Forschung Physik Jobs

26 aktuelle Forschung Physik Stellenangebote

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Chemiker / Physiker (w/m/d) – IR-Spektroskopie & Katalyseforschung (67 % Teilzeit)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Als Chemikerin oder Chemiker (w/m/d) im Sonderforschungsbereich 1441 Track Act am KIT erwartet Sie eine spannende Herausforderung. Sie werden strukturierte Edelmetallkatalysatoren für die Emissionskontrolle spektroskopisch untersuchen. Ihre Aufgaben umfassen auch die systematische IR-spektroskopische Analyse der Adsorption von NH3, CH4 und VOCs auf speziellen Oxidoberflächen. Ergänzend dazu führen Sie hochauflösende XPS- und NEXAFS-Untersuchungen durch. Die Ergebnisse Ihrer Forschung präsentieren Sie auf internationalen Konferenzen und bei Seminaren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Forschungsteams!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Physiker*in/Ingenieur*in als Projektleiter*in für Forschung (m/w/d)

Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.Aschheim, München

Das Fogra Forschungsinstitut in Aschheim bei München ist führend in Druck-, Sicherheits- und Medientechnologien. Mit über 35 Mitarbeitenden forscht es seit mehr als 70 Jahren und bietet ein umfassendes Portfolio an Sicherheitsanwendungen und Umweltdienstleistungen. Die Abteilung Medienvorstufe führt entscheidende datentechnische Untersuchungen und Zertifizierungen durch. Aktuell suchen wir eine*n stellvertretende*n Projektleiter*in (m/w/d), der/die die Verantwortung für unsere Zertifizierungen übernimmt. Sie unterstützen zudem unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams, das die Zukunft der Medientechnologien gestaltet!
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in als Berater*in für die Forschungsförderung im Bereich Fusionsforschung

VDI Technologiezentrum GmbHDüsseldorf

Werden Sie Teil des VDI Technologiezentrum GmbH als Physikerin für Forschungsförderung in der Fusionsforschung. In Düsseldorf erwartet Sie ein abwechslungsreicher Job mit einem starken Fokus auf Innovation und strategischer Beratung. Sie arbeiten eng mit führenden Expert*innen und Institutionen zusammen, um Deutschlands Technologiestandort voranzubringen. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, mobil zu arbeiten, während Sie an gesellschaftlich relevanten Projekten mitwirken. Genießen Sie 30 Tage Urlaub im Jahr und eine umfassende Einarbeitung mit individuellem Mentoring. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Fusionsforschung aktiv mit!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Zweckverband LandeswasserversorgungLangenau

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) für unser Betriebs- und Forschungslabor im Wasserwerk Langenau. Die Stelle ist in Vollzeit befristet und bietet spannende Aufgaben wie die analytische Untersuchung von Trink- und Abwasser. Zu Ihren Tätigkeiten gehören Spurenstoffbestimmungen mittels modernster chromatographischer Verfahren. Sie erstellen Plausibilitätsprüfungen und leiten Korrekturmaßnahmen ein. Zudem sorgen Sie für die technische Betreuung und Dokumentation von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Bei uns bringen Sie Ihre abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-technischen Assistenten ideal ein.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur / Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich High Energy Research Facilities (HERF)

SmarAct GmbHOldenburg

Wir suchen einen engagierten Ingenieur/Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich High Energy Research Facilities (HERF). In dieser Rolle beraten Sie weltweit Synchrotronen, Laserforschungseinrichtungen und Universitäten zu unseren innovativen Produkten. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für spezifische Mess- und Positionieraufgaben. Zudem erstellen Sie Angebote und verhandeln Vertragsabschlüsse, während Sie die kaufmännische Abwicklung der Projekte übernehmen. Die Präsentation unserer Produkte auf internationalen Messen und Konferenzen ist ebenfalls Teil Ihrer Verantwortung. Reisebereitschaft wird vorausgesetzt, um unsere Kunden optimal zu unterstützen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit SmarAct GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Medizinphysiker / Medizinphysik-Experte MPE Nuklearmedizin (m/w/d)

Katholisches Klinikum Bochum gGmbHBochum

Wir suchen einen Medizinphysiker (m/w/d) mit Schwerpunkt Nuklearmedizin zur sofortigen Einstellung in Voll- oder Teilzeit. Ihr Aufgabenbereich umfasst die medizinphysikalische Betreuung nuklearmedizinischer Diagnostik- und Therapieverfahren sowie die Qualitätssicherung von Geräten wie SPECT und PET/CT. Zudem sind Sie für Strahlenschutzaufgaben und die Optimierung von Therapieprotokollen verantwortlich. Eine aktive Mitwirkung an der Modernisierung der Abteilung gehört ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Medizinischer Physik oder Physik mit Zusatzqualifikation Medizinphysik. Wenn Sie außerdem bereit sind, neue Verfahren zu erlernen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Einkaufsrabatte Corporate Benefit Katholisches Klinikum Bochum gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d)

Ruhr-Universität BochumBochum

Entdecken Sie Ihre Karriere als Laborassistent*in BTA/MTA (m/w/d) im Forschungszentrum ZEMOS der Ruhr-Universität Bochum. Bei uns erwarten Sie spannende Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung sowie die Möglichkeit, eng mit Forschern zusammenzuarbeiten. Unsere interdisziplinäre Arbeitskultur und das agile Team fördern den Austausch zwischen Mitarbeitern unterschiedlichster Nationalitäten. Profitieren Sie von modernster Labortechnologie und einer offenen Architektur, die Kreativität und Kommunikation anregt. Ihre technische Unterstützung umfasst Projekte in der Säugerzellkultur, der Isolation primärer Zellen und der Proteinaufreinigung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Forschung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Innovationsmanager (m/w/d)

MBM ScienceBridge GmbHGöttingen

Zum 1. Mai 2026 suchen wir einen Innovationsmanager (m/w/d) in Göttingen. Die Position erfordert einen technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulabschluss und umfasst die Gewinnung sowie Betreuung von Wissenschaftlern aus Universitäten und Forschungseinrichtungen. Zu den Aufgaben gehören die Beratung bezüglich innovativer Techniken und die Bewertung neuester Forschungsergebnisse. Zudem koordinieren Sie Schutzrechtsanmeldungen und erstellen Marketingmaterialien in Deutsch und Englisch. Der Aufbau von internationalen Kontakten in F&E- und Business-Development-Abteilungen ist ebenso wichtig wie die Mitwirkung an Lizenz- und Verwertungsverträgen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Innovationen mit!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker/in Forschung und Entwicklung (m/w/d)

H. C. Carbon GmbHOldenburg

Unser dynamisches Team sucht engagierte Chemiker:innen, Chemielaborant:innen und chemisch-technische Assistent:innen für Forschung und Entwicklung. Wir setzen auf präzise Recherche und innovative Lösungen, die durch kurze Entscheidungswege und enge Zusammenarbeit in der Produktion umgesetzt werden. Bei uns erwarten Sie maßgeschneiderte Produkte und die Erschließung neuer Technologien auf höchstem Qualitätsniveau. Bringen Sie Ihre Expertise in zukunftsweisenden Projekten ein und gestalten Sie gemeinsam mit uns den Graphit- und Kohlestoff-Sektor aktiv mit. Profitieren Sie von einem flexiblen Arbeitsumfeld und den Chancen, die sich Ihnen bieten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Erfolgsteams!
Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Forschung Physik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Forschung Physik wissen müssen

Die Forschung in der Physik: Viel mehr als Formeln und Laborkittel

Wenn ich an die ersten Schritte im Bereich physikalischer Forschung zurückdenke, stolpere ich gedanklich über ein scheinbar banales Missverständnis: Dass „Forschung in der Physik“ etwas mit staubigen Kreidetafeln, einsamen Nachtschichten und weltferner Theorie zu tun habe. Klar, irgendein Rest davon stimmt. Aber die Wahrheit ist: Dieser Beruf gleicht eher einem Spagat – zwischen mathematischer Strenge, kreativer Ungeduld und einem mittelgroßen Chaos aus Technik, Kollegium und Förderanträgen. Wer hier einsteigen (oder umsteigen) will, merkt ziemlich schnell, dass Forschungsalltag weder rein akademisch noch stromlinienförmig ist. Sondern lebt.


Berufseinstieg: Die hohe Schule der Improvisation

Womit fängt man an? Für viele ist es der klassische Weg: Studium, Master, wissenschaftliche Mitarbeit – oft folgt die Promotion wie ein Naturgesetz. Bereits im Labor oder am Rechner konstatiert man schnell, dass Arbeitsalltag und offizielle Stellenbeschreibung selten deckungsgleich sind. Drei Experimente gleichzeitig vorbereiten, Daten auswerten, Fachartikel querlesen, nebenbei noch den Laptop neu aufsetzen, weil das Messprogramm zickt – und dann kommt der Professor mit einer Frage, die einen etwa so überrascht wie ein plötzlicher Stromausfall im Beschleunigerring. Apropos: Alltagsnähe. Wer anträte, weil die moderne Forschung angeblich „ineffizient“ sei, wird vermutlich schon in den ersten Monaten eines Besseren belehrt. Es braucht ein dickes Fell, Witz und eine hohe Frustrationstoleranz – so viel ist sicher.


Qualifikationen und die Gretchenfrage: Wofür zahlt man eigentlich?

Was wird in diesem Beruf eigentlich gesucht? Sicher, solide Kenntnisse in Mathematik und Physik bilden das Fundament. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist meist wichtiger: analytische Flexibilität, Experimentiergeist, Durchhaltevermögen. Englisch? Klar, alles andere wäre heutzutage fatal. Technische Fertigkeiten – Hardware basteln, Simulationsprogramme bedienen, Datenbanken knacken – lassen sich oft kaum trennen von den genannten „Soft Skills“. Wer nicht improvisieren und gleichzeitig um Feedback bitten (und ertragen) kann, kommt selten weit. Eine Erfahrung, die ich – offen gesagt – erst schmerzlich lernen musste. Und dann: Kommunikation. Wer Forschungsergebnisse nicht verständlich darstellt, riskiert, dass die eigene Arbeit im Daten-Orbit verpufft.


Gehalt: Vom Idealismus und der leidigen Frage nach dem Broterwerb

Das liebe Geld – in Vorstellungsgesprächen manchmal das größte Tabu überhaupt. Die Realität: Das Einstiegsgehalt in der physikalischen Forschung wirkt auf Außenstehende häufig ernüchternd. Wer in der öffentlichen Forschung, also an Universitäten oder Instituten, startet, hängt oft am Tropf öffentlicher Tarifsysteme. Der Unterschied zwischen Bachelor und Master? Spürbar – ebenso zwischen Doktorand:innen und Postdocs. In der freien Wirtschaft, vor allem bei Großindustrie oder Tech-Branchen, sieht das Bild anders aus: Dort locken merklich höhere Gehälter, teils auch üppige Zusatzleistungen, aber oft höhere Arbeitsbelastung. Und dann: regionale Unterschiede. In Ballungszentren wie München oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten eine ganz eigene Variable. Wer aufs Land zieht, kann teils mit etwas mehr Netto rechnen, zahlt dafür häufig mit längeren Wegen zur nächsten Forschungseinheit – oder ganz banal: mit weniger Austausch und Netzwerk. Über Geld spricht man hier selten offen, aber nicht zu fragen ist ein Fehler, den ich keinem empfehlen würde.


Karrierewege, Entwicklung und die Tücken der Planbarkeit

Manchmal frage ich mich, wie viele Karrieren im Forschungslabor begonnen und dann an Fördermittelanträgen gescheitert sind. Wie viele Talente in die Industrie gewechselt sind, weil der berühmte „Stellenentfristung“ schlicht nicht kam. Die gläserne Decke in der öffentlichen Forschung ist realer als mancher denkt; unbefristete Verträge sind rar, die Konkurrenz ist spitz. Doch es gibt Ausnahmen: Wer sich spezialisiert, etwa auf Messdatenverarbeitung, angewandte Materialwissenschaften oder auch Quanteninformatik, entdeckt oft überraschende Nischen. Weiterbildung? Pflicht, keine Kür. Gerade digital-technische Kompetenzen sind Gold wert – Machine Learning, Datenanalyse, Lasertechniken, was aktueller klingt als so mancher Tagungsband. Der klassische Hochschulweg ist längst nicht mehr der Einzige, viele springen zwischen Forschungseinrichtungen, Start-ups oder Konzernen – und merken, dass die Landschaft flexibler ist, als es das Wissenschaftsmarketing je zugeben würde.


Leben, Menschlichkeit und die Frage nach der Balance

Man könnte meinen, in der Forschung schalten alle abends das Laborlicht aus und gehen heim. Die Wahrheit: Vieles bleibt im Kopf, manches im Herzen. Deadlines für Veröffentlichungen sitzen einem im Nacken, Förderanträge nehmen selten Rücksicht auf Geburtstagsfeiern. Stichwort Work-Life-Balance – eine ewige Baustelle. Dennoch: Im Vergleich zu manchen Industrie-Jobs lässt sich ein Stück Freiheit bewahren, vor allem, wenn man sich geschickt zwischen Projekten und Lehre bewegt. Der gesellschaftliche Wandel, etwa die wachsende Bedeutung von Diversität und Nachhaltigkeit, prägt inzwischen auch viele Forschungsprojekte – nicht nur als Förderrubrik, sondern als realer Leitfaden. Wer hier aktiv mitgestaltet, fühlt sich nicht selten weniger fremdbestimmt.


Realismus, Chancen, Zweifel – und eine gehörige Portion Selbstironie

Motivation ist gut, Resilienz besser. Der Berufsbereich Forschung in Physik verlangt viel – gibt aber auch etwas zurück: intellektuelle Freiheit, das Prickeln, wenn etwas klappt, woran kaum einer geglaubt hat, das Gefühl, an den Rätseln der Welt zu schrauben. Auch wenn es manchmal nur die Kaffeemaschine ist, die am Morgen nicht mitmacht. Wer vorhat, sich dieser Branche anzuschließen, sollte nüchtern, mutig und ein wenig eigensinnig sein. Die Unsicherheiten sind real, die Möglichkeiten aber auch. Und letztlich muss man sich entscheiden: Will ich die Welt erklären – oder lieber ein Stück weit neu erfinden? Nein, das ist kein Spaziergang. Aber, Hand aufs Herz: Wer will schon einen Beruf, bei dem alles von vornherein klar ist?


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