Medizintechnik Jobs

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Leiter*in Service Medizintechnik (m/w/d)

EBLINGER & PARTNERWien

Werden Sie Teil unseres Teams und übernehmen Sie die Verantwortung für die Serviceabteilung! Ihre Aufgaben umfassen die Wartung und Reparatur von Defibrillatoren, Monitoring-Systemen und weiterer Notfalltechnik – Ihr Beitrag zur Sicherheit zählt!
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Vertriebsmitarbeiter Medizintechnik (m/w/d) Region West

Werfen GmbHBonn

Als Vertriebsmitarbeiter Medizintechnik (m/w/d) in der Region West übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Kundenbetreuung und -gewinnung. Ihr Gebiet umfasst Frankfurt am Main, Köln/Bonn, Düsseldorf und Hannover, wo Sie aktiv Produkte bewerben. Sie sind verantwortlich für die persönliche Betreuung von Laborgemeinschaften, Laborärzten und Blutbanken. Zudem organisieren Sie Verkaufsaktionen und Fortbildungsveranstaltungen zur Förderung der Kundenzufriedenheit. Ihre Aufgabe umfasst auch das Wettbewerbs- und CRM-Management sowie die Erfassung relevanter Marktinformationen. Bei technischen Problemen koordinieren Sie den Support und leiten Maßnahmen zur Kundenbindung ein.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) - Hochleistungspolymere für die Medizintechnik

CeramTec GmbHPlochingen

Im Bereich Medizintechnik suchen wir einen Polymerchemiker oder Kunststoffingenieur (w/m/d) an unseren Standorten Plochingen und Lauf an der Pegnitz. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Charakterisierung von Hochleistungsthermoplasten für implantologische Anwendungen. Sie analysieren Struktur-Eigenschaftsbeziehungen und modifizieren Polymeroberflächen zur Verbesserung von Verschleißverhalten und Osseointegration. Gemeinsam mit internen und externen Partnern entwickeln Sie Versuchsprogramme und werten diese aus. Zudem sind Sie für die Probenherstellung, Dokumentation und Ergebnisbewertung gemäß den regulatorischen Vorgaben verantwortlich. Unterstützen Sie uns bei Zulassungsprozessen, Kundenprojekten und Produktentwicklungen auf Werkstoffebene.
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Polymerchemiker / Kunststoffingenieur (w/m/d) – Hochleistungspolymere für die Medizintechnik

CeramTec GmbHLauf Pegnitz, Plochingen, Stuttgart

Ceram Tec ist ein weltweit führender Hersteller von Hochleistungskeramik und bietet innovative Lösungen für verschiedene Industrien. Mit über 3.800 Mitarbeitern entwickelt das Unternehmen Produkte für den Fahrzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Elektronik sowie Luft- und Raumfahrt. Die Expertise in Bereichen wie Thermoplaste, Chemietechnik und tribologische Anwendungen sorgt für höchste Qualitätsstandards. Ceram Tec engagiert sich für sichere und nachhaltige Fertigungsprozesse. Entdecken Sie spannende Karrierechancen und wertvolle Informationen auf Step Stone.de. Laden Sie die originale Stellenanzeige herunter und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden!
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Medizintechniker*in

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Bringen Sie bereits Berufserfahrung mit? Wir honorieren Vordienstzeiten und ermöglichen Ihnen eine attraktive Einstufung in unserem Vergütungsschema. Nutzen Sie Ihre Vorteile für eine erfüllende Karriere!
Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Labortechniker (all genders)

PMC International GmbHWien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark

Werde Teil des Vertriebsteams der Heintel Gruppe! Wir suchen ab sofort einen engagierten Medizinischen Labortechniker (m/w/d) für unser Tochterunternehmen MS Labors in der Region Österreich Ost: Wien, Niederösterreich und Steiermark.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / CTA / MFA (m/w/d)

Labor Augsburg MVZ GmbHAugsburg

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in Augsburg eine/n MTLA, CTA oder MFA (m/w/d) in Vollzeit. Sie werden klinische, umwelt- und arbeitsmedizinische Parameter in biologischen Proben analysieren. Zu Ihren Aufgaben gehören Geräte- und Probenvorbereitung, sowie die Analyse an modernsten Technologien wie HPLC und GC/MS. Eine abgeschlossene Ausbildung im medizinisch-technischen Bereich ist Voraussetzung. Wir bieten eine fundierte Einarbeitung und ein verantwortungsvolles Arbeitsumfeld. Bringen Sie Flexibilität, Engagement sowie soziale Kompetenz mit? Dann bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Kantine Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor Mikrobiologie / BTA / MTA / CTA (m/w/d)

Testo bioAnalytics GmbHLenzkirch, Freiburg Breisgau

Seit 1957 entwickelt unser Team von 3.900 Mitarbeitern in 37 Ländern innovative Produkte für die biologische Messtechnik. Werden Sie Teil unseres expandierenden Start-Ups, Testo bio Analytics, wo Sie an bahnbrechenden Technologien arbeiten. Wir suchen engagierte Kollegen, die in einem dynamischen Laborteam eigenverantwortlich biologische Mess- und Versuchsreihen durchführen. In der Endphase unserer Produktentwicklung beginnt die Kleinserienmontage, und Ihr Beitrag ist entscheidend. Profitieren Sie von einer inspirierenden Arbeitsumgebung, die Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Messtechnik und entdecken Sie Ihr Potenzial!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Was macht man eigentlich in der Medizintechnik – und was nicht?

Wer bei Medizintechnik an sterile Labore, Hightech im OP und futuristische Geräte denkt, liegt nicht völlig falsch – aber auch nicht ganz richtig. Der Berufsalltag spielt sich oft an weniger glamourösen Orten ab: in Wartungsräumen hinter OP-Sälen, auf Stationsfluren, zwischen Aktenschränken und Netzwerkverkabelung. Und mittendrin: Menschen, die dafür sorgen, dass Technik funktioniert – nicht theoretisch, sondern unter echtem Zeitdruck und oft genug in kritischen Momenten.


Ob Implantate, Beatmungsgeräte oder bildgebende Systeme – Medizintechnik bedeutet, Technik mit Leben zu füllen. Wortwörtlich. Denn Fehler sind hier keine abstrakte Möglichkeit, sondern potenziell lebensgefährlich. Darum besteht der Alltag selten aus bloßem Basteln oder Konstruieren. Stattdessen geht es um Inspektionen, Kalibrierungen, Einweisungen, Dokumentationen – alles im Spannungsfeld zwischen Technik, Gesetzgebung und Patientenwohl.


Ein typischer Tag kann also damit beginnen, dass ein Defibrillator nicht auslöst – und damit enden, dass man einer Oberärztin erklärt, warum ein Update nicht einfach „nebenbei“ installiert werden kann. Wer in diesen Beruf startet, merkt schnell: Technikverständnis reicht nicht. Man braucht Empathie, Standfestigkeit – und eine gute Portion Nerven.


Gesucht: Fachkräfte, die Technik nicht nur beherrschen – sondern erklären können

Die Anforderungen an Einsteiger:innen und Umsteiger:innen in der Medizintechnik sind hoch. Und vielfältig. Ein klassischer Zugang führt über ein Studium in Medizintechnik, biomedizinischer Technik oder verwandten Ingenieurdisziplinen. Auch technische Ausbildungen – z. B. als Elektroniker:in für Geräte und Systeme – sind ein möglicher Einstieg, sofern man bereit ist, sich regulatorisches Wissen anzueignen.


Entscheidend ist: Wer gut ist, denkt nicht nur in Schaltkreisen. Kommunikationsfähigkeit, ein Blick für Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, Verständnis für Normen und Hygieneanforderungen – all das ist Teil des Jobs. Man muss in der Lage sein, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Und das oft unter Druck.


Ein interessanter Punkt: Viele Arbeitgeber legen mittlerweile mehr Wert auf interdisziplinäres Denken als auf perfekte Studiennoten. Wer im Bewerbungsgespräch zeigen kann, dass er oder sie Verantwortung übernehmen will – nicht nur für Technik, sondern auch für deren Wirkung im Klinikalltag –, hat oft die Nase vorn.


Meine Empfehlung: Wer quer einsteigen will, sollte sich bewusst auf ein Spezialgebiet fokussieren – etwa IT-Integration oder Qualitätssicherung. Denn in der Breite wird’s schnell unübersichtlich, in der Tiefe aber werden Spezialist:innen händeringend gesucht.


Gehalt: solide Einstiegsperspektiven, aber Luft nach oben muss man sich erarbeiten

Das Einkommen in der Medizintechnik variiert stark – je nach Ausbildung, Region, Unternehmensgröße und Spezialisierung. Einsteiger:innen mit akademischem Hintergrund starten oft zwischen 42.000 und 50.000 Euro brutto jährlich. Techniker:innen mit Berufsausbildung liegen etwas darunter, können aber durch Erfahrung schnell aufholen.


Interessant: In tarifgebundenen Krankenhäusern gelten klare Gehaltsstrukturen – oft planbar, aber mit begrenztem Verhandlungsspielraum. In der Industrie sind Boni, Dienstwagen oder Weiterbildungsbudgets möglich – aber eben auch Leistungsdruck und Reisetätigkeit. Und ja, Bayern und Baden-Württemberg zahlen besser. Aber auch die Mieten tun’s.


Wer sich auf regulatorische Aufgaben, Qualitätsmanagement oder vernetzte Medizinsysteme spezialisiert, hat mittelfristig gute Chancen auf Gehälter jenseits der 60.000 Euro – vorausgesetzt, man bringt Verantwortung mit. Denn da, wo Patientenversorgung auf Technik trifft, zählt jeder Fehler doppelt. Das ist kein Job für „Dienst nach Vorschrift“.


Karriere mit System – oder lieber die Nische besetzen?

Die Entwicklungsperspektiven in der Medizintechnik sind so divers wie die Branche selbst. Einmal eingestiegen, kann man sich in viele Richtungen bewegen: Fachliche Vertiefung (z. B. Reinraumtechnik, Softwarevalidierung), Wechsel in angrenzende Bereiche wie Produktmanagement oder Vertrieb, oder auch in strategische Rollen – etwa als Technische Leitung oder Regulatory Affairs Manager:in.


Wer längerfristig aufsteigen will, sollte über Zusatzqualifikationen nachdenken: berufsbegleitende Master, Technikerweiterbildungen, Zertifikate in Normenkenntnis oder Qualitätsmanagement. Auch Projektmanagement und digitale Skills – etwa in Datenanalyse oder KI-gestützten Anwendungen – gewinnen an Gewicht.


Meine Einschätzung: Karrierewege verlaufen in der Medizintechnik nicht linear. Es sind oft kleine Entscheidungen – ein Zertifikatskurs hier, ein Wechsel in die Entwicklung dort –, die später große Türen öffnen. Wer bereit ist, sich auch in neue Themen reinzufuchsen, hat auf lange Sicht fast grenzenlose Möglichkeiten. Wer allerdings stehen bleibt, wird schnell überholt – von Algorithmen oder ambitionierten Kolleg:innen.


Arbeitsmarkt: Viele offene Stellen – aber auch viele Erwartungen

Medizintechnik gehört zu den am stärksten wachsenden Bereichen im Gesundheitswesen. Der demografische Wandel, technologische Innovationen und die zunehmende Digitalisierung treiben den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nach oben. Fast jedes größere Klinikum sucht Technikpersonal – und in der Industrie sind es oft die Mittelständler, die händeringend Verstärkung brauchen.


Doch Achtung: Der Fachkräftemangel ist real – aber er bedeutet nicht automatisch, dass jede Bewerbung ein Selbstläufer ist. Wer überzeugen will, muss sich fachlich und menschlich positionieren. Und vor allem: nicht stehen bleiben. Denn technische Entwicklungen – von vernetzten Implantaten bis hin zu KI-basierten Diagnosehilfen – verändern die Anforderungen an die Jobprofile schneller, als es manche HR-Abteilung selbst versteht.


Mein Rat: Bleib neugierig. Und stell Fragen, auch im Bewerbungsgespräch. Was genau wird von dir erwartet? Welche Systeme sind im Einsatz? Gibt es ein Einarbeitungskonzept? Wer solche Gespräche nicht nur als Pflichtprogramm, sondern als gegenseitiges Kennenlernen versteht, ist der Konkurrenz meist einen Schritt voraus.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung – nur Buzzwords?

Definitiv nicht. Gerade die Medizintechnik steht unter Druck, nachhaltiger zu werden – etwa durch wiederverwendbare Module, CO₂-sparende Prozesse oder recycelbare Verpackungen. Wer hier Expertise aufbaut, positioniert sich zukunftssicher. Gleiches gilt für digitale Kompetenz: Wer sich mit Cloudlösungen, vernetzten Geräten oder Cybersecurity auskennt, wird nicht lange ohne Job bleiben.


Und zur Chancengleichheit: Noch immer sind viele Technikbereiche männerdominiert. Aber das ändert sich – langsam, aber spürbar. Viele Unternehmen fördern gezielt weibliche Fachkräfte, bieten Mentoring oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an. Wer sich hier traut, sichtbar zu sein, kann mitgestalten – nicht nur im eigenen Team, sondern auch strukturell.


Fazit: Wer heute in die Medizintechnik einsteigt, entscheidet sich nicht nur für einen Beruf, sondern für ein Berufsfeld im Wandel. Wer sich traut, Verantwortung zu übernehmen – für Technik, Menschen und Entwicklungen –, hat die besten Karten. Der Rest? Kommt mit Erfahrung. Und einer Portion Hartnäckigkeit.


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