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Biologisch-/Medizinisch-Technische Assistenz (m/w/d) in der Qualitätskontrolle

CO.DON GmbHTeltow

Die CO.DON GmbH sucht eine engagierte Biologisch-/Medizinisch-Technische Assistenz (m/w/d) in der Qualitätskontrolle. Wir bieten eine Vollzeitstelle für Berufsanfänger, die ab sofort startet. Unser biopharmazeutisches Unternehmen ist spezialisiert auf Zelltherapien zur gelenkerhaltenden Behandlung von Gelenkknorpeldefekten. Mit über 20.000 erfolgreich behandelten Patienten haben wir unsere Methoden bewährt. Sie werden Prüfungen an Ausgangsstoffen sowie Endprodukten unter Verwendung mikrobiologischer Techniken durchführen. Erfahren Sie mehr über uns auf www.codon.de und bewerben Sie sich jetzt für eine Zukunft im Bereich der biopharmazeutischen Innovation!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Erfolgsbeteiligung Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-technische*r Assistent*in (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Wir heißen Bewerbungen von qualifizierten Personen mit anerkannten Schwerbehinderungen und Gleichgestellten herzlich willkommen. Ihre Perspektiven und Talente sind uns wichtig – lassen Sie uns gemeinsam Zukunft gestalten!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

In unserem expandierenden internationalen Unternehmen suchen wir motivierte Fachkräfte für die Verwaltung von Rohstoffen und Einzelkomponenten im Warenwirtschaftssystem. Bewerber sollten eine Ausbildung als BTA, MTLA oder Biologielaborant sowie Kenntnisse in Molekularbiologie oder verwandten Bereichen mitbringen. Erfahrung in der Medizinprodukteherstellung ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Wir legen großen Wert auf eine selbstständige, sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit. Genießen Sie familiengerechte Arbeitszeiten in einem angenehmen und freundlichen Betriebsklima. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von den vielfältigen Karrieremöglichkeiten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / TFA / VMTA / BTA für den Laborbereich(m/w/d)

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Verstärkung für unser Laborteam: Wir suchen MTLA, TFA, VMTA oder BTA (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Zu deinen Aufgaben zählen die Probenvorbereitung, -verteilung sowie die Ergebnisvalidierung in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung mit, idealerweise im Bereich Biologie oder Biotechnologie, und hast Kenntnisse in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und sehr gute Deutschkenntnisse sind unerlässlich. Die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenenddiensten (06:00-19:00 Uhr) rundet dein Profil ab. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Technician / Associate Scientist Formulierungsentwicklung (m/w/d)

Leukocare AGMartinsried, München

Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Karrieremöglichkeit im Bereich biopharmazeutische Technologie oder Analytik? Unser Unternehmen sucht einen M. Sc. mit mindestens zwei Jahren Erfahrung in der Analytik von Flüssigproben und Partikeln. Ihre Expertise in Qualitätsmanagementsystemen und Ihre sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse sind entscheidend. Wir bieten Ihnen ein kreatives, interdisziplinäres Team mit flachen Hierarchien und einem flexiblen Arbeitszeitmodell. Engagierte Teamplayer mit Kommunikationsstärke sind bei uns willkommen. Werden Sie Teil unserer offenen Unternehmenskultur und nutzen Sie die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Laborant Biotechnologie (m/w/d)

ACANDIS GmbHPforzheim

Du bist Laborant in der Biotechnologie (m/w/d) und suchst eine spannende Herausforderung in der Medizintechnik? In Pforzheim gestalten wir wegweisende biofunktionale Beschichtungsprozesse auf Mikroimplantaten. Du führst präzise analytische Arbeiten zur Qualitätsverifikation durch und optimierst unsere Prozesse. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant, MTLA oder PTA ist erforderlich. Wir bieten dir eine strukturierte Einarbeitung und die Möglichkeit, unter sterilen Bedingungen zu arbeiten. Werde Teil eines innovativen, wachstumsstarken Unternehmens, in dem deine Arbeit die Gesundheit von Patienten weltweit direkt beeinflusst!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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PTA (m/w/d) für Sterillabor im Raum Rosenheim - NEU!

Kaiser-Apotheke Böhm OHGKiefersfelden

Wir suchen eine motivierte PTA (m/w/d) zur Weiterentwicklung in einem spezialisierten Bereich. Auch ohne Vorerfahrung sind Sie willkommen; wir bieten eine umfassende Einarbeitung und Ausbildung in der Herstellung steriler Zubereitungen. Zu Ihren Aufgaben zählen die Herstellung und Kontrolle dieser Zubereitungen für Onkologie, parenterale Ernährung und Schmerztherapie. Zudem arbeiten Sie aktiv im Hygienemanagement und bei Qualitätskontrollen mit. Eine abgeschlossene PTA-Ausbildung, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit sind erforderlich. Wenn Sie Interesse an einem gelungenen Einstieg in ein hochspezialisiertes Umfeld haben, bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Assistenz wissen müssen

Biotechnologie Assistenz Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Assistenz wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenslauf: Über das biotechnologische Assistenzhandwerk – ein Selbstversuch

Klingt erstmal trocken, zugegeben: „Biotechnologischer Assistent.“ Ein Titel, der irgendwo zwischen Reagenzglas und Rasterelektronenmikroskop baumelt, selten in Hochglanzbroschüren prangt und nicht der Renner beim Small Talk auf Familienfesten ist. Niemand jubelt dir zu. Deine Mutter weiß nicht so recht, ob du mit Hefezellen oder U-Booten arbeitest – aber sie nickt verständnisvoll. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Und: Für wen ist dieser Weg gemacht? Eine Berufsanalyse für Neugierige, Wechselwillige und jene, die vielleicht schon immer lieber im Laborkittel als im Anzug laufen wollten.

Lust auf Labor: Womit beschäftigt man sich wirklich?

Ich ertappe mich öfter dabei, wie ich mit der Pipette in der Hand abschweife – die banale Wahrheit: Nichts ist so abwechslungsreich, wie viele denken, aber vieles ist spannender, als es von außen scheint. So ein typischer Tag im Labor beginnt gerne mit einer Portion Ungewissheit: Farbreagenz, Zellkulturen, Temperaturkurven. Das Setting? Mal ein Kliniklabor, mal das kleine Start-up, das mit gentechnischen Verfahren an „grüner Chemie“ tüftelt, nicht selten auch der große Pharmakonzern.

Die Aufgaben: Ein wilder Ritt durch Pipettieren, Analysieren, Organisieren. Du prüfst Wasserproben auf Keime, DNA-Shaker in der Ecke rattert, die Excel-Tabelle will gepflegt werden. Und es gibt immer diese eine Macke: Die Abnahme von Routinetätigkeiten. Ich habe nie verstanden, warum viele denken, der Assistent wäre bloß der Kaffeeholer der Forschung – im Gegenteil: Verantwortung, Präzision, Konzentration. Ohne den gewissenhaften Blick der „Assis“ gäbe es in der Qualitätskontrolle auffällig viele Irrtümer. Es ist die unsichtbare Hand, die mit dafür sorgt, dass Medikamente sauber und Lebensmittel sicher sind.

Das kleine Einmaleins der Skills: Was braucht’s wirklich?

Klar, rein formal kommst du ums Fachwissen nicht herum: Mikrobiologie, Molekularbiologie, Chemie. Die Ausbildung (meist schulisch, 2 bis 3 Jahre – mit ausgedehnten Praxisphasen) bringt mehr Laboralltag als mancher Bachelorstudiengang. Aber wenn ich ehrlich bin, zählt noch etwas anderes: Die Bereitschaft zum stillen Machen. Geduld ist Gold wert! Wer Hektik sucht, trifft spätestens beim Tausendstel-Milliliterschritt auf seine körperlichen Grenzen.

Was viele unterschätzen: Biotechnologische Assistenzen brauchen einen Spürsinn für Fehler – der berühmte „sechste Sinn für Schieflagen“. Maschinen fallen aus, Zellen mutieren, Protokolle laufen aus dem Ruder. Dann ist Kreativität gefragt, gepaart mit Teamgeist. Allein im sterilen Raum versauern? Keine Option. Aber: Wer lieber große Experimente mit ruhigem Puls und feinem Werkzeug mag, findet hier Heimat. Oder besser gesagt: Ein Biotop, in dem pingelige Präzision zur Tugend wird.

Gehalt: Brotlose Kunst oder unterschätzter Wert?

Jetzt zum Punkt, über den niemand gern spricht (und doch alle nach dem dritten Kaffee fragen): Was bleibt eigentlich am Monatsende übrig? Die kurze Antwort: Es kommt drauf an. Wer am Uniklinikum im Süden beginnt, landet schnell über dem Durchschnitt – man munkelt von 2.400 € bis 3.000 € brutto für Einsteiger, teils mehr mit Zuschlägen. In Ostdeutschland, bei kleinen Laboren oder privat geführten Betrieben, kann es auch mal happig weniger sein. Spaßbremse: Tarif ist nicht gleich Tarif und kleinere Firmen sind oft – sagen wir – pragmatischer bei der Lohngestaltung.

Entwicklung? Mit Erfahrung, Zusatzqualifikation (z. B. Hygiene- oder Qualitätsmanagement) oder Mut zum Wechsel rutscht man locker über die 3.500 €-€-Marke – zumindest perspektivisch. Aber naiv sein sollte niemand: Goldene Wasserhähne gibt es selten im Labor. Viel häufiger trifft man Menschen, denen die Sache wichtiger ist als das Prestige. Was man aber auch erlebt: Ein leichter Anstieg der Einstiegsgehälter in den Ballungsräumen, weil plötzlich auch Biotech-Labore um Nachwuchs buhlen. Nicht spektakulär, aber ein Hoffnungsschimmer.

Wege zum Job – und wie die Branche tickt

Wie kommt man eigentlich in diesen Kosmos? Der klassische Weg ist der über eine schulische Ausbildung, meist an Berufskollegs oder privaten Fachschulen. Klassenraum. Kittel. Praktikumsphase. Der stets freundliche Hinweis: Ohne Chemiefaszinaton und Hands-on-Mentalität wird’s unangenehm. Bewerbung? Viel Papier, selten viel Persönlichkeit – aber mit gepflegtem Lebenslauf und pragmatischer Selbstdarstellung lassen sich Türen öffnen. Und: Branchenwechselnde (etwa aus der Lebensmitteltechnik oder Chemielaborwelt) sind gern gesehen, wenn sie den richtigen Blick mitbringen.

Und dann – die Nachfrage: Die Situation ist von Region zu Region verschieden. Großräume wie München, Berlin oder Rhein-Main? Gut gesättigt, trotzdem Bewegungen wegen neuer Start-ups und Forschungsprojekte – die Biotech-Branche ist im Wandel, und Corona hat mehr bewegt als mancher Polit-Talk. Ruralere Regionen dagegen … da sucht man manchmal länger; es sei denn, der Zufall will es. Aber: Mit Fachwissen und Neugier findet sich meistens ein Einstieg.

Zwischen Realität, Wandel und Work-Life-Balance

Was viele erstaunt: Die Zeiten des ewigen Überstundenkrams sind in vielen Laboren vorbei. Digitalisierung hält Einzug, teils noch holprig, teils ein Segen: Roboter übernehmen Routineproben, Daten werden digital verwaltet, und klar – die Angst vor Rationalisierung schwebt, aber der Mensch bleibt unersetzlich. Biotech-Assistenz ist Arbeit am Puls der Moderne, aber mit uralten Anforderungen an Sorgfalt und Verantwortungsgefühl.

Gibt es Schattenseiten? Klar. Wer von glamourösen Forschungserfolgen oder Laboren in New York träumt, muss meist Abstriche machen. Und es gibt diese Momente, in denen man sich fragt, ob ein Job nicht doch mehr Reise, mehr Rampenlicht, mehr … irgendwas bieten müsste. Aber für viele – und ich zähle mich dazu – ist das Ehrliche, das Handwerkliche, das konkret Greifbare ein Wert für sich. Man verdient solide, spürt die Bedeutung seiner Arbeit nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis.

Als Assistent der Biotechnologie ist man kein Erfinder großer Theorien, aber Möglichmacher neuer Therapien, sauberer Produkte und manchmal sogar kleiner Wunder. Und bei aller Unsichtbarkeit bleibt der Beruf etwas, worauf man still stolz sein kann – auch wenn’s beim nächsten Familienfest wieder keiner richtig versteht.

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