Informationstechnologie Chemie Jobs

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CSV-Ingenieur (m/w/d) für Computervalidierung im Pharma- / GMP-Labor

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Wir suchen einen engagierten CSV-Ingenieur (m/w/d) für die Computervalidierung in unserem Pharma- und GMP-Labor in Bergheim. Als einer der größten Dienstleister für cGMP-konforme pharmazeutische Spitzenanalytik in Europa bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Teil eines motivierten Teams von 350 Mitarbeitern zu werden. Ihr Fokus liegt auf computergestützten Systemen, und Sie arbeiten gerne strukturiert? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Gestalten Sie die digitale Transformation eines aufstrebenden Unternehmens mit und übernehmen Sie vielseitige Aufgaben an der Schnittstelle von Labor, IT und Qualitätssicherung. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte, und bringen Sie Ihre Expertise ein! Bewerben Sie sich jetzt und bereichern Sie unser Team!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Karrierechancen und fördert lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Standort zeichnet sich durch ein unterstützendes und vielfältiges Arbeitsumfeld aus, das gleichwertige Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter*innen garantiert. Unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen heißt Takeda jeden willkommen. Wir ermutigen Bewerber*innen, uns über ihre individuellen Bedürfnisse, einschließlich Behinderungen oder chronischen Krankheiten, zu informieren. Unser Ziel ist es, während des Bewerbungsprozesses den bestmöglichen Support zu bieten. Profitiere von einem Arbeitgeber, der Vielfalt schätzt und für Chancengleichheit eintritt!
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Applikationsspezialist (m/w/d) für medizinische Informationssysteme (Schwerpunkt Klinische Chemie)

Instaffo GmbHBerlin

Du bringst fundierte Kenntnisse in Klinischer Chemie und Qualitätskontrolle mit und bist IT-affin, idealerweise mit Erfahrung in Laborinformationssystemen. Hohe Kundenorientierung und exzellente Beratungskompetenz zeichnen dich aus, ebenso wie deine Reisebereitschaft. Flexibilität sowie starke Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten sind ebenfalls Teil deines Profils. Sorgfältiges, genaues und kooperatives Arbeiten kombiniert mit einer schnellen Auffassungsgabe runden deine Qualifikationen ab. Unser Applikationsteam ist eine dynamische Mischung aus erfahrenen und jungen Talenten. Unter der Leitung von Sabrina, einer erfahrenen Kollegin, schaffen wir ein inspirierendes Arbeitsumfeld.
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) verbindet praxisnahe Ausbildung mit naturwissenschaftlicher Theorie. Über acht Semester erlernen Studierende komplexe Herstellungsverfahren in Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind in der Lage, Produktionsprozesse zu verstehen und die erforderlichen chemischen Analysen durchzuführen. Kenntnisse über Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung sind ebenfalls Teil der Ausbildung. Am Umwelt-Campus Birkenfeld erhalten die Studierenden praxisnahe Einblicke in die Branche durch Kooperationen mit Industriebetrieben. Der Studiengang bietet somit hervorragende berufliche Perspektiven in einem wachsenden Feld der Biotechnologie und Pharmatechnik.
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Senior Projektmanager Pharmazeutische Entwicklung (w/m/d)

OmniVision GmbHPuchheim

Für unseren Hauptstandort in Puchheim bei München suchen wir einen erfahrenen Senior Projektmanager (w/m/d) in der pharmazeutischen Entwicklung. Sie leiten Projekte in der pharmazeutischen und klinischen Entwicklung, speziell für Augenanwendungen. Dazu gehören sowohl Arzneimittel und Medizinprodukte als auch Nahrungsergänzungsmittel. Ihre Expertise ist gefragt bei der fachlichen Führung von externen Laboren und Lohnherstellern. Außerdem erstellen und prüfen Sie Berichte zu Entwicklungsergebnissen sowie relevante Dokumente. Nutzen Sie diese Chance, um Teil eines dynamischen Teams zu werden und innovative Lösungen in der Pharmaindustrie voranzutreiben.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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