Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs

793 aktuelle Medizinische Forschung, Klinische Forschung Stellenangebote

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Pharmazeutische Koordination Klinische Forschung / Prüfpräparate (m/w/d)

WalaBoll

In der pharmazeutischen Koordination klinischer Forschung suchen wir einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) für Prüfpräparate. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld in einem verantwortungsbewussten Team mit hoher Naturverbundenheit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Koordination von Prüfpräparaten und die galenische Entwicklungsarbeit an WALA Arzneimitteln. Dabei arbeiten Sie eng mit Schnittstellen wie Klinischer Forschung und Zulassung zusammen. Ein abgeschlossenes Pharmaziestudium oder naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung, idealerweise ergänzt durch Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Profitieren Sie von einem nachhaltigen Arbeitsumfeld und einer innovativen Unternehmenskultur!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutische Koordination Klinische Forschung / Prüfpräparate (m/w/d)

WALA Heilmittel GmbHBoll

Übernehmen Sie die spannende Koordination klinischer Prüfpräparate in einem dynamischen Team. In dieser Rolle erwarten Sie vielseitige Aufgaben und eigenverantwortliches Arbeiten in einem Umfeld, das Nachhaltigkeit und Qualität priorisiert. Ihre Tätigkeit umfasst die galenische Entwicklungsarbeit an WALA Arzneimitteln und die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Schnittstellen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Pharmaziestudium oder naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung, idealerweise mit Erfahrung in der Arzneimittelentwicklung. Zuverlässigkeit, Kommunikationsstärke und Teamgeist zeichnen Sie aus. Unterstützen Sie uns dabei, innovative Lösungen im Bereich Naturstoffe zu entwickeln!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (gn*) Psychiatrie und Psychotherapie

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werden Sie Oberarzt (gn*) für Psychiatrie und Psychotherapie an einer renommierten Universitätsklinik! Wir bieten eine unbefristete Stelle in Voll- oder Teilzeit ab 30 Stunden pro Woche. Ihre Vergütung erfolgt nach TV-Ä, und Sie erwartet ein engagiertes Team im Zentrum für Psychosoziale Medizin. Das UKM hat eine besondere Verantwortung für die psychische Gesundheitsversorgung im überregionalen Einzugsgebiet von Münster. Hier stehen Ihnen 97 stationäre Betten und eine moderne Tagesklinik zur Verfügung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer 8983 und gestalten Sie unsere Innovation in der Psychiatrie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Physician Assistant (PA) (m/w/d) - Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

Universitätsklinikum BonnBonn

Das Universitätsklinikum Bonn sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Physician Assistant (PA) (m/w/d) in Vollzeit (38,5 Std./Woche). Diese unbefristete Stelle ist ideal für engagierte Fachkräfte. Das Herzzentrum bietet ein umfassendes Behandlungsspektrum, einschließlich minimalinvasiver Herzoperationen und klappenerhaltenden Verfahren. Zudem umfasst die Klinik innovative Therapien für akute und chronische Herzinsuffizienz. Hier werden komplexe Eingriffe an der thorakalen Aorta und Herzschrittmacher durchgeführt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Herzchirurgie aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Arbeitsmediziner (m/w/d)

STM - Service de Santé au Travail MultisectorielLuxembourg

Der Service de santé au travail multisectoriel (STM) in Luxemburg sucht einen Arbeitsmediziner (m/w/d). Zu den Aufgaben gehören Arbeitsmedizinische Untersuchungen, Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsbesuche. STM ist ein renommierter Praktikumsdienst für angehende Fachärzte und engagiert sich aktiv in der Forschung. Bewerber sollten über eine gültige Arzthelferzulassung verfügen und ein anerkanntes Diplom besitzen. Notwendige Computerkenntnisse umfassen MS Office, insbesondere Word und Excel. Gute Französischkenntnisse sind Voraussetzung, während Kenntnisse in Luxemburgisch, Deutsch und Englisch von Vorteil sind.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Professur für Interdisziplinäre Oralchirurgie und Oralmedizin (w/m/d)

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Medizinische FakultätErlangen

Die Medizinische Fakultät der FAU sucht eine W2-/W3-Professur für Interdisziplinäre Oralchirurgie und Oralmedizin im Tenure Track. Diese Position stärkt den Lehrstuhl für Zahnmedizin und beinhaltet Forschung sowie Lehre. An die Professur schließt sich eine unbefristete Anstellung auf Lebenszeit an, sofern die Tenure-Evaluation erfolgreich verläuft. Die Klinik hat Schwerpunkte in der Onkologie und der Behandlung von Fehlbildungen. Zudem werden spezielle Sprechstunden für Patienten mit Systemerkrankungen angeboten. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines innovativen Teams in der Oralchirurgie zu werden!
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Assistenzarzt zur Weiterbildung neurologische Intensivmedizin (m/w/d) Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Wir suchen einen Assistenzarzt (m/w/d) in Bad Aibling bei München zur Weiterbildung in der neurologischen Intensivmedizin. In unserem interdisziplinären Team sind Sie aktiv an der Patientenbehandlung in der Neurologie beteiligt, einschließlich der Akutmedizin und einer zertifizierten Stroke Unit. Sie durchlaufen alle erforderlichen Stationen der Weiterbildungsordnung und sammeln wertvolle Kompetenzen. Idealerweise bringen Sie erste Berufserfahrung mit und sind approbierter Arzt. Ihre Weiterbildung erfolgt im Rahmen der Facharztspezialisierung als Neurologe, Internist oder Anästhesiologe. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im Bereich Intensivmedizin!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Neurologie (m/w/d) in Bad Aibling

Schön Klinik GruppeBad Aibling

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Neurologie, der Teil eines interdisziplinären Teams wird. Ihre Aufgaben umfassen die medizinische Behandlung von Patienten mit komplexen neurologischen sowie internistischen Krankheitsbildern. Einsatzmöglichkeiten bestehen in verschiedenen Bereichen der Neurologie, darunter Neurorehabilitation und neurologische Intensivmedizin. Interessierte an einer Weiterbildung bringen hohe Fachkompetenz und praktische Erfahrung mit. Wir fördern die Entwicklung von Spezialgebieten und schätzen menschlich überzeugende Persönlichkeiten. Bewerbungen sind unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft herzlich willkommen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Zwischen Mikroskop und Datenbank – Medizinische Forschung als Berufsfeld im Wandel

Einer dieser Berufe, bei denen ich regelmäßig die große Fragezeichen-Palette in den Augen von Bekannten sehe: Medizinische beziehungsweise klinische Forschung. Was tun diese Leute eigentlich den lieben langen Tag? Im weißen Kittel rumlaufen, Eppendorf-Gefäße schütteln, oder reicht da heutzutage ein gutes Händchen für Tabellen und Statistik? Die Antwort: Ja und nein, wie so oft. Wer in diesen Bereich einsteigen oder seiner Karriere eine neue Richtung geben will, sollte jedenfalls ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten – und am besten einen neugierigen Geist – mitbringen. Die Branche hat ihre Fallstricke, aber auch eine Magnetwirkung für alle, die Wissenschaft und Sinnhaftigkeit verbinden wollen. Klingt pathetisch? Dann wird’s Zeit, mal einen genaueren Blick auf den Alltag, die Anforderungen und nicht zuletzt die durchaus ambivalenten Aussichten zu werfen.


Routine, Improvisation und der Charme des Unplanbaren

Beginnen wir beim angeblich schnöden Arbeitsalltag. Die Erwartung: standardisierte Protokolle, penibel geplante Abläufe, Kontrolle bis zur Erstickungsgrenze – man forscht eben wissenschaftlich, nicht wahr? Die Realität sieht oft weniger klinisch aus, als man meinen könnte. Zwischen Laborjournal und Patientenakte, Excel-Tabelle und Videokonferenz, bewegt sich die medizinische Forschung irgendwo zwischen High-Tech und Improvisationstheater. Klar, der Studiendesign-Teil verlangt Präzision und Geduld, doch spätestens, wenn die erste Probenreihe schiefgeht oder die Ethikkommission Sonderwünsche hat, zeigt sich: Flexibilität übertrumpft Planungswut.


Ich habe mehrfach erlebt, wie ein scheinbar banaler Messfehler oder ein falsch dokumentierter Befund plötzlich ganze Monatspläne in sich zusammenfallen lässt. Und? Dann steht man da und jongliert zwischen Notfallplan B und Plan C, telefoniert durch halb €pa oder kämpft mit der Laborsoftwareschnittstelle, die partout nicht will. Wer auf glasklare Routinen hofft, sollte sich lieber einen Job im eingestaubten Archiv suchen. Forschung lebt von der Abweichung – und davon, dass man die gleichen Fehler nicht zweimal macht.


Welche Fähigkeiten zählen wirklich? (Und wer ist hier eigentlich geeignet?)

Jetzt kommt die Frage nach der magischen Eintrittskarte: Welche Qualifikationen braucht man? Das Offensichtliche zuerst: Ohne abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder medizinisches Studium – je nach Richtung Humanmedizin, Biologie, Pharmazie oder Psychologie – wird der direkte Einstieg zur Hochseilnummer ohne Netz. Aber das allein reicht selten aus. Statistik-Kenntnisse sind heute ein Muss, Englisch sowieso, und Lust am lebenslangen Neulernen sollte nicht bloß auf dem Lebenslauf stehen. Es würde mich nicht überraschen, wenn in naher Zukunft sogar Grundlagenkenntnisse in Bioinformatik oder Machine Learning zum erwünschten Standard werden. Das Feld digitalisiert sich im Akkord, der letzte Ausflug ins Physiklehrbuch reicht oft nicht mehr.


Und dann wären da noch die „weichen“ Faktoren – viel zu oft unterschätzt in einer Branche, die sich gerne als rational aufführt. Teamarbeit, Eigenständigkeit, Durchhaltevermögen, ja, manchmal sogar stoische Resilienz, sind unverzichtbar. Es geht nicht nur um Daten, sondern immer auch um Menschen: Probanden, Ärzte, Datenmanager, Regulatorik-Fachleute. An Tagen, an denen alles hakt, entscheidet oft die eigene Hartnäckigkeit – und die Fähigkeit, das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Wer Perfektion erwartet, geht spätestens nach dem zweiten gescheiterten Versuch freiwillig ins Marketing.


Gehalt – ein leidiges Thema zwischen Traum und Realität

Okay, nun zu dem Punkt, über den ungern offen gesprochen wird, der aber letztlich alle interessiert: das Gehalt. Hier beginnt der Spagat zwischen Ethos und ökonomischer Bodenhaftung. Ja, wer einen der begehrten Posten in internationalen Pharmaunternehmen oder bei forschungsstarken Biotech-Firmen ergattert, kann sich – besonders mit zunehmender Erfahrung – auf solide, stellenweise sehr gute Vergütungen einstellen. Einstiegsgehälter, je nach Abschluss und Standort, schwanken zwischen ausbaufähig und ansehnlich, sagen wir mal zwischen 45.000 € und 65.000 € brutto pro Jahr. Wer allerdings im universitären Umfeld bleibt, kennt die andere Seite der Medaille: befristete Verträge, begrenzte Mittel, abenteuerliche Zeitverträge – und Gehälter, die oft im Mittelfeld landen. Nichts für Leute, die schon beim Gedanken an Unsicherheit Magengrummeln kriegen.


Regional gibt es ebenfalls Unterschiede: In Ballungsräumen und Regionen mit Pharmaschwerpunkt – man denke an den Rhein-Main-Gürtel oder München – sind die Chancen und die Gehälter meist besser, während strukturschwächere Landstriche sowohl beim Recruiting als auch bei finanziellen Zuschlägen zurückfallen können. Es gibt eben keinen Gehaltsautomatismus, schon gar nicht zu Beginn – Flexibilität bei Standort und Branche wirkt manchmal wie ein stiller Hebel nach oben. Wer Karriereschritte und Weiterbildung klug miteinander verknüpft, statt auf ewige Titelschlachten zu hoffen, kommt schneller ans Ziel, als mancher glaubt.


Arbeitsmarkt, Karrierewege und die Frage nach der Gegenwartstauglichkeit

Die vielbeschworene Fachkräftelücke macht auch vor der medizinischen Forschung nicht halt. Klingt fast schon wie ein Erfolgsmärchen: Händeringend gesucht und niemals arbeitslos? Ganz so einfach ist es nicht. Trotz guter Perspektiven setzen viele Arbeitgeber auf internationale Konkurrenz, auf Zeitverträge, auf maximale Flexibilität – mit Bewerbungsprozessen, die gelegentlich an Geduldstests erinnern. Nachgefragt wird, was digital, international und vernetzt arbeiten kann. Wer Sprach- und Softwarekenntnisse mitbringt, macht sich selbst auf dem engen Spielbrett sichtbar. Aber verschließen wir nicht die Augen: Druck, Dokumentationspflichten und ein oft recht spröder Umgangston gehören zum Tagesgeschäft. Medizinische Forschung ist kein Streichelzoo.


Positiv: Beschäftigte mit Weitblick und Offenheit für neue Technologien (man denke nur an Real-World-Data-Analysen oder KI-gestützte Studienauswertungen) haben selten lange „Leerlaufzeiten“. Weiterbildung – konventionell oder digital – ist keine Nebensache, sondern dürfte in Zukunft noch selbstverständlicher werden als die Laborjacke. Wer sich mit regulatorischen Neuerungen auseinandersetzt und interdisziplinäres Arbeiten nicht nur duldet, sondern lebt, setzt die besten Signale für eine solide Karriere. Ob man dafür nun in den Großstadt-Dschungel zieht oder den Fokus auf spezialisierte Forschungseinrichtungen im Hinterland legt – beides hat seine Tücken und Vorteile. Wirklich planbar ist meist nur die eigene Flexibilität.


Work-Life-Balance, Wertewandel und die ewige Sinnsuche

Nicht zu unterschätzen – und ich rede da aus eigener Erfahrung – ist das Thema Work-Life-Balance. Ja, die Branche gibt sich gerne progressiv und familienfreundlich, aber Überstunden und späte Projektdeadlines sind keine Seltenheit, besonders wenn’s Richtung Studienschluss oder Publikationsterminen geht. Dennoch: Im Vergleich zu Klinik und Schichtdienst schneidet die klinische Forschung erstaunlich gut ab, auch was flexible Arbeitsmodelle angeht. In den letzten Jahren sind Homeoffice, digitale Meetings und variable Arbeitszeiten keine Ausnahme mehr, sondern fast schon Standard – jedenfalls dort, wo die Infrastruktur stimmt.


Immer häufiger beobachte ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, Patientenzentrierung und Diversität an Bedeutung gewinnen – nicht nur als Aushängeschild, sondern erkennbar im Studienalltag. Es funktioniert natürlich nicht alles auf Knopfdruck, und der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlicher Unabhängigkeit bleibt ein Dauerbrenner. Aber die Lust, Dinge besser (und dabei menschlicher) zu machen, ist spürbar gewachsen. Vielleicht ist das ja der stille Grund, warum so viele trotz allen Widrigkeiten dabeibleiben. Wer bereit ist, sich auf Unwägbarkeiten einzulassen und im Kleinen wie im Großen Sinn zu suchen – der findet in der medizinischen Forschung ein Terrain, das nie langweilig wird. Große Versprechen jedenfalls gibt’s nicht, aber kleine, wiederkehrende Momente echter Relevanz. Und, na gut, manchmal auch Frust – aber das ist in diesem Feld fast so sicher wie das Pipettieren im Labor.


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