Pharma Forschung Jobs

37 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Initiativbewerbung - Wissenschaft & Forschung - Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)

Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)Stuttgart

Entdecken Sie spannende berufliche Möglichkeiten im Robert-Bosch-Krankenhaus! Als führendes Forschungs- und Lehrkrankenhaus bieten wir Ihnen die Chance, Teil innovativer Projekte in der Wissenschaft und Medizin zu werden. Auch wenn Sie momentan kein passendes Stellenangebot finden, freuen wir uns auf Ihre Initiativbewerbung über unser Online-Karriereportal. Ihre Bewerbungsunterlagen werden in unserem Bewerberpool gespeichert und bei zukünftigen Stellenangeboten berücksichtigt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Karriere in einem international vernetzten Umfeld voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören und vielleicht bald gemeinsam an unserer Mission zu arbeiten!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt/-ärztin oder Fachtierarzt/-ärztin für Pathologie (m/w/d) - Histopathologisches Scoring, Organscreening & Toxikologische Pathologie

BerlinAnalytix GmbHBerlin Tempelhof-Schöneberg

Um als Arzt oder Tierarzt in der Pathologie tätig zu sein, benötigen Sie eine abgeschlossene Facharzt- oder Fachtierarztweiterbildung, bzw. eine gleichwertige internationale Qualifikation. Eine veterinärpathologische Qualifikation ist besonders für die Bearbeitung von Tierstudien in der GLP-Toxikologie von Bedeutung. Fundierte Erfahrungen in der histopathologischen Beurteilung von Geweben sind unerlässlich, idealerweise im Bereich von Biomaterialien oder Medizinprodukten. Kenntnisse im histopathologischen Organ-Screening für präklinische Toxizitätsstudien sind von Vorteil. Erfahrungen in der toxikologischen Pathologie sowie Vertrautheit mit der INHAND-Nomenklatur verbessern Ihre Chancen. Bewerben Sie sich, um Teil eines innovativen Teams zu werden!
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Herstellung von Arzneimitteln und individuellen Rezepturen mit – von patientenspezifischen Zytostatikainfusionen bis hin zu großangelegten Chargen. Ihre Expertise ist gefragt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHSteiermark Oder Kärnten

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) in einem innovativen, familiengeführten Unternehmen! Gestalten Sie aktiv die Zukunft der Pharma-Branche in der Steiermark, Kärnten und Umgebung, indem Sie an Forschung, Entwicklung und Vermarktung hochwertiger Produkte mitwirken.
Vollzeit weitere Benefits
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Paraform GmbHMainz

Wir suchen eine engagierte Produktionsfachkraft Chemie oder einen Chemikanten (m/w/d) für unseren Standort in Mainz. Sie bedienen unsere Anlagen für Formaldehyd und andere chemische Produkte in einem vollkontinuierlichen Schichtsystem. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Prozessanalysen sowie das Reinigen und Warten der Anlagen gemäß den Anweisungen. Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung und Teamfähigkeit mit, sind kommunikationsstark und übernehmen Verantwortung. Eine Bereitschaft zur 8-Stunden-Schicht ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und verstärken Sie unser Team in der Chemieproduktion – für eine sichere und innovative Arbeitsumgebung!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant Aseptische Herstellung - GMP / Reinraum (m/w/d)

Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbHGreifswald

Sie sind ein:e erfahrene:r Pharmakant:in oder Biologielaborant:in mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung in der aseptischen Fertigung von Impfstoffen? Ihre Kenntnisse über GMP-Bedingungen und die Arbeit in Infektionslaboren sind entscheidend. Sie beherrschen MS-Office und arbeiten zuverlässig, flexibel und verantwortungsbewusst im Team. Verhandlungssicheres Deutsch (C1) und gutes Englisch (B1) gehören zu Ihren Fähigkeiten. Profitieren Sie von 30 Urlaubstagen, Urlaubsgeld und Erfolgsbeteiligung sowie einer transparenten Vergütung. Sichern Sie Ihre Zukunft mit attraktiven Bausteinen zur betrieblichen Altersvorsorge, die Ihr Engagement anerkennen.
Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Ceva Tiergesundheit (Riems) GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker/ Apothekerin (m/w/d) Klinisch-pharmazeutische Dienstleistungen

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Wir suchen einen engagierten Apotheker*in mit abgeschlossenem Pharmazie-Studium und Approbation. Fundierte Kenntnisse in Klinischer Pharmazie, Pharmakologie und Pharmakokinetik sind unerlässlich. Sie sollten sicher im Umgang mit rechtlichen Vorgaben, Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien sein. Zudem sind kommunikative Fähigkeiten und Teamarbeit wichtig für die erfolgreiche Patientenbetreuung im interdisziplinären Umfeld. Ihre Aufgaben umfassen Medikationsmanagement und die Unit-Dose Versorgung in unserer Klinik-Apotheke. Die Stelle ist in Voll- oder Teilzeit für zunächst 24 Monate befristet.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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