktion. In dieser spannenden Rolle arbeiten Sie aktiv an Herstellungsprozessen für klinische und kommerzielle Produkte. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung produktspezifischer Maschinen sowie das Durchführen von Filtertests. Zudem reinigen Sie Anlagen, führen mikrobiologische und physikalische Kontrollen durch und unterstützen Testläufe. Einhaltung von 6S- und Hygiene-Standards ist unerlässlich. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Fachgebiet, um Ihr Wissen in unserem dynamischen Team einzubringen und zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Simtra Deutschland GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur/ Prozessingenieur (m/w/d) Materialwissenschaften / Werkstoffwissenschaften

Diamond Materials GmbH & Co. KGFreiburg Breisgau

Sie sind Physiker (m/w/d) oder haben einen vergleichbaren Ingenieurabschluss? Dann werden Sie Teil unseres Teams! In dieser Position organisieren und überwachen Sie Fertigungsverfahren und lösen aufkommende Probleme. Zudem optimieren Sie Prozessschritte und führen Qualitätsanalysen durch. Ein aktives Mitwirken in der Fertigung, insbesondere an Beschichtungsanlagen (Diamant-CVD), ist ebenso erforderlich. Bei Interesse können Sie sich zudem an spannenden Forschungsprojekten beteiligen und neueste Technologien kennenlernen.
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Laborfachkraft / Chemielaborant (m/w/d)

Jamil Orfali Giant Labs GmbHBerlin

Laboranten und Chemielaboranten (m/w/d) sind entscheidend für die präzise Bearbeitung von Kundenanalysen in Laboren. Zu ihren Aufgaben gehören die Probeneingänge, Probenpräparation sowie die Analyse durch FT-IR- und Raman-Spektroskopie. Zudem entwickeln sie Prüfpläne und erstellen detaillierte Berichte. Die Kalibrierung von Geräten und die Qualitätssicherung sind ebenfalls Teil ihrer Verantwortlichkeiten. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Chemie sowie praktische Erfahrung mit. Bewerber mit adäquater Ausbildung, wie PTA oder CTA, sind ebenfalls willkommen, um unser Team zu verstärken und zur hohen Qualität unserer Analysen beizutragen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborantin / Chemielaborant / CTA / Technische/r Assistentin / Assistent (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Oberschleißheim

Als Chemielaborant oder Chemielaborantin (CTA) unterstützen Sie ein engagiertes Team von über 30 Personen in der Durchführung spezieller chemischer Untersuchungen. Unsere modernen Laborräume sind mit innovativen Geräten ausgestattet, darunter Elementaranalysatoren und Laborroboter. Sie sind verantwortlich für chemisch-physikalische Analysen von Lebensmitteln, die umfassende Probenvorbereitung erfordern. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Strukturierung und Auswertung von Rohdaten sowie die Überprüfung der Ergebnisse im Labor-Informations-Management-System (LIMS). Darüber hinaus betreuen Sie Laborgeräte eigenverantwortlich, kalibrieren diese regelmäßig und führen Wartungsarbeiten durch. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten ein, um verlässliche Messergebnisse für die Qualitätskontrolle zu gewährleisten!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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