Pharma Forschung Jobs

62 aktuelle Pharma Forschung Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) – Psychosomatische Fachklinik Altmühltal

Bezirkskliniken MittelfrankenTreuchtlingen

Die Psychosomatische Fachklinik Altmühltal sucht einen Facharzt (m/w/d), um die psychiatrische Versorgung zu unterstützen. Mit über 1.700 Betten und 3.300 Mitarbeitern gehören wir zu den größten Klinikunternehmen der Region. Unsere Kliniken bieten erstklassige Leistungen in Psychiatrie, Neurologie und Geriatrischer Rehabilitation. Aufgrund unserer hohen Standards wurden vier unserer Kliniken als "Deutschlands beste Krankenhäuser 2025" ausgezeichnet. Ihre Aufgaben umfassen die Aufnahme- und Belegungsplanung sowie die Entwicklung individueller Therapiepläne. Gestalten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld, das kontinuierliche Weiterentwicklung fördert und wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter (PKA) Krankenhausapotheke

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in der klinischen Arzneimittelversorgung? Unser Team sucht engagierte Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (m/w/d), die uns bei der Unit-Dose-Versorgung und pharmazeutischen Dienstleistungen unterstützen. Zu Ihren Aufgaben gehören Wareneingang, Warenprüfung und die Organisation logistischer Abläufe. Sie tragen zur effizienten Belieferung unserer Kliniken bei und sorgen für eine sorgfältige Bestandskontrolle. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als PKA sowie Erfahrung in Warenwirtschafts- oder Logistikprogrammen. Wenn Sie Kommunikationsstärke und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Pharmareferent (m/w/d)

ISG Personalmanagement GmbHSteiermark Oder Kärnten

Werde Pharmareferent (m/w/d) in der malerischen Steiermark und Kärnten! Unser renommiertes, familiengeführtes Unternehmen sucht engagierte Talente für Forschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Arzneimittel und Medizinprodukte. Starte deine Karriere jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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(Junior) Technician Formulierungsentwicklung – Pharma (m/w/d)

AMW GmbHWarngau

Als Junior Technician in der Formulierungsentwicklung (m/w/d) am Standort Warngau bei München tragen Sie entscheidend zur Entwicklung innovativer Arzneimittel bei. In einem interdisziplinären Team stellen Sie vor allem feste Formulierungen im Labormaßstab her und verantworten die Planung und Überwachung der Herstellungsprozesse. Sie wenden moderne Verfahren wie Zerkleinern, Mischen und Heißschmelzextrusion an, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Zudem sind Sie für die Durchführung und Bewertung von Analysen in der Formulierungsentwicklung zuständig. Ihre Aufgaben umfassen auch die Wartung der Laborgeräte und eine gründliche Dokumentation gemäß GDocP. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Arzneimittelentwicklung mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Paraform GmbHMainz

Wir suchen eine engagierte Produktionsfachkraft Chemie oder einen Chemikanten (m/w/d) für unseren Standort in Mainz. Sie bedienen unsere Anlagen für Formaldehyd und andere chemische Produkte in einem vollkontinuierlichen Schichtsystem. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Prozessanalysen sowie das Reinigen und Warten der Anlagen gemäß den Anweisungen. Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung und Teamfähigkeit mit, sind kommunikationsstark und übernehmen Verantwortung. Eine Bereitschaft zur 8-Stunden-Schicht ist erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und verstärken Sie unser Team in der Chemieproduktion – für eine sichere und innovative Arbeitsumgebung!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker/ Apothekerin (m/w/d) Klinisch-pharmazeutische Dienstleistungen

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Wir suchen einen engagierten Apotheker*in mit abgeschlossenem Pharmazie-Studium und Approbation. Fundierte Kenntnisse in Klinischer Pharmazie, Pharmakologie und Pharmakokinetik sind unerlässlich. Sie sollten sicher im Umgang mit rechtlichen Vorgaben, Qualitätsstandards und Hygienerichtlinien sein. Zudem sind kommunikative Fähigkeiten und Teamarbeit wichtig für die erfolgreiche Patientenbetreuung im interdisziplinären Umfeld. Ihre Aufgaben umfassen Medikationsmanagement und die Unit-Dose Versorgung in unserer Klinik-Apotheke. Die Stelle ist in Voll- oder Teilzeit für zunächst 24 Monate befristet.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) Forschung & Entwicklung

Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KGBad Vilbel, Frankfurt Main

Wir suchen einen Laboranten (m/w/d) für Forschung und Entwicklung, befristet auf zwei Jahre. In dieser Position analysierst du Getränkerezepturen, führst chemisch-technische Standardanalysen durch und stellst alkoholfreie Getränke im Labormaßstab her. Du validierst neue Rohwaren, führst Lagertests durch und dokumentierst deren Ergebnisse gewissenhaft. Zudem unterstützt du unser Team bei sensorischen Prüfungen und Verkostungen. Wichtige Aufgaben umfassen die Pflege von Daten, Rezepturen und Rohstoffdokumentationen in MS-Office und Datenbanken. Ein Abschluss als Chemielaborant/in oder vergleichbar sowie mindestens drei Jahre Erfahrung in der Getränkeindustrie sind erforderlich.
Corporate Benefit Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch Technische Laborassistenz (m/w/d)

CRS Clinical Research Services Berlin GmbHBerlin

Die Medizinisch Technische Laborassistenz in Teilzeit (m/w/d) bietet spannende Herausforderungen in klinisch-pharmakologischen Studien. Zu den Hauptaufgaben zählen die Organisation und Dokumentation von Laborprozessen sowie die Betreuung der Probenanalyse. Sie koordinieren den nationalen und internationalen Probenversand und sind Ansprechpartner für labortechnische Fragen. Darüber hinaus schulen Sie medizinisches Personal in der Probenbearbeitung und stellen sicher, dass Hygienekonzepte eingehalten werden. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als MTLA oder BTA sowie erster Berufserfahrung sind Sie bestens gerüstet. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Forschung aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Pharma Forschung wissen müssen

Zwischen Laborbank und Weltproblemlösung – Einstieg in die pharmazeutische Forschung

Am ersten Tag im Labor hatte ich eine Vorstellung, wie es laufen würde: Pipetten, klare Hierarchien, vielleicht ein leises Summen teurer Geräte im Hintergrund – und, mal ehrlich, latent die Hoffnung auf ein bisschen Ruhm durch eine bahnbrechende Entdeckung. So wankelmütig, wie mein Kaffee um acht Uhr morgens. Ich lag damit nur zum Teil richtig. Wer als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in die pharmazeutische Forschung startet, begegnet spätestens nach den ersten hundert Tagen nicht nur merkwürdig benannten Zelllinien, sondern einer seltsamen Melange aus Hightech, menschlichem Ehrgeiz und (mal mehr, mal weniger) Teamgeist. Vieles in diesem Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick steril, kontrolliert. Aber wer sich einmischt, erkennt schnell: Überraschungen, Ambivalenzen, manchmal auch knallharte Realitätschecks gehören zum Tagesgeschäft.


Viel mehr als nur Reagenzglas: Aufgaben, Erwartungen und die Sache mit dem Sinn

Verklärend von „Arzneientwicklung“ zu sprechen, ist ungefähr so naiv wie die Annahme, ein Konzertpianist müsse nur Fingerübungen machen. Der Alltag in der pharmazeutischen Forschung ist ein Patchwork aus Hypothesen, gescheiterten Versuchsreihen, akribischer Dokumentation – und ständiger Kommunikation. Wer glaubt, allein die teure Laborausstattung würde das Tempo bestimmen, irrt gewaltig. Die großen Player in der Branche definieren sich inzwischen auch durch effiziente IT-Systeme, Automatisierung und ganz banale Routinen: Protokolle sichten, Daten auswerten, Versuchsdokumentation absichern.


Natürlich, es gibt immer noch diesen Moment, wenn jemand vor der Kaffeemaschine schwärmt, dass ein Molekül „seinen Translationssprung geschafft“ hat. Viel häufiger aber diskutiert man regulatorische Vorgaben, ethische Implikationen oder – nicht zu unterschätzen – den Impact einer Laborverunreinigung auf drei Monate Arbeit. Eine Erkenntnis fürs Berufsleben: Wirklich herausfordernd ist nicht die Komplexität einzelner Methoden, sondern das Zusammenspiel aus Ganzem. Fachliche Neugier? Hilft. Aber Soft Skills wie Frustrationstoleranz, Kommunikationsvermögen, Konsensfähigkeit sind mindestens ebenso entscheidend. Wer das nicht glaubt, soll mal einen interdisziplinären Projektleiter in seinen stressigeren Tagen beobachten.


Das liebe Geld – mit Fakten, Fallstricken und Fantasien

Nur selten wird in Bewerbungsgesprächen so direkt gefragt, wie hoch das Einstiegsgehalt ausfällt. Das hält aber niemanden davon ab, nachher im Kollegenranking den Nebel aus Halbwissen und Gerüchten zu durchdringen. Die Wahrheit? Schwankend. Einstiegsgehälter in der pharmazeutischen Forschung variieren wie pH-Werte alter Pufferlösungen – zwischen knapp mittleren fünfstelligen Summen für Berufseinsteiger und satten sechsstelligen Gehältern für erfahrene Projektleiter in internationalen Unternehmen. Gerade in Ballungszentren und bei Großkonzernen sind die Zahlen stattlich, aber das bedeutet noch lange kein Champagnerfrühstück am Monatsende.


Regionale Unterschiede bleiben – auch im Jahr 2024 – gravierend. In Süddeutschland und NRW locken Spitzengehälter; Ostdeutschland oder strukturschwächere Regionen bieten oft bestenfalls solide Einstiegsmöglichkeiten. Die Branche? Wer im innovativen Biotech-Umfeld, etwa bei RNA-Therapien, einsteigt, erlebt nicht selten steilere Gehaltskurven als die Kolleginnen und Kollegen in der klassischen Generikaforschung. Aber: Wer mit dem Herzen für eine seltene Indikation arbeitet, findet Scheine nicht immer auf dem Weg ins Labor. Dann bleibt – manchmal – das Gefühl, für die Sache unterwegs zu sein und nicht für den schnöden Mammon.


Neue Chancen, alte Hürden: Karrierewege quer durch das Forschungslabyrinth

Was mich selbst immer wieder überrascht: Kaum etwas trennt Theorie und Karriereweg so scharf wie die Realität in der pharmazeutischen Forschung. Ein exzellenter Abschluss, idealerweise samt Promotion und etwas Praxiserfahrung, bildet zwar das solide Fundament. Aber der klassische Karriere-Aufzug fährt selten nach Schema F nach oben. Viele landen, bewusst oder durch Zufall, erstmal auf befristeten Projekten – beileibe kein Makel. Wer Initiative zeigt, Publikationen vorweisen kann oder über eine Affinität zu digitalen Methoden (Stichwort: Bioinformatik, KI-Tools) verfügt, verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Karrieresprung merklich.


Aufstiegschancen? Ja, die gibt’s. Aber: Sie wirken manchmal wie ein gutes Enzymprotokoll – nachvollziehbar, aber voller Tücken. Manche wechseln ins Projektmanagement, andere in die Unternehmensentwicklung, wieder andere in regulatorische Bereiche oder direkt zur Industriepartnerin. Weiterbildungen gibt es zuhauf: GMP-Zertifizierungen, Data Science, Soft-Skill-Trainings. Wer sich auf diesen Wellen bekenntnislos treiben lässt, wird überholt – die Schnelleren setzen auf Eigeninitiative, Austausch und lebenslanges Lernen. Klingt abgedroschen? Mag sein – aber gerade im Zeitalter automatisierter Auswertungsmethoden und ständig neuer regulatorischer Anforderungen bleibt Stillstand eben Rückschritt.


Arbeitsmarkt, Krise, Digitalisierung: Nüchterne Aussichten oder Euphoriedämpfer?

Die Berichte über Fachkräftemangel, überfüllte Masterstudiengänge und disruptive KI-Lösungen klingen je nach Perspektive wie Chapel Music oder Trauermarsch. Für Einsteiger oder wechselwillige Fachkräfte ist das Bild widersprüchlich. Einerseits boomen Biotechnologie und personalisierte Medizin – Branchen, die nicht nur am Medizinerstammtisch das große Los versprechen. Andererseits kämpfen viele Institute und Unternehmen mit Budgetkürzungen, hohem Preisdruck und (nicht totzukriegen) entgrenztem Arbeitspensum. Gerade, wer sich vom Mythos einer Mama-Papa-9-bis-17-Uhr-Stelle verabschieden kann, findet in Laboren und Projektteams oft eine neue Heimat. Flexibilität, vernetztes Denken und eine gewisse Robustheit gegen Frust gehören jedoch ins Handgepäck.


Digitalisierung? Ein Segen – und verdammt viel Arbeit zugleich. Datenbanken, automatisierte Analyse, Remote-Labore: Der digitale Wandel beschleunigt Projekte, schafft aber auch neue Verunsicherung. Nicht jeder ausgebildete Chemiker wird begeistert darauf reagieren, wenn Algorithmen plötzlich die halbe Datenauswertung übernehmen. „Digital Natives“ sind gefragt, aber für viele bedeutet das schlicht: Lernen, informierten Austausch pflegen, technologieoffen bleiben – und sich selbst ab und zu mal neu erfinden.


Balanceakte und kleine Kompromisse: Beruf und Alltag miteinander verheiraten

Ob man nach einem anstrengenden Tag im Labor noch Energie für Yoga hat oder nur auf die Couch fällt – das ist keine rein private Frage, sondern auch ein Spiegelverfahren der Branche. Die pharmazeutische Forschung ist kein Hort der Gleichgewichtsbalken-Jongleure. Gleitzeit und Homeoffice? Je nach Arbeitgeber, aber im Labor bleibt vieles Präsenzpflicht. Ein offenes Miteinander im Team, flexible Projekteinteilung und – manchmal – eine schlau eingefädelte Freizeitplanung sind essenziell, um nicht sehenden Auges ins Burnout zu kippen. Vor allem, weil der soziale Austausch abseits der Forschung oft unterschätzt wird. Manchmal ist ein gemeinsamer Kaffee im Pausenraum lebensrettender als die x-te Datenbankauswertung.


Woran sich viele gewöhnen müssen: Unsicherheiten, Bürokratiedschungel, kleine wie große Misserfolge. Aber wer sich auf die Reise einlässt, erlebt, dass echte Durchbrüche selten spektakulär, aber oft überraschend befriedigend ausfallen. Manchmal fragt man sich, nach endloser Recherche und tröpfchenweisem Fortschritt, warum man nicht ein solides Leben als Apotheker gewählt hat. Um dann – fünf Minuten später – wieder vor dem Bunsenbrenner zu stehen, innerlich grinsend, weil die nächste Idee schon in den Startlöchern lauert.


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