Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs

367 aktuelle Medizinische Forschung, Klinische Forschung Stellenangebote

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Studienarzt für die klinische Forschung (w/m/d)

IKF Pneumologie GmbH & Co. KGMainz

Das Institut für klinische Forschung Pneumologie Mainz (IKF Pneumologie) ist Ihr Partner für innovative klinische Studien zu Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD. Wir führen Studien der Phasen I-IV durch und achten strikt auf die ICH-GCP-Richtlinien. Durch umfassende medizinische Betreuung und präzise Bewertungen der Studienteilnehmenden verbessern wir die Therapiesicherheit. Unsere Experten helfen, medizinische Fragen zu klären und Probleme während der Studie zu lösen. Zudem garantieren wir die korrekte Anwendung von Medikamenten und Geräten. Vertrauen Sie auf unser Engagement, um neue Therapien effizient zu entwickeln und die Rekrutierung von Teilnehmern zu optimieren.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Studienarzt für die klinische Forschung (w/m/d)

IKF Pneumologie GmbH & Co. KGBayern

Das Institut für klinische Forschung Pneumologie Mainz (IKF Pneumologie) ist spezialisiert auf klinische Studien zu Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD und COVID-19. Wir führen etappenweise Studien Phasen I-IV durch, die streng nach ICH-GCP-Richtlinien umgesetzt werden. Unsere kompetente Betreuung umfasst die umfassende medizinische Bewertung der Teilnehmenden und die Lösung von medizinischen Fragen. Wir gewährleisten die ordnungsgemäße Dokumentation und Einschätzung der Therapieerfolge. Zudem kümmern wir uns um die Meldung von Nebenwirkungen und die Einhaltung aller Protokolle. Durch aktives Recruiting initiieren wir neue Studien, um innovative Therapien zu entwickeln und anzuwenden.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin und Diabetologie

Medicover GmbHSaarbrücken

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Diabetologie. Zu Ihren Aufgaben zählen die Diagnose und Behandlung internistischer sowie diabetologischer Erkrankungen, basierend auf den neuesten medizinischen Erkenntnissen. Sie betreuen Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes und erstellen individuelle Therapiepläne. Präventive Maßnahmen zur Vermeidung internistischer Erkrankungen und zur Förderung der Gesundheit sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen ermöglicht eine ganzheitliche Versorgung unserer Patienten. Freude an der Mitwirkung an Forschungsprojekten im Bereich Diabetologie und Innerer Medizin wird erwartet.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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MTA oder MFA (w/m/d)

Universitätsmedizin GöttingenGöttingen, Niedersachsen

Die Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen sucht dringend eine MTA oder MFA (w/m/d) in Vollzeit (38,5 Stunden/Woche). Diese Position bietet eine Anstellung für zwei Jahre mit der Option auf Verlängerung. Die Klinik ist spezialisiert auf die Behandlung von Herz-, Gefäß- und Lungenerkrankungen, einschließlich einer internistischen Intensivstation. Jährlich werden über 500 katheterbasierte Herzklappeneingriffe durchgeführt. Unsere Chest Pain Unit versorgt akut bedrohte Patient*innen nach komplexen Eingriffen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Einen Arbeitsmediziner (m/w/d)

STM - Service de Santé au Travail MultisectorielLuxembourg

Der Service de santé au travail multisectoriel (STM) in Luxemburg sucht einen Arbeitsmediziner (M/W) zur Verstärkung seines Teams. Diese Vollzeit- oder Teilzeitstelle bietet sofortigen Eintritt oder nach Vereinbarung. Hauptaufgaben sind die arbeitsmedizinische Untersuchung sowie die Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Zudem nehmen Sie an multidisziplinären Arbeitsgruppen teil und führen Betriebsbesuche durch. Bewerber müssen über ein anerkanntes Diplom in Allgemeinmedizin oder Arbeitsmedizin sowie über MS Office-Kenntnisse verfügen. Sprachkenntnisse in Französisch sind erforderlich, während Kenntnisse in Luxemburgisch, Deutsch und Englisch von Vorteil sind.
Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin / Oberarzt oder Fachärztin / Facharzt onkologische Studien (w/m/d) - Medizinische Universitätsklinik

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Medizinische Universitätsklinik sucht einen Oberarzt oder eine Oberärztin für onkologische Studien (w/m/d). Diese Position ist für 2 Jahre befristet und bietet eine Teilzeit- oder Vollzeitanstellung. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung innovativer Studien nach ICH-GCP-Richtlinien und die Rekrutierung von Studienteilnehmern. Als Teil des Tumorteams nehmen Sie an Tumorboards teil und entwickeln neue Studienkonzepte. Voraussetzungen sind eine Facharztqualifikation in Innerer Medizin, Hämatologie und Onkologie oder eine verwandte Facharztausbildung. Erfahrung in der klinischen Forschung ist vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch technische Assistenz (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Universitätsapotheke sucht eine engagierte Pharmazeutisch Technische Assistenz (w/m/d) für den TPN-/Parenteraliaservice der Kinderklinik (Kennz. 7130). Diese unbefristete Vollzeitstelle beginnt zeitnah und hat eine Bewerbungsfrist bis zum 13.02.2026. Zu den Aufgaben gehören die Herstellung parenteraler Zubereitungen sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Stationspersonal. Ideale Bewerber verfügen über eine abgeschlossene PTA-Ausbildung und bringen Erfahrung in der aseptischen Herstellung mit. Teamfähigkeit und sorgfältiges Arbeiten sind ebenso wichtig wie ein gutes Zahlenverständnis. Wenn Sie bereit sind, sich schnell in neue Arbeitsprozesse einzuarbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (gn*) Schwerpunkt Kinderkardiologie

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Werde Oberarzt (gn*) im Bereich Kinderkardiologie an der renommierten Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet eine attraktive Vergütung nach TV-Ä. Bei uns am UKM verbinden wir Krankenversorgung, Forschung und Lehre, um erstklassige medizinische Betreuung zu gewährleisten. Gemeinsam mit der Abteilung für Kinderherzchirurgie behandeln wir das gesamte Spektrum angeborener und erworbener Herzfehler. Besondere Schwerpunkte sind katheter-interventionelle Therapien sowie kinderkardiologische Intensivmedizin. Bringe deine medizinische Fachkompetenz ein und gestalte die Zukunft der Kinderkardiologie mit uns!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt (m/w/d) Interdisziplinäres Schmerzzentrum (ISZ)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Das Interdisziplinäre Schmerzzentrum Freiburg sucht zum 01.07.2026 eine*n Fachärztin/Facharzt (m/w/d). Als überregionales Zentrum im Südwesten Baden-Württembergs bieten wir eine selbstständige und bedeutende Einrichtung innerhalb des Universitätsklinikums. Unser DMKG-zertifiziertes Kopfschmerzzentrum ist spezialisiert auf die teamintegrierte Versorgung chronischer Schmerzpatient*innen. Wir setzen auf interdisziplinäre, multimodale Therapieansätze und führen umfassende (teil-)stationäre sowie ambulante Behandlungen durch. Zudem legen wir großen Wert auf Forschung und schmerzmedizinische Lehre. Die Ärztliche Leiterin hat die volle Ausbildungsermächtigung für „Spezielle Schmerztherapie“ und leitet auch eine Tagesklinik.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:in / Pflegefachperson (all genders) für die Palliativstation C2B

Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sucht Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger:innen für die Palliativstation C2B in Vollzeit oder Teilzeit. Unsere Klinik steht für exzellente Kompetenz in Gesundheitsversorgung, Forschung und Lehre. Mit rund 15.300 Mitarbeitenden setzen wir uns täglich dafür ein, die Welt gesünder zu gestalten. Wir streben danach, eine der führenden Universitätskliniken und der beste Arbeitgeber der Branche zu sein. Bei UKE fördern wir ein Arbeitsumfeld, das sich harmonisch mit den individuellen Bedürfnissen unserer Angestellten verbindet. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams für das Leben!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Medizinische Forschung, Klinische Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Forschung, Klinische Forschung wissen müssen

Zwischen Mikroskop und Datenbank – Medizinische Forschung als Berufsfeld im Wandel

Einer dieser Berufe, bei denen ich regelmäßig die große Fragezeichen-Palette in den Augen von Bekannten sehe: Medizinische beziehungsweise klinische Forschung. Was tun diese Leute eigentlich den lieben langen Tag? Im weißen Kittel rumlaufen, Eppendorf-Gefäße schütteln, oder reicht da heutzutage ein gutes Händchen für Tabellen und Statistik? Die Antwort: Ja und nein, wie so oft. Wer in diesen Bereich einsteigen oder seiner Karriere eine neue Richtung geben will, sollte jedenfalls ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten – und am besten einen neugierigen Geist – mitbringen. Die Branche hat ihre Fallstricke, aber auch eine Magnetwirkung für alle, die Wissenschaft und Sinnhaftigkeit verbinden wollen. Klingt pathetisch? Dann wird’s Zeit, mal einen genaueren Blick auf den Alltag, die Anforderungen und nicht zuletzt die durchaus ambivalenten Aussichten zu werfen.


Routine, Improvisation und der Charme des Unplanbaren

Beginnen wir beim angeblich schnöden Arbeitsalltag. Die Erwartung: standardisierte Protokolle, penibel geplante Abläufe, Kontrolle bis zur Erstickungsgrenze – man forscht eben wissenschaftlich, nicht wahr? Die Realität sieht oft weniger klinisch aus, als man meinen könnte. Zwischen Laborjournal und Patientenakte, Excel-Tabelle und Videokonferenz, bewegt sich die medizinische Forschung irgendwo zwischen High-Tech und Improvisationstheater. Klar, der Studiendesign-Teil verlangt Präzision und Geduld, doch spätestens, wenn die erste Probenreihe schiefgeht oder die Ethikkommission Sonderwünsche hat, zeigt sich: Flexibilität übertrumpft Planungswut.


Ich habe mehrfach erlebt, wie ein scheinbar banaler Messfehler oder ein falsch dokumentierter Befund plötzlich ganze Monatspläne in sich zusammenfallen lässt. Und? Dann steht man da und jongliert zwischen Notfallplan B und Plan C, telefoniert durch halb €pa oder kämpft mit der Laborsoftwareschnittstelle, die partout nicht will. Wer auf glasklare Routinen hofft, sollte sich lieber einen Job im eingestaubten Archiv suchen. Forschung lebt von der Abweichung – und davon, dass man die gleichen Fehler nicht zweimal macht.


Welche Fähigkeiten zählen wirklich? (Und wer ist hier eigentlich geeignet?)

Jetzt kommt die Frage nach der magischen Eintrittskarte: Welche Qualifikationen braucht man? Das Offensichtliche zuerst: Ohne abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder medizinisches Studium – je nach Richtung Humanmedizin, Biologie, Pharmazie oder Psychologie – wird der direkte Einstieg zur Hochseilnummer ohne Netz. Aber das allein reicht selten aus. Statistik-Kenntnisse sind heute ein Muss, Englisch sowieso, und Lust am lebenslangen Neulernen sollte nicht bloß auf dem Lebenslauf stehen. Es würde mich nicht überraschen, wenn in naher Zukunft sogar Grundlagenkenntnisse in Bioinformatik oder Machine Learning zum erwünschten Standard werden. Das Feld digitalisiert sich im Akkord, der letzte Ausflug ins Physiklehrbuch reicht oft nicht mehr.


Und dann wären da noch die „weichen“ Faktoren – viel zu oft unterschätzt in einer Branche, die sich gerne als rational aufführt. Teamarbeit, Eigenständigkeit, Durchhaltevermögen, ja, manchmal sogar stoische Resilienz, sind unverzichtbar. Es geht nicht nur um Daten, sondern immer auch um Menschen: Probanden, Ärzte, Datenmanager, Regulatorik-Fachleute. An Tagen, an denen alles hakt, entscheidet oft die eigene Hartnäckigkeit – und die Fähigkeit, das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Wer Perfektion erwartet, geht spätestens nach dem zweiten gescheiterten Versuch freiwillig ins Marketing.


Gehalt – ein leidiges Thema zwischen Traum und Realität

Okay, nun zu dem Punkt, über den ungern offen gesprochen wird, der aber letztlich alle interessiert: das Gehalt. Hier beginnt der Spagat zwischen Ethos und ökonomischer Bodenhaftung. Ja, wer einen der begehrten Posten in internationalen Pharmaunternehmen oder bei forschungsstarken Biotech-Firmen ergattert, kann sich – besonders mit zunehmender Erfahrung – auf solide, stellenweise sehr gute Vergütungen einstellen. Einstiegsgehälter, je nach Abschluss und Standort, schwanken zwischen ausbaufähig und ansehnlich, sagen wir mal zwischen 45.000 € und 65.000 € brutto pro Jahr. Wer allerdings im universitären Umfeld bleibt, kennt die andere Seite der Medaille: befristete Verträge, begrenzte Mittel, abenteuerliche Zeitverträge – und Gehälter, die oft im Mittelfeld landen. Nichts für Leute, die schon beim Gedanken an Unsicherheit Magengrummeln kriegen.


Regional gibt es ebenfalls Unterschiede: In Ballungsräumen und Regionen mit Pharmaschwerpunkt – man denke an den Rhein-Main-Gürtel oder München – sind die Chancen und die Gehälter meist besser, während strukturschwächere Landstriche sowohl beim Recruiting als auch bei finanziellen Zuschlägen zurückfallen können. Es gibt eben keinen Gehaltsautomatismus, schon gar nicht zu Beginn – Flexibilität bei Standort und Branche wirkt manchmal wie ein stiller Hebel nach oben. Wer Karriereschritte und Weiterbildung klug miteinander verknüpft, statt auf ewige Titelschlachten zu hoffen, kommt schneller ans Ziel, als mancher glaubt.


Arbeitsmarkt, Karrierewege und die Frage nach der Gegenwartstauglichkeit

Die vielbeschworene Fachkräftelücke macht auch vor der medizinischen Forschung nicht halt. Klingt fast schon wie ein Erfolgsmärchen: Händeringend gesucht und niemals arbeitslos? Ganz so einfach ist es nicht. Trotz guter Perspektiven setzen viele Arbeitgeber auf internationale Konkurrenz, auf Zeitverträge, auf maximale Flexibilität – mit Bewerbungsprozessen, die gelegentlich an Geduldstests erinnern. Nachgefragt wird, was digital, international und vernetzt arbeiten kann. Wer Sprach- und Softwarekenntnisse mitbringt, macht sich selbst auf dem engen Spielbrett sichtbar. Aber verschließen wir nicht die Augen: Druck, Dokumentationspflichten und ein oft recht spröder Umgangston gehören zum Tagesgeschäft. Medizinische Forschung ist kein Streichelzoo.


Positiv: Beschäftigte mit Weitblick und Offenheit für neue Technologien (man denke nur an Real-World-Data-Analysen oder KI-gestützte Studienauswertungen) haben selten lange „Leerlaufzeiten“. Weiterbildung – konventionell oder digital – ist keine Nebensache, sondern dürfte in Zukunft noch selbstverständlicher werden als die Laborjacke. Wer sich mit regulatorischen Neuerungen auseinandersetzt und interdisziplinäres Arbeiten nicht nur duldet, sondern lebt, setzt die besten Signale für eine solide Karriere. Ob man dafür nun in den Großstadt-Dschungel zieht oder den Fokus auf spezialisierte Forschungseinrichtungen im Hinterland legt – beides hat seine Tücken und Vorteile. Wirklich planbar ist meist nur die eigene Flexibilität.


Work-Life-Balance, Wertewandel und die ewige Sinnsuche

Nicht zu unterschätzen – und ich rede da aus eigener Erfahrung – ist das Thema Work-Life-Balance. Ja, die Branche gibt sich gerne progressiv und familienfreundlich, aber Überstunden und späte Projektdeadlines sind keine Seltenheit, besonders wenn’s Richtung Studienschluss oder Publikationsterminen geht. Dennoch: Im Vergleich zu Klinik und Schichtdienst schneidet die klinische Forschung erstaunlich gut ab, auch was flexible Arbeitsmodelle angeht. In den letzten Jahren sind Homeoffice, digitale Meetings und variable Arbeitszeiten keine Ausnahme mehr, sondern fast schon Standard – jedenfalls dort, wo die Infrastruktur stimmt.


Immer häufiger beobachte ich, dass Werte wie Nachhaltigkeit, Patientenzentrierung und Diversität an Bedeutung gewinnen – nicht nur als Aushängeschild, sondern erkennbar im Studienalltag. Es funktioniert natürlich nicht alles auf Knopfdruck, und der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und wissenschaftlicher Unabhängigkeit bleibt ein Dauerbrenner. Aber die Lust, Dinge besser (und dabei menschlicher) zu machen, ist spürbar gewachsen. Vielleicht ist das ja der stille Grund, warum so viele trotz allen Widrigkeiten dabeibleiben. Wer bereit ist, sich auf Unwägbarkeiten einzulassen und im Kleinen wie im Großen Sinn zu suchen – der findet in der medizinischen Forschung ein Terrain, das nie langweilig wird. Große Versprechen jedenfalls gibt’s nicht, aber kleine, wiederkehrende Momente echter Relevanz. Und, na gut, manchmal auch Frust – aber das ist in diesem Feld fast so sicher wie das Pipettieren im Labor.


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