Chemische Assistenz Jobs

84 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Pharmakant / PTA / CTA / Mitarbeiter Herstellung sterile Arzneiformen (m/w/d)

WELEDA AGSchwäbisch Gmünd

Starte Deine Karriere als Pharmakant, PTA oder CTA in der Herstellung steriler Arzneiformen! Du übernimmst die Produktion und Inprozesskontrollen von Bulkware, inklusive Grob- und Sterilfiltration. Deine Aufgaben umfassen die maschinelle Abfüllung sowie Inspektions- und Probenzugprozesse unter Reinraumbedingungen. Wichtig sind auch die GMP-konforme Dokumentation und die Bedienung von Analysegeräten. Wenn Du eine entsprechende Ausbildung im pharmazeutischen oder chemischen Bereich mitbringst, freut uns Deine Bewerbung! Werde Teil eines engagierten Teams und trage zu einem reibungslosen Produktionsablauf bei!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) Annahmelabor #0498

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HertenHerten

Werde Teil unseres dynamischen Teams und starte Deine Karriere als Chemielaborant:in oder Chemisch-technische:r Assistent:in (CTA). Wir suchen talentierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen naturwissenschaftlichen Ausbildung und Erfahrung in analytischen Methoden. Bei uns erwarten Dich spannende Projekte und ein motivierendes Arbeitsumfeld. Du profitierst von attraktiven Zusätzen wie einem Mobilitätszuschuss und der Möglichkeit, ein Fahrrad zu leasen. Zudem bieten wir Zugang zu "Corporate Benefits" mit zahlreichen Mitarbeitervergünstigungen. Sichere Dir auch eine betriebliche Altersvorsorge und erlebe, wie wir Qualität und Verantwortung großschreiben!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Herten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Piening GmbHHameln

Starte deine Karriere als Laborant (m/w/d) in Hameln! Wir suchen engagierte Talente, idealerweise Chemielaboranten (m/w/d) oder CTAs (m/w/d), die unser Team verstärken. Deine Aufgaben umfassen die Prüfung von Proben mittels modernster Analyseverfahren und die Dokumentation nach GMP-Standards. Zudem arbeitest du an der Erstellung und Aktualisierung von Spezifikationen und Prüfvorschriften. Eine abgeschlossene Ausbildung und mehrjährige Erfahrung in der Analytik sind Voraussetzung, ebenso wie Teamfähigkeit und Flexibilität für Schichtarbeit. Sichere dir den Job als Laborant (m/w/d) in Hameln – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) in der anorganischen Abteilung

Normec Heppeler InstituteLörrach

Wir erweitern unser 50-köpfiges Team und suchen einen Laborant (m/w/d) für unsere anorganische Abteilung in Vollzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Durchführung von nasschemischen und physikalisch-chemischen Analysen unter GMP-Bedingungen. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant (m/w/d) oder vergleichbare Qualifikation sowie Kenntnisse in der Karl-Fischer-Titration. Neben einer eigenständigen Arbeitsweise sollten Sie sicher im Umgang mit Office-Anwendungen und Englischkenntnisse mitbringen. Ihnen bieten wir ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiver Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft bei uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter Mikrobiologie (m/w/d)

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Wir suchen einen engagierten Labormitarbeiter (m/w/d) für die Mikrobiologie in Teilzeit oder Vollzeit (mind. 30 Stunden/Woche). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Labordiagnostik, einschließlich der Bearbeitung mikrobiologischer Proben. Sie sind verantwortlich für die Probenannahme, -vorbereitung und die Anzüchtung von Mikroorganismen. Das Anfertigen von Mikroskopie-Analysen und Resistenzbestimmungen gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Eine abgeschlossene Ausbildung als BTA, MTLA, VMTA oder MTA ist Voraussetzung, idealerweise mit Kenntnissen in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie entscheidend zur Qualität der mikrobiologischen Analysen bei!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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CTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMünchen

Als Laborant oder CTA sind Sie für die Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien zuständig, einschließlich der Reinigung und Sterilisation von Arbeitsgeräten. Sie bringen idealerweise einschlägige Berufserfahrung mit, wobei auch Berufseinsteiger willkommen sind. Grundkenntnisse der GMP-Richtlinien sowie der sichere Umgang mit MS Office sind von Vorteil. Unser Unternehmen bietet ein leistungsorientiertes Gehalt, attraktive Sozialleistungen und bis zu 30 Tage Urlaub jährlich. Zudem erwarten Sie individuelle Trainings mit renommierten Partnern und regelmäßige Teamevents. Profitieren Sie von monatlichen Rabattaktionen auf Sportbekleidung, Kosmetik und weitere Produkte.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGBrandenburg Havel

Suchen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit beruflicher Sicherheit? Randstad professional solutions bietet Ihnen die perfekte Chance als Labortechniker in Brandenburg. Profitieren Sie von Ihrer Erfahrung in der chemischen Industrie und steuern Sie selbstständig vielfältige Aufgaben. In dieser Position führen Sie quantitative und qualitative Analysen durch, einschließlich HPLC-Methoden. Wir fördern Chancengleichheit und freuen uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bewerben Sie sich noch heute online und gestalten Sie Ihre Karriere mit uns!
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant/CTA oder Bachelor! Wir suchen motivierte Bewerber für die quantitative Analytik von (Bio-)Pharmazeutika. Ihre Schwerpunkte liegen in HPLC/UPLC/CE und der physikalisch-chemischen Testung. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften mit? Ihre Stärken sind analytisches Denken, Teamfähigkeit und gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch. Freuen Sie sich auf flache Hierarchien, ein spannendes Aufgabengebiet und eine freundliche Arbeitsatmosphäre!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / PTA (m/w/d) Nasschemie

Eurofins BioPharma Product Testing Hamburg GmbHHamburg

Die Eurofins Bio Pharma Product Testing Hamburg GmbH sucht einen Chemielaborant (m/w/d) für nasschemische Analysen in Hamburg. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung von Untersuchungen gemäß Arzneibuchmethoden und die Anwendung von Titration, IR, UV-VIS sowie gravimetrischen Methoden. Sie sind verantwortlich für die GMP-konforme Dokumentation und Auswertung der Daten. Außerdem führen Sie Kalibrierungen und Wartungen von Laborgeräten durch und unterstützen bei der Methodenvalidierung. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung im naturwissenschaftlichen oder pharmazeutischen Bereich sowie Erfahrung in der chemischen Analytik. Kenntnisse in GMP und ISO 17025 sind von Vorteil.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Laborant*in (CTA, LTA)

A. Dohrn & A. Timm GmbH & Co. KGGroßbeeren

Profitieren Sie von einer fundierten Einarbeitung und einem breiten Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten – sowohl intern als auch extern. Starten Sie Ihre Karriere und entfalten Sie Ihr Potenzial bei uns.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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