Pharma Forschung Jobs

64 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Business Development Manager Rheumatology (m/w/d)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße, Hybrid, Remote, Homeoffice

Wir suchen einen engagierten Business Development Manager Rheumatology (m/w/d) in Wedel bei Hamburg. In dieser Rolle identifizieren Sie Innovationen und Produkterweiterungen gemäß unserer Produktstrategie. Zudem leiten Sie cross-funktionale Teams und führen Kunden- sowie Marktanalysen in enger Kooperation mit Brand-Managern durch. Die Erstellung und Aktualisierung von Business Cases erfolgt in Zusammenarbeit mit wichtigen Stakeholdern. Zudem dokumentieren Sie Evaluierungen, inklusive Risiko-Assessments, und leiten strategische Handlungsempfehlungen ab. Ein wesentlicher Teil Ihrer Aufgabe ist der Aufbau von Kooperationen und Netzwerken mit Forschungseinrichtungen und Key Opinion Leaders (KOLs).
Homeoffice Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Diplomierte medizinische Fachkraft in Wels - Teilzeit 19H (m/w/d)

Randstad Austria GmbHWels

Werden Sie Teil unseres Teams! Bewerten Sie Spendefähigkeiten, führen Sie Venenpunktionen unter höchsten Hygienestandards durch, erkennen Sie Spenderreaktionen und dokumentieren Sie präzise alle relevanten Daten – sowohl papierbasiert als auch elektronisch.
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheken-Außendienst Mitarbeiter (m/w/d)

Angelini Pharma Österreich GmbHNiederösterreich Oberösterreich

Verstärken Sie unser engagiertes Außendienst-Team! Als Apotheken-Außendienstmitarbeiter (m/w/d) für Niederösterreich & Oberösterreich übernehmen Sie ab Jänner 2026 das eigenverantwortliche Gebietsmanagement und beraten kompetent unsere Partner zu einem vielfältigen Produkt-Portfolio.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Für eine erfolgreiche Karriere in der Medizin- oder Chemiebranche suchen wir talentierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als MTA, PTA oder MTLA. Ideale Kandidaten haben Erfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetik oder Arzneimitteln. Eine präzise und sorgfältige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit sind unerlässlich. Freuen Sie sich auf attraktive Zusatzleistungen, einschließlich eines Jahressonderentgelts, Erholungsbeihilfen und automatischen Gehaltserhöhungen. Genießen Sie 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche sowie drei bezahlte Karenztage jährlich. Profitieren Sie zudem von einem Arbeitgeberzuschuss zur Altersvorsorge und weiteren Vorteilen.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker (gn*)/Pharmazeut (gn*) Klinik für Nuklearmedizin

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Die Klinik für Nuklearmedizin sucht einen Apotheker (gn*) oder Pharmazeuten (gn*) für eine befristete Stelle über zwei Jahre in Teilzeit mit 19,25 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt nach TV-L und die Kennziffer für diese Position lautet 11659. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) bietet eine spannende Möglichkeit, Teil eines engagierten Teams zu werden, das sich der innovativen Diagnostik und Therapie verschrieben hat. Unser hochmodernes Zentrum umfasst Technologien wie SPECT-CT, PET-CT und PET-MRT. Hier profitieren Sie von der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Leitung Forschung & Entwicklung – Arzneimittel (m/w/d)

Wala Heilmittel GmbHBad Boll

Starten Sie am 1. April 2026 mit uns und übernehmen Sie die fachliche sowie disziplinarische Führung von 23 Mitarbeitenden in drei Gruppen. Gestalten Sie die strategische Weiterentwicklung unseres WALA Arzneimittelsortiments für nationale und internationale Märkte. Verantworten Sie die Schnittstelle zwischen Forschung, Entwicklung und regulatorischen Anforderungen und bringen Sie Wissenschaft und Compliance zusammen. Als Vertreter der WALA in Fachgremien und auf Tagungen sind Sie unsere Stimme nach außen. Übernehmen Sie die Qualitäts- und Prozessverantwortung mit einem klaren Blick für Verhältnismäßigkeit und Umsetzbarkeit. Wir suchen engagierte Persönlichkeiten, die Gesundheit und Umwelt am Herzen liegen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technischer Assistent* (BTA) / Medizinisch-technischer Assistent* (MTA) – Mitarbeiter in der GMP-Zellkultur*

RHEACELL GmbH & Co. KGHeidelberg

Zur Verstärkung unseres Teams in Heidelberg suchen wir einen engagierten biologisch-technischen Assistenten (BTA) oder medizinisch-technischen Assistenten (MTA). In dieser Vollzeitposition arbeiten Sie im pharmazeutischen Reinraum der RHEACELL und sind verantwortlich für die GMP-konforme Aufarbeitung von humanem Ausgangsmaterial. Zu Ihren Aufgaben gehören die Zellkulturtechnik, Mediumwechsel und die Herstellung von Reagenzien. Zudem dokumentieren Sie alle Tätigkeiten gewissenhaft und unterstützen bei der Weiterentwicklung unserer Produkte. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTA oder ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Entwicklung innovativer Arzneimittel bei!
Festanstellung Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit RHEACELL GmbH & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant/Pharmakant (m/w/d) Wirkstoffproduktion Fibrinogen Produktion 2

Biotest AGDreieich

In der Produktion von Blut-Plasmaprodukten übernehmen Sie eigenverantwortlich alle Teilschritte der Aufreinigung. Hierbei kommen moderne Verfahren wie Chromatographie, Crossflow-Filtration und Nanofiltration zum Einsatz. Ihre Aufgaben umfassen auch die Dokumentation der Arbeitsprozesse sowie regelmäßige Inprozesskontrollen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in den Bereichen Pharma, Chemie oder Biotechnologie ist Voraussetzung, idealerweise mit zwei Jahren GMP-Erfahrung. Sie bringen hohe Eigenmotivation und die Bereitschaft zur Schichtarbeit mit, während Sie in einem angenehmen Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien tätig sind. Profitieren Sie von einem individuellen Einarbeitungsprogramm und attraktiven Vergütungen.
Corporate Benefit Biotest AG Einkaufsrabatte Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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