Pharma Forschung Jobs

76 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung Pharma

Eckert & Ziegler Radiopharma GmbHBerlin

Die regelmäßige Überprüfung und Anpassung des QS-Systems ist entscheidend für den Erfolg in der Produktion und Qualitätskontrolle. Unser Qualitätsmanagement umfasst die Erstellung und Archivierung von GMP-Dokumenten, um höchste Standards zu gewährleisten. Wir unterstützen alle relevanten Abteilungen bei der Dokumentation und der Durchführung von Schulungen. Auch die Vorbereitung und Nachbereitung von Behördeninspektionen und Audits gehören zu unseren Aufgaben. Unser Team setzt sich dafür ein, Qualitätsprobleme umfassend zu dokumentieren und zu lösen. Mit einem Studium in Pharmazie oder einer verwandten Disziplin sowie entsprechender Berufserfahrung sind Sie bestens in unserem dynamischen Umfeld aufgehoben.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Oberarzt (m/w/d) für Nuklearmedizin

Herz- und Diabeteszentrum NRWBad Oeynhausen

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Nuklearmedizin. Als eines der größten Universitätskliniken in Europa bieten wir Patienten exzellente interdisziplinäre Versorgung. Unser Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung verfügt über modernste Großgeräte, darunter PET/CT und MRT-Anlagen. Fachkräfte arbeiten in einem innovativen Umfeld, das kontinuierliche Weiterbildung und Karrierechancen fördert. Die Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bielefeld stärkt unsere wissenschaftliche Basis. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum NRW Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Oberarzt (m/w/d) für Radiologie

Herz- und Diabeteszentrum NRWBad Oeynhausen

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Radiologie. Als Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum bietet das HDZ NRW interdisziplinäre Versorgung auf höchstem Niveau. Mit über 2.800 Mitarbeitern gehört es zu den größten und modernsten medizinischen Einrichtungen in Europa. Das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung ist mit hochmodernen Geräten ausgestattet. Hierzu zählen unter anderem PET/CT, SPECT/CT und fortschrittliche MRT-Systeme. Nutzen Sie die Chance, Teil eines innovativen Teams zu werden und Patienten optimal zu versorgen.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum NRW Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Doktorand (m/w/d) Pharmakoepidemiologie

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)Bonn

Im Bereich der Pharmakoepidemiologie suchen wir einen engagierten Doktoranden (m/w/d) am Standort Bonn. Diese Vollzeitstelle ist ab sofort für drei Jahre verfügbar. Unser interdisziplinäres Team widmet sich der Erforschung gesunden Alterns und den Faktoren, die Gesundheit im Lebensverlauf beeinflussen. Basierend auf der Rheinland Studie analysieren wir umfassende Daten einer Kohorte von über 12.000 Teilnehmenden. Ziel ist es, herauszufinden, warum einige Menschen weniger unter altersbedingtem Verfall leiden. Werden Sie Teil unserer Forschung und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitswissenschaften mit!
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

AGROLAB Bildungsakademie GmbHLandshut

Starte deine Karriere als Auszubildender zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor ab September 2026 bei AGROLAB. Interessierst du dich dafür, was in deinem Badewasser steckt? Bei uns erhältst du nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch exzellente Zukunftsperspektiven. Chemielaboranten analysieren Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, Wasser und mehr. Die AGROLAB GROUP bietet dir die Chance, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten und europaweite Erfahrungen zu sammeln. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams im Umweltlabor Süd in Bruckberg bei Landshut!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Diplomierte medizinische Fachkraft in Wels - Teilzeit 19H (m/w/d)

Randstad Austria GmbHWels

Werden Sie Teil unseres Teams! Bewerten Sie Spendefähigkeiten, führen Sie Venenpunktionen unter höchsten Hygienestandards durch, erkennen Sie Spenderreaktionen und dokumentieren Sie präzise alle relevanten Daten – sowohl papierbasiert als auch elektronisch.
Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3 4 5
Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


Pharma Forschung Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Pharma Forschung Jobs in weiteren Städten

  • Hamburg
  • München
  • Berlin
  • Dreieich
  • Mannheim
  • Alsbach Hähnlein
  • Bad Oeynhausen
  • Bonn
  • Heidelberg
  • Landshut
  • Pinneberg
  • Aalen
  • Bad Boll
  • Bad Sooden Allendorf
  • Braunschweig
  • Bruckberg
  • Bückeburg
  • Düsseldorf
  • Geretsried
  • Göttingen
  • Hameln
  • Hanau
  • Hannover
  • Heilbronn
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus