Medizininformatik Jobs

6 aktuelle Medizininformatik Stellenangebote

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Informatiker / Medizininformatiker / Bioinformatiker (m/w/d) im Datenintegrationszentrum (DIZ)

Universitätsklinikum Halle (Saale)Halle Saale

Erleben Sie die Zukunft der Medizininformatik mit umfassenden Kenntnissen in Standards wie HL7, FHIR, LOINC und SNOMED. Unsere Expertise in klinischen Anwendungssystemen (KIS, LIS) und Datenbanken (MS SQL, MySQL) sichert die Effizienz Ihrer digitalen Gesundheitsprojekte. Programmierkenntnisse in Python und SQL sowie Erfahrungen mit Technologien wie Docker und Kubernetes bilden die Basis für innovative Lösungen. Wir fördern den interdisziplinären Austausch im bundesweiten Digital-Health-Projekt Netzwerk Universitätsmedizin (NUM). Zudem bieten wir gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Medizininformatik und Healthcare IT. Profitieren Sie von regelmäßigen Schulungen zu Interoperabilitätsstandards, um Ihre Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Kinderbetreuung Corporate Benefit Universitätsklinikum Halle (Saale) Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Informatiker / Fachinformatiker oder MTLA mit IT-Affinität als Anwendungsbetreuer (m/w/d) für medizinische Applikationen

Limbach Gruppe SEHeidelberg

Für eine erfolgreiche Karriere im IT-Bereich suchen wir engagierte Talente. Sie sollten über ein abgeschlossenes IT-Studium oder eine Ausbildung als MTLA/MTA mit hoher IT-Affinität verfügen. Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einem ähnlichen Umfeld sind erforderlich. Kenntnisse in Linux-Systemen sowie idealerweise mit Order-Entry-Systemen (z. B. ixserv) sind wünschenswert. Erfahrung mit medizinischen Datenaustauschformaten wie HL7 oder erste Einblicke in Informationssysteme (LIS, KIS, AIS) sind von Vorteil. Gute Deutschkenntnisse und Teamgeist runden Ihr Profil ab, um verantwortungsvolle Aufgaben erfolgreich zu meistern.
Unbefristeter Vertrag Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bioinformatiker/ Bioinformatikerin (m/w/d) Institut Klinische Genetik

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Sie suchen praktische Erfahrung in der Analyse von Sequenzierdaten? Wir bieten eine spannende Stelle im Bereich DNA- und RNA-Sequencing mit Fokus auf Targeted Resequencing und Next-Generation-Sequencing-Technologien. Bewerber sollten Kenntnisse in Machine Learning für multidimensionale biologische Daten mitbringen und sicher in mindestens einer Programmiersprache wie Python, Java oder C++ sein. Darüber hinaus erwarten wir eine Bereitschaft zur Vertiefung von Python-Kenntnissen und solides Grundwissen über molekularbiologische und bioinformatische Zusammenhänge. Die Position ist sowohl in Voll- als auch in Teilzeit mit mindestens 30 Wochenstunden befristet für zwei Jahre. Vergütung erfolgt gemäß Haustarifvertrag, bei Eignung in der Entgeltgruppe U13.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Datenmanager:in / Medizinische:n Dokumentar:in (m/w/d)

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZHeidelberg

Verstärken Sie unser Team als Datenmanager:in oder Medizinische:r Dokumentar:in (m/w/d) an der Präventionsambulanz des Nationalen Krebspräventionszentrums in Heidelberg. In dieser Schlüsselrolle sind Sie für das Management unserer Studiendaten verantwortlich und sorgen für einen reibungslosen Datenfluss. Sie konzipieren und administrieren die Studiendatenbank, implementieren Dateneingabemasken und führen automatisierte Datenimporte durch. Außerdem entwickeln Sie Datenmanagement- und Validierungspläne zur Sicherstellung der Datenqualität. Ihre Aufgaben umfassen auch die Validierung von Studiendaten und die Durchführung von Plausibilitätschecks. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer innovativen Forschung im Bereich Krebsprävention!
Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) Klinische Chemie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und auf Konferenzen ist entscheidend für die Karriere in Klinischer Chemie und Laboratoriumsmedizin. Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Bioinformatik, Biochemie oder verwandten Bereichen ist erforderlich. Sehr gute Kenntnisse in Software Engineering und wissenschaftlicher Datenanalyse sind unerlässlich. Zudem sind Kenntnisse in Maschinellem Lernen und Programmierung, insbesondere in Python und R, von Vorteil. Grundkenntnisse in OMICS-Technologien und deren Messmethoden, einschließlich Sequenzierung und Massenspektrometrie, sind ebenfalls wichtig. Erfahrung in Projektmanagement rundet das Profil ab und ist für die Koordination wissenschaftlicher Projekte essenziell.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizininformatik wissen müssen

Medizininformatik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medizininformatik wissen müssen

Zwischen Software und Stethoskop – Wer sich in die Medizininformatik wagt, weiß: Hier ist kein Tag wie der andere

Zugegeben: Wer von einem klassischen IT-Beruf in die Medizininformatik wechselt, merkt schnell, dass hier ein anderer Wind weht. Zwischen HL7-Protokollen, Krankenhausinformationssystemen und (leicht nervösen) Chefärzten am Telefon balanciert man mitunter wie ein Jongleur, dem ständig einer einen neuen Ball zuwirft. Trotzdem – oder gerade deshalb – ist die Medizininformatik ein Berufsfeld geworden, in dem nie Langeweile aufkommt. Ich behaupte: Wer gern Probleme löst, nicht gleich in Panik verfällt, wenn der CT-Server ausfällt, und mit Stolz auf einen hochgezogenen VPN-Tunnel blickt, findet hier mehr als nur einen sicheren Job.


Alltag: Zwischen Bits, Bypässen und Bedürfnissen – ein Spagat mit Pointen

Wie sieht denn der Alltag aus? Nun, Medizininformatik ist vieles, nur selten planbar. Mal sitzt du vergraben in Schnittstellenkonzepten für das neue Laborinformationssystem, dann wieder wanderst du orientierungslos durch den Klinikflur – auf der Suche nach diesem sagenumwobenen „Raum 3.12“, in dem der Ultraschall hängt (und zwar: wirklich hängt). Du bist Übersetzer, Troubleshooter, IT-Mensch-Für-Alles – und wirst von Ärztinnen mit Fragen gelöchert, die mit Informatik nur am Rande zu tun haben („Können Sie mir WLAN am iPad einrichten?“).

Klingt chaotisch? Klar. Aber genau diese Mischung aus Struktur und Improvisation zieht viele an – und hält sie vermutlich auch im Job. Diese Berufswelt lebt vom Zusammenspiel: Einerseits der nüchternen Technik-Seite, andererseits dem menschlichen Faktor. Muss man mögen. Aber ich kann nicht leugnen: Unsereins wächst an den skurrilsten Situationen.


Was man können muss – und was wirklich zählt

Stellen wir diese klassische Frage: Was braucht’s, um hier Fuß zu fassen? Klar, ohne ein gewisses Technikverständnis – Datenbanken, Schnittstellen, Privacy-Denken – läuft nichts. Studiengänge gibt’s mittlerweile zuhauf. Aber: Das reicht nicht. Medizininformatik lebt von Soft Skills – und, ich wage es zu sagen, ein klein wenig Dickhäutigkeit. Wer das Gespräch mit grundskeptischen Ärzten nicht scheut, geduldig erklärt und zwischen medizinischem Englisch und IT-Slang vermittelt, punktet doppelt.

Was viele unterschätzen: Medizininformatik ist selten rein technisches Basteln. Wer kommunikativ ist, Prioritäten setzen kann und Zeitmanagement beherrscht, hat klare Vorteile. Selbst Organisationstalente stoßen manchmal an ihre Grenzen – etwa dann, wenn ein Krisenmeeting spontan in die Mittagspause platzt. Aber andersherum: In wenigen IT-Jobs bekommt man so schnell Einblick in so viele spannende fachfremde Bereiche.


Gehalt: Zwischen gesellschaftlichem Anspruch und nüchternen Zahlen

Jetzt Butter bei die Fische: Wie schaut’s beim Gehalt aus? Der große Irrtum – zumindest aus Gesprächen mit Kollegen – ist immer noch, dass in der Medizininformatik die ganz dicken Gehälter fließen würden. Stimmt nur bedingt. Das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger, sagen wir nach dem Bachelor, dümpelt oft bei 45.000 € – 52.000 € Jahresbrutto umher, je nach Träger. In Ballungsräumen, speziell bei großen Klinikketten oder Universitätskliniken, lässt sich mit Glück die Schwelle nach oben verschieben. Ländliche Gegenden? Da kann’s schon mal weniger sein. Und freilich: Wer’s ins Consulting schafft oder gar als Projektleiter in der Industrie andockt, für den öffnen sich andere Türen. Aber der Weg dahin ist selten ein „Maturkind-Spaziergang“.

Nicht unwichtig: Die Zusatzleistungen. Betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Pflegezulagen für ITler (ja, wirklich) – lauter kleine Mosaiksteine, die für viele ein Grund sind, nicht beim erstbesten Headhunter anzuheuern. Nur: Riesen-Sprünge nach oben machen in diesem Bereich eher die, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen oder den Sprung in den Leitungskreis wagen.


Arbeitsmarkt, Wandel und Faustregeln für Wechselwillige

Der Markt: Schwankend, aber heiß umkämpft. Fachkräftemangel ist kein bloßes Schlagwort; ich habe schon erlebt, dass ein Bewerbungsgespräch weniger einem Gespräch als einem Werben des Arbeitgebers glich. Was aber nicht heißt, dass jeder ins gemachte Nest fällt – vorausgesetzt, die eigenen Schwerpunkte passen. Momentan brennen viele Häuser (Achtung, Metapher!) auf Leute, die mit Schnittstellen-Standards, Datenschutz (Stichwort TI, ePA, DSGVO etc.) und Integration cloudbasierter Anwendungen umgehen können. Wer von klassischer IT kommt, muss die medizinische Seite nachlernen – andersherum, aus der Pflege etwa, kostet die Informatikschiene am Anfang Nerven. Sind aber beides lernbare Baustellen, ehrlich gesagt.

Eine Garantie für den schnellen und riskofreien Einstieg gibt’s nicht, das wäre Schönfärberei. Aber, und hier mache ich keinen Hehl daraus: Die Kombination aus gesellschaftlicher Relevanz, recht zuverlässigen Jobchancen und – nicht zu unterschätzen! – der Option, wirklich etwas Sinnvolles zu gestalten, ist selten. Digitalisierung im Gesundheitswesen bleibt ein Dauerbrenner. Wer also Bewegung mag und sich von wechselnden rechtlichen Rahmen nicht abschrecken lässt, findet seinen Platz.


Vereinbarkeit, Sinn und der eigene Kompass

Öfter höre ich von Berufseinsteigerinnen oder Leuten aus anderen IT-Sparten den Satz: „Und wie ist das mit Familie, Freizeit, Flexibilität?“ Nun, ich sage es mal so: Je nach Arbeitgeber zwischen durchgetaktet und angenehm beweglich. Nachtdienste wie im Krankenhaus-Pflegebetrieb? Eher selten. Homeoffice? Längst gängiger geworden, besonders bei Projekt- und Verwaltungsjobs. Wenn allerdings Technik nachts ausfällt oder ein Notfall kommt, bleibt das Smartphone nicht immer stumm.

Was mich persönlich hält, ist nicht das Gehalt allein. Es ist das Gefühl, dass die eigene Arbeit zutiefst relevant ist – für Patienten, Kolleginnen, das ganze System. Vielleicht klingt das pathetisch, aber selten erlebt man, wie technische Entscheidungen so direkt Auswirkungen auf den Alltag anderer Menschen haben. Wer also nach einer Aufgabe sucht, die mehr ist als ein Rädchen im großen Getriebe, findet in der Medizininformatik eine Nische mit echtem Mehrwert. Und, Hand aufs Herz: Solche Berufe sind heutzutage gar nicht so selbstverständlich.


Kurzbeschreibung Medizininformatik

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Medizininformatik

Wie sieht denn der Alltag aus? Nun, Medizininformatik ist vieles, nur selten planbar. Mal sitzt du vergraben in Schnittstellenkonzepten für das neue Laborinformationssystem, dann wieder wanderst du orientierungslos durch den Klinikflur – auf der Suche nach diesem sagenumwobenen „Raum 3.12“, in dem der Ultraschall hängt (und zwar: wirklich hängt). Du bist Übersetzer, Troubleshooter, IT-Mensch-Für-Alles – und wirst von Ärztinnen mit Fragen gelöchert, die mit Informatik nur am Rande zu tun haben („Können Sie mir WLAN am iPad einrichten?“).

Klingt chaotisch? Klar. Aber genau diese Mischung aus Struktur und Improvisation zieht viele an – und hält sie vermutlich auch im Job. Diese Berufswelt lebt vom Zusammenspiel: Einerseits der nüchternen Technik-Seite, andererseits dem menschlichen Faktor. Muss man mögen. Aber ich kann nicht leugnen: Unsereins wächst an den skurrilsten Situationen.

Stellen wir diese klassische Frage: Was braucht’s, um hier Fuß zu fassen? Klar, ohne ein gewisses Technikverständnis – Datenbanken, Schnittstellen, Privacy-Denken – läuft nichts. Studiengänge gibt’s mittlerweile zuhauf. Aber: Das reicht nicht. Medizininformatik lebt von Soft Skills – und, ich wage es zu sagen, ein klein wenig Dickhäutigkeit. Wer das Gespräch mit grundskeptischen Ärzten nicht scheut, geduldig erklärt und zwischen medizinischem Englisch und IT-Slang vermittelt, punktet doppelt.

Was viele unterschätzen: Medizininformatik ist selten rein technisches Basteln. Wer kommunikativ ist, Prioritäten setzen kann und Zeitmanagement beherrscht, hat klare Vorteile. Selbst Organisationstalente stoßen manchmal an ihre Grenzen – etwa dann, wenn ein Krisenmeeting spontan in die Mittagspause platzt. Aber andersherum: In wenigen IT-Jobs bekommt man so schnell Einblick in so viele spannende fachfremde Bereiche.

Jetzt Butter bei die Fische: Wie schaut’s beim Gehalt aus? Der große Irrtum – zumindest aus Gesprächen mit Kollegen – ist immer noch, dass in der Medizininformatik die ganz dicken Gehälter fließen würden. Stimmt nur bedingt. Das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger, sagen wir nach dem Bachelor, dümpelt oft bei 45.000 € – 52.000 € Jahresbrutto umher, je nach Träger. In Ballungsräumen, speziell bei großen Klinikketten oder Universitätskliniken, lässt sich mit Glück die Schwelle nach oben verschieben. Ländliche Gegenden? Da kann’s schon mal weniger sein. Und freilich: Wer’s ins Consulting schafft oder gar als Projektleiter in der Industrie andockt, für den öffnen sich andere Türen. Aber der Weg dahin ist selten ein „Maturkind-Spaziergang“.

Nicht unwichtig: Die Zusatzleistungen. Betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Pflegezulagen für ITler (ja, wirklich) – lauter kleine Mosaiksteine, die für viele ein Grund sind, nicht beim erstbesten Headhunter anzuheuern. Nur: Riesen-Sprünge nach oben machen in diesem Bereich eher die, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen oder den Sprung in den Leitungskreis wagen.

Der Markt: Schwankend, aber heiß umkämpft. Fachkräftemangel ist kein bloßes Schlagwort; ich habe schon erlebt, dass ein Bewerbungsgespräch weniger einem Gespräch als einem Werben des Arbeitgebers glich. Was aber nicht heißt, dass jeder ins gemachte Nest fällt – vorausgesetzt, die eigenen Schwerpunkte passen. Momentan brennen viele Häuser (Achtung, Metapher!) auf Leute, die mit Schnittstellen-Standards, Datenschutz (Stichwort TI, ePA, DSGVO etc.) und Integration cloudbasierter Anwendungen umgehen können. Wer von klassischer IT kommt, muss die medizinische Seite nachlernen – andersherum, aus der Pflege etwa, kostet die Informatikschiene am Anfang Nerven. Sind aber beides lernbare Baustellen, ehrlich gesagt.

Eine Garantie für den schnellen und riskofreien Einstieg gibt’s nicht, das wäre Schönfärberei. Aber, und hier mache ich keinen Hehl daraus: Die Kombination aus gesellschaftlicher Relevanz, recht zuverlässigen Jobchancen und – nicht zu unterschätzen! – der Option, wirklich etwas Sinnvolles zu gestalten, ist selten. Digitalisierung im Gesundheitswesen bleibt ein Dauerbrenner. Wer also Bewegung mag und sich von wechselnden rechtlichen Rahmen nicht abschrecken lässt, findet seinen Platz.

Öfter höre ich von Berufseinsteigerinnen oder Leuten aus anderen IT-Sparten den Satz: „Und wie ist das mit Familie, Freizeit, Flexibilität?“ Nun, ich sage es mal so: Je nach Arbeitgeber zwischen durchgetaktet und angenehm beweglich. Nachtdienste wie im Krankenhaus-Pflegebetrieb? Eher selten. Homeoffice? Längst gängiger geworden, besonders bei Projekt- und Verwaltungsjobs. Wenn allerdings Technik nachts ausfällt oder ein Notfall kommt, bleibt das Smartphone nicht immer stumm.

Was mich persönlich hält, ist nicht das Gehalt allein. Es ist das Gefühl, dass die eigene Arbeit zutiefst relevant ist – für Patienten, Kolleginnen, das ganze System. Vielleicht klingt das pathetisch, aber selten erlebt man, wie technische Entscheidungen so direkt Auswirkungen auf den Alltag anderer Menschen haben. Wer also nach einer Aufgabe sucht, die mehr ist als ein Rädchen im großen Getriebe, findet in der Medizininformatik eine Nische mit echtem Mehrwert. Und, Hand aufs Herz: Solche Berufe sind heutzutage gar nicht so selbstverständlich.

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