Pharma Forschung Jobs

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Business Development Manager Rheumatology (m/w/d)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße, Hybrid, Remote, Homeoffice

Werden Sie Business Development Manager (m/w/d) im Bereich Rheumatologie an unserem Standort Wedel bei Hamburg. In dieser Schlüsselrolle identifizieren Sie bedeutende Innovationen und Produktchancen, die zur Produktstrategie passen. Ebenso leiten Sie interdisziplinäre Teams und führen umfassende Marktanalysen durch. Ihre Expertise fließt in die Erstellung und Aktualisierung von Business Cases ein, die Sie mit wichtigen Stakeholdern abstimmen. Sie dokumentieren alle Evaluierungen und leiten daraus Risikoeinschätzungen sowie Handlungsempfehlungen ab. Zudem initiieren Sie strategische Projekte und pflegen wertvolle Partnerschaften innerhalb der medizinischen Forschung und mit Meinungsführern.
Homeoffice Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Doktorand (m/w/d) Pharmakoepidemiologie

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)Bonn

Im Bereich der Pharmakoepidemiologie suchen wir einen engagierten Doktoranden (m/w/d) am Standort Bonn. Diese Vollzeitstelle ist ab sofort für drei Jahre verfügbar. Unser interdisziplinäres Team widmet sich der Erforschung gesunden Alterns und den Faktoren, die Gesundheit im Lebensverlauf beeinflussen. Basierend auf der Rheinland Studie analysieren wir umfassende Daten einer Kohorte von über 12.000 Teilnehmenden. Ziel ist es, herauszufinden, warum einige Menschen weniger unter altersbedingtem Verfall leiden. Werden Sie Teil unserer Forschung und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitswissenschaften mit!
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeut (m/w/d) im Praktikum nach § 4 AAppO

W. Spitzner Arzneimittelfabrik GmbHEttlingen, Karlsruhe

Das Pharmazeutische Laboratorium Ettlingen wurde von Wolfram Spitzner gegründet und ist heute führend in der Behandlung von Erkältungskrankheiten sowie im Bereich Physiotherapie und Wellness. Unsere Expertise umfasst die Probenahme, Untersuchung und Freigabe von Ausgangsstoffen und Fertigarzneimitteln. Interessierte haben die Möglichkeit, mehr über Phytopharmaka und Homöopathie zu erfahren. Im Rahmen von Projekt- und Routinearbeiten setzen Sie moderne Analyseverfahren ein und erwerben Kenntnisse in GMP. Zudem sammeln Sie Erfahrungen in der Entwicklung von Kosmetika und deren Stabilitätsuntersuchungen. Voraussetzung ist das erfolgreiche Abschluss des 2. Staatsexamens im Pharmaziestudium.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) im Apothekenaußendienst (K19)

Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KGHomberg, Bad Hersfeld, Schweinfurt, Würzburg, Gießen

Die Rosenapotheke, gegründet 1826 in Frankfurt, hat sich zu einem globalen Pharmaunternehmen mit 550 Mitarbeitern entwickelt. In der 5. Generation vereint das Unternehmen Geschichte und Innovation. Gerade suchen wir einen Mitarbeiter (m/w/d) im Apothekenaußendienst für die Regionen Homberg, Bad Hersfeld und Schweinfurt. Ihre Aufgaben umfassen die Beratung und den Direktverkauf an ausgewählte Apotheken, um den Umsatz im OTC-Geschäft zu maximieren. Außerdem entwickeln Sie zielorientierte Marketing- und Verkaufsstrategien und führen Gebietsanalysen durch. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Arzneimittelbranche aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Firmenwagen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht eine Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant) in Teilzeit (19,25 Wochenstunden). Die Projektstelle ist auf zwei Jahre befristet und wird nach TV-L vergütet. Die Klinik für Nuklearmedizin bietet modernste diagnostische Verfahren, fokussiert auf Schnitt- und Hybridbildgebung wie SPECT-CT, PET-CT und PET-MRT. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der von-Hevesy-Station, die 12 Therapiebetten für die innovative Behandlung mit radioaktiven Medikamenten bietet. Hier verbinden sich Krankenversorgung, Forschung und Lehre in einem verantwortungsvollen Arbeitsumfeld. Bewerbe dich jetzt und unterstütze unser engagiertes Team im UKM!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) Annahmelabor

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HertenHerten

Als Chemielaborant:in im Annahmelabor #0140 spielst du eine entscheidende Rolle in der Umweltanalytik. Deine Hauptaufgaben umfassen die Bestimmung von Analysen wie Flammpunkt und Brennwert. Du dokumentierst alle Arbeitsschritte im Labor-Management-Informations-System (LIMS), um höchste Qualitätsstandards sicherzustellen. Terminvorgaben werden von dir strikt eingehalten, was zu einem reibungslosen Laborbetrieb beiträgt. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Chemielaborant:in oder CTA bringst du wertvolle Erfahrungen in der Laborpraxis mit. Dein Teamgeist und deine Kommunikationsstärke machen dich zu einem perfekten Ergänzung in unserem dynamischen Team.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Herten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

Bausch + LombBerlin

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) im Ausbildungsjahr 2026, beginnend im August! Während der praktischen Ausbildung durchläufst du diverse spannende Bereiche wie Qualitätskontrolle und Forschung & Entwicklung. Du erlernst die Grundlagen der Laborarbeit und die Fachkenntnisse zur Qualitätssicherung von Arzneimitteln. Zu deinen Aufgaben gehören Analysen, Prüfungen von Rohstoffen sowie das Planen und Protokollieren von Arbeitsergebnissen. Zudem wirst du im Umgang mit Messgeräten und Laborcomputern geschult. Sichere dir jetzt deinen Platz für eine zukunftsorientierte Ausbildung in der Chemiebranche!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / Labormitarbeiter im Bereich Buffer Media Production (m/w/d)

ProBioGen AGBerlin

Pro Bio Gen ist ein führendes Bio Tech-Unternehmen mit Sitz in Berlin-Weißensee. Seit 1994 entwickeln wir innovative biopharmazeutische Wirk- und Impfstoffe. Über 270 engagierte Mitarbeitende arbeiten daran, bahnbrechende Therapien für Krankheiten wie Krebs zu schaffen. Unsere Forschung zielt darauf ab, sichere und effektive medizinische Lösungen zu fördern. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Medizin von morgen mit. Bewirb Dich jetzt und unterstütze uns bei der Entwicklung neuer Therapieansätze für eine bessere Zukunft.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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