Chemie Forschung Jobs

111 aktuelle Chemie Forschung Stellenangebote

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Chemielaboranten / CTA / Chemikanten (m/w/d) für die Forschung / Entwicklung im Bereich Chromatographie

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

MACHEREY-NAGEL ist ein führendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Düren, das sich in Wachstumsbereichen wie der chemischen und pharmazeutischen Industrie engagiert. Unsere innovativen Produkte sind auf die Anforderungen der molekularbiologischen Diagnostik und Analytik abgestimmt. Aktuell suchen wir einen Chemielaboranten, CTA oder Chemikanten (m/w/d), um unser Forschungsteam im Bereich Chromatographie zu verstärken. Diese Position mit der Stellen-ID 428CH-FE bietet exzellente Entwicklungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines dynamischen Unternehmens, das höchste Qualitätsstandards setzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Analytik mit uns!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) Forschung & Entwicklung

Wack GroupBaar Ebenhausen

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) in der Forschung & Entwicklung! Die 3,5-jährige Ausbildung erfolgt in der modern ausgestatteten Firmenzentrale in Baar-Ebenhausen, mit blockweiser Berufsschule in München. Du lernst, chemische Untersuchungen und Versuchsreihen anzulegen und zu analysieren, sowie chemische Substanzen herzustellen. Wichtige Fähigkeiten sind eine analytische Denkweise, Geduld und ein solides Interesse an Mathematik und Chemie. Bei uns erhältst du umfassende Einblicke in die Herstellung von Stoffgemischen und die Produktentwicklung. Bewirb dich jetzt, um Teil eines spannenden Feldes in der Naturwissenschaft zu werden!
Kantine Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / Laboratory Analyst (w/m/d) in der Qualitätskontrolle Pharma

Almirall Hermal GmbHReinbek, Hamburg, Scholtzstraße

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) für die Qualitätskontrolle in Reinbek bei Hamburg. In dieser abwechslungsreichen Position führen Sie chemische, physikalische und technische Prüfungen von Ausgangsstoffen, Bulkprodukten und Fertigwaren durch. Zu Ihren Aufgaben gehören Arzneibuchprüfungen, die Bestimmung verschiedener Fettkennzahlen sowie die Nutzung rechnergesteuerter Anlagen. Sie sollten über eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder eine vergleichbare Qualifikation verfügen und Erfahrung in der Qualitätskontrolle von Arzneimitteln mitbringen. Kenntnisse in GMP-gerechter Dokumentation sowie solide Englischkenntnisse sind ebenfalls erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Qualität unserer Produkte mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Produktentwicklung OTC/Pharma (m/w/d) - NEU!

Kneipp GmbHOchsenfurt

Kneipp® ist ein führender Anbieter natürlicher Bade- und Körperpflegeprodukte sowie pflanzlicher Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. Aktuell suchen wir eine Teilzeitkraft (30 Std./Woche) für ein Jahr, um eine Elternzeitvertretung zu übernehmen. In dieser Rolle koordinierst du die Entwicklung von Rezepturen für Tabletten, Emulsionen und Flüssigprodukte im Gesundheitsbereich. Außerdem bist du verantwortlich für die Erstellung und Pflege produktbezogener Unterlagen. Du arbeitest eng mit interdisziplinären Teams, darunter Marketing und Einkauf, zusammen. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte die Zukunft der Gesundheitspflege mit Kneipp®.
Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten

Abbott LaboratoriesNeustadt Rübenberge

Abbott Laboratories GmbH sucht einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) als Ausbilder für Chemielaboranten. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Planung und Durchführung der praktischen Labor-Ausbildung gemäß dem Ausbildungsrahmenplan. Sie vermitteln wichtige fachliche und methodische Kompetenzen in Chemie und Analytik. Zudem betreuen Sie die Auszubildenden im Alltag und bereiten sie auf Prüfungen vor. Die Einhaltung von Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards gehört ebenfalls zu Ihren Verantwortungen. Unterstützen Sie uns bei der Durchführung chemischer und physikalischer Prüfungen sowie der Erstellung von GMP-Dokumenten in einem innovativen Unternehmen!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in Analytische Chemie (all genders) 25128

WEBER GmbHGroßwallstadt

Werden Sie Teil der WEBER GmbH als Chemielaborant:in für Analytische Chemie in Großwallstadt. In dieser Rolle planen und dokumentieren Sie Laborversuche und chemische Synthesen. Sie führen qualitative sowie quantitative Analytik an Materialien und Polymer-Produkten durch. Zudem optimieren und charakterisieren Sie Materialien und Oberflächen, während Sie Polymer-Produkte herstellen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder Chemisch-Technische:r-Assistent:in sowie Berufserfahrung im GxP-Umfeld. Vorteile bringen Kenntnisse in Forschung und Entwicklung mit sich.
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie mit Fokus auf Analytik/Sensorik, angewandte Physik oder vglb.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) mit Schwerpunkt Chemie, insbesondere Analytik/Sensorik. In einem EMPIR-Projekt zur Metrologie von Wasserstofffahrzeugen erwarten Sie spannende Aufgaben in der Gasmesstechnik. Zu Ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Validierung moderner Messtechniken für die Wasserstoffmobilität. Zudem arbeiten Sie an sensorgestützten Verfahren zur Erkennung von Verunreinigungen. Sie führen eigenständig Experimente durch, analysieren Daten und verfassen Fachberichte sowie Manuskripte auf Englisch. Der Vertrag ist bis zum 31.07.2028 befristet und eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (BTA/CTA/MT) / Medizinischer Fachangestellter (MFA) (gn*) / Studienkoordinator (gn*)

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das UKM sucht engagierte technische Assistenz (BTA/CTA/MT), Medizinische Fachangestellte (MFA) sowie Studienkoordinatoren (gn*) für das Institut für Biomagnetismus und Biosignalanalyse. Die Stelle ist bis zum 31.12.2026 befristet und umfasst 19,25 Wochenstunden. Je nach Qualifikation erhältst du eine Vergütung bis TV-L E9. In dieser Position arbeitest du eng mit den Studienleitungen zusammen, um Messtermine selbstständig zu planen und zu organisieren. Wir setzen uns für exzellente Forschung und Lehre in der Hirnforschung ein, insbesondere mit gesunden Proband*innen. Werde Teil unseres Teams – wir freuen uns auf deine fachliche Kompetenz!
Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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VMTA/MTA/BTA/CTA oder vergleichbar (m/w/d)

Tierärztliche Hochschule HannoverHannover

Das Institut für Virologie sucht eine/n qualifizierte/n VMTA, MTA, BTA oder CTA (m/w/d) zur Verstärkung des Teams. Die Stelle ist in Teilzeit (50%) und zunächst auf ein Jahr befristet. Das Forschungsprojekt untersucht den Nachweis von infektiösem Hepatitis E Virus in Lebensmitteln und Umweltproben. Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Verarbeitung von Proben sowie Zellkultur-Arbeiten. Zudem sind molekularbiologische und immunologische Verfahren wie PCR und ELISA erforderlich. Bewerber sollten eine abgeschlossene Berufsausbildung im Laborbereich mitbringen und sich für die Forschung begeistern.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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