Pharma Forschung Jobs

62 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Oberarzt (m/w/d) für Nuklearmedizin

Herz- und Diabeteszentrum NRWBad Oeynhausen

Wir suchen einen Oberarzt (m/w/d) für Nuklearmedizin, der das gesamte Spektrum an Untersuchungen eigenständig durchführt und bewertet. Zu den Aufgaben gehören die Entwicklung klinischer Schwerpunktsetzungen und die Übernahme der Verantwortung als Strahlenschutz- und Medizinproduktebeauftragter. Ihre Mitarbeit im MVZ Nuklearmedizin ist ebenso gefragt wie die Weiterentwicklung organisatorischer Abläufe. Sie nehmen aktiv an Lehr- und Fortbildungsmaßnahmen teil und sind im Rufbereitschaftsdienst des Instituts eingebunden. Voraussetzung ist eine Facharztausbildung in Nuklearmedizin und idealerweise auch in Radiologie. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Innovationen voranzutreiben und Ihren Bereich selbstständig zu gestalten.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Herz- und Diabeteszentrum NRW Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Radiopharmazeut (m/w/d)

Medizinische Universität Lausitz – Carl ThiemCottbus

Sie suchen eine spannende Herausforderung in der Radiopharmazeutik? Wir bieten eine Stelle, die GMP-konforme Herstellung, Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe umfasst. Ihre Aufgabe ist es, strahlenschutzrechtliche Vorgaben einzuhalten und innovative Radiopharmazeutika sowie diagnostische Verfahren weiterzuentwickeln. Für diese Position benötigen Sie einen Hochschulabschluss in Pharmazie, Chemie oder Biologie sowie eine abgeschlossene Promotion in einem relevanten Bereich. Zudem sind Kenntnisse im Strahlenschutz und Erfahrungen in der Herstellung von Radiopharmazeutika, einschließlich Zyklotronbetrieb, essenziell. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Forschungsteams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Pharmakometrie

Paul-Ehrlich-InstitutLangen

Das Paul-Ehrlich-Institut sucht eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in der Pharmakometrie. Die Institution ist führend in der Prüfung und Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Ihre Aufgaben umfassen die Bewertung pharmakometrischer Methoden und die Auswertung von MIDD-Daten. Sie arbeiten in einem dynamischen Umfeld der Lebenswissenschaften. Bewerber/innen sollten Erfahrung mit Populations-Pharmakokinetik und Quantitative Systems Pharmacology mitbringen. Nutzen Sie diese spannende Möglichkeit, Teil eines renommierten Instituts zu werden und zur Gesundheitsforschung beizutragen!
Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d) für Salzburg und Oberösterreich

Negri ConsultingSalzburg, Oberösterreich

Werden Sie Pharmareferent (m/w/d) und gestalten Sie den Außendienst aktiv mit! Beraten Sie Fachärzte und Kliniken im Bereich Allergologie und bieten Sie fundierte wissenschaftliche Informationen für eine optimale Patientenversorgung. Ihre Expertise zählt!
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanagerin / Projektmanager (m/w/d) für klinische Studien (Vollzeitstelle mit einer Befristung auf 2 Jahre)

ABCSG - Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group e.V.Wien

Werde Teil unseres Teams! Wir suchen engagierte Projektmanager:innen (m/w/d) für klinische Studien. In dieser 2-jährigen Vollzeitstelle gestaltest du spannende nationale und internationale Forschungsprojekte aktiv mit. Bewerbe dich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-technische/-r Assistent/-in (PTA) (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Wir suchen eine engagierte*n Pharmazeutisch-technische*n Assistenten*in (PTA) für unsere Universitätsapotheke in der Kinderklinik. In Vollzeit (100%) unterstützen Sie ab sofort die Herstellung individueller parenteraler Lösungen und TPN. Ihre Aufgaben umfassen die Zubereitung, mikrobiologische Überwachung und enge Zusammenarbeit mit dem Stationspersonal. Wir bieten eine befristete Anstellung von einem Jahr mit einer attraktiven Entlohnung nach EG 8. Bewerben Sie sich bis zum 09.09.2026, wenn Sie eine abgeschlossene PTA-Ausbildung und Teamfähigkeit mitbringen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in einem verantwortungsvollen Arbeitsumfeld!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Familienfreundlich Parkplatz Kantine Jobrad Corporate Benefit Universitätsklinikum Tübingen Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant/Pharmakant Fibrinogen 2 (m/w/d) Wirkstoffproduktion

Biotest GmbH & Co. KGaADreieich

Als führender Anbieter in der Immunologie und Hämatologie setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, Leben zu retten. Unsere innovativen Produkte bieten chronisch kranken Menschen neue Perspektiven auf eine bessere Lebensqualität. Unsere engagierten Mitarbeitenden sind der Schlüssel zum Erfolg und profitieren von individueller Förderung. Werden Sie Teil unseres über 2.800 Köpfe starken Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Gesundheitsbranche. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenverantwortliche Produktion und Aufreinigung von Blutplasmaprodukten unter strengen GMP-Vorgaben. Erleben Sie ein dynamisches Arbeitsumfeld mit modernsten Technologien wie Chromatographie und Crossflow-Filtration.
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BTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Randstad Professional Solutions sucht aktuell einen BTA oder CTA in Mannheim. Bewerben Sie sich jetzt online und profitieren Sie von individueller Beratung und persönlicher Betreuung. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Handicap. In dieser Position unterstützen Sie das Clinical Trial Associate- und Contracting-Team in der klinischen Forschung. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Studienunterlagen sowie die Verwaltung und Archivierung von Studiendokumenten. Darüber hinaus helfen Sie bei der Vertragsadministration und der Logistik von Studienmaterialien, während Sie allgemeine Dateneingaben durchführen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Pharma Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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