Informationstechnologie Chemie Jobs

26 aktuelle Informationstechnologie Chemie Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Takeda bietet exzellente Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und lange Betriebszugehörigkeiten. Unser Engagement für Vielfalt und Chancengleichheit garantiert, dass alle Mitarbeitenden und Bewerber*innen unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, sexueller Orientierung und anderen Merkmalen gleich behandelt werden. Wir fördern eine inklusive Arbeitsumgebung, in der individuelle Unterschiede geschätzt werden. Solltest Du mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder Neurodiversität leben, lass es uns gerne wissen. So können wir Dir im Bewerbungsprozess optimal Unterstützung bieten. Werde Teil eines Unternehmens, das Vielfalt nicht nur anerkennt, sondern aktiv lebt.
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der Bachelorstudiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert eine fundierte natürliche und technische Ausbildung mit praxisorientierter Berufserfahrung. In acht Semestern lernen die Studierenden komplexe Prozesse in der Biotechnologie und Pharmazie kennen. Absolventen sind geschult im Umgang mit Produktionsverfahren sowie modernen (bio-) chemischen Analysentechniken. Dies befähigt sie, gezielt Stoffanalysen durchzuführen und die Anforderungen der Qualitätssicherung zu erfüllen. Der duale Studiengang findet am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit renommierten Industriebetrieben statt. So erhalten die Studierenden eine umfassende Ausbildung, die sie optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d) - Ausbildungsstart 2026

tesa SEHamburg, Norderstedt

Starte jetzt Deine 3,5-jährige Ausbildung zum Chemielaborant/in bei tesa SE in Norderstedt. In dieser Vollzeitstelle erwirbst Du das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für sicheres, chemisches Arbeiten im hauseigenen Lehrlabor. Du vertiefst Deine Kenntnisse in verschiedenen Entwicklungslaboren und lernst analytische Methoden sowie Synthesetechniken. Der Unterricht in der Berufsschule erfolgt in Blockform, sodass Du optimal lernen kannst. Als Chemielaborant/in gestaltest Du nachhaltige Lösungen in der Technologieentwicklung, insbesondere für innovative Polymere und Rezepturen. Tauche ein in ein vielfältiges und spannendes Berufsfeld, das zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet!
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Experte (m/w/d) für Material- und Produktstammdaten – Chemie (Chemiker/Chemieingenieur (m/w/d))

Atotech Deutschland GmbH Co. KGBerlin

Werden Sie Teil eines dynamischen Expertenteams in Berlin, das global mit Kollegen in Asien, Europa und den USA zusammenarbeitet. Ihre Aufgabe umfasst die Erstellung und Verwaltung von Rezepturen sowie Rohstoff- und Produktstammdaten im chemischen Sektor. Sie setzen sich für die Verbesserung von Business- und Operations-Prozessen in den Bereichen Manufacturing, Supply Chain, Safety und Quality Control ein. Außerdem koordinieren Sie weltweite Anfragen zu Materialstammdaten und gewährleisten höchste Data Governance Standards. Die Digitalisierung der Produktionsprozesse sowie die Einführung von MES sind ebenfalls Teil Ihrer Verantwortung. Unterstützen Sie strategische Initiativen und arbeiten Sie eng mit den Fachbereichsleitungen zusammen.
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Vertriebsingenieur (w/m/d) Ventile / Pumpen (für die Chemie- und Pharmaindustrie im Außendienst)

GEA Tuchenhagen GmbHBüchen

GEA ist ein führender Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Gegründet 1881, bietet das Unternehmen moderne Maschinen und anspruchsvolle Prozesstechnik in über 150 Ländern an. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte GEA einen beeindruckenden Umsatz von etwa 5,4 Milliarden Euro. Du übernimmst Verantwortung für den Vertrieb in Deutschland und die DACH-Region und entwickelst aktiv Kundenbeziehungen. Besonders im Pharmamarkt akquirierst du Neukunden und stärkst bestehende Partnerschaften. So trägst du entscheidend zum Erfolg von Pharmaherstellern, Lohnfertigern und Biotech-Unternehmen bei, während GEA kontinuierlich wächst.
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Physiker (m/w/d) für den technischen Vertrieb

Newport Spectra Physics GmbH MKS Instruments Inc.Darmstadt

Wir suchen einen Physiker (w/m/d) für den technischen Vertrieb im Innendienst bei Newport Spectra-Physics GmbH in Darmstadt. In dieser Schlüsselposition bilden Sie ein internationales Team und fungieren als Produktexperte für unsere Kunden und Partner. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bearbeitung technischer Anfragen sowie die anwendungsbezogene Beratung zur Produkteauswahl. Sie erstellen und verfolgen Angebote, koordinieren Projekte von der Planungsphase bis zur Auslieferung und unterstützen damit den Vertrieb. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das externen und internen Vertrieb erfolgreich zusammenbringt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns!
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Chemielaborant (m/w/d)

Pilkington Deutschland AGWeiherhammer

Die NSG Group gehört zu den globalen Spitzenreitern in der Herstellung hochwertiger Glasprodukte. Unsere Expertise erstreckt sich über die Bereiche Architektur, Automotive und kreative Technologien. Wir bieten innovative Lösungen wie extrem dünne Gläser für Displays und Optoelektronik. Präzision und Sicherheit sind unsere Maxime in der Produktion. Interessierte Bewerber finden aktuelle Stellenangebote auf Step Stone.de und können ihren Jobagenten einrichten. Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten sowie Gehaltsdaten und wertvolle Tipps auf der Plattform, um Ihren Traumjob zu verwirklichen!
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Operations Engineer Pharma mit Fokus PLS (Prozessleitsystem)

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Als Operations Engineer Pharma (m/w/d) mit Fokus auf PLS (Prozessleitsystem) arbeiten Sie eng mit Projektleitern, externen Dienstleistern und zukünftigen Betreibern zusammen. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Aufbau und der Optimierung des Siemens PCS 7 PLS-Systems für innovative Produktionsanlagen. Sie unterstützen bei der Konzeption und Implementierung der Herstellungsprozesse und überprüfen die Funktionsbausteine, um höchste Effizienz zu gewährleisten. Zudem nehmen Sie an wichtigen Tests und Inbetriebnahmen teil und berücksichtigen dabei die Schnittstellen zwischen PLS- und MES-Systemen. Nach der Inbetriebnahme verantworten Sie die technische Betreuung und Optimierung der Prozessanlagen. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Pharmaindustrie aktiv mit!
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Chemielaborant (m/w/d)

DENTSPLY DeTrey GmbHKonstanz

Chemielaboranten (m/w/d) sind für die selbstständige Durchführung von Formulierungsarbeiten und physikalischen Materialprüfungen verantwortlich. Eine geordnete Dokumentation von experimentellen Formulierungen und Primärdaten ist unerlässlich. Zudem unterstützen sie die Prozessvalidierung und Anlagenqualifizierung. Das eigenständige Aufbereiten und Auswerten von Messergebnissen ist eine wesentliche Aufgabe. Des Weiteren arbeiten sie an der Entwicklung neuer Prüfmethoden und unterstützen die Qualitätskontrolle. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf wie Chemielaborant oder CTA, sowie ein sicherer Umgang mit Chemikalien.
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Chemielaborant (m/w/d) Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesFrankfurt Main

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) in Frankfurt am Main. Sie führen präzise Analysen nach Arzneibuchmonografien durch und arbeiten nach strengen GMP-Regularien. Zu Ihren Aufgaben gehört die Kalibrierung und Instandhaltung von Laborgeräten sowie die Auswertung von Ergebnissen. Wir bieten Ihnen attraktive Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge und umfangreiche Einkaufsvergünstigungen. Genießen Sie zudem Sonderurlaub für wichtige Anlässe und profitieren Sie von unseren Weiterbildungsangeboten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder eine vergleichbare Qualifikation.
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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