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Pharmaziepraktikum im Bereich Scientific, Medical & Clinical Affairs (m/w/d) - ab Mai 2027

Schülke & Mayr GmbHNorderstedt

Die Schülke & Mayr GmbH ist ein renommiertes Hamburger Unternehmen mit über 130 Jahren Erfahrung in Infektionsprävention und Hygiene. Unsere mehr als 1.000 Mitarbeitenden sind auf Hygiene- und Desinfektionslösungen spezialisiert. Wir stellen medizinische Produkte wie Desinfektionsmittel, Antiseptika und Hautpflegemittel her. Unser Ziel ist es, Menschen weltweit vor schädlichen Keimen zu schützen. Im Pharmaziepraktikum erhältst du Einblicke in die Prozesse von „Scientific, Medical and Clinical Affairs". Dort lernst du wissenschaftliches Arbeiten und den Umgang mit Forschungsergebnissen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanager m/w/d für Medizinprodukte

job-pointGumpoldskirchen

Gestalten Sie die Zukunft als Qualitätsmanager m/w/d: Entwickeln und pflegen Sie unser QM-System nach ISO 13485, sichern Sie die Standards gemäß ISO 14001 und ISO 11135 und unterstützen Sie bei der Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR).
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Sales Representative (w/m/d) Impfstoffe – Region Hamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic GmbHHamburg, Lübeck, Westernmarkelsdorf

Bavarian Nordic, mit Hauptsitz in Dänemark, ist ein führendes Unternehmen in der Impfstoffentwicklung. Unsere Standorte in Europa und Nordamerika ermöglichen eine umfassende Forschung und Produktion. Wir sind stolz darauf, ein Arbeitgeber der Chancengleichheit zu sein, der Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft berücksichtigt. Unsere innovativen Impfstoffe retten Leben und verbessern die Gesundheit. Ihre Aufgabe könnte darin bestehen, Health Care Professionals intensiv zu beraten und den Patientennutzen zu betonen. Übernehmen Sie Verantwortung für Umsatz und Ergebnis in Ihrem Verkaufsgebiet und tragen Sie so aktiv zum Schutz des Lebens bei.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Marvecs GmbHKassel, Paderborn, Göttingen, Fulda, Warburg

Starte deine Karriere im Gesundheitswesen mit einem Job, der Sinn stiftet. Bei uns findest du eine persönliche Betreuung vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Einsatz. Unsere Stärke liegt in der kompetenten Begleitung auf Augenhöhe. Erlebe ein echtes Miteinander und profitiere von kurzen Kommunikationswegen und ehrlichem Feedback. Du hast die Möglichkeit, deine Stärken in spannenden Projekten zu entfalten und gezielt zu wachsen. Bist du bereit für deinen nächsten Schritt? Gemeinsam können wir Großes bewegen.
Quereinstieg möglich Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmazeut:in (m/w/d) im Praktikum

Job TrafficBerlin

Wir suchen engagierte Pharmazeut:innen (m/w/d) für unsere Praktikumsstellen in Berlin, beginnend am 1. Mai und 1. November. Du hast die Möglichkeit, ein Kombinationspraktikum in zwei Tätigkeitsbereichen oder ein Intensivpraktikum von sechs Monaten zu absolvieren. Unsere nächsten freien Plätze sind ab dem 01. Mai 2026 verfügbar. Bitte bewirb dich frühestens ein Jahr vor deinem gewünschten Startdatum, um optimale Chancen zu nutzen. Während des Praktikums wirst du aktiv in das Tagesgeschäft eines Pharmaceutical Advisors eingebunden. Nutze diese wertvolle Gelegenheit, um praktische Erfahrungen zu sammeln und deine Karriere zu fördern!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medical Affairs wissen müssen

Medical Affairs Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Medical Affairs wissen müssen

Medical Affairs: Zwischen Wissenschaft, Business und einer guten Portion Wirklichkeitssinn

Jemand hat mal gesagt: Medical Affairs – das ist, als würde man in einer Drehtür stehen, die nie stillsteht. Der eine Flügel stößt dich in die Welt der wissenschaftlichen Exzellenz, der andere schleudert dich ins knallharte Business. Mittendrin taumelt der Patientenschatten durch das Bild und verlangt, verdammt nochmal, ernst genommen zu werden. Wer jetzt noch frisch oder gar sprunghaft ins Feld tapert, etwa mit einem naturwissenschaftlichen Diplom in der Tasche oder nach Jahren medizinischer Praxis plötzlich Lust auf Innovation, Zahlenzauber und Menschenkontakt hat: herzlich willkommen im Club der Vielseitigen. Hier gilt das Motto: Wer rastet, der – na Sie wissen schon.


Was macht man da eigentlich – und warum wirkt alles so wolkig?

Fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Medical Affairs, das klingt nach halbem Labor, halbem Konferenzsaal, halbem Kaffeeküchentalk – dreimal halb, also irgendwie ganz. Tatsächlich dreht sich in dieser Berufslandschaft viel um Vermittlerrollen: zwischen Forschung und Vertrieb, Ärzt:innen und Außendienst, Gesundheitsbehörden und Firmenmanagement. Klingt diffus? Ist es manchmal auch. Morgens studiert man vielleicht Fachpublikationen zu Nebenwirkungen eines neuen Biologikums, mittags beantwortet man Fragen von Ärzt:innen – mal proaktiv, mal defensiv. Am Nachmittag dann Projektmeeting mit den klinischen Studienleuten, zwischendrin ein Training für den Vertrieb. Der Trick liegt weniger im Spezialistentum als in der Kunst, zwischen den Stühlen zu tanzen, ohne dass einem dabei die Sitzkissen um die Ohren fliegen. Wer lieber am Lehrbuch festklammert, wird irgendwann Schiffbruch erleiden – hier zählt Flexibilität, manchmal auch Chuzpe.


Abkürzung ins Science-Business? Qualifikationen und ein paar Stolpersteine

Was viele gern unterschätzen: Medical Affairs ist kein Sammelbecken für enttäuschte Klinikärzt:innen oder promovierte Laborflüchtlinge. Natürlich schwappen viele Querwechsler:innen aus Medizin, Pharmazie oder Biowissenschaften herein, aber der Stempel lautet nicht „irgendwas mit Gesundheit“, sondern „bitte transferierbares Denken und ein erkennbarer Bezug zur angewandten Wissenschaft“. Kommunikationsstärke – das klingt so nach Bewerbungstrainer, ich weiß. Aber die ist real gefragt, falls Sie hier landen wollen. Englisch, logisch. Datenaffinität? Ohne geht’s nicht mehr, seit Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Konzerne die Digitalisierung doch nicht einfach ausgesessen haben. Erfahrungen mit regulatorischen Rahmenwerken oder Ergebnissen aus Real World Evidence-Studien – ein Plus. Empathie für verschiedene Stakeholder? Pflicht, nicht Kür. Gut, nicht jede/r muss gleich die Moderationskarte für 200 Ärzt:innen ziehen können. Aber Offenheit fürs Unplanbare: groß geschrieben.


Gehalt – Glanz und Schatten, je nach Standort und Anspruch

Jetzt aber Butter bei die Fische – wie steht’s ums Geld? Kurz: Es schwankt. Wen überraschts. Berufseinsteiger:innen – sagen wir, promoviert und vielleicht noch mit Facharzttitel? Starten irgendwo zwischen 55.000 € und 75.000 € brutto jährlich, je nach Unternehmen, Region und Branche. In Hotspots wie München oder Frankfurt winken oft höhere Summen plus deftige Lebenshaltungskosten, auf dem platten Land mag’s schmaler ausfallen, mit dafür etwas entspannterer Parkplatzsituation. Medical Science Liaison oder Advisor-Positionen lassen sich mit Erfahrung und Spezialwissen durchaus in die hohen fünfstelligen oder gar sechsstelligen Bereich hebeln, aber: Branchensprünge, Fluktuation und Extras wie Boni, Dienstwagen oder Homeoffice-Optionen machen die Gehaltslandschaft zu einer Art beweglichem Ziel. Und: Wer in Nischenbranchen wie Medizintechnik oder kleineren Biotech-Firmen einsteigt, lernt rasch, dass die Tariflandschaft in diesem Feld alles andere als homogen ist. Harter Fakt – aber kein Grund zum Schwarzsehen.


Arbeitsmarkt, Digitalisierung – und warum es trotzdem nicht „easy pickings“ gibt

Klar, die Branche brummt. Oder falls sie eines Tages brummen sollte, liegt das an gesellschaftlichen Megatrends: Immer mehr innovative Therapien, alternde Gesellschaft, überall steigender Bedarf an evidenzbasierter Information abseits von Werbesprech. Die Folge? Mediziner:innen, Naturwissenschaftler:innen mit Kommunikationsgabe und digitale Denker:innen sind heiß begehrt. Aber das Feld setzt voraus: Flexibilität beim Umstieg, Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und feinjustiertes Antennenbewusstsein für technische Trends. KI und Automatisierung verändern nicht nur die Datenauswertung, sondern auch die Anforderungen an Präsentationen, Stakeholder-Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Wer in klassischen Hierarchien denkt oder Eigenverantwortung scheut, dem sagt die Branche freundlich: „Setzen, sechs.“ Andererseits: Quer- und Wiedereinsteiger:innen mit Gespür für neue digitale Workflows, Erfahrung mit Telemedizin oder Datenintegrität in klinischer Forschung? Die werden gebraucht. Überall.


Karriere, Work-Life-Balance – und was von der Realität bleibt

Ein kleiner Reality-Check zum Schluss, ganz subjektiv: Medical Affairs klingt anspruchsvoll – ist es auch. Nicht jede:r hält den Spagat zwischen Meetingflut, spontanen Außendienstbesuchen und abendlichen E-Mail-Schleifen durch. Wer an rein planbare Arbeitsmodelle glaubt, landet spätestens dann unsanft, wenn das nächste Produktlaunch-Krisenbriefing um 21 Uhr ins Postfach rauscht. Klingt abschreckend? Vielleicht. Andererseits bieten viele Unternehmen variable Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, oft ein überraschend international geprägtes Teamsetting. Weiterbildungsmöglichkeiten liegen selten auf der Hand, sind aber da – ob als interne Rotationen (Medical Information, Market Access), Zertifikats-Fortbildung oder sogar Sprungbrett ins internationale Management. Aufstiegschancen? Vorhanden. Aber auch hier: Wer zu früh reinwill, ohne robustes Profil, droht zu verbrennen.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber einen ehrlichen Tipp

Medical Affairs ist kein Home-Run, kein Schnellschuss zum fetten Gehalt. Es ist eher die Kunst, Widersprüche auszuhalten, ständig dazuzulernen und sich im Graubereich zwischen Wissenschaft und Wirtschaft immer wieder neu zu justieren. Wer Lust auf Komplexität hat, mit Ungewissheiten leben kann und dabei den eigenen moralischen Kompass nicht im Aktenordner vergisst – der trifft hier auf ein Berufsfeld, das sich wandelt, herausfordert und manchmal auch mit kleinen Erfolgen belohnt. Nie ganz fertig, selten langweilig. Und: Es bleibt spannend. Ob das reicht? Muss wohl jede:r für sich selbst beantworten.


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