Chemische Assistenz Jobs

43 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Auszubildende in der Medizinischen Technologie für Laboratoriumsanalytik (MTL) (m/w/d)

Labor Augsburg MVZ GmbHAugsburg

Medizinische Technologinnen und Technologen sind unverzichtbare Akteure im Gesundheitswesen, auch wenn sie oft im Hintergrund arbeiten. Sie analysieren Blutproben, Gewebe und Körperflüssigkeiten, um Krankheiten frühzeitig zu diagnostizieren und Therapiefortschritte zu überwachen. Mit modernster Technologie und einem geschulten Auge für Details identifizieren sie Auffälligkeiten, die für die Patientenversorgung entscheidend sind. Ihre Arbeit bildet das Fundament einer erfolgreichen medizinischen Behandlung. Starte deine Karriere am 01.09.2026 mit einer Ausbildung an der Berufsfachschule für MTLA in Augsburg. Lass uns gemeinsam die Zukunft der Medizin gestalten – wir freuen uns auf dich!
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Specialist (m/w/d) Quality Control Rohstoffkontrolle

Döhler GroupDarmstadt

Wir suchen motivierte Talente mit Erfahrung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie Laborarbeit. Teamfähigkeit, Lösungsorientierung und eine selbstständige Arbeitsweise sind uns wichtig. Bei uns erwartet dich eine offene Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Kommunikationswegen. Du hast die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Zukunft der Ernährung beizutragen. Zudem bieten wir Jubiläumszahlungen, Mitarbeiter-Empfehlungsprämien und zahlreiche weitere Benefits wie Weihnachtsfeiern und Einkaufsrabatte. Wir fördern Chancengleichheit und heißen Bewerber:innen willkommen, die unsere Vielfalt bereichern.
Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technische Laborassistenz

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)Bochum

Die technische Betreuung und Unterstützung von Studierenden und Praktikant:innen ist entscheidend für eine erfolgreiche Ausbildung im Bereich der Biowissenschaften. Gesucht werden Fachkräfte mit einer Ausbildung in Technischer Assistenz, Medizin, Biologie oder (Bio-)Chemie, die fundierte Erfahrungen in proteinbiochemischen und molekularbiologischen Methoden mitbringen. Ein sicherer Umgang mit menschlichen Proben und der Software M365/MS Office ist unerlässlich. Außerdem sind Kenntnisse in LIMS-Systemen wie STARLIMS oder MAQSIMA von Vorteil. Bewerber:innen sollten eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise mit hoher Eigenverantwortung sowie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke mitbringen. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Niveau C1) sind für die Position erforderlich.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborantin / Chemielaborant / CTA / Technische/r Assistentin / Assistent (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Oberschleißheim

Als Chemielaborant oder Chemielaborantin (CTA) unterstützen Sie ein engagiertes Team von über 30 Personen in der Durchführung spezieller chemischer Untersuchungen. Unsere modernen Laborräume sind mit innovativen Geräten ausgestattet, darunter Elementaranalysatoren und Laborroboter. Sie sind verantwortlich für chemisch-physikalische Analysen von Lebensmitteln, die umfassende Probenvorbereitung erfordern. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Strukturierung und Auswertung von Rohdaten sowie die Überprüfung der Ergebnisse im Labor-Informations-Management-System (LIMS). Darüber hinaus betreuen Sie Laborgeräte eigenverantwortlich, kalibrieren diese regelmäßig und führen Wartungsarbeiten durch. Setzen Sie Ihre Fähigkeiten ein, um verlässliche Messergebnisse für die Qualitätskontrolle zu gewährleisten!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent / Chemielaborant(m/w/d) - Anorganische Analytik

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Wir suchen einen Chemisch-technischen Assistenten (CTA) oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Anorganische Analytik in der Lebensmittelbranche. Diese unbefristete Position in Vollzeit oder Teilzeit erfordert eine sorgfältige Probenaufarbeitung gemäß Standardarbeitsanweisungen. Zu Ihren Aufgaben zählen auch die Herstellung von Messlösungen sowie einfache Wartungen der Laborgeräte. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im Chemiebereich und erste Erfahrungen in der Anorganik mit. Ihre Fähigkeiten in Mathematik, der sichere Umgang mit PCs und eine gewissenhafte Arbeitsweise sind ebenfalls gefragt. Freuen Sie sich auf ein kollegiales Umfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft Forschungsgruppe Translationale Geburts- / Reproduktionsmedizin (w/m/d)

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Wir suchen eine engagierte Laborfachkraft (w/m/d) für unsere neu gegründete Forschungsgruppe "Translationale Geburts- und Reproduktionsmedizin". Die Position ist unbefristet und umfasst 38,5 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben beinhalten die Untersuchung von Schwangerschaftskomplikationen mithilfe von molekularbiologischen Methoden und experimentellen Modellen. Sie arbeiten mit klinischen Proben, Zellkultur und führen DNA- sowie RNA-Analysen durch. Zudem sind proteinbiochemische Verfahren wie Western Blot und ELISA Teil Ihrer Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Geburtsmedizin aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter (m/w/d) Pharmazeutische Herstellung

Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbHBensheim, Mannheim

Wir suchen einen Produktionsmitarbeiter (m/w/d) für unsere pharmazeutische Herstellung in Bensheim. Ihre Aufgaben umfassen die Herstellung und Konfektionierung von Arzneimitteln gemäß SOPs sowie die Arbeit unter GMP- und Hygienestandards. Dazu gehört auch die Bedienung und Reinigung von Maschinen und Anlagen. Sie sind verantwortlich für die Gewinnung und Abfüllung pharmazeutischer Wirkstoffe, etwa aus pflanzlichen Zutaten. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer unbefristeten Übernahme. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im pharmazeutischen, chemischen oder lebensmitteltechnischen Bereich ist erforderlich.
Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Pinneberg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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