Pharma Forschung Jobs

57 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Initiativbewerbung - Wissenschaft & Forschung - Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)

Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für klinische Pharmakologie (IKP)Stuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus bietet spannende Möglichkeiten für Initiativbewerbungen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Als Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen sind wir stark in der medizinischen Forschung engagiert. Unser Haus führt zahlreiche klinische Forschungsprojekte durch, die regional und international vernetzt sind. Finden Sie in unseren aktuellen Stellenanzeigen nicht das passende Angebot? Dann bewerben Sie sich initiativ über unser Online-Karriereportal. Wir prüfen Ihre Unterlagen und nehmen gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt Kontakt mit Ihnen auf. Entdecken Sie jetzt Ihre Karrierechancen im Robert-Bosch-Krankenhaus und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit uns!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d)

Schwabe GroupKarlsruhe, Baden

Werden Sie Teil des Teams bei Dr. Willmar Schwabe als Manager Regulatory Affairs Phytopharmaka (w/m/d) in Karlsruhe! Wir suchen engagierte Mitarbeiter in Vollzeit oder Teilzeit, die innovative Gesundheitslösungen vorantreiben. In dieser Rolle betreuen Sie eigenverantwortlich alle regulatorischen Vorgänge für internationale Märkte, einschließlich Neuanträge und Sicherheitsberichte. Zudem steuern Sie nationale und regionale Zulassungsverfahren außerhalb der EU, insbesondere in der EAEU. Sie sind ebenfalls verantwortlich für die Erstellung und Koordination von Zulassungsunterlagen in Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Karriere im Bereich Global Regulatory Affairs zu fördern!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Work-Life-Balance Kantine Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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W3-Professur für Klinische Pharmazie

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnBonn

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht zum Wintersemester 2027/28 eine W3-Professur für Klinische Pharmazie. Interessierte sollten ein international sichtbares Forschungsprofil vorweisen, das durch die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln und hochwertige Publikationen in renommierten Fachzeitschriften evidenziert wird. Schwerpunkte der Forschung sollten die Optimierung der Arzneimittelwirksamkeit und -sicherheit umfassen, einschließlich Pharmakometrie und personalisierter Pharmakotherapie. Eine hohe interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere in den Transdisciplinary Research Areas „Modelling“ und „Life & Health“, ist erforderlich. Bewerber*innen sollten außerdem die Expertise in patientenzentrierter Forschung nachweisen können. Damit bezieht sich die Professur auf zentrale Zukunftsthemen der Pharmazie.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (w/m/d) für klinische Studien (VZ)

ABCSG - Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group e.V.Wien

Verstärke unser Team als Projektmanager*in (m/w/d) für klinische Studien in Vollzeit! Planung und Durchführung nationaler sowie internationaler Forschungsprojekte erwarten dich. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Medizin mit uns!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-technische/-r Assistentin / Assistent (PTA) (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Universitätsapotheke sucht eine/n Pharmazeutisch-technische/n Assistenten/in (PTA) für die Kinderklinik. Diese Vollzeitstelle, befristet bis zum 31.12.2027, erfordert die Herstellung parenteraler Zubereitungen und enge Zusammenarbeit mit dem Stationspersonal. Ideale Bewerber haben eine abgeschlossene PTA-Ausbildung sowie Erfahrung in der aseptischen Herstellung. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Verantwortung sind entscheidend. Zudem ist eine schnelle Einarbeitung in neue Prozesse gefragt. Bewerbungen sind bis zum 29.09.2026 willkommen – starten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Universitätsklinikum!
Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Kantine Jobrad Corporate Benefit Universitätsklinikum Tübingen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Technischer Assistent (m/w/d)

ProBioGen AGBerlin

In einem GMP-Labor oder einem anderen regulierten Umfeld ist Erfahrung unerlässlich. Ein sicherer Umgang mit MS Office sowie Kommunikationssystemen ist notwendig, um Dokumentationsanforderungen zu erfüllen. Fließende Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse sind entscheidend für das Verständnis von Arbeitsanweisungen. Soziale Kompetenz, Organisationstalent sowie Lern- und Kommunikationsfähigkeit sind ebenfalls gefragt. Bei Pro Sphere wirst du in einem partnerschaftlichen Umfeld mit flexiblen Arbeitszeiten und Firmenevents begrüßt. Profitiere von Gesundheitsangeboten, einem modernen Arbeitsplatz und einem umfassenden Onboarding-Prozess, der dich optimal unterstützt.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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BTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGHolzkirchen Oberbayern

In der Rolle unterstützen Sie die Distribution von Studienmaterialien und die allgemeine Dateneingabe. Ihre Aufgaben umfassen das Contracting von Studienverträgen, inklusive Tracking, Versand, Qualitätskontrolle und Archivierung. Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung als BTA, CTA oder eine vergleichbare Qualifikation. Erste berufliche Erfahrungen, gute MS-Office-Kenntnisse sowie sichere Englisch- und Deutschkenntnisse sind ebenfalls erforderlich. Wir bieten ein attraktives Gehalt, umfangreiche Sozialleistungen und bis zu 30 Tage Urlaub im Jahr. Profitieren Sie von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und regelmäßigen Teamevents, um in einem erfolgreichen Unternehmen zu wachsen.
Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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