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W2-Professur "Pharmazeutische und Molekulare Medizin"

Hochschule BiberachBiberach Riß

Die W2-Professur für Pharmazeutische und Molekulare Medizin an der Fakultät Biotechnologie bietet eine hervorragende Gelegenheit für akademische Fachkräfte. Bewerber sollten praxisorientierte Lehrveranstaltungen in Pharmakologie, molekularer Medizin und Humangenetik gestalten. Erfahrungen in „Drug Delivery“ oder Immunologie sind von Vorteil. Die Rolle umfasst die Betreuung von Studierenden bei Praktika und Abschlussarbeiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule. Zudem wird die Mitwirkung an Projekten zur Weiterentwicklung der Studiengänge erwartet. Gesucht werden Bewerber mit soliden Kenntnissen und Erfahrung in Pharmakologie und molekularer Medizin.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Arzt / Ärztin für Arbeitsmedizin alternativ Arzt mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin (m/w/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Für unseren Betriebsärztlichen Dienst in Heidelberg suchen wir ab 01.06.2026 einen Arzt oder eine Ärztin für Arbeitsmedizin (m/w/d). Arbeiten Sie an einer der führenden Forschungsstätten Deutschlands und gestalten Sie aktiv den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Sie profitieren von einem starken Team, einer ausgewogenen Work-Life-Balance und vielfältigen Branchen. Ihre Aufgaben umfassen die arbeitsmedizinische Betreuung sowie Gesundheitsvorsorge und Arbeitsschutzmanagement. Eine abgeschlossene Facharztausbildung und teamorientierte Zusammenarbeit sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Job-ID V000015400 und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit uns!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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W3-Professur für Pharmakoepidemiologie

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnBonn

Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn sucht eine W3-Professur für Pharmakoepidemiologie. Diese Position ist unbefristet und soll möglichst bald nach dem Jülicher Modell besetzt werden. Gesucht wird eine international anerkannte Fachkraft mit Schwerpunkt in der Pharmakoepidemiologie. Ziel ist die Stärkung der Kooperation zwischen der Universität Bonn und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Professur leitet die Forschungsgruppe für Pharmakoepidemiologie und fördert interdisziplinäre Forschung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Analyse großer Datenmengen über den gesamten Lebenszyklus von Arzneimitteln, unterstützt durch Experten in Epidemiologie, Informatik und Pharmazie.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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W2-Professur für Formulierung von Biopharmazeutika

Technische Universität BraunschweigBraunschweig

Die Professur konzentriert sich auf pharmazeutisch-technologische Aspekte der Verarbeitung von biomakromolekularen Wirkstoffen. Ziel ist es, eine Brücke zur Bioverfahrenstechnik und Biotechnologie zu schlagen. Dadurch wird die zentrale Rolle im Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) gestärkt. Der Forschungsschwerpunkt umfasst die pharmazeutische Formulierung von Protein- und Nukleinsäure-basierten Wirkstoffen. Innovative Ansätze wie Antikörperformulierungen und nanopartikuläre Systeme für Nukleinsäure-Therapeutika werden erforscht. In der Lehre vermittelt die Professur fundierte Kenntnisse in diesem zukunftsweisenden Bereich der Pharmazie.
Familienfreundlich Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Radiologietechnologin/ Radiologietechnologe am Institut für Nuklearmedizin und Endokrinologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Starten Sie Ihre Karriere als Radiologietechnologe! Wir suchen einen engagierten Profi mit abgeschlossener Ausbildung, Berufserfahrung in der Nuklearmedizin und exzellenten Deutschkenntnissen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Bildgebung mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Apotheken-Außendienst Mitarbeiter(m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHWien, Niederösterreich, Oberösterreich, Burgenland

Werde Teil der Angelini Gruppe als Außendienstmitarbeiter (m/w/d) in Niederösterreich, Oberösterreich sowie Wien und Burgenland. Entfalte deine Karriere in einem global agierenden, familiengeführten Unternehmen mit rund 6.000 engagierten Mitarbeitern.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Laborant, Wissenschaftlicher Mitarbeitender (m/w/d) als Research Associate im Gebiet der Enzym- und Stammentwicklung

c-LEcta GmbHLeipzig

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen im Kerry Biotechnology Centre in Leipzig! Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als CTA, BTA, Biologielaborant oder einem akademischen Abschluss in Biotechnologie oder Chemie. Idealerweise bringen Sie bereits relevante Erfahrungen aus R&D oder Process Development mit. Bei uns erwarten Sie eine strukturierte Einarbeitung sowie ein motiviertes, internationales Team in einem innovativen Umfeld. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind Voraussetzung, um erfolgreich zu kommunizieren. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen Umfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben und angenehmen Arbeitsbedingungen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant/Pharmakant (m/w/d) Abteilung Plasmapool & Gerinnung

Biotest AGDreieich

In der Pharmaindustrie sind die Vorbereitung, Instandhaltung und Reinigung von Geräten entscheidend für die Qualität. Als Chemikant oder Pharmakant mit mindestens zwei Jahren Erfahrung in der GMP-gerechten Herstellung, sind Sie in der Lage, moderne SPS-gesteuerte Prozessanlagen präzise zu bedienen. Hygienemaßnahmen spielen eine zentrale Rolle, deshalb sind Sie für deren Kontrolle verantwortlich. Unser Unternehmen bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und individuellen Einarbeitungsprogrammen. Zudem erwarten Sie attraktive Vergütungen sowie Corporate Benefits, darunter eine Kantine und Fortbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance auf ein verantwortungsvolles Berufsleben in einem dynamischen Team!
Corporate Benefit Biotest AG Einkaufsrabatte Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Melamines GmbHFrankfurt Main

Als Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d) sind Sie für die Bedienung der Anlage zur Herstellung von Melamin-Formaldehydharzen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Prozesskontrolle durch Analysen und die Unterstützung bei Betriebsstörungen. Zudem übernehmen Sie diverse Nebenarbeiten in der Produktion und bedienen Abfüll-Einrichtungen. Ein sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und ein strukturiertes Arbeitsweise sind essenziell für diesen Job. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Chemie sowie Schichtbereitschaft sind Voraussetzung. Arbeiten Sie in einem internationalen Unternehmen, das Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten bietet.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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