Physiktechnik Jobs

106 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d), der unsere analytischen Arbeiten unterstützt. In unserem akkreditierten Labor führen Sie Tätigkeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische und photometrische Bestimmungen sowie instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sind für uns entscheidend.
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Ingenieure oder Physiker für Anwendungstechnik, Sonderprojekte und Schulung (m/w/d)

Werth Messtechnik GmbHGießen

Suchen Sie eine spannende Karriere in der Anwendungstechnik? Wir bieten eine Position für Ingenieure oder Physiker (m/w/d), die sich für Hochtechnologie begeistern. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Demonstration unserer innovativen 3D-Koordinatenmessgeräte und die Lösung kundenspezifischer Messaufgaben. Zudem präsentieren Sie unsere Produkte auf Messen und programmieren individuelle Anwendungen. Eine fundierte Ausbildung in einer technischen Fachrichtung sowie Kommunikationsstärke sind Voraussetzung. Wenn Sie Neugier und Lernbereitschaft mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig!
Aufstiegsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/ M.Sc. Elektrotechnik/ Physiker (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Wir suchen einen Elektrotechniker oder Physiker (m/w/d) zur Gestaltung innovativer Elektronikarchitekturen. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Schaltplänen und den eigenständigen Aufbau elektronischer Prototypen mit Berücksichtigung kritischer Eigenschaften wie EMV. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik sowie praktische Erfahrung in Leistungselektronik und Regelungstechnik mit. Darüber hinaus sind gute EDV-Kenntnisse und Programmierfähigkeiten erforderlich. Ihre Teamfähigkeit und Kundenorientierung zeichnen Sie aus. Nutzen Sie die Chance, an zukunftsweisenden Entwicklungen in der Lasertechnik mitzuwirken und innovative Produkte zu gestalten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker (all genders) – Regelungstechnik & Computer Vision für optronische Systeme

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSBEttlingen

Für eine erfolgreiche Karriere suchen wir einen Kandidaten mit einem Masterabschluss oder einer Promotion in Ingenieurswissenschaften, Physik oder einem ähnlichen Bereich. Sie sollten über mehrjährige praktische Erfahrung im Bereich der Objekterkennung und -verfolgung oder in der regelungstechnischen Ansteuerungmechanismen verfügen. Das Verständnis für den Aufbau und die Optimierung optischer Systeme ist unerlässlich. Kreativität und interdisziplinäres Arbeiten zeichnen Sie aus, sowohl selbstständig als auch im Team. Darüber hinaus sind sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse erforderlich. Die Mitarbeit an Projekten für die Bundeswehr ist ebenfalls Teil der Aufgabenbeschreibung.
Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Dr. rer. nat. Experimenteller Physiker*in / Ingenieur*in (m/w/d) – Messtechnik & Kalibration

Professional Scientists GmbH & Co. KGKonstanz, Friedrichshafen

Ein erfolgreiches MINT-Studium in Physik oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, ist der Schlüssel zu Ihrer Karriere. Erfahrung im Aufbau von Messtechnik und mathematisch-physikalischen Modellen wird erwartet. Erste Berufserfahrungen, besonders in einem fertigungsnahen Umfeld, sind von Vorteil. Kenntnisse in (experimenteller) Physik, Messtechnik und Quantentechnologie sind wünschenswert. Sie bringen analytisches Denken und Teamfähigkeit mit und kommunizieren sicher auf Deutsch und Englisch. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten in einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die familienfreundliches Arbeiten fördert.
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Suchen Sie eine spannende Karriere im naturwissenschaftlichen Bereich? Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Bachelor-Abschluss oder einer Ausbildung als Biologielaborant, medizinisch-technischer Assistent oder veterinärmedizinisch-technischer Assistent. Wichtig sind Ihre umfassenden Erfahrungen in der Histologie und der sichere Umgang mit gängigen IT-Programmen. Neben hervorragenden Deutsch- und Englischkenntnissen sind Teamarbeit und Kommunikation essenziell. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehaltspaket, umfangreichen Sozialleistungen und bis zu 30 Tagen Urlaub im Jahr. Weiterbildungsangebote und monatliche Rabattaktionen runden unser Angebot ab und fördern Ihre persönliche sowie berufliche Entwicklung!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Specialist (m/w/d) Quality Control Rohstoffkontrolle

Döhler GroupDarmstadt

Wir suchen motivierte Talente mit Erfahrung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie Laborarbeit. Teamfähigkeit, Lösungsorientierung und eine selbstständige Arbeitsweise sind uns wichtig. Bei uns erwartet dich eine offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen. Du hast die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zukunft der Ernährung beizutragen. Zudem bieten wir Jubiläumszahlungen, Mitarbeiter-Empfehlungsprämien und zahlreiche weitere Benefits wie Weihnachtsfeiern und Einkaufsrabatte. Wir fördern Chancengleichheit und heißen Bewerber:innen willkommen, die unsere Vielfalt bereichern.
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Physiker:in / Ingenieur:in als Doktorand:in – mikrofluidische Probenvorbereitung für die Nanoporenanalyse (m/w/d)

Albert-Ludwigs-Universität FreiburgFreiburg

Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) an der Universität Freiburg sucht eine:n Doktorand:in (m/w/d) für mikrofluidische Probenvorbereitung, Kennziffer 00004763. Bewerbungen sind bis zum 13. Februar 2026 möglich, und die Stelle ist ab sofort in Vollzeit verfügbar. Unsere Forschung fokussiert sich auf innovative mikrofluidische Technologien für die nächste Generation diagnostischer Werkzeuge. Besonders im Mittelpunkt steht die labelfreie Analyse einzelner Moleküle mit Nanoporen, die hochpräzise Identifizierung von Nukleinsäuren ermöglicht. Wir streben danach, die Analyseverfahren zu vereinfachen, zu miniaturisieren und zu automatisieren. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik mit!
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Labormitarbeiter Kunststofftechnik

Godiplast GmbHSaarbrücken

Godiplast, ein renommiertes Unternehmen aus Saarbrücken, blickt auf eine erfolgreiche Geschichte seit 1970 zurück. Unser ISO 17025 zertifiziertes Labor garantiert präzise Materialanalysen und höchste Verlässlichkeit. Wir kombinieren technische Expertise mit einem unterstützenden Team und schaffen ein Arbeitsumfeld, das Stabilität und Weiterentwicklung fördert. Unsere Dienstleistungen umfassen die Herstellung von Rückstellproben, thermische sowie mechanische Prüfungen und die Kalibrierung von Messgeräten. Wir suchen engagierte Werkstoffprüfer, Physiklaboranten oder Chemielaboranten, die Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein mitbringen. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Labor, das spannende Herausforderungen bietet!
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Mitarbeiter im Analytiklabor/ Chemielaborant (m/w/d)

Düllberg Konzentra GmbH & Co. KGHamburg

Am Standort Hamburg suchen wir einen Mitarbeiter im Analytiklabor/Chemielaborant (m/w/d). Unsere Duftstoffkompositionen werden mit über 150 Mitarbeitern in Hamburg, Dubai und Jakarta hergestellt. Sie führen chemische, physikalische und organoleptische Analysen durch und setzen Lösungen selbstständig an. Die Pflege und Kalibrierung von Analysengeräten, insbesondere der Gaschromatographie, gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Dabei dokumentieren Sie sorgfältig die Ergebnisse und sichern die Einhaltung von Qualitätsstandards. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Verbesserung unserer Laborprozesse mit!
Kantine Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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