Pharma Forschung Jobs

97 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Business Development Manager Rheumatology (m/w/d)

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbHWedel, Hamburg, Theaterstraße, Hybrid, Remote, Homeoffice

Wir suchen in Wedel bei Hamburg einen Business Development Manager Rheumatology (m/w/d). In dieser Schlüsselposition identifizieren und bewerten Sie Innovationen sowie Produktopportunitäten im Bereich Rheumatologie. Sie leiten cross-funktionale Teams und führen umfassende Marktanalysen durch. Zudem erstellen Sie Business Cases in enger Zusammenarbeit mit Stakeholdern und dokumentieren alle Evaluierungen, inklusive Risiko-Assessments. Ihre strategischen Initiativen fördern den Aufbau von Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Experten. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden und den Fortschritt in der Rheumatologie mitzugestalten!
Homeoffice Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Verstärken Sie unser Team in der instrumentellen Analytik! Analysieren Sie Chargenprodukte mittels HPLC, Titration und weiteren Methoden und tragen Sie zur Erstellung qualitativ hochwertiger Dokumente bei. Seien Sie Teil unserer Qualitätsmission!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Medical Science Liaison (m/w/d) Biologicals | Vollzeit (mit der Option auf Jobsharing)

ISG Personalmanagement GmbHOberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg

Werde Medical Science Liaison (m/w/d) für Biologicals bei Almirall GmbH. Gestalte in einem globalen biopharmazeutischen Unternehmen, das innovative Therapien für die Hautgesundheit entwickelt. Vollzeit mit Jobsharing-Option – Deine Chance auf Veränderung!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Starte deine Karriere mit einer Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d) am 1. August! Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und bietet praktische Erfahrungen in der Arzneimittelherstellung sowie in der Qualitätskontrolle. Du steuerst und überwachst Fertigungsprozesse an modernen Maschinen und Anlagen. Neben der praktischen Ausbildung lernst du auch im Labor, in der Validierung und in der Forschung & Entwicklung. Der Unterricht erfolgt in Blockform an der BS ITECH in Hamburg-Wilhelmsburg, ergänzt durch eine Laborgrundausbildung bei Covestro AG. Voraussetzung ist ein guter mittlerer Schulabschluss (MSA) sowie Interesse an Chemie, Technik und Teamarbeit.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Suchen Sie eine spannende Karriere im naturwissenschaftlichen Bereich? Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Bachelor-Abschluss oder einer Ausbildung als Biologielaborant, medizinisch-technischer Assistent oder veterinärmedizinisch-technischer Assistent. Wichtig sind Ihre umfassenden Erfahrungen in der Histologie und der sichere Umgang mit gängigen IT-Programmen. Neben hervorragenden Deutsch- und Englischkenntnissen sind Teamarbeit und Kommunikation essenziell. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehaltspaket, umfangreichen Sozialleistungen und bis zu 30 Tagen Urlaub im Jahr. Weiterbildungsangebote und monatliche Rabattaktionen runden unser Angebot ab und fördern Ihre persönliche sowie berufliche Entwicklung!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA in der Umweltanalytik (m/w/d)

ANALYTIKUM Umweltlabor GmbHMerseburg

Wir suchen eine:n engagierte:n Chemielaborant:in (m/w/d) für die Umweltanalytik in Vollzeit. Du unterstützt unser Team bei der Analyse von Wasser und Feststoffen, einschließlich Trink- und Grundwasserproben. Zu deinen Aufgaben gehört die Optimierung von Prozessen und Methoden sowie die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen. Zudem bist du verantwortlich für die Bedienung und Wartung moderner Geräte wie GC-MS und TOC. Die Dokumentation der Vorgänge im LIMS-System und die Einhaltung von Terminvorgaben gehören ebenfalls zu deinem Verantwortungsbereich. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie einschlägige Laborerfahrungen.
Corporate Benefit ANALYTIKUM Umweltlabor GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in Kontaminanten- und Rückstandsanalytik (m/w/d) #0182

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du hast eine Ausbildung als CTA, Chemielaborant:in oder eine vergleichbare naturwissenschaftliche Qualifikation abgeschlossen? Idealerweise bringst du erste Erfahrungen aus einem Dienstleistungslabor mit. Kenntnisse im Labor-Informations-Management-System (LIMS) sind von Vorteil und fördern deine Karriere. Du arbeitest selbstständig, strukturiert und zielorientiert in einem dynamischen Team. Flexibilität, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit zeichnen dich aus, während gute Deutschkenntnisse dein Profil abrunden. Profitiere von Mobilitätszuschüssen, Fahrradleasing über "mein Dienstrad" und attraktiven Mitarbeitervergünstigungen durch "Corporate Benefits" in unserer wachstumsstarken Unternehmensgruppe.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA Aufbau eines ICP-Analytiklabors (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Werde Teil unseres innovativen Teams als Chemielaborant:in für den Aufbau eines ICP-Analytiklabors! Deine Hauptaufgaben umfassen die Aufarbeitung von Proben und die Bedienung hochmoderner ICP-Messgeräte. Du analysierst und dokumentierst präzise Daten im Labor-Informations-Management-System (LIMS). Zudem bist du für Wartungs- und Kalibrierungsmaßnahmen verantwortlich und unterstützt aktiv die Qualitätssicherung. Voraussetzungen sind eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA, sowie gute Deutschkenntnisse (mindestens B1-Niveau). Begeisterung für moderne Elementanalytik und Teamarbeit sind essenziell in unserer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe!
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Technische Assistenz (2 Stellen)

Universität HamburgHamburg

Sie sind ausgebildete:r Technische Assistenz oder Laborant:in (BTA, PTA, MTA) und suchen eine neue Herausforderung? Bewerben Sie sich jetzt für eine unbefristete Teilzeitstelle an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften! In der Abteilung Biologie erwarten Sie spannende Aufgaben im Bereich Pflanzenwissenschaften und Mikrobiologie. Zu Ihren Tätigkeiten gehören Labororganisation, Qualitätsmanagement sowie biochemische und molekularbiologische Analysen. Sie arbeiten in einem internationalen Umfeld und haben die Möglichkeit, neue Methoden zu entwickeln. Der Bewerbungsschluss ist der 03.03.2026 – verpassen Sie nicht Ihre Chance!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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