Chemische Assistenz Jobs

61 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Chemielaborant:in / CTA - Nasschemische Prüfverfahren Lebensmittel (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in in der nasschemischen Analyse von Lebensmitteln bist du für die Aufarbeitung und Prüfung von Proben zuständig. Zu deinen Hauptaufgaben zählt die Durchführung von gravimetrischen und nasschemischen Analysen, wie der Proteinbestimmung nach Kjeldahl. Du überwachst Prüfmittel und setzt qualitätssichernde Maßnahmen effektiv um. Der Umgang mit modernen Analysegeräten und automatisierten Systemen gehört ebenfalls zu deinem Alltag. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie erste praktische Erfahrungen in der analytischen Chemie sind von Vorteil. Du arbeitest gewissenhaft, organisierst deine Aufgaben gut und hast Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

West Pharmaceutical Services Deutschland GmbH & Co. KGStolberg

West Pharmaceutical Services, Inc. ist der führende Anbieter in der Herstellung von pharmazeutischen Verpackungslösungen. Als Chemielaborant (m/w/d) tragen Sie zur Entwicklung innovativer Produkte bei, die die Verabreichung von injizierbaren Medikamenten unterstützen. Unser Ziel ist eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, um optimale Lösungen von der Idee bis zur Umsetzung zu gewährleisten. Mit Hauptsitz in Exton, Pennsylvania, bedienen wir Partner in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Australien. Täglich produzieren wir über 100 Millionen Produkte und verbessern so das Gesundheitswesen weltweit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Medizintechnik mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Laborassistent (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle

Silesia Gerhard Hanke GmbH & Co. KGNeuss Allerheiligen, Düsseldorf

Wir suchen einen Laborassistenten (m/w/d) für die physikalische und sensorische Qualitätskontrolle von Aromen. Ihre Aufgaben umfassen die Ermittlung physikalisch-chemischer Prüfdaten und die sensorische Überprüfung von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung, Erfahrung mit SAP und Kenntnisse in der Lebensmittelindustrie mit. Freude an der sensorischen Prüfung ist für diesen Job unerlässlich. Silesia bietet attraktive Arbeitsbedingungen, einschließlich einer betrieblichen Altersvorsorge mit 25% Arbeitgeberzuschuss und Sonderkonditionen bei der Commerzbank. Genießen Sie abwechslungsreiche Pausen mit einem hochwertigen Kantinenangebot, das Silesia ebenfalls unterstützt.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Parkplatz Jobticket – ÖPNV Jobrad Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d)

Tudapetrol Mineralölerzeugnisse Nils Hansen GmbH & Co. KGHamburg

Als Chemielaborant/CTA (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Qualitätssicherung unserer Produkte bei. Zu Ihren Aufgaben zählen die Durchführung von Qualitätsprüfungen im Wareneingang, Warenausgang und der Fertigungsprüfung. Sie erstellen Vorgaben für Betriebsmischungen und dokumentieren Ergebnisse im LIMS-System. Außerdem sind Sie für die Freigabe von Prüfergebnissen innerhalb der Spezifikationen verantwortlich. Ihre Qualifikationen umfassen eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant sowie Kenntnisse in LIMS und MS Office. Freuen Sie sich auf geregelte Arbeitszeiten und ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld voller abwechslungsreicher Herausforderungen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Studentische Aushilfe (gn*) Institut für Hygiene

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Institut für Hygiene am UKM sucht eine studentische Aushilfe (gn*) in Teilzeit für ein Jahr mit Verlängerungsoption. Du erhältst eine faire Vergütung nach TV-L und profitierst von einer umfassenden Betreuung während Deiner Tätigkeit. In unserem akkreditierten Labor analysieren wir (Trink-)Wasserproben auf chemische und mikrobiologische Zusammensetzungen. Diese Proben stammen sowohl aus dem Klinikum als auch von öffentlichen und privaten Wasserversorgern. Mit Deinem Einsatz trägst Du aktiv zur Verbesserung der Umwelthygiene bei. Starte gemeinsam mit uns in eine erfolgreiche Zukunft – wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Chemikant / Chemie-BAC (m/w/d) Regulatory Affairs – Klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS)

Chromsystems GmbHGräfelfing, München

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemielaborant (m/w/d) für klinische Diagnostik in Gräfelfing bei München! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle führen Sie eigenverantwortlich Untersuchungen zur Produktstabilität durch und werten die entsprechenden Daten aus. Darüber hinaus messen Sie Ringversuche und übernehmen die Qualitätssicherung unserer Produkte. Ihre Unterstützung ist entscheidend für die internationale Zulassung unserer Innovationen. Sie dokumentieren und werten Rohdaten effizient aus, wobei höchste Präzision gefordert ist. Zudem verfassen Sie Prüfberichte unter Berücksichtigung geltender Spezifikationen und Normen – bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor / Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h)

aquaRömer GmbH & Co. KGMainhardt

Entdecken Sie als Teil eines engagierten Familienunternehmens in Baden-Württemberg eine einzigartige Karrierechance. Wir sind der einzige 100% Glas- und PET Mehrwegbrunnen in der Region und suchen einen Mitarbeiter Labor/ Qualitätssicherung (m/w/d) in Teilzeit (32h). Ihre Aufgaben umfassen chemisch-technische und mikrobiologische Untersuchungen von Mineral- und Heilwasser sowie Süßgetränken. Zudem sind Sie verantwortlich für die Qualitätskontrolle der Rohmaterialien und Abfüllanlagen. Profitieren Sie von einem kreativen Arbeitsumfeld, in dem Mensch und Marke im Mittelpunkt stehen. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist ein innovatives Labor für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Mit einem spezialisierten Team in der „Proteinanalytik und Mikroskopie“ analysieren wir Proben auf Allergene und identifizieren Spezies. Unsere modernen technischen Möglichkeiten und die motivierte Arbeitsumgebung fördern exzellente Forschungsergebnisse. Wir setzen fortschrittliche immunologische und mikroskopische Methoden ein, um umfassende Analysen durchzuführen. Zur Optimierung unserer Arbeitsabläufe verwenden wir ein effizientes Laborinformations- und Managementsystem. So garantieren wir höchste Qualität und Verlässlichkeit bei der Untersuchung von Lebens- und Futtermitteln.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA für QS und Entwicklung (m/w/d)

IGP Chemie GmbHDülmen

Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im Laborbereich, wie Chemielaborant oder CTA, oder umfassende praktische Erfahrung als Quereinsteiger. Präzises Arbeiten nach Prüfvorschriften ist für Sie selbstverständlich, da die Einhaltung von Prozessvorgaben entscheidend für die Produktqualität ist. An der Schnittstelle zwischen Wareneingang, Produktion und Entwicklung schätzen Sie klaren Informationsaustausch. Sie sprechen Unklarheiten oder Fehler umgehend an und scheuen sich nicht, um Hilfe zu bitten. Sicherheits- und Korrektheit stehen bei Ihrer Arbeit immer an erster Stelle. Zudem bringen Sie Interesse an chemisch-technischen Fragestellungen mit und haben einen sicheren Umgang mit dem PC zur Dokumentation.
Gutes Betriebsklima Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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