Physik Assistenz Jobs

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Chemisch-Technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant als Analytiker (m/w/d) im chemisch-physikalischen Labor

Institut Kuhlmann GmbHLudwigshafen

Das INSTITUT KUHLMANN ist ein führendes Labor für Lebensmittel-, Pharma- und Umweltanalytik in Europa. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d), der unsere analytischen Arbeiten unterstützt. In unserem akkreditierten Labor führen Sie Tätigkeiten gemäß ISO/IEC 17025 sowie GMP- und GLP-Richtlinien durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Titrationen, gravimetrische und photometrische Bestimmungen sowie instrumentelle Analytik wie LC und GC. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemisch-Technischer Assistent oder Chemielaborant. Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sind für uns entscheidend.
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Assistenzarzt Akut-Orthopädie Physikalische Rehamedizin (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe EnzensbergFüssen

Unsere Akut-Orthopädische Abteilung bietet einen Schwerpunkt auf minimalinvasive Wirbelsäulentherapien und gezielte Infiltrationstechniken. Als Ausbildungszentrum für Arthrosonographie (KV und DEGUM) unterstützen wir Fachärzte durch umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zu unseren Programmen zählen Facharztweiterbildungen in Physikalischer und Rehabilitativer Medizin sowie spezielle Schmerztherapie. Wir legen großen Wert auf Betriebliches Gesundheitsmanagement und attraktive tarifliche Regelungen wie Jahressonderzahlungen und Urlaubsgeld. Zudem bieten wir Unterstützung bei der Wohnungssuche, um ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Wir suchen engagierte Fachkräfte mit Approbation und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg Gesundheitsprogramme Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Stationsarzt (m/w/d) der Akut-Orthopädie und Physikalischen Rehamedizin

m&i-Klini kgruppe EnzensbergFüssen

Die Akut-Orthopädische Abteilung bietet eine spezialisierte, minimalinvasive Wirbelsäulentherapie und fortschrittliche Infiltrationstechniken an. Als Ausbildungszentrum für Arthrosonographie garantieren wir umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dies umfasst Facharztausbildungen in Physikalischer und Rehabilitativer Medizin sowie Orthopädie/Unfallchirurgie. Unsere Mitarbeiter profitieren von attraktiven Corporate Benefits, einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und tariflichen Regelungen zu Sonderzahlungen. Neben der Unterstützung bei der Wohnungssuche legen wir Wert auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Bewerber sollten eine anerkannte Approbation in Deutschland und gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg Gesundheitsprogramme Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / Arztsekretärin / Rezeptionsleitung (m/w/d)

Orthopädie Dr. med. Hartmut GaulrappMünchen

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte, Arztsekretärin oder Rezeptionsleitung (m/w/d) mit Erfahrung in der Orthopädie. Unsere moderne Praxis in München-Schwabing fokussiert sich auf Kinder-Orthopädie und Wirbelsäulenerkrankungen. Wir bieten einen unbefristeten Arbeitsvertrag und individuell angepasste Arbeitszeitmodelle. Zudem erhalten unsere Mitarbeiter eine leistungsgerechte, übertarifliche Bezahlung und ein angenehmes Betriebsklima. Weiterbildungsangebote sorgen für Ihre fachliche Entwicklung. Bewerben Sie sich einfach über den Monster-Bewerben-Button und werden Sie Teil unseres Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Colorist (m/w/d)

POLYPLAST MÜLLER GmbH & Co. KGBingen Rhein

Wir suchen einen Chemielaboranten / CTA / Colorist (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Bingen. In dieser abwechslungsreichen Position prüfen Sie physikalische, chemische und mechanische Eigenschaften von Kunststoffgranulaten. Zudem unterstützen Sie die Produktion bei der Fertigungssteuerung und pflegen unsere Analysemethoden. Erfahrung in der Coloristik sowie Kenntnisse in der thermischen und chemischen Analyse sind von Vorteil. Eine abgeschlossene Ausbildung in einem chemischen oder kunststoffverarbeitenden Beruf ist erforderlich. Wenn Sie zuverlässig, belastbar und teamorientiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Specialist (m/w/d) Quality Control Rohstoffkontrolle

Döhler GroupDarmstadt

Wir suchen motivierte Talente mit Erfahrung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie Laborarbeit. Teamfähigkeit, Lösungsorientierung und eine selbstständige Arbeitsweise sind uns wichtig. Bei uns erwartet dich eine offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen. Du hast die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zukunft der Ernährung beizutragen. Zudem bieten wir Jubiläumszahlungen, Mitarbeiter-Empfehlungsprämien und zahlreiche weitere Benefits wie Weihnachtsfeiern und Einkaufsrabatte. Wir fördern Chancengleichheit und heißen Bewerber:innen willkommen, die unsere Vielfalt bereichern.
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) – Analytik & Qualität im Industrieumfeld

HAPEKO Deutschland GmbHDüren

Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer CLA/118806 für eine spannende Position in der anorganischen Analytik. Ihre Aufgaben umfassen die instrumentelle Analyse von Roh-, Hilfs- und Fertigprodukten. Schmelzen und Schliffvorbereitung metallischer Proben sind Teil Ihrer Qualitätsprüfung. Zudem sorgen Sie für die Ein- und Ausgangskontrolle im Betriebslabor und bedienen Analysengeräte. Eine enge Zusammenarbeit mit Qualitätssicherung und anderen Fachbereichen ist essenziell. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als CTA, Chemielaborant oder vergleichbar sowie praktische Laborerfahrung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik Assistenz wissen müssen

Physik Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik Assistenz wissen müssen

Zwischen Kitteln, Kabeln und Klischees: Der Wirkungsraum physikalischer Assistenzberufe aus erster Hand

Wer morgens aufsteht und in den Spiegel blickt, stellt sich oft dieselbe Frage: Was bewegt mich, diesen Job zu machen, gerade heute? Im Bereich physikalische Assistenzberufe – irgendwo zwischen Laborstaub, digitalen Daten und menschlicher Neugier – ist die Spurensuche nach Motivation fast schon eine Berufskrankheit. Vielleicht liegt es daran, dass unser Arbeitsalltag immer ein bisschen zwischen Präzision und Improvisation pendelt. Klingt widersprüchlich? Ist es, und das macht diesen Beruf so eigenwillig spannend.


Berufspraxis: Was wirklich zählt, wenn die Theorie nach Kaffeepause ruft

Der Papierkram erzählt ja meist nur die halbe Wahrheit. Am Ende sind wir die, die Proben aufbereiten, Röntgenröhren kalibrieren, Sensordaten auslesen oder Therapiegeräte justieren – egal ob im heißen Klinikbetrieb, in spezialisierten Physiozentren oder (seltener, aber nicht weniger wichtig) im Forschungslabor. Das Berufsbild spaziert also munter durchs medizinische, technische und naturwissenschaftliche Feld. Vielseitigkeit? Ja. Routine? Jedenfalls nicht im negativen Sinne.

Was viele unterschätzen: Man muss ein Gefühl für Technik entwickeln, kaum dass man den weißen Kittel an den Haken gehängt bekommt. Theorie ist schön und gut, aber am Gerät zählt das Fingerspitzengefühl – auch, weil plötzlich ein Patient vor der Tür steht, der nicht ins Schema passt. Dann heißt es: spontan reagieren, keine Panik bekommen, improvisieren (und hoffen, dass man den richtigen Knopf drückt).

Kurioserweise sind es weniger die spektakulären Momente – das Piepsen eines fremdsprachigen Ultraschallgeräts, die erste eigenständige Auswerteroutine im Labor – die bleiben. Nach ein paar Wochen erinnert man sich eher an den (meist zu lauwarmen) Kaffee auf Station und daran, wie gut ein freundliches Danke tut, wenn der Alltag mal wieder überquillt.


Kompetenzprofil: Mehr als Technik und gute Nerven

Ich habe manchmal das Gefühl, dass Außenstehende meinen, physikalische Assistenz sei ein Job für schlichte Technikfans. Wirklich? Wer einmal einen Blick auf die Anforderungen geworfen hat, sieht schnell: Nüchtern betrachtet braucht es eine ordentliche Mischung aus Lernbereitschaft, Kommunikationsvermögen und einem Schuss Pragmatismus. Die Grundlagen in Anatomie, Physik und IT– klar, die müssen sitzen. Aber abseits der Lehrbuchformeln wachsen die Probleme quasi auf der Wiese: Daten, die nicht ins Raster passen, Patienten, die sich nicht erklären können, Störungen, die ausgerechnet fünf Minuten vor Schichtende auftreten.

Es kommt auf Energie und Empathie an. Wer mit Leidenschaft und Geduld auf Menschen zugeht, dem öffnet sich so manches Türchen – nicht nur zu Geräten, sondern auch zu besseren Ergebnissen. Klingt pathetisch, aber je länger ich diesen Job mache, desto deutlicher spüre ich: Für Technik gibt es Service-Hotlines, für zwischenmenschliche Zwischentöne nicht.


Gehalt zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Ein Thema mit langen Schatten

Reden wir Klartext: Das Geld ist nicht der Grund, warum die meisten diesen Weg einschlagen. Und ja, es gibt regionale, teilweise erschütternde Unterschiede. Im urbanen Westen lockt manchmal der (etwas) besser bezahlte Klinikverbund, während im ländlichen Raum – schönes Panorama hin oder her – die Entlohnung oft ein paar Stufen niedriger ausfällt.

Das Einstiegsgehalt ist selten brillant, aber auch nicht katastrophal. Viele starten mit Beträgen, die knapp am bundesweiten Durchschnitt für Assistenzberufe kratzen – mit der Option, durch Verantwortung, Zusatzqualis oder private Arbeitgeber nachzulegen. In der Industrie oder spezialisierten Zentren kann es (mit Glück, aber auch mit Zähigkeit) deutlich nach oben gehen. Entscheidend ist letztlich weniger der pure Lohn – wichtiger ist, was man daraus macht: Weiterbildung, Sonderaufgaben, vielleicht der Sprung ins Qualitätsmanagement. Lust auf Veränderung ist bares Geld wert. Soweit die ehrliche Ansage.


Zwischen Digitalisierung, Fachkräftemangel und Work-Life-Balance: Der Wandel hat schon begonnen

Manchmal fühlt man sich als Berufseinsteiger wie Versuchskaninchen im Wandel: einerseits wird alles digitaler, jede Geräteeinweisung wie ein Software-Update of Doom. Andererseits versprechen Arbeitgeber mehr Flexibilität, Work-Life-Balance und angeblich weniger Wochenendarbeit. Die Wahrheit? Ein bisschen von beidem. Die technische Entwicklung gibt mächtig Gas: Automatisierte Dokumentation, Bildauswertung per KI – und trotzdem fehlt es manchmal schlicht an Personal, um die Maschinen korrekt zu bedienen.

Fachkräftemangel ist längst kein Schreckgespenst mehr, sondern Alltag. Wer Lust auf Verantwortung und Zusatzaufgaben hat, dem wird kaum je langweilig. Allerdings: Nicht jeder Arbeitgeber geht den Wandel gleich motiviert an. Mancher Ort wirkt noch wie im Dornröschenschlaf, während anderswo digital schon (fast) alles läuft. Wer flexibel und lernbereit bleibt, kann hier aus der Not eine Tugend machen – oder zumindest das Gefühl bewahren, nicht überrollt zu werden.


Karrierewege, Optionen und der Charme des Quereinstiegs

Vielleicht das Erstaunlichste an physikalischen Assistenzberufen: Man muss nicht immer den klassischen Weg gehen. Es gibt Nischen und Seiteneinsteiger, die frischen Wind bringen – keine schlechte Option, wenn man im Hauptberuf feststeckt. Fortbildungen zu Gerätebeauftragten, Spezialisten für Qualitätskontrolle, oder die Brücke in Richtung Medizintechnik sind allemal drin. Immer häufiger werden praktische Berufserfahrung und Kreativität höher gewichtet als perfekte Lebensläufe.

Ich habe selbst erlebt, wie kollegiale Neugier und der Wille dazuzulernen Türen öffnen, von denen man als Berufseinsteiger kaum zu träumen wagt. Sicher, der Sprung auf die nächste Sprosse kostet Mut – und häuft sich manchmal mit Überstunden auf – aber Langeweile droht hier selten. Wer Wandel sucht und auch mal scheitert, passt fast besser hierher als die, die auf ausgetretener Spur laufen.


Fazit: Ankommen im Zwischenraum technischer Präzision und Nahbarkeit

So bleibt unterm Strich: Physikalische Assistenzberufe sind kein gemütliches Ruhekissen – eher ein herausforderndes Sprungbrett. Für Berufseinsteiger bedeuten sie manchmal einen rauen Start, aber auch jede Menge Entwicklungschancen. Wer wechseln will und sich auf technologische wie soziale Veränderungen einlassen kann, findet hier neue Spielräume. Ob man das nur als Job sieht oder darin eine Berufung entdeckt? Das bleibt jedem selbst überlassen. Einen Versuch ist’s meiner Meinung nach immer wert – spätestens dann, wenn der Kittel wieder am Haken hängt und zum Feierabend ausnahmsweise der Kaffee nicht lauwarm ist.


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