Chemische Assistenz Jobs

54 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Technische*r Angestellte*r (MTLA, BTA, CTA, Biologielaborant*in) (m/w/d)

Universitätsklinikum Bonn\'Bonn

Wir heißen Bewerbungen von talentierten Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und gleichgestellten Personen ausdrücklich willkommen. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil unseres engagierten Teams zu werden und Vielfalt zu fördern!
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

ODU GmbH & Co. KGMühldorf Inn

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Chemielabor? Wir bieten eine spannende Stelle für Chemielaboranten oder CTAs mit relevanter Berufserfahrung, vor allem in der Prozessanalytik. Sie arbeiten in einem modernen Labor mit innovativen Methoden wie Titration und ICP, wodurch Sie die Qualität unserer Produkte sichern. Profitieren Sie von einem sicheren Arbeitsplatz in einem wachstumsstarken, familiengeführten Unternehmen mit attraktiven Zusatzleistungen, inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld. Teamarbeit liegt uns am Herzen – gemeinsam feiern wir Erfolge und stärken den Zusammenhalt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
Urlaubsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in / CTA / Biologielaborant*in / BTA in der Auftragsforschung (m/w/d)

Eurofins Agroscience Services EcoChem GmbHNiefern-Öschelbronn

Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Environmental Fate & Metabolism suchen wir eine:n engagierte:n Chemielaborant*in oder Biologielaborant*in (m/w/d). In dieser Position untersuchst Du den Verbleib von Wirkstoffen in Boden, Wasser und Pflanzen mittels modernster Analytik. Zu den Aufgaben gehören ¹⁴C-Studien, Metabolismusstudien sowie Auswaschungs- und Persistenzanalysen. Als Teil eines international anerkannten Expertenteams trägst Du maßgeblich zur Zulassung neuer Wirkstoffe und zum Umwelt- und Verbraucherschutz bei. Unser Labor bietet abwechslungsreiche Projekte ohne Routine, sodass Du Dich kontinuierlich fachlich weiterentwickeln kannst. Bewirb Dich jetzt und werde Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant / CTA / BTA (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Werde Teil unseres Teams als Laborant:in oder Chemielaborant:in in Biberach an der Riß. Du führst chemische, physikalische und biologische Analysen durch und arbeitest eng mit Kollegen im Austausch von Ideen. Zu deinen Aufgaben gehören die Bedienung und Kalibrierung von Laborgeräten sowie die Dokumentation von Messdaten gemäß GMP-Richtlinien. Zudem unterstützt du die Entwicklung, Optimierung und Validierung von Analyseverfahren. Unsere attraktiven Benefits umfassen eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Rabatte für Reisen, Elektronik und mehr. Sichere dir jetzt deine Zukunft in einer spannenden Branche und bewirb dich noch heute!
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d) Labor

Klinikum Lippe GmbHDetmold

Das Klinikum Lippe in Detmold sucht eine motivierte MTLA (m/w/d) zur Verstärkung des Teams in Voll- oder Teilzeit. Unser Institut bietet eine Spitzenversorgung für Patienten und engagiert sich in Lehre sowie Forschung. Geplant ist ein neuer Laborneubau mit modernster Technologie, um höchste Standards in der labormedizinischen Diagnostik zu gewährleisten. Als MTLA übernehmen Sie abwechslungsreiche Aufgaben in Klinischer Chemie, Immunologie und mehr. Nutzen Sie die Chance, sich in Fachgebieten wie Liquordiagnostik und Mikrobiologie zu spezialisieren. Werden Sie Teil des dynamischen Instituts und gestalten Sie die Zukunft der Labormedizin aktiv mit!
Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Klinikum Lippe GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Laborant*in im chemischen Labor für Bedarfsgegenstände (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupNürnberg

In einem akkreditierten Labor gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 sind eigenverantwortliche Labordatenanalysen entscheidend. Sie gewährleisten die Plausibilität der Ergebnisse und die Durchführung notwendiger Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ein fundiertes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind wichtige Voraussetzungen für Chemielaborant:innen oder vergleichbar qualifizierte Fachkräfte. Der routinierte Einsatz von IT-Systemen, insbesondere LIMS, optimiert den Laboralltag erheblich. Teamorientierung und die Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten, sind für den Erfolg in diesem dynamischen Umfeld unerlässlich. Freude an strukturierter Laborroutine und Flexibilität bei Herausforderungen runden das Profil ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Laborant/in CTA oder BTA (m/w/d)

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) sucht eine/n Laborant/in CTA oder BTA (m/w/d) in Entgeltgruppe 6 TVöD. Im Fachgebiet „Allgemeine Grundanalytik“ analysieren Sie Lebensmittel auf Inhalts- und Zusatzstoffe. Sie arbeiten im dynamischen Team „Grundanalytik I“ und setzen modernste nasschemische, titrimetrische und nahinfrarotspektroskopische Verfahren ein. Zudem unterstützen Sie die Dokumentation durch ein Laborinformations- und Managementsystem. Freuen Sie sich auf eine hochwertige technische Ausstattung und ein engagiertes Team. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie aktiv zum gesundheitlichen Verbraucherschutz bei!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz für Aufgaben im Bereich Zellkultur und Toxizitätstestung (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht ab sofort eine technische Assistenz (w/m/d) für Zellkultur und Toxizitätstestung. Die Position ist in Entgeltgruppe 9a TVöD und ist auf zwei Jahre befristet. Bewerbungen sind bis zum 23.09.2026 über das BfR Jobportal möglich. Das BfR erstellt unabhängige Gutachten zur Sicherheitsbewertung von Lebensmitteln und Chemikalien. Die Stelle befindet sich in Berlin und trägt zur Sicherheit des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland bei. Unterstützen Sie das BfR und tragen Sie aktiv zum Schutz der Menschen bei!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Laborant für physikalisch-chemische Analytik– Schwerpunkt Kalorimetrie (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen

Als Laborant für physikalisch-chemische Analytik mit dem Schwerpunkt Kalorimetrie (m/w/d) am Standort Lünen sind Sie für die selbstständige Durchführung von Analysen verantwortlich. Sie bereiten Proben vor, führen präzise Messungen durch und dokumentieren alle Ergebnisse sorgfältig. Zudem bedienen Sie die verantwortlichen Analysengeräte und unterstützen bei deren Wartung und Funktionskontrolle. In Zusammenarbeit mit Ihrem Team sichern Sie die Qualität der Analysen gemäß DIN EN ISO 17025. Auffälligkeiten im Laborbetrieb identifizieren Sie frühzeitig und unterstützen aktiv bei der Lösung technischer und analytischer Herausforderungen. Ihre Ideen tragen zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsabläufe und Labororganisation bei.
Vermögenswirksame Leistungen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

HOBUM Oleochemicals GmbHHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) bist du unverzichtbarer Teil unseres Laborteams und sorgst mit präzisen Analysen für höchste Qualitätsstandards unserer Produkte. Deine Aufgaben umfassen die analytische Prüfung von Rohstoffen sowie die Dokumentation der Laboranalysen. Du unterstützt die Produktion durch In-Prozess-Kontrollen und bewertest Analysenergebnisse fachgerecht. Zudem trägst du aktiv zu Ursachenanalysen und Qualitätsverbesserungen bei. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder CTA ist Voraussetzung. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte nachhaltige Produkte mit, indem du hohe Qualitätsstandards sicherstellst!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Corporate Benefit HOBUM Oleochemicals GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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