Forschung Physik Jobs

52 aktuelle Forschung Physik Stellenangebote

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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Promovierte/r Physiker/in (w/m/d) Experimentelle Laser-Plasma-Teilchenbeschleunigung (Projekt UCART)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein Leopoldshafen, Karlsruhe

Das Institut für Beschleunigerphysik und Technologie (IBPT) sucht eine/n promovierte/n Physiker/in (w/m/d) für die experimentelle Laser-Plasma-Teilchenbeschleunigung im Projekt UCART. Diese befristete Stelle bietet ein Gehalt zwischen 71.200,00 und 82.000,00 EUR brutto jährlich, ab sofort verfügbar. Die Aufgabe umfasst die Erforschung und Entwicklung ultrakompakter Teilchenbeschleuniger für innovative Krebstherapien. Dazu gehören die eigenständige Planung, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Experimente. Sie werden an der Erstellung von Publikationen und der Mitwirkung bei Konferenzen teilnehmen. Voraussetzung ist eine Promotion in Physik oder einem verwandten Fachgebiet, vorzugsweise mit Fokus auf Laser- und Plasmaphysik.
Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Praktikum oder Abschlussarbeit in der Forschung und Entwicklung - Chemie / Flüssiggasbereich

SCHARR-GruppeKrefeld

Wir bieten ein spannendes Praktikum oder eine Abschlussarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung, speziell in der Chemie und Flüssiggasreinigung. Sie werden aktuelle Forschungsthemen bearbeiten und bestehende Verfahren erlernen. Zu den Aufgaben gehören die Planung und Durchführung von Experimenten an kleintechnischen Anlagen sowie die analytische Untersuchung von Proben mittels GC-FID. Dabei bewerten Sie die Reinigungsleistung und identifizieren relevante Einflussparameter wie Temperatur und Druck. Ihr Beitrag zur Entwicklung und Optimierung innovativer Prozesskonzepte ist entscheidend. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Flüssiggasreinigung mit uns!
Gutes Betriebsklima Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie, Physik, Bauingenieurwesen, Mineralogie, Materialwissenschaften oder vergleichbar

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für unser DFG-Projekt über die Rolle von Aluminium in Beton. Sie kommen aus den Bereichen Chemie, Physik oder Materialwissenschaften. In dieser Position führen Sie umfassende Oberflächen- und Dünnschichtanalysen durch und kümmern sich um die Probenvorbereitung. Dazu gehört die chemische Vorbehandlung und Lagerung mineralogischer Proben. Sie arbeiten mit modernen Analysemethoden wie ToF-SIMS und XRD zusammen. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres interdisziplinären Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in, Physiker/in (w/m/d) Optische Integration Miniaturisierte Dampfzellen

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.Ulm

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) sucht eine/n Ingenieur/in oder Physiker/in für die optische Integration miniaturisierter Dampfzellen in Ulm. Diese spannende Position ist ab sofort verfügbar und bietet sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitmöglichkeiten. Die Anstellung ist zunächst auf zwei Jahre befristet und die Vergütung erfolgt gemäß den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes. Werden Sie Teil eines internationalen Teams von rund 12.000 Mitarbeitenden und gestalten Sie die Zukunft nachhaltig mit. Nutzen Sie unsere innovative Infrastruktur für Forschung und Entwicklung. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Lösung globaler Herausforderungen bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemiker / Biochemiker(m/w/d) Projektleiter

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Chemiker/Biochemiker (m/w/d) übernehmen Sie die Projektleitung für die Entwicklung neuer anorganischer Fasern. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Analyse und Optimierung von Silikaten und deren chemischen Eigenschaften. Durch Laborexperimente untersuchen Sie die Struktur und Performance der Materialien. In enger Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team integrieren Sie Analyseergebnisse. Der Einsatz moderner Analysemethoden zur Materialcharakterisierung ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, sowie fundierte Kenntnisse der Anorganischen Chemie sind Voraussetzung für diese anspruchsvolle Position.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Wir suchen engagierte Maschinenbediener für unseren Partner in der Chemiebranche im Raum Heidelberg. Bieten Sie sich ein sicheres, tarifgebundenes Einkommen und umfassende Sozialleistungen? Bei uns stehen Ihre Zufriedenheit sowie eine abwechslungsreiche Tätigkeit und langfristige Perspektiven an erster Stelle. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung und Auswertung chemischer Versuchsreihen sowie die Herstellung und Kontrolle von Laboransätzen. Sie bringen eine Ausbildung als Chemielaborant, Chemikant oder vergleichbare Qualifikationen mit und haben praktische Laborerfahrung. Gute analytische Fähigkeiten sind erforderlich, um erfolgreich in der Forschung und Produktentwicklung mitzuwirken.
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (w/m/d) als zukünftige/n Projektleiter/in

Josef Meissner GmbH & Co. KGKöln

Wir suchen schnellstmöglich einen Chemiker (w/m/d) als Projektleiter/in zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Verfahrensentwicklung, Angebotserstellung sowie Budgetüberwachung und Kundenakquise. Ideale Kandidaten sind promoviert oder haben Berufserfahrung in technischer, organischer, physikalischer oder anorganischer Chemie. Verhandlungssichere Deutsch- und fließende Englischkenntnisse sind Voraussetzung. Sie sollten eine lösungsorientierte Denkweise sowie hohe Einsatzbereitschaft mitbringen. Diese Position ist sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Chemiker geeignet, und es besteht die Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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