Forschung Physik Jobs

24 aktuelle Forschung Physik Stellenangebote

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Physiker*in/Ingenieur*in als Projektleiter*in für Forschung (m/w/d)

Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.Aschheim, München

Das Fogra Forschungsinstitut in Aschheim bei München ist seit über 70 Jahren führend in Druck-, Sicherheits- und Medientechnologien. Mit rund 35 Mitarbeitenden bietet die Fogra ein einzigartiges, gemeinnütziges Forschungsportfolio an. In der Abteilung Medienvorstufe werden umfassende daten- und messtechnische Untersuchungen für Forschung und Zertifizierung durchgeführt. Aktuell suchen wir eine*n stellvertretende*n Projektleiter*in (m/w/d) für unser Vorstufenlabor. Diese Position beinhaltet die Verantwortung für Zertifizierungen und die Unterstützung bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das die Medientechnologien von morgen gestaltet!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Facharzt (m/w/d) mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin im Fachkompetenzcenter Gesundheit im Betrieb (m/w/d)

BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro MedienerzeugnisseKöln

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin zur Verstärkung unseres Fachkompetenzcenters Gesundheit im Betrieb. In dieser Position beraten Sie Mitgliedsbetriebe und Aufsichtspersonen zu vielseitigen arbeitsmedizinischen Fragestellungen. Zudem bearbeiten Sie komplexe Aufgaben in Zusammenarbeit mit Fachbereichen wie Arbeitspsychologie und Gesundheitswissenschaft. Zu Ihren Aufgaben gehören das Erstellen von Präsentationen, das Halten von Fachvorträgen sowie die Moderation von Workshops. Des Weiteren sind Sie zuständig für die Aktualisierung berufsgenossenschaftlicher Publikationen. Ihre Arbeit umfasst auch die Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Indorama Ventures Fibers Germany GmbHGuben, Cottbus

Ab dem 01.09.2026 beginnt die Ausbildung zum Chemielaboranten, einer Schlüsselposition in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Chemielaboranten analysieren und kontrollieren die Zusammensetzung von Stoffen und sind auch in der Produktions- und Qualitätskontrolle unerlässlich. Diese Fachkräfte beherrschen den Umgang mit modernen Laborgeräten und Chemikalien, um die Qualität von Rohstoffen und Endprodukten sicherzustellen. Ein mittlerer Bildungsabschluss, idealerweise Abitur, sowie eine ausgeprägte Beobachtungsgabe sind Voraussetzung. Fortbildungsmöglichkeiten umfassen den Industriemeister oder Techniker in Chemie und Labortechnik. Beginne jetzt deine Karriere als Chemielaborant und sichere dir eine vielversprechende Zukunft!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (Master / Chemieingenieur) für die Rohstoffentwicklung (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemiker (Master / Chemieingenieur) für die Rohstoffentwicklung (w/m/d) zur Unterstützung unseres Teams in der Abteilung New Materials. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Erstellung innovativer Rohstofflösungen für Klebstoffformulierungen und die Entwicklung neuer Synthesestrategien. Sie führen Synthesen durch und testen neue Rohstoffe mit modernen physikalisch-chemischen und thermischen Analysemethoden. Zudem unterstützen Sie die Überführung der chemischen Synthese in den technischen Maßstab und beobachten den Rohstoffmarkt. Eine Personalverantwortung für Laborassistenten gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Sie sollten ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie, Chemieingenieurwesen oder einer verwandten Disziplin mit Schwerpunkt auf organischer Synthese- oder Polymerchemie vorweisen.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

VDI/VDE Innovation + Technik GmbHBerlin

Als wissenschaftlicher Berater für Künstliche Intelligenz (w/m/d) in Berlin unterstützen Sie entscheidend die Entwicklung innovativer Technologien. Ihre Expertise in der Trendbewertung von KI-Entwicklungen wie Neuro-symbolischer KI und Edge-AI hilft, die Relevanz für Deutschland zu ermitteln. Sie beraten politische Entscheidungsträger:innen bei der Erstellung fundierter Förderstrategien, um wettbewerbsfähige KI-Technologien zu identifizieren. Darüber hinaus begleiten Sie Forschungsförderprojekte von der Begutachtung bis zum Monitoring der Fortschritte. Ihre strategischen Analysen und Foresight-Studien konzentrieren sich auf die Skalierbarkeit von KI-Systemen in verschiedenen Branchen. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der KI aktiv mitzugestalten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Fahrtkosten-Zuschuss Teilzeit weitere Benefits
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Chemiker / Naturwissenschaftler (m/w/d)

PCT Performance Chemicals GmbHMagstadt

Wir suchen einen Chemiker/Naturwissenschaftler (m/w/d) in Vollzeit für unseren Standort Magstadt. In dieser spannenden Position arbeiten Sie an innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Planung, Durchführung und Auswertung von Versuchsreihen sowie die graphische Aufbereitung von Ergebnissen. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Chemie, Physik oder Materialwissenschaften ist Voraussetzung. Wenn Sie kreativ sind und sicher im Labor arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsplatz mit hervorragenden Entwicklungsperspektiven in der spannenden Welt der Baustoffsysteme.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in Uni/FH

TOPTICA Photonics SEGräfelfing

Werden Sie Teil eines ausgezeichneten Teams! Wir sind stolz darauf, als „Bayern's Best 50“ und „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ anerkannt zu sein. Gestalten Sie mit uns eine zukunftsweisende Arbeitsumgebung – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur / Master of Engineering (m/w/d)

Daub PartG mbBÜberlingen

Sie besitzen sehr gute Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse? Dann bieten wir Ihnen eine spannende Karriere im Patentrecht und Intellectual Property (IP). Nutzen Sie Ihre technische Expertise, um Innovationen zu schützen und Unternehmen bei der Entwicklung von Patentstrategien zu unterstützen. Wir fördern Ihre Weiterbildung zum Deutschen Patentanwalt und European Patent Attorney durch eine strukturierte Ausbildung. Übernehmen Sie früh Verantwortung und arbeiten Sie eigenverantwortlich an interessanten Mandaten. Profitieren Sie vom direkten Mandantenkontakt mit innovativen Unternehmen und Start-ups, um votre Zukunft im IP-Bereich aktiv zu gestalten.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemikerin / Chemiker oder Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Die Position als Chemikerin/Chemiker oder Physikerin/Physiker (w/m/d) am Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) bietet hervorragende Karrieremöglichkeiten. Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit für teilzeit (67%) mit einer Vergütung von 57.700,00 bis 61.900,00 EUR brutto jährlich. In unserem Sonderforschungsbereich (SFB) 1441 Track Act arbeiten Sie an innovativen Forschungsthemen zur Emissionskontrolle. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung von Adsorption und Reaktionen von Molekülen auf edelmetallbeladenen Oxidoberflächen. Zudem werden spektroskopische Analysen zur Charakterisierung von Katalysatoren durchgeführt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit!
Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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