Medizintechnik Jobs

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Professur Angewandte Medizintechnik, insbesondere Chirurgie (W2)

Westfälische HochschuleGelsenkirchen

Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen sucht ab dem 01.03.2026 eine Professur für Angewandte Medizintechnik (W2) im Bereich Chirurgie in Teilzeit. Die Stelle ist unbefristet und bietet die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten. Zu den Lehrverantwortlichkeiten zählen die Fachgebiete Anatomie, Physiologie und Künstliche Intelligenz in der Medizin. Bewerber sollten eine humanmedizinische Promotion sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung vorweisen, davon drei Jahre außerhalb der Hochschule. Die Bewerbungsfrist endet am 26.10.2025. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Expertise in der angewandten Forschung einzubringen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Leiter*in Service Medizintechnik (m/w/d)

EBLINGER & PARTNERWien

Übernehmen Sie die Verantwortung für die Serviceabteilung! Leiten Sie die Wartung, Reparatur und sicherheitstechnische Überprüfung von Defibrillatoren, Monitoring-Systemen und Notfalltechnik im Rahmen einer strukturierten Pensionsnachfolge – gestalten Sie die Zukunft aktiv mit!
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Professur Angewandte Medizintechnik, insbesondere Chirurgie (W2)

Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, RecklinghausenGelsenkirchen

Die Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen sucht zum 01.09.2026 eine Professur für Angewandte Medizintechnik, insbesondere Chirurgie (W2), in Teilzeit (50%). Bewerbungen sind bis zum 12.04.2026 möglich. Das Studium umfasst die Bereiche Medizintechnik und Künstliche Intelligenz in der Medizin. Die Position erfordert eine humanmedizinische Promotion sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon drei außerhalb der Hochschule. Die Lehre umfasst Themen wie Anatomie, Physiologie und Pathologie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik aktiv mit!
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Projektmanager (m/w/d) Bereich Medizintechnik & Pharma

Balda Medical GmbHBad Oeynhausen

Balda in Bad Oeynhausen ist Ihr führender Anbieter für hochwertige Kunststoffkomponenten in der Pharma-, Diagnostik- und Medizintechnik. Seit der Integration in die Stevanato-Gruppe im Jahr 2016 profitieren wir von globalem Know-how und einem starken Netzwerk. Unser Team aus über 5.000 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzt sich leidenschaftlich für exzellente Produktionsarbeit und innovative Lösungen ein. Wir bieten sichere Produktionsprozesse und verantwortungsvolle Planung in der Serienfertigung. Erfahren Sie mehr über Karrieremöglichkeiten und Gehaltsdaten auf Step Stone.de. Werden Sie Teil unseres Erfolgs und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik mit!
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Engineering-Praktikum in der Prozessentwicklung für Robotik, computergestützte Chirurgie und elektromechanische Instrumente - Maschinenbau / Informatik / Medizintechnik (6 Monate | Sept/Okt 2026)

Stryker GmbH Co. KGFreiburg

In der Welt der computergestützten Chirurgie und Robotik sind spannende Projekte im Gange. Du kannst an der Prozessentwicklung für wiederaufbereitbare und einmal verwendbare navigierte Instrumente mitwirken. Außerdem unterstützt du innovative Computerplattformen und Anwendungssoftware. Deine Aufgaben reichen von Tests zur Ursachenanalyse bis hin zur Implementierung neuer Fertigungs- und Logistikprozesse. Hierbei agierst du als zentrale Schnittstelle zwischen wichtigen Unternehmensbereichen. Diese Rolle bietet dir wertvolle Einblicke in Produktentwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung.
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Servicetechniker / Monteur / Mechaniker Elektriker - Maschinenbau Montage Pharma Medizintechnik (m/w/d)

W K Gesellschaft für Industrietechnik mbH

Entdecken Sie eine abwechslungsreiche Karriere im Maschinenbau, insbesondere in den zukunftsorientierten Bereichen Pharma, Energie und E-Mobility. Wir suchen Fachkräfte mit einer Ausbildung in Elektrotechnik oder Mechanik sowie entsprechender Berufserfahrung. Reisebereitschaft ist erforderlich, da die Einsätze deutschland-, europa- und weltweit stattfinden. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, einem Firmenwagen und individueller Ausstattung. Genießen Sie ein familiäres Arbeitsklima und hohe Jobsicherheit bei einem inhabergeführten Unternehmen. Starten Sie Ihre Karriere mit fairer Bezahlung, Reisevergütung und einer fundierten Einarbeitungszeit.
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Engineering-praktikum In Der Prozessentwicklung Für Robotik, Computergestützte Chirurgie Und Elektromechanische Instrumente - Maschinenbau / Informatik / Medizintechnik (6 Monate Sept/okt 2026)

Stryker GmbH & Co. KGFreiburg Breisgau

Schließen Sie sich Stryker, einem globalen Vorreiter der Medizintechnik, an! Mit innovativen Technologien weltweit gestalten wir das Leben der Menschen aktiv und zufrieden. Entdecken Sie Ihre Chance – klicken Sie auf „Bewerben“ für die vollständige Stellenbeschreibung!
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DGKP / OTA / MFA (m/w/d)

LipoZentrum Dr. HeckSalzburg

Entdecken Sie Ihre Karriere als DGKP bzw. in der Operationstechnischen oder Medizinischen Fachassistenz (m/w/d) in Salzburg! Genießen Sie flexibles Arbeiten im Team und ein attraktives Gehalt zwischen 3.600 und 4.400 € brutto monatlich. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizintechniker*in

LKH-Univ. Klinikum GrazGraz

Nutzen Sie Ihre Berufserfahrung! Vordienstzeiten werden angerechnet und können zu einer attraktiveren Einstufung führen. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von Ihrer Kompetenz!
Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Medizintechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizintechnik wissen müssen

Was macht man eigentlich in der Medizintechnik – und was nicht?

Wer bei Medizintechnik an sterile Labore, Hightech im OP und futuristische Geräte denkt, liegt nicht völlig falsch – aber auch nicht ganz richtig. Der Berufsalltag spielt sich oft an weniger glamourösen Orten ab: in Wartungsräumen hinter OP-Sälen, auf Stationsfluren, zwischen Aktenschränken und Netzwerkverkabelung. Und mittendrin: Menschen, die dafür sorgen, dass Technik funktioniert – nicht theoretisch, sondern unter echtem Zeitdruck und oft genug in kritischen Momenten.


Ob Implantate, Beatmungsgeräte oder bildgebende Systeme – Medizintechnik bedeutet, Technik mit Leben zu füllen. Wortwörtlich. Denn Fehler sind hier keine abstrakte Möglichkeit, sondern potenziell lebensgefährlich. Darum besteht der Alltag selten aus bloßem Basteln oder Konstruieren. Stattdessen geht es um Inspektionen, Kalibrierungen, Einweisungen, Dokumentationen – alles im Spannungsfeld zwischen Technik, Gesetzgebung und Patientenwohl.


Ein typischer Tag kann also damit beginnen, dass ein Defibrillator nicht auslöst – und damit enden, dass man einer Oberärztin erklärt, warum ein Update nicht einfach „nebenbei“ installiert werden kann. Wer in diesen Beruf startet, merkt schnell: Technikverständnis reicht nicht. Man braucht Empathie, Standfestigkeit – und eine gute Portion Nerven.


Gesucht: Fachkräfte, die Technik nicht nur beherrschen – sondern erklären können

Die Anforderungen an Einsteiger:innen und Umsteiger:innen in der Medizintechnik sind hoch. Und vielfältig. Ein klassischer Zugang führt über ein Studium in Medizintechnik, biomedizinischer Technik oder verwandten Ingenieurdisziplinen. Auch technische Ausbildungen – z. B. als Elektroniker:in für Geräte und Systeme – sind ein möglicher Einstieg, sofern man bereit ist, sich regulatorisches Wissen anzueignen.


Entscheidend ist: Wer gut ist, denkt nicht nur in Schaltkreisen. Kommunikationsfähigkeit, ein Blick für Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, Verständnis für Normen und Hygieneanforderungen – all das ist Teil des Jobs. Man muss in der Lage sein, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Und das oft unter Druck.


Ein interessanter Punkt: Viele Arbeitgeber legen mittlerweile mehr Wert auf interdisziplinäres Denken als auf perfekte Studiennoten. Wer im Bewerbungsgespräch zeigen kann, dass er oder sie Verantwortung übernehmen will – nicht nur für Technik, sondern auch für deren Wirkung im Klinikalltag –, hat oft die Nase vorn.


Meine Empfehlung: Wer quer einsteigen will, sollte sich bewusst auf ein Spezialgebiet fokussieren – etwa IT-Integration oder Qualitätssicherung. Denn in der Breite wird’s schnell unübersichtlich, in der Tiefe aber werden Spezialist:innen händeringend gesucht.


Gehalt: solide Einstiegsperspektiven, aber Luft nach oben muss man sich erarbeiten

Das Einkommen in der Medizintechnik variiert stark – je nach Ausbildung, Region, Unternehmensgröße und Spezialisierung. Einsteiger:innen mit akademischem Hintergrund starten oft zwischen 42.000 und 50.000 Euro brutto jährlich. Techniker:innen mit Berufsausbildung liegen etwas darunter, können aber durch Erfahrung schnell aufholen.


Interessant: In tarifgebundenen Krankenhäusern gelten klare Gehaltsstrukturen – oft planbar, aber mit begrenztem Verhandlungsspielraum. In der Industrie sind Boni, Dienstwagen oder Weiterbildungsbudgets möglich – aber eben auch Leistungsdruck und Reisetätigkeit. Und ja, Bayern und Baden-Württemberg zahlen besser. Aber auch die Mieten tun’s.


Wer sich auf regulatorische Aufgaben, Qualitätsmanagement oder vernetzte Medizinsysteme spezialisiert, hat mittelfristig gute Chancen auf Gehälter jenseits der 60.000 Euro – vorausgesetzt, man bringt Verantwortung mit. Denn da, wo Patientenversorgung auf Technik trifft, zählt jeder Fehler doppelt. Das ist kein Job für „Dienst nach Vorschrift“.


Karriere mit System – oder lieber die Nische besetzen?

Die Entwicklungsperspektiven in der Medizintechnik sind so divers wie die Branche selbst. Einmal eingestiegen, kann man sich in viele Richtungen bewegen: Fachliche Vertiefung (z. B. Reinraumtechnik, Softwarevalidierung), Wechsel in angrenzende Bereiche wie Produktmanagement oder Vertrieb, oder auch in strategische Rollen – etwa als Technische Leitung oder Regulatory Affairs Manager:in.


Wer längerfristig aufsteigen will, sollte über Zusatzqualifikationen nachdenken: berufsbegleitende Master, Technikerweiterbildungen, Zertifikate in Normenkenntnis oder Qualitätsmanagement. Auch Projektmanagement und digitale Skills – etwa in Datenanalyse oder KI-gestützten Anwendungen – gewinnen an Gewicht.


Meine Einschätzung: Karrierewege verlaufen in der Medizintechnik nicht linear. Es sind oft kleine Entscheidungen – ein Zertifikatskurs hier, ein Wechsel in die Entwicklung dort –, die später große Türen öffnen. Wer bereit ist, sich auch in neue Themen reinzufuchsen, hat auf lange Sicht fast grenzenlose Möglichkeiten. Wer allerdings stehen bleibt, wird schnell überholt – von Algorithmen oder ambitionierten Kolleg:innen.


Arbeitsmarkt: Viele offene Stellen – aber auch viele Erwartungen

Medizintechnik gehört zu den am stärksten wachsenden Bereichen im Gesundheitswesen. Der demografische Wandel, technologische Innovationen und die zunehmende Digitalisierung treiben den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nach oben. Fast jedes größere Klinikum sucht Technikpersonal – und in der Industrie sind es oft die Mittelständler, die händeringend Verstärkung brauchen.


Doch Achtung: Der Fachkräftemangel ist real – aber er bedeutet nicht automatisch, dass jede Bewerbung ein Selbstläufer ist. Wer überzeugen will, muss sich fachlich und menschlich positionieren. Und vor allem: nicht stehen bleiben. Denn technische Entwicklungen – von vernetzten Implantaten bis hin zu KI-basierten Diagnosehilfen – verändern die Anforderungen an die Jobprofile schneller, als es manche HR-Abteilung selbst versteht.


Mein Rat: Bleib neugierig. Und stell Fragen, auch im Bewerbungsgespräch. Was genau wird von dir erwartet? Welche Systeme sind im Einsatz? Gibt es ein Einarbeitungskonzept? Wer solche Gespräche nicht nur als Pflichtprogramm, sondern als gegenseitiges Kennenlernen versteht, ist der Konkurrenz meist einen Schritt voraus.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung – nur Buzzwords?

Definitiv nicht. Gerade die Medizintechnik steht unter Druck, nachhaltiger zu werden – etwa durch wiederverwendbare Module, CO₂-sparende Prozesse oder recycelbare Verpackungen. Wer hier Expertise aufbaut, positioniert sich zukunftssicher. Gleiches gilt für digitale Kompetenz: Wer sich mit Cloudlösungen, vernetzten Geräten oder Cybersecurity auskennt, wird nicht lange ohne Job bleiben.


Und zur Chancengleichheit: Noch immer sind viele Technikbereiche männerdominiert. Aber das ändert sich – langsam, aber spürbar. Viele Unternehmen fördern gezielt weibliche Fachkräfte, bieten Mentoring oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an. Wer sich hier traut, sichtbar zu sein, kann mitgestalten – nicht nur im eigenen Team, sondern auch strukturell.


Fazit: Wer heute in die Medizintechnik einsteigt, entscheidet sich nicht nur für einen Beruf, sondern für ein Berufsfeld im Wandel. Wer sich traut, Verantwortung zu übernehmen – für Technik, Menschen und Entwicklungen –, hat die besten Karten. Der Rest? Kommt mit Erfahrung. Und einer Portion Hartnäckigkeit.


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