Pharma Forschung Jobs

89 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Business Development Manager Rheumatology (m/w/d)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße, Hybrid, Remote, Homeoffice

Werden Sie unser neuer Business Development Manager für Rheumatologie in Wedel bei Hamburg! In dieser spannenden Position identifizieren und bewerten Sie innovative Produktopportunitäten entsprechend unserer Produktstrategie. Sie leiten cross-funktionale Teams und führen umfassende Marktanalysen durch, um strategische Entscheidungen zu unterstützen. Zudem erstellen und aktualisieren Sie Business Cases in enger Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Durch die Dokumentation von Evaluierungen und Risiko-Assessments leiten Sie konkrete Handlungsempfehlungen ab. Nutzen Sie Ihre Chance, Netzwerke mit Forschungseinrichtungen und Partnern aufzubauen und gestalten Sie die Zukunft der Rheumatologie aktiv mit!
Homeoffice Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Starte deine Karriere mit einer Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d) am 1. August! Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und bietet praktische Erfahrungen in der Arzneimittelherstellung sowie in der Qualitätskontrolle. Du steuerst und überwachst Fertigungsprozesse an modernen Maschinen und Anlagen. Neben der praktischen Ausbildung lernst du auch im Labor, in der Validierung und in der Forschung & Entwicklung. Der Unterricht erfolgt in Blockform an der BS ITECH in Hamburg-Wilhelmsburg, ergänzt durch eine Laborgrundausbildung bei Covestro AG. Voraussetzung ist ein guter mittlerer Schulabschluss (MSA) sowie Interesse an Chemie, Technik und Teamarbeit.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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GMP Document Manager (m/w/d)

ProBioGen AGBerlin

In der Herstellung ist die Erstellung und Pflege GMP-konformer Dokumente wie SOPs und Logbüchern unerlässlich. Qualifizierungs- und Risikodokumente tragen zur Sicherstellung der Produktqualität bei. Die Kontrolle von GMP-Compliance-Aktivitäten, einschließlich Abweichungen und Change Controls, ist entscheidend für den reibungslosen Betrieb. Mitarbeiterschulungen in der Produktion unterstützen die Einhaltung von Vorschriften und fördern die Sicherheit. Eine Ausbildung in Biotechnologie oder verwandten Naturwissenschaften, ergänzt durch mindestens zwei Jahre Erfahrung im GMP-Umfeld, ist erforderlich. Fundierte Kenntnisse in der Bioverfahrenstechnik und im Umgang mit digitalen Systemen garantieren die Effizienz im Prozess.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Lab Technician (m/w/d)

ProBioGen AGBerlin

Die Erstellung von SOPs (Standard Operating Procedures) ist entscheidend für die Prozessoptimierung und die Einhaltung der GMP-Standards. Wir suchen motivierte Fachkräfte mit einer Ausbildung als BTA, CTA oder Laborant, die über erste Erfahrungen in der (bio)pharmazeutischen Industrie verfügen. Wissen über GMP-Richtlinien ist von Vorteil. Zudem sollten Bewerber belastbar und flexibel sein, mit einem verantwortungsbewussten und sorgfältigen Arbeitstil. Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse sind erforderlich. In unserem partnerschaftlichen Umfeld bieten wir flexible Arbeitszeiten, besondere Urlaubstage und verschiedene Unternehmensveranstaltungen, um das Wohlbefinden zu fördern.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Kristallzüchter/in (w/m/d)

Leibniz-Institut für KristallzüchtungBerlin

Werden Sie Teil eines anerkannten familienfreundlichen Unternehmens! Das IKZ fördert aktiv die Balance zwischen Beruf und Familie und trägt stolz das Audit-Zertifikat „Beruf und Familie“. Entfalten Sie Ihre beruflichen Potenziale in einem unterstützenden Umfeld.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Assistent / Laborant (m/w/x)

ZEISSJena

In unserer dynamischen Einrichtung suchen wir einen engagierten Mitarbeiter für das Histologielabor. Ihre Hauptaufgaben umfassen Immunhistologie, Histopathologie und die Herstellung von Paraffin- und Gefrierschnitten. Sie sind verantwortlich für Standard- und Spezialfärbungen sowie die Bedienung von Autostainern. Eigenständige Organisation des Labors und Dokumentation der Ergebnisse sind ebenfalls Teil Ihrer Rolle. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team zur Entwicklung innovativer Produkte im Life-Science-Bereich beizutragen. Bewerben Sie sich, wenn Sie eine Ausbildung als MTA oder BTA und Erfahrung mit histologischen Geräten mitbringen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant / Pharmakant (m/w/d) Produktion 2 – Plasmafraktionierung

Biotest AGDreieich

Als weltweit führender Spezialist in Immunologie und Hämatologie verfolgen wir die Mission, Leben zu retten. Unsere innovativen Produkte und wegweisenden Forschungen bieten chronisch kranken Menschen neue Hoffnung. Um dies zu erreichen, setzen wir auf motivierte und engagierte Mitarbeitende. Individuelle Förderung und Entwicklung sind für uns von zentraler Bedeutung und prägen unseren Arbeitsalltag. Werden Sie Teil unseres starken Teams von 2.300 Mitarbeitenden, das sich der Herstellung hochwertiger pharmazeutischer Produkte aus Blutplasma widmet. Dazu gehören die Durchführung und Dokumentation aller Schritte unter Einhaltung strenger GMP-Richtlinien sowie die Instandhaltung und Qualifizierung unserer Prozessanlagen.
Corporate Benefit Biotest AG Einkaufsrabatte Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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