Informationstechnologie Physik Jobs

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Physiker (m/w/d) als Data Scientist / Algorithmenentwickler im Bereich Ultraschall

Rosen Technology & Research Center GmbHLingen

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Physiker (m/w/d) als Data Scientist oder Algorithmenentwickler im Bereich Ultraschall. Wir nutzen modernste Technologien wie Big Data, High Performance Computing und Künstliche Intelligenz, um wertvolles Wissen aus Daten zu extrahieren. Unsere innovativen Lösungen im Bereich Predictive Analytics garantieren einen sicheren Betrieb kritischer Infrastrukturen. Durch unsere agile Arbeitsweise und technologische Expertise meistern wir die größten Herausforderungen. Du wirst Teil selbstorganisierender Teams, in denen Wissensaustausch im Vordergrund steht. Bei uns hast du die Möglichkeit, kontinuierlich Neues zu lernen und bestehendes Wissen zu vertiefen, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Familienfreundlich Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Rosen Technology & Research Center GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Engagement für Vielfalt und Chancengleichheit garantiert, dass alle Mitarbeitenden und Bewerber*innen unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, sexueller Orientierung und anderen Merkmalen gleich behandelt werden. Wir fördern eine inklusive Arbeitsumgebung, in der individuelle Unterschiede geschätzt werden. Solltest Du mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder Neurodiversität leben, lass es uns gerne wissen. So können wir Dir im Bewerbungsprozess optimal Unterstützung bieten. Werde Teil eines Unternehmens, das Vielfalt nicht nur anerkennt, sondern aktiv lebt.
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Facharzt (m/w/d) mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin im Fachkompetenzcenter Gesundheit im Betrieb (m/w/d)

BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro MedienerzeugnisseKöln

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin zur Verstärkung unseres Fachkompetenzcenters Gesundheit im Betrieb. In dieser Position beraten Sie Mitgliedsbetriebe und Aufsichtspersonen zu vielseitigen arbeitsmedizinischen Fragestellungen. Zudem bearbeiten Sie komplexe Aufgaben in Zusammenarbeit mit Fachbereichen wie Arbeitspsychologie und Gesundheitswissenschaft. Zu Ihren Aufgaben gehören das Erstellen von Präsentationen, das Halten von Fachvorträgen sowie die Moderation von Workshops. Des Weiteren sind Sie zuständig für die Aktualisierung berufsgenossenschaftlicher Publikationen. Ihre Arbeit umfasst auch die Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Facharzt (m/w/d) mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin im Fachkompetenzcenter Gesundheit im Betrieb

- BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro MedienerzeugnisseKöln

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin für unser Kompetenzcenter Gesundheit im Betrieb. Unsere Organisation ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Branchen Energie, Textil, Elektro und Medien. Mit über 4 Millionen Versicherten in 200.000 Mitgliedsunternehmen bieten wir professionelle Beratung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Nach Arbeitsunfällen sorgen wir für medizinische Behandlung und Rehabilitation unserer Versicherten. Wir bieten eine tarifliche Vergütung in Entgeltgruppe 15 BG-AT sowie flexible Arbeitszeiten im Gleitzeitsystem. Genießen Sie zudem die Möglichkeit von Homeoffice in einem modernen, dienstleistungsorientierten Umfeld.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Physik wissen müssen

Informationstechnologie Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Physik wissen müssen

Informationstechnologie Physik im Berufsalltag: Zwischen Tüfteln und Teamwork

Wer sich in den Schnittbereich aus Informationstechnologie und Physik begibt, landet in einer Art digitalem Labor. Schon beim ersten Kaffee gibt es Unterschiede: Manchmal riecht es sogar förmlich nach Abenteuer – es reicht, wenn irgendwo ein Quantenrechner brummt oder Mikrosensoren in einer Ecke Daten ausspucken. Was aber machen Menschen, die sich in diesem Berufsfeld tummeln, eigentlich die meiste Zeit? Es ist ein bisschen wie eine Mischung aus Puzzeln, Programmieren, Theorie und – ja, ganz real – handfestem Problemlösen.

Mal sitzt man wochenlang an einer neuen Simulationsumgebung für elektromagnetische Felder, mal entdecken die Kollegen im Maschinenbau einen Fehler in ihrer Messtechnik – und plötzlich ist man mitten im Getümmel. Theoriearbeit, Experiment, Softwareentwicklung oder die Optimierung von Messprozessen: Es gibt Tage, an denen springt man zwischen Cloud-Architektur, Python-Skript und physikalischer Modellbildung hin und her, als hätte jemand den Schwierigkeitsgrad „Lebenswirklichkeit 2.0“ eingeschaltet.

Nein, langweilig wird das selten. Und wenn doch, dann vielleicht, weil ein Bug einfach nicht weichen will… oder das Systemupdate mal wieder um 17 Uhr abgeschlossen werden muss.


Qualifikationen: Zwischen Elfenbeinturm und praktischem Handgriff

Der Dreh- und Angelpunkt, um hier überhaupt Fuß zu fassen? Ziemlich sicher zunächst ein naturwissenschaftlich-technisches Studium, oft mit einem Abschluss in Physik, Informatik oder etwas wie Computational Science. Aber das alleine reicht nicht. Fast noch entscheidender sind die Mischfertigkeiten: Wer Physik versteht, aber keine Zeile Code lesen will – schwierig. Genauso ist reines Programmieren ohne physikalisches Grundverständnis meist auch nur die halbe Miete.

Ich sage es mal so: Ohne Wille zum ständigen Lernen bleibt man schnell stehen. Die Tools, die man heute benutzt – sie sind mit Glück noch in fünf Jahren gefragt. Und dann? Wurde mal eben alles umgeschmissen. Manchmal wachsen die Anforderungen schneller als der eigene Wissensdrang. Das erzeugt Druck – und gerade für Einsteiger stellt sich die Frage: Muss ich schon alles können oder reicht, was man an der Uni mitbekommen hat?

Die Wahrheit: Es zählt, sich eingestehen zu können, dass man zu Anfang oft Fragen stellen muss. Wer offen bleibt, sich schnell einarbeitet, sich auch mal in die Untiefen eines bestehenden C++-Codes wagt und keine Angst vor (vielleicht seltsam wirkenden) Laboraufbauten hat – der ist auf einem guten Weg. Überraschend viele Arbeitgeber schätzen mittlerweile Soft Skills beinahe so sehr wie die Note im Abschlusszeugnis.


Marktlage und Nachfrage: Der Spagat zwischen Mangel und Überangebot

Die Sache mit der Marktsituation ist… ambivalent. Klingt abgegriffen, stimmt aber. Einerseits: Es gibt diesen sprichwörtlichen Fachkräftemangel – viele Unternehmen lechzen aktuell nach Leuten, die physikalisches Verständnis mit digitaler Denke vereinen. Besonders in Bereichen wie Sensorik, Quantencomputing, Medizintechnik oder Automatisierung scheint die Nachfrage stabil, teilweise wächst sie sogar.

Andererseits: Der Bewerbungsprozess ist manchmal doch zäher, als es die Versprechungen vermuten lassen. Manche Arbeitgeber suchen das „Einhorn“: Also die Person, die Hardware versteht, Software schreibt, kommunikativ auftritt und sich auch noch auf Englisch und Deutsch gleich elegant mit Kundschaft und Kollegen austauscht. Da kann schon mal das Gefühl aufkommen – bin ich jetzt zu wenig Physiker, zu viel Informatiker oder einfach nur ein Generalist ohne Nische?

Was viele unterschätzen: Regionale Unterschiede zählen. In Ballungszentren rund um Forschungsinstitute, Technologiecluster oder größere Unistandorte (Stuttgart, Berlin, Dresden …) gibt's meistens die besseren Chancen. Wer allerdings auf dem Land sucht, muss häufiger etwas länger durchhalten oder sich auf ungewöhnliche Hybridprofile einlassen.


Gehalt: Brot, Butter – und dann die Glasdecke?

Man fragt sich ja immer: Lohnt sich die viele Lernerei auch monetär? Tja. Hier kommt, was keiner gern hört: Das Spektrum ist breit. Einstiegsgehälter pendeln – je nach Branche, Firmengröße und Region – zwischen „solide“ und „überraschend attraktiv“. Viele starten mit 45.000 € bis 55.000 € brutto im Jahr, manchmal ein bisschen weniger, manchmal deutlich mehr. Gerade in der Industrie oder bei innovativen Mittelständlern kann es nach oben gehen, besonders, wenn man schon Praxis-Erfahrung mitbringt.

Was noch auffällt: Während Banken und Versicherungen mit Data-Science-Projekten teils höhere Gehälter bieten, sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Start-ups oft etwas sparsamer. Längst nicht jede Region zahlt gleich. In Ostdeutschland zum Beispiel bleibt man häufiger am unteren Rand der Gehaltsspanne hängen, wogegen München, Frankfurt oder Hamburg locker zehn bis zwanzig Prozent drauflegen. Von Gleichbehandlung kann keine Rede sein.

Die berühmte „Glasdecke“ taucht spätestens dann auf, wenn man nicht bereit ist, Führung zu übernehmen oder das Unternehmen öfter zu wechseln. Wer Karriere machen will, sollte also nicht irgendwann auf der Stelle treten wollen. Oder, salopp gesagt: Die Gehaltskurven mögen steigen – aber von selbst bewegt sich da selten was.


Beruf und Privatleben: Balance oder Spagat?

Das Dauerthema Work-Life-Balance ist auch in der Informationstechnologie Physik ein ständiger Begleiter. Die einen schwören, dass flexible Arbeitszeiten und Homeoffice inzwischen zum Alltag gehören, gerade wenn Softwareentwicklung und Modellierung im Fokus stehen. Andere erzählen von Forschungsprojekten, deren Deadlines alles andere als planbar sind – mal wird bis tief in die Nacht gemessen, mal steht die Laborarbeit still, weil Hardware fehlt.

Ich selbst habe erlebt, dass beides stimmt: Wer in größeren Firmen oder Forschungsabteilungen landet, genießt oft mehr Freiheiten. Kleinere Unternehmen und Start-ups leben dagegen nicht selten von der „jetzt-alle-ziehen-an-einem-Strang“-Mentalität. Das ist manchmal ein Segen, manchmal schlicht anstrengend. Lange Rede, kurzer Sinn: Nicht alles lässt sich vorhersehen. Man sollte darauf achten, dass die eigenen Bedürfnisse im Bewerbungsgespräch zur Sprache kommen. (Klingt trivial – viel zu oft wird da aber weggeschwiegen, was später zum echten Problem werden kann.)


Ausblick: Zwischen Fortschritt, Fachkräftedruck und Forschungsflair

Was bleibt – außer viel Theorie, ein bisschen Praxis-Chaos und zig offenen Perspektiven? Informationstechnologie Physik bleibt auf absehbare Zeit ein spannendes, forderndes und je nach Region ziemlich zukunftssicheres Feld. Transformation ist normal: KI, Automatisierung, Digitalisierung – als Beschäftigte in diesem Bereich zieht man praktisch täglich an der nächsten technischen Revolution mit.

Vielleicht, so mein persönlicher Eindruck, verschiebt sich das Bild langsam: Weg von der „Alle-anderen-sind-Schreibtischtäter“-Attitüde, hin zu echten Problemlösern, die denken, bauen, ausprobieren und kommunizieren. Wer die Balance schafft zwischen Fachwissen, Lernbereitschaft, Flexibilität und – nicht zu vergessen – der Fähigkeit, über den eigenen Schatten zu springen, kann nicht nur bestehen, sondern gestalten.

Kurioser Gedanke am Schluss: Vielleicht war es nie einfacher und zugleich nie komplizierter, in diesem Berufsfeld anzukommen. Aber solange Daten rauschen, Theorien wackeln und irgendwo wieder ein Sensor verrückt spielt, wird es denen, die sich trauen – nie langweilig werden.


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