Physiktechnik Jobs

62 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d), der unsere analytischen Arbeiten unterstützt. In unserem akkreditierten Labor führen Sie Tätigkeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische und photometrische Bestimmungen sowie instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sind für uns entscheidend.
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Physikalisch-technischer Assistent / Pharmazeutisch-technischer Assistent / Ingenieur oder Prozesstechnologe (B.Sc.) (m/w/d) Bereich Halbleiterfertigung - NEU!

PNDetector GmbHMünchen

Als erfahrene Fachkraft führst du entscheidende Prozessschritte in der Produktion durch, darunter nasschemische Ätz- und Reinigungsprozesse, Lithographie und Hochtemperaturverfahren. Deine Eigenverantwortung zeigt sich in der Bedienung sowie Überwachung der Produktionsanlagen und der präzisen Dokumentation aller Abläufe. Zudem übernimmst du die Qualitätssicherung durch optische und messtechnische Kontrollen. Versandvorbereitung für externe Dienstleister und Warenausgangs- sowie Eingangskontrollen unserer Produkte gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine fundierte Ausbildung als Chemisch-technische/r Assistent/in oder eine vergleichbare Qualifikation mit. Eine hohe Affinität für Reinraumbedingungen und umfassendes naturwissenschaftliches Verständnis runden dein Profil ab.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieure oder Physiker für Anwendungstechnik, Sonderprojekte und Schulung (m/w/d)

Werth Messtechnik GmbHGießen

Suchen Sie eine spannende Karriere in der Anwendungstechnik? Wir bieten eine Position für Ingenieure oder Physiker (m/w/d), die sich für Hochtechnologie begeistern. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Demonstration unserer innovativen 3D-Koordinatenmessgeräte und die Lösung kundenspezifischer Messaufgaben. Zudem präsentieren Sie unsere Produkte auf Messen und programmieren individuelle Anwendungen. Eine fundierte Ausbildung in einer technischen Fachrichtung sowie Kommunikationsstärke sind Voraussetzung. Wenn Sie Neugier und Lernbereitschaft mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig!
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Ausbildung als Pharmakant (m/w/d) ab 1. September 2026

Wala Heilmittel GmbHBad Boll

Die Ausbildung als Pharmakant (m/w/d) bei WALA bietet eine spannende Kombination aus Naturstoffen, Technik und Teamarbeit. Du wirst aktiv in die Herstellung hochwertiger Arzneimittel und Kosmetikprodukte integriert und kannst von Anfang an mit frischen Ideen mitwirken. Tägliche Aufgaben sind das Rüsten und Bedienen modernster Maschinen, um Liquida, Salben und Globuli herzustellen. Dein Wissen wird durch unsere Erfahrung ergänzt und ermöglicht dir, vielseitige Bereiche zu erkunden. Dabei lernst du alles über die Abfüllung flüssiger und halbfester Produkte sowie homöopathische Zubereitungen. Starte deine Karriere in einem innovativen Unternehmen und entdecke die Welt der Pharmatechnik!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische:r Technolog:in für Radiologie (MTR / MTRA) (all genders) für die Strahlentherapie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (all genders)! Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA sowie einen krisensicheren Arbeitsplatz. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung und wertschätzende Teamkultur mit offenem Wissensaustausch. Nutzen Sie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer UKE-Akademie. Profitieren Sie von familienfreundlichen Angeboten, wie Zuschüssen zum Deutschlandticket und Kinderbetreuung. Überzeugen Sie sich von unseren Gesundheits- und Sportangeboten sowie einem erstklassigen Mitarbeitendenrestaurant!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant*in - Start: 2026

Sasol Germany GmbHBrunsbüttel

Brunsbüttel ist der größte Produktionsstandort von Sasol in Deutschland und bietet spannende Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte. Hier kannst Du in fünf verschiedenen Berufen lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Während Deiner Ausbildung arbeitest Du sowohl im Labor als auch in der Forschung und Entwicklung. Du analysierst Produkte, untersuchst Proben und bist aktiv an innovativen Projekten beteiligt. Zudem wirst Du in die Labortechnik eingeführt und erhältst Einblicke in präparative Chemie und verschiedene Reaktionstypen. Werde Teil eines dynamischen Teams und starte Deine Karriere in der Chemieindustrie bei Sasol!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Chemisch-technische Assistenz (m/w/d)

Diehl Energy Products GmbHRöthenbach Pegnitz, Nürnberg

Die Diehl Energy Products GmbH in Röthenbach a. d. Pegnitz sucht einen Chemielaboranten / Chemisch-technischen Assistenten (m/w/d). In dieser Position sind Sie für physikalische Analysen und Datenauswertungen verantwortlich. Sie nutzen MS-Office-Anwendungen zur Aufbereitung der Ergebnisse. Zudem führen Sie chemische Reinigungsschritte durch und setzen dabei sicher mit Säuren und Basen um. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Verwaltung von Chemikalien im ERP-System sowie die Wartungsplanung für Laborggeräte. Voraussetzung für diese Stelle ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare chemische Qualifikation.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Teamleitung Labor (m/w/d)

TECE SEEmsdetten

Als Teamleitung im Labor (m/w/d) übernehmen Sie die Verantwortung für ein engagiertes Team von sechs Mitarbeitern. Ihre Hauptaufgabe besteht in der fachlichen Leitung und Koordination, um komplexe technische Fragen effektiv zu lösen. Sie steuern das Prüfaufkommen, gewährleisten normgerechte Abläufe und überwachen Wartungs- sowie Kalibrierzyklen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Freigabe von Prüfberichten. Ihre Expertise fließt in die Weiterentwicklung der Prüfmethodik und die Identifikation von Automatisierungspotenzialen ein. Sie unterstützen außerdem bei der Beschaffung neuer Prüftechnik und begleiten strategisch wichtige Prüfpläne im Produktentwicklungsprozess.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kantine Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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