Chemische Assistenz Jobs

64 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Chemische Fachkraft / Chemielaborant / Chemotechniker / CTA / Chemikant (m/w/d) in Teilzeit - NEU!

HEINZ Entsorgung GmbH & Co. KGMoosburg Isar

Wir suchen eine Chemische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit für Moosburg. Deine Aufgaben umfassen die mobile Annahme und Beratung zur Entsorgung von Problemstoffen. Du erfasst vor Ort, sortierst und deklarierst gefährliche Abfälle gemäß den Umweltvorschriften. Eine abgeschlossene Ausbildung im chemischen oder umwelttechnischen Bereich ist Voraussetzung; Kenntnisse im Abfallrecht sind von Vorteil. Wir bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre und Unterstützung durch ein hilfsbereites Team. Werde Teil unseres flexiblen Teams und bringe deine Fähigkeiten ein, um nachhaltige Lösungen für die Entsorgung zu finden!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biomedizinische/r AnalytikerIn im Bereich Neuropathologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Nutzen Sie Ihre biomedizinische Expertise! Übernehmen Sie organisatorische und administrative Aufgaben sowie diverse Labortätigkeiten. Voraussetzung: Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinischer Analytiker mit gültigem Berufsausweis zum Dienstantritt. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Produktentwickler (m/w/d) für Wasch- und Reinigungsmittel

Remsgold Chemie GmbH & Co. KGWinterbach

Als Produktentwickler (m/w/d) im Bereich Wasch- und Reinigungsmittel bist du verantwortlich für die Entwicklung und Optimierung innovativer Produkte. Du koordinierst Versuche in unserem Labor und kümmerst dich um externe Prüfungen sowie Leistungstests. Die Unterstützung bei Scale-up-Prozessen für neue Formulierungen gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du arbeitest eng mit externen Partnern zusammen, um Herstellungs- und Abfüllprozesse zu optimieren. Ein sicherer Umgang mit Chemikalien und die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen sind essenziell. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder vergleichbar, kombiniert mit Erfahrung in chemischen Analysen.
Weihnachtsgeld Erfolgsbeteiligung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Chemielaborant(m/w/d) - Anorganische Analytik

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Wir suchen einen Chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Anorganische Analytik in der Lebensmittelbranche. Diese unbefristete Position in Vollzeit oder Teilzeit erfordert eine sorgfältige Probenaufarbeitung gemäß Standardarbeitsanweisungen. Zu Ihren Aufgaben zählen auch die Herstellung von Messlösungen sowie einfache Wartungen der Laborgeräte. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im Chemiebereich und erste Erfahrungen in der Anorganik mit. Ihre Fähigkeiten in Mathematik, der sichere Umgang mit PCs und eine gewissenhafte Arbeitsweise sind ebenfalls gefragt. Freuen Sie sich auf ein kollegiales Umfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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CTA/Chemielaborant (m/w/d) für die Auswertung in der Messtechnik

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Wir suchen einen engagierten chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Planung, Messung und Auswertung von Lebensmittel- und Bedarfsgegenständen. Sie sind verantwortlich für die Freigabe der Ergebnisse und führen Qualitätskontrollen sowie Plausibilitätsprüfungen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung zum CTA oder Chemielaboranten ist Voraussetzung, idealerweise mit Erfahrung in Gas- und Flüssigchromatographie. Zudem sollten Sie mit der Auswertesoftware von Agilent vertraut sein und sicher mit MS Office umgehen können. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres kompetenten Teams!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Regulatory Affairs Specialist (m/w/d) - REACH / CLP in Teilzeit

Dr. Hartmann Chemietechnik GmbH & Co. KGVaihingen Enz

Werden Sie Regulatory Affairs Specialist (m/w/d) in Teilzeit und gestalten Sie mit uns die Zukunft! Bei uns erstellen, prüfen und pflegen Sie Sicherheitsdatenblätter, Etiketten und Betriebsanweisungen gemäß den aktuellen Vorschriften. Ihre Aufgaben umfassen die Einstufung und Kennzeichnung nach der CLP-Verordnung sowie die Überwachung von REACH-relevanten Stoffen. Sie kommunizieren mit Behörden wie ECHA und BauA und beraten unsere Teams in Bezug auf gesetzliche Anforderungen. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie, Chemieingenieurwesen, Biologie oder Umwelttechnik sowie eine Ausbildung als CTA sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für das Gebiet Hamm und Allgäu

REPHA GmbH Biologische ArzneimittelGummersbach, Hagen, Gütersloh, Memmingen, Reutlingen, Rottweil, Friedrichshafen, Düsseldorf, Köln

Wir suchen ab sofort engagierte Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für Gummersbach, Hagen, Teile von Düsseldorf und Köln sowie das Allgäu. In dieser Schlüsselposition repräsentieren Sie die Marke Repha und beraten selektive Apotheken. Ihre Aufgaben umfassen den Direktverkauf, Marketingstrategien und die Sichtbarkeitssteigerung am Point of Sale. Zudem führen Sie Schulungen durch und beraten niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker. Markt- und Wettbewerbsanalysen gehören ebenso zu Ihrem Verantwortungsbereich. Identifizieren Sie neue Kunden und integrieren Sie diese erfolgreich in unser selektives System!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Firmenwagen Corporate Benefit REPHA GmbH Biologische Arzneimittel Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) – Qualitätskontrolle von Betäubungsmitteln

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim

Sind Sie PTA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d) und suchen eine spannende berufliche Herausforderung? Dann verstärken Sie unser professionelles Team im Betäubungsmittelbereich! Hier erwarten Sie abwechslungsreiche analytische Tätigkeiten, von chemisch-analytischen Prüfungen (z.B. HPLC, UV-VIS) bis zur Dokumentation in einem LIMS-System. Sie führen Probenzüge und Prüfungen durch und arbeiten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem tragen Sie zur Optimierung von Prozessen und Geräten bei. Nutzen Sie Ihr Know-how und bewerben Sie sich jetzt bei uns für eine erfüllende Karriere!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für die Gebiete im Umfeld von München und Koblenz

REPHA GmbH Biologische ArzneimittelMünchen, Koblenz

Wir suchen ab sofort einen Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für die Regionen München und Koblenz. Sie repräsentieren die Marke Repha und beraten selektive Apotheken sowie niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker:innen. Ihre Aufgaben umfassen die Umsetzung zielgerichteter Marketing- und Vertriebsstrategien, um unsere Marken am Point of Sale sichtbar zu machen. Zudem führen Sie Schulungen durch und analysieren Gebiets- sowie Marktentwicklungen. Auch die Identifizierung und Akquise neuer Kunden gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich. Ziel ist der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Förderung von Empfehlungen für unsere Produkte.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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