Medizinische Berufe Jobs

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Apotheker (m/w/d) Krankenhausapotheke

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbHLüneburg, Bögelstraße

Die Krankenhausapotheke in Lüneburg sucht ab September 2026 einen Apotheker (m/w/d) in Teilzeit (25h/Woche), befristet auf zwei Jahre. Wir bieten umfassende pharmazeutische Betreuung, spezialisiert auf Patientenaufnahme und individuelle parenterale Zubereitungen. Modernste Technik und ein erfahrenes Team garantieren eine sichere Versorgung in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegepersonal. Ihre Aufgaben umfassen die Arzneimittelversorgung und Mitarbeit in der Parenteraliaherstellung, einschließlich Zytostatika. Zudem bieten Sie Fachberatung im Medikationsmanagement und unterstützen bei Arzneimittelanamnese. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns innovative Projekte!
Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Oberarzt Innere Medizin / Kardiologie / Gastroenterologie (m/w/d)

Krankenhaus Wermelskirchen GmbHWermelskirchen

Wir suchen einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Kardiologie oder Gastroenterologie. In unserer modernen Abteilung betreuen wir Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern der Inneren Medizin. Besondere Schwerpunkte sind die Gastroenterologie und Kardiologie, unterstützt durch eine gut ausgestattete Intensivstation. Zusätzlich bieten wir ein Schlaflabor sowie eine teilstationäre Dialyse an. Ein hervorragendes, kollegiales Arbeitsklima erwartet Sie in unserem Team. Interessierte sollten ein professionelles Auftreten mitbringen und sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit freuen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Psychologischer Psychotherapeut oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d)

Vitos gGmbHKassel Hessen

Wir suchen einen engagierten Psychologischen Psychotherapeuten oder Facharzt für Psychosomatische Medizin/Psychiatrie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, idealerweise in einer leitenden Position. Bei uns erleben Sie die perfekte Symbiose aus Beruf und Leidenschaft, wo sowohl Patienten als auch Ihr Wohlbefinden im Fokus stehen. Nutzen Sie die Chance, in einem Umfeld ohne lästigen administrativen Ballast zu arbeiten und Ihre fachliche Exzellenz auszuleben. Zu Ihren Aufgaben gehören die Umsetzung psychotherapeutischer Behandlungen nach anerkannten Richtlinien. Sie übernehmen die Diagnostik und Therapieplanung für Ihre Patienten. Der interdisziplinäre Austausch mit Klinik sowie Haus- und Fachärzten ist ein zentraler Bestandteil Ihrer Tätigkeit.
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ärztin / Arzt in Weiterbildung Innere Medizin Gastroenterologie / Kardiologie / Allgemeinmedizin (m/

Krankenhaus Wermelskirchen GmbHWermelskirchen

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n Ärztin/Arzt (m/w/d) in Weiterbildung für Innere Medizin, spezialisiert auf Gastroenterologie, Kardiologie oder Allgemeinmedizin. In unserer Abteilung betreuen wir Patienten mit vielfältigen Erkrankungen der Inneren Medizin. Unsere Schwerpunkte liegen auf Gastroenterologie und Kardiologie, ergänzt durch eine moderne Intensivstation in Kooperation mit der Anästhesiologie. Zudem profitieren unsere Mitarbeiter von einer Geriatrie-Sektion, einem Schlaflabor und einem fortschrittlichen Zentrallabor. Wir suchen Teamplayer mit Leidenschaft, Motivation und Zuverlässigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von einer fördernden Arbeitsatmosphäre!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) Bereich Sozialmedizin / Suchtmedizi

Jugendhilfe e. V.Hamburg

Der Jugendhilfe e. V. sucht dringend einen Facharzt oder eine Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) für die Fachklinik Hamburg-Mitte. Diese Position in Teilzeit (75% einer Vollzeitstelle) ermöglicht es, Teil eines engagierten interdisziplinären Teams zu werden. Die Fachklinik, gelegen am Billhorner Deich 90i, bietet eine umfassende medizinische Rehabilitation für Drogen- und Suchtmittelabhängige. Seit über sechs Jahrzehnten arbeitet der Jugendhilfe e. V. als gemeinnütziger Träger in Hamburg. Unsere Einrichtung unterstützt sowohl ambulante als auch stationäre Hilfsangebote in der Drogen- und Suchthilfe sowie in der Wohnungslosenhilfe. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur positiven Entwicklung unserer Klienten bei!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Dipl. Physiotherapeutin

Physiotherapie Schaffhausen GmbHSchaffhausen

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus Deutschland aufgepasst: Die Schweiz bietet spannende Karrieremöglichkeiten! Wir unterstützen dich Schritt für Schritt bei der Anerkennung deiner Qualifikationen im Schweizer Gesundheitssystem. Du bist nicht allein auf diesem Weg; unser Team ist für dich da. Du hast eine abgeschlossene Ausbildung in Physiotherapie und möchtest dich in Bereichen wie Manueller Therapie oder Sportphysiotherapie weiterentwickeln? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten dir einen modernen Arbeitsplatz und eine hervorragende Infrastruktur, um deine beruflichen Ziele zu verwirklichen.
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Oberarzt (m/w/d) für die Psychosomatik - in Voll-/Teilzeit

Diana KlinikBad Bevensen

In unserer Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie bieten wir umfassende Unterstützung für Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen. Unsere 120 Betten ermöglichen eine präzise Diagnostik und eine individuelle Therapiegestaltung durch kompetente Fachkräfte. In einem engagierten, multidisziplinären Team fördern wir die psychosomatisch-psychotherapeutische Versorgung durch Einzeltherapien, Gruppensitzungen und Fortbildungen. Unser integratives Therapiekonzept basiert auf einem psychodynamischen Ansatz und umfasst das gesamte Spektrum psychosomatischer Erkrankungen. Regelmäßige Fallbesprechungen und Teamsupervisionen garantieren eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Therapien. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für Ihre psychosomatische Gesundheit.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Diana Klinik Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

Medizinische Berufe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

Zwischen Nachtschicht, Anspruch und Neuanfang: Wie es ist, in medizinische Berufe einzusteigen (oder zu wechseln)

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet dieser Sektor so viele Geschichten schreibt, die lange nachhallen. Medizinische Berufe: Das klingt erst mal nach weißen Kitteln, piepsenden Monitoren, vielleicht noch nach dem Geruch von Desinfektionsmittel in stickigen Fluren. Für manche ist es ein Lebenstraum, für andere der einzig sichere Plan B. Aber was wartet eigentlich dahinter, wenn man einsteigt – oder den Sprung wagt, weg vom Gewohnten, hinein in diesen seltsamen Kosmos? Ich nehme Sie mal kurz mit hinein: zwischen Idealismus und Routine, Kaffeedurst und dem flüchtigen Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.


Alltag mit Unwägbarkeiten – und überraschenden Momenten

Wer die medizinische Schiene einschlägt, begegnet schnell der berühmten Diskrepanz zwischen Prospekt-Versprechen und Realität. Der Alltag? Nun ja – mal eine Gratwanderung zwischen Aktenbergen und Hektik, mal verbindendes Teamwork, das wirklich trägt. Je nach Beruf – Pflege, Assistenz, Therapie, MTA oder ärztliche Laufbahn – wabern die Tagesabläufe zwischen strukturierter Versorgung, multiplen Zuständigkeiten und einer Prise Chaos, auf das keiner den Master-Plan hat.

Man braucht Nerven. Und, so platt das klingt: Manchmal auch die Fähigkeit, sich den eigenen Idealismus nicht ganz abschleifen zu lassen. Ich kenne Menschen, die sich jeden Tag aufraffen, weil „nur was zu tun“ keine Option ist – sondern Verantwortung einen eigenen Takt vorgibt. Andererseits gibt es natürlich auch die Phasen, in denen Routine lähmt und der Gedanke an einen Wechsel – raus aus dem stationären Trott, rein in die Niederlassung, Forschung oder Weiterbildung – plötzlich real wird. Das Überraschende? Trotz aller Widrigkeiten: Kein Tag gleicht dem anderen. Und manchmal reicht ein einziges „Danke“ einer Patientin, um alles zu kippen. Positiv, meine ich.


Qualifikation trifft Charakter – was wirklich zählt

Klar, ohne fundierte Ausbildung läuft nicht viel: Ob staatliche Prüfung, Studium mit Praxisblöcken oder duale Modelle – ohne Zertifikat kommt keiner weiter. Aber Papier ist eben nur die halbe Miete. Was viele unterschätzen: Der Umgang mit Unsicherheit, ein funktionierender Sensor für Stimmungen im Team – und die Fähigkeit, Fehler auszuhalten, auch wenn sie schwer wiegen. Gerade Berufseinsteigerinnen und Wechselnde merken rasch, dass handfeste Qualifikation oft nur die Eintrittskarte zur echten Probe ist.

Digitalisierung? Ja, die walzt langsam aber gewaltig durch die Flure. Elektronische Patientenakten, Telemedizin, automatisierte Prozesse – alles klingt nach moderner Effizienz, bringt aber neue Blockaden mit. Wer fit ist, offen lernt, sich nicht zu stolz für neue Tools zeigt, hat letztlich die besseren Karten – das gilt für Einsteiger wie für alte Hasen. Man könnte auch sagen: Flexibilität ist längst genauso gefragt wie Fachwissen. Oder, etwas frecher: Warmherzigkeit, kombiniert mit Update-Button.


Geld: Zwischen Ideal und Konto – ein heikler Balanceakt

Ach, das liebe Thema Verdienst. Wer ehrlich fragt, erfährt rasch: In medizinischen Berufen gibt es keine pauschale Glücksformel. Einstiegsgehälter schwanken teils massiv – je nach Region, Arbeitgeber (öffentlicher Dienst, private Träger, Uniklinik oder MVZ), Spezialisierung und Zusatzqualifikation. Im Pflegebereich etwa starten viele nach Tarifvertrag TVöD relativ solide, anderswo ist das Einstiegsniveau geradezu klassistisch niedrig. Niedergelassene Ärztinnen und Therapeuten, die mutig ihr eigenes Ding machen, können durchaus mehr verdienen – aber dafür gehen sie auch ins volle Risiko.

Spannend ist: In ländlichen Regionen gibt es oft Zuschläge oder Boni, schlicht weil der Nachwuchs fehlt und Hände dringend gesucht werden. Andersrum: In Metropolen rechnet manch einer mit Glamour, landet aber im realen Tarifspagat zwischen Großstadtmieten und eher mäßigen Zulagen. Und die berühmte „Gehaltsschere“? Die klafft nicht nur zwischen Berufsfeldern – auch die Unterschiede, je nach Zusatz- und Fortbildungen, überraschen manchmal selbst erfahrene Kolleginnen. Ob das nun eine echte Karriereleiter ist oder eine bewährte Luftnummer – darüber ließe sich stundenlang streiten.


Karriere, Einstieg und Durststrecken – was kommt nach dem Anfang?

Viele starten mit Euphorie und finden sich plötzlich auf einer Überholspur wieder, auf der Stillstand wie ein Makel wirkt. Die gute Nachricht: Gerade im medizinischen Bereich gibt es Weiterbildungswege und Spezialisierungen zuhauf – von Fachweiterbildungen, Zusatzstudiengängen bis hin zu Leitungsposten, Forschung oder Wechsel in die Lehre. Wer weiß, wo die eigenen Stärken wirklich liegen, kann gezielt steuern: Ambulant? Stationär? Rehabilitation? Praxis oder Verwaltung? Manches ergibt sich, anderes will bewusst gewählt sein.

Die Krux: Unterschwellige Hürden bleiben. Nicht überall bekommt man die Chance, sich zu beweisen. Bewerbungspraxis mutet mitunter an wie ein Geduldsspiel – auch wenn der Fachkräftemangel längst bekannt ist. Und was ist mit Quereinsteigern? Immer mehr Kliniken öffnen sich – aber ohne Offenheit für Neues, Lust auf Lernen und, ja, auch Frustrationstoleranz wird’s selten was mit dem Neuanfang. Arbeitsmarktchancen sind übrigens regional enorm verschieden. Was in NRW ein Überangebot ist, ist in Brandenburg pure Mangelverwaltung. Meine These: Wer flexibel bleibt, findet meist schneller ein echtes Plätzchen als die, die sich dogmatisch an Wunschvorstellungen klammern.


Privatleben, Shift-Realität und die neuen Ansprüche – Vereinbarkeit bleibt die Gretchenfrage

Jetzt einmal ehrlich: Von der berühmten Work-Life-Balance kann in vielen Teams, Schichten und Notfallambulanzen meist keine Rede sein. Flexible Dienste, Überstunden, Doppelschichten bestimmen vielerorts das Bild. Gleichzeitig wächst aber der gesellschaftliche Druck, auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht zu verlieren – eine Rechnung, die nur selten aufgeht. Wer Glück hat, landet in einem Betrieb, der wirklich auf individuelle Bedürfnisse eingeht, genug Leute hat oder Schichten gut plant. Leider noch keine Selbstverständlichkeit. Und ja, ich höre die Einwände: „Aber der Mensch ist doch keine Maschine – erst recht nicht im Gesundheitssektor!“ Da ist was Wahres dran.

Die jüngeren Generationen, so mein Eindruck, drängen stärker auf Veränderung. Mehr Zeit für sich, mehr Mitsprache, weniger stumme Anpassung. Gründe gibt's genug: Der Alltag ist anspruchsvoll, Fehler können fatal sein, und auch private Verpflichtungen lassen sich nicht ewig hintanstellen. Spannend bleibt, ob die Branche das auf Dauer mitträgt – oder ob sich irgendwann der Wind richtig dreht. Wer da neu einsteigt oder wechselt, sollte seine Prioritäten zumindest ehrlich sortieren.


Letztlich zählt: Die eigenen Gründe – und ein kühler Kopf

Am Ende ist jeder Berufseinstieg, jeder Wechsel in Medizin und Pflege ein Balanceakt. Zwischen Anspruch und Realität, Hoffnung und Trotz, Gestaltungslust und den Grenzen des eigenen Nervenkostüms. Wer eine klare eigene Haltung findet, offen für Umwege bleibt und auch mal das eigene Unbehagen zulässt, ist meist besser gewappnet als die ewigen Optimierer. Sind medizinische Berufe krisenfest? Häufig ja. Sind sie das goldene Ticket? Jedenfalls nicht immer. Sie sind was sie sind: fordernd, manchmal fantastisch, oft uneindeutig. Wer sich darauf einlässt, sollte wissen – geordnet wird hier selten nach Schema F. Aber vielleicht ist das gerade der Grund, warum so viele dabei bleiben.


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