Forschung Physik Jobs

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Fachärztin / Facharzt (m/w/d) Interdisziplinäres Schmerzzentrum (ISZ)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Das Interdisziplinäre Schmerzzentrum Freiburg sucht zum 01.07.2026 eine*n Fachärztin/Facharzt (m/w/d). Als überregionales Zentrum im Südwesten Baden-Württembergs bieten wir eine selbstständige und bedeutende Einrichtung innerhalb des Universitätsklinikums. Unser DMKG-zertifiziertes Kopfschmerzzentrum ist spezialisiert auf die teamintegrierte Versorgung chronischer Schmerzpatient*innen. Wir setzen auf interdisziplinäre, multimodale Therapieansätze und führen umfassende (teil-)stationäre sowie ambulante Behandlungen durch. Zudem legen wir großen Wert auf Forschung und schmerzmedizinische Lehre. Die Ärztliche Leiterin hat die volle Ausbildungsermächtigung für „Spezielle Schmerztherapie“ und leitet auch eine Tagesklinik.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams als Fachärztin oder Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation! Diese Vollzeitstelle (Job ID: 7257) bietet Ihnen vielfältige berufliche Herausforderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie eine faire Bezahlung gemäß dem Gehaltsschema des Landes OÖ, inklusive Beteiligung an Sonderklassegebühren. Ihre Aufgaben umfassen die Begutachtung von Patienten, die Erstellung multimodaler Therapiepläne und die Diagnostik des Bewegungsapparates. Zudem leiten Sie Teambesprechungen mit Therapeutenteams und übernehmen Lehr- sowie Vortragstätigkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem herausragenden Umfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBiberach Riß

Suchen Sie eine spannende Karriere im naturwissenschaftlichen Bereich? Wir suchen engagierte Fachkräfte mit einem Bachelor-Abschluss oder einer Ausbildung als Biologielaborant, medizinisch-technischer Assistent oder veterinärmedizinisch-technischer Assistent. Wichtig sind Ihre umfassenden Erfahrungen in der Histologie und der sichere Umgang mit gängigen IT-Programmen. Neben hervorragenden Deutsch- und Englischkenntnissen sind Teamarbeit und Kommunikation essenziell. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehaltspaket, umfangreichen Sozialleistungen und bis zu 30 Tagen Urlaub im Jahr. Weiterbildungsangebote und monatliche Rabattaktionen runden unser Angebot ab und fördern Ihre persönliche sowie berufliche Entwicklung!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker / Ingenieur/ Prozessingenieur (m/w/d) Materialwissenschaften / Werkstoffwissenschaften

Diamond Materials GmbH & Co. KGFreiburg Breisgau

Sie sind Physiker (m/w/d) oder haben einen vergleichbaren Ingenieurabschluss? Dann werden Sie Teil unseres Teams! In dieser Position organisieren und überwachen Sie Fertigungsverfahren und lösen aufkommende Probleme. Zudem optimieren Sie Prozessschritte und führen Qualitätsanalysen durch. Ein aktives Mitwirken in der Fertigung, insbesondere an Beschichtungsanlagen (Diamant-CVD), ist ebenso erforderlich. Bei Interesse können Sie sich zudem an spannenden Forschungsprojekten beteiligen und neueste Technologien kennenlernen.
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker:in / Ingenieur:in als Doktorand:in – mikrofluidische Probenvorbereitung für die Nanoporenanalyse (m/w/d)

Albert-Ludwigs-Universität FreiburgFreiburg

Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) an der Universität Freiburg sucht eine:n Doktorand:in (m/w/d) für mikrofluidische Probenvorbereitung, Kennziffer 00004763. Bewerbungen sind bis zum 13. Februar 2026 möglich, und die Stelle ist ab sofort in Vollzeit verfügbar. Unsere Forschung fokussiert sich auf innovative mikrofluidische Technologien für die nächste Generation diagnostischer Werkzeuge. Besonders im Mittelpunkt steht die labelfreie Analyse einzelner Moleküle mit Nanoporen, die hochpräzise Identifizierung von Nukleinsäuren ermöglicht. Wir streben danach, die Analyseverfahren zu vereinfachen, zu miniaturisieren und zu automatisieren. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Produktentwickler (m/w/d) für Wasch- und Reinigungsmittel

Remsgold Chemie GmbH & Co. KGWinterbach

Als Produktentwickler (m/w/d) im Bereich Wasch- und Reinigungsmittel bist du verantwortlich für die Entwicklung und Optimierung innovativer Produkte. Du koordinierst Versuche in unserem Labor und kümmerst dich um externe Prüfungen sowie Leistungstests. Die Unterstützung bei Scale-up-Prozessen für neue Formulierungen gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du arbeitest eng mit externen Partnern zusammen, um Herstellungs- und Abfüllprozesse zu optimieren. Ein sicherer Umgang mit Chemikalien und die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen sind essenziell. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder vergleichbar, kombiniert mit Erfahrung in chemischen Analysen.
Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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M. Sc. / Dr. rer. nat. Physik – Simulation & Abbildende Optik (m/w/d)

Professional Scientists GmbH & Co. KGUlm, Biberach

Wir suchen eine engagierte Physiker*in (m/w/d) mit Expertise im Optikdesign für eine spannende Festanstellung im Großraum Ulm. Ihr Fachwissen wird benötigt, um komplexe High-Tech-Systeme zu entwickeln. Zu Ihren Aufgaben zählen die Konzeption und Spezifikation von optischen Systemen sowie die numerische Simulation. Sie werden auch Ergebnisse im Labor überprüfen und Störgrößen analysieren. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit externen Partnern ist ebenfalls Teil der Stelle. Voraussetzungen sind ein sehr gutes MINT-Studium in Bereichen wie Technische Optik oder Photonik. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Technologien!
Festanstellung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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