Physiktechnik Jobs

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Staatlich geprüfter Techniker / Staatlich geprüfte Technikerin – Physiktechnik / Feinwerktechnik / Maschinentechnik (m/w/d)

Ludwig-Maximilians-Universität MünchenMünchen

Wir suchen einen staatlich geprüften Techniker (m/w/d) in Physiktechnik, Feinwerktechnik oder Maschinentechnik in Vollzeit in München. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Planung und Realisierung innovativer Messinstrumente wie Rastersondenmikroskope. In enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Wissenschaftlern bauen Sie moderne Labore auf und übernehmen Verantwortung für spezifische Instrumente, darunter die Heliumverflüssigung. Praktische Arbeiten in der Werkstatt und Laboren gehören ebenso zu Ihrem Alltag. Zudem helfen Sie bei der Organisation, dem Einkauf und der Inbetriebnahme neuer Geräte. Profitieren Sie von wertvollem Wissen durch den Austausch mit erfahrenen Mitarbeitenden und Studierenden.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weihnachtsgeld Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d), der unsere analytischen Arbeiten unterstützt. In unserem akkreditierten Labor führen Sie Tätigkeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische und photometrische Bestimmungen sowie instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sind für uns entscheidend.
Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Mitarbeiter (CTA / UTA / Laborant) QS im chemisch-physikalischen Labor (m/w/d)

Destilla GmbHNördlingen

Als Technischer Mitarbeiter (m/w/d) in der Qualitätssicherung im chemisch-physikalischen Labor sind Sie für die präzisen Analysen unserer Rohstoffe und Produkte verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die komplette Analyse von der Vorbereitung bis zur Auswertung und die Pflege des Messplatzes. Zudem bereiten Sie unsere Produkte für Verkostungen vor und nehmen aktiv daran teil. Hierbei überwachen und kalibrieren Sie laufend die eingesetzten Prüfmittel. Sie dokumentieren alle qualitätsrelevanten Daten und unterstützen bei der Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems. Ideale Kandidaten bringen umfassende Kenntnisse in der Lebensmittelanalytik und Freude an der Sensorik mit.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Dr. rer. nat. Experimenteller Physiker*in / Ingenieur*in (m/w/d) – Messtechnik & Kalibration

Professional Scientists GmbH & Co. KGKonstanz, Friedrichshafen

Ein erfolgreiches MINT-Studium in Physik oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, ist der Schlüssel zu Ihrer Karriere. Erfahrung im Aufbau von Messtechnik und mathematisch-physikalischen Modellen wird erwartet. Erste Berufserfahrungen, besonders in einem fertigungsnahen Umfeld, sind von Vorteil. Kenntnisse in (experimenteller) Physik, Messtechnik und Quantentechnologie sind wünschenswert. Sie bringen analytisches Denken und Teamfähigkeit mit und kommunizieren sicher auf Deutsch und Englisch. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten in einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die familienfreundliches Arbeiten fördert.
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker:in (all genders) in der Applikation - optische Messtechnik

munerio consulting GmbHBerlin

Unsere Personalberaterin, Sahar Kasim, bietet Ihnen zeitnah qualifiziertes Feedback zu Ihrer Bewerbung und erläutert mögliche nächste Schritte. Sie unterstützt Kunden bei der Installation und Optimierung von Einzelphotonenzählern sowie der dazugehörigen Hardware und Software. Bei komplexen Fragestellungen stehen wir Ihnen mit technischem Support rund um optische Quantentechnologien zur Seite. Wir erstellen Anwendungsbeispiele und Tutorials, um die Systeme besser zu veranschaulichen. Zudem arbeiten wir eng mit der Entwicklungsabteilung zusammen, um Produktverbesserungen basierend auf Kundenfeedback zu identifizieren. Erwartet wird ein abgeschlossenes Studium in Physik oder Ingenieurwissenschaften, ergänzt durch umfassende Erfahrungen in der Einzelphotonenzählung.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker im Bereich Lasertechnik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen erfahrenen Ingenieur oder Physiker (m/w/d) mit Expertise in der Lasertechnik. Ihre Aufgaben umfassen die Projektkoordination von Industrie- und Forschungsvorhaben sowie die Entwicklung von Glasfaserkomponenten. Zudem sind Sie für die Fertigung spezieller Kleinserien und die Optimierung von Produktionsprozessen verantwortlich. Idealerweise bringen Sie drei Jahre Berufserfahrung oder eine Promotion im Bereich optische Technologien mit. Eine Leidenschaft für experimentelles Arbeiten und gute Teamarbeit sind ebenfalls wichtig. Werden Sie Teil eines innovativen Technologieunternehmens mit großartigen Entwicklungsmöglichkeiten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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(Geo-)Informatikerin / (Geo-)Informatiker (m/w/d), Informationstechnikerin / Informationstechniker (m/w/d), Physikerin / Physiker (m/w/d), Elektrotechnikerin / Elektrotechniker (m/w/d)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Sie suchen eine spannende Karriere in Bergisch Gladbach? Wir bieten eine Position als Geo- Informatikerin/Informationstechnikerin oder Physikerin/Elektrotechnikerin (m/w/d). In unserem Team arbeiten Sie an innovativen Projekten wie dem „Digitalen Zwilling Straße“. Hier gestalten Sie mithilfe multimodaler Verkehrsnetzdaten eine referenzierbare Datenbasis. Ihre Aufgaben umfassen die Qualitätskontrolle sowie den Einsatz von Machine Learning zur Datenanalyse. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil der Digitalisierung im Straßenwesen!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Professorin / Professor (m/w/d) für Gebäudetechnik und Bauphysik

Hochschule RosenheimRosenheim

Die Technische Universität Rosenheim sucht eine engagierte Professorin oder einen Professor (m/w/d) für Gebäudetechnik und Bauphysik (Kennziffer 2025-124-PROF-ANG). Bewerber sollten über nachgewiesene wissenschaftliche Erfahrungen und fundierte Kenntnisse in der Gebäudetechnik verfügen. Ziel ist die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Gebäude, die Energieeffizienz mit behaglichem Wohnen verbinden. Ihre Forschungsaktivitäten umfassen die Weiterentwicklung von Technologien in der Gebäudetechnik. Zudem übernehmen Sie die Verantwortung im Rosenheimer Technologiezentrum für Energie und Gebäude. Das Labor bietet umfangreiche Ausstattung und vielversprechende Entwicklungsperspektiven, ideal für Ihre wissenschaftliche Laufbahn.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Physiker/in, Ingenieur/in o.ä. (w/m/d) - Verfahrens-, Energie‐, Nanostrukturtechnik

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Cologne

Wir suchen einen Experten für die Entwicklung von Metall-Schwefel- und Feststoffbatterien. Dein Aufgabenbereich umfasst die Planung, Durchführung und Auswertung von Untersuchungen sowie die Neuentwicklung von Festelektrolyten für Lithium-Schwefel-Batterien. Du solltest über einen Abschluss in Naturwissenschaften oder Ingenieurwissenschaften verfügen. Ideale Kandidaten bringen umfassende Erfahrung in der Batterieherstellung sowie vertiefte Kenntnisse in Elektro- und organischer Chemie mit. Zudem koordiniert und bearbeitet du Projekte und betreust Studierende bei ihren Arbeiten. Werde Teil unseres innovativen Teams und trage zur nachhaltigen Energietechnologie bei!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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