Medizintechnik Jobs

864 aktuelle Medizintechnik Stellenangebote

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Leiter*in Service Medizintechnik (m/w/d)

EBLINGER & PARTNERWien

Übernehmen Sie die Verantwortung für die Serviceabteilung! Leiten Sie die Wartung, Reparatur und sicherheitstechnische Überprüfung von Defibrillatoren, Monitoring-Systemen und Notfalltechnik im Rahmen einer strukturierten Pensionsnachfolge – gestalten Sie die Zukunft aktiv mit!
Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Professur Angewandte Medizintechnik, insbesondere Chirurgie (W2)

Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, RecklinghausenGelsenkirchen

Die Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen sucht zum 01.09.2026 eine Professur für Angewandte Medizintechnik, insbesondere Chirurgie (W2), in Teilzeit (50%). Bewerbungen sind bis zum 12.04.2026 möglich. Das Studium umfasst die Bereiche Medizintechnik und Künstliche Intelligenz in der Medizin. Die Position erfordert eine humanmedizinische Promotion sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei außerhalb der Hochschule. Die Lehre umfasst Themen wie Anatomie, Physiologie und Pathologie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) Produktion Medizintechnik in Weingarten

Trio Personalmanagement Bretten GmbHWeingarten Baden

Verstärke unser Team als Chemielaborant (m/w/d) in der Medizintechnik am Standort Weingarten (Baden). In dieser Vollzeitstelle übernimmst du die Oberflächenbearbeitung von Stents sowie das Einrichten von Elektropolier- und Passivierplätzen. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant, CTA oder PTA mit und hast Erfahrung in der Produktion von Medizinprodukten. Ein hohes Qualitätsbewusstsein, handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit zeichnen dich aus. Wir bieten ein attraktives Vergütungspaket, langfristige Perspektiven und tarifliche Zuschläge. Profitiere von einer abwechslungsreichen Tätigkeit in deiner Nähe mit mehrsprachiger Betreuung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Medizinpädagoge OTA (m/w/d)

Helios Vogtland-Klinikum Plauen GmbHPlauen

Werden Sie Teil des Helios Vogtland-Klinikums Plauen als Medizinpädagoge OTA (m/w/d)! Wir suchen engagierte Berufserfahrene und Berufseinsteigende zur sofortigen Unterstützung in unbefristeter Anstellung (Kennziffer: 0147 000043). Profitieren Sie von der kollegialen Zusammenarbeit und innovativen Lösungen für beste Patientenversorgung. Unser Bildungszentrum bietet Aus-, Fort- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Verwirklichen Sie Ihre Talente und Ideen in einer dynamischen Umgebung! Starten Sie jetzt Ihre Karriere und bewerben Sie sich, um Ihre Zukunft im Gesundheitswesen zu gestalten!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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OTA / OP-Fachkraft / Gesundheits- und Krankenpfleger / MFA / Medizinstudent / Quereinsteiger im OP (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit.

WolfartKlinikMünchen

Sie sind OTA oder Gesundheits- und Krankenpfleger und suchen eine neue Herausforderung im OP-Bereich? Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem motivierten Team, das Wert auf familiäres Betriebsklima legt. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten aktiv einzubringen. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung sowie flexible Arbeitszeiten und profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und 30 Tagen Urlaub. Zudem bieten wir ein Benefit-Portal, betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem modernen Umfeld!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Labortechniker (all genders)

PMC International GmbHWien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark

Werde Teil des Vertriebsteams der Heintel Gruppe! Wir suchen ab sofort einen engagierten Medizinischen Labortechniker (m/w/d) für unser Tochterunternehmen MS Labors in der Region Österreich Ost: Wien, Niederösterreich und Steiermark.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Medizintechniker*in

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Nutzen Sie Ihre Berufserfahrung! Vordienstzeiten werden angerechnet und können zu einer attraktiveren Einstufung führen. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von Ihrer Kompetenz!
Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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DGKP / OTA / MFA (m/w/d)

LipoZentrum Dr. HeckSalzburg

Entdecken Sie Ihre Karriere als DGKP bzw. in der Operationstechnischen oder Medizinischen Fachassistenz (m/w/d) in Salzburg! Genießen Sie flexibles Arbeiten im Team und ein attraktives Gehalt zwischen 3.600 und 4.400 € brutto monatlich. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, OTA, MFA oder MTA-F für das Herzkatheterlabor (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Das Katharinenhospital sucht eine engagierte Pflegefachkraft, OTA oder MTA-F (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor. Jährlich führen wir über 3000 Herzkatheteruntersuchungen durch, weshalb ein hohes Maß an Expertise erforderlich ist. Unser pflegerisches Konzept basiert auf der ganzheitlichen Bereichspflege nach Roper-Logan-Tierney. Sie unterstützen aktiv kardiologische Interventionen und gewährleisten die Grund- und Behandlungspflege. Zu Ihren Aufgaben gehört die Betreuung und Überwachung der Patient:innen sowie die Planung des Arbeitsablaufs. Sie arbeiten kooperativ mit anderen Berufsgruppen zusammen und halten die Hygienevorschriften ein, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Was macht man eigentlich in der Medizintechnik – und was nicht?

Wer bei Medizintechnik an sterile Labore, Hightech im OP und futuristische Geräte denkt, liegt nicht völlig falsch – aber auch nicht ganz richtig. Der Berufsalltag spielt sich oft an weniger glamourösen Orten ab: in Wartungsräumen hinter OP-Sälen, auf Stationsfluren, zwischen Aktenschränken und Netzwerkverkabelung. Und mittendrin: Menschen, die dafür sorgen, dass Technik funktioniert – nicht theoretisch, sondern unter echtem Zeitdruck und oft genug in kritischen Momenten.


Ob Implantate, Beatmungsgeräte oder bildgebende Systeme – Medizintechnik bedeutet, Technik mit Leben zu füllen. Wortwörtlich. Denn Fehler sind hier keine abstrakte Möglichkeit, sondern potenziell lebensgefährlich. Darum besteht der Alltag selten aus bloßem Basteln oder Konstruieren. Stattdessen geht es um Inspektionen, Kalibrierungen, Einweisungen, Dokumentationen – alles im Spannungsfeld zwischen Technik, Gesetzgebung und Patientenwohl.


Ein typischer Tag kann also damit beginnen, dass ein Defibrillator nicht auslöst – und damit enden, dass man einer Oberärztin erklärt, warum ein Update nicht einfach „nebenbei“ installiert werden kann. Wer in diesen Beruf startet, merkt schnell: Technikverständnis reicht nicht. Man braucht Empathie, Standfestigkeit – und eine gute Portion Nerven.


Gesucht: Fachkräfte, die Technik nicht nur beherrschen – sondern erklären können

Die Anforderungen an Einsteiger:innen und Umsteiger:innen in der Medizintechnik sind hoch. Und vielfältig. Ein klassischer Zugang führt über ein Studium in Medizintechnik, biomedizinischer Technik oder verwandten Ingenieurdisziplinen. Auch technische Ausbildungen – z. B. als Elektroniker:in für Geräte und Systeme – sind ein möglicher Einstieg, sofern man bereit ist, sich regulatorisches Wissen anzueignen.


Entscheidend ist: Wer gut ist, denkt nicht nur in Schaltkreisen. Kommunikationsfähigkeit, ein Blick für Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, Verständnis für Normen und Hygieneanforderungen – all das ist Teil des Jobs. Man muss in der Lage sein, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Und das oft unter Druck.


Ein interessanter Punkt: Viele Arbeitgeber legen mittlerweile mehr Wert auf interdisziplinäres Denken als auf perfekte Studiennoten. Wer im Bewerbungsgespräch zeigen kann, dass er oder sie Verantwortung übernehmen will – nicht nur für Technik, sondern auch für deren Wirkung im Klinikalltag –, hat oft die Nase vorn.


Meine Empfehlung: Wer quer einsteigen will, sollte sich bewusst auf ein Spezialgebiet fokussieren – etwa IT-Integration oder Qualitätssicherung. Denn in der Breite wird’s schnell unübersichtlich, in der Tiefe aber werden Spezialist:innen händeringend gesucht.


Gehalt: solide Einstiegsperspektiven, aber Luft nach oben muss man sich erarbeiten

Das Einkommen in der Medizintechnik variiert stark – je nach Ausbildung, Region, Unternehmensgröße und Spezialisierung. Einsteiger:innen mit akademischem Hintergrund starten oft zwischen 42.000 und 50.000 Euro brutto jährlich. Techniker:innen mit Berufsausbildung liegen etwas darunter, können aber durch Erfahrung schnell aufholen.


Interessant: In tarifgebundenen Krankenhäusern gelten klare Gehaltsstrukturen – oft planbar, aber mit begrenztem Verhandlungsspielraum. In der Industrie sind Boni, Dienstwagen oder Weiterbildungsbudgets möglich – aber eben auch Leistungsdruck und Reisetätigkeit. Und ja, Bayern und Baden-Württemberg zahlen besser. Aber auch die Mieten tun’s.


Wer sich auf regulatorische Aufgaben, Qualitätsmanagement oder vernetzte Medizinsysteme spezialisiert, hat mittelfristig gute Chancen auf Gehälter jenseits der 60.000 Euro – vorausgesetzt, man bringt Verantwortung mit. Denn da, wo Patientenversorgung auf Technik trifft, zählt jeder Fehler doppelt. Das ist kein Job für „Dienst nach Vorschrift“.


Karriere mit System – oder lieber die Nische besetzen?

Die Entwicklungsperspektiven in der Medizintechnik sind so divers wie die Branche selbst. Einmal eingestiegen, kann man sich in viele Richtungen bewegen: Fachliche Vertiefung (z. B. Reinraumtechnik, Softwarevalidierung), Wechsel in angrenzende Bereiche wie Produktmanagement oder Vertrieb, oder auch in strategische Rollen – etwa als Technische Leitung oder Regulatory Affairs Manager:in.


Wer längerfristig aufsteigen will, sollte über Zusatzqualifikationen nachdenken: berufsbegleitende Master, Technikerweiterbildungen, Zertifikate in Normenkenntnis oder Qualitätsmanagement. Auch Projektmanagement und digitale Skills – etwa in Datenanalyse oder KI-gestützten Anwendungen – gewinnen an Gewicht.


Meine Einschätzung: Karrierewege verlaufen in der Medizintechnik nicht linear. Es sind oft kleine Entscheidungen – ein Zertifikatskurs hier, ein Wechsel in die Entwicklung dort –, die später große Türen öffnen. Wer bereit ist, sich auch in neue Themen reinzufuchsen, hat auf lange Sicht fast grenzenlose Möglichkeiten. Wer allerdings stehen bleibt, wird schnell überholt – von Algorithmen oder ambitionierten Kolleg:innen.


Arbeitsmarkt: Viele offene Stellen – aber auch viele Erwartungen

Medizintechnik gehört zu den am stärksten wachsenden Bereichen im Gesundheitswesen. Der demografische Wandel, technologische Innovationen und die zunehmende Digitalisierung treiben den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nach oben. Fast jedes größere Klinikum sucht Technikpersonal – und in der Industrie sind es oft die Mittelständler, die händeringend Verstärkung brauchen.


Doch Achtung: Der Fachkräftemangel ist real – aber er bedeutet nicht automatisch, dass jede Bewerbung ein Selbstläufer ist. Wer überzeugen will, muss sich fachlich und menschlich positionieren. Und vor allem: nicht stehen bleiben. Denn technische Entwicklungen – von vernetzten Implantaten bis hin zu KI-basierten Diagnosehilfen – verändern die Anforderungen an die Jobprofile schneller, als es manche HR-Abteilung selbst versteht.


Mein Rat: Bleib neugierig. Und stell Fragen, auch im Bewerbungsgespräch. Was genau wird von dir erwartet? Welche Systeme sind im Einsatz? Gibt es ein Einarbeitungskonzept? Wer solche Gespräche nicht nur als Pflichtprogramm, sondern als gegenseitiges Kennenlernen versteht, ist der Konkurrenz meist einen Schritt voraus.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung – nur Buzzwords?

Definitiv nicht. Gerade die Medizintechnik steht unter Druck, nachhaltiger zu werden – etwa durch wiederverwendbare Module, CO₂-sparende Prozesse oder recycelbare Verpackungen. Wer hier Expertise aufbaut, positioniert sich zukunftssicher. Gleiches gilt für digitale Kompetenz: Wer sich mit Cloudlösungen, vernetzten Geräten oder Cybersecurity auskennt, wird nicht lange ohne Job bleiben.


Und zur Chancengleichheit: Noch immer sind viele Technikbereiche männerdominiert. Aber das ändert sich – langsam, aber spürbar. Viele Unternehmen fördern gezielt weibliche Fachkräfte, bieten Mentoring oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an. Wer sich hier traut, sichtbar zu sein, kann mitgestalten – nicht nur im eigenen Team, sondern auch strukturell.


Fazit: Wer heute in die Medizintechnik einsteigt, entscheidet sich nicht nur für einen Beruf, sondern für ein Berufsfeld im Wandel. Wer sich traut, Verantwortung zu übernehmen – für Technik, Menschen und Entwicklungen –, hat die besten Karten. Der Rest? Kommt mit Erfahrung. Und einer Portion Hartnäckigkeit.


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