Medical Affairs Jobs

5 aktuelle Medical Affairs Stellenangebote

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Regulatory Affairs Manager (f/m/x) Medical Devices

MacroArray Diagnostics GmbHWien

Gestalten Sie technische Dokumente für länderspezifische Zulassungen und optimieren Sie unser Post-Market Surveillance-System gemäß IVDR-Vorgaben. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und tragen Sie aktiv zur Qualität und Sicherheit unserer Produkte bei!
Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Sales Representative (w/m/d) Impfstoffe – Region Hamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic GmbHHamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic ist ein führendes Unternehmen mit Hauptsitz in Dänemark und internationalen Standorten in Europa und Nordamerika. Als Arbeitgeber bieten wir Chancengleichheit und berücksichtigen alle qualifizierten Bewerbungen ohne Diskriminierung. Unsere innovativen Impfstoffe tragen erheblich zum Schutz von Leben bei. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, einen wertvollen Beitrag zu leisten. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die Health Care Professionals fundiert beraten und den Patientennutzen in den Fokus stellen. Übernehmen Sie Verantwortung für Umsatz und Ergebnis in Ihrem Verkaufsgebiet und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakovigilanz Manager (m/w/d)

OmniVision GmbHPuchheim

Zur Verstärkung unseres wachsenden Teams in der Arzneimittelsicherheit suchen wir einen engagierten Pharmakovigilanz Manager (m/w/d). In dieser vielseitigen Rolle sind Sie zuständig für die Erfassung, Dokumentation und fristgerechte Bearbeitung unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Dabei gewährleisten Sie die Datenbankpflege und erstellen Behördenmeldungen. Sie führen Literaturrecherchen durch und unterstützen die Nutzen-Risikobewertung. Zudem sind Sie an der Erstellung von Periodic Safety Update Reports (PSURs) und Risk Management Plans (RMPs) beteiligt. Arbeiten Sie eng mit internen Abteilungen und externen Partnern zusammen, um höchste Standards in der Pharmakovigilanz zu gewährleisten.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Corporate Benefit OmniVision GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Senior Specialist Regulatory Affairs (w/m/d)

Schwabe GroupKarlsruhe

Verstärken Sie unser Team in Karlsruhe als Senior Specialist Regulatory Affairs (w/m/d) in Teilzeit mit 28,5 Wochenstunden. Dr. Willmar Schwabe bietet Ihnen ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, das ab dem 01.11.2026 startet. Ihre Hauptaufgaben umfassen das Datenmanagement, einschließlich der Erfassung und Pflege regulatorischer Datensätze in unserer Zulassungsdatenbank. Außerdem erstellen Sie Reports und Abfragen, die eine verlässliche Datenbasis für unsere regulatorischen Prozesse sicherstellen. Sie unterstützen unsere Regulatory Affairs Manager bei Zulassungen für das ex-europäische Ausland. Nutzen Sie diese Chance, um innovative Gesundheitslösungen voranzubringen!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeut:in (m/w/d) im Praktikum

Pfizer Pharma GmbHBerlin

Starte deine Karriere als Pharmazeut:in (m/w/d) im Praktikum bei Pfizer! Unser Kombinationspraktikum bietet dir spannende Einblicke in 1-2 Tätigkeitsgebiete über jeweils 3 Monate. Werde Teil einer Vision, die durch bahnbrechende Innovationen das Leben von Patienten verändert. Du kannst dich auf die Schwerpunkte Onkologie und Medical Information konzentrieren und innovative Krebstherapien unterstützen. Informiere dich über den Alltag unserer Praktikanten in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=Qe7O-hI5lQM. Bewirb dich jetzt und gestalte gemeinsam mit uns die Zukunft der Gesundheit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medical Affairs wissen müssen

Medical Affairs Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medical Affairs wissen müssen

Medical Affairs: Zwischen Wissenschaft, Business und einer guten Portion Wirklichkeitssinn

Jemand hat mal gesagt: Medical Affairs – das ist, als würde man in einer Drehtür stehen, die nie stillsteht. Der eine Flügel stößt dich in die Welt der wissenschaftlichen Exzellenz, der andere schleudert dich ins knallharte Business. Mittendrin taumelt der Patientenschatten durch das Bild und verlangt, verdammt nochmal, ernst genommen zu werden. Wer jetzt noch frisch oder gar sprunghaft ins Feld tapert, etwa mit einem naturwissenschaftlichen Diplom in der Tasche oder nach Jahren medizinischer Praxis plötzlich Lust auf Innovation, Zahlenzauber und Menschenkontakt hat: herzlich willkommen im Club der Vielseitigen. Hier gilt das Motto: Wer rastet, der – na Sie wissen schon.


Was macht man da eigentlich – und warum wirkt alles so wolkig?

Fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Medical Affairs, das klingt nach halbem Labor, halbem Konferenzsaal, halbem Kaffeeküchentalk – dreimal halb, also irgendwie ganz. Tatsächlich dreht sich in dieser Berufslandschaft viel um Vermittlerrollen: zwischen Forschung und Vertrieb, Ärzt:innen und Außendienst, Gesundheitsbehörden und Firmenmanagement. Klingt diffus? Ist es manchmal auch. Morgens studiert man vielleicht Fachpublikationen zu Nebenwirkungen eines neuen Biologikums, mittags beantwortet man Fragen von Ärzt:innen – mal proaktiv, mal defensiv. Am Nachmittag dann Projektmeeting mit den klinischen Studienleuten, zwischendrin ein Training für den Vertrieb. Der Trick liegt weniger im Spezialistentum als in der Kunst, zwischen den Stühlen zu tanzen, ohne dass einem dabei die Sitzkissen um die Ohren fliegen. Wer lieber am Lehrbuch festklammert, wird irgendwann Schiffbruch erleiden – hier zählt Flexibilität, manchmal auch Chuzpe.


Abkürzung ins Science-Business? Qualifikationen und ein paar Stolpersteine

Was viele gern unterschätzen: Medical Affairs ist kein Sammelbecken für enttäuschte Klinikärzt:innen oder promovierte Laborflüchtlinge. Natürlich schwappen viele Querwechsler:innen aus Medizin, Pharmazie oder Biowissenschaften herein, aber der Stempel lautet nicht „irgendwas mit Gesundheit“, sondern „bitte transferierbares Denken und ein erkennbarer Bezug zur angewandten Wissenschaft“. Kommunikationsstärke – das klingt so nach Bewerbungstrainer, ich weiß. Aber die ist real gefragt, falls Sie hier landen wollen. Englisch, logisch. Datenaffinität? Ohne geht’s nicht mehr, seit Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Konzerne die Digitalisierung doch nicht einfach ausgesessen haben. Erfahrungen mit regulatorischen Rahmenwerken oder Ergebnissen aus Real World Evidence-Studien – ein Plus. Empathie für verschiedene Stakeholder? Pflicht, nicht Kür. Gut, nicht jede/r muss gleich die Moderationskarte für 200 Ärzt:innen ziehen können. Aber Offenheit fürs Unplanbare: groß geschrieben.


Gehalt – Glanz und Schatten, je nach Standort und Anspruch

Jetzt aber Butter bei die Fische – wie steht’s ums Geld? Kurz: Es schwankt. Wen überraschts. Berufseinsteiger:innen – sagen wir, promoviert und vielleicht noch mit Facharzttitel? Starten irgendwo zwischen 55.000 € und 75.000 € brutto jährlich, je nach Unternehmen, Region und Branche. In Hotspots wie München oder Frankfurt winken oft höhere Summen plus deftige Lebenshaltungskosten, auf dem platten Land mag’s schmaler ausfallen, mit dafür etwas entspannterer Parkplatzsituation. Medical Science Liaison oder Advisor-Positionen lassen sich mit Erfahrung und Spezialwissen durchaus in die hohen fünfstelligen oder gar sechsstelligen Bereich hebeln, aber: Branchensprünge, Fluktuation und Extras wie Boni, Dienstwagen oder Homeoffice-Optionen machen die Gehaltslandschaft zu einer Art beweglichem Ziel. Und: Wer in Nischenbranchen wie Medizintechnik oder kleineren Biotech-Firmen einsteigt, lernt rasch, dass die Tariflandschaft in diesem Feld alles andere als homogen ist. Harter Fakt – aber kein Grund zum Schwarzsehen.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung – und warum es trotzdem nicht „easy pickings“ gibt

Klar, die Branche brummt. Oder falls sie eines Tages brummen sollte, liegt das an gesellschaftlichen Megatrends: Immer mehr innovative Therapien, alternde Gesellschaft, überall steigender Bedarf an evidenzbasierter Information abseits von Werbesprech. Die Folge? Mediziner:innen, Naturwissenschaftler:innen mit Kommunikationsgabe und digitale Denker:innen sind heiß begehrt. Aber das Feld setzt voraus: Flexibilität beim Umstieg, Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und feinjustiertes Antennenbewusstsein für technische Trends. KI und Automatisierung verändern nicht nur die Datenauswertung, sondern auch die Anforderungen an Präsentationen, Stakeholder-Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Wer in klassischen Hierarchien denkt oder Eigenverantwortung scheut, dem sagt die Branche freundlich: „Setzen, sechs.“ Andererseits: Quer- und Wiedereinsteiger:innen mit Gespür für neue digitale Workflows, Erfahrung mit Telemedizin oder Datenintegrität in klinischer Forschung? Die werden gebraucht. Überall.


Karriere, Work-Life-Balance – und was von der Realität bleibt

Ein kleiner Reality-Check zum Schluss, ganz subjektiv: Medical Affairs klingt anspruchsvoll – ist es auch. Nicht jede:r hält den Spagat zwischen Meetingflut, spontanen Außendienstbesuchen und abendlichen E-Mail-Schleifen durch. Wer an rein planbare Arbeitsmodelle glaubt, landet spätestens dann unsanft, wenn das nächste Produktlaunch-Krisenbriefing um 21 Uhr ins Postfach rauscht. Klingt abschreckend? Vielleicht. Andererseits bieten viele Unternehmen variable Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, oft ein überraschend international geprägtes Teamsetting. Weiterbildungsmöglichkeiten liegen selten auf der Hand, sind aber da – ob als interne Rotationen (Medical Information, Market Access), Zertifikats-Fortbildung oder sogar Sprungbrett ins internationale Management. Aufstiegschancen? Vorhanden. Aber auch hier: Wer zu früh reinwill, ohne robustes Profil, droht zu verbrennen.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber einen ehrlichen Tipp

Medical Affairs ist kein Home-Run, kein Schnellschuss zum fetten Gehalt. Es ist eher die Kunst, Widersprüche auszuhalten, ständig dazuzulernen und sich im Graubereich zwischen Wissenschaft und Wirtschaft immer wieder neu zu justieren. Wer Lust auf Komplexität hat, mit Ungewissheiten leben kann und dabei den eigenen moralischen Kompass nicht im Aktenordner vergisst – der trifft hier auf ein Berufsfeld, das sich wandelt, herausfordert und manchmal auch mit kleinen Erfolgen belohnt. Nie ganz fertig, selten langweilig. Und: Es bleibt spannend. Ob das reicht? Muss wohl jede:r für sich selbst beantworten.


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