Informationstechnologie Chemie Jobs

6 aktuelle Informationstechnologie Chemie Stellenangebote

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MTLA / TFA / VMTA / BTA für den Laborbereich(m/w/d)

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Verstärkung für unser Laborteam: Wir suchen MTLA, TFA, VMTA oder BTA (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Zu deinen Aufgaben zählen die Probenvorbereitung, -verteilung sowie die Ergebnisvalidierung in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung mit, idealerweise im Bereich Biologie oder Biotechnologie, und hast Kenntnisse in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und sehr gute Deutschkenntnisse sind unerlässlich. Die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenenddiensten (06:00-19:00 Uhr) rundet dein Profil ab. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Mitarbeiter Labor (m/w/d) – im Bereich Qualitätssicherung

Carl Kühne KG ( GmbH & Co.)Hagenow

Wir suchen einen engagierten Mitarbeiter im Labor (m/w/d) für die Qualitätssicherung in Hagenow. Als Teil unseres Teams führst du präzise Laboranalysen und mikrobiologische Prüfungen durch, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Deine Verantwortung umfasst auch die Dokumentation und Auswertung relevanter Daten sowie die Bearbeitung von Reklamationen. Du hast eine Ausbildung in Lebensmitteltechnik oder als Laborant (m/w/d) abgeschlossen und bringst erste praktische Erfahrungen mit. Zudem sorgst du für einen reibungslosen Informationsfluss zwischen den Abteilungen Produktion und Logistik. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres erfolgreichen Teams in der Lebensmittelbranche!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Physiker / Ingenieur (m/w/x) Techniches Key Account Management (Optical Gratings & Spectrometers)

ZEISSJena, Oberkochen Baden Württemberg

Als Key Account Manager sind Sie der zentrale Ansprechpartner für interdisziplinäre Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen. Ihre Aufgabe beinhaltet die Förderung des Informationsflusses zwischen Produktmanagement und Kundenprojekten. Ein abgeschlossenes Studium in Physik, Chemie oder Ingenieurwissenschaften mit Fokus auf Optik oder Laser ist ein wichtiges Kriterium. Für diese Position sind mehrjährige Erfahrungen im technischen B2B-Vertrieb sowie im Key Account Management erforderlich. Sie sollten auch Entscheidungsstrukturen in großen Organisationen kennen und technische Fragestellungen schätzen. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse (mind. C1) sowie eine Reisebereitschaft von ca. 20% runden Ihr Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmaziepraktikant*in im Bereich Medical Information für November 2026

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHBerlin

Wir suchen engagierte Pharmaziepraktikanten (m/w/d) für unseren Standort Berlin im Bereich Medical Information. In dieser Position unterstützen Sie unser Team bei der Bearbeitung von Kundenanfragen zu Sanofi-Arzneimitteln. Sie tragen zur Beantwortung komplexer Fragen von Apothekern in Kliniken und Offizinen bei. Ihr Fokus liegt auf der Sicherstellung eines effizienten Arzneimitteleinsatzes durch umfassende Informationen über Wirkungen und Wechselwirkungen. Zudem beraten Sie Kunden bei Rezepturanfertigungen und der korrekten Anwendung unserer Produkte. Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen in einem dynamischen Umfeld zu sammeln und Ihre Kenntnisse im Pharmabereich zu erweitern.
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Pharmaziepraktikant*in im Bereich Medical Information für Mai 2027

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHBerlin

Wir suchen engagierte Pharmaziepraktikanten (m/w/d) für unser Team in Berlin im Bereich Medical Information. In dieser Rolle unterstützen Sie die Beantwortung komplexer Anfragen von Apothekern zu Sanofi-Arzneimitteln. Ihr Fokus liegt auf der Sicherstellung eines effektiven Arzneimitteleinsatzes. Dazu informieren Sie über Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen unserer Produkte. Zudem beraten Sie Kunden hinsichtlich Rezepturanfertigungen und der richtigen Anwendung unserer Arzneimittel. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und tragen Sie zur Verbesserung der Patientenversorgung bei!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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