Chemie Forschung Jobs

64 aktuelle Chemie Forschung Stellenangebote

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Chemielaborant (m/w/d) für Analyse und Materialforschung

Susonity Production GmbHGernsheim

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d), der präzise Analyseberichte erstellt, die unsere Entwicklungsentscheidungen maßgeblich beeinflussen. Ihre Expertise in analytischen Messmethoden, wie Partikelmessung und Mikroskopie, ist gefragt, um innovative Methoden zu entwickeln und spannende Forschungsprojekte zu unterstützen. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant*in oder CTA ist Voraussetzung, Kenntnisse im Pigmentbereich sind von Vorteil. Sie arbeiten selbstständig, effizient und strukturiert, während Sie Ihre Team- und Kommunikationsfähigkeiten einbringen. Gute MS Office-Kenntnisse und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (C2 oder Muttersprache) runden Ihr Profil ab. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
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Chemielaborant / CTA / Chemikant (m/w/d) für die Forschung / Entwicklung im Bereich Chromatographie

MACHEREY NAGEL GmbH Co. KGDüren

MACHEREY-NAGEL ist ein erfolgreiches Familienunternehmen aus Düren, das weltweit in der chemischen sowie pharmazeutischen Industrie tätig ist. Unsere Schwerpunkte umfassen molekularbiologische Diagnostik, Synthese und HPLC-Anwendungen. Wir expandieren kontinuierlich und bieten zahlreiche Karrierechancen in einem dynamischen Arbeitsumfeld. Auf StepStone.de finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote und können Ihren individuellen Jobagenten einrichten. Erhalten Sie wertvolle Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps, um Ihren Traumjob zu finden. Besuchen Sie uns jetzt auf StepStone.de und starten Sie Ihre Karriere bei MACHEREY-NAGEL!
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Chemiker / Physiker (w/m/d) – IR-Spektroskopie & Katalyseforschung (67 % Teilzeit)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Als Chemikerin oder Chemiker (w/m/d) im Sonderforschungsbereich 1441 Track Act am KIT erwartet Sie eine spannende Herausforderung. Sie werden strukturierte Edelmetallkatalysatoren für die Emissionskontrolle spektroskopisch untersuchen. Ihre Aufgaben umfassen auch die systematische IR-spektroskopische Analyse der Adsorption von NH3, CH4 und VOCs auf speziellen Oxidoberflächen. Ergänzend dazu führen Sie hochauflösende XPS- und NEXAFS-Untersuchungen durch. Die Ergebnisse Ihrer Forschung präsentieren Sie auf internationalen Konferenzen und bei Seminaren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Forschungsteams!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin / Oberarzt Mikrobiologie / Virologie / Infektionsepidemiologie (w/m/d)

Universitätsklinikum der RWTH AachenAachen

Wir suchen eine engagierte Oberärztin oder einen Oberarzt (w/m/d) für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie im Labordiagnostischen Zentrum (LDZ). Die unbefristete Stelle umfasst 100% der tariflich vereinbarten Arbeitszeit mit einer Vergütung nach Ä3 (TV-Ä). In einem dynamischen Team entwickeln Sie innovative Strukturen und Prozesse weiter. Ihre Aufgaben beinhalten die Diagnostik in der Mikrobiologie sowie die klinische Beratung und Befunderstellung. Zudem werden Sie in der Anleitung und Ausbildung von Mitarbeitenden sowie in der Weiterentwicklung unseres QM-Systems aktiv. Starten Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt und gestalten Sie die Zukunft der Mikrobiologie mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

AGROLAB Bildungsakademie GmbHBruckberg Niederbayern

Starte deine Karriere als Auszubildender zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor bei AGROLAB ab 09/2026! Bist du neugierig, was in deinem Badewasser steckt? Bei uns erhältst du eine zukunftssichere Ausbildung mit vielfältigen Perspektiven. Chemielaboranten analysieren wichtige Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln, Trink- und Abwasser sowie Futtermitteln. Arbeiten kannst du in renommierten Instituten für Auftragsanalytik oder in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams im großen Umweltlabor Süd in Bruckberg bei Landshut!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Chemielaborant (m/w/d)

IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbHNuthetal

Die IGV GmbH, ein akkreditiertes Prüflabor, bietet ab dem 01.09.2026 eine Ausbildungsstelle als Chemielaborant*in (m/w/d) in Nuthetal, Brandenburg. In diesem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld erwartet Sie eine umfassende Ausbildung im analytischen Labor sowie in Forschung und Entwicklung. Voraussetzung sind ein mittlerer Schulabschluss sowie gute Leistungen in Naturwissenschaften, Mathematik, Deutsch und Englisch. Technisches Interesse und grundlegende EDV-Kenntnisse sind ebenfalls wichtig. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und umfasst sowohl praktische als auch theoretische Anteile, die in Berlin stattfinden. Freuen Sie sich auf ein familiäres Betriebsklima und spannende Aufgaben!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum Chemielaborant (m/w/d) im Umweltlabor ab 09 / 2026

Agrolab Labor GmbHBruckberg

Die AGROLAB GROUP beschäftigt über 2.500 Fachleute in Chemie und Naturwissenschaften, die gemeinsam an wichtigen Analysen arbeiten. Unsere Laboratorien bieten unabhängige Analytik für gesunde Lebensmittel und eine saubere Umwelt. Damit gewährleisten wir hohe Standards in der Qualität und im Service. Aktuell suchen wir engagierte Auszubildende zum Chemielaboranten (m/w/d) im Umweltlabor, die ab September 2026 starten möchten. Der Arbeitsplatz befindet sich in Bruckberg und bietet eine Vollzeitanstellung mit flexiblen Arbeitszeiten. Möchtest du erfahren, was wirklich in deinem Badewasser steckt?
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d) zur Verstärkung unseres Teams in Applied Development. In dieser Rolle gestalten Sie Data-Science-Projekte aktiv und bringen Ihre kreativen Lösungen ein. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung, Implementierung und kontinuierliche Optimierung datengetriebener Modelle für die chemische Klebstoffentwicklung. Zudem bereiten Sie die erforderlichen Eingangsdaten auf und nutzen Ihr chemisches Fachwissen zur Analyse der Zusammenhänge zwischen Rohstoffen und Klebstoffeigenschaften. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder einem vergleichbaren Bereich, idealerweise mit Promotion, ist erforderlich. Mehrjährige Erfahrung in Data Science oder Machine Learning in der chemischen Industrie ist von Vorteil.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Chemie Forschung Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemie Forschung wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Mein Blick auf den Berufseinstieg in der chemischen Forschung

Alles beginnt mit einer Frage: Warum tut man sich das an? Warum wählt man ein Feld, in dem die Freude an marginalen Effekten schon fast zur Lebensphilosophie erhoben wird? Wer in die chemische Forschung einsteigt, wird schnell merken – mit dem Klischee vom Labor-Nerd ist es nicht mehr getan. Die Anforderungen sind sprunghaft gewachsen. Digitalisierung, Klimakrise, internationaler Konkurrenzdruck … Wer als Berufseinsteiger:in oder Branchenwechsler hier an die Tür klopft, merkt: Der Chemielaboralltag ist heute ein Puzzle, das sich ständig neu zusammensetzt.


Zwischen Theorie und Praxis: Was im Studium keiner erzählt

Die alte Geschichte: Man ackert sich durch den Wust aus Synthesewegen, Organik und Thermodynamik. Dann, endlich, das erste Laborpraktikum – und plötzlich riecht alles nach Lösemitteln und Unsicherheit. Im Berufsleben setzt sich das fort, nur dass die Fragen existenzieller werden: Was ist ein Fehler? Wann ist ein Scheitern wertvoller als ein Erfolg? Kurios: An manchen Tagen zeigt die Laborbank mehr Charakter als das Excel-File. Forschung lebt von Experimenten, Irrtümern, Nachjustieren. Die Produktwelten draußen, die wachsende Sehnsucht nach Innovationszyklen, drücken im Alltag trotzdem mächtig auf die Tube. Klingt nach Dauerdruck, und manchmal ist es das auch – aber aus meiner Sicht öffnet sich gerade darin ein Freiraum für Kreativität, den man so in kaum einem anderen Beruf findet.


Qualifikation: Viel mehr als formale Titel

Die berühmten „harten Fakten“ klingen nach Plan: ein abgeschlossenes Studium – meist Master oder Promotion, seltener der Direkteinstieg mit Bachelor. Aber das allein reicht nicht. Wer meint, er tanzt als Fachkraft nur ins Labor, unterschätzt gewaltig. Kommunikation – intern wie mit Externen –, Beharrlichkeit an der Schwelle zum Starrsinn, Fähigkeit, Komplexes auf den Punkt zu bringen, und eine Portion gesunder Selbstzweifel: Das alles braucht es, Tag für Tag. Selten gönnt einem das System stilles Tüfteln im Elfenbeinturm. Ich habe Kollegen erlebt, die glänzende Publikationslisten hatten – aber bei der ersten Produktionsumstellung ins Trudeln kamen. Umgekehrt überraschen Quereinsteiger:innen, die sich in ein schwieriges Messverfahren verbeißen wie hungrige Terrier.


Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel, KI und Karrierekrampf

Berufseinsteiger:innen fällt oft eine Mischung aus Selbstüberschätzung und Realitätsschock auf den Kopf. Auf dem Papier scheint der Bedarf enorm – Fachkräftemangel, überall offene Stellen. Und doch: Der Markt ist launisch. Wer Spezialkenntnisse in „grüner Chemie“, Digitalisierung oder instrumenteller Analytik hat, fängt oft leichter Fuß. Industrie, Pharma, Start-ups, öffentliche Forschung – überall gibt es (mitunter sehr unterschiedliche) Spielregeln. Regional? Der Süden Deutschlands zahlt besser als der Osten. Die Großchemie lockt mit Betriebsrente und Tarifvertrag, das Start-up wirft einen Kicker in die Küche und flexible Arbeitszeit ins Rennen – nur, dass sich die Überstunden dort manchmal heimlich auftürmen. Einfach ist das nicht.


Das liebe Geld – und was davon bleibt

Was verdient man nun? Eine der Fragen, die im Bewerbungsgespräch am häufigsten verschämt gemurmelt wird. Der Klassiker: Einsteiger mit Master starten außerhalb von Ballungsräumen oft mit 45.000 € bis 52.000 € im Jahr. Große Konzerne zahlen mehr, bis zu 65.000 € sind drin – Promotion und Standort vorausgesetzt. Im Osten, bei kleinen Löhnen und bindungswilligen Mittelständlern, kratzt man vielleicht an der unteren Kante. Klar ist: Im Vergleich zu anderen MINT-Berufen kann die Chemie stolz sein, besonders wenn Tarifbindung ins Spiel kommt. Aber Obacht! Die Schere ist riesig. Akademische Laufbahnen in der Lehre? Versauern oft auf halben Stellen. Nischen-Expertise? Kann Gold wert sein, oder eine Sackgasse. Wer Karriere machen will, muss strategisch denken. Nicht nur forschen, sondern auch sichtbar sein – auf Tagungen, in Netzwerken, am besten gleich international. Klingt sportlich, ist es auch.


Work-Life-Labyrinth: Zwischen Arbeitszeitmodellen und Sinnsuche

Und wie sieht es mit einem Leben außerhalb des Labors aus? Antwort: Kommt drauf an. Viele Unternehmen rudern inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Angeboten, aber die Laborauswertung bleibt an Maschinen und Stoffdatenbanken gebunden. Familienfreundlichkeit? Im Vergleich zur klassischen Industrie gut ausbaufähig. Frauen sind nach wie vor in Top-Positionen unterrepräsentiert. Stichwort Diversität: Klar, bunter wird’s – aber manches bleibt zäh wie alte Kaugummimassen. Trotzdem: Gerade der jüngere Nachwuchs fordert selbstbewusst neue Strukturen, will Mitbestimmung, mehr als nur materielle Karriereziele. Chemische Forschung mag für die Generation Z kein Selbstläufer sein, aber sie bleibt ein Spielfeld für Neugierige, Querdenkende, Mutige. Wer Lust auf Lernen hat, echte Wirkung sucht, sich auch mal im Nebel verliert und selbst wieder rauszieht – der oder die findet in diesem Berufsfeld mehr als nur einen Job. Es liegt an uns, was wir draus machen.

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