Chemie Forschung Jobs

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Chemielaborant (m/w/d) für Analyse und Materialforschung

Susonity Production GmbHGernsheim

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d), der präzise Analyseberichte erstellt, die unsere Entwicklungsentscheidungen maßgeblich beeinflussen. Ihre Expertise in analytischen Messmethoden, wie Partikelmessung und Mikroskopie, ist gefragt, um innovative Methoden zu entwickeln und spannende Forschungsprojekte zu unterstützen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant*in oder CTA ist Voraussetzung, Kenntnisse im Pigmentbereich sind von Vorteil. Sie arbeiten selbstständig, effizient und strukturiert, während Sie Ihre Team- und Kommunikationsfähigkeiten einbringen. Gute MS Office-Kenntnisse und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (C2 oder Muttersprache) runden Ihr Profil ab. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen«

Max Rubner-InstitutNeuburg Rhein

Das Max Rubner-Institut in Karlsruhe sucht eine technische Assistenz (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel. Diese Vollzeitstelle (Kennziffer: 010/2026) richtet sich an technische Assistenten (BTA, CTA, MTLA) sowie Laborantinnen und Laboranten. In einem innovativen Umfeld tragen Sie zur Forschung in der Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft bei. Mit etwa 700 Mitarbeitenden, darunter 200 Wissenschaftlern, bietet das Institut ein dynamisches und vernetztes Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines bedeutenden Forschungsnetzwerks. Ihre Arbeit leistet einen wertvollen Beitrag für die Politik und das Gemeinwohl!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz (Technische Assistentin / Technischer Assistent (BTA, CTA oder MTLA) bzw. Laborantin / Laborant) (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen«

Max Rubner-InstitutEttlingen

Das Max Rubner-Institut sucht eine technische Assistenz (w/m/d) im Forschungslabor für Nährstoffstatus und Stoffwechsel in Entwicklungsphasen in Karlsruhe. Diese Vollzeitstelle bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem dynamischen Team von etwa 700 Mitarbeitern zu arbeiten. Als Teil einer renommierten Forschungseinrichtung tragen Sie zur Politikberatung und Gemeinwohlförderung bei. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, CTA oder MTLA. Bewerben Sie sich bis zum 26.03.2026, um Teil eines innovativen wissenschaftlichen Netzwerks zu werden. Nutzen Sie diese Chance für eine erfolgreiche Karriere in Medizin und Pharmazie!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Laborant:in Mikrobiologie (m/w/d) – Wasseruntersuchung

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbHHamburg

Du bist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in einem mikrobiologischen Dienstleistungslabor? Wir suchen engagierte Teamplayer:innen mit Erfahrung in der Mikrobiologie. Eigenverantwortliches Arbeiten, strukturiertes Vorgehen und Lernbereitschaft sind unerlässlich. Deine guten Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie sichere MS Office-Kenntnisse werden geschätzt. Flexibilität ist ein Plus, da Urlaubs- und Krankheitsvertretungen, auch an Wochenenden, erforderlich sein können. Werde Teil eines dynamischen, wachstumsorientierten Unternehmens, das dich mit anspruchsvollen Aufgaben und regelmäßigen Teamevents begeistert!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in/ CTA Messtechnik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in in der Messtechnik (m/w/d) sind Sie für die präzise Durchführung von Analysen mit LC/MSMS- und GC/MSMS-Geräten von Agilent verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die sorgfältige Auswertung der Ergebnisse sowie die Erfassung im LIMS-System. Zudem kümmern Sie sich um die Wartung und Pflege der Geräte sowie die Planung der Routineaufgaben in der Abteilung. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als CTA oder Chemielaborant:in ist erforderlich, ebenso Erfahrung mit der Auswertungssoftware Masshunter. Sie arbeiten gerne im Team, verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1) und zeichnen sich durch einen geordneten, zuverlässigen Arbeitsstil aus. Begeistern Sie sich für praktische Tätigkeiten und hochwertige Analytik!
Homeoffice Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemikerin / Chemiker bzw. Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Wir suchen eine Chemikerin oder einen Chemiker (w/m/d) in Teilzeit (67%) für den Sonderforschungsbereich SFB 1441 am KIT. Ihre Hauptaufgabe besteht in der spektroskopischen Untersuchung und Charakterisierung strukturierter Edelmetallkatalysatoren zur Emissionskontrolle. Dabei analysieren Sie sowohl reaktive Adsorptionen als auch Reaktionen von NH3, CH4 und VOCs auf verschiedenen Oxidoberflächen. Ergänzend zur IR-Spektroskopie kommen hochauflösende XPS- und NEXAFS-Analysen zum Einsatz. Sie sind auch maßgeblich an der Erstellung von Manuskripten und der Präsentation Ihrer Ergebnisse auf internationalen Konferenzen beteiligt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

AGROLAB Bildungsakademie GmbHBruckberg Niederbayern

Starte deine Karriere als Auszubildender zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor bei AGROLAB ab 09/2026! Bist du neugierig, was in deinem Badewasser steckt? Bei uns erhältst du eine zukunftssichere Ausbildung mit vielfältigen Perspektiven. Chemielaboranten analysieren wichtige Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln, Trink- und Abwasser sowie Futtermitteln. Arbeiten kannst du in renommierten Instituten für Auftragsanalytik oder in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams im großen Umweltlabor Süd in Bruckberg bei Landshut!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch technischer Assistent mit Schwerpunkt RnD Analytik (m/w/d)

Arethia Services Germany GmbH & Co. KGReinbek

Wir suchen einen engagierten chemisch-technischen Assistenten oder Chemielaboranten (m/w/d) mit Erfahrung in der Analytik von Aromen. Du bist kreativ, fachkundig und möchtest Teil eines wachsenden Unternehmens werden. In dieser Vollzeitstelle unterstützst du unser F&E-Team sowie die Qualitätskontrolle. Deine Aufgaben umfassen chemische Analysen von Rohstoffen und Aromen, die täglich variieren können. Als direkter Ansprechpartner für unsere Flavoristen spielst du eine zentrale Rolle in der Aromenentwicklung. Bewirb dich jetzt, um gemeinsam mit uns innovative Lösungen zu schaffen und eine spannende Karriere in der Chemiebranche zu starten!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Technologen für Laboratoriumsanalytik (m/w/d)

Universitätsklinikum DüsseldorfDüsseldorf

Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt und ein führendes medizinisches Zentrum in Nordrhein-Westfalen. Mit über 9.300 engagierten Mitarbeitenden behandelt das UKD jährlich mehr als 45.000 stationäre Patienten und versorgt 270.000 ambulante Patienten. Es bietet exzellente Leistungen in der Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von 60 Kliniken und Instituten profitieren Patienten von innovativen Diagnosen und Therapien. Die Verknüpfung von Klinik und Forschung ermöglicht die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden. Am UKD wird die Zukunft der Medizin gestaltet und höchste Patientensicherheit gewährleistet.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant Synthese (m/w/d)

Kurita Europe GmbHViersen

Als Chemielaborant für Synthese (m/w/d) sind Sie für die Durchführung organischer Synthesen mit Fokus auf Funktionspolymere verantwortlich. Sie unterstützen F&E-Projekte in der Polymerentwicklung und dokumentieren umfassend Ihre Versuchsergebnisse. Die enge Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam sowie den technischen und Marketingabteilungen ist essenziell. Zudem sind Sie für die Vorbereitung, Messung und den Versand von Proben für analytische Methoden wie NMR und IR zuständig. Ein Bachelorabschluss in Chemie oder eine vergleichbare Ausbildung ist erforderlich. Starke analytische Fähigkeiten und ein hohes Maß an Eigeninitiative runden Ihr Profil ab.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Jobrad Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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