Pharma Forschung Jobs

68 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Initiativbewerbung - Wissenschaft & Forschung - Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)

Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)Stuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus bietet spannende Möglichkeiten für Initiativbewerbungen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Als Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen sind wir stark in der medizinischen Forschung engagiert. Unser Haus führt zahlreiche klinische Forschungsprojekte durch, die regional und international vernetzt sind. Finden Sie in unseren aktuellen Stellenanzeigen nicht das passende Angebot? Dann bewerben Sie sich initiativ über unser Online-Karriereportal. Wir prüfen Ihre Unterlagen und nehmen gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Kontakt mit Ihnen auf. Entdecken Sie jetzt Ihre Karrierechancen im Robert-Bosch-Krankenhaus und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit uns!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Senior- / Projektleiter (w/m/d) Hochbau Pharmaindustrie

Drees & Sommer SEBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Sind Sie bereit, technische Herausforderungen im Hochbau der Life Sciences zu meistern? Sie übernehmen die Projektleitung für komplexe Bauvorhaben, die sowohl Pharma- als auch Biotech-Anlagen umfassen. Dabei führen Sie interdisziplinäre Teams und tragen Verantwortung für Projekte mit einem Volumen von 20 bis 100 Millionen Euro. Ihre Expertise ist gefragt – vom ersten Konzept bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme. Sie beraten Kunden hinsichtlich Planung und Optimierung von Forschungs- und Produktionsgebäuden. Nutzen Sie die Chance, innovative Ansätze in einem dynamischen Umfeld zu verwirklichen und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben.
Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter (PKA) Krankenhausapotheke

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Als Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte / PKA (m/w/d) unterstützen Sie unser Team in der Krankenhausapotheke bei der klinischen Arzneimittelversorgung einschließlich Unit-Dose sowie bei stationsorientierten pharmazeutischen Versorgungsangeboten. Zu Ihren Aufgaben gehören kaufmännische Tätigkeiten wie Wareneingang, Warenprüfung, Warenbewirtschaftung und Angebotsbewertung. Außerdem wirken Sie bei der Organisation logistischer Abläufe, der Belieferung von Kliniken und Stationen sowie der Bestands- und Lagerkontrolle mit und tragen zu strukturierten, effizienten und zuverlässigen Abläufen bei. Wir wünschen uns eine abgeschlossene PKA-Ausbildung, fundierte pharmazeutisch-kaufmännische Kenntnisse, idealerweise Erfahrung mit Warenwirtschafts- oder Logistikprogrammen, sicheren Umgang mit digitalen Anwendungen und EDV-Systemen, eine strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise, Kommunikationsstärke, Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Motivation, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Apotheken-Außendienst Mitarbeiter(m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHWien, Niederösterreich, Burgenland

Werde Teil der Angelini Gruppe als Apotheken-Außendienstmitarbeiter (m/w/d) in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Entfalte Deine Talente in einem innovativen, familiengeführten Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Schließe Dich uns an!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) - Makro/Chemie

Albert-Ludwigs-Universität FreiburgFreiburg Breisgau

Die Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Freiburg besetzt zum 1. September 2027 mehrere Vollzeit-Ausbildungsstellen zum Chemielaboranten (m/w/d) im Bereich Makro/Chemie. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2026; die Kennziffer lautet 00005214. Die Universität Freiburg zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen Europas und ist eine der größten Arbeitgeberinnen im Freiburger Raum. Mit elf Fakultäten bietet sie ein breites, interdisziplinäres Spektrum an Forschung und Lehre. Zentrale Verwaltung, Werkstätten und Labore verstehen sich als Dienstleister und Partner für alle Mitglieder und Angehörigen der Universität.
Flexible Arbeitszeiten Kantine Jobrad Jobticket – ÖPNV Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Biologielaborant (m/w/d) – GMP-Labor & Pharmaanalytik

expertum GmbHBiberach Riß

Aufgaben: Pharmazeutische Wasseranalytik, Arzneibuchprüfungen an biopharmazeutischen Produkten, Untersuchungen auf subvisuelle Partikel und Wassergehalt mittels Karl-Fischer-Titration; Betreuung, Qualifizierung und Instandhaltung analytischer Laborgeräte sowie GMP-Dokumentation. Bedingungen: Standort Biberach an der Riß.
Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Arbeitskleidung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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