Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs

501 aktuelle Medizinische Forschung, Klinische Forschung Stellenangebote

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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) im Home Treatment / StäB Team

LWL-Klinik WarsteinWarstein

Verstärkung gesucht: Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) für unser Home Treatment / StäB Team. Die LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt bieten umfassende psychiatrische Versorgung im Kreis Soest und Umgebung. Unsere spezialisierten Zentren fokussieren Suchtmedizin, Psychosomatik und Allgemeinpsychiatrie. Wir kombinieren stationäre, rehabilitative und ambulante Angebote, inklusive aufsuchender Therapien. Unser interdisziplinäres Team unterstützt Patienten in Krisensituationen mit einem recovery-orientierten Ansatz. Ab 2027 planen wir eine innovative Umsetzung nach § 64b SGB V für moderne Therapieansätze.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit LWL-Klinik Warstein Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie oder Nervenheilkunde

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie bieten Sie eine fundierte Expertise in der Diagnostik und Behandlung komplexer psychischer Erkrankungen. Ihre Fähigkeiten in der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie Ihre empathische und verantwortungsvolle Art zeichnen Sie aus. In einer abwechslungsreichen Tätigkeit unterstützen Sie psychiatrische Patienten eigenverantwortlich und arbeiten eng mit Kollegen der Klinik zusammen. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeiten und einer angenehmen Teamatmosphäre. Zudem eröffnet Ihnen das universitäre Umfeld Gestaltungsmöglichkeiten in Lehre und Forschung. Die Förderung wissenschaftlicher Tätigkeiten, einschließlich der Möglichkeit zur Promotion, rundet Ihr berufliches Angebot ab.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Professur für Neurochirurgie (w/m/d)

Sigmund Freud Privatuniversität WienWien

Werden Sie Teil des innovativen Kopf-Nerven Zentrums der Fakultät für Medizin! Wir suchen eine engagierte Professur für Neurochirurgie (w/m/d) an der SFU MED – für eine zukunftsorientierte Ausbildung und praxisnahe Forschung. Bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter (PKA) Krankenhausapotheke

Pro Klinik Holding GmbHNeuruppin

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in der klinischen Arzneimittelversorgung? Unser Team sucht engagierte Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (m/w/d), die uns bei der Unit-Dose-Versorgung und pharmazeutischen Dienstleistungen unterstützen. Zu Ihren Aufgaben gehören Wareneingang, Warenprüfung und die Organisation logistischer Abläufe. Sie tragen zur effizienten Belieferung unserer Kliniken bei und sorgen für eine sorgfältige Bestandskontrolle. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als PKA sowie Erfahrung in Warenwirtschafts- oder Logistikprogrammen. Wenn Sie Kommunikationsstärke und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Pro Klinik Holding GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter/MFA (gn*) Privatambulanz HNO

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werde Teil des UKM als medizinischer Fachangestellter/MFA (gn*) in unserer Privatambulanz für HNO! Diese unbefristete Teilzeitstelle mit 19,25 Wochenstunden bietet eine attraktive Vergütung nach TV-L. Du bist Ansprechpartner*in für unsere Patient*innen, kümmerst dich um die Aufnahme, Dokumentation und Terminvergabe. Zudem organisierst du interdisziplinäre Behandlungen und assistierst bei der apparativ-technischen Diagnostik. Deine Kompetenz ist entscheidend, um unseren hohen Anspruch in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zu erfüllen. Bewirb dich jetzt und gestalte die medizinische Versorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut (gn*) Operativ- und Intensivmedizin

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werde Teil unseres Teams als Physiotherapeut (gn*) in der Operativ- und Intensivmedizin! Wir bieten eine unbefristete Vollzeitstelle mit 38,5 Wochenstunden nach TV-L. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) setzt auf eine Kombination aus Krankenhausversorgung, Forschung und Lehre. Du bringst medizinische Fachkompetenz in einer wertschätzenden, interprofessionellen Arbeitsatmosphäre ein. Unser Fokus liegt auf der optimalen Versorgung der Patient*innen durch Innovation und Weiterbildung. Bewirb dich jetzt unter der Kennziffer 12173 und gestalte mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Jobrad Kantine Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt (w/m/d) für Gynäkologie und Geburtshilfe – Schwerpunkt genetische Beratung & gynäkologische Onkologie

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Entdecken Sie Ihre Zukunft bei einer der führenden Universitätskliniken Deutschlands! Wir bieten Ihnen spannende Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld, das Forschung, Lehre und Krankenversorgung auf höchstem Niveau verbindet. Bei uns stehen die Themen Gynäkologie und Brustkrebs im Fokus Ihrer Karriere. Nutzen Sie die Chance, sich in einem innovativen Team weiterzuentwickeln. Besuchen Sie StepStone.de und richten Sie Ihren Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden! Informieren Sie sich über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps auf StepStone.de und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit!
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Ärztin / Arzt (d/w/m) in Weiterbildung Nuklearmedizin

Charité - Universitätsmedizin BerlinBerlin

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin gehört zu den größten und renommiertesten Universitätskliniken Europas. Sie ist eine Kooperation der Freien Universität und der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit ihrer bedeutenden Geschichte spielt sie eine zentrale Rolle in der medizinischen Forschung. Das innovative Umfeld fördert zahlreiche Forschungsprojekte und bietet exzellente Karrieremöglichkeiten. Auf StepStone.de finden Sie aktuelle Stellenangebote und wertvolle Karrieretipps. Richten Sie noch heute Ihren Jobagenten ein und starten Sie in Ihre Traumkarriere im Gesundheitswesen!
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Leitender Oberarzt / Leitende Oberärztin (m/w/d) Psychiatrie

LWL-Klinik WarsteinWarstein

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Leitender Oberarzt / Leitende Oberärztin (m/w/d) für die Psychiatrie in Warstein. Wir bieten eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit zum frühestmöglichen Eintrittstermin. Die LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt gewährleisten umfassende psychiatrische Versorgung im Kreis Soest. Unser Angebot umfasst stationäre, rehabilitative und ambulante Therapien sowie aufsuchende Angebote. In der Klinik Warstein behandeln wir Suchterkrankungen und komplexe psychische Störungen wie Persönlichkeitsstörungen und Schizophrenie. Profitieren Sie von der Möglichkeit, Abhängigkeitserkrankte direkt in das rehabilitative Zentrum Südwestfalen zu übernehmen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Zwischen Mikroskop und Datenbank – Medizinische Forschung als Berufsfeld im Wandel

Einer dieser Berufe, bei denen ich regelmäßig die große Fragezeichen-Palette in den Augen von Bekannten sehe: Medizinische beziehungsweise klinische Forschung. Was tun diese Leute eigentlich den lieben langen Tag? Im weißen Kittel rumlaufen, Eppendorf-Gefäße schütteln, oder reicht da heutzutage ein gutes Händchen für Tabellen und Statistik? Die Antwort: Ja und nein, wie so oft. Wer in diesen Bereich einsteigen oder seiner Karriere eine neue Richtung geben will, sollte jedenfalls ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten – und am besten einen neugierigen Geist – mitbringen. Die Branche hat ihre Fallstricke, aber auch eine Magnetwirkung für alle, die Wissenschaft und Sinnhaftigkeit verbinden wollen. Klingt pathetisch? Dann wird’s Zeit, mal einen genaueren Blick auf den Alltag, die Anforderungen und nicht zuletzt die durchaus ambivalenten Aussichten zu werfen.


Routine, Improvisation und der Charme des Unplanbaren

Beginnen wir beim angeblich schnöden Arbeitsalltag. Die Erwartung: standardisierte Protokolle, penibel geplante Abläufe, Kontrolle bis zur Erstickungsgrenze – man forscht eben wissenschaftlich, nicht wahr? Die Realität sieht oft weniger klinisch aus, als man meinen könnte. Zwischen Laborjournal und Patientenakte, Excel-Tabelle und Videokonferenz, bewegt sich die medizinische Forschung irgendwo zwischen High-Tech und Improvisationstheater. Klar, der Studiendesign-Teil verlangt Präzision und Geduld, doch spätestens, wenn die erste Probenreihe schiefgeht oder die Ethikkommission Sonderwünsche hat, zeigt sich: Flexibilität übertrumpft Planungswut.


Ich habe mehrfach erlebt, wie ein scheinbar banaler Messfehler oder ein falsch dokumentierter Befund plötzlich ganze Monatspläne in sich zusammenfallen lässt. Und? Dann steht man da und jongliert zwischen Notfallplan B und Plan C, telefoniert durch halb €pa oder kämpft mit der Laborsoftwareschnittstelle, die partout nicht will. Wer auf glasklare Routinen hofft, sollte sich lieber einen Job im eingestaubten Archiv suchen. Forschung lebt von der Abweichung – und davon, dass man die gleichen Fehler nicht zweimal macht.


Welche Fähigkeiten zählen wirklich? (Und wer ist hier eigentlich geeignet?)

Jetzt kommt die Frage nach der magischen Eintrittskarte: Welche Qualifikationen braucht man? Das Offensichtliche zuerst: Ohne abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder medizinisches Studium – je nach Richtung Humanmedizin, Biologie, Pharmazie oder Psychologie – wird der direkte Einstieg zur Hochseilnummer ohne Netz. Aber das allein reicht selten aus. Statistik-Kenntnisse sind heute ein Muss, Englisch sowieso, und Lust am lebenslangen Neulernen sollte nicht bloß auf dem Lebenslauf stehen. Es würde mich nicht überraschen, wenn in naher Zukunft sogar Grundlagenkenntnisse in Bioinformatik oder Machine Learning zum erwünschten Standard werden. Das Feld digitalisiert sich im Akkord, der letzte Ausflug ins Physiklehrbuch reicht oft nicht mehr.


Und dann wären da noch die „weichen“ Faktoren – viel zu oft unterschätzt in einer Branche, die sich gerne als rational aufführt. Teamarbeit, Eigenständigkeit, Durchhaltevermögen, ja, manchmal sogar stoische Resilienz, sind unverzichtbar. Es geht nicht nur um Daten, sondern immer auch um Menschen: Probanden, Ärzte, Datenmanager, Regulatorik-Fachleute. An Tagen, an denen alles hakt, entscheidet oft die eigene Hartnäckigkeit – und die Fähigkeit, das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Wer Perfektion erwartet, geht spätestens nach dem zweiten gescheiterten Versuch freiwillig ins Marketing.


Gehalt – ein leidiges Thema zwischen Traum und Realität

Okay, nun zu dem Punkt, über den ungern offen gesprochen wird, der aber letztlich alle interessiert: das Gehalt. Hier beginnt der Spagat zwischen Ethos und ökonomischer Bodenhaftung. Ja, wer einen der begehrten Posten in internationalen Pharmaunternehmen oder bei forschungsstarken Biotech-Firmen ergattert, kann sich – besonders mit zunehmender Erfahrung – auf solide, stellenweise sehr gute Vergütungen einstellen. Einstiegsgehälter, je nach Abschluss und Standort, schwanken zwischen ausbaufähig und ansehnlich, sagen wir mal zwischen 45.000 € und 65.000 € brutto pro Jahr. Wer allerdings im universitären Umfeld bleibt, kennt die andere Seite der Medaille: befristete Verträge, begrenzte Mittel, abenteuerliche Zeitverträge – und Gehälter, die oft im Mittelfeld landen. Nichts für Leute, die schon beim Gedanken an Unsicherheit Magengrummeln kriegen.


Regional gibt es ebenfalls Unterschiede: In Ballungsräumen und Regionen mit Pharmaschwerpunkt – man denke an den Rhein-Main-Gürtel oder München – sind die Chancen und die Gehälter meist besser, während strukturschwächere Landstriche sowohl beim Recruiting als auch bei finanziellen Zuschlägen zurückfallen können. Es gibt eben keinen Gehaltsautomatismus, schon gar nicht zu Beginn – Flexibilität bei Standort und Branche wirkt manchmal wie ein stiller Hebel nach oben. Wer Karriereschritte und Weiterbildung klug miteinander verknüpft, statt auf ewige Titelschlachten zu hoffen, kommt schneller ans Ziel, als mancher glaubt.


Arbeitsmarkt, Karrierewege und die Frage nach der Gegenwartstauglichkeit

Die vielbeschworene Fachkräftelücke macht auch vor der medizinischen Forschung nicht halt. Klingt fast schon wie ein Erfolgsmärchen: Händeringend gesucht und niemals arbeitslos? Ganz so einfach ist es nicht. Trotz guter Perspektiven setzen viele Arbeitgeber auf internationale Konkurrenz, auf Zeitverträge, auf maximale Flexibilität – mit Bewerbungsprozessen, die gelegentlich an Geduldstests erinnern. Nachgefragt wird, was digital, international und vernetzt arbeiten kann. Wer Sprach- und Softwarekenntnisse mitbringt, macht sich selbst auf dem engen Spielbrett sichtbar. Aber verschließen wir nicht die Augen: Druck, Dokumentationspflichten und ein oft recht spröder Umgangston gehören zum Tagesgeschäft. Medizinische Forschung ist kein Streichelzoo.


Positiv: Beschäftigte mit Weitblick und Offenheit für neue Technologien (man denke nur an Real-World-Data-Analysen oder KI-gestützte Studienauswertungen) haben selten lange „Leerlaufzeiten“. Weiterbildung – konventionell oder digital – ist keine Nebensache, sondern dürfte in Zukunft noch selbstverständlicher werden als die Laborjacke. Wer sich mit regulatorischen Neuerungen auseinandersetzt und interdisziplinäres Arbeiten nicht nur duldet, sondern lebt, setzt die besten Signale für eine solide Karriere. Ob man dafür nun in den Großstadt-Dschungel zieht oder den Fokus auf spezialisierte Forschungseinrichtungen im Hinterland legt – beides hat seine Tücken und Vorteile. Wirklich planbar ist meist nur die eigene Flexibilität.


Work-Life-Balance, Wertewandel und die ewige Sinnsuche

Nicht zu unterschätzen – und ich rede da aus eigener Erfahrung – ist das Thema Work-Life-Balance. Ja, die Branche gibt sich gerne progressiv und familienfreundlich, aber Überstunden und späte Projektdeadlines sind keine Seltenheit, besonders wenn’s Richtung Studienschluss oder Publikationsterminen geht. Dennoch: Im Vergleich zu Klinik und Schichtdienst schneidet die klinische Forschung erstaunlich gut ab, auch was flexible Arbeitsmodelle angeht. In den letzten Jahren sind Homeoffice, digitale Meetings und variable Arbeitszeiten keine Ausnahme mehr, sondern fast schon Standard – jedenfalls dort, wo die Infrastruktur stimmt.


Immer häufiger beobachte ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, Patientenzentrierung und Diversität an Bedeutung gewinnen – nicht nur als Aushängeschild, sondern erkennbar im Studienalltag. Es funktioniert natürlich nicht alles auf Knopfdruck, und der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlicher Unabhängigkeit bleibt ein Dauerbrenner. Aber die Lust, Dinge besser (und dabei menschlicher) zu machen, ist spürbar gewachsen. Vielleicht ist das ja der stille Grund, warum so viele trotz allen Widrigkeiten dabeibleiben. Wer bereit ist, sich auf Unwägbarkeiten einzulassen und im Kleinen wie im Großen Sinn zu suchen – der findet in der medizinischen Forschung ein Terrain, das nie langweilig wird. Große Versprechen jedenfalls gibt’s nicht, aber kleine, wiederkehrende Momente echter Relevanz. Und, na gut, manchmal auch Frust – aber das ist in diesem Feld fast so sicher wie das Pipettieren im Labor.


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