Biotechnologie Labor, Biotechnologie Laborforschung Jobs

14 aktuelle Biotechnologie Labor, Biotechnologie Laborforschung Stellenangebote

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Laborant Biotechnologie (m/w/d)

ACANDIS GmbHPforzheim

Du bist Laborant in der Biotechnologie (m/w/d) und suchst eine spannende Herausforderung in der Medizintechnik? In Pforzheim gestalten wir wegweisende biofunktionale Beschichtungsprozesse auf Mikroimplantaten. Du führst präzise analytische Arbeiten zur Qualitätsverifikation durch und optimierst unsere Prozesse. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant, MTLA oder PTA ist erforderlich. Wir bieten dir eine strukturierte Einarbeitung und die Möglichkeit, unter sterilen Bedingungen zu arbeiten. Werde Teil eines innovativen, wachstumsstarken Unternehmens, in dem deine Arbeit die Gesundheit von Patienten weltweit direkt beeinflusst!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Lab Analyst m/w/d

team2workWien

Werde Lab Analyst (m/w/d) und gestalte eigenverantwortlich die Planung, Durchführung und GMP-konforme Dokumentation analytischer Methoden wie HPLC, GC und UV/VIS für Wirkstoffe und Produkte. Setze höchste Standards gemäß ICH Q2 (R2) und USP!
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Leitender CSV-Ingenieur (m/w/d) Computerized Systems Validation für Pharmaindustrie und Biotechnologie

Process [.-ING]Idstein

Als Leitender CSV-Ingenieur spielen Sie eine entscheidende Rolle in der Pharma- und Biotechnologiebranche. Sie gewährleisten, dass computergestützte Systeme korrekt funktionieren und validieren diese unter strengen regulatorischen Vorgaben. Ihre Expertise hilft dabei, risikobasierte Validierungsstrategien zu entwickeln, die auditfähig und prozessorientiert sind. Zudem unterstützen Sie Kunden während der Einführung neuer Systeme sowie der Optimierung bestehender IT und OT-Landschaften. Zu Ihren Kernaufgaben zählen die Erstellung und Prüfung wichtiger CSV-Dokumente, wie Validierungspläne und Testpläne. Mit Ihrem Fachwissen sichern Sie die Qualität und Integrität aller Systeme, was für die Branche von höchster Bedeutung ist.
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Laborspezialist Elektrophorese (m/w/d)

SERVA Electrophoresis GmbHHeidelberg

Als Laborspezialist Elektrophorese (m/w/d) in Heidelberg spielst Du eine zentrale Rolle in der Entwicklung und Qualitätssicherung unserer Elektrophorese Produkte. Du optimierst Produktionsprozesse und stellst die höchsten Qualitätsstandards sicher. Mit mindestens 2-5 Jahren Erfahrung in Elektrophoreseverfahren wie Agarosegel und SDS-PAGE bringst Du wertvolles Fachwissen mit. Deine Aufgaben umfassen die Herstellung von Ampholyten, Gelen und Trägerfolien sowie das Durchführen von Qualitätskontrollen. Die Position erfordert ein Studium der Biologie, Biochemie oder Chemie oder eine vergleichbare Qualifikation. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet Dir die Chance, bei uns aktiv zur Prozessoptimierung beizutragen.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / TFA / VMTA / BTA für den Laborbereich(m/w/d)

Antech Lab Germany GmbHLeverkusen

Verstärkung für unser Laborteam: Wir suchen MTLA, TFA, VMTA oder BTA (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Zu deinen Aufgaben zählen die Probenvorbereitung, -verteilung sowie die Ergebnisvalidierung in der Klinischen Chemie und Hämatologie. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung mit, idealerweise im Bereich Biologie oder Biotechnologie, und hast Kenntnisse in der veterinärmedizinischen Diagnostik. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und sehr gute Deutschkenntnisse sind unerlässlich. Die Bereitschaft zu Schicht- und Wochenenddiensten (06:00-19:00 Uhr) rundet dein Profil ab. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Technician / Associate Scientist Formulierungsentwicklung (m/w/d)

Leukocare AGMartinsried, München

Sie sind auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Karrieremöglichkeit im Bereich biopharmazeutische Technologie oder Analytik? Unser Unternehmen sucht einen M. Sc. mit mindestens zwei Jahren Erfahrung in der Analytik von Flüssigproben und Partikeln. Ihre Expertise in Qualitätsmanagementsystemen und Ihre sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse sind entscheidend. Wir bieten Ihnen ein kreatives, interdisziplinäres Team mit flachen Hierarchien und einem flexiblen Arbeitszeitmodell. Engagierte Teamplayer mit Kommunikationsstärke sind bei uns willkommen. Werden Sie Teil unserer offenen Unternehmenskultur und nutzen Sie die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistentin (m/w/d) – Analytik & Methodenexpertise | Vollzeit oder Teilzeit (50–100 %)

expertum GmbHBiberach Riß

Verstärken Sie unser Team in Biberach an der Riß als Technische Assistentin (m/w/d) in der Analytik! Nutzen Sie Ihre Chance auf eine spannende Vollzeit- oder Teilzeitstelle (50-100%). In dieser Rolle führen Sie eigenständig komplexe Analysen in der Endotoxinanalytik, UV-Scan und TOC-Analytik durch. Zudem sind Sie die zentrale Ansprechperson für Analysenmethode und erstellen Arbeitsvorschriften. Ihre Aufgaben umfassen auch die Unterstützung bei Methodenqualifizierungen und -validierungen. Werden Sie Teil einer erfolgreichen Erfolgsgeschichte und tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung unserer Analysegeräte bei!
Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Arbeitskleidung Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

In unserem expandierenden internationalen Unternehmen suchen wir motivierte Fachkräfte für die Verwaltung von Rohstoffen und Einzelkomponenten im Warenwirtschaftssystem. Bewerber sollten eine Ausbildung als BTA, MTLA oder Biologielaborant sowie Kenntnisse in Molekularbiologie oder verwandten Bereichen mitbringen. Erfahrung in der Medizinprodukteherstellung ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Wir legen großen Wert auf eine selbstständige, sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit. Genießen Sie familiengerechte Arbeitszeiten in einem angenehmen und freundlichen Betriebsklima. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von den vielfältigen Karrieremöglichkeiten!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesBiberach Riß

Wir suchen einen engagierten Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unsere innovative Forschungsabteilung in Biberach an der Riß. Zu Ihren Aufgaben gehört die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mithilfe modernster Techniken wie HPLC und Chromatographie. Zudem entwickeln und optimieren Sie Prozesse und Formulierungen im Rahmen unserer Produktentwicklung. Die Bedienung und Wartung der Laborgeräte sowie die Erstellung von Verfahrensanweisungen gehören ebenfalls zu Ihrem Verantwortungsbereich. Sie präsentieren Ihre Ergebnisse in interdisziplinären Teams und tragen zur Verbesserung unserer Laborprozesse bei. Werden Sie Teil eines internationalen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaft aktiv mit!
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesPenzberg

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite innovative Arzneimittel von der klinischen Phase bis zur Markteinführung. Du führst eigenständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Zudem bist du für die Validierung und Qualitätssicherung der Methoden verantwortlich und erstellst umfassende Analyseberichte sowie Testvorschriften. Profitieren kannst du von flexiblen Arbeitszeiten, abwechslungsreichen Weiterbildungen und Teamevents, die den Gemeinschaftsgeist stärken. Dein Profil umfasst ein abgeschlossenes Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevante Berufserfahrung. Sei Teil eines dynamischen Teams, das Wert auf Entwicklung und Zusammenarbeit legt!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Labor, Biotechnologie Laborforschung wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Biotechnologie Labor, Biotechnologie Laborforschung wissen müssen

Laboralltag und Zwischenräume: Was Biotechnologie wirklich bedeutet

Manchmal frage ich mich, wann mir das erste Mal klar wurde, dass Biotechnologie mehr ist als „nur“ Labor und Petrischale. Möglicherweise war es dieser Montagmorgen, als mein Kaffee – natürlich mit waghalsigen Händen balanciert – plötzlich den Staub von Zentrifugen und alten Protokollordnern durchdrang. Die Sonne blendete durchs Laborfenster, und im Hintergrund surrte das Thermocycler-Karussell unermüdlich wie ein Schrebergartenbewohner in Endlosschleife. Hier, zwischen Mikropipetten, synthetisierten DNA-Strängen und minimaler Konzentration, schlägt das Herz der modernen Laborforschung. Und nein, Maschinen übernehmen noch lange nicht alles – das Handwerk, der Riecher, diese Eigenschaft „fürs Minutiöse“, bleibt auch jetzt gefragt wie eh und je.


Berufsbild im Wandel: Zwischen Routine und Innovation

Wer neu einsteigt oder die Seiten wechselt, landet keineswegs in einer monotonen Welt. Klar, es gibt Tätigkeiten, die nicht so spektakulär sind wie das, was Biotech-Unternehmen öffentlich zeigen – DNA-Analysen, Zellkulturen, Reagenzglas-Roulette. Aber: Genau dort, im alltäglichen Kleinkram, entscheidet sich, ob ein Projekt spektakulär floppt oder (im besten Fall) etwas Substanzielles herauskommt. Die Routine ist kein Gegner, sondern Rückgrat. Und Routine kann trügen – plötzlich steht man vor einer technischen Störung, einer verblockten Pipette, einer Bakterienkontamination. Was dann? Improvisation und Fehlersuche: Nicht jeder kann das, nicht jeder will das. Für Einsteiger:innen oft Frust und Feuerprobe zugleich, für manche Wechsler der ersehnte Ausbruch aus erstarrten Strukturen. (Merkt man, dass ich nach ein paar Jahren immer noch Respekt vor dem Autoklav habe?)


Der Arbeitsmarkt: Boom oder Blase?

Die Entwicklung der letzten Jahre: rasant, unübersichtlich, zwiespältig. Einerseits gilt Biotechnologie als Wunderkind der Wirtschaft. Impfstoff-Entwicklungen, personalisierte Medizin, industrielle Bioprozesse – all das schafft Arbeitsfelder. Andererseits steckt der Teufel im Detail: Wer in einer traditionsreichen Unistadt nach Jobs forscht, stellt fest, wie groß der Konkurrenzdruck selbst für erfahrene Kräfte sein kann. Die Hotspots – Rhein-Neckar, München, Berlin, Regensburg, aber auch alte Nordlichter wie Hamburg – locken mit mehr Angeboten, während so mancher Flächenkreis im Süden seinem letzten Laboranten nachtrauert. Regional gleiche Chancen? Von wegen. Was viele unterschätzen: Privatwirtschaft zahlt besser als akademische Forschung – aber eben nicht immer. Und die Vielzahl befristeter Verträge gerade am Anfang, selbst bei exzellenten Qualifikationen, ist eine bittere Pille. Man könnte dazu viel sagen – oder lieber zum nächsten Absatz springen.


Gehalt: Mythos, Realität und das große Rätselraten

Reden wir einmal offen: Gehalt bleibt ein diffiziles Thema, um das erstaunlich viel Nebel wabert. Kann man nach drei Jahren Laborerfahrung reich werden? Unwahrscheinlich. In Großbetrieben und Pharmakonzernen sieht es oft besser aus als in kleinen Start-ups oder Universitätslaboren. Einstiegsgehälter? Je nach Branche und Lage tanzen sie im Spagat zwischen „auskömmlich“ und „grenzwertig bescheiden“. In Westdeutschland, vor allem bei Pharma oder Diagnostik, lassen sich für Berufseinsteiger:innen bereits solide Summen erzielen – realistisch sind rund 40.000 € bis 50.000 € im Jahr; mit etwas Glück und exakter Passung auch mehr. Im Osten, in kleinen Betrieben oder bei Non-Profit-Trägern: deutlich weniger. Was viele unterschätzen: Weiterbildung lohnt sich, und zwar nicht nur fürs Gefühl der Selbstwirksamkeit. Wer sich geschickt spezialisiert (z. B. Bioinformatik, Qualitätsmanagement, Prozessautomatisierung), merkt das irgendwann auch auf dem Konto.


Qualifikationen & Stolperfallen: Zwischen Anspruch und Alltag

Mal ehrlich, die rein formalen Zugangswege sind überschaubar: Ausbildungsberufe wie Biologielaborant:in oder technische Assistenzen reichen oft, besonders für klassische Labor-Tätigkeiten. Akademische Grade? Natürlich hilfreich, manchmal auch Gesetz im Pharmabereich oder in Forschungspositionen. Aber Technikverständnis, Sorgfalt, kommunikative Stärke – das bleibt oft die unterschätzte Währung. Soft Skills als Eintrittskarte: Wer unter Stress Pipetten nicht durch den Raum wirft, sondern Kolleg:innen mitzieht, gewinnt. Kein Witz. Wer an ein Labor denkt, stellt sich häufig einsame Einzelgänger vor. Die Realität: Teamwork und Streitkultur, manchmal bis zur Haarspitze. Denn ein molekularbiologisches Experiment nimmt selten Rücksicht auf die Kaffeezeiten des Kollegiums. Und Diversität? Nicht nur Lippenbekenntnis, sondern knallharter Wettbewerbsfaktor, darin unterscheiden sich Biotech-Labore inzwischen oft von der tradierten Industrie. Gerade für Umsteiger oder Berufseinsteiger:innen mit internationalem Hintergrund: Die Türen stehen (oft) erstaunlich offen.


Weiterbildung, Perspektiven und das Leben drumherum

Ist die Branche auf ewig krisenfest? Ganz sicher nicht. Digitalisierung, Automatisierung, künstliche Intelligenz – all diese Trends treiben Transformation und entwerten manche Routine. Gleichzeitig wachsen neue Berufsfelder quasi im Zeitraffer: Bioinformatik, datengetriebene Produktsicherheit, Laborautomatik. Wer nicht weiterlernt, bleibt irgendwann Statist am Fließband der Wissenschaft. Die schiere Masse an Weiterbildungsangeboten kann überfordern; ein klarer Kompetenzkompass fehlt häufig. Aber: Wer den Mut hat, seine Komfortzone zu verlassen, wird überrascht. Und die Vereinbarkeit mit dem Privatleben? Mal ehrlich – Schichtarbeit, flexible Projektrhythmen, spontane Störfälle – das alles drückt manchmal. Aber viele Arbeitgeber winken längst mit Modellen von Teilzeit bis Homeoffice, wo es eben geht. Die Frage bleibt: Wie sehr ist man mit Haut und Haaren Laborant:in? Oder will man genau das auch mal hinter sich lassen?


Fazit: Schwebe zwischen Theorie und Praxis – mit beiden Beinen auf dem Laborboden

Wer Biotechnologie als Karriereweg wählt, bekommt keinen goldenen Fallschirm, aber Chancen auf eine Arbeit, die selten langweilt. Flexibilität, Teamgeist und der Hang zum Detail sind letztlich wichtiger als das glänzende Zertifikat. Klar, Gehalt variiert, und Sicherheit ist kein Naturgesetz – aber zwischen Präzision und Zufall entsteht hier oft mehr als eine Summe aus Molekülen: Es entsteht eine Erfahrung, die man nicht aus Büchern lernen kann. Manchmal fragt man sich, warum man all das macht. Und dann sieht man ein Ergebnis – klein, messbar, voller Möglichkeiten – und weiß: Genau deshalb.


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