Pharma Forschung Jobs

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Initiativbewerbung - Wissenschaft & Forschung - Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)

Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)Stuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus bietet spannende Möglichkeiten für Initiativbewerbungen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Als Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen sind wir stark in der medizinischen Forschung engagiert. Unser Haus führt zahlreiche klinische Forschungsprojekte durch, die regional und international vernetzt sind. Finden Sie in unseren aktuellen Stellenanzeigen nicht das passende Angebot? Dann bewerben Sie sich initiativ über unser Online-Karriereportal. Wir prüfen Ihre Unterlagen und nehmen gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Kontakt mit Ihnen auf. Entdecken Sie jetzt Ihre Karrierechancen im Robert-Bosch-Krankenhaus und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit uns!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheken-Außendienst Mitarbeiter(m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHWien, Niederösterreich, Burgenland

Werde Teil der Angelini Gruppe als Apotheken-Außendienstmitarbeiter (m/w/d) in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Entfalte Deine Talente in einem innovativen, familiengeführten Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Schließe Dich uns an!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Für die Stelle im medizinischen, chemischen oder pharmazeutischen Bereich solltest du eine abgeschlossene Ausbildung als MTA, PTA oder MTLA beziehungsweise einen vergleichbaren Abschluss mitbringen. Alternativ verfügst du über Berufserfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Lebensmittel-, Kosmetik- oder Arzneimittelherstellung. Eine genaue und sorgfältige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit zeichnen dich aus. Dich erwarten 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tagewoche, drei bezahlte Karenztage im Jahr sowie keine Wochenend- oder Schichtarbeit. Hinzu kommen ein vom wirtschaftlichen Erfolg abhängiges Jahressonderentgelt, Erholungsbeihilfe und jährliche automatische Gehaltserhöhungen. Außerdem gibt es einen Flexibilitätsausgleich für nicht HO-fähige Arbeitsplätze, Kostenübernahme für die Arbeitsplatzbrille, 20 % Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge und 29 € Zuschuss zum BVG-Ticket oder zum Laden von eFahrzeugen auf dem Betriebsgelände.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) Rezepturentwicklung / Galenik – Forschung & Entwicklung

Dr. Theiss Naturwaren GmbHHomburg

Aufgaben: Entwicklung, Anpassung und Optimierung von Rezepturen für kosmetische und ausgewählte pharmazeutische Produkte sowie weitere Produktkategorien; Laborversuche, Versuchsansätze und Prototypen; Herstellung galenischer Zubereitungen, insbesondere Cremes, Lotionen, Lösungen und Suspensionen; Rohstoffauswahl und Prozessoptimierung im Labormaßstab. Bedingungen: Ab sofort, Vollzeit. Unternehmen: Entwicklungsteam in Forschung & Entwicklung.
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätskontrolle

Eckert & Ziegler Radiopharma GmbHBerlin Pankow

Qualifikation: Erfahrung mit Methoden der instrumentellen Analytik, insbesondere HPLC, erforderlich; Berufserfahrung in der Qualitätskontrolle sowie im GMP-Umfeld wünschenswert. Bereitschaft zum Umgang mit radioaktiven Stoffen; verhandlungssicheres Deutsch (mind. C1) und Grundkenntnisse in Englisch; selbstständige, sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise, Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit. Benefits: Flexible Arbeitszeiten, anlassbezogene bezahlte Freistellungen, Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, angenehme Arbeitsumgebung ohne Groß-Raum-Büro und Schichtarbeit sowie ergonomische Tische und Stühle.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d) für die Produktion

Eckert & Ziegler Radiopharma GmbHBerlin Pankow

Entwickeln Sie Ihre Karriere im operativen Strahlenschutz und bringen Sie Ihre Qualifikationen als CTA, PTA oder Chemiekant in einem spannenden Umfeld ein. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, die eine ideale Work-Life-Balance ermöglichen, einschließlich bezahlter Freistellungen für private Anliegen. Unsere familienfreundliche Politik unterstützt Sie in besonderen Lebenssituationen, wie etwa bei Kindern oder Hochzeiten. In einem angenehmen Arbeitsumfeld ohne Großraumbüros bieten wir ergonomische Möbel für maximalen Komfort. Voraussetzungen umfassen Berufserfahrung in der Medikamentenherstellung und Verhandlungssicheres Deutsch (mind. B2). Gestalten Sie Ihre Karriere - unser Team freut sich auf Sie!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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