Pharma Forschung Jobs

28 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA) / Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter (PKA) Forschung & Entwicklung (m/w/d)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Wir suchen engagierte Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) für unser Forschung & Entwicklung-Team. Du unterstützt den Abteilungsleiter bei der Steuerung von Entwicklungsprojekten und übernimmst organisatorische Aufgaben. Dazu gehören die Patentsachbearbeitung, das Vertragsmanagement sowie die Verwaltung des F&E-Lagers. Deine Mitarbeit in galenischen Entwicklungsprojekten und die Erstellung von Arbeitsanweisungen sind essenziell. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung im pharmazeutischen Bereich und Interesse an chemischen Themen. Zudem bist du sicher im Umgang mit MS-Office und Warenwirtschaftssystemen – bewirb dich jetzt!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter (PKA) Krankenhausapotheke

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in der klinischen Arzneimittelversorgung? Unser Team sucht engagierte Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (m/w/d), die uns bei der Unit-Dose-Versorgung und pharmazeutischen Dienstleistungen unterstützen. Zu Ihren Aufgaben gehören Wareneingang, Warenprüfung und die Organisation logistischer Abläufe. Sie tragen zur effizienten Belieferung unserer Kliniken bei und sorgen für eine sorgfältige Bestandskontrolle. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als PKA sowie Erfahrung in Warenwirtschafts- oder Logistikprogrammen. Wenn Sie Kommunikationsstärke und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Arzt in Weiterbildung Neuroradiologie (m/w/d)

Universitätsklinikum HeidelbergHeidelberg

Wir suchen einen Arzt in Weiterbildung für die Neuroradiologie (m/w/d) in Heidelberg. Unsere Abteilung bietet modernste diagnostische und interventionelle neuroradiologische Leistungen in einem hoch spezialisierten Umfeld. Zu den Schwerpunkten zählen MR-Bildgebung in der Neuroonkologie, Schlaganfall und periphere Nervenerkrankungen. Sie profitieren von einer vollständigen Weiterbildungsermächtigung in der Neuroradiologie sowie 3,5 Jahren für diagnostische Radiologie. Die Position ist ab sofort in Vollzeit und befristet für 12 Monate, mit der Möglichkeit der Entfristung. Bewerben Sie sich jetzt unter Job-ID: V000012225 für eine spannende Karriere im Universitätsklinikum!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medical Lead Oncology (w/m/x)

Talentor Austria GmbHÖsterreich

Gestalten Sie die Zukunft im Medical Affairs – werden Sie Medical Lead Oncology (w/m/x). Führungsverantwortung, strategische Einflussnahme und internationale Vernetzung warten auf Sie. Entwickeln Sie die Medical Affairs-Strategie für den Onkologie-Bereich in Österreich entscheidend weiter.
Erfolgsbeteiligung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in (m/w/d)

Universität GrazGraz

Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, die über dem branchenüblichen Niveau liegt – individuell angepasst an Ihre Qualifikationen und Erfahrungen. Werden Sie Teil unseres Teams und entfalten Sie Ihr Potenzial!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Du bist MTA, PTA, MTLA oder hast einen vergleichbaren medizinischen Abschluss? Bringe idealerweise Erfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneimitteln mit. Wir suchen teamfähige, zuverlässige Talente mit einer genauen Arbeitsweise. Freue dich auf attraktive Leistungen wie Jahressonderentgelt, Erholungsbeihilfe und jährliche Gehaltserhöhungen – alles abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg. Genieße 30 Tage Urlaub und 3 bezahlte Karenztage pro Jahr ohne Wochenend- oder Schichtarbeit. Zusätzlich übernehmen wir die Kosten für deine Arbeitsplatzbrille und fördern deine betriebliche Altersvorsorge sowie dein BVG-Ticket.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in Teilzeit für den Double Check

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) in Teilzeit für unser Labor QK Hohenlockstedt I. Deine Aufgaben umfassen die Unterstützung bei der GMP-gerechten Dokumentation und die Überprüfung von Chargendokumentationen auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Zudem arbeitest du an der Ursachenforschung von OOS-Ergebnissen. Du führst auch Untersuchungen an Rohstoffen und Fertigwaren gemäß Prüfanweisungen durch. Die Auswertung von Analyseergebnissen sowie die Dokumentation im Laborinformationsmanagementsystem (LIMS) gehören ebenfalls zu deinem Tätigkeitsfeld. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant oder vergleichbare Berufserfahrung.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Biotechnologe (m/w/d)

PPE GmbHBad Homburg

Sie suchen eine spannende Karriere im biotechnologischen oder industriellen Bereich? Bei PORR profitieren Sie von ersten Berufserfahrungen und erweitern Ihre Kenntnisse in der Analyse biologischer Prozesse. Wir legen großen Wert auf digitale Anwendungen und datengetriebene Ansätze, um innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Arbeit wird durch die Vorteile von flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten unterstützt, sodass Ihre Work-Life-Balance im Fokus bleibt. Unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Karriere bei PORR!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technical Product Support (m/w/d)

VWR International GmbH, part of AvantorDarmstadt

Wir suchen einen engagierten Technical Product Support (m/w/d), der Kunden mit chemischer Expertise begeistert. Deine Kommunikationsstärke und Serviceorientierung tragen entscheidend zur exzellenten Customer Experience bei. Profitiere von einem flexiblen hybriden Arbeitsmodell und einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Zu Deinen Aufgaben gehört die eigenverantwortliche Betreuung von Kundenanfragen sowie der Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte. Du berätst unsere Kunden hauptsächlich telefonisch und nutzt moderne Tools wie Chats zur Problemlösung. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Zukunft des Kundenservice in der Chemiebranche aktiv mit!
Work-Life-Balance Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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