Forschung Physik Jobs

31 aktuelle Forschung Physik Stellenangebote

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Wirtschaftsingenieur/-in (m/w/d) oder Maschinenbau- oder Elektroingenieur/in (m/w/d) oder Physiker/in (m/w/d)

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und EnergieMünchen

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft sucht engagierte Wirtschaftsingenieure, Maschinenbau- oder Elektroingenieure sowie Physiker. Unsere Mission ist es, den Wirtschaftsstandort Bayern konkurrenzfähig zu halten und Innovationen zu fördern. Wir konzentrieren uns auf Energieversorgung, Energiewende und Landesentwicklung. Gründer unterstützen wir aktiv, um neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. So gewährleisten wir höchste Lebensqualität und fördern erfolgreiche Unternehmen im Freistaat Bayern. Zu Ihren Aufgaben gehören die Energieforschung, -technologie und die Förderung angewandter Forschung im Energiebereich.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobrad Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

Burnus Professional GmbH & Co. KGSteinau Straße

Starte deine Karriere bei Burnus Professional: Ausbildung zum Fachmann für Hygienelösungen in Steinau an der Straße. An unserem Standort in der Karl-Winnacker-Straße 22 lernst du alles über professionelle Wasch- und Waschhilfsmittel. Unsere Produkte unterstützen Wäschereien, von der Industrie über Handwerk bis hin zur Klinik. Während deiner Ausbildung erhältst du Einblicke in Labortätigkeiten, Forschung und Entwicklung. Du wirst in unsere Anwendungstechnik eingeführt und lernst, Versuchsreihen eigenständig durchzuführen. Werde Teil eines innovativen Teams und begleite uns auf dem Weg zur hygienischen Reinheit!
Weihnachtsgeld Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker / Naturwissenschaftler (m/w/d)

PCT Performance Chemicals GmbHMagstadt

Wir suchen einen Chemiker/Naturwissenschaftler (m/w/d) in Vollzeit für unseren Standort Magstadt. In dieser spannenden Position arbeiten Sie an innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Planung, Durchführung und Auswertung von Versuchsreihen sowie die graphische Aufbereitung von Ergebnissen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie, Physik oder Materialwissenschaften ist Voraussetzung. Wenn Sie kreativ sind und sicher im Labor arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsplatz mit hervorragenden Entwicklungsperspektiven in der spannenden Welt der Baustoffsysteme.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (Master / Chemieingenieur) für die Rohstoffentwicklung (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemiker (Master / Chemieingenieur) für die Rohstoffentwicklung (w/m/d) zur Unterstützung unseres Teams in der Abteilung New Materials. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung innovativer Rohstofflösungen für Klebstoffformulierungen und die Entwicklung neuer Synthesestrategien. Sie führen Synthesen durch und testen neue Rohstoffe mit modernen physikalisch-chemischen und thermischen Analysemethoden. Zudem unterstützen Sie die Überführung der chemischen Synthese in den technischen Maßstab und beobachten den Rohstoffmarkt. Eine Personalverantwortung für Laborassistenten gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Sie sollten ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie, Chemieingenieurwesen oder einer verwandten Disziplin mit Schwerpunkt auf organischer Synthese- oder Polymerchemie vorweisen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in Uni/FH

TOPTICA Photonics SEGräfelfing

Werden Sie Teil eines ausgezeichneten Teams! Wir sind stolz darauf, als „Bayern's Best 50“ und „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ anerkannt zu sein. Gestalten Sie mit uns eine zukunftsweisende Arbeitsumgebung – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

VDI/VDE Innovation + Technik GmbHBerlin

Als wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d) in Berlin unterstützen Sie entscheidend die Entwicklung innovativer Technologien. Ihre Expertise in der Trendbewertung von KI-Entwicklungen wie Neuro-symbolischer KI und Edge-AI hilft, die Relevanz für Deutschland zu ermitteln. Sie beraten politische Entscheidungsträger:innen bei der Erstellung fundierter Förderstrategien, um wettbewerbsfähige KI-Technologien zu identifizieren. Darüber hinaus begleiten Sie Forschungsförderprojekte von der Begutachtung bis zum Monitoring der Fortschritte. Ihre strategischen Analysen und Foresight-Studien konzentrieren sich auf die Skalierbarkeit von KI-Systemen in verschiedenen Branchen. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der KI aktiv mitzugestalten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Mikrotechnologe Halbleiter / Waferprozessierung (all genders)

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHIBerlin

Kommen Sie in unser internationales Team und profitieren Sie von spannenden Herausforderungen in der Halbleiterprozessierung! Wir suchen Fachkräfte mit Erfahrung in UV-Lithografie, Trockenätzen und Mikroanalyse, die handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit mitbringen. Ein Mindestsprachniveau von C1 in Deutsch ist Voraussetzung. Genießen Sie ein attraktives Gehaltspaket nach TVöD, 30 Tage Urlaub und umfassende Leistungen wie Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen. Unser modern ausgestatteter Arbeitsplatz im Herzen Berlins bietet flexible Arbeitszeiten und umfangreiche Fortbildungs- sowie Gesundheitsangebote. Werden Sie Teil einer kooperativen und offenen Arbeitsatmosphäre!
Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chemielaborant (m/w/d) - Ausbildungsstart 2026

tesa SEHamburg, Norderstedt

Starte jetzt Deine 3,5-jährige Ausbildung zum Chemielaborant/in bei tesa SE in Norderstedt. In dieser Vollzeitstelle erwirbst Du das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für sicheres, chemisches Arbeiten im hauseigenen Lehrlabor. Du vertiefst Deine Kenntnisse in verschiedenen Entwicklungslaboren und lernst analytische Methoden sowie Synthesetechniken. Der Unterricht in der Berufsschule erfolgt in Blockform, sodass Du optimal lernen kannst. Als Chemielaborant/in gestaltest Du nachhaltige Lösungen in der Technologieentwicklung, insbesondere für innovative Polymere und Rezepturen. Tauche ein in ein vielfältiges und spannendes Berufsfeld, das zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet!
Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur / Master of Engineering (m/w/d)

Daub PartG mbBÜberlingen

Sie besitzen sehr gute Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse? Dann bieten wir Ihnen eine spannende Karriere im Patentrecht und Intellectual Property (IP). Nutzen Sie Ihre technische Expertise, um Innovationen zu schützen und Unternehmen bei der Entwicklung von Patentstrategien zu unterstützen. Wir fördern Ihre Weiterbildung zum Deutschen Patentanwalt und European Patent Attorney durch eine strukturierte Ausbildung. Übernehmen Sie früh Verantwortung und arbeiten Sie eigenverantwortlich an interessanten Mandaten. Profitieren Sie vom direkten Mandantenkontakt mit innovativen Unternehmen und Start-ups, um votre Zukunft im IP-Bereich aktiv zu gestalten.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemikerin / Chemiker oder Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Die Position als Chemikerin/Chemiker oder Physikerin/Physiker (w/m/d) am Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) bietet hervorragende Karrieremöglichkeiten. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit für teilzeit (67%) mit einer Vergütung von 57.700,00 bis 61.900,00 EUR brutto jährlich. In unserem Sonderforschungsbereich (SFB) 1441 Track Act arbeiten Sie an innovativen Forschungsthemen zur Emissionskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung von Adsorption und Reaktionen von Molekülen auf edelmetallbeladenen Oxidoberflächen. Zudem werden spektroskopische Analysen zur Charakterisierung von Katalysatoren durchgeführt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit!
Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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