Chemie Forschung Jobs

93 aktuelle Chemie Forschung Stellenangebote

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Praktikum Forschung und Entwicklung - Chemie (Klebebänder) (m/w/d)

Würth DeutschlandKünzelsau

Nutze die Chance, Verantwortung in eigenen Projekten während deines Praktikums zu übernehmen. Wir suchen Studierende der Chemie, Angewandten Chemie oder Wirtschaftschemie, idealerweise mit einem Masterabschluss. Fortgeschrittene MS-Office-Kenntnisse sind erforderlich, ebenso wie Team- und Kommunikationsfähigkeit. Selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative sind für dich selbstverständlich. Du solltest verhandlungssichere Deutschkenntnisse (C1) besitzen, um erfolgreich zu kommunizieren. Profitiere von attraktiven Vergütungen und Teilnahme an Sport- und Entspannungskursen, um aktiv und gesund zu bleiben.
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MT-L / BTA / CTA (m/w/d) Klinik für Rheumatologie & Hiller Forschung

Universitätsklinikum DüsseldorfDüsseldorf

In unserem Labor suchen wir engagierte MT-L, BTA oder CTA (m/w/d) für vielfältige Aufgaben in der Zellkultur und molekularbiologischen Forschung. Ihre Tätigkeiten umfassen die Probenannahme, Probenaufbereitung sowie histologische Arbeiten wie Färbungen. Sie unterstützen unser wissenschaftliches Team bei experimentellen Projekten und wirken an Tierversuchen mit. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung und gute Englischkenntnisse. Ein solides Wissen in molekularbiologischen Methoden wie Western Blot und PCR wird gewünscht. Wir bieten ein dynamisches Umfeld, in dem interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Entwicklung neuer Methoden gefördert werden.
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Laborchemiker Forschung & Entwicklung – befristet für 3 Jahre / (m/w/d)

Umicore AG & Co. KGHanau Wolfgang

Wir suchen einen Laborchemiker (m/w/d) für Forschung und Entwicklung in Hanau-Wolfgang, befristet auf drei Jahre. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung homogener Katalysatoren für innovative pharmazeutische Prozesse. Dabei übertragen Sie Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in industrielle Anwendungen. Zudem führen Sie selbstständig Versuche durch und arbeiten eng mit internen sowie externen Experten zusammen. Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Fachzeitschriften und Präsentationen auf Konferenzen gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabenbereich. Ein abgeschlossenes Studium der Chemie mit Promotion in metallorganischer Chemie oder Katalyse ist erforderlich.
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Laborchemiker Forschung & Entwicklung – befristet für 3 Jahre / (m/w/d) - NEU!

Umicore AG & Co. KGHanau

Umicore in Hanau-Wolfgang sucht einen Laborchemiker (m/w/d) für Forschung und Entwicklung, befristet auf drei Jahre. Unser globales Unternehmen steht für innovative Materialien und Recycling, die schädliche Abgase reduzieren und Altmetallen neues Leben einhauchen. Als Experten für metallbasierte Katalysatoren verbessern wir die Lebensqualität durch moderne Abgastechnologien und pharmazeutische Wirkstoffe. Unsere chemischen Lösungen sind entscheidend für die Entwicklung von Feinchemikalien und fortschrittlicher Elektronik. Umicore ist auf der Suche nach kreativen Köpfen, die mit neuen Ideen und Methoden einen Unterschied machen wollen. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Chemie!
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Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

AGROLAB Bildungsakademie GmbHLandshut

Starte deine Karriere als Auszubildender zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor ab September 2026 bei AGROLAB. Interessierst du dich dafür, was in deinem Badewasser steckt? Bei uns erhältst du nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch exzellente Zukunftsperspektiven. Chemielaboranten analysieren Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, Wasser und mehr. Die AGROLAB GROUP bietet dir die Chance, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten und europaweite Erfahrungen zu sammeln. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams im Umweltlabor Süd in Bruckberg bei Landshut!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) - Analytik

Tempton Personaldienstleistungen GmbHBitterfeld Wolfen

Wir suchen dringend flexible Chemielaboranten (m/w/d), die Verantwortung übernehmen und in einem dynamischen Umfeld arbeiten möchten. Tempton zählt zu den größten Personaldienstleistern Deutschlands mit über 11.000 Mitarbeitern an 200 Standorten. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Routineanalysen mit chemischen und physikalischen Methoden sowie die Untersuchung von Rohstoffen und Endprodukten. Sie sind verantwortlich für die Dokumentation und Kommunikation der Analysedaten und das Herstellen von Lösungen und Standards. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Kalibrierung und Validierung von Analysegeräten sowie die Behebung einfacher Störungen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
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Chemielaborant (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbHNienburg Weser

Für unseren Kunden suchen wir einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) in Vollzeit, der Präzision in der Qualitätssicherung einbringt. Tempton zählt mit über 9.500 Mitarbeitern an 200 Standorten zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Laborfachkraft führen Sie analytische und präparative Arbeiten zur Produktentwicklung durch. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer Analysen und die Qualitätskontrolle. Zudem sind Sie für die Dokumentation und Auswertung der Messergebnisse verantwortlich. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Chemiebranche mit!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (CTA / MTLA / BTA) (m/w/d)

Technische Universität München Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-LeibnitzGarching München

Die Technische Universität München bietet an der Neutronenquelle FRM II in Garching eine herausragende Stelle als Technische Assistenz (CTA/MTLA/BTA) (m/w/d) an. Ab Februar 2026 suchen wir einen motivierten Mitarbeiter in Vollzeit, der unser Team unterstützt. Zu den Aufgaben gehören die Probenahme und chemische Analyse von Betriebswässern. Zudem sind messtechnische Tätigkeiten im Rahmen des Umgebungsüberwachungsprogramms Teil des Jobs. Nutzen Sie die Chance, in einem der führenden Forschungszentren mit modernster Technik zu arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Indorama Ventures Fibers Germany GmbHGuben, Cottbus

Der Ausbildungsstart für Chemielaboranten beginnt am 01.09.2026. Diese Fachkräfte sind entscheidend für die Analyse, Synthese und Kontrolle von Stoffen in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Ihr Expertenwissen ist auch in der Produktions- und Qualitätskontrolle unverzichtbar. Chemielaboranten überprüfen die physikalisch-chemischen Eigenschaften von Rohstoffen und Endprodukten. Ein mittlerer Bildungsabschluss ist erforderlich, Abitur ist wünschenswert, gepaart mit ausgeprägter Beobachtungsgabe. Fortbildungsmöglichkeiten wie Industriemeister oder Techniker bieten spannende Karrierechancen in der chemischen Industrie.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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