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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Starte Deine Karriere als Auszubildender Pharmakant (m/w/d) bei Takeda! Du profitierst von einer attraktiven Vergütung und einem modernen Arbeitsumfeld. Mit 30 Urlaubstagen und zusätzlichen Leistungen wie einem Fahrtkostenzuschuss und einer subventionierten Kantine legst Du den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre mit der Möglichkeit der Verkürzung. Du bringst gute mittlere Reife oder (Fach-) Hochschulreife sowie Interesse an Chemie, Mathematik und Physik mit? Werde Teil unseres globalen Wellbeing-Programms und profitiere von zahlreichen Mitarbeiterrabatten und Gesundheitsangeboten!
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Ausbildung zum Pharmakant m/w/d - NEU!

Takeda GmbHOranienburg

Im zweiten Lehrjahr deiner Ausbildung zum Pharmakanten bei Bayer in Berlin-Wedding lernst du die Herstellung flüssiger Darreichungsformen. Die Ausbildung beinhaltet auch den Besuch der Berufsschule am Oberstufenzentrum Lise-Meitner in Berlin-Neukölln, wo dir wichtige Fächer wie Chemie und Pharmazeutische Technologie nähergebracht werden. Entscheide dich für eine Ausbildung bei Takeda und profitiere von attraktiven Vergütungen und einem modernen Arbeitsumfeld. Du erhältst 30 Urlaubstage, Fahrtkostenzuschüsse und Subventionen für die Kantine. Zudem bieten wir Gesundheitsprogramme, Mitarbeiterrabatte und Vorteile zur Altersvorsorge. Starte deine Karriere in einem innovativen Unternehmen!
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Physiker (m/w/d) als Data Scientist / Algorithmenentwickler im Bereich Ultraschall

Rosen Technology Research Center GmbHLingen

Wir suchen einen Physiker (m/w/d) als Data Scientist und Algorithmenentwickler im Ultraschallbereich. In dieser Position extrahierst du Wissen aus großen Datensätzen mithilfe modernster Technologien. Unsere Lösungen im Bereich Predictive Analytics gewährleisten den sicheren Betrieb kritischer Infrastrukturen. Mit High Performance Computing und Deep Learning bewältigen wir komplexe Herausforderungen. In einem agilen Team profitierst du vom Wissensaustausch mit Experten aus verschiedenen Disziplinen. Gemeinsam streben wir stets danach, innovativ zu sein und unsere Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern, um optimal für die Zukunft aufgestellt zu sein.
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d) - Ausbildungsstart 2026

tesa SEHamburg, Norderstedt

Starte jetzt Deine 3,5-jährige Ausbildung zum Chemielaborant/in bei tesa SE in Norderstedt. In dieser Vollzeitstelle erwirbst Du das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für sicheres, chemisches Arbeiten im hauseigenen Lehrlabor. Du vertiefst Deine Kenntnisse in verschiedenen Entwicklungslaboren und lernst analytische Methoden sowie Synthesetechniken. Der Unterricht in der Berufsschule erfolgt in Blockform, sodass Du optimal lernen kannst. Als Chemielaborant/in gestaltest Du nachhaltige Lösungen in der Technologieentwicklung, insbesondere für innovative Polymere und Rezepturen. Tauche ein in ein vielfältiges und spannendes Berufsfeld, das zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet!
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Teamleiter (Physiker/Ingenieur) Produktion Optische Komponenten (m/w/d)

FiberBridge Photonics GmbHHannover

Entdecken Sie Ihre Karrierechance in Hannover als Teamleiter (Physiker/Ingenieur) in der Produktion optischer Komponenten. Wir sind weltweit führend in der glasfaserbasierten Lasertechnik und suchen Experten, die Spezialkundenaufträge koordinieren. Ihre Aufgaben umfassen Qualitätskontrolle und Produktionsarbeit mit modernsten Materialien. Erleben Sie ein innovatives Arbeitsumfeld, das Kommunikation und Teamarbeit fördert. Profitieren Sie von attraktiven Gehaltsdaten und Karrieretipps auf Step Stone.de. Besuchen Sie uns jetzt und richten Sie sich Ihren persönlichen Jobagenten ein, um Ihren Traumjob zu finden!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Physik wissen müssen

Informationstechnologie Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Physik wissen müssen

Informationstechnologie Physik im Berufsalltag: Zwischen Tüfteln und Teamwork

Wer sich in den Schnittbereich aus Informationstechnologie und Physik begibt, landet in einer Art digitalem Labor. Schon beim ersten Kaffee gibt es Unterschiede: Manchmal riecht es sogar förmlich nach Abenteuer – es reicht, wenn irgendwo ein Quantenrechner brummt oder Mikrosensoren in einer Ecke Daten ausspucken. Was aber machen Menschen, die sich in diesem Berufsfeld tummeln, eigentlich die meiste Zeit? Es ist ein bisschen wie eine Mischung aus Puzzeln, Programmieren, Theorie und – ja, ganz real – handfestem Problemlösen.

Mal sitzt man wochenlang an einer neuen Simulationsumgebung für elektromagnetische Felder, mal entdecken die Kollegen im Maschinenbau einen Fehler in ihrer Messtechnik – und plötzlich ist man mitten im Getümmel. Theoriearbeit, Experiment, Softwareentwicklung oder die Optimierung von Messprozessen: Es gibt Tage, an denen springt man zwischen Cloud-Architektur, Python-Skript und physikalischer Modellbildung hin und her, als hätte jemand den Schwierigkeitsgrad „Lebenswirklichkeit 2.0“ eingeschaltet.

Nein, langweilig wird das selten. Und wenn doch, dann vielleicht, weil ein Bug einfach nicht weichen will… oder das Systemupdate mal wieder um 17 Uhr abgeschlossen werden muss.


Qualifikationen: Zwischen Elfenbeinturm und praktischem Handgriff

Der Dreh- und Angelpunkt, um hier überhaupt Fuß zu fassen? Ziemlich sicher zunächst ein naturwissenschaftlich-technisches Studium, oft mit einem Abschluss in Physik, Informatik oder etwas wie Computational Science. Aber das alleine reicht nicht. Fast noch entscheidender sind die Mischfertigkeiten: Wer Physik versteht, aber keine Zeile Code lesen will – schwierig. Genauso ist reines Programmieren ohne physikalisches Grundverständnis meist auch nur die halbe Miete.

Ich sage es mal so: Ohne Wille zum ständigen Lernen bleibt man schnell stehen. Die Tools, die man heute benutzt – sie sind mit Glück noch in fünf Jahren gefragt. Und dann? Wurde mal eben alles umgeschmissen. Manchmal wachsen die Anforderungen schneller als der eigene Wissensdrang. Das erzeugt Druck – und gerade für Einsteiger stellt sich die Frage: Muss ich schon alles können oder reicht, was man an der Uni mitbekommen hat?

Die Wahrheit: Es zählt, sich eingestehen zu können, dass man zu Anfang oft Fragen stellen muss. Wer offen bleibt, sich schnell einarbeitet, sich auch mal in die Untiefen eines bestehenden C++-Codes wagt und keine Angst vor (vielleicht seltsam wirkenden) Laboraufbauten hat – der ist auf einem guten Weg. Überraschend viele Arbeitgeber schätzen mittlerweile Soft Skills beinahe so sehr wie die Note im Abschlusszeugnis.


Marktlage und Nachfrage: Der Spagat zwischen Mangel und Überangebot

Die Sache mit der Marktsituation ist… ambivalent. Klingt abgegriffen, stimmt aber. Einerseits: Es gibt diesen sprichwörtlichen Fachkräftemangel – viele Unternehmen lechzen aktuell nach Leuten, die physikalisches Verständnis mit digitaler Denke vereinen. Besonders in Bereichen wie Sensorik, Quantencomputing, Medizintechnik oder Automatisierung scheint die Nachfrage stabil, teilweise wächst sie sogar.

Andererseits: Der Bewerbungsprozess ist manchmal doch zäher, als es die Versprechungen vermuten lassen. Manche Arbeitgeber suchen das „Einhorn“: Also die Person, die Hardware versteht, Software schreibt, kommunikativ auftritt und sich auch noch auf Englisch und Deutsch gleich elegant mit Kundschaft und Kollegen austauscht. Da kann schon mal das Gefühl aufkommen – bin ich jetzt zu wenig Physiker, zu viel Informatiker oder einfach nur ein Generalist ohne Nische?

Was viele unterschätzen: Regionale Unterschiede zählen. In Ballungszentren rund um Forschungsinstitute, Technologiecluster oder größere Unistandorte (Stuttgart, Berlin, Dresden …) gibt's meistens die besseren Chancen. Wer allerdings auf dem Land sucht, muss häufiger etwas länger durchhalten oder sich auf ungewöhnliche Hybridprofile einlassen.


Gehalt: Brot, Butter – und dann die Glasdecke?

Man fragt sich ja immer: Lohnt sich die viele Lernerei auch monetär? Tja. Hier kommt, was keiner gern hört: Das Spektrum ist breit. Einstiegsgehälter pendeln – je nach Branche, Firmengröße und Region – zwischen „solide“ und „überraschend attraktiv“. Viele starten mit 45.000 € bis 55.000 € brutto im Jahr, manchmal ein bisschen weniger, manchmal deutlich mehr. Gerade in der Industrie oder bei innovativen Mittelständlern kann es nach oben gehen, besonders, wenn man schon Praxis-Erfahrung mitbringt.

Was noch auffällt: Während Banken und Versicherungen mit Data-Science-Projekten teils höhere Gehälter bieten, sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Start-ups oft etwas sparsamer. Längst nicht jede Region zahlt gleich. In Ostdeutschland zum Beispiel bleibt man häufiger am unteren Rand der Gehaltsspanne hängen, wogegen München, Frankfurt oder Hamburg locker zehn bis zwanzig Prozent drauflegen. Von Gleichbehandlung kann keine Rede sein.

Die berühmte „Glasdecke“ taucht spätestens dann auf, wenn man nicht bereit ist, Führung zu übernehmen oder das Unternehmen öfter zu wechseln. Wer Karriere machen will, sollte also nicht irgendwann auf der Stelle treten wollen. Oder, salopp gesagt: Die Gehaltskurven mögen steigen – aber von selbst bewegt sich da selten was.


Beruf und Privatleben: Balance oder Spagat?

Das Dauerthema Work-Life-Balance ist auch in der Informationstechnologie Physik ein ständiger Begleiter. Die einen schwören, dass flexible Arbeitszeiten und Homeoffice inzwischen zum Alltag gehören, gerade wenn Softwareentwicklung und Modellierung im Fokus stehen. Andere erzählen von Forschungsprojekten, deren Deadlines alles andere als planbar sind – mal wird bis tief in die Nacht gemessen, mal steht die Laborarbeit still, weil Hardware fehlt.

Ich selbst habe erlebt, dass beides stimmt: Wer in größeren Firmen oder Forschungsabteilungen landet, genießt oft mehr Freiheiten. Kleinere Unternehmen und Start-ups leben dagegen nicht selten von der „jetzt-alle-ziehen-an-einem-Strang“-Mentalität. Das ist manchmal ein Segen, manchmal schlicht anstrengend. Lange Rede, kurzer Sinn: Nicht alles lässt sich vorhersehen. Man sollte darauf achten, dass die eigenen Bedürfnisse im Bewerbungsgespräch zur Sprache kommen. (Klingt trivial – viel zu oft wird da aber weggeschwiegen, was später zum echten Problem werden kann.)


Ausblick: Zwischen Fortschritt, Fachkräftedruck und Forschungsflair

Was bleibt – außer viel Theorie, ein bisschen Praxis-Chaos und zig offenen Perspektiven? Informationstechnologie Physik bleibt auf absehbare Zeit ein spannendes, forderndes und je nach Region ziemlich zukunftssicheres Feld. Transformation ist normal: KI, Automatisierung, Digitalisierung – als Beschäftigte in diesem Bereich zieht man praktisch täglich an der nächsten technischen Revolution mit.

Vielleicht, so mein persönlicher Eindruck, verschiebt sich das Bild langsam: Weg von der „Alle-anderen-sind-Schreibtischtäter“-Attitüde, hin zu echten Problemlösern, die denken, bauen, ausprobieren und kommunizieren. Wer die Balance schafft zwischen Fachwissen, Lernbereitschaft, Flexibilität und – nicht zu vergessen – der Fähigkeit, über den eigenen Schatten zu springen, kann nicht nur bestehen, sondern gestalten.

Kurioser Gedanke am Schluss: Vielleicht war es nie einfacher und zugleich nie komplizierter, in diesem Berufsfeld anzukommen. Aber solange Daten rauschen, Theorien wackeln und irgendwo wieder ein Sensor verrückt spielt, wird es denen, die sich trauen – nie langweilig werden.


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