Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs

328 aktuelle Medizinische Forschung, Klinische Forschung Stellenangebote

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Oberarzt (m/w/d) - Bereichsleitung Allgemeinpädiatrie - Universitätskinderklinik

Otto-von-Guericke-Universität MagdeburgMagdeburg

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Oberarzt (m/w/d) in der Allgemeinpädiatrie? Die Universitätskinderklinik Magdeburg bietet Ihnen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv die Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu gestalten. Profitieren Sie von einem engagierten multiprofessionellen Team und einem inspirierenden Arbeitsumfeld. Der Standort zeichnet sich durch innovative Forschung und Lehre an der Otto-von-Guericke-Universität aus. Gestalten Sie Ihren eigenen Bereich und genießen Sie flache Hierarchien sowie großen Spielraum für Ihre Ideen. Nutzen Sie diese Chance für Ihre berufliche Weiterentwicklung in der Kinder- und Jugendmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Weiterbildungsassistenten zum Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie (w/m/d)

Universitätsklinikum UlmUlm

Werden Sie Weiterbildungsassistent (w/m/d) zum Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie am Universitätsklinikum Ulm. Bewerbungen sind bis zum 30.10.2026 möglich. In der Sektion Pneumologie bieten wir modernste interventionelle Verfahren, wie starre Bronchoskopien, EBUS-TBNA und Stentimplantationen. Unsere Bronchoskopielabore sind bestens ausgestattet für hochkomplexe Eingriffe. Zudem profitieren Sie von unserer internistischen Intensivstation mit ECMO-Therapien und 24/7-Bronchoskopiebereitschaft. Arbeiten Sie eng mit unserem Team und der Sektion Thoraxchirurgie zusammen, um die Versorgung pneumologischer Patienten zu verbessern.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) Pädiatrische Hämatologie und Onkologie - Universitätskinderklinik

Otto-von-Guericke-Universität MagdeburgMagdeburg

Die Universitätskinderklinik Magdeburg sucht einen Oberarzt (m/w/d) für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. In dieser verantwortungsvollen Position übernehmen Sie nicht nur wesentliche Aufgaben, sondern gestalten aktiv die Zukunft der Kinderheilkunde. Die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität arbeitet eng mit dem Universitätsklinikum zusammen, um erstklassige Forschung, Lehre und Krankenversorgung zu gewährleisten. Sie profitieren von flachen Hierarchien und der Möglichkeit, Ihre fachlichen Schwerpunkte gezielt weiterzuentwickeln. Unsere Klinik bietet ein engagiertes multiprofessionelles Team, das Innovation und Zusammenarbeit fördert. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieser wichtigen medizinischen Mission!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (m/w/d) Thoraxchirurgie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Wir suchen einen Facharzt für Thoraxchirurgie, der über fundierte operative Erfahrungen im gesamten Spektrum der Thoraxchirurgie verfügt. Besondere Kenntnisse in minimal-invasiven Verfahren (VATS) sind von Vorteil, ebenso wie das Interesse an robotisch assistierter Chirurgie mit dem DaVinci-System. Sie bringen eine teamorientierte Persönlichkeit, hohe Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein mit. Zudem erwarten wir die Bereitschaft zur Teilnahme an Rufdiensten, Tumorkonferenzen und Sprechstunden. Wissenschaftliches Engagement und die Mitwirkung an der Aus- und Weiterbildung von Assistenzärzten und Studierenden sind erwünscht. Die Stelle ist ab dem 1. November 2026 befristet, mit Aussicht auf Entfristung.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin / Oberarzt (w/m/d) für die operative Gynäkologie

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen sucht eine Oberärztin bzw. einen Oberarzt (w/m/d) für die operative Gynäkologie. Diese Vollzeitstelle ist für zwei Jahre mit der Möglichkeit der Weiterbeschäftigung ausgeschrieben. Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe bietet ein dynamisches und innovatives Arbeitsumfeld. Fünf zertifizierte Bereiche, darunter ein Perinatalzentrum Level 1 und mehrere Krebszentren, zeichnen die Klinik aus. Zudem steht ein eigenes Forschungslabor zur Verfügung, das exzellente Möglichkeiten für wissenschaftliche Projekte bietet. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams in einer renommierten Einrichtung.
Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin als Oberarzt/In mit notfallmedizinischer Expertise / KLINAM

Havelland-Kliniken UnternehmensgruppeHavelland

Die Havelland Kliniken GmbH sucht einen Facharzt oder eine Fachärztin für klinische Akut- und Notfallmedizin (KLINAM) in unbefristeter Anstellung. Sie haben die Möglichkeit, in Teil- oder Vollzeit bei einem der größten Arbeitgeber im Landkreis Havelland zu arbeiten. Wir bieten eine flexible Startzeit in Absprache und unterstützen aktiv beim Erwerb der Qualifikation. Unsere Einrichtungen decken verschiedene Fachgebiete, darunter Kinder- und Jugendmedizin, Gynäkologie und Chirurgie, ab. Die Notfallmedizin benötigt motivierte Kolleginnen und Kollegen, um das Team in Nauen und Rathenow zu verstärken. Werden Sie Teil unserer engagierten Gemeinschaft und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Forschende Ärztin/Forschender Arzt (m/w/d) / Advanced Clinician Scientist (m/f/d)

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Die Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden fördert die onkologische Forschung mit dem Programm „CAMINO – Career Advancements in Multidimensional Tumor Targeting“. Wissenschaftler, die als Advanced Clinician Scientists in der Onkologie tätig sein möchten, sind zur Bewerbung eingeladen. Dieses Programm unterstützt Ärzte dabei, ihre Karriere in der translationalen Forschung entscheidend voranzutreiben. Die Schwerpunkte umfassen Immunität, Entzündung, Zell- und Gentherapie sowie Präzisionsonkologie. Darüber hinaus wird die Integration von Data Science und Digital Health für Therapie und Prävention gefördert. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil dieser innovativen Forschungseinrichtung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie mit Schwerpunkt Suchtmedizin

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Bewerber aus dem Ausland müssen die Anforderungen der Ärztekammer erfüllen. Erwartet werden eine selbstständige, reflektierte Arbeitsweise sowie hohes Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit.
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Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin für das Department für Psychosomatik

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Sie sind Fachärztin oder Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin? Wir suchen motivierte Bewerber, die klinische Erfahrung in der Behandlung psychosomatischer Patienten mitbringen. Interessiert? Erfüllen Sie die Anforderungen der Ärztekammer und bewerben Sie sich!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Zwischen Mikroskop und Datenbank – Medizinische Forschung als Berufsfeld im Wandel

Einer dieser Berufe, bei denen ich regelmäßig die große Fragezeichen-Palette in den Augen von Bekannten sehe: Medizinische beziehungsweise klinische Forschung. Was tun diese Leute eigentlich den lieben langen Tag? Im weißen Kittel rumlaufen, Eppendorf-Gefäße schütteln, oder reicht da heutzutage ein gutes Händchen für Tabellen und Statistik? Die Antwort: Ja und nein, wie so oft. Wer in diesen Bereich einsteigen oder seiner Karriere eine neue Richtung geben will, sollte jedenfalls ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten – und am besten einen neugierigen Geist – mitbringen. Die Branche hat ihre Fallstricke, aber auch eine Magnetwirkung für alle, die Wissenschaft und Sinnhaftigkeit verbinden wollen. Klingt pathetisch? Dann wird’s Zeit, mal einen genaueren Blick auf den Alltag, die Anforderungen und nicht zuletzt die durchaus ambivalenten Aussichten zu werfen.


Routine, Improvisation und der Charme des Unplanbaren

Beginnen wir beim angeblich schnöden Arbeitsalltag. Die Erwartung: standardisierte Protokolle, penibel geplante Abläufe, Kontrolle bis zur Erstickungsgrenze – man forscht eben wissenschaftlich, nicht wahr? Die Realität sieht oft weniger klinisch aus, als man meinen könnte. Zwischen Laborjournal und Patientenakte, Excel-Tabelle und Videokonferenz, bewegt sich die medizinische Forschung irgendwo zwischen High-Tech und Improvisationstheater. Klar, der Studiendesign-Teil verlangt Präzision und Geduld, doch spätestens, wenn die erste Probenreihe schiefgeht oder die Ethikkommission Sonderwünsche hat, zeigt sich: Flexibilität übertrumpft Planungswut.


Ich habe mehrfach erlebt, wie ein scheinbar banaler Messfehler oder ein falsch dokumentierter Befund plötzlich ganze Monatspläne in sich zusammenfallen lässt. Und? Dann steht man da und jongliert zwischen Notfallplan B und Plan C, telefoniert durch halb €pa oder kämpft mit der Laborsoftwareschnittstelle, die partout nicht will. Wer auf glasklare Routinen hofft, sollte sich lieber einen Job im eingestaubten Archiv suchen. Forschung lebt von der Abweichung – und davon, dass man die gleichen Fehler nicht zweimal macht.


Welche Fähigkeiten zählen wirklich? (Und wer ist hier eigentlich geeignet?)

Jetzt kommt die Frage nach der magischen Eintrittskarte: Welche Qualifikationen braucht man? Das Offensichtliche zuerst: Ohne abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder medizinisches Studium – je nach Richtung Humanmedizin, Biologie, Pharmazie oder Psychologie – wird der direkte Einstieg zur Hochseilnummer ohne Netz. Aber das allein reicht selten aus. Statistik-Kenntnisse sind heute ein Muss, Englisch sowieso, und Lust am lebenslangen Neulernen sollte nicht bloß auf dem Lebenslauf stehen. Es würde mich nicht überraschen, wenn in naher Zukunft sogar Grundlagenkenntnisse in Bioinformatik oder Machine Learning zum erwünschten Standard werden. Das Feld digitalisiert sich im Akkord, der letzte Ausflug ins Physiklehrbuch reicht oft nicht mehr.


Und dann wären da noch die „weichen“ Faktoren – viel zu oft unterschätzt in einer Branche, die sich gerne als rational aufführt. Teamarbeit, Eigenständigkeit, Durchhaltevermögen, ja, manchmal sogar stoische Resilienz, sind unverzichtbar. Es geht nicht nur um Daten, sondern immer auch um Menschen: Probanden, Ärzte, Datenmanager, Regulatorik-Fachleute. An Tagen, an denen alles hakt, entscheidet oft die eigene Hartnäckigkeit – und die Fähigkeit, das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Wer Perfektion erwartet, geht spätestens nach dem zweiten gescheiterten Versuch freiwillig ins Marketing.


Gehalt – ein leidiges Thema zwischen Traum und Realität

Okay, nun zu dem Punkt, über den ungern offen gesprochen wird, der aber letztlich alle interessiert: das Gehalt. Hier beginnt der Spagat zwischen Ethos und ökonomischer Bodenhaftung. Ja, wer einen der begehrten Posten in internationalen Pharmaunternehmen oder bei forschungsstarken Biotech-Firmen ergattert, kann sich – besonders mit zunehmender Erfahrung – auf solide, stellenweise sehr gute Vergütungen einstellen. Einstiegsgehälter, je nach Abschluss und Standort, schwanken zwischen ausbaufähig und ansehnlich, sagen wir mal zwischen 45.000 € und 65.000 € brutto pro Jahr. Wer allerdings im universitären Umfeld bleibt, kennt die andere Seite der Medaille: befristete Verträge, begrenzte Mittel, abenteuerliche Zeitverträge – und Gehälter, die oft im Mittelfeld landen. Nichts für Leute, die schon beim Gedanken an Unsicherheit Magengrummeln kriegen.


Regional gibt es ebenfalls Unterschiede: In Ballungsräumen und Regionen mit Pharmaschwerpunkt – man denke an den Rhein-Main-Gürtel oder München – sind die Chancen und die Gehälter meist besser, während strukturschwächere Landstriche sowohl beim Recruiting als auch bei finanziellen Zuschlägen zurückfallen können. Es gibt eben keinen Gehaltsautomatismus, schon gar nicht zu Beginn – Flexibilität bei Standort und Branche wirkt manchmal wie ein stiller Hebel nach oben. Wer Karriereschritte und Weiterbildung klug miteinander verknüpft, statt auf ewige Titelschlachten zu hoffen, kommt schneller ans Ziel, als mancher glaubt.


Arbeitsmarkt, Karrierewege und die Frage nach der Gegenwartstauglichkeit

Die vielbeschworene Fachkräftelücke macht auch vor der medizinischen Forschung nicht halt. Klingt fast schon wie ein Erfolgsmärchen: Händeringend gesucht und niemals arbeitslos? Ganz so einfach ist es nicht. Trotz guter Perspektiven setzen viele Arbeitgeber auf internationale Konkurrenz, auf Zeitverträge, auf maximale Flexibilität – mit Bewerbungsprozessen, die gelegentlich an Geduldstests erinnern. Nachgefragt wird, was digital, international und vernetzt arbeiten kann. Wer Sprach- und Softwarekenntnisse mitbringt, macht sich selbst auf dem engen Spielbrett sichtbar. Aber verschließen wir nicht die Augen: Druck, Dokumentationspflichten und ein oft recht spröder Umgangston gehören zum Tagesgeschäft. Medizinische Forschung ist kein Streichelzoo.


Positiv: Beschäftigte mit Weitblick und Offenheit für neue Technologien (man denke nur an Real-World-Data-Analysen oder KI-gestützte Studienauswertungen) haben selten lange „Leerlaufzeiten“. Weiterbildung – konventionell oder digital – ist keine Nebensache, sondern dürfte in Zukunft noch selbstverständlicher werden als die Laborjacke. Wer sich mit regulatorischen Neuerungen auseinandersetzt und interdisziplinäres Arbeiten nicht nur duldet, sondern lebt, setzt die besten Signale für eine solide Karriere. Ob man dafür nun in den Großstadt-Dschungel zieht oder den Fokus auf spezialisierte Forschungseinrichtungen im Hinterland legt – beides hat seine Tücken und Vorteile. Wirklich planbar ist meist nur die eigene Flexibilität.


Work-Life-Balance, Wertewandel und die ewige Sinnsuche

Nicht zu unterschätzen – und ich rede da aus eigener Erfahrung – ist das Thema Work-Life-Balance. Ja, die Branche gibt sich gerne progressiv und familienfreundlich, aber Überstunden und späte Projektdeadlines sind keine Seltenheit, besonders wenn’s Richtung Studienschluss oder Publikationsterminen geht. Dennoch: Im Vergleich zu Klinik und Schichtdienst schneidet die klinische Forschung erstaunlich gut ab, auch was flexible Arbeitsmodelle angeht. In den letzten Jahren sind Homeoffice, digitale Meetings und variable Arbeitszeiten keine Ausnahme mehr, sondern fast schon Standard – jedenfalls dort, wo die Infrastruktur stimmt.


Immer häufiger beobachte ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, Patientenzentrierung und Diversität an Bedeutung gewinnen – nicht nur als Aushängeschild, sondern erkennbar im Studienalltag. Es funktioniert natürlich nicht alles auf Knopfdruck, und der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlicher Unabhängigkeit bleibt ein Dauerbrenner. Aber die Lust, Dinge besser (und dabei menschlicher) zu machen, ist spürbar gewachsen. Vielleicht ist das ja der stille Grund, warum so viele trotz allen Widrigkeiten dabeibleiben. Wer bereit ist, sich auf Unwägbarkeiten einzulassen und im Kleinen wie im Großen Sinn zu suchen – der findet in der medizinischen Forschung ein Terrain, das nie langweilig wird. Große Versprechen jedenfalls gibt’s nicht, aber kleine, wiederkehrende Momente echter Relevanz. Und, na gut, manchmal auch Frust – aber das ist in diesem Feld fast so sicher wie das Pipettieren im Labor.


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