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Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d) - VZ

Eurofins Lebensmittelanalytik Österreich GmbHWr Neudorf

Werde Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d) in Vollzeit! Gestalte reibungslose Abläufe, koordiniere Arbeitsaufträge und optimiere Prozesse im Labor. Setze dein Fachwissen gezielt ein und leiste einen wertvollen Beitrag zur Teamarbeit.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / TFA für den Laborbereich(m/w/d) in Vollzeit

Antech Lab Germany GmbHBerlin

Wir suchen eine*n MTLA / TFA für den Laborbereich in Vollzeit, der unser Team stärkt und durch eigenverantwortliche Bearbeitung von Laborproben entscheidend zur Diagnosestellung beiträgt. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Probenvorbereitung, -verteilung, -bearbeitung und Ergebnisvalidierung in Klinischer Chemie, Hämatologie, Serologie und Parasitologie. Zudem sind Sie verantwortlich für die Pflege der Analysegeräte und die Bearbeitung von Klärungsfällen. Sie bringen eine gewissenhafte sowie strukturierte Arbeitsweise mit und haben das Wohl unserer Kunden stets im Blick. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTA, TFA oder vergleichbar ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres kollegialen Teams!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Regulatory-Affairs-Manager (m/w/d) – Arzneimittel (Pharmazeut, Chemiker, Biologe o. ä.)

WR Group GmbHHamburg

Als Regulatory-Affairs-Manager (m/w/d) im Bereich Arzneimittel unterstützen Sie aktiv die Zulassungen unserer Produkte weltweit. Bewerber aus den Bereichen Pharmazie, Chemie oder Biologie sind herzlich willkommen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der eigenverantwortlichen Planung und Betreuung regulatorischer Vorgänge für Arzneimittel und Medizinprodukte. Sie arbeiten im Life-Cycle-Management und begleiten europäische Verfahren wie MRP und DCP. Zudem erstellen und aktualisieren Sie wichtige Dossiers und überarbeiten Produktinformationstexte. Werden Sie Teil unseres internationalen Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Branche!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Team Leader Laboratory (m/w/d)

DMK Baby GmbHOvelgönne

Sind Sie ein Teamleiter Labor mit Leidenschaft für Qualitätssicherung? In unserem modernen Betriebslabor in Ovelgönne (Strückhausen) verantworten Sie ein engagiertes Team, das mikrobiologische, chemische und physikalische Untersuchungen durchführt. Ihre Aufgabe besteht darin, Laboraktivitäten zu koordinieren und sicherzustellen, dass unsere hohen Qualitätsstandards von der Rohstoffprüfung bis zur fertigen Babynahrung eingehalten werden. Mit Ihrem Fachwissen und Führungsstärke verbessern Sie unsere Prozesse und garantieren erstklassige Produkte. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zu höchster Kundenzufriedenheit bei. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer 10946!
Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Corporate Benefit DMK Baby GmbH Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laboringenieurin/Laboringenieur Wasserstofftechnik und Anlagentechnik (w/m/d)

Technische Hochschule Würzburg-SchweinfurtSchweinfurt

Werden Sie Teil unseres Teams als Laboringenieur/in für Wasserstofftechnik und Anlagentechnik in Schweinfurt! Diese Vollzeitstelle (40 Stunden/Woche) hat die Bewerbungskennziffer 08.2.754 und ist befristet bis zum 31.12.2027. Sie übernehmen die Organisation des Laborbetriebs, planen Versuchsaufbauten und betreuen Studierende in laborpraktischen Phasen. In dieser Schlüsselposition wirken Sie an Forschungsprojekten sowie Technologie- und Wissenstransfers mit. Wir suchen eine Qualifikationen in Maschinenbau, Chemieingenieurwesen oder Verfahrenstechnik. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Wasserstofftechnologie aktiv mit!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Parkplatz Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Jena (m/w/d)

Medipolis UnternehmensgruppeJena

Wir suchen ab sofort eine unbefristete Stelle als Laborant:in (m/w/d) in unserer Arzneimittelherstellung in Jena. Jobmöglichkeiten in Teil- oder Vollzeit (32-40h/Woche) stehen zur Verfügung. Du bist verantwortlich für die Herstellung und Kennzeichnung individueller Arzneimittel gemäß GMP-Regelungen. Zu deinen Aufgaben gehören die Durchführung von physikalischem und mikrobiologischem Monitoring sowie die Dokumentation dieser Prozesse. Wenn du eine Ausbildung als PTA, MTLA, CTA, BTA oder eine vergleichbare Qualifikation hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Werde Teil unseres Teams und gestalte die Zukunft der Arzneimittelproduktion mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Pharmazeutisch-technische r Assistent in Stuttgart

Institut Dr. Flad - Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und UmweltStuttgart

Die Ausbildung am Institut Dr. Flad kombiniert praxisnahe chemisch-pharmazeutische Übungen mit fundierten theoretischen Inhalten. Studierende erlernen wichtige Fächer wie Arzneimittelkunde, Botanik und Gefahrstoffschutz. Die Apothekenpraxis stärkt praktische Fähigkeiten, insbesondere im digitalen Umgang und im Qualitätsmanagement. Zudem werden allgemeine Fächer wie Englisch und Wirtschafts- und Sozialkunde angeboten, um umfassende Kompetenzen zu entwickeln. Das Angebot ist stets auf dem neuesten Stand und fördert die Anwendung des Gelernten durch moderne Computertechnik. So bereitet das Institut angehende Fachkräfte optimal auf die Herausforderungen im Gesundheitswesen vor.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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