Forschung Physik Jobs

42 aktuelle Forschung Physik Stellenangebote

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Auszubildende Chemielaborant (m/w/d) - Standort Böblingen

Schill + Seilacher GmbHBöblingen

Für unseren Standort in Böblingen suchen wir ab dem 01.09.2027 engagierte Auszubildende als Chemielaborant (m/w/d). Interessierst du dich für Naturwissenschaften und Technik und hast Freude an praktischen Aufgaben? Dann werde Teil eines innovativen Unternehmens mit rund 900 Mitarbeitenden weltweit. Du bist auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Ausbildungsplatz, der Teamarbeit und Verantwortung fördert? Bei Schill, Seilacher lernst du von Anfang an, aktiv im Team zu wirken. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in einem international ausgerichteten Unternehmen!
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Chemiker / Biochemiker(m/w/d) Projektleiter

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Wir suchen einen Chemiker/Biochemiker (m/w/d) als Projektleiter für die Entwicklung anorganischer Fasern. In dieser Rolle optimierst du chemische und physikalische Eigenschaften von Silicaten durch gezielte Laborexperimente. Deine Aufgabe umfasst die Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams zur Integration innovativer Ergebnisse. Moderne Analysemethoden kommen zur Charakterisierung der Materialien zum Einsatz. Du dokumentierst und präsentierst Forschungsergebnisse sowie technische Berichte. Ein abgeschlossenes Studium der Chemie oder verwandter Disziplinen ist erforderlich; eine Promotion ist von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur oder Physiker (m/w/d) als Patentreferent/Rechercheur | Standort: Essen (Rüttenscheid) | Beschäftigung: Vollzeit oder Teilzeit | Ab sofort

VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbBEssen

Wir suchen einen engagierten Kandidaten mit einem Abschluss in Maschinenbau, Ingenieurwesen oder Physik und relevanter Berufserfahrung. Ihre strukturierte und präzise Arbeitsweise sowie Freude an detailorientierter Recherche sind entscheidend. Mit ausgezeichneten Fachkenntnissen und einem breiten technischen Verständnis sind Sie bestens gerüstet. Sie kommunizieren sicher in Deutsch und Englisch, besonders schriftlich, und zeigen Ausdauer in umfangreichen Rechercheprozessen. Eine hochqualifizierte Ausbildung im gewerblichen Rechtsschutz rundet Ihr Profil ab. Freuen Sie sich auf eine langfristige Perspektive, attraktive Vergütung und Zugang zu Corporate Benefits.
Weihnachtsgeld Corporate Benefit VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbB Parkplatz Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Labortechniker/in / Chemielaborant/in Forschung und Entwicklung (m/w/d)

Orion Engineered Carbons GmbHKöln

Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das modernste Technologien mit Leidenschaft verbindet. Wir suchen Experten für physikalisch-chemische Untersuchungen, die 37,5 Stunden pro Woche untertags arbeiten wollen. Der Arbeitsbeginn ist flexibel zwischen 06:00 und 10:00 Uhr, in einer unbefristeten Festanstellung vor Ort. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub und einem attraktiven Gehaltsband von 45.000 € bis 58.000 € nach Chemietarif. Ihre Fähigkeiten in der analytischen Präzision machen den Unterschied, sei es bei klassischen oder High-End-Methoden. Übernehmen Sie Verantwortung für Produktinnovationen und Reklamationsklärungen und gestalten Sie die Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bauphysiker (m/w/d)

G.A.S. - planen-bauen-forschen Inh. Georg SahnerStuttgart

Wir suchen einen engagierten Bauphysiker mit Berufserfahrung oder abgeschlossenem Bachelor-Studium im Raum Stuttgart, der gerne halbtags oder ganztags arbeitet. Unser Büro, seit 1988 aktiv, gestaltet zukunftsweisend in den Bereichen Bauphysik, Architektur und Stadtplanung. Ihre Aufgaben umfassen Planungen, Projektentwicklungen und die Betreuung eines nachhaltigen Energiesystems. Neben Teamarbeit ist auch die selbständige Abwicklung von Projekten gefordert. Wichtige Anforderungen sind sicherer Umgang mit Standardprogrammen wie Word und Excel sowie idealerweise CAD- und Simulationserfahrungen in IDA ICE oder Transis. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam die Zukunft der Bauphysik!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Physikingenieur*in / Material Engineer (w/m/d) Fachbereich Physik

Universität KonstanzKonstanz

Die Universität Konstanz sucht eine*n Physikingenieur*in / Material Engineer (w/m/d) in Teilzeit (67%, bis E 12 TV-L), Kennziffer 2026/158. Diese unbefristete Stelle wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt. Als eine internationale Forschungsuniversität mit etwa 10.000 Studierenden fördert die Campusarchitektur interdisziplinäre Zusammenarbeit. Seit 2006 wird die Universität im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert und bietet hervorragende Arbeitsbedingungen. Mit rund 3.500 Mitarbeitenden ist sie einer der größten Arbeitgeber der Region. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, umfangreichen Weiterbildungs- und Gesundheitsangeboten sowie attraktiven Familienförderungen.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Universität Konstanz Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

PÖSCHL TABAK GmbH & Co. KGGeisenhausen, Landshut

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit für unser akkreditiertes Betriebslabor. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Analysen wie Chromatographie, sowie die Gerätequalifizierung und Labordatenverwaltung. Sie erstellen Produktspezifikationen und Zertifikate und wirken aktiv an Forschungsstudien und Ringversuchen mit. Eine Ausbildung als Chemielaborant oder CTA sowie Erfahrung mit GC- und HPLC-Systemen sind erforderlich. Wir erwarten Selbstständigkeit, eine strukturierte Arbeitsweise und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Chemie mit uns!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Fahrtkosten-Zuschuss Homeoffice Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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