Chemische Assistenz Jobs

55 aktuelle Chemische Assistenz Stellenangebote

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Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant

UKM Universitätsklinikum MünsterMünster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) sucht eine Chemisch- / Pharmazeutisch-technische Assistenz (CTA/PTA/Chemielaborant) in Teilzeit (19,25 Wochenstunden). Die Projektstelle ist auf zwei Jahre befristet und wird nach TV-L vergütet. Die Klinik für Nuklearmedizin bietet modernste diagnostische Verfahren, fokussiert auf Schnitt- und Hybridbildgebung wie SPECT-CT, PET-CT und PET-MRT. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der von-Hevesy-Station, die 12 Therapiebetten für die innovative Behandlung mit radioaktiven Medikamenten bietet. Hier verbinden sich Krankenversorgung, Forschung und Lehre in einem verantwortungsvollen Arbeitsumfeld. Bewerbe dich jetzt und unterstütze unser engagiertes Team im UKM!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische Assistenz (CTA) / Chemielaborant (m/w/d) – Wasseranalytik

AggerverbandGummersbach

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemisch-technische Assistenz (CTA) / Chemielaborant (m/w/d) in der Wasseranalytik! Diese unbefristete Teilzeitstelle umfasst 20 Stunden pro Woche in unserem modernen Labor in Gummersbach. Wir gewährleisten die analytische Qualitätsüberwachung von Trink- und Abwasser sowie Schlämmen für den Aggerverband. Dank unserer Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 und der Zulassung nach §15 (4) TrinkwV sind wir ein führender Partner für Wasseruntersuchungen in der Region. Unser Labor bietet exzellente Qualitäts- und Arbeitssicherheits-Standards. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Wasseranalytik mit uns!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Laborant*in / BTA / MTA (m/w/d) Mikrobiologie Lebensmittel

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHTaunusstein

In unserem modernen Labor suchen wir motivierte Biologielaborant*innen oder Fachkräfte mit vergleichbarer Qualifikation, die Erfahrung im Anlegen von Agarplatten und der Nutzung der Real-Time PCR haben. Sie zählen und bewerten Kolonien und identifizieren pathogene Bakterien mithilfe von biochemischen und molekularbiologischen Methoden. Ein hohes Qualitätsbewusstsein ist für die Handhabung, Lagerung und den Transport von Proben unerlässlich. Wir bieten attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gesundheitsangebote. Zudem fördern wir Diversität und Inklusion in unserer Unternehmenskultur. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant*in / CTA (m/w/d) Analytik

SGS Holding Deutschland B.V. & Co. KGTaunusstein

Die SGS-Gruppe in Deutschland verbessert das Leben von Millionen durch hochwertige Dienstleistungen und sicheres Produktmanagement. Wir bieten termingerechte Analysen und umfassende Qualitätssicherungsmaßnahmen an. Zu unseren Aufgaben gehören auch Kalibrierungs- und Wartungsarbeiten an Prüfmitteln sowie die Unterstützung in der Probenlogistik. Wir suchen engagierte Chemielaboranten oder chemisch-technische Assistenten mit Freude an analytischen Tätigkeiten. Unsere attraktiven Benefits umfassen flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gesundheitsangebote. Diversität und Inklusion sind zentrale Werte unserer Unternehmenskultur, die wir aktiv fördern.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant / Chemielaborant / BTA / CTA – Trinkwasser- und Elementanalytik (m/w/d)

ifp Privates Institut für Produktqualität GmbHBerlin

Die ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH in Berlin sucht einen Biologielaboranten, Chemielaboranten, BTA oder CTA (m/w/d) für die Trinkwasser- und Elementanalytik. Unser akkreditiertes Prüflabor, gegründet 2004, zählt zu den führenden Einrichtungen in der Lebensmittelanalytik. Mit rund 400 Mitarbeitenden bieten wir umfassende Tests für Lebensmittel, Futtermittel und Arzneimittel. Unsere Expertise hilft Unternehmen weltweit, qualitativ hochwertige Produkte zu gewährleisten. Wenn Sie ein Teil unseres innovativen Teams werden möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Verstärken Sie unser Labor in Berlin und gestalten Sie die Zukunft der Analytik mit!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) Aromenherstellung

Hertz & Selck GmbH & Co.Hamburg

Als Laborant (m/w/d) in der Aromenherstellung spielen Sie eine Schlüsselrolle in unserem Team. Sie unterstützen unsere Flavouristen, indem Sie neu entwickelte Aromen präzise ausmischen und höchste Qualitätsstandards einhalten. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Abfüllung, Etikettierung und Dokumentation der Aromenmustern für nationale und internationale Kunden. Zudem führen Sie einfache Analysen wie Gewichtsmessungen und pH-Kontrollen durch. Ihre sorgfältige Dokumentation der Prozessdaten entspricht den strengen Vorgaben der chemischen Industrie. Dabei pflegen Sie die Laboreinrichtungen und gewährleisten deren optimale Funktionalität.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischen Assistenten/einen Chemielaboranten (m/w/d) bzw. vergleichbare Qualifikation (z.B. BTA)

Landesuntersuchungsamt Rheinland-PfalzKoblenz

Im Institut für Lebensmittel tierischer Herkunft in Koblenz suchen wir einen Chemisch-technischen Assistenten oder Chemielaboranten (m/w/d) in Teilzeit (50%). Die Stelle umfasst die Probeneingangsverwaltung und das Probenmanagement. Sie bereiten Probenmaterialien auf und führen Untersuchungen mit nasschemischen sowie instrumentellen Verfahren durch. Zudem sind Kenntnisse in den Bereichen LC-MS/MS Analytik und Qualitätsmanagementsysteme erforderlich. Eine abgeschlossene Ausbildung und Erfahrungen mit Laborsoftware sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt unter der Kennziffer LUA – 2026/007-We und erweitern Sie Ihr Fachwissen in einem dynamischen Team.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant (m/w/d) für die Qualitätskontrolleinheit im Bereich Food

Queisser Pharma GmbH & Co. KGFlensburg

Unser Unternehmen sucht einen Laboranten (m/w/d) für die Qualitätskontrolle im Lebensmittelbereich. Sie führen Prüfungen an Ausgangsstoffen und Fertigprodukten durch, genutzt werden Methoden wie AAS, HPLC und IR. Ihre Aufgaben umfassen die Dokumentation der Ergebnisse im SAP-System sowie die Entwicklung von Qualitätskontrollmethoden. Zudem sind Sie verantwortlich für die Wartung und Reparatur von Messgeräten. Eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant oder Chemisch-Technischer Assistent ist Voraussetzung, idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Lebensmittelanalytik mit. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards bei!
Kantine Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Chemische Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemische Assistenz wissen müssen

Zwischen Pipette und Probenprotokoll: Chemische Assistenzberufe im echten Leben

Es gibt Berufe, bei denen man im Bewerbungsgespräch früh merkt, wie wenig die Außenwelt wirklich über das Alltagsgeschehen weiß: Chemische/r Assistent/in – das klingt für manche nach Laborratte im weißen Kittel, so eine Art Sherlock Holmes des Periodensystems, nur eben ohne Pfeife. Für andere nach klassischer Ausbildungsfalle – ein Job, der solide läuft, solange Altanlagen leben, aber bei jeder neuen Technik den Anschluss verliert. Und dann, Hand aufs Herz, kommen die Fragen, die im Innersten kneten: Wo stehe ich als Einsteiger? Was ist wertvoller – Genauigkeit oder Neugier? Zählt Geschwindigkeit? Oder doch eher Teamplay? Irgendwo dazwischen arbeitet man dann, zwischen Routine, Überraschung und viel Verantwortung auf engem Raum.


Was der Alltag verlangt – und nie ganz verrät

Der Arbeitsrhythmus in chemischen Assistenzberufen hat etwas von diesem ungeschriebenen Gesetz: Kein Tag gleicht dem anderen, und trotzdem tanzt man selten aus der Reihe. Man pipettiert, man analysiert. Das steht in jeder Stellenbeschreibung. Aber niemand erzählt, wie schnell es dann ernst wird, wenn plötzlich die Stechuhr piept und die Analyse vom gestern noch fehlte. Wer im Labor startet – ganz gleich, ob als Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA), Chemielaborant/in oder dem seltener gewordenen Chemie-Physiklaboranten – muss lernen, zwischen sturen Routineaufgaben und diesen Momenten voller Fehlerpotenzial zu jonglieren. Es gibt Tage, die laufen wie geschmiert: Jeder Handgriff sitzt, die Proben sind stabil, der Geräteraum (fast) sauber. Und es gibt die anderen: Salzsäure tropft, die Massenspektrometrie muckt, das Excel-Formular spinnt. Dann zählt, wer nicht nur ruhig Blut bewahrt, sondern auch freundlich nachfragt und den alten Hasen zuhört – selbst wenn die Sprüche „früher war alles besser“ ein paar Jahre zu alt wirken.


Vom Detailversessenen bis zum Multitasker: Was wirklich zählt

Ein Labor ist eigentlich eine Bühne für unterschiedliche Charaktere. Es gibt die, die analytisch aufgehen, während sie endlose Protokolle abgleichen – und die, die auch bei fünf offenen Gefäßen die Übersicht nicht verlieren. Was, von außen betrachtet, wie kleinteilige Fleißarbeit wirkt, ist in Wahrheit ein Balanceakt: Sorgfalt ist Pflicht – jeder Messwert kann entscheidend sein. Aber zu pedantisch, und man bremst das Team. Offenheit für neue Methoden? Unverzichtbar – die Digitalisierung marschiert schleichend, manchmal auch trampelnd ins Labor: Automatisierte Analysestationen, Probenmanagement per App, Digitalisierung der Protokolle. Wer da nicht mitzieht, wird rasch zum Bremsklotz.

Erstaunlich oft scheitert es jedoch nicht an der Formel, sondern an der Kommunikation: Wer im Team nicht fragt, bleibt allein auf Fehlern sitzen – die werden dann irgendwann sichtbar, manchmal knallhart. Wer jedoch Feedback einfordert, lernt doppelt. Der klassische Einzelkämpfer? Ohne Chance, zumindest langfristig. Die beste Probe ist nur so gut wie ihr Umfeld.


Gehalt: Keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang

Kommen wir zum Punkt, den kaum jemand offen anspricht, der aber für viele spätestens ab Monatsmitte drückt: das Gehalt. Klar gibt’s Unterschiede – je nachdem, ob die Einstellung bei einem forschenden Konzern, einer kommunalen Wasseranalyse, einem Biotech-Start-up oder in der regionalen Pharma-Lohnherstellung erfolgt. Einstiegsgehälter variieren grob – irgendwo zwischen „Davon kann ich leben“ und „Da muss ich rechnen“. In Westdeutschland zahlt die (noch) chemische Industrie über Tarif solide, die Spanne beginnt meist um die 2.500 € brutto. Klingt machbar. Aber die Erhöhung? Die ist mitunter zäh.

In Ostdeutschland, kleineren Labors und außerhalb von tariflichen Bindungen sieht es oft anders aus: Unter 2.200 €, manchmal sogar 2.000 € brutto zum Einstieg. Manchmal reichen die Zuschläge für Schichtarbeit, manchmal bleibt nur das Gefühl, für Verantwortung zu wenig zu bekommen. Mit Erfahrung und Spezialisierung kann sich noch einiges tun, aber dafür muss man am Ball bleiben. Tarifrunde, Weiterbildung – da heißt es dranbleiben, sonst bleibt die Gehaltspanne schmal.


Alles im grünen Bereich? Arbeitsmarkt und digitale Zeitenwende

Im Recruiting-Kosmos begegnet man heute zwei Realitäten: Auf der einen Seite suchen Labore händeringend nach gut ausgebildeten Kräften. Der Fachkräftemangel klingelt in fast jedem Betriebsrat – manchmal so laut, dass selbst Quereinsteiger attraktiv werden. Auf der anderen Seite erleben Neueinsteiger manchmal den Schock der überfüllten Stellenportale: auf ein Laborangebot zehn Bewerber, Praktikumsstellen mit Wartezeit, befristete Verträge, und der Satz „Wir melden uns wieder“ klingt nach Wartezimmer. Was ist richtig? Beides, leider. Wer flexibel ist – räumlich wie inhaltlich – bekommt seinen Platz. Wer auf den großen, sicheren Chemiekonzern nahe der Heimat wartet, steht im Zweifel lange in der Warteschleife.

Auffällig: Die Digitalisierung ist kein theoretischer Trend mehr, sondern Alltag. Wer so tut, als ginge es ohne EDV-Kenntnisse, irrt. Immer öfter dreht sich alles um Probenverwaltung, Datenmanagement, Software-Bedienung. Cloud-Systeme hier, Automatisierung dort – der Mensch bleibt gefragt, aber auf eine andere Art. Wer Neues lernt, wird gebraucht. Wer verharrt, schaut zu, während andere vorpreschen.


Karriere, Grenzen – und warum nicht alles messbar ist

Natürlich kann man sich fortbilden – aufsteigen, spezialisieren, später vielleicht Laborleiter/in werden oder in die Qualitätssicherung wechseln. Viele Wege führen in Richtung Technik oder Expertenfunktion. Nicht zu unterschätzen: Im Bereich Umweltanalytik, neuerdings auch im Bereich Nachhaltigkeit und „grüner Chemie“, entstehen Chancen, die man früher kaum im Blick hatte. Wer gezielt Weiterbildungen, etwa zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, zum Umweltmanager oder Labormanager nutzt, der verschafft sich Spielraum. Aber Vorsicht: Noch ist nicht jeder Karriereschritt ein Selbstläufer – oft geht’s nur mit Zusatzmotivation oder extra Engagement. Wer auf eine automatische Karriere hofft, wird enttäuscht. Manchmal ist mehr Eigeninitiative gefordert, als einem lieb ist. Aber: Wer sich für sein Thema interessiert und in Bewegung bleibt, wird belohnt – früher oder später.

Und dann – das ist vielleicht die oft unterschätzte Essenz – zählt am Ende des Tages: Wie sehr taugt der Job zum Leben? Wer Familie hat, weiß: Die Vereinbarkeit von Schichtplan und Kinderbetreuung kann zum Geduldsspiel werden. Aber: In keinem anderen Berufsfeld habe ich erlebt, dass so viele Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Schichten zu drehen oder kurzfristig einzuspringen, wenn’s brennt. Teamgeist als Lebensversicherung – zumindest in gut geführten Laboren. Nein, es ist nicht alles rosig. Aber es ist, was man daraus macht.


Fazit? Eher ein Plädoyer für’s Durchhalten – und für ein Lächeln im Labor

Chemische Assistenzberufe sind selten glamourös – aber sie bieten echten Alltagsnutzen, ein ordentliches Stück Verantwortung und, ja, manchmal durchaus Stolz, wenn die Probe passt und das Team funktioniert. Wer überlegt einzusteigen, sollte sich nichts vormachen: Man braucht Ausdauer, gelegentlich Humor – und immer wieder die Bereitschaft, mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten. Es ist, wie so oft im Leben: Wer beweglich bleibt, sorgt selbst für Wertschätzung – nicht immer in €, aber oft im Gefühl, gebraucht zu werden. Und das zählt. Oder etwa nicht?


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