Medizinische Berufe Jobs

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Facharzt Innere Medizin / Internist (m/w/d) mit Lust auf „Mehr“ – z.B. in den Bereichen Psychiatrie,

DGD Klinik Hohe Mark gGmbHOberursel Taunus

Suchen Sie als Facharzt für Innere Medizin nach einer neuen Herausforderung in der Psychiatrie? Möchten Sie Ihre somatische Expertise in einem interdisziplinären Umfeld einbringen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, aktiv an der fachärztlichen Tätigkeit auf Station mitzuwirken und psychotherapeutische Angebote entsprechend Ihrem Interesse zu gestalten. Arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team und gestalten Sie die sektorenübergreifende Versorgung mit. Nutzen Sie diese Gelegenheit zur fachlichen Weiterentwicklung und unterstützen Sie uns bei der Verbesserung von Behandlungs- und Versorgungskonzepten!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheitsfachkraft Frühe Hilfen (m/w/d) (Kinderkrankenpfleger*in, Gesundheitspfleger*in, Hebamme /

Landkreis OsterholzOsterholz-Scharmbeck

Die Stelle als Gesundheitsfachkraft für Frühe Hilfen (m/w/d) im Landkreis Osterholz ist unbefristet und in Teilzeit. Das Gehalt liegt zwischen 42.500 € und 60.000 €. Die Hauptaufgaben umfassen psychosoziale Beratung für werdende Eltern sowie Familien mit Kleinkindern in Risikolebenslagen. Außerdem stehen Sprechstunden, Elterncafés und Hausbesuche auf dem Programm. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung in der Kinderkrankenpflege oder als Hebamme mitbringen. Die Bewerbungsfrist endet am 30.08.2026 unter landkreis-osterholz.de/bewerbung, wenn Sie Teil dieses wichtigen Unterstützungsangebots werden möchten.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Arzt im amtsärztlichen Dienst (m/w/d)

Landratsamt VogtlandkreisPlauen, Vogtland

Das Gesundheitsamt am Standort Plauen sucht einen Arzt im amtsärztlichen Dienst (m/w/d) in Vollzeit, Teilzeit ist ebenfalls möglich. Zu den Aufgaben gehören die Erstellung von amtsärztlichen Gutachten, Impfberatungen sowie die Umsetzung des Sächsischen Bestattungsgesetzes. Bewerber sollten eine Approbation als Arzt besitzen, idealerweise mit Facharztabschluss in Allgemeinmedizin oder Innerer Medizin. Kommunikations- und Organisationsfähigkeit sowie ein gültiger PKW-Führerschein sind Voraussetzung. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit zur Weiterbildung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Vogtlandkreis!
Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter (w/m/d) Endoskopie

St. Vinzenz Klinik Pfronten im Allgäu AGPfronten

Starten Sie Ihre Karriere im modernen medizinischen Umfeld der Vinzenz-Klinik in Pfronten. Wir bieten Ihnen eine strukturierte Einarbeitung und zahlreiche Benefits, wie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, betriebliche Altersvorsorge und Dienstrad-Leasing. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten in einem kollegialen Team. Für Informationen besuchen Sie unsere Karriereseite: www.karriere-vinzenz-klinik.de. Bei Fragen oder zur Bewerbung kontaktieren Sie bitte Julia Haslach unter 08363 / 693-751 oder per E-Mail: Julia.haslach@vinzenz-klinik.de. Werden Sie Teil unseres Endoskopie-Teams – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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MFA

Hausärztliche Versorgung AuAu Hallertau

Als Medizinische Fachangestellte (MFA) sind Sie die zentrale Ansprechperson für Patienten und Gesundheitsdienstleister. Ihre Aufgaben umfassen die Organisation der Patientenaufnahme, Durchführung medizinischer Assistenzleistungen sowie die Koordination von Terminen. Zudem sind Sie verantwortlich für diagnostische und therapeutische Maßnahmen, sowie die Abrechnung und Buchhaltung. Ein reibungsloser Praxisablauf wird durch Ihre Unterstützung im Team gewährleistet. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als MFA mit 2-3 Jahren Berufserfahrung. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit sowie Flexibilität und Belastbarkeit sind für Sie selbstverständlich, um in einem dynamischen Umfeld erfolgreich zu agieren.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbilder im Bereich der Gesundheitsberufe (m/w/d) - Schwerpunkt Medizinische Fachangestellte

Berufsförderungswerk Bad Wildbad gGmbHBad Wildbad

Sichern Sie sich einen spannenden Job in einem modernen Sozialunternehmen! Wir suchen engagierte Teamplayer mit einem Ausbilderschein und einem hohen Maß an Empathie. Genießen Sie attraktive Vorteile wie leistungsgerechte Bezahlung, 30 Urlaubstage und eine betriebliche Altersvorsorge. Profitieren Sie von flexibler Arbeitszeitgestaltung und umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und senden Sie Ihre Unterlagen an unsere Ansprechpartnerin Sarah Kelmendi. Kontaktieren Sie uns unter 07081 175-107 oder personal@bfw-badwildbad.de – wir freuen uns auf Sie!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Jobrad Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d) Endokrinologie

Mathias StiftungRheine

Medizinische Fachangestellte (MFA) (m/w/d) in der Endokrinologie gesucht! In einem starken, regionalen Gesundheitsverbund leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Zu Ihren Aufgaben zählen die Koordination und Organisation von Abläufen sowie die Planung von Patienten-Terminen. Sie kümmern sich um die administrative Aufnahme und Betreuung der Patienten und bearbeiten den E-Mail-Verkehr. Zudem sind Sie für die Weiterleitung von Untersuchungsmaterial und die Koordination von Befundübermittlungen verantwortlich. Werden Sie Teil unseres Teams und fördern Sie das Wohlbefinden von Menschen in verschiedenen Lebensphasen aktiv mit!
Weihnachtsgeld Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte als Praxisleitung (m/w/d)

Orthopädisch Chirurgische VersorgungszentrenPoing, München

Um in der Orthopädie erfolgreich zu sein, bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Fachangestellte (m/w/d) und relevante Berufserfahrung mit. Eigeninitiative ist entscheidend; Sie übernehmen Verantwortung und bringen aktiv Ideen ein, um Prozesse zu optimieren. Ihre Kompetenzen umfassen Durchsetzungsvermögen, Organisationstalent und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten. Teamgeist liegt Ihnen am Herzen; Sie fördern den Zusammenhalt und schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre für alle. Sie profitieren von einem unterstützenden Team, das stets an Ihrer Seite steht. Zusätzlich erwartet Sie eine strukturierte Einarbeitung durch erfahrene Führungskräfte unserer Standorte für einen optimalen Start.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt der Anästhesie (m/w/d)

Helios Klinik MüllheimMüllheim Baden

Die Helios Klinik Müllheim sucht einen Oberarzt (m/w/d) für die Anästhesie. Zu den Aufgaben gehören die eigenverantwortliche anästhesiologische Versorgung sowie die Supervision von Assistenzärzten. Ihre Expertise ist gefragt in der Weiterbildung und der Weiterentwicklung von Behandlungsstandards. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit operativen Partnern und Mitwirkung an Schmerztherapie sind ebenfalls Teil der Position. Voraussetzung ist eine Facharztanerkennung für Anästhesiologie sowie mehrjährige klinische Erfahrung. Eine Zusatzbezeichnung in Intensivmedizin und/oder Notfallmedizin ist von Vorteil und rundet Ihr Profil ab.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

Medizinische Berufe Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinische Berufe wissen müssen

Zwischen Nachtschicht, Anspruch und Neuanfang: Wie es ist, in medizinische Berufe einzusteigen (oder zu wechseln)

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet dieser Sektor so viele Geschichten schreibt, die lange nachhallen. Medizinische Berufe: Das klingt erst mal nach weißen Kitteln, piepsenden Monitoren, vielleicht noch nach dem Geruch von Desinfektionsmittel in stickigen Fluren. Für manche ist es ein Lebenstraum, für andere der einzig sichere Plan B. Aber was wartet eigentlich dahinter, wenn man einsteigt – oder den Sprung wagt, weg vom Gewohnten, hinein in diesen seltsamen Kosmos? Ich nehme Sie mal kurz mit hinein: zwischen Idealismus und Routine, Kaffeedurst und dem flüchtigen Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.


Alltag mit Unwägbarkeiten – und überraschenden Momenten

Wer die medizinische Schiene einschlägt, begegnet schnell der berühmten Diskrepanz zwischen Prospekt-Versprechen und Realität. Der Alltag? Nun ja – mal eine Gratwanderung zwischen Aktenbergen und Hektik, mal verbindendes Teamwork, das wirklich trägt. Je nach Beruf – Pflege, Assistenz, Therapie, MTA oder ärztliche Laufbahn – wabern die Tagesabläufe zwischen strukturierter Versorgung, multiplen Zuständigkeiten und einer Prise Chaos, auf das keiner den Master-Plan hat.

Man braucht Nerven. Und, so platt das klingt: Manchmal auch die Fähigkeit, sich den eigenen Idealismus nicht ganz abschleifen zu lassen. Ich kenne Menschen, die sich jeden Tag aufraffen, weil „nur was zu tun“ keine Option ist – sondern Verantwortung einen eigenen Takt vorgibt. Andererseits gibt es natürlich auch die Phasen, in denen Routine lähmt und der Gedanke an einen Wechsel – raus aus dem stationären Trott, rein in die Niederlassung, Forschung oder Weiterbildung – plötzlich real wird. Das Überraschende? Trotz aller Widrigkeiten: Kein Tag gleicht dem anderen. Und manchmal reicht ein einziges „Danke“ einer Patientin, um alles zu kippen. Positiv, meine ich.


Qualifikation trifft Charakter – was wirklich zählt

Klar, ohne fundierte Ausbildung läuft nicht viel: Ob staatliche Prüfung, Studium mit Praxisblöcken oder duale Modelle – ohne Zertifikat kommt keiner weiter. Aber Papier ist eben nur die halbe Miete. Was viele unterschätzen: Der Umgang mit Unsicherheit, ein funktionierender Sensor für Stimmungen im Team – und die Fähigkeit, Fehler auszuhalten, auch wenn sie schwer wiegen. Gerade Berufseinsteigerinnen und Wechselnde merken rasch, dass handfeste Qualifikation oft nur die Eintrittskarte zur echten Probe ist.

Digitalisierung? Ja, die walzt langsam aber gewaltig durch die Flure. Elektronische Patientenakten, Telemedizin, automatisierte Prozesse – alles klingt nach moderner Effizienz, bringt aber neue Blockaden mit. Wer fit ist, offen lernt, sich nicht zu stolz für neue Tools zeigt, hat letztlich die besseren Karten – das gilt für Einsteiger wie für alte Hasen. Man könnte auch sagen: Flexibilität ist längst genauso gefragt wie Fachwissen. Oder, etwas frecher: Warmherzigkeit, kombiniert mit Update-Button.


Geld: Zwischen Ideal und Konto – ein heikler Balanceakt

Ach, das liebe Thema Verdienst. Wer ehrlich fragt, erfährt rasch: In medizinischen Berufen gibt es keine pauschale Glücksformel. Einstiegsgehälter schwanken teils massiv – je nach Region, Arbeitgeber (öffentlicher Dienst, private Träger, Uniklinik oder MVZ), Spezialisierung und Zusatzqualifikation. Im Pflegebereich etwa starten viele nach Tarifvertrag TVöD relativ solide, anderswo ist das Einstiegsniveau geradezu klassistisch niedrig. Niedergelassene Ärztinnen und Therapeuten, die mutig ihr eigenes Ding machen, können durchaus mehr verdienen – aber dafür gehen sie auch ins volle Risiko.

Spannend ist: In ländlichen Regionen gibt es oft Zuschläge oder Boni, schlicht weil der Nachwuchs fehlt und Hände dringend gesucht werden. Andersrum: In Metropolen rechnet manch einer mit Glamour, landet aber im realen Tarifspagat zwischen Großstadtmieten und eher mäßigen Zulagen. Und die berühmte „Gehaltsschere“? Die klafft nicht nur zwischen Berufsfeldern – auch die Unterschiede, je nach Zusatz- und Fortbildungen, überraschen manchmal selbst erfahrene Kolleginnen. Ob das nun eine echte Karriereleiter ist oder eine bewährte Luftnummer – darüber ließe sich stundenlang streiten.


Karriere, Einstieg und Durststrecken – was kommt nach dem Anfang?

Viele starten mit Euphorie und finden sich plötzlich auf einer Überholspur wieder, auf der Stillstand wie ein Makel wirkt. Die gute Nachricht: Gerade im medizinischen Bereich gibt es Weiterbildungswege und Spezialisierungen zuhauf – von Fachweiterbildungen, Zusatzstudiengängen bis hin zu Leitungsposten, Forschung oder Wechsel in die Lehre. Wer weiß, wo die eigenen Stärken wirklich liegen, kann gezielt steuern: Ambulant? Stationär? Rehabilitation? Praxis oder Verwaltung? Manches ergibt sich, anderes will bewusst gewählt sein.

Die Krux: Unterschwellige Hürden bleiben. Nicht überall bekommt man die Chance, sich zu beweisen. Bewerbungspraxis mutet mitunter an wie ein Geduldsspiel – auch wenn der Fachkräftemangel längst bekannt ist. Und was ist mit Quereinsteigern? Immer mehr Kliniken öffnen sich – aber ohne Offenheit für Neues, Lust auf Lernen und, ja, auch Frustrationstoleranz wird’s selten was mit dem Neuanfang. Arbeitsmarktchancen sind übrigens regional enorm verschieden. Was in NRW ein Überangebot ist, ist in Brandenburg pure Mangelverwaltung. Meine These: Wer flexibel bleibt, findet meist schneller ein echtes Plätzchen als die, die sich dogmatisch an Wunschvorstellungen klammern.


Privatleben, Shift-Realität und die neuen Ansprüche – Vereinbarkeit bleibt die Gretchenfrage

Jetzt einmal ehrlich: Von der berühmten Work-Life-Balance kann in vielen Teams, Schichten und Notfallambulanzen meist keine Rede sein. Flexible Dienste, Überstunden, Doppelschichten bestimmen vielerorts das Bild. Gleichzeitig wächst aber der gesellschaftliche Druck, auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht zu verlieren – eine Rechnung, die nur selten aufgeht. Wer Glück hat, landet in einem Betrieb, der wirklich auf individuelle Bedürfnisse eingeht, genug Leute hat oder Schichten gut plant. Leider noch keine Selbstverständlichkeit. Und ja, ich höre die Einwände: „Aber der Mensch ist doch keine Maschine – erst recht nicht im Gesundheitssektor!“ Da ist was Wahres dran.

Die jüngeren Generationen, so mein Eindruck, drängen stärker auf Veränderung. Mehr Zeit für sich, mehr Mitsprache, weniger stumme Anpassung. Gründe gibt's genug: Der Alltag ist anspruchsvoll, Fehler können fatal sein, und auch private Verpflichtungen lassen sich nicht ewig hintanstellen. Spannend bleibt, ob die Branche das auf Dauer mitträgt – oder ob sich irgendwann der Wind richtig dreht. Wer da neu einsteigt oder wechselt, sollte seine Prioritäten zumindest ehrlich sortieren.


Letztlich zählt: Die eigenen Gründe – und ein kühler Kopf

Am Ende ist jeder Berufseinstieg, jeder Wechsel in Medizin und Pflege ein Balanceakt. Zwischen Anspruch und Realität, Hoffnung und Trotz, Gestaltungslust und den Grenzen des eigenen Nervenkostüms. Wer eine klare eigene Haltung findet, offen für Umwege bleibt und auch mal das eigene Unbehagen zulässt, ist meist besser gewappnet als die ewigen Optimierer. Sind medizinische Berufe krisenfest? Häufig ja. Sind sie das goldene Ticket? Jedenfalls nicht immer. Sie sind was sie sind: fordernd, manchmal fantastisch, oft uneindeutig. Wer sich darauf einlässt, sollte wissen – geordnet wird hier selten nach Schema F. Aber vielleicht ist das gerade der Grund, warum so viele dabei bleiben.


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