Informationstechnologie Chemie Jobs

14 aktuelle Informationstechnologie Chemie Stellenangebote

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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Engagement für Vielfalt und Chancengleichheit garantiert, dass alle Mitarbeitenden und Bewerber*innen unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, sexueller Orientierung und anderen Merkmalen gleich behandelt werden. Wir fördern eine inklusive Arbeitsumgebung, in der individuelle Unterschiede geschätzt werden. Solltest Du mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder Neurodiversität leben, lass es uns gerne wissen. So können wir Dir im Bewerbungsprozess optimal Unterstützung bieten. Werde Teil eines Unternehmens, das Vielfalt nicht nur anerkennt, sondern aktiv lebt.
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / VMTA / TFA (m/w/d) als Labormitarbeiter

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Werde Teil unseres Laborteams als MTLA, VMTA oder TFA (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle übernimmst du die Probenvorbereitung sowie die Bearbeitung von Ergebnissen in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Dazu gehört die Wartung unserer Analysegeräte und die technische Validierung von Laborergebnissen. Wir suchen jemand mit einer fundierten Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Deine sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind uns wichtig. Bewirb dich jetzt und bring deine EDV-Kenntnisse sowie dein Wissen über Hygienevorschriften in unser dynamisches Umfeld ein!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Arzneimittelherstellung in Jena (m/w/d)

Medipolis GmbHJena

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Laborant (m/w/d) in unserer Arzneimittelherstellung am Standort Jena. Die Anstellung erfolgt unbefristet in Teil- oder Vollzeit (32-38 Stunden pro Woche). Zu den Aufgaben gehören die Herstellung und Kennzeichnung patientenindividueller Arzneimittel sowie die Dokumentation nach GMP-Regularien. Zudem übernehmen Sie das physikalische und mikrobiologische Monitoring. Sie sollten über einen Abschluss als PTA, MTLA, CTA, BTA oder vergleichbar verfügen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Gesundheitsbranche!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Filialeiter/-in für Apotheke in Hannover

C&T UnternehmenssserviceHemmingen

Als Filialeiter/-in in unserer Apotheke sind Sie für die Leitung und Organisation verantwortlich und sorgen dabei für erstklassigen Kundenservice. Sie motivieren und führen ein engagiertes Team, während Sie den Warenbestand effizient verwalten. Ihr Profil umfasst eine abgeschlossene Ausbildung als Apotheker/-in sowie Führungserfahrung und exzellente Kommunikationsfähigkeiten. Zudem besitzen Sie fundierte Kenntnisse in der Arzneimittel- und Gesundheitsberatung. Wir bieten Ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld mit leistungsgerechter Vergütung und flexiblen Arbeitszeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung in einem freundlichen Team, das Zusammenhalt und Engagement fördert.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Filialeiter/-in für Apotheke in Hannover

C&T UnternehmenssserviceLaatzen

Werden Sie Filialeiter/-in in unserer Apotheke und gestalten Sie aktiv die Zukunft unseres Services. In dieser verantwortungsvollen Position leiten Sie das Team, organisieren die Abläufe und garantieren erstklassige Beratung zu Gesundheitsthemen. Ihre Ausbildung als Apotheker/-in und erste Leitungserfahrungen sind bei uns gefragt. Neben einer hervorragenden Kommunikation legen wir Wert auf Ihr Engagement im Kundenservice. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und einer leistungsgerechten Vergütung. Werden Sie Teil eines freundlichen, motivierten Teams und nutzen Sie unsere umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten!
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Dokumentenmanagement- und Trainingskoordinator (d/w/m)

CytivaBad Kreuznach

Als Dokumentenmanagement- und Trainingskoordinator (d/w/m) bei Cytiva in Bad Kreuznach übernehmen Sie eine Schlüsselrolle im Qualitätsmanagement. Ihre Aufgaben umfassen das effektive Dokumentenmanagement und die Organisation von Schulungen in Übereinstimmung mit globalen Richtlinien. Sie sind verantwortlich für die Erstellung und Kontrolle von Dokumenten sowie die Sicherstellung ihrer Compliance. Zudem definieren und verwalten Sie Trainingsrollen für Mitarbeiter und führen Schulungen zu wichtigen Qualitätsthemen durch. Ihr Profil beinhaltet ein Studium oder eine technische Ausbildung in Biotechnologie oder ähnlichem, sowie erste Erfahrungen in der Qualitätssicherung. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und verbessern Sie kontinuierlich unser Qualitätsmanagementsystem.
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der duale Studiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert erfolgreich eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit praktischer Erfahrung. Über acht Semester erwerben Studierende essentielle Kenntnisse in hochkomplexen Herstellungsverfahren der Biotechnologie und Pharmazie. Absolventen sind bestens aufgestellt für vielfältige Aufgaben in der Branche und kennen alle Produktionsprozesse. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums sind chemische Analysentechniken, die für die Qualitätssicherung und Wirkstoffzulassung entscheidend sind. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Nutzen Sie diese einmalige Chance für eine Karriere in der Bio- und Pharmatechnik!
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Ausbildung zum Pharmakant m/w/d - NEU!

Takeda GmbHOranienburg

Im zweiten Lehrjahr deiner Ausbildung zum Pharmakanten bei Bayer in Berlin-Wedding lernst du die Herstellung flüssiger Darreichungsformen. Die Ausbildung beinhaltet auch den Besuch der Berufsschule am Oberstufenzentrum Lise-Meitner in Berlin-Neukölln, wo dir wichtige Fächer wie Chemie und Pharmazeutische Technologie nähergebracht werden. Entscheide dich für eine Ausbildung bei Takeda und profitiere von attraktiven Vergütungen und einem modernen Arbeitsumfeld. Du erhältst 30 Urlaubstage, Fahrtkostenzuschüsse und Subventionen für die Kantine. Zudem bieten wir Gesundheitsprogramme, Mitarbeiterrabatte und Vorteile zur Altersvorsorge. Starte deine Karriere in einem innovativen Unternehmen!
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Theoretischer Physiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesOberkochen

Werden Sie Teil unseres Teams als theoretischer Physiker (m/w/d) in Oberkochen. Ihre Aufgaben umfassen die numerische Simulation und Modellierung physikalisch-optischer Eigenschaften von Lithografieobjektiven. Sie entwickeln komplexe Simulationsprogramme, analysieren Messdaten und präsentieren Ihre Ergebnisse. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag und zahlreiche Vergünstigungen, darunter Rabatte auf Reisen und Technik. Genießen Sie moderne Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung. Ein abgeschlossenes Studium in theoretischer Physik oder einem verwandten Bereich ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt!
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite innovative Arzneimittel von der klinischen Phase bis zur Markteinführung. Du führst eigenständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Zudem bist du für die Validierung und Qualitätssicherung der Methoden verantwortlich und erstellst umfassende Analyseberichte sowie Testvorschriften. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten, abwechslungsreichen Weiterbildungen und Teamevents, die den Gemeinschaftsgeist stärken. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevante Berufserfahrung. Sei Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Entwicklung und Zusammenarbeit legt!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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