Chemische Assistenz Jobs

56 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Laborant/in (w/m/d) für Reinraumlabor

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.Hamburg Lokstedt

Verstärkung gesucht: Laborant/in (w/m/d) für unser Reinraumlabor in Hamburg. Ab 01.10.2026 erwartet Sie eine spannende Herausforderung in Teil- oder Vollzeit mit einer Anstellung bis zum 30.09.2030. Genießen Sie eine attraktive Vergütung gemäß öffentlichem Dienst und arbeiten Sie an innovativen Projekten im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR). Voraussetzungen sind die Sicherheitsüberprüfbarkeit nach dem SÜG und die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung. Werden Sie Teil eines internationalen Teams von rund 12.000 Mitarbeitenden und gestalten Sie die Zukunft aktiv mit. Entdecken Sie Ihre Karrierechancen in einem inspirierenden Arbeitsumfeld!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pharmakant / PTA / CTA / Mitarbeiter Herstellung sterile Arzneiformen (m/w/d)

WELEDA AGSchwäbisch Gmünd

Starte Deine Karriere als Pharmakant, PTA oder CTA in der Herstellung steriler Arzneiformen! Du übernimmst die Produktion und Inprozesskontrollen von Bulkware, inklusive Grob- und Sterilfiltration. Deine Aufgaben umfassen die maschinelle Abfüllung sowie Inspektions- und Probenzugprozesse unter Reinraumbedingungen. Wichtig sind auch die GMP-konforme Dokumentation und die Bedienung von Analysegeräten. Wenn Du eine entsprechende Ausbildung im pharmazeutischen oder chemischen Bereich mitbringst, freut uns Deine Bewerbung! Werde Teil eines engagierten Teams und trage zu einem reibungslosen Produktionsablauf bei!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Mikrobiologie (m/w/d)

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Wir suchen einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) für die Mikrobiologie in Teilzeit oder Vollzeit (mind. 30 Stunden/Woche). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Labordiagnostik, einschließlich der Bearbeitung mikrobiologischer Proben. Sie sind verantwortlich für die Probenannahme, -vorbereitung und die Anzüchtung von Mikroorganismen. Das Anfertigen von Mikroskopie-Analysen und Resistenzbestimmungen gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTLA, VMTA oder MTA ist Voraussetzung, idealerweise mit Kenntnissen in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie entscheidend zur Qualität der mikrobiologischen Analysen bei!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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LaborantIn Analyselabor (m/w/d)* / Qualitätskontrolle Polymerspritzen

SCHOTT Pharma AG & Co. KGaAMüllheim

SCHOTT Pharma ist ein globaler Anbieter innovativer Lösungen, die die Sicherheit und einfache Anwendung von Medikamenten gewährleisten. Unsere 4.700 Mitarbeiter aus über 60 Nationen arbeiten eng zusammen, um die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Mit 17 Standorten, einschließlich unseres Hauptsitzes in Mainz, setzen wir uns für nachhaltige Entwicklung ein. Als an der Frankfurter Börse gelistetes Unternehmen tragen wir aktiv zur globalen Gesundheitsversorgung bei. Momentan suchen wir am Produktionsstandort Müllheim-Hügelheim eine/n kompetente/n Laborant In (m/w/d). Gemeinsam gestalten wir eine bessere Zukunft für unsere Partnerunternehmen und Mitarbeiter.
Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant*in (CTA, LTA)

A. Dohrn & A. Timm GmbH & Co. KGGroßbeeren

Profitieren Sie von einer fundierten Einarbeitung und einem breiten Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten – sowohl intern als auch extern. Starten Sie Ihre Karriere und entfalten Sie Ihr Potenzial bei uns.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) Fachrichtung Chemie o. Ä.

Stadtwerke Gütersloh GmbHGütersloh

Verstärken Sie unser Team der Stadtwerke Gütersloh GmbH als Laborant (m/w/d) in der Fachrichtung Chemie! Wir suchen motivierte Fachkräfte zur Analyse von Roh-, Trink- und Abwässern, inklusive Probenvorbereitung und chemischen Analysen. Zu Ihrer Verantwortung gehören die Pflege der Laborgeräte und die Qualitätssicherung nach DIN EN ISO/IEC 17025. Idealerweise haben Sie eine Ausbildung als Chemielaborant oder CTA sowie Erfahrung in der Wasser- oder Umweltanalytik. Kenntnisse in der Dokumentation und im qualitätsgesicherten Arbeiten sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Wasseranalytik mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter* (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Suchst du eine neue Herausforderung im medizinischen, chemischen oder pharmazeutischen Bereich? Wir suchen engagierte Fachkräfte (MTA, PTA, MTLA), die Berufserfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneimitteln mitbringen. Du zeichnest dich durch eine sorgfältige, genaue Arbeitsweise aus und bist teamfähig sowie zuverlässig? Wir bieten ein attraktives Gehalt mit jährlichen Steigerungen, 30 Urlaubstagen und bezahlten Karenztagen. Darüber hinaus profitierst du von diversen Zuschüssen, unter anderem zur betrieblichen Altersvorsorge und für dein BVG-Ticket. Verpasse nicht die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz ohne Schicht- oder Wochenendarbeit!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / MTL / BTA (m/w/d) DZNE Brain Bank

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)Bonn

Das DZNE in Tübingen sucht engagierte MTLA, MTL oder BTA (m/w/d) für eine befristete Vollzeitstelle (Code: 1516/2026/7). Der Erfolg in dieser Position erfordert Kenntnisse in histologischen und immunhistochemischen Untersuchungen an humanen Gewebeproben. Zu den Aufgaben gehören das Einbetten, Schneiden und Färben der Proben sowie molekularpathologische Methoden wie DNA- und RNA-Extraktion. Bewerber sollten Erfahrungen in Pathologie, Neuropathologie oder Histologie mitbringen. Die Stelle bietet die Möglichkeit zur Erweiterung von Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld. Bewerbungen sind ab sofort erwünscht, um das Forschungsteam zu verstärken.
Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Dr. Paul Lohmann GmbH & Co. KGaAEmmerthal

Als Chemielaborant (m/w/d) entwickeln Sie individuelle Lösungen zur Effizienzsteigerung in der Mineralsalzproduktion. Ihre Verantwortung umfasst die Durchführung anwendungstechnischer Untersuchungen in Bereichen wie Lebensmittel und Kosmetik. Dabei setzen Sie praxisnahe Problemstellungen im Labor um und unterstützen die Entwicklung innovativer Produkte. Sie realisieren kundenspezifische Anforderungen im Labormaßstab und optimieren vorhandene Syntheseverfahren. Zudem begleiten Sie den Transfer neuer Produktionsmethoden vom Labor zur großflächigen Herstellung. Gestalten Sie die Zukunft unserer Produkte aktiv mit und tragen Sie entscheidend zum Unternehmenserfolg bei.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Familienfreundlich Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Corporate Benefit Dr. Paul Lohmann GmbH & Co. KGaA Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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