Biotechnologie Produktion Jobs

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Mitarbeiter für die pharmazeutische Herstellung (m/w/d)

Hays – Working for your tomorrowHeidelberg

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Pharmaindustrie, Biotechnologie, Chemie und Medizintechnik verbinden wir Fach- und Führungskräfte mit den besten Karrieremöglichkeiten. Unsere spezialisierte Personalberatung eröffnet Ihnen Zugang zu spannenden Jobangeboten und Projekten, ganz kostenfrei. Nutzen Sie unser internationales Netzwerk, um relevante Kontakte zu knüpfen und auf spannende Herausforderungen zu stoßen. Wir unterstützen Sie bei der beruflichen Weiterentwicklung in einem wachsenden Sektor. Registrieren Sie sich heute, um passende Positionen zu finden und Ihre Karriere voranzutreiben. Vertrauen Sie unserer Expertise für eine erfolgreiche Jobvermittlung in anspruchsvollen Bereichen.
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Laboranten (m/w/d) in der Produktion

Eckert & Ziegler Radiopharma GmbHBraunschweig

Im operativen Strahlenschutz sind präzise Tätigkeiten gefragt, darunter die fachgerechte Entsorgung radioaktiver Abfälle. Eine verantwortungsbewusste Handhabung von Gefahrstoffen, wie radioaktiven Materialien und konzentrierten Chemikalien, ist unerlässlich. Die Erstellung und Überprüfung von QS-Dokumenten spielt eine zentrale Rolle in der Qualitätssicherung. Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Laborant oder ein naturwissenschaftliches Studium ist Voraussetzung für diese Position. Erste Erfahrungen im GMP-Umfeld sowie Teamfähigkeit sind wünschenswert. Sehr gute Deutschkenntnisse und ein hohes Maß an Sicherheitsbewusstsein runden das Anforderungsprofil ab, um neue Prozesse effektiv zu entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Vermögenswirksame Leistungen Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Pharma- und Chemietechnik oder Biotechnologie (m/w/d)

Berlin-Chemie AGBerlin

Werde Werkstudent:in in der Pharma- und Chemietechnik oder Biotechnologie und unterstütze unser engagiertes Team in der Solidaherstellung in Britz oder Adlershof. Wir entwickeln und vertreiben sinnvolle Arzneimittel aus Berlin, die das Leben von Menschen weltweit verbessern. Bei uns findest du sinnvolle Jobs in unterschiedlichsten Bereichen, ob Labor, Büro oder Produktionshalle. Zusammen setzen wir uns dafür ein, die Lebensqualität von Patient:innen zu steigern. Unsere 130-jährige Geschichte belegt unsere Stabilität und unser ständiges Bestreben, Veränderungen erfolgreich zu gestalten. Werde Teil unseres erfolgreichen Unternehmens und erlebe ein dauerhaft positives Arbeitsumfeld.
Werkstudent Familienfreundlich Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Corporate Benefit Berlin-Chemie AG Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaboranten / Biologielaboranten (m/w/d)

Technikum Laubholz GmbH (TLH)Göppingen

Sie suchen einen engagierten Chemisch-Technischen Assistenten (CTA) oder Biologisch-Technischen Assistenten (BTA) mit soliden Laborerfahrungen? Wir bieten Ihnen einen qualifizierten Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und einem Bachelor in Biotechnologie, Chemie oder Biologie. Mit Kenntnissen in Chemie, Mikrobiologie und Proteinbiochemie bringt er umfangreiche Erfahrung im S1- und S2-Labor mit. Seine Fähigkeiten in der instrumentellen Analytik, insbesondere HPLC, ermöglichen präzise Ergebnisse. Zudem beherrscht er sterile Arbeitstechniken und punktet mit exzellenter Dokumentation. Lassen Sie uns gemeinsam die grüne Zukunft unseres Planeten gestalten und entdecken Sie seine Potentiale!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Azubi Chemielaborant (m/w/d)

IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbHNuthetal

Die IGV GmbH, ein akkreditiertes Prüflabor, bietet ab dem 01.09.2026 eine Ausbildungsstelle als Chemielaborant*in (m/w/d) in Nuthetal, Brandenburg. In diesem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld erwartet Sie eine umfassende Ausbildung im analytischen Labor sowie in Forschung und Entwicklung. Voraussetzung sind ein mittlerer Schulabschluss sowie gute Leistungen in Naturwissenschaften, Mathematik, Deutsch und Englisch. Technisches Interesse und grundlegende EDV-Kenntnisse sind ebenfalls wichtig. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und umfasst sowohl praktische als auch theoretische Anteile, die in Berlin stattfinden. Freuen Sie sich auf ein familiäres Betriebsklima und spannende Aufgaben!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d) - Enzymatische Herstellung modifizierter Nukleotide

Jena Bioscience GmbHJena

Sie sind Biologielaborant (m/w/d) oder Biologisch-Technischer-Assistent (m/w/d) mit Erfahrung in der Biotechnologie? Wir suchen einen motivierten Mitarbeiter, der sich mit Proteinbiochemie und chromatographischen Methoden auskennt. Ihre sorgfältige und eigenverantwortliche Arbeitsweise ist bei uns gefragt. Teamfähigkeit und Lösungsorientierung sind entscheidend für den gemeinsamen Erfolg. Kommunizieren Sie sicher auf Deutsch (C1) und meistern Sie komplexe Arbeitsanweisungen. Profitieren Sie von einem unbefristeten Vertrag in einem innovativen, inhabergeführten Technologieunternehmen und entwickeln Sie sich mit uns weiter.
Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Senior Verfahrenstechniker - Biopharma (m/w/d)

efinio IT&EngineeringWien, Linz, Lieboch, Graz

Werde Senior Verfahrenstechniker (m/w/d) für unseren Kunden in Wien, Linz oder Lieboch! Übernehme die Leitung von spannenden Projekten als Lead Engineer und gestalte deren Termin-, Kosten- und Technikmanagement entscheidend mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Produktion wissen müssen

Biotechnologie Produktion Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Produktion wissen müssen

Laborkittel statt Krawatte: Ein persönlicher Blick auf die Biotechnologische Produktion

Was ist es, das Menschen in die biotechnologische Produktion treibt? Ein wenig Neugier, ganz sicher. Vielleicht auch ein unterschwelliger Ehrgeiz, die Welt zu verändern, statt nur auf ihr herumzutrampeln. Jedenfalls keine Branche, in die man versehentlich hineinrutscht. Wer heute in Sachen Biotechnik zwischen Pipetten, Fermentern und GMP-Dokumentationen seinen Platz sucht, braucht mehr als bloße Technikbegeisterung. Pragmatismus, Fehlerfreundlichkeit, ein gewisses Maß an Idealismus – und, ja, auch Geduld. Aber der Reihe nach.


Berufseinstieg, Alltag und der berüchtigte „Hände-an-alles-Mentalitätsmix“

Am Anfang, zumindest bei mir, ist die Überwältigung: Da stehst du, vor leise summenden Bioreaktoren, eingehüllt in Schutzkleidung, zwischen Sensoren, Rohrleitungen und unzähligen Protokollen. Irgendwo zwischen fast schon spartanischer Präzision und ganz viel improvisierter Fehlersuche. Nein, romantisch wirkt das nur im Prospekt. In der Realität kämpfen Berufseinsteiger:innen wie ich – und vermutlich jede:r zweite Quereinsteiger – mit einer Mischung aus Ehrfurcht, vorsichtiger Neugier und dem leisen Zweifel, ob man eigentlich noch irgendetwas gelernt hat.

Der Alltag ist ein Pendeln zwischen Routine und Unerwartetem: Da gibt es auf der einen Seite die klassischen Batch-Prozesse, mikroskopische Zellkulturen, Analysen. Auf der anderen ständig wechselnde Vorgaben, plötzlich auftauchende Störungen – und ein Dokumentationsaufwand, der kafkaeske Qualitäten erreichen kann. Was viele unterschätzen: Kein Gassenhauer der Fließbandarbeit. Eher orchestriertes Chaos. Und irgendwo dazwischen punktgenaue Qualitätssicherung – jeder Fehler eine Kettenreaktion. Ohne Humor und einen gesunden Fatalismus: unvorstellbar.


Qualifikationen, Stolpersteine und die Tücken der Bewerbung

Wer einsteigen will, merkt schnell: Ein Zeugnis allein reicht nicht. Natürlich, ein Abschluss in Biotechnologie, Bioverfahrenstechnik oder auch Chemie öffnet Türen – und auch mit technischen Ausbildungen (BTA, CTA, Chemikant etc.) geht es. Doch der eigentliche Türöffner ist diese schwer zu beschreibende Bereitschaft, sich ständig anzupassen. Methoden, Vorschriften, Softwaresysteme – alles im Wandel, und nicht selten fühlt man sich wie ein Pionier im eigenen Betrieb.

Was mir auffiel: Die berühmten „Hands-on“-Leute schneiden oft besser ab als die Theoretiker. Klar, solide Laborpraxis ist Pflicht, aber auch mit schmutzigen Händen muss man zurechtkommen. Wer nur vordefinierte Checklisten liebt, tut sich schwer. Gerade Bewerber:innen aus anderen technischen Berufen – sagen wir, Mechatronik oder Lebensmittelproduktion – haben da manchmal unerwartete Vorteile, weil sie flexibel denken und praktisch zupacken. Trotzdem: Ohne Bereitschaft zum Dokumentieren – und damit meine ich nicht das sporadische Mitschreiben am Handy – bleibt der Sprung in die Branche ein Wunschtraum.


Gehalt – zwischen Erwartungen und ernüchternder Realität

Kommen wir zum wunden Punkt: das Gehalt. Hier entlarvt sich, wer rosarote Erwartungen hegt. Der Durchschnittslohn in der biotechnologischen Produktion ist ordentlich, aber nicht überirdisch. Einstieg? Je nach Abschluss, Region und Unternehmensgröße meist im soliden Mittelfeld – sprich: zwischen etwa 2.800 € und 3.800 € brutto pro Monat für Einsteiger:innen mit Techniker- oder Bachelorabschluss, tendenziell mehr im Westen und in Ballungsräumen, weniger im strukturschwächeren Osten.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Großunternehmen locken mit Extras – Weihnachtsgeld, Bonus, Schichtzulagen. Kleinbetriebe und Start-ups? Sie bezahlen oft mit ihrer coolen Außenwirkung und der berühmten „Learning-by-doing“-Attitüde. Übrigens: Nach einigen Jahren und mit entsprechendem Engagement kann das Einkommen deutlich klettern, speziell, wer Zusatzfunktionen – etwa als Produktionsleitung oder in der Qualitätssicherung – übernimmt. Aber Millionär wird niemand. Und das Image der „Rettung der Welt“? Wird selten mit Gold aufgewogen.


Karrierechancen, Weiterbildung und der berühmte „Keks aus dem Labor“

Karriere, das klingt immer so gradlinig – in Wahrheit ist sie hier vor allem ein verschlungener Pfad parallel zur technologischen Entwicklung. Die Branchendynamik wirkt sich direkt auf Aufstiegschancen aus: Wer sich früh in Digitalisierung, Automatisierung oder moderne Analytik einarbeitet, stößt auf weniger Konkurrenz. Weiterbildungen – von speziellen GMP-Schulungen bis zu Lehrgängen für Prozessmanagement – sind keine Kür, sondern Pflicht. Und auch wer mal zum „Keks aus dem Labor“ (sprich: ins Produktmanagement, in die Anwendungsberatung oder sogar in den Vertrieb) wechselt, findet hier ungewöhnliche Nischen, die klassische Karrierepfade sprengen.

Was viele überrascht: Die Grenzen zwischen Forschung, Entwicklung und Produktion verwischen – die Anforderungen verschieben sich ständig. Umso wichtiger, wach zu bleiben, sich mit anderen zu vernetzen. Die Zeit der Einzelkämpfer im weißen Kittel ist ohnehin längst vorbei. Viele Entwicklungen rund um Gentechnik, Nachhaltigkeit oder die Corona-Pandemie haben den Weg für neue Berufsbilder in der Bioproduktion geebnet – von Datenmanagement bis Validierungsexperte.


Work-Life-Balance und Marktdruck: Zwischen Rufbereitschaft und Sinnsuche

Bleibt die große Frage: Wie lebt es sich mit diesem Job? Ehrlicherweise: Schichtdienste lassen Köpfchen und Privatleben schon mal kollidieren, und an manchen Tagen fühlt man sich zwischen Qualitätskontrolle und Betriebsanweisung wie ein Hamster im Rad. Dafür aber: Die Sinnsuche ist selten so direkt wie hier. Impfstoffe, Enzyme, Nachhaltigkeitsprojekte – das ist mehr als reine Routine. Aber: Wer die Flexibilität der Industrie liebt, muss auch die Launen des Marktes aushalten. Mal brummt das Geschäft, mal gähnende Leere. Kurzarbeit, Outsourcing, Fachkräftemangel werfen ihre Schatten.

Dennoch – trotz oder gerade wegen aller Turbulenzen: Wer Dranbleiben aushält, findet hier einen Beruf mit echtem Puls. Mein Eindruck: Es hilft, den eigenen Perfektionismus mit einer Prise Gelassenheit zu würzen. Die Welt aus dem Labor heraus zu verbessern? Kein Spaziergang, wirklich nicht. Aber – man weiß ja nie: Vielleicht ist die nächste Revolution schon in der Petrischale.


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