Chemische Assistenz Jobs

53 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Laborant (m/w/d) Aromenherstellung

Hertz & Selck GmbH & Co.Hamburg

Als Laborant (m/w/d) in der Aromenherstellung spielen Sie eine Schlüsselrolle in unserem Team. Sie unterstützen unsere Flavouristen, indem Sie neu entwickelte Aromen präzise ausmischen und höchste Qualitätsstandards einhalten. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Abfüllung, Etikettierung und Dokumentation der Aromenmustern für nationale und internationale Kunden. Zudem führen Sie einfache Analysen wie Gewichtsmessungen und pH-Kontrollen durch. Ihre sorgfältige Dokumentation der Prozessdaten entspricht den strengen Vorgaben der chemischen Industrie. Dabei pflegen Sie die Laboreinrichtungen und gewährleisten deren optimale Funktionalität.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischen Assistenten/einen Chemielaboranten (m/w/d) bzw. vergleichbare Qualifikation (z.B. BTA)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-PfalzKoblenz

Im Institut für Lebensmittel tierischer Herkunft in Koblenz suchen wir einen Chemisch-technischen Assistenten oder Chemielaboranten (m/w/d) in Teilzeit (50%). Die Stelle umfasst die Probeneingangsverwaltung und das Probenmanagement. Sie bereiten Probenmaterialien auf und führen Untersuchungen mit nasschemischen sowie instrumentellen Verfahren durch. Zudem sind Kenntnisse in den Bereichen LC-MS/MS Analytik und Qualitätsmanagementsysteme erforderlich. Eine abgeschlossene Ausbildung und Erfahrungen mit Laborsoftware sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer LUA – 2026/007-We und erweitern Sie Ihr Fachwissen in einem dynamischen Team.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA / UTA für die Nährwert-Analytik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in (m/w/d) für die Nährwert-Analytik betreuen Sie die Aufarbeitung von Lebensmittelproben durch nasschemische Verfahren. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die gravimetrische Proteinbestimmung nach Kjeldahl und die Analyse von Ballaststoffen gemäß AOAC. Sie überwachen Prüfmittel und setzen qualitätssichernde Maßnahmen um, um präzise Ergebnisse zu gewährleisten. Der Umgang mit hochmodernen Analysegeräten und automatisierten Systemen gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie erste Erfahrungen in analytischer Chemie sind von Vorteil. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) und ein organisierter Arbeitsstil runden Ihr Profil ab.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) für die Qualitätskontrolleinheit im Bereich Food

Queisser Pharma GmbH & Co. KGFlensburg

Unser Unternehmen sucht einen Laboranten (m/w/d) für die Qualitätskontrolle im Lebensmittelbereich. Sie führen Prüfungen an Ausgangsstoffen und Fertigprodukten durch, genutzt werden Methoden wie AAS, HPLC und IR. Ihre Aufgaben umfassen die Dokumentation der Ergebnisse im SAP-System sowie die Entwicklung von Qualitätskontrollmethoden. Zudem sind Sie verantwortlich für die Wartung und Reparatur von Messgeräten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-Technischer Assistent ist Voraussetzung, idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Lebensmittelanalytik mit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards bei!
Kantine Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätsmanagementbeauftragter (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen, Dortmund

Suchen Sie eine spannende Karriere als Qualitätsmanagementbeauftragter (m/w/d) in Lünen? In dieser Vollzeitposition optimieren Sie unser QM-System gemäß DIN EN ISO/IEC 17025. Sie beraten Führungskräfte bei der Umsetzung der Normanforderungen und planen Ringversuche. Zudem bereiten Sie externe Audits vor und führen bundesweite interne Audits in Probenahme und Mikrobiologie durch. Schulungen zu QM-Themen für Mitarbeiter gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Eine umfassende Einarbeitung von drei bis sechs Monaten am Standort Lünen sorgt für einen optimalen Start in Ihre neue Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für das Gebiet Schwarzwald

REPHA GmbH Biologische ArzneimittelSchwarzwald, Saarbrücken, Mainz, Ludwigshafen Rhein, Freiburg Breisgau

Wir suchen einen Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) für das Gebiet Schwarzwald, inklusive Saarbrücken, Mainz, Ludwigshafen und Freiburg. In dieser Position repräsentieren Sie Repha und beraten gezielt Apotheken sowie niedergelassene Ärzte. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung und Umsetzung effektiver Marketingstrategien sowie den Direktverkauf. Sie bauen Kundenbeziehungen auf, identifizieren neue Kunden und integrieren diese in unsere Selektion. Durch Gebietsanalysen und Marktbeobachtungen optimieren Sie unsere Präsenz am Point of Sale. Zudem unterstützen Sie bei Veranstaltungen und Messen und führen regelmäßige Reports durch, um den Erfolg Ihrer Maßnahmen zu dokumentieren.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Firmenwagen Corporate Benefit REPHA GmbH Biologische Arzneimittel Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemikant (m/w/d) in der Masseaufbereitung

LTS Lohmann Therapie-Systeme AGAndernach, Koblenz

Nutzen Sie die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz in einem zukunftsstarken Unternehmen! Wir suchen engagierte Chemikanten, Pharmakanten, BTAs oder vergleichbare Fachkräfte – auch aus der Lebensmittelindustrie. Ihre Verantwortung beinhaltet sorgfältiges und zuverlässiges Arbeiten sowie das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung. Idealerweise bringen Sie erste Erfahrungen in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie mit. Profitieren Sie von bis zu 13,5 Monatsgehältern, 38-Stunden-Woche ohne Kernarbeitszeiten und bis zu 34 Tagen Urlaub. Genießen Sie eine strukturierte Einarbeitung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein starkes Team, das Qualität, Sicherheit und Teamgeist schätzt!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Für eine erfolgreiche Karriere in der Medizin- oder Chemiebranche suchen wir talentierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung als MTA, PTA oder MTLA. Ideale Kandidaten haben Erfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetik oder Arzneimitteln. Eine präzise und sorgfältige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit sind unerlässlich. Freuen Sie sich auf attraktive Zusatzleistungen, einschließlich eines Jahressonderentgelts, Erholungsbeihilfen und automatischen Gehaltserhöhungen. Genießen Sie 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche sowie drei bezahlte Karenztage jährlich. Profitieren Sie zudem von einem Arbeitgeberzuschuss zur Altersvorsorge und weiteren Vorteilen.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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