Pharma Forschung Jobs

42 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) – Psychosomatische Fachklinik Altmühltal

Bezirkskliniken MittelfrankenTreuchtlingen

Die Psychosomatische Fachklinik Altmühltal sucht einen Facharzt (m/w/d) zur Verstärkung ihres engagierten Teams. Als eines der größten Klinikunternehmen in der Region bieten wir erstklassige Versorgung in Psychiatrie, Neurologie und Geriatrischer Rehabilitation. Unsere kontinuierliche Weiterentwicklung wird durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter "Deutschlands beste Krankenhäuser 2025," unterstrichen. Unser Erfolg basiert auf über 3.300 Mitarbeitenden, die sich für die Patientenzufriedenheit einsetzen. In dieser Rolle gestalten Sie aktiv die psychiatrische Versorgung und entwickeln individuelle Therapiepläne. Werden Sie Teil eines innovativen Unternehmens, das höchste Standards in der Gesundheitsversorgung verfolgt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Kranken- und Gesundheitspfleger*innen / Study Nurses / Studienschwestern / Medizinische Fachangestel

Profil Institut für Stoffwechselforschung GmbHNeuss

Wir suchen engagierte Kranken- und Gesundheitspfleger*innen, Study Nurses sowie Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für unseren Standort in Neuss. Bieten Sie Ihre Expertise in einem modernen Klinikumfeld an, um Studienteilnehmer während ihres Aufenthalts zu betreuen. Zu Ihren Aufgaben gehören die kontinuierliche Sicherheitsüberwachung und die Dokumentation von unerwünschten Ereignissen. Sie erheben wichtige Vitaldaten und führen medizinische Maßnahmen wie Telemetrie und kontinuierliches Glukosemonitoring durch. Ihr Einsatz trägt zur erfolgreichen Umsetzung unserer Studienvorgaben bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Senior- / Projektleiter (w/m/d) Hochbau Pharmaindustrie

Drees & Sommer SEBerlin

Sind Sie bereit, technische Herausforderungen im Hochbau der Life Sciences zu meistern? Sie übernehmen die Projektleitung für komplexe Bauvorhaben, die sowohl Pharma- als auch Biotech-Anlagen umfassen. Dabei führen Sie interdisziplinäre Teams und tragen Verantwortung für Projekte mit einem Volumen von 20 bis 100 Millionen Euro. Ihre Expertise ist gefragt – vom ersten Konzept bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme. Sie beraten Kunden hinsichtlich Planung und Optimierung von Forschungs- und Produktionsgebäuden. Nutzen Sie die Chance, innovative Ansätze in einem dynamischen Umfeld zu verwirklichen und Ihre Karriere auf das nächste Level zu heben.
Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur (m/w/d) Pharmazeutische Technologie

Hochschule Albstadt-SigmaringenSigmaringen

Wir suchen zur Verstärkung unseres 80-köpfigen professoralen Teams eine W2-Professur (m/w/d) in Pharmazeutischer Technologie. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt sind engagierte Lehrende für deutsch- und englischsprachige Veranstaltungen in den Fachgebieten Pharmazeutische Technologie, Biologie und Chemie gefragt. Die Position umfasst zudem den innovativen Ausbau des Lehrangebots und die Stärkung unserer Forschungs- und Transferaktivitäten. Wir legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit internen und externen Forschungspartnern. Bewerbungen sind willkommen von Personen, die das Hochschulgesetz Baden-Württemberg erfüllen und über ein abgeschlossenes Studium in Pharmazie oder verwandten Fachrichtungen verfügen. Berufspraktische Erfahrungen im entsprechenden Fachgebiet sind notwendig.
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Leitender Radiopharmazeut (m/w/d)

Medizinische Universität Lausitz – Carl ThiemCottbus

Sie suchen eine spannende Herausforderung in der Radiopharmazeutik? Wir bieten eine Stelle, die GMP-konforme Herstellung, Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe umfasst. Ihre Aufgabe ist es, strahlenschutzrechtliche Vorgaben einzuhalten und innovative Radiopharmazeutika sowie diagnostische Verfahren weiterzuentwickeln. Für diese Position benötigen Sie einen Hochschulabschluss in Pharmazie, Chemie oder Biologie sowie eine abgeschlossene Promotion in einem relevanten Bereich. Zudem sind Kenntnisse im Strahlenschutz und Erfahrungen in der Herstellung von Radiopharmazeutika, einschließlich Zyklotronbetrieb, essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Forschungsteams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant Aseptische Herstellung - GMP / Reinraum (m/w/d)

Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbHGreifswald

Sie sind ein:e erfahrene:r Pharmakant:in oder Biologielaborant:in mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung in der aseptischen Fertigung von Impfstoffen? Ihre Kenntnisse über GMP-Bedingungen und die Arbeit in Infektionslaboren sind entscheidend. Sie beherrschen MS-Office und arbeiten zuverlässig, flexibel und verantwortungsbewusst im Team. Verhandlungssicheres Deutsch (C1) und gutes Englisch (B1) gehören zu Ihren Fähigkeiten. Profitieren Sie von 30 Urlaubstagen, Urlaubsgeld und Erfolgsbeteiligung sowie einer transparenten Vergütung. Sichern Sie Ihre Zukunft mit attraktiven Bausteinen zur betrieblichen Altersvorsorge, die Ihr Engagement anerkennen.
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Herstellung von Arzneimitteln und individuellen Rezepturen mit – von patientenspezifischen Zytostatikainfusionen bis hin zu großangelegten Chargen. Ihre Expertise ist gefragt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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