Chemische Assistenz Jobs

56 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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BTA (m/w/d)

Randstad Deutschland GmbH & Co. KGMannheim

Die Randstad Professional Solutions in Mannheim bietet Ihnen spannende Karrieremöglichkeiten in der chemischen Industrie. Aktuell suchen wir einen BTA oder CTA zur Unterstützung in der klinischen Forschung. Bewerben Sie sich online und sichern Sie sich ein Gespräch mit unserem freundlichen Recruiting-Team. Diversität liegt uns am Herzen, daher ermutigen wir auch Menschen mit Behinderungen zur Bewerbung. In dieser Rolle unterstützen Sie das Clinical-Trial-Associate- und Contracting-Team bei der Erstellung von Studienunterlagen. Öffnen Sie die Tür zu Ihrer neuen beruflichen Herausforderung – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d)

Piening GmbHHameln

Starte jetzt deine Karriere als Laborant (m/w/d) in Hameln! Wir suchen engagierte Chemielaboranten oder CTAs, die unser Team verstärken möchten. Deine Aufgaben umfassen die Prüfung von Proben mit instrumentellen und nasschemischen Analyseverfahren sowie die Dokumentation nach GMP-Standards. Zudem arbeitest du an der Erstellung und Aktualisierung von Spezifikationen und Prüfvorschriften. Voraussetzung sind eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder CTA und mehrjährige Erfahrung in der Analytik. Bewirb dich jetzt, denn die Stelle ist auf zwei Jahre befristet!
Unbefristeter Vertrag Kantine Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) im Lebensmittelbereich

CONDIO GmbHWerder Havel

Für chemisch-technische Assistenten (CTA) bieten wir eine spannende Karriere in einem innovativen Umfeld. Eine abgeschlossene Ausbildung in verwandten Bereichen sowie Erfahrung in Mikrobiologie sind wünschenswert. Unsere Mitarbeiter profitieren von flexiblen Arbeitszeiten, einem Biorhythmus-freundlichen Modell und einer sorgfältigen Einarbeitung. Zudem genießen alle Mitarbeitenden 24/7-Unfallversicherung und kostenlose gesunde Verpflegung. Ein aktives Gesundheitsmanagement und Firmen-Events fördern das Teamgefühl und die Zufriedenheit. Die hervorragende Verkehrsanbindung nach Brandenburg, Potsdam und Berlin macht den Arbeitsplatz zusätzlich attraktiv.
Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / BTA / LabormitarbeiterIn (m/w/d)

MVZ HPH Institut für Pathologie und Hämatopathologie GmbHBerlin Tempelhof-Schöneberg

Wir suchen eine/n engagierte/n MTLA / BTA / Labormitarbeiter In (m/w/d) in Vollzeit am Standort Berlin. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Verarbeitung von Gewebeproben, die eigenständige Bearbeitung von Biopsien und die Erstellung von Schnellschnitten. Zudem führen Sie Routine- und Spezialfärbungen durch und nutzen immunhistochemische Methoden. Werden Sie Teil unseres Teams – auch Berufseinsteiger:innen und Quereinsteiger:innen sind willkommen! Wichtig sind Teamfähigkeit, selbstständige Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Chemikant (m/w/d)

Additiv-Chemie Luers GmbH & Co. KGDelmenhorst

Wir suchen einen engagierten Chemielaboranten (m/w/d) für Qualitätskontrolle und produktionsnahe Analytik in Delmenhorst. Ihre Aufgaben umfassen die selbständige Durchführung von Produktfreigaben und Rohstoffanalysen sowie die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte. Sie arbeiten an der kontinuierlichen Verbesserung der Prüf- und Freigabeprozesse und erstellen Analysevorschriften. Zusätzliche Tätigkeiten umfassen die Entwicklung neuer Analysemethoden und die Betreuung von Laborgeräten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant, CTA oder Chemikant ist Voraussetzung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Qualität unserer Produkte aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/in (m/w/d) / Chemisch-technischer Assistent (m/w/d)

Dyomics GmbHJena

Werden Sie Teil eines zukunftssicheren Unternehmens, das innovative chemische Experimente durchführt! Wir suchen einen Chemielaboranten (gn), der Erfahrung in chromatographischen Methoden wie Säulenchromatographie und Destillation mitbringt. Ihre Sorgfalt und strukturierte Arbeitsweise sind bei uns willkommen. Genießen Sie ein modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und eine entspannte Atmosphäre, die Beruf und Privatleben vereinbar macht. Profitieren Sie von attraktiver Vergütung und Zusatzleistungen in einem familiären Team. Lassen Sie Ihre Ideen wirken und gestalten Sie gemeinsam mit uns Produkte mit internationaler Strahlkraft!
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Labormitarbeiter (m|w|d) Materialtechnologie

Hucon AGNeckarsulm

Möchtest du Grenzen überwinden und deine Karriere bei einem innovativen Unternehmen vorantreiben? Bei HUCON leben wir das Motto "Shifting Limits" und suchen Verstärkung für unser Team. Nutze die Chance, die Zukunft aktiv mitzugestalten und bring deine Kompetenzen ein! Du wirst für die Vorbereitung und das Umfüllen von Chemikalien verantwortlich sein, während du anspruchsvolle Reinigungsprozesse durchführst. Das präzise Bestücken von Ofenanlagen und die mechanische Bearbeitung von chemischen Substraten gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Werde Teil eines dynamischen Umfelds, das dir die Möglichkeit bietet, über dich hinauszuwachsen!
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d) in Vollzeit

DOLORGIET GMBH UND CO KGSt Augustin

Werden Sie Chemielaborant (m/w/d) in Vollzeit und unterstützen Sie die pharmazeutische Qualitätskontrolle! Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Analysen an Ausgangsstoffen und Fertigarzneimitteln sowie physikalischen und chemischen Laborprüfungen. Dokumentation gemäß GMP-Vorgaben und Mitarbeit bei der Entwicklung von Prüfmethoden mithilfe modernster Technologien wie HPLC und GC sind Teil des Jobs. Auch die Qualifizierung von Geräten und die Validierung analytischer Methoden gehören zu Ihrem Verantwortungsbereich. Setzen Sie Ihr Wissen in einem analytischen Labor ein, das nach GMP-Richtlinien arbeitet. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Karriere voran!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Kantine Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Chemotechniker, Chemielaborant, CTA (m/w/d) FCC-Analyselabor

hte GmbH the high throughput experimentation companyHeidelberg

Als Chemotechniker oder Chemielaborant im FCC-Analyselabor in Heidelberg führen Sie präzise physikalische und chemische Analysen von Katalysatorproben durch. Ihre Aufgaben umfassen das Testen von Dichte, Porenvolumen, Partikelgröße und der Elementzusammensetzung mittels modernster Technologien wie der XRF. Auch die Durchführung von Aktivitätstests an verfahrenstechnischen Anlagen gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich. Zudem übernehmen Sie die Wartung und Betreuung der Geräte, während Sie gleichzeitig für die Qualitätssicherung sorgen. Die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Diese befristete Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit auf langfristige Perspektiven in einem innovativen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit hte GmbH the high throughput experimentation company Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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