Physiktechnik Jobs

67 aktuelle Physiktechnik Stellenangebote

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Master oder Dipl.-Ing. (w/m/d) Physik, Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Bau- und Umweltingenieurwesen

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WürttembergEsslingen Neckar

Das Landratsamt Esslingen und das Landratsamt Göppingen suchen einen Master oder Dipl.-Ing. w/m/d in Physik, Chemie, Bau- und Umweltingenieurwesen. Die Bewerbungsfrist endet am 17.05.2026, mit einer Entgeltgruppe von 13 TV-L. Die Stelle ist bis zum 31.05.2028 befristet und richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder. Die befristete Anstellung erfolgt gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 3 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Der Landkreis Esslingen beeindruckt mit einer Mischung aus urbanen und naturräumlichen Angeboten. Als innovative Verwaltung bietet er rund 2.500 Mitarbeitenden spannende Karrieremöglichkeiten und sinnstiftende Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieure oder Physiker für Anwendungstechnik, Sonderprojekte und Schulung (m/w/d)

Werth Messtechnik GmbHGießen

Sie sind Ingenieur oder Physiker und interessieren sich für innovative Anwendungstechnik? In einem dynamischen Unternehmen erwarten Sie spannende Aufgaben, von der Demonstration modernster 3D-Koordinatenmessgeräte bis zur Lösung individueller Messaufgaben. Ihre Expertise kommt bei der Programmierung kundenspezifischer Software und der Präsentation auf Messen zum Tragen. Zudem begleiten Sie die Vorabnahme und Endabnahme von Projekten. Ein abgeschlossenes Studium oder eine technische Ausbildung ist Voraussetzung, ebenso wie gute Kenntnisse in Physik und Technik. Wenn Sie kommunikativ, neugierig und lernbereit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Aufstiegsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Chemielaborant (m/w/d) / CTA (m/w/d) / PTA (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle

Silesia Gerhard Hanke GmbH & Co. KGNeuss Allerheiligen, Düsseldorf

Suchen Sie eine spannende Karriere im Chemielabor? Wir suchen Chemielaboranten (m/w/d), CTA (m/w/d) oder PTA (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen die Ermittlung physikalisch-chemischer Prüfdaten sowie die sensorische Prüfung von Aromen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene labornahe Ausbildung sowie Erfahrung im Umgang mit SAP. Profitieren Sie von attraktiven Zusatzleistungen, einschließlich 25% Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Genießen Sie zudem ein erstklassiges Kantinenangebot während Ihrer Pausen bei Silesia.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Jobticket – ÖPNV Jobrad Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn medizintechnische Kleinserienfertigung – LabortechnikerIn, ChemielaborantIn, BiologielaborantIn, PhysiklaborantIn, Physikalisch-Technische/r AssistentIn bzw. FeinwerkmechanikerIn (w/m/d)

Vibrosonic GmbHMannheim

In der Medizintechnik stellen Miniaturisierung und Systemintegration besondere Anforderungen. Unser engagiertes Entwicklungsteam vereint Expertise aus Elektronik und Software, um innovative Lösungen zu schaffen. Wir suchen talentierte Laboranten (m/w/d) zur Unterstützung in der mikrotechnischen Kleinserienfertigung. Diese Position umfasst sowohl Muster- als auch Prototypenbau und ist in Vollzeit oder Teilzeit verfügbar. Unser dynamisches Team von rund 40 Fachleuten wächst kontinuierlich, was spannende Chancen mit sich bringt. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker mit Berufserfahrung (ggf. Promotion) im Bereich Lasertechnik / Optik (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Gestalten Sie mit uns die Zukunft der optischen Technologien! In unserem dynamischen Team arbeiten Sie an spannenden Industrie- und F&E-Projekten, von der Auslegung optischer Designs bis hin zur Prototypenentwicklung. Wir suchen Experten mit einem abgeschlossenen Studium in Lasertechnik oder Photonik und einer Hands-on-Mentalität. Eine Berufserfahrung von drei Jahren ist wünschenswert, idealerweise auch Promotion. Profitieren Sie von einer unbefristeten Festanstellung, flexiblen Arbeitszeiten und 30 Tagen Urlaub pro Jahr. Wir bieten Ihnen außerdem betriebliche Altersvorsorge und kostenlosen Zugang zu Corporate Benefits!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit FiberBridge Photonics GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes analytisches Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Wir suchen einen motivierten Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten als Analytiker (m/w/d). In unserem akkreditierten Labor führen Sie analytische Arbeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu den Aufgaben gehören Titrationen und instrumentelle Analytik wie LC, GC und Ionenchromatographie. Voraussetzung ist ein Abschluss als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Wir legen Wert auf Zuverlässigkeit, Sorgfalt und Begeisterung für Labortätigkeiten in unserem dynamischen Team.
Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

Burnus Professional GmbH & Co. KGSteinau Straße

Starte deine Karriere bei Burnus Professional: Ausbildung zum Fachmann für Hygienelösungen in Steinau an der Straße. An unserem Standort in der Karl-Winnacker-Straße 22 lernst du alles über professionelle Wasch- und Waschhilfsmittel. Unsere Produkte unterstützen Wäschereien, von der Industrie über Handwerk bis hin zur Klinik. Während deiner Ausbildung erhältst du Einblicke in Labortätigkeiten, Forschung und Entwicklung. Du wirst in unsere Anwendungstechnik eingeführt und lernst, Versuchsreihen eigenständig durchzuführen. Werde Teil eines innovativen Teams und begleite uns auf dem Weg zur hygienischen Reinheit!
Weihnachtsgeld Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

DENTSPLY DETREY GmbHKonstanz

Als Chemielaborant (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die eigenständige Durchführung von Herstellungsprozessen und Prüfverfahren für Dentalmaterialien im Labormaßstab. Ihre Aufgaben umfassen die Unterstützung bei der Validierung neuer Prüfmethoden und retrospektiven Anlagenqualifizierungen. Dies beinhaltet die Dokumentation sowie die Kommunikation mit Planung, Produktion und Qualitätskontrolle. Zudem helfen Sie bei der Prozessentwicklung und dem Upscaling neuer Verfahren. Eine geordnete Dokumentation und die Verantwortung für die Laborordnung sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant oder chemisch-technischer Assistent.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kantine Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent CTA (m/w/d)

EGO Dichtstoffwerke GmbH & Co. Betriebs KGGarmisch-Partenkirchen

Die EGO Dichtstoffwerke GmbH & Co. Betriebs KG ist ein führender Hersteller von Dicht- und Klebstoffen in Deutschland. Seit über 75 Jahren bieten wir innovative Qualitätsprodukte für Industrie und Handwerk an. Unsere chemisch-technischen Assistenten (CTA) spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung von Produktsicherheit. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung und Pflege von Sicherheitsdatenblättern sowie die Verwaltung eines Gefahrstoffkatasters. Wir setzen auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Verarbeitung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und erleben Sie, wie Ihre Unterstützung unsere Produkte voranbringt.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physiktechnik wissen müssen

Physiktechnik: Zwischen Präzision, Praxis und überraschenden Sackgassen

Wer sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Berufsbereich Physiktechnik beschäftigt – idealerweise nicht nur zwischen Tür und Angel, sondern mit einer guten Portion Neugier und vielleicht einem Hauch Zweifel im Gepäck –, dem fällt zunächst etwas Paradoxes auf: Das Feld wirkt handfest und abgehoben zugleich. Es mischt Bodenständigkeit mit intellektuellem Feinschliff, Präzisionshandwerk mit akademischer Abstraktion. Physiktechnikerinnen und Physiktechniker sind so etwas wie die heimlichen Allrounder in einem Maschinenraum, der permanent nachjustiert wird. Das wird einem allerdings meist erst dann klar, wenn man mittendrin steckt.


Berufspraxis: Schraubenzieher trifft Streulicht

Im Tagesgeschäft verschwimmen die Grenzen zwischen Labor, Werkbank und Konferenztisch auf charmante Art. Mal nimmt man das Oszilloskop zur Hand, um einem zickigen Messaufbau den letzten Feinschliff zu verpassen; mal kämpft man sich durch einen Wust von Normen, Messprotokollen und DIN-Vorgaben. Natürlich gibt es Routine – aber Routine im physiktechnischen Sinn bedeutet: kein Tag gleicht dem anderen so ganz. Wer Sensoren in der Medizintechnik justiert, hat andere Herausforderungen als jemand, der optische Systeme für die Halbleiterfertigung betreut oder sich mit Lasertechnik herumschlägt. Allen gemeinsam ist: Fingerspitzengefühl und technischer Spürsinn sind mindestens genauso gefragt wie das Beherrschen von Software, die irgendwo zwischen Mathematik und Magie oszilliert. Echt jetzt: Wer Messgrößen nicht nur abliest, sondern „spürt“, als wären sie ein Instrument, hat einen Vorsprung – oder wird ihn sich früher oder später erarbeiten müssen.


Qualifikationen: Mehr als Formeln, weniger als Genie?

Manchmal begegnet mir das Vorurteil, Physiktechnik sei „irgendwie für Leute, denen reine Physik zu trocken ist – aber Maschinenbau zu grobschlächtig“. Fair enough, aber die Wahrheit liegt komplizierter. Ausbildungswege reichen vom klassischen Bachelor oder Diplom über spezialisierte Weiterbildungen bis zu Quereinstiegen etwa aus der Elektrotechnik oder Mechatronik. Was zählt? Praxisbezug, ja – aber auch die berüchtigte Fähigkeit, sich schnell auf neue Technologien einzulassen. Das ist kein leeres Gerede: Die Halbwertszeit mancher Software-Plattformen oder Analyse-Tools ist heute oft kürzer als eine Konferenzpause.
Persönlich halte ich handwerkliches Geschick und Hartnäckigkeit manchmal für unterschätzt. Die eleganteste Messkette nützt wenig, wenn ein Stecker lose sitzt. Genauso wenig hilft es, wenn man sich vor komplexen Dokumentationen drückt – oder den Kontakt zur Produktion scheut, weil die Schuhe dabei vielleicht einen Kratzer abbekommen könnten. Kommunikation ist übrigens ein unterschätztes Supertool: Wer seinen Messfehler nicht erklären kann, wird ihn im Team kaum beheben.


Einstiegsgehälter: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Was verdient man eigentlich, wenn man im Feld Physiktechnik seinen Fuß in die Tür setzt? Die Spanne ist… ernüchternd breit. In der Forschung oder bei kleinen medizintechnischen Unternehmen kann das Einstiegsgehalt gerade so über dem der Fertigungstechniker liegen – grob zwischen gut 38.000 € und 45.000 € im Jahr. Produzierende Großunternehmen oder spezialisierte Hightech-Firmen (Optik, Messtechnik, Halbleiter) zahlen oft deutlich besser, hier sind über 50.000 € realistisch – und mit Master oder Promotion sogar noch ein ordentlicher Satz mehr.
Wenig überraschend: Die Region macht einen gewaltigen Unterschied. In Stuttgart oder München klettert das Gehalt schneller in die Höhe, aber eben auch die Lebenshaltungskosten. Ostdeutschland? Ganz anderer Schnack – dort locken manchmal interessante Entwicklungschancen, aber die Gehaltskurve bleibt oft flacher. Ein besonders irritierender Punkt: Branchenschwankungen im Zyklustakt. Wer sich auf Nischenprodukte (oder Förderprojekte) einlässt, kann im einen Jahr fürstlich verdienen und im nächsten zusehen, wie die Luft rausgeht. In Summe? Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind real, aber laufen selten auf Autopilot. Es braucht Mut zum Wechsel – und manchmal auch den Mut, ein Angebot (oder eine Komfortzone) auszuschlagen.


Arbeitsmarkt: Segen und Fluch der Spezialisierung

Der technologische Wandel ist zugleich Fluch und Segen für Physiktechnikerinnen und Quereinsteiger. Einerseits: Der Fachkräftemangel öffnet Türen, die lange hermetisch verschlossen schienen. Unternehmen, die händeringend nach Allroundern suchen, geben auch Leuten mit ungewöhnlichen Lebensläufen eine Chance – wenn Know-how und Biss stimmen. Die Kehrseite: Wer sich zu eng spezialisiert, zum Beispiel auf ein einzelnes Analysegerät oder ein spezifisches Software-Framework, kann im falschen Moment auf dem Abstellgleis landen. Diversifikation ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert Disziplin. Mein Tipp? Wer sich an der Schnittstelle von Physik, Informatik und klassischer Ingenieursarbeit tummelt, bleibt auffindbar und überraschend robust gegen Wirtschaftszwänge. Und trotzdem: Kein Mensch kann „alles“. Die Kunst besteht darin, zu wissen, wann Tiefe gefragt ist und wann Breite rettet – oder eben das Netzwerk.


Lebensbalance und Sinnfragen: Zwischen Nachtschicht und Lichteffekt

Es gibt Tage, da frage ich mich: Warum zur Hölle sitzen so viele Physiktechniker nachts noch am Laser, wenn das Messprotokoll längst abgegeben ist? Antwort: Wer technikbegeistert ist, bleibt oft freiwillig. Aber die Grenzen werden dünner: Projektzyklen, Liefertermine, immer kürzere Entwicklungszeiten – das zerrt am Nervenkostüm, manchmal auch am sozialen Leben. Nicht zu vergessen: Die klassischen Klischees vom Einzelgänger und Labornerd bröckeln. Teams sind heute bunt, viele Arbeitgeber kümmern sich tatsächlich um Work-Life-Balance (zumindest auf dem Papier). Homeoffice ist angekommen, mobiles Arbeiten wird akzeptiert, aber: Die Physiktechnik bleibt ein Beruf, in dem Präsenz vor Ort, echtes Anpacken, manchmal das letzte Quäntchen Spannung herauskitzeln – unersetzlich sind.
Schlussendlich bleibt das berühmte Stück Restunsicherheit: Ist das, was ich tue, sinnvoll? Die Antwort fällt in diesem Feld oft unerwartet positiv aus – selbst, wenn die Arbeit im Schatten großer Namen passiert. Wer sich für Präzision, Neugier und eine Prise Alltagschaos begeistern kann, findet in der Physiktechnik einen Ort, an dem es keine perfekte Planbarkeit gibt. Aber eben das macht den Reiz (und die Herausforderungen) dieses Berufs aus.


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