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75 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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W2-Professur (m/w/d) Pharmazeutische Technologie

Hochschule Albstadt-SigmaringenSigmaringen

Wir suchen zur Verstärkung unseres 80-köpfigen professoralen Teams eine W2-Professur (m/w/d) in Pharmazeutischer Technologie. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt sind engagierte Lehrende für deutsch- und englischsprachige Veranstaltungen in den Fachgebieten Pharmazeutische Technologie, Biologie und Chemie gefragt. Die Position umfasst zudem den innovativen Ausbau des Lehrangebots und die Stärkung unserer Forschungs- und Transferaktivitäten. Wir legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit internen und externen Forschungspartnern. Bewerbungen sind willkommen von Personen, die das Hochschulgesetz Baden-Württemberg erfüllen und über ein abgeschlossenes Studium in Pharmazie oder verwandten Fachrichtungen verfügen. Berufspraktische Erfahrungen im entsprechenden Fachgebiet sind notwendig.
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Universitätsprofessur für Pharmazeutische Technologie

Johannes Gutenberg-Universität MainzMainz

Gesucht wird eine international anerkannte Persönlichkeit (m/w/d) für eine Professur im Bereich Pharmazeutische Technologie mit Schwerpunkt RNA-Forschung. Die Position ist im Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften (IPBW) angesiedelt. Bewerber sollten bestehende Arbeitsrichtungen methodisch und thematisch erweitern können. Eine enge Vernetzung innerhalb der Fachbereiche Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften sowie zur Universitätsmedizin ist erwünscht. Zudem wird die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln vorausgesetzt. Bewerber sollten aktiv an Forschungsprojekten mitwirken, insbesondere in Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der JGU.
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Herstellung von Arzneimitteln und individuellen Rezepturen mit – von patientenspezifischen Zytostatikainfusionen bis hin zu großangelegten Chargen. Ihre Expertise ist gefragt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Starte deine Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) am 1. September in einem zukunftsorientierten Unternehmen! Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und bietet dir umfassende Schulung im Umgang mit modernen Analysegeräten. Während der praktischen Einsätze in verschiedenen Abteilungen wie Qualitätskontrolle und Mikrobiologie sammelst du wertvolle Erfahrungen. Der Berufsschulunterricht findet am BBZ Dithmarschen in Meldorf statt, ergänzt durch eine Laborgrundausbildung bei Covestro AG in Brunsbüttel. Du solltest einen guten mittleren Schulabschluss haben und Interesse an Chemie und Naturwissenschaften mitbringen. Gestalte deine Zukunft in einem Job, der echten Sinn hat – Medikamente, die Patienten weltweit helfen!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur Chemielaborant:in (2 Ausbildungsplätze)

Universität HamburgHamburg

Die Universität Hamburg bietet eine herausragende Ausbildung zur Chemielaborant:in im Fachbereich Chemie. Ab dem 01.08.2027 stehen zwei Ausbildungsplätze zur Verfügung, die eine Dauer von 3,5 Jahren umfassen. Die Ausbildung findet in der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften statt und kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen. Bewerbungen sind bis zum 25.09.2026 möglich, wobei die Stelle auch für Teilzeit geeignet ist. Die angehenden Chemielaborant:innen arbeiten mit innovativen Geräten und verschiedenen Glasapparaturen. Hierbei erleben sie eindrucksvolle chemische Reaktionen in Farben und Abläufen.
Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) Ausbildungsjahr 2027

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Für das Ausbildungsjahr 2027 suchen wir in Pfaffenhofen/Ilm engagierte Chemielaboranten (m/w/d). Du erhältst eine praxisnahe Ausbildung im Bereich der chemischen und physikalischen Analysen. Diese Kenntnisse sind essenziell für die analytische Kontrolle von Arzneimitteln und Rohstoffen. Ab dem 01.09.2027 startest Du Deine 3,5-jährige Ausbildung in unserem innovativen Pharmaunternehmen. Die Berufsschule in München bietet Blockunterricht für vertiefte theoretische Grundlagen. Bewerber sollten die mittlere Reife oder einen höheren Schulabschluss sowie gute Leistungen in Chemie und Mathematik nachweisen.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant Aseptische Herstellung - GMP / Reinraum (m/w/d)

Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbHGreifswald

Sie sind ein:e erfahrene:r Pharmakant:in oder Biologielaborant:in mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung in der aseptischen Fertigung von Impfstoffen? Ihre Kenntnisse über GMP-Bedingungen und die Arbeit in Infektionslaboren sind entscheidend. Sie beherrschen MS-Office und arbeiten zuverlässig, flexibel und verantwortungsbewusst im Team. Verhandlungssicheres Deutsch (C1) und gutes Englisch (B1) gehören zu Ihren Fähigkeiten. Profitieren Sie von 30 Urlaubstagen, Urlaubsgeld und Erfolgsbeteiligung sowie einer transparenten Vergütung. Sichern Sie Ihre Zukunft mit attraktiven Bausteinen zur betrieblichen Altersvorsorge, die Ihr Engagement anerkennen.
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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