Informationstechnologie Chemie Jobs

14 aktuelle Informationstechnologie Chemie Stellenangebote

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Ausbildung als Pharmakant (w/m/d)

Takeda GmbH - Betriebsstätte OranienburgOranienburg

Starte Deine Karriere als Auszubildender Pharmakant (m/w/d) bei Takeda! Du profitierst von einer attraktiven Vergütung und einem modernen Arbeitsumfeld. Mit 30 Urlaubstagen und zusätzlichen Leistungen wie einem Fahrtkostenzuschuss und einer subventionierten Kantine legst Du den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre mit der Möglichkeit der Verkürzung. Du bringst gute mittlere Reife oder (Fach-) Hochschulreife sowie Interesse an Chemie, Mathematik und Physik mit? Werde Teil unseres globalen Wellbeing-Programms und profitiere von zahlreichen Mitarbeiterrabatten und Gesundheitsangeboten!
Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / VMTA / TFA (m/w/d) als Labormitarbeiter

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Werde Teil unseres Laborteams als MTLA, VMTA oder TFA (m/w/d)! In dieser spannenden Rolle übernimmst du die Probenvorbereitung sowie die Bearbeitung von Ergebnissen in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Dazu gehört die Wartung unserer Analysegeräte und die technische Validierung von Laborergebnissen. Wir suchen jemand mit einer fundierten Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Deine sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind uns wichtig. Bewirb dich jetzt und bring deine EDV-Kenntnisse sowie dein Wissen über Hygienevorschriften in unser dynamisches Umfeld ein!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Filialeiter/-in für Apotheke in Hannover

C&T UnternehmenssserviceBraunschweig

Als Filialeiter/-in in unserer Apotheke sind Sie für die Leitung und Organisation der Filiale verantwortlich und sichern eine hohe Servicequalität für unsere Kunden. In dieser Rolle führen und motivieren Sie Ihr Apothekenteam und übernehmen die Verantwortung für den Warenbestand sowie die Lagerhaltung. Der erfolgreiche Kandidat sollte eine abgeschlossene Ausbildung als Apotheker/-in besitzen und erste Führungserfahrung mitbringen. Kommunikationsfähigkeiten und Kenntnisse in der Arzneimittel- sowie Gesundheitsberatung sind ebenfalls entscheidend. Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld mit leistungsgerechter Vergütung und flexiblen Arbeitszeiten. Profitieren Sie von Weiterbildungsmöglichkeiten und einem engagierten, freundlichen Team.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bio- und Pharmatechnik Dual (B.Sc.) (m/w/d)

Hochschule Trier - Studienstandort BirkenfeldHoppstädten-Weiersbach

Der Bachelorstudiengang Bio- und Pharmatechnik (B. Sc.) kombiniert eine fundierte natürliche und technische Ausbildung mit praxisorientierter Berufserfahrung. In acht Semestern lernen die Studierenden komplexe Prozesse in der Biotechnologie und Pharmazie kennen. Absolventen sind geschult im Umgang mit Produktionsverfahren sowie modernen (bio-) chemischen Analysentechniken. Dies befähigt sie, gezielt Stoffanalysen durchzuführen und die Anforderungen der Qualitätssicherung zu erfüllen. Der duale Studiengang findet am Umwelt-Campus Birkenfeld in enger Zusammenarbeit mit renommierten Industriebetrieben statt. So erhalten die Studierenden eine umfassende Ausbildung, die sie optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.
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Ausbildung zum Pharmakant m/w/d - NEU!

Takeda GmbHOranienburg

Im zweiten Lehrjahr deiner Ausbildung zum Pharmakanten bei Bayer in Berlin-Wedding lernst du die Herstellung flüssiger Darreichungsformen. Die Ausbildung beinhaltet auch den Besuch der Berufsschule am Oberstufenzentrum Lise-Meitner in Berlin-Neukölln, wo dir wichtige Fächer wie Chemie und Pharmazeutische Technologie nähergebracht werden. Entscheide dich für eine Ausbildung bei Takeda und profitiere von attraktiven Vergütungen und einem modernen Arbeitsumfeld. Du erhältst 30 Urlaubstage, Fahrtkostenzuschüsse und Subventionen für die Kantine. Zudem bieten wir Gesundheitsprogramme, Mitarbeiterrabatte und Vorteile zur Altersvorsorge. Starte deine Karriere in einem innovativen Unternehmen!
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Experte (m/w/d) für Material- und Produktstammdaten – Chemie (Chemiker/Chemieingenieur (m/w/d))

Atotech Deutschland GmbH Co. KGBerlin

Werden Sie Teil eines dynamischen Expertenteams in Berlin, das global mit Fachleuten in Asien, Europa und den USA vernetzt ist. Ihre zentrale Aufgabe besteht in der Erstellung und Verwaltung von Rezepturen sowie Rohstoff- und Produktstammdaten im chemischen Bereich. Zudem koordinieren Sie internationale Anfragen zu Materialstammdaten und fördern die Data Governance Standards. Eine wichtige Rolle spielt auch die Digitalisierung von Produktionsprozessen, insbesondere bei der Einführung von Manufacturing Execution Systems (MES). Unterstützen Sie strategische Initiativen und arbeiten Sie eng mit den Fachabteilungen zusammen. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der chemischen Industrie aktiv mit!
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d) - Ausbildungsstart 2026

tesa SEHamburg, Norderstedt

Starte jetzt Deine 3,5-jährige Ausbildung zum Chemielaborant/in bei tesa SE in Norderstedt. In dieser Vollzeitstelle erwirbst Du das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für sicheres, chemisches Arbeiten im hauseigenen Lehrlabor. Du vertiefst Deine Kenntnisse in verschiedenen Entwicklungslaboren und lernst analytische Methoden sowie Synthesetechniken. Der Unterricht in der Berufsschule erfolgt in Blockform, sodass Du optimal lernen kannst. Als Chemielaborant/in gestaltest Du nachhaltige Lösungen in der Technologieentwicklung, insbesondere für innovative Polymere und Rezepturen. Tauche ein in ein vielfältiges und spannendes Berufsfeld, das zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet!
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Chemielaborant (m/w/d) Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesFrankfurt Main

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) in Frankfurt am Main. Sie führen präzise Analysen nach Arzneibuchmonografien durch und arbeiten nach strengen GMP-Regularien. Zu Ihren Aufgaben gehört die Kalibrierung und Instandhaltung von Laborgeräten sowie die Auswertung von Ergebnissen. Wir bieten Ihnen attraktive Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge und umfangreiche Einkaufsvergünstigungen. Genießen Sie zudem Sonderurlaub für wichtige Anlässe und profitieren Sie von unseren Weiterbildungsangeboten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder eine vergleichbare Qualifikation.
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) pharmazeutische Qualitätssicherung

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Bei FERCHAU verbinden wir Menschen mit Technologien und suchen engagierte Kolleg:innen, die unsere Mission teilen. Unser Ziel ist es, den perfekten Match für unsere Kunden zu kreieren und stets die richtigen Expert:innen zu finden. Wenn du als Chemielaborant:in, Techniker:in oder Chemikant:in auf der Suche nach neuen Herausforderungen bist, bist du bei uns genau richtig. Wir bieten spannende Projekte in der Pharmazie und Biotechnik sowie eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten. Nutze die Chance, deinen Traumjob auf StepStone zu finden, und richte dir jetzt einen Jobagenten ein. Für mehr Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps besuche StepStone.de.
Vollzeit weitere Benefits
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Pharmaziepraktikant*in im Bereich Medical Information für November 2026

Sanofi-Aventis Deutschland GmbHBerlin

Für unseren Standort Berlin suchen wir engagierte Pharmaziepraktikanten (all genders) im Bereich Medical Information. In dieser Position unterstützen Sie unser Team bei der Bearbeitung komplexer Anfragen zu Sanofi-Arzneimitteln. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Apothekern fachkundige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen bereitzustellen. Zudem gewährleisten Sie einen effizienten Arzneimitteleinsatz durch präzise Beratung zu Indikationen und Rezepturanfertigungen. Sie tragen zur korrekten Anwendung unserer Produkte sowie deren Darreichungsformen bei. Nutzen Sie die Chance, wertvolle praktische Erfahrungen in einem innovativen Unternehmen zu sammeln!
Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Informationstechnologie Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Informationstechnologie Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Datenwolke – Alltag und Ambivalenzen im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie

Obwohl der Name des Berufsfeldes klingt, als hätte ein Marketingteam erst mittags einen Titel gebraucht („Klingt nach Zukunft, packen wir’s drauf“), ist der Alltag hier alles andere als glatt. Wer sich frisch in die Informationstechnologie der Chemiebranche wagt – egal ob direkt nach dem Studium oder auf Umwegen aus Informatik, Biotechnologie, manchmal sogar Quereinstieg aus der Produktion –, trifft auf ein seltsames Biotop aus Laborstaub, Patchkabeln und Richtlinienstapeln. Man mag glauben, hier ginge es nur um Datenbanken, Sicherheitslücken und Automatisierung. Und ja – das stimmt irgendwie. Aber eben auch nicht. Denn im Arbeitsalltag verschwimmen die Grenzen zwischen IT-Admin, Chemikerin, Prozessversteher und Feuerwehrmann. Plötzlich muss ausgerechnet ich entscheiden, ob die Messwerte der Chromatografieanlage mit der aktuellen ERP-Schnittstelle harmonieren. Kurzum: Der Alltag besteht aus spontanen Störfällen, schleichenden Softwareeinführungen, technischen Dämpfen (im übertragenen Sinn) und dem ständigen Jonglieren mit Neuem. Manchmal frage ich mich, wann ich zuletzt eine ruhige Tasse Kaffee getrunken habe, ohne dass im Hintergrund ein Alarm losging („Serververbindungsproblem auf Linie 3!“).


Qualifikationen? Zwischen Handbuch und Bauchgefühl

Was wirklich zählt, hat selten mit makellosen Zeugnissen oder langer Berufsliste zu tun – zumindest nicht ausschließlich. Klar, wer mit chemischen Prozessen und digitalen Steuerungen jongliert, braucht einen soliden Grundstock: Informatikkenntnisse, Grundverständnis analytischer Methoden, bestenfalls Laborerfahrung. Doch vor allem: Man muss Tücken mögen. Geduld mitbringen, gern nachfragen – auch wenn der Kollege im weißen Kittel schon genervt die Augen rollt („Sie schon wieder mit dem Scanner-Thema?“). Soft-Skills sind hier keine Wohlfühlfloskeln, sondern Notwehr: Kommunikative Übersetzungen zwischen IT-Sprache und Chemiker-Logik, Mediationsfähigkeit in Meetings, wo plötzlich hitzig über Big Data diskutiert wird, ohne dass einer wirklich weiß, was das im eigenen Laborkontext bedeutet. Und zugegeben: Ein Schuss Improvisation, die Bereitschaft, auch mal elegant zu scheitern und wieder aufzustehen, ist im Alltag wahrscheinlich wichtiger als das Beherrschen jedes Nischenprogramms. Wer nicht gern dazulernt, stößt sehr schnell an die Grenze, die weniger in Systemarchitektur als in persönlicher Belastung liegt.


Gehalt: Versprechen, Realität und regionale Farbkleckse

Eigentlich die Frage, die irgendwann immer kommt: Was verdient man eigentlich in diesem Feld? Und warum redet kaum einer offen darüber? Die Spanne ist bemerkenswert – und zwar nicht immer nach oben offen. In großen Pharma- oder Chemiekonzernen (denken wir an den oft beschworenen „Chemiegürtel“ westlich des Rheins oder die Industriestandorte rund um Leuna und Bitterfeld) locken attraktive Einstiegsgehälter, dazu tarifliche Strukturen, die auf dem Papier nach schnellem Aufstieg aussehen. Aber da liegt der Hase im Labor, äh, Pfeffer: Wer in mittelständischen Unternehmen, Start-ups oder im Feld der Auftragsanalytik beginnt, merkt schnell, dass die Gehaltskurve flacher verläuft. Regionale Unterschiede? Vorhanden, manchmal sogar frappierend: Während die Chemie-IT in Baden-Württemberg oder Hessen oft deutlich besser entlohnt wird als im sächsischen Umland, wiegt sie dafür anderswo Vorteile wie flexiblere Arbeitszeiten oder großzügige Zusatzleistungen auf. Was viele unterschätzen: Häufig ist die Tarifbindung (oder deren Fehlen!) entscheidender als Abschluss oder Zertifikat. Und ja, Gehaltsverhandlungen strukturiert anzugehen und nicht die erste Zahl zu akzeptieren – das ist keine Kunst, aber eben doch eine strategische Notwendigkeit.


Karrierewege zwischen Fachnerd und Allrounder – Bewegung ohne Garantien

Lust auf Fortschritt? Im Berufsbereich Informationstechnologie Chemie ist der Weg selten vorgezeichnet. Auch wenn manche Broschüren gern von „steilen Karrierewegen“ sprechen – die Praxis sieht kantiger aus. Es gibt Produktionsumgebungen, in denen du Jahre denselben Streckenplan betreust, gelegentlich Supervisor wirst, dann aber festhängst, weil der nächste Schritt ein Informatikstudium oder ein Wechsel in die Projektleitung bedeutet. Andere wiederum rutschen schneller durch, weil sie als „brückenschlagender Allrounder“ auf sich aufmerksam machen – sprich, sie können ein SAP-Add-On konfigurieren und wissen trotzdem, welche Pumpe im Labor sensibel auf Temperaturschwankungen reagiert. Weiterbildung? Unverzichtbar. Ob branchenspezifische Zertifikate – etwa zur digitalen Validierung chemischer Prozesse – oder IT-Schulungen zur Cybersicherheit im Laborumfeld: Wer sich nicht fortbildet, läuft Gefahr, von einem Hardware-Update bereits überholt zu werden.


Arbeitsmarkt: Sattes Angebot, heimliche Hürden

Es klingt nach Goldgräberstimmung: Die Nachfrage nach Fachkräften mit IT- und Chemie-Kompetenzen ist so hoch wie nie. Aber: Der Markt ist nicht so offen wie er tut. Große Unternehmen rekrutieren zunehmend über spezialisierte Portale, verlangen komplexe Fertigkeiten und erwarten, dass Bewerbungen bereits die halbe Einarbeitung vorwegnehmen. Gerade wer branchenfremd umsteigen will, sieht sich schnell einem Feldtest gegenüber, der mehr Nachweise als nette Bewerbungsgespräche verlangt. In manchen Regionen – etwa in Provinzstandorten ohne Anschluss an die großen Chemiecluster – gibt es zudem die berüchtigte „Glasdecke“: wenige attraktive Posten, langjährige Stammbesetzungen, selten Bewegung nach oben. Was viele unterschätzen: Die Work-Life-Balance hängt stark von der Unternehmenskultur ab. Manche Betriebe setzen auf Vertrauensarbeitszeit und pragmatische Homeoffice-Regeln, andere erwarten punktgenaue Laborpräsenz – und zwar zu Uhrzeiten, bei denen selbst Kaffee nicht mehr hilft.


Persönliche Zwischenbilanz: Technik, Taktik und Timing

Wem empfehle ich dieses Feld? Jenen, die Doppelspurigkeit nicht als Schimpfwort sehen, sondern als heimlichen Trumpf begreifen. Wer Freude daran hat, zwischen Netzwerkkabeln und Pipetten zu vermitteln, sich nicht von Datenklüften entmutigen lässt und bereit ist, auch mal um Ecken zu denken – der findet hier überraschende Freiräume. Die Branche verspricht keine goldenen Wasserhähne, aber ehrliche Chancen. Meine Erfahrung: Wer Haltung zeigt, Initiative ergreift und sich nicht scheut, Fragen zu stellen (auch dumme, auch die zum Gehalt!), wird auf lange Sicht selten verloren gehen. Und ehrlich gesagt: Es gibt schlechtere Orte, um sich stetig neu zu erfinden, als zwischen Laborbank und Logfiles.


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