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Facharzt (m|w|d) für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit mehrjähriger Berufserfahrung und ausgeprägtem Interesse an Geburtshilfe. Idealerweise besitzen Sie die Fachweiterbildung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“, die Sie bei uns mittelfristig erlangen können. Kommunikationsstärke und Empathie im Patientenkontakt sind unerlässlich. Ihre hohe Motivation hilft uns, die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Kooperation sind ebenfalls wichtig. Bei Interesse kontaktieren Sie Tessa Gallus per E-Mail oder telefonisch und profitieren Sie von unserer Berufsunfähigkeitsversicherung, die Ihnen finanzielle Sicherheit bietet.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Rehabilitation Querschnitt (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir einen Facharzt (m/w/d) für die Rehabilitation. Ihre Aufgabe umfasst die selbständige Betreuung von querschnittgelähmten sowie polytraumatisierten Patienten. Sie arbeiten interdisziplinär mit Therapeutenteams und Fachabteilungen zusammen, um Wiederherstellungsprozesse zu fördern. Zudem bewerten Sie Befunde und leiten entsprechende Maßnahmen ein. Teilnahme am Bereitschaftsdienst gehört ebenfalls zu Ihrem Aufgabenspektrum. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Facharztausbildung in Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalischer Medizin, Allgemeinmedizin oder Innerer Medizin. Bewerben Sie sich jetzt!
Aufstiegsmöglichkeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin & Allgemeinmedizin - Hyperbare Sauerstofftherapie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) mit abgeschlossener Weiterbildung in einem klinischen Fachgebiet wie Innere Medizin, Chirurgie oder Anästhesiologie. Eine Zusatzqualifikation in Notfallmedizin sowie eine gültige arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung (G 31) sind erforderlich. Bewerber sollten Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Interesse an innovativen Behandlungskonzepten mitbringen. Wir bieten die Möglichkeit, eine neue Fachabteilung aktiv mitzugestalten und fördern Ihre Weiterbildung in der Hyperbarmedizin. Der theoretische Kurs dauert 3 bis 6 Monate, gefolgt von einer praktischen Ausbildung. Profitieren Sie von modernster Medizintechnik und einem interdisziplinären Behandlungsspektrum.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/ Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (m/w/d)

Privatklinik Duisburg GmbHDuisburg

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder psychosomatische Medizin zur Verstärkung unseres Teams, in Voll- oder Teilzeit. Ab sofort bieten wir die Möglichkeit, Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting durchzuführen. Ihre Aufgaben umfassen somatische und psychosomatische Diagnostik sowie medikamentöse Behandlungen. Zudem fördern wir die Entwicklung individueller Behandlungsschwerpunkte, wie EMDR oder ACT. Eine Approbation und Facharztanerkennung sind Voraussetzung, ebenso wie Interesse an integrativen Therapieansätzen. Sie erwartet ein multiprofessionelles Team, das offene Kommunikation und kollegiale Zusammenarbeit schätzt.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/in (m/w/d)

Physio - Fit WittenauBerlin

Unsere Physiotherapiepraxis in Berlin-Wittenau sucht engagierte Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zur Verstärkung unseres familiären Teams. Nach einer großzügigen Vergrößerung bieten wir eine angenehme Arbeitsatmosphäre und eine breite Patientenvielfalt. Sie arbeiten selbstständig und können eigene Schwerpunkte entwickeln. Unser Team besteht derzeit aus vier Kolleginnen und Kollegen, und wir freuen uns auf neue Gesichter! Die gängige Arbeitsweise erfolgt im 30-Minuten-Takt, wir sind jedoch flexibel und offen für individuelle Lösungen, wie einen 20-Minuten-Takt. Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Open Source System Engineer fr MFA (m/w/d)

NetKnights GmbHKassel

Du bist Open-Source-Enthusiast und möchtest Teil eines innovativen Teams werden? Bei uns spielt das privacy IDEA System, das auf Linux läuft, eine zentrale Rolle. Deine Verantwortung umfasst die erfolgreiche Einführung unserer Mehr-Faktor-Authentifizierungslösung bei neuen Kunden. Dabei arbeitest du eigenverantwortlich und entwickelst dich zum Experten im Bereich MFA. Du unterstützt Bestandskunden bei der Implementierung neuer Funktionen und bist stets zur Stelle, wenn Herausforderungen auftauchen. In regelmäßigen Teambesprechungen tauscht du dich mit Consultants und System Engineers aus, um Erfahrungen zu teilen und den Projektstatus zu aktualisieren.
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d) - Schwerpunkt benigne gynäkologische Erkrankungen

Universitätsklinikum JenaJena

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d)? In unserer Frauenklinik bieten wir Ihnen einen zukunftssicheren Arbeitsplatz mit umfangreichen Benefits, darunter kostenlose Fortbildungen und 30 Urlaubstage. Sie profitieren von einer betrieblichen Altersvorsorge, Produktvergünstigungen und Unternehmens-Events. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Operationen sowie die prä- und postoperative Betreuung der Patientinnen. Eine deutsche Approbation und sehr gute Deutschkenntnisse (C1) sind erforderlich. Engagieren Sie sich in Lehre und Forschung und erweitern Sie Ihr Wissen in einem unterstützenden Umfeld!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Anästhesie (m/w/d)

Krankenhaus Bethel Berlin gGmbHBerlin

Die Facharztanerkennung für Anästhesiologie ist bei uns gefragt! Im modernen Krankenhaus Bethel Berlin arbeiten Sie in einem teamorientierten Umfeld mit klaren Strukturen. Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit sind für uns entscheidend. Genießen Sie eine persönliche Atmosphäre mit kurzen Abstimmungswegen. Wir bieten ein attraktives Modell, das sowohl fachlich als auch langfristig tragfähig ist. Profitieren Sie von 31 Tagen Urlaub, betrieblicher Altersvorsorge und einer Kita in direkter Nähe!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

Zwischen Nachtschicht, Anspruch und Neuanfang: Wie es ist, in medizinische Berufe einzusteigen (oder zu wechseln)

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet dieser Sektor so viele Geschichten schreibt, die lange nachhallen. Medizinische Berufe: Das klingt erst mal nach weißen Kitteln, piepsenden Monitoren, vielleicht noch nach dem Geruch von Desinfektionsmittel in stickigen Fluren. Für manche ist es ein Lebenstraum, für andere der einzig sichere Plan B. Aber was wartet eigentlich dahinter, wenn man einsteigt – oder den Sprung wagt, weg vom Gewohnten, hinein in diesen seltsamen Kosmos? Ich nehme Sie mal kurz mit hinein: zwischen Idealismus und Routine, Kaffeedurst und dem flüchtigen Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.


Alltag mit Unwägbarkeiten – und überraschenden Momenten

Wer die medizinische Schiene einschlägt, begegnet schnell der berühmten Diskrepanz zwischen Prospekt-Versprechen und Realität. Der Alltag? Nun ja – mal eine Gratwanderung zwischen Aktenbergen und Hektik, mal verbindendes Teamwork, das wirklich trägt. Je nach Beruf – Pflege, Assistenz, Therapie, MTA oder ärztliche Laufbahn – wabern die Tagesabläufe zwischen strukturierter Versorgung, multiplen Zuständigkeiten und einer Prise Chaos, auf das keiner den Master-Plan hat.

Man braucht Nerven. Und, so platt das klingt: Manchmal auch die Fähigkeit, sich den eigenen Idealismus nicht ganz abschleifen zu lassen. Ich kenne Menschen, die sich jeden Tag aufraffen, weil „nur was zu tun“ keine Option ist – sondern Verantwortung einen eigenen Takt vorgibt. Andererseits gibt es natürlich auch die Phasen, in denen Routine lähmt und der Gedanke an einen Wechsel – raus aus dem stationären Trott, rein in die Niederlassung, Forschung oder Weiterbildung – plötzlich real wird. Das Überraschende? Trotz aller Widrigkeiten: Kein Tag gleicht dem anderen. Und manchmal reicht ein einziges „Danke“ einer Patientin, um alles zu kippen. Positiv, meine ich.


Qualifikation trifft Charakter – was wirklich zählt

Klar, ohne fundierte Ausbildung läuft nicht viel: Ob staatliche Prüfung, Studium mit Praxisblöcken oder duale Modelle – ohne Zertifikat kommt keiner weiter. Aber Papier ist eben nur die halbe Miete. Was viele unterschätzen: Der Umgang mit Unsicherheit, ein funktionierender Sensor für Stimmungen im Team – und die Fähigkeit, Fehler auszuhalten, auch wenn sie schwer wiegen. Gerade Berufseinsteigerinnen und Wechselnde merken rasch, dass handfeste Qualifikation oft nur die Eintrittskarte zur echten Probe ist.

Digitalisierung? Ja, die walzt langsam aber gewaltig durch die Flure. Elektronische Patientenakten, Telemedizin, automatisierte Prozesse – alles klingt nach moderner Effizienz, bringt aber neue Blockaden mit. Wer fit ist, offen lernt, sich nicht zu stolz für neue Tools zeigt, hat letztlich die besseren Karten – das gilt für Einsteiger wie für alte Hasen. Man könnte auch sagen: Flexibilität ist längst genauso gefragt wie Fachwissen. Oder, etwas frecher: Warmherzigkeit, kombiniert mit Update-Button.


Geld: Zwischen Ideal und Konto – ein heikler Balanceakt

Ach, das liebe Thema Verdienst. Wer ehrlich fragt, erfährt rasch: In medizinischen Berufen gibt es keine pauschale Glücksformel. Einstiegsgehälter schwanken teils massiv – je nach Region, Arbeitgeber (öffentlicher Dienst, private Träger, Uniklinik oder MVZ), Spezialisierung und Zusatzqualifikation. Im Pflegebereich etwa starten viele nach Tarifvertrag TVöD relativ solide, anderswo ist das Einstiegsniveau geradezu klassistisch niedrig. Niedergelassene Ärztinnen und Therapeuten, die mutig ihr eigenes Ding machen, können durchaus mehr verdienen – aber dafür gehen sie auch ins volle Risiko.

Spannend ist: In ländlichen Regionen gibt es oft Zuschläge oder Boni, schlicht weil der Nachwuchs fehlt und Hände dringend gesucht werden. Andersrum: In Metropolen rechnet manch einer mit Glamour, landet aber im realen Tarifspagat zwischen Großstadtmieten und eher mäßigen Zulagen. Und die berühmte „Gehaltsschere“? Die klafft nicht nur zwischen Berufsfeldern – auch die Unterschiede, je nach Zusatz- und Fortbildungen, überraschen manchmal selbst erfahrene Kolleginnen. Ob das nun eine echte Karriereleiter ist oder eine bewährte Luftnummer – darüber ließe sich stundenlang streiten.


Karriere, Einstieg und Durststrecken – was kommt nach dem Anfang?

Viele starten mit Euphorie und finden sich plötzlich auf einer Überholspur wieder, auf der Stillstand wie ein Makel wirkt. Die gute Nachricht: Gerade im medizinischen Bereich gibt es Weiterbildungswege und Spezialisierungen zuhauf – von Fachweiterbildungen, Zusatzstudiengängen bis hin zu Leitungsposten, Forschung oder Wechsel in die Lehre. Wer weiß, wo die eigenen Stärken wirklich liegen, kann gezielt steuern: Ambulant? Stationär? Rehabilitation? Praxis oder Verwaltung? Manches ergibt sich, anderes will bewusst gewählt sein.

Die Krux: Unterschwellige Hürden bleiben. Nicht überall bekommt man die Chance, sich zu beweisen. Bewerbungspraxis mutet mitunter an wie ein Geduldsspiel – auch wenn der Fachkräftemangel längst bekannt ist. Und was ist mit Quereinsteigern? Immer mehr Kliniken öffnen sich – aber ohne Offenheit für Neues, Lust auf Lernen und, ja, auch Frustrationstoleranz wird’s selten was mit dem Neuanfang. Arbeitsmarktchancen sind übrigens regional enorm verschieden. Was in NRW ein Überangebot ist, ist in Brandenburg pure Mangelverwaltung. Meine These: Wer flexibel bleibt, findet meist schneller ein echtes Plätzchen als die, die sich dogmatisch an Wunschvorstellungen klammern.


Privatleben, Shift-Realität und die neuen Ansprüche – Vereinbarkeit bleibt die Gretchenfrage

Jetzt einmal ehrlich: Von der berühmten Work-Life-Balance kann in vielen Teams, Schichten und Notfallambulanzen meist keine Rede sein. Flexible Dienste, Überstunden, Doppelschichten bestimmen vielerorts das Bild. Gleichzeitig wächst aber der gesellschaftliche Druck, auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht zu verlieren – eine Rechnung, die nur selten aufgeht. Wer Glück hat, landet in einem Betrieb, der wirklich auf individuelle Bedürfnisse eingeht, genug Leute hat oder Schichten gut plant. Leider noch keine Selbstverständlichkeit. Und ja, ich höre die Einwände: „Aber der Mensch ist doch keine Maschine – erst recht nicht im Gesundheitssektor!“ Da ist was Wahres dran.

Die jüngeren Generationen, so mein Eindruck, drängen stärker auf Veränderung. Mehr Zeit für sich, mehr Mitsprache, weniger stumme Anpassung. Gründe gibt's genug: Der Alltag ist anspruchsvoll, Fehler können fatal sein, und auch private Verpflichtungen lassen sich nicht ewig hintanstellen. Spannend bleibt, ob die Branche das auf Dauer mitträgt – oder ob sich irgendwann der Wind richtig dreht. Wer da neu einsteigt oder wechselt, sollte seine Prioritäten zumindest ehrlich sortieren.


Letztlich zählt: Die eigenen Gründe – und ein kühler Kopf

Am Ende ist jeder Berufseinstieg, jeder Wechsel in Medizin und Pflege ein Balanceakt. Zwischen Anspruch und Realität, Hoffnung und Trotz, Gestaltungslust und den Grenzen des eigenen Nervenkostüms. Wer eine klare eigene Haltung findet, offen für Umwege bleibt und auch mal das eigene Unbehagen zulässt, ist meist besser gewappnet als die ewigen Optimierer. Sind medizinische Berufe krisenfest? Häufig ja. Sind sie das goldene Ticket? Jedenfalls nicht immer. Sie sind was sie sind: fordernd, manchmal fantastisch, oft uneindeutig. Wer sich darauf einlässt, sollte wissen – geordnet wird hier selten nach Schema F. Aber vielleicht ist das gerade der Grund, warum so viele dabei bleiben.


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