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Pflegefachkraft (m/w/d) Intensivpflege Brandenburg/Havel

RENAFAN GmbHBrandenburg Havel

Als Pflegefachkraft (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit unterstützen Sie in einer innovativen Intensivpflege-WG. Unser 3-Schichtsystem im 8-Stunden-Dienst ermöglicht eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Sie übernehmen die Grund- und Behandlungspflege unserer teilweise beatmeten Kund*innen und führen anspruchsvolle Aufgaben wie die parenterale Versorgung durch. Ihr empathisches Handeln sorgt dafür, dass sich die Kund*innen wohlfühlen und ihren Alltag bewältigen können. Zudem legen Sie großen Wert auf eine sorgfältige Pflegedokumentation. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Examen in der Pflege, während wir Ihnen bei Bedarf die Möglichkeit zur kostenlosen Fortbildung bieten.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit RENAFAN GmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) für stationären Demenzbereich

Seniorenheim Geschwister-Louis-HausHürtgenwald

Bist du Pflegefachkraft (m/w/d) und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Das Geschwister-Louis-Haus in Vossenack sucht engagierte Mitarbeiter, um die erstklassige Pflege von Senioren mit Demenz sicherzustellen. Unser Seniorenzentrum bietet 76 vollstationäre Plätze und 12 betreute Wohneinheiten. Hier kannst du deine Fähigkeiten in einem vertrauensvollen Team weiterentwickeln. Wir bieten eine eigenverantwortliche Versorgung und eine qualitativ hochwertige Grund- und Behandlungspflege. Werde Teil unserer angesehenen Einrichtung und gestalte die Zukunft der Altenpflege aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / Altenpfleger (m/w/d)

Evangelische Heimstiftung GmbHLangenau

Werde Teil des größten diakonischen Pflegeunternehmens in Baden-Württemberg als Pflegefachkraft (m/w/d) im Sonnenhof, Langenau. In Vollzeit oder Teilzeit erhältst du die Möglichkeit, einen bedeutenden Unterschied im Leben unserer Bewohner zu machen. Deine Aufgaben umfassen die Steuerung des Pflegeprozesses und die Koordination der Grund- und Behandlungspflege. Zudem pflegst du intensive Kontakte zu Ärzten, Apotheken und Angehörigen. Bei uns kannst du Verantwortung übernehmen und Sinn stiften. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Pflege aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Evangelische Heimstiftung GmbH Einkaufsrabatte Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft als FEM Beauftragte:r (w/m/d)

Korian Deutschland GmbHNienhagen

Werde Teil unseres engagierten Teams als examinierte Pflegefachkraft für freiheitsentziehende Maßnahmen (w/m/d) bei Korian. Wir suchen motivierte Pflegekräfte, die die Lebensqualität unserer Kund:innen verbessern und erhalten möchten. Bei Korian setzen sich 22.500 Mitarbeiter:innen täglich dafür ein, individuelle Bedürfnisse in Zeiten der Verletzlichkeit zu beachten. Gemeinsam definieren wir die Pflege neu und schaffen eine einfühlsame, vertrauensvolle Umgebung. Du profitierst von einem wertschätzenden Arbeitsumfeld, in dem Verantwortung und Initiative gefördert werden. Gestalte die Zukunft der Pflege mit uns und gehe auf die einzigartigen Bedürfnisse unserer Klienten ein!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Herzinsuffizienz-Zentrum im Alter

Sana Klinikum LichtenbergBerlin Lichtenberg

Sind Sie eine examinierte Pflegefachkraft mit klinischer Erfahrung und Interesse an Kardiologie, insbesondere Herzinsuffizienz? Wir bieten Ihnen ein attraktives Gehalt zwischen 3.475 und 4.249 € sowie jährliche erfolgsabhängige Vergütungen und Zulagen von bis zu 650 €. Bei uns stehen Ihre Fachkompetenz und Weiterentwicklung durch individuell gestaltete Fortbildungsangebote im Fokus. Profitieren Sie von modernen digitalen Tools für eine effiziente Pflege und einem umfangreichen Plus-Paket. Unser Team feiert regelmäßig Mitarbeiterevents und bietet umfangreiche Benefits wie Zuschüsse für das Deutschlandticket und Kita. Außerdem erhalten Sie bis zu 6.000 € für erfolgreiche Mitarbeiterempfehlungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Geriatrie

Sana Klinikum LichtenbergBerlin Lichtenberg

Als examinierte Pflegefachkraft mit geriatrischer Zusatzqualifikation oder Interesse an Weiterbildung erwarten dich spannende Herausforderungen in der Pflege. Du bringst Erfahrung im Umgang mit dementiell erkrankten Patienten mit und willst aktiv Arbeitsabläufe mitgestalten. Dein Lebensmut, Geduld und Humor sind entscheidend für die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte. Wir bieten ein attraktives Gehalt von 3.475 bis 4.249 Euro, sowie Erschwernis- und Wechselschichtzulagen. Nutze unsere individuellen Fort- und Weiterbildungsangebote, um deine Fachkompetenz weiterzuentwickeln. Modernste digitale Tools unterstützen dich dabei, effizient und zielgerichtet zu arbeiten.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegeberufe wissen müssen

Pflegeberufe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Pflegeberufe wissen müssen

Leben am Puls des Menschen – Warum Pflegeberufe anders ticken

Es gibt Berufsbereiche, da platzt die Stellenbeschreibung fast vor leeren Vokabeln: „herausfordernd“, „sozial“, „Systemrelevanz“. Wer aus Sicht eines Berufseinsteigers oder als wechselwillige Fachkraft tatsächlich mit der Pflege liebäugelt, merkt schnell: Zwischen Hochglanzprospekte und den ersten 12-Stunden-Schichten klafft eine ordentliche Realitätsschere. Was viele Broschüren verschweigen – und worüber man kaum auf Karriereumwegen stolpert: Pflege ist weder Selbstaufgabe noch reines Helferhobby. Es ist ein Fundament unserer Gesellschaft, irgendwo zwischen moderner Dienstleistung, Handwerk und Improvisation.


Der Arbeitsalltag: Zwischen Hand am Menschen und Spagat zur Digitalisierung

Manchmal fragt man sich, ob der einzelne Tag überhaupt in Worte zu fassen ist. Frühmorgens los, Kaffee verpasst, dann Eile: Medikamente, Körperpflege, Mobilisation, Gespräche mit Angehörigen, zwischendurch Papierberge (ja, auch 2024 noch aus echtem Papier); und falls alles glatt läuft, zwei Minuten für den eigenen Rücken. Die Tätigkeiten? Vielseitig, klar – aber nicht in dem Sinne, wie es manchmal klingt. Vielmehr wechseln die Rollen minütlich: Organisator, Vertrauensperson, dokumentierende Schnittstelle in Querschnittsposition. Einiges daran lehrt Demut, anderes zehrt. Doch niemand wird zur Pflegekraft, um sich in Checklisten zu verlieren.

Was sich in den letzten Jahren gewandelt hat: die Technik hält Einzug. Digitale Patientenakten, Apps zur Vitalwertübertragung, Algorithmen für Dienstplanung – das alles will beherrscht sein. Gerade Berufseinsteiger müssen heute nicht nur mit Rollstuhl und Rollator klarkommen, sondern auch mit Tablet und Telemonitoring. Klingt anspruchsvoll, ist es auch. Aber klar: Der Mensch steht weiter im Mittelpunkt. Und das soll auch so bleiben, allen Technikversprechen zum Trotz.


Qualifikationen, Charakterfragen und der Blick ins eigene Spiegelbild

Pflege kann, wer will? Leider nein. Nur ein dickes Fell reicht nicht. Je nach Pflegebereich (ambulant, stationär, Klinik, Spezialpflege) gibt es unterschiedliche Zugänge: Ausbildungswege über die generalistische Pflege, Spezialisierungen in Richtung Intensiv oder Onkologie, Durchlauferhitzer über Pflegehelfer-Tätigkeiten. Doch das liest sich auf Papier leichter als es im echten Leben ist. Kommunikation ist hier mehr als therapeutisches Geraune – sie entscheidet zwischen vertrauensvoller Begleitung und Missverständnis mit Folgen.

Manchmal merkt man erst im Dienst: Der Mensch, der seinen Rollstuhl nach links ziehen möchte, sagt es nicht immer. Und nicht jeder Handgriff ist Routine – oft ist er die letzte Würde für jemanden, der sein Leben nicht mehr selbst regeln kann. Wer hierfür keine Antennen entwickelt, wird nicht lange durchhalten. Heißt auch: Teamplay ist kein Pausengespräch, sondern Alltag. Pflege wird nie ein Heldentum, aber ohne ein Quäntchen Idealismus wird es auch kein Beruf, sondern strampelnde Fließbandarbeit.


Gehalt – das ewige Thema (und der Blick auf den Kontostand)

Jetzt mal Tacheles. Das Tabuthema Geld, gern versteckt hinter Blumenworten wie „Anerkennung“ und „gesellschaftlicher Wert“. Fakt: Pflegeberufe werden besser bezahlt als noch vor einigen Jahren. Allerdings bleibt ein bitterer Beigeschmack – denn der Sprung vom Einsteigergehalt zur ersten Gehaltserhöhung erfolgt oft in Trippelschritten. Während im Westen höhere Tariflöhne Standard sind, hinken manche Regionen im Osten noch deutlich hinterher. Wer es genau wissen will, muss sich die Unterschiede zwischen Altenpflege, Krankenpflege, Privatanbietern und tarifgebundenen Trägern genauer reinziehen: Da liegen schon mal Hunderter Differenz für dieselbe Tätigkeit. Mit Zusatzqualifikation oder Leitungsposten geht es steil nach oben – vorausgesetzt, man erwischt die passende Struktur. Was viele unterschätzen: Die Nebenkosten (Schichtzulagen, Wochenenddienste) machen oft viel mehr aus als das Grundgehalt.

Kleiner Realitätscheck: Wer von Anfang an in die Leitungsebene marschiert, verdient mehr – klar. Aber der Stresslevel marschiert gleich mit. Studium? Führt zu weiteren Stufen, bedingt aber nicht zwingend den Umstieg ins Management. Wer sich mit weniger Routine, mehr Verantwortung und neuen Rollenbildern anfreunden mag, der kann hier (finanziell und persönlich) durchaus wachsen. Aber der Weg dahin ist kein Laufsteg.


Arbeitsmarkt und regionale Chancen: Pflege taugt nicht zum Versteckspiel

Sicher, Pflege ist der Dauerbrenner auf dem Arbeitsmarkt. Der berühmte Fachkräftemangel? Längst keine Schlagzeile mehr, sondern ein Zustand. Berufseinsteiger finden vielerorts offene Türen, wechselwillige Profis sowieso. Aber: Die Versprechen in Stellenanzeigen sind oft zu schön, um wahr zu sein. Ländliche Kliniken locken mit Familienbonus und Sofortvertrag, urbane Anbieter punkten mit Öffi-Zuschuss und Fortbildungschancen. Am Ende bleibt es eine Abwägung – Nähe zum Wohnort versus Spezialisierung, Familienfreundlichkeit gegen Extraschichten.

Was mir auffällt: Immer mehr Träger experimentieren mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Zuschüssen und kleinen, aber feinen Benefits – von Kita-Zuschuss bis zu Dienstfahrrädern (kein Witz). Die Nachfrage nach qualifizierten Pflegekräften wächst, aber sie trägt die Schattenseiten ständig mit: Personalmangel, Burnout-Risiko, hoher Verantwortungsdruck. Wer sich nach regionaler Stabilität sehnt, sollte nicht auf den schnellen Wechsel setzen, sondern einen Träger finden, der auch in Krisenzeiten Wort hält. Guter Rat: Gespräche mit (Ex-)Kollegen verraten oft mehr als das schönste Imagevideo.


Zwischen Balanceakt und Berufung: Wieviel Privates verträgt die Pflege?

Vereinbarkeit. Ein Wort, das auf dem Papier leichter aussieht als es sich am Sonntag auf Station anfühlt. Schichtdienst, Wochenendarbeit, plötzlich einspringen – das bringt den Kalender schon mal ins Wanken. Dennoch: Mit dem richtigen Arbeitgeber, einer Portion Planungssicherheit und einem Team, das zusammenhält, lässt sich Privatleben nicht nur planen, sondern auch leben. In den letzten Jahren wächst die Bereitschaft vieler Einrichtungen, auf individuelle Wünsche einzugehen – zumindest, wenn genug Leute da sind.

Doch Hand aufs Herz: Pflege ist selten nine-to-five. Wer damit hadert, muss ehrlich zu sich sein. Trotzdem – und das habe ich selbst oft erlebt – wächst hier eine Gelassenheit: Man lernt, sich Zeit zu nehmen, wenn sie da ist. Und auch die Technik hilft: Pflege-Apps, digitale Übergaben, automatische Dienstpläne – das nimmt Druck und bringt ein Stück Freiheit. Ob das auf Dauer reicht? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber wer hier nur Belastung sieht, verpasst das Beste: echte Begegnungen, Momente der Nähe, gelebte Solidarität. Das, was nie eine Lohntabelle abbilden kann.


Bewerbung, Einstieg – und ein Stück Ehrlichkeit

Abschließend? Nein, eher offen gefragt: Was gibt den Ausschlag, diesen Beruf zu wählen – Geld, Titel, Idealismus, Notlösung? Für viele ist der Einstieg Zufall, bei manchen Überzeugung. Der Bewerbungsprozess ist längst nicht mehr nur die Frage nach Zeugnissen, sondern nach Haltung, Motivation und Teamfähigkeit. Und ja, die viel beschworenen Soft Skills sind in Vorstellungsgesprächen wichtiger als perfekte Noten.

Ich habe immer gewünscht, dass Neueinsteiger und Wechsler die Pflege nicht als letzte Rettung oder Karriereverlegenheit sehen. Denn wer den Schritt wagt, braucht mehr als Routine – er braucht Mut, Humor, und die Fähigkeit, auch im Ungewissen einen Unterschied zu machen. Letztlich entscheidet nicht das Stellenangebot, sondern die Bereitschaft, sich auf das Unvorhersehbare einzulassen. Pflege? Nicht nur ein Beruf – eher ein Zweikampf zwischen Wirklichkeit und Hoffnung. Manchmal gewinnt die Hoffnung. Und das ist der eigentliche Grund, warum ich bleiben würde.


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