Chemie Forschung Jobs

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Chemielaborant (m/w/d) Forschung & Entwicklung

VOCO GmbHCuxhaven

Zur Verstärkung unseres Teams in der Forschung & Entwicklung suchen wir einen motivierten Chemielaboranten (m/w/d). Sie übernehmen präparative Tätigkeiten bei der Entwicklung innovativer Dentalprodukte und arbeiten mit modernsten Geräten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Herstellung von Prüfkörpern und die Analyse von Substanzen mit spektroskopischen Methoden. Sie dokumentieren Ihre Ergebnisse GLP-konform und kümmern sich um die Wartung sowie Kalibrierung der Laborgeräte. Wir erwarten eine abgeschlossene chemisch-technische Ausbildung und Erfahrung in Laborprüfungen. Teamarbeit und selbstständiges Arbeiten im GMP-Umfeld bereiten Ihnen Freude.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Kantine Essenszuschuss Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Labortechniker/in / Chemielaborant/in Forschung und Entwicklung (m/w/d)

Orion Engineered Carbons GmbHKöln

Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das modernste Technologien mit Leidenschaft verbindet. Wir suchen Experten für physikalisch-chemische Untersuchungen, die 37,5 Stunden pro Woche untertags arbeiten wollen. Der Arbeitsbeginn ist flexibel zwischen 06:00 und 10:00 Uhr, in einer unbefristeten Festanstellung vor Ort. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub und einem attraktiven Gehaltsband von 45.000 € bis 58.000 € nach Chemietarif. Ihre Fähigkeiten in der analytischen Präzision machen den Unterschied, sei es bei klassischen oder High-End-Methoden. Übernehmen Sie Verantwortung für Produktinnovationen und Reklamationsklärungen und gestalten Sie die Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in / CTA / Biologielaborant*in / BTA in der Auftragsforschung (m/w/d)

Eurofins Agroscience Services EcoChem GmbHNiefern-Öschelbronn

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Environmental Fate & Metabolism suchen wir eine:n engagierte:n Chemielaborant*in oder Biologielaborant*in (m/w/d). In dieser Position untersuchst Du den Verbleib von Wirkstoffen in Boden, Wasser und Pflanzen mittels modernster Analytik. Zu den Aufgaben gehören ¹⁴C-Studien, Metabolismusstudien sowie Auswaschungs- und Persistenzanalysen. Als Teil eines international anerkannten Expertenteams trägst Du maßgeblich zur Zulassung neuer Wirkstoffe und zum Umwelt- und Verbraucherschutz bei. Unser Labor bietet abwechslungsreiche Projekte ohne Routine, sodass Du Dich kontinuierlich fachlich weiterentwickeln kannst. Bewirb Dich jetzt und werde Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) für den Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am MainFrankfurt Main

Alexander Heckel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt drei Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d) in Teilzeit (E 13 TV-G-U) für ein befristetes Projekt von drei Jahren. Die Positionen sind im innovativen Arbeitskreis, der lichtaktivierbare organische Moleküle und Nukleinsäuren entwickelt. Schwerpunkte sind die Adressierbarkeit photolabiler Schutzgruppen und Zwei-Photonen-Abspaltung. Hierbei wird die zeitliche und räumliche Steuerung biologischer Funktionen untersucht. Das Ziel ist die Regulierung von Genen und die Proteinexpression in neuronalen Geweben. Bewerben Sie sich, um Teil dieser spannenden Forschung an der Goethe-Universität zu werden!
Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Labor Analytik Administrator (m/w/d)

Gabriel-Chemie Ges.m.b.H.Gumpoldskirchen

Leiten Sie die Schulung unserer Labormitarbeiter und gewährleisten Sie die Einhaltung von Arbeitsrichtlinien. Koordinieren Sie Laboraufträge und erstellen Sie präzise Prüfberichte in einem dynamischen Umfeld.
Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz für Aufgaben im Bereich Zellkultur und Toxizitätstestung (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht ab sofort eine technische Assistenz (w/m/d) für Zellkultur und Toxizitätstestung. Die Position ist in Entgeltgruppe 9a TVöD und ist auf zwei Jahre befristet. Bewerbungen sind bis zum 23.09.2026 über das BfR Jobportal möglich. Das BfR erstellt unabhängige Gutachten zur Sicherheitsbewertung von Lebensmitteln und Chemikalien. Die Stelle befindet sich in Berlin und trägt zur Sicherheit des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland bei. Unterstützen Sie das BfR und tragen Sie aktiv zum Schutz der Menschen bei!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemiker / Biochemiker(m/w/d) Projektleiter

BELCHEM GmbHFreiberg Sachsen

Als Chemiker/Biochemiker (m/w/d) übernehmen Sie die Projektleitung für die Entwicklung neuer anorganischer Fasern. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Analyse und Optimierung von Silikaten und deren chemischen Eigenschaften. Durch Laborexperimente untersuchen Sie die Struktur und Performance der Materialien. In enger Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team integrieren Sie Analyseergebnisse. Der Einsatz moderner Analysemethoden zur Materialcharakterisierung ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder verwandten Bereichen, idealerweise mit Promotion, sowie fundierte Kenntnisse der Anorganischen Chemie sind Voraussetzung für diese anspruchsvolle Position.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesWiesbaden

Werde Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) und unterstütze die Laborleitung in der Planung, Koordination und Auswertung von Analysen. Deine Aufgaben umfassen die Durchführung chemischer sowie physikalisch-chemischer Analysen gemäß GMP-Richtlinien. Du dokumentierst und interpretierst Prüfergebnisse präzise, während du die Verfügbarkeit von Laborreagenzien sicherstellst. Auch die Wartung und Qualifizierung von Laborgeräten liegt in deiner Verantwortung. Profitiere von einer unbefristeten Festanstellung in einem renommierten Unternehmen mit über 60 Jahren Erfahrung. Gestalte spannende Projekte mit namhaften Kunden und entwickle deine Karriere weiter!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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BTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGHolzkirchen Oberbayern

In der Rolle unterstützen Sie die Distribution von Studienmaterialien und die allgemeine Dateneingabe. Ihre Aufgaben umfassen das Contracting von Studienverträgen, inklusive Tracking, Versand, Qualitätskontrolle und Archivierung. Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung als BTA, CTA oder eine vergleichbare Qualifikation. Erste berufliche Erfahrungen, gute MS-Office-Kenntnisse sowie sichere Englisch- und Deutschkenntnisse sind ebenfalls erforderlich. Wir bieten ein attraktives Gehalt, umfangreiche Sozialleistungen und bis zu 30 Tage Urlaub im Jahr. Profitieren Sie von individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten und regelmäßigen Teamevents, um in einem erfolgreichen Unternehmen zu wachsen.
Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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