Physiktechnik Jobs

44 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Mitarbeiter Qualitätskontrolle (m/w/d) mit Schwerpunkt analytisches Labor

WAGENER & CO. GmbHLengerich, Lohesch, Lengerich Westfalen

In der Qualitätskontrolle führen Sie analytische Prüfungen von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten durch, um strenge Qualitätsstandards sicherzustellen. Sie bereiten Proben vor und führen chemisch-physikalische Untersuchungen nach definierten Prüfmethoden durch. Dabei setzen Sie Laborgeräte fachgerecht ein und dokumentieren die Untersuchungsergebnisse in einem EDV-gestützten Laborinformationssystem. Die Arbeit erfolgt stets gemäß GMP- und ISO-Standards. Bei Auffälligkeiten unterstützen Sie bei der Ursachenanalyse und bringen eigene Beobachtungen zur Verbesserung der Laborabläufe ein. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem chemisch-technischen Bereich und idealerweise erste Erfahrung in der Qualitätskontrolle.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Physikalisch-Technische Assistenz (PTA) (m/w/d)

INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AGErlangen

Wir sind ein dynamisch wachsendes Unternehmen und zählen zu den Marktführern in der Wasser- und Abwasserreinigung. Zur Verstärkung unseres Teams in Erlangen-Eltersdorf suchen wir engagierte Fachkräfte für Automatisierung und Qualitätssicherung. Bewerber sollten Kenntnisse in Prozessleittechnik sowie Erfahrung mit LabVIEW und MATLAB mitbringen. Detailgenauigkeit und Technikaffinität sind uns wichtig. Unsere Stellenausschreibung ist auf StepStone.de verfügbar, wo Sie auch Ihren persönlichen Jobagenten einrichten können. Finden Sie Ihren Traumjob bei uns und profitieren Sie von wertvollen Karrieretipps!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Indorama Ventures Fibers Germany GmbHGuben, Cottbus

Ab dem 01.09.2026 beginnt die Ausbildung zum Chemielaboranten, einer Schlüsselposition in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Chemielaboranten analysieren und kontrollieren die Zusammensetzung von Stoffen und sind auch in der Produktions- und Qualitätskontrolle unerlässlich. Diese Fachkräfte beherrschen den Umgang mit modernen Laborgeräten und Chemikalien, um die Qualität von Rohstoffen und Endprodukten sicherzustellen. Ein mittlerer Bildungsabschluss, idealerweise Abitur, sowie eine ausgeprägte Beobachtungsgabe sind Voraussetzung. Fortbildungsmöglichkeiten umfassen den Industriemeister oder Techniker in Chemie und Labortechnik. Beginne jetzt deine Karriere als Chemielaborant und sichere dir eine vielversprechende Zukunft!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/in in der Qualitätskontrolle (m/w/d)

KVP Pharma + Veterinär Produkte GmbHKiel

Starte deine Karriere im Bereich Tiergesundheit bei Elanco als Laborant in der Qualitätskontrolle (m/w/d)! Diese Position beginnt mit einem befristeten Arbeitsvertrag, bietet jedoch bei Eignung und Bedarf langfristige Perspektiven. Du führst analytische Prüfungen von Ausgangsstoffen und Arzneimitteln durch, wobei moderne Analyseverfahren wie HPLC und GC zum Einsatz kommen. Dokumentation erfolgt gemäß GMP-Vorgaben, um höchste Standards zu gewährleisten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-Technischer Assistent sowie fundierte Kenntnisse in der chemisch-physikalischen Analytik sind Voraussetzungen. Nutze deine Chance und bewirb dich bei Elanco für eine spannende berufliche Zukunft!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Work-Life-Balance Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit KVP Pharma + Veterinär Produkte GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Medizinphysiker / Medizinphysik-Experte (MPE) - Strahlentherapie (m/w/d)

Katholisches Klinikum Bochum gGmbHBochum

Wir suchen einen Medizinphysiker (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, der unser Team in der Strahlentherapie verstärkt. Sie übernehmen die physikalisch-technische Betreuung unserer Beschleuniger und wirken aktiv an der Implementierung neuer Techniken mit. Als Strahlenschutzbeauftragter (SSB) werden Sie für die Qualitätssicherung nach DIN verantwortlich sein. Ein abgeschlossener Hochschulabschluss in Medizinischer Physik sowie Strahlenschutzkenntnisse sind von Vorteil. Unser kollegiales Team aus 7 weiteren MPEs legt Wert auf stetige Weiterbildung und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Nutzen Sie die Weiterbildungsmöglichkeiten in unserem klinikeigenen Bildungsinstitut für Ihre persönliche und fachliche Entwicklung.
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Katholisches Klinikum Bochum gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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MRT-Physiker*in - Schwerpunkt klinische Sequenzentwicklung und quantitative MRT-Verfahren der Lunge (m/w/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) sucht eine*n erfahrene*n MRT-Physiker*in mit Schwerpunkt auf klinischer Sequenzentwicklung und quantitativen MRT-Verfahren der Lunge. An unserem Heidelberger Standort, dem Translational Lung Research Center (TLRC), arbeiten 340 Principal Investigators interdisziplinär zusammen, um Lungenerkrankungen zu bekämpfen. Die enge Vernetzung von Grundlagen- und klinischer Forschung beschleunigt die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Patientenversorgung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem innovativen Umfeld mit renommierten Einrichtungen wie der Thoraxklinik und dem DKFZ zu arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Teil eines engagierten Teams. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe in der Forschung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Mathematiker, Physiker oder Ingenieur (w/m/d) als Algorithmenentwickler (w/m/d) für innovative Messsysteme – Optik, Radar, Röntgen und Einsatz von KI

SIKORA GmbHBremen

In interdisziplinären Teams führst du als Teilprojektleiter deine Expertise ein. Du hast einen Studienabschluss, idealerweise mit Promotion, in angewandter Mathematik, Elektrotechnik oder Physik. Praktische Erfahrung hast du bereits im Research & Development als Entwickler oder wissenschaftlicher Mitarbeiter gesammelt. Besonders wertvoll ist dein Wissen in der Bildverarbeitung für modellbasierte Entwicklungen. Mit soliden Python-Kenntnissen unterstützt du die KI-Entwicklung und bringst Kenntnisse in Data Analytics mit. Du beherrscht sowohl Deutsch als auch Englisch sicher in Wort und Schrift, was eine reibungslose Kommunikation garantiert.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemietechniker/in, Maschinentechniker/in (m/w/d) für Labor, Technikum und Betriebseinsätze mit Schwerpunkt in der wasserstoffbasierten Stahlerzeugung

VDEh-Betriebsforschungsinstitut GmbHDüsseldorf

Für angehende Chemietechniker und Maschinentechniker (m/w/d) bieten wir eine spannende Karriere im Bereich der wasserstoffbasierten Stahlerzeugung. Sie gestalten und betreuen Versuchsanlagen im Technikumsmaßstab und führen chemisch-verfahrenstechnische Versuche durch. Ihre Aufgaben umfassen das Erstellen von Messprotokollen, die Gasanalytik sowie das Erfassen von Messdaten. Perspektivisch erwartet Sie der Betrieb einer Direktreduktions-Pilotanlage in Duisburg im Zweischichtbetrieb. Wir suchen Bewerber mit einer abgeschlossenen technischen Ausbildung und Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker. Treten Sie ein in die Zukunft der Stahlindustrie – bewerben Sie sich jetzt!
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Physiker*in Uni/FH

TOPTICA Photonics SEGräfelfing

Werden Sie Teil eines ausgezeichneten Teams! Wir sind stolz darauf, als „Bayern's Best 50“ und „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ anerkannt zu sein. Gestalten Sie mit uns eine zukunftsweisende Arbeitsumgebung – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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