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Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d) Neurologie und fachübergeifende Reha - NEU!

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha, Dresden

Wir suchen einen Facharzt für Allgemeinmedizin (m/w/d), der unser Team in der Neurorehabilitation Phase B verstärkt. Ihr Fokus liegt auf der Betreuung neurologischer Patienten und solchen mit internistischen Folgeerkrankungen, wie Onkologie, Kardiologie und Gastroenterologie. Insbesondere betreuen Sie Patienten mit außer-klinischer Beatmung und Kunstherzen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung sowie die eigenständige Diagnostik. Sie arbeiten eng mit anderen Fachabteilungen zusammen und nehmen am Bereitschaftsdienst teil. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Reha-Teams!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt:Fachärztin für Physikalische Medizin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltKlosterneuburg, Wien

Join our team at the AUVA Rehabilitation Center Weißer Hof! We’re seeking a dedicated Facharzt/Fachärztin für Physikalische Medizin in Klosterneuburg und Wien. Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden wartet auf Sie! Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Physiker, Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler – Consultant, Unternehmensberater (m/w/d)

Basycon Unternehmensberatung GmbHMünchen, Düsseldorf

Als Consultant (m/w/d) für Physiker, Mathematiker und Naturwissenschaftler starten Sie direkt in einem dynamischen Projektteam. Hier entwickeln Sie innovative Lösungen für komplexe betriebswirtschaftliche und IT-herausforderungen. Ihre Projekte umfassen den Aufbau neuer Geschäftsfelder sowie Risikomanagement und IT-Großprojekte. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in relevanten Natur- oder Ingenieurwissenschaften ist Voraussetzung. Sie verfügen über ausgeprägtes analytisches Denkvermögen und sind bereit, neue Herausforderungen anzugehen. Gute IT-Kenntnisse und technikaffine Neugier sind ebenfalls wichtig, um Ihre kreativen Lösungsideen erfolgreich umzusetzen.
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Physikerin / Physiker (m/w/d) oder Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energie, Energiemanagement oder vergleichbarer Fachrichtung (Master/​Uni-Diplom)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)Bergisch Gladbach

Verstärken Sie unser Team als Physikerin oder Ingenieurin im Bereich Erneuerbare Energien in Bergisch Gladbach. In dieser Rolle analysieren Sie das Potenzial erneuerbarer Energien und entwickeln innovative Energiemanagementsysteme für die bundeseigene Straßenverkehrsinfrastruktur. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption und Durchführung von Studien zur Energieerzeugung und -nutzung. Zudem befassen Sie sich mit der Ausstattung von Betriebsfahrzeugen mit emissionsfreien Antrieben. Ihre Expertise in der energetischen Lebenszyklusanalyse trägt zur Nachhaltigkeit bei. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer 20261370 9339 und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bauphysiker (m/w/d)

G.A.S. - planen-bauen-forschen Inh. Georg SahnerStuttgart

Wir suchen einen engagierten Bauphysiker mit Berufserfahrung oder abgeschlossenem Bachelor-Studium im Raum Stuttgart, der gerne halbtags oder ganztags arbeitet. Unser Büro, seit 1988 aktiv, gestaltet zukunftsweisend in den Bereichen Bauphysik, Architektur und Stadtplanung. Ihre Aufgaben umfassen Planungen, Projektentwicklungen und die Betreuung eines nachhaltigen Energiesystems. Neben Teamarbeit ist auch die selbständige Abwicklung von Projekten gefordert. Wichtige Anforderungen sind sicherer Umgang mit Standardprogrammen wie Word und Excel sowie idealerweise CAD- und Simulationserfahrungen in IDA ICE oder Transis. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Bauphysik!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Experimenteller Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als experimenteller Physiker (m/w/d) in Oberkochen? In unserem Team führen Sie theoretische und experimentelle Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit von innovativen Messtechniken durch. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung optischer Messverfahren sowie die Modellierung und Optimierung von Kalibrier- und Korrekturmethoden. Zudem unterstützen Sie die Fertigung, führen Funktionsmustertests durch und koordinieren Entwicklungsprojekte. Profitiere von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und attraktiven Prämienprogrammen. Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie mit uns zukunftsweisende Technologien aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Theoretischer Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Werden Sie Teil unseres Teams als theoretischer Physiker (m/w/d) in Oberkochen. Ihre Aufgaben umfassen die numerische Simulation und Modellierung physikalisch-optischer Eigenschaften von Lithografieobjektiven. Sie entwickeln komplexe Simulationsprogramme, analysieren Messdaten und präsentieren Ihre Ergebnisse. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreiche Vergünstigungen, darunter Rabatte auf Reisen und Technik. Genießen Sie moderne Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung. Ein abgeschlossenes Studium in theoretischer Physik oder einem verwandten Bereich ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Einkaufsrabatte Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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IT-affiner Physiker / Mathematiker / Ingenieur (m/w/d) für bildverarbeitende Systeme

Diehl Defence GmbH & Co. KGRöthenbach Pegnitz, Metropolregion Nürnberg

In Röthenbach an der Pegnitz suchen wir einen IT-affinen Physiker, Mathematiker oder Ingenieur (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams für bildverarbeitende Systeme. Sie gestalten operationelle Software für komplexe Flugkörpersysteme und entwickeln Algorithmen zur Bilderkennung. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse und Bewertung von Gesamtsystemen sowie Komponenten durch numerische Simulationen. Zudem testen Sie das Echtzeitverhalten dieser Systeme unter Verwendung der Ziel-Hardware. Präsentationen Ihrer Ergebnisse vor nationalem und internationalem Publikum gehören ebenfalls dazu. Ein abgeschlossenes Studium in Physik, Mathematik oder Ingenieurwesen, idealerweise mit Promotion, ist die beste Voraussetzung für diese spannende Position.
Jobrad Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Physik wissen müssen

Physik als Beruf: Zwischen Abstraktion und Alltag

Niemand sagt einem im Physik-Studium, dass das Leben nach dem Diplom (oder Master, je nach Stolz und Bologna-Treue) selten dem idealisierten Bild von “trockenen Tafelbeweisen und Schrödingermanifestationen im Labor“ gleicht. Realität? Ein wilder Mix aus Papierkram, Meetings mit Menschen, die zwar keine Ahnung von Quantensprüngen haben, dafür umso mehr von Budgetlimits, und – zugegeben – immer wieder diesem magischen Moment, in dem man noch einmal spürt, warum man sich auf die ganze Gleichungsakrobatik eingelassen hat. Vielleicht habe ich mir den Alltag im Physikerberuf am Anfang anders vorgestellt. Oder… habe ich das überhaupt? Tatsächlich kommt’s auf den Arbeitsort, die Branche und die ganz eigene Nische an.


Vielfalt und Fallstricke: Welche Fähigkeiten zählen wirklich?

Das physikalische Know-how braucht man – geschenkt. Aber: Es reicht längst nicht, wenn man nur formal „physikalisch denkt“. Im Beruf, sei es in der industriellen Forschung, in Beratungsrollen, Softwareentwicklung oder gar in Patentämtern (ja, Physiker:innen sind dort wirklich gefragt), sind es oft unkonventionelle Skills, die über Karrierewege entscheiden. Abstraktionsvermögen und analytische Tiefe, klar. Aber eben auch Diplomatie beim Vortrags-Gemetzel vor Nicht-Physikern.

Was viele unterschätzen: Kommunikation. Wer sein Wissen in griffige Bilder übersetzen kann oder im Zweifel auch mal um die Ecke denkt, sticht seltener im Bewerbungsmarathon aus. Ich will nicht behaupten, Teamführung und Selbstvermarktung seien wichtiger als Festkörpermechanik, aber eins ist klar: Den Physiker-Thron gewinnt man kaum, wenn man sich als Einzelgänger mit Hang zur Fachsimpelei zurückzieht.


Gehalt: Zwischen freier Fallhöhe und solidem Boden

Jetzt zur unangenehmen Frage, die meist nur vorsichtig in Pausen angesprochen wird: die Bezahlung. Wer Physik wählt, hat kein klassisches Goldgräber-Fach gewählt – jedenfalls nicht im Durchschnitt. Es gibt durchaus Sprungbretter mit imposanter Aussicht: Halbleiterindustrie, Versicherungsmathematik, Energiebranche, Forschungseinrichtungen, Tech-Konzerne (meist mit Data-Science-Bezug). Hier winken, wenigstens langfristig, Gehaltsperspektiven, die sich vor Ingenieuren oder ITlern nicht verstecken müssen.

Der Haken: Der Weg dorthin ist selten direkt. Einstiegsgehälter variieren – teils drastisch. Wer im akademischen Betrieb bleibt, bekommt oft lange nur befristete Verträge und Promotionsgehalt (mit Nebenjobs als Notfallplan), während Einstiege in die freie Wirtschaft regional und branchenabhängig zwischen „moderat komfortabel“ bis „ob man dafür das ganze Studium auf sich nehmen musste?“ schwanken. München und Stuttgart? Da zahlt auch die Industrie für Physiker meist deutlich mehr als in strukturschwachen Regionen oder wenn man sich ins windige Ödland der Grundlagenforschung verirrt. Für Berufseinsteiger:innen gilt: Selten Utopie, aber perspektivisch solide. Wobei mich manchmal wundert, wie wenig Kolleg:innen noch nach Tarif oder überhaupt nach Gehaltspaketen verhandeln. Vielleicht eine stille Zunftsünde der Physik: mathematisch brillant, aber in Geldfragen oft zu bescheiden.


Karrierepfade – zwischen Prestige, Planbarkeit und ungewissem Terrain

„Was machen Sie denn jetzt genau mit Ihrem Physikstudium?“ – Diese Frage kennen wohl viele. Die Antwort: fast alles oder nichts. Die Karrierepfade in der Physik streuen weiter als bei manchen anderen Studienfächern. Klassische Forschung? Klar, für manche der Traumberuf mit Labor und Publikationen. Doch die meisten landen früher oder später im Querschnitt: Entwicklung, Analytik, Beratung, Datenanalyse, Risikoabschätzung, Softwareentwicklung, Lehre – ach, irgendwas mit XY-Bewertung im weitesten Sinn.

Manche Kolleg:innen steuern einen engen Kurs auf die Industrie, andere driften in staatliche Dienste oder Banken ab – das Bild ist bunt. Was dabei auffällt: Strikte Hierarchien findet man selten. Der Aufstieg erfolgt oft über Projektverantwortung, Leitungsfunktionen oder Spezialrollen, weniger über schnurgerade Managementleiter. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür! Wer nach dem Abschluss stehen bleibt, wird manchmal eingeholt – von Softwareleuten, Ingenieurinnen, Datenspezialisten, die schneller auf neue Tools umsatteln. Mein Tipp: Frühzeitig in angrenzende Felder schnuppern, Kontakte knüpfen, eigene Projekte zünden. Klar, klingt nach Standardratgeber – aber in diesem Punkt deckt sich Praxiserfahrung nun mal mit Lehrbuchweisheit.


Arbeitsmarkt, Wandel und Work-Life-Balance – ein Drahtseilakt?

Der Physikbereich lebt von Konjunktur, Fortschritt und, ja, von Politik. Wo geforscht, gebaut, simuliert oder digitalisiert wird, sind Physiker:innen gefragt – aber oft mit plötzlichen Wendungen. Mal herrscht Nachfrageflaute, mal werden händeringend Allrounder:innen für grüne Technologien, Digitalisierung, Energiewende oder Quantentechnologien gesucht. Und dann? Dann verschiebt sich der Arbeitsmarkt beinahe über Nacht. Einiges läuft gut: Physik bleibt ein Ausweis für Exaktheit und Wandelwillen. Aber ich kenne Szenarien, in denen exzellente Köpfe Bewerbungsanschreiben produzieren mussten wie Fließbandware. Entspannt ist anders.

Apropos Entspannung: Der Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und gesunder Work-Life-Balance bleibt eine Baustelle. Akademische Karrieren? Mühsam, oft mit internationalem Leuchtfeuer, aber privat nicht immer kompatibel mit festen Lebensplänen. In der Industrie wiederum hat sich vieles verschoben – viele Arbeitgeber preisen heute flexible Modelle an, wirklich gelebt werden sie unterschiedlich. Was viele nicht sagen: Physik ist kein Nine-to-Five-Job. Wer das erwartet, wird gelegentlich enttäuscht. Aber ganz ehrlich – will man je wieder aus der Neugier rausfinden, wenn sie einen wirklich mal gepackt hat?


Blick nach vorn: Chancen, Hürden und ein Stück Eigenwilligkeit

Ich will es nicht zu philosophisch machen, doch: Wer Physik als Berufsfeld wählt, sagt Ja zu einer Mischung aus Ungewissheit, Freiraum und Selbstironie. Planbarkeit? Ein Stück weit – aber nicht im Detail. Klar, der Markt ändert sich, technische Revolutionen kommen in Wellen, und gerade die großen gesellschaftlichen Herausforderungen katapultieren Physikerinnen und Physiker immer wieder ins Zentrum neuer Debatten. Nachteil? Eine gewisse Unsichtbarkeit im Bewerbungsprozess, manchmal auch Schranken im Kopf. Vorteil? Breite Anschlussfähigkeit, geistige Beweglichkeit und eine ziemlich solide Jobgrundlage, zumindest mittelfristig.

Manchmal fragt man sich, warum das Image des weltfernen Physiknerds immer noch durch die Flure geistert. Aber wer je gesehen hat, wie Physiker:innen im Nachhinein Unternehmen umkrempeln, Aviation-Projekte vorantreiben oder als Analystinnen Risiken neu denken, ahnt vielleicht, wie vielseitig dieses Berufsfeld ist. Oder, anders gesagt: Die Welt der Physik mag schwer berechenbar sein – aber langweilig? Ganz sicher nicht.


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