Chemie Forschung Jobs

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W2-Professur (m/w/d) Pharmazeutische Technologie

Hochschule Albstadt-SigmaringenSigmaringen

Wir suchen zur Verstärkung unseres 80-köpfigen professoralen Teams eine W2-Professur (m/w/d) in Pharmazeutischer Technologie. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt sind engagierte Lehrende für deutsch- und englischsprachige Veranstaltungen in den Fachgebieten Pharmazeutische Technologie, Biologie und Chemie gefragt. Die Position umfasst zudem den innovativen Ausbau des Lehrangebots und die Stärkung unserer Forschungs- und Transferaktivitäten. Wir legen großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit internen und externen Forschungspartnern. Bewerbungen sind willkommen von Personen, die das Hochschulgesetz Baden-Württemberg erfüllen und über ein abgeschlossenes Studium in Pharmazie oder verwandten Fachrichtungen verfügen. Berufspraktische Erfahrungen im entsprechenden Fachgebiet sind notwendig.
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Universitätsprofessur für Pharmazeutische Technologie

Johannes Gutenberg-Universität MainzMainz

Gesucht wird eine international anerkannte Persönlichkeit (m/w/d) für eine Professur im Bereich Pharmazeutische Technologie mit Schwerpunkt RNA-Forschung. Die Position ist im Institut für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften (IPBW) angesiedelt. Bewerber sollten bestehende Arbeitsrichtungen methodisch und thematisch erweitern können. Eine enge Vernetzung innerhalb der Fachbereiche Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften sowie zur Universitätsmedizin ist erwünscht. Zudem wird die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln vorausgesetzt. Bewerber sollten aktiv an Forschungsprojekten mitwirken, insbesondere in Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der JGU.
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Chemielabortechniker (m/w/d)

piCHEM Forschungs-und Entwicklungs GmbHRaaba Grambach

Schließen Sie sich unserem dynamischen Team in Raaba-Grambach an! Wir suchen ab sofort talentierte Mitarbeiter für die spannende Welt der Forschung und Entwicklung (R&D). Bringen Sie Ihre Ideen ein und gestalten Sie die Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d)

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KGHohenlockstedt, Hamburg

Starte deine Ausbildung zum Chemielaboranten (m/w/d) am 1. September in einem zukunftsorientierten Unternehmen! Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und bietet dir umfassende Schulung im Umgang mit modernen Analysegeräten. Während der praktischen Einsätze in verschiedenen Abteilungen wie Qualitätskontrolle und Mikrobiologie sammelst du wertvolle Erfahrungen. Der Berufsschulunterricht findet am BBZ Dithmarschen in Meldorf statt, ergänzt durch eine Laborgrundausbildung bei Covestro AG in Brunsbüttel. Du solltest einen guten mittleren Schulabschluss haben und Interesse an Chemie und Naturwissenschaften mitbringen. Gestalte deine Zukunft in einem Job, der echten Sinn hat – Medikamente, die Patienten weltweit helfen!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Technische:r Assistent:in Mikroskopie Schwerpunkt Elektronenmikroskopie (w/m/d)

Universität HohenheimStuttgart

Die Universität Hohenheim sucht eine:n Technische:n Assistent:in Mikroskopie mit Schwerpunkt Elektronenmikroskopie (w/m/d) für ihre Core Facility. Die Bewerbungsfrist endet am 13.09.2026, und der Arbeitsbeginn ist der 1. Dezember 2026. In dieser unbefristeten Position bieten wir eine attraktive Vergütung bis E9b TV-L sowie die Möglichkeit für Jobsharing. Unser Technologie- und Analytikzentrum unterstützt verschiedene Bereiche mit maßgeschneiderten Analysen. Profitieren Sie von einem inspirierenden Arbeitsumfeld auf unserem grünen Campus in Stuttgart-Hohenheim. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil einer multidisziplinären Institution zu werden!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Im Wissenschaftslabor für Autoimmune Lebererkrankungen am Universitätsklinikum Bonn wird eine Teilzeitstelle (19,25 Std./Woche) für eine technische Assistenz (m/w/d) angeboten. Diese unbefristete Position umfasst Aufgaben wie die allgemeine Labororganisation, Gerätewartung und die Herstellung von Reagenzien. Zudem sind Sie für die Verwaltung von Bioproben und die Isolation peripherer Blutzellen verantwortlich. Sie führen immunologische (z.B. Durchflusszytometrie) und molekularbiologische Techniken (z.B. PCR) durch. Voraussetzung ist eine abgeschlossene naturwissenschaftlich-technische Ausbildung, idealerweise als BTA, CTA oder MTLA. Gute Kenntnisse in Immunologie und Molekularbiologie sind essenziell für die Bewerbung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) - Karlstein (befristet, max 24 Monate)

Sun ChemicalKarlstein Main

Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten in unserem internationalen Forschungsteam! Profitieren Sie von einer befristeten Elternzeitvertretung und sammeln Sie wertvolle Erfahrungen im Bereich der Energy Curable Inks und Offset-Forschung. In dieser abwechslungsreichen Laborposition arbeiten Sie eng mit erfahrenen Führungskräften zusammen. Ihre Aufgaben umfassen die selbstständige Durchführung von Laborarbeiten, das Bearbeiten von Kundenanfragen und die kontinuierliche Produktoptimierung. Zudem entwickeln Sie neue Produkte, werten diese aus und bereiten sie für die Produktion vor. Werden Sie Teil eines innovativen Umfelds und gestalten Sie den EMEA-Markt aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Sun Chemical Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent:in Probenahme Labor (w/m/d)

Berliner WasserbetriebeBerlin

Die Berliner Wasserbetriebe suchen engagierte Teammitglieder für die Probenahme auf Kläranlagen. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse im nicht-akkreditierten Bereich sowie Routen- und Arbeitsplanung. Ideale Kandidaten haben ein laufendes Studium in Umwelttechnik oder Chemie und bringen erste Laborerfahrungen mit. Interesse an logistischer Planung und Abwasseraufbereitung ist Voraussetzung. Ein freundliches Auftreten und ein Führerschein der Klasse B sind ebenfalls wichtig. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das moderne Technologien für den Wasserkreislauf in Berlin entwickelt und implementiert!
Werkstudent Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Prefere Melamines GmbHFrankfurt Main

Als Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d) sind Sie für die Bedienung der Anlage zur Herstellung von Melamin-Formaldehydharzen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Prozesskontrolle durch Analysen und die Unterstützung bei Betriebsstörungen. Zudem übernehmen Sie diverse Nebenarbeiten in der Produktion und bedienen Abfüll-Einrichtungen. Ein sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und ein strukturiertes Arbeitsweise sind essenziell für diesen Job. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Chemie sowie Schichtbereitschaft sind Voraussetzung. Arbeiten Sie in einem internationalen Unternehmen, das Ihnen abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten bietet.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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